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21. Januar 2013

Australian Open: Federer und Murray im Viertelfinale

Auch mit 31 noch top: Roger Federer.  Foto: dpa

Nach Titelverteidiger Novak Djokovic ziehen auch Altstar Roger Federer und Andy Murray ins Viertelfinale der Australien Open ein. Jo-Wilfried Tsonga siegt im französischen Duell gegen Richard Gasquet.

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Roger Federer und Andy Murray stehen im Viertelfinale der mit 31,1 Millionen Dollar dotierten Australian Open. Grand-Slam-Rekordsieger Federer aus der Schweiz setzte sich in der Runde der letzten 16 mit 6:4, 7:6 (7:4), 6:2 gegen den Aufschlagspezialisten Milos Raonic (Kanada/Nr. 13) durch und trifft nun auf den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga. Der 31-jährige Federer greift beim ersten Major-Turnier des Jahres nach seinem insgesamt fünften Melbourne-Titel.

Murray bezwingt Simon

Der britische US-Open-Sieger Murray bezwang Gilles Simon (Frankreich/Nr. 14) mit 6:3, 6:1, 6:3. Nach 1:35 Stunden verwandelte der an Position drei gesetzte Murray seinen zweiten Matchball. Der 25 Jahre alte Olympiasieger von London hatte beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits zweimal im Endspiel gestanden (2010, 2011). Im Match um den Sprung ins Halbfinale trifft Murray am Mittwoch auf den ungesetzten Franzosen Jeremy Chardy. Der Weltranglisten-36. hatte zuvor Andreas Seppi (Italien/Nr. 21) mit 5:7, 6:3, 6:2, 6:2 geschlagen. Für den 25-jährigen Chardy ist es die erste Viertelfinal-Teilnahme bei einem Grand-Slam-Turnier überhaupt.


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Krimi um Djokovic

Tsonga entschied das französische Duell gegen Richard Gasquet mit 6:4, 3:6, 6:3, 6:2 für sich. Am Sonntag hatte bereits Titelverteidiger Novak Djokovic den Sprung ins Viertelfinale geschafft. Der topgesetzte Serbe hatte sich in einem Fünfsatzkrimi über 5:02 Stunden mit 1:6, 7:5, 6:4, 6:7 (5:7), 12:10 gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka durchgesetzt. Djokovic bekommt es nun am Dienstag mit dem tschechischen Davis-Cup-Gewinner Tomas Berdych zu tun. Federer kann in Melbourne die Führung in der Weltrangliste zurückerobern, wenn er den Titel gewinnt und Branchenführer Djokovic vor dem Halbfinale scheitert. Der Schweizer stand bislang 302 Wochen an der Spitze des Rankings - so lange wie vor ihm noch kein anderer Spieler. (sid)

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