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10. September 2012

BVB Trainer Klopp Interview: Gott, Klopp, bist du ein Penner!

"Mit Bart sehe ich besser aus" - Jürgen Klopp. Foto: dapd

Der Trainer von Borussia Dortmund über den Verlust von Bodenhaftung, Millionen-Transfers in der Bundesliga, Werbeverträge, und wie er als gläubiger Christ den Konflikt zwischen Sonntagsgottesdienst und Trainingsstunden löst.

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Mit langen Schritten stürmt Jürgen Klopp in den vielleicht acht Quadratmeter großen Glaskasten, den sein Werbepartner für unser Gespräch reserviert hat. Eben noch hat der Dortmunder Trainer am Philips-Stand auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin mit dem Publikum gescherzt, Fußbälle signiert und für Fotos posiert. Großes Kino eines geborenen Entertainers. Er schaut uns an, lacht breit und klatscht. „So, was haben wir jetzt?!“ Dann ein Stutzen. „Du hier?“, sagt der Trainer zum Sport-Redakteur Andreas Hunzinger. Die beiden kennen – und duzen – sich seit der Zeit, als Klopp in Frankfurt Amateurspieler war. Hunzinger zieht Klopp damit auf, dass der ihn in seiner Zeit als Trainer von Mainz 05 nicht erkannt und mit Sie angeredet hatte. „Hast du einen Lattenschuss?“, foppt Klopp zurück. „Ich habe bei Mainz doch nie jemanden gesiezt.“

Herr Klopp, Sie behaupten gern, Sie hätten sich über die Jahre überhaupt nicht verändert. So was macht spontan misstrauisch.

Es stimmt aber. Eigentlich bin ich nur älter geworden.

Wenn Bodenhaftung, Zitat Jürgen Klopp, „für halbwegs intelligente Menschen die einfachste Sache der Welt ist“, laufen dann nicht unglaublich viele Vollidioten herum?

Sie meinen, überall nur Abgehobene? Nein, das sehe ich nicht so. Aber mag sein, dass ich nicht so viele Leute kenne. Nur was mich selbst betrifft: Das ist reine Interpretationssache. Wer unbedingt Veränderungen entdecken will, der findet auch welche. Als ich mich zum Beispiel nach dem 1:1 gegen Nürnberg Anfang September über den Schiedsrichter aufgeregt und gesagt habe, dass ich mir Fußball anders vorstelle, hat gleich einer Ihrer Kollegen geschrieben: „Da sieht man mal, wie schnell einer die Bodenhaftung verliert, wenn er erfolgreich ist.“ Als ob ich das Unentschieden auf den Schiedsrichter geschoben hätte!

Und das stimmte nicht?

Ich habe über seine Art, zu pfeifen, einfach nur was anderes gesagt als den Standardsatz mancher Kollegen: „Kein Wort über den Schiri.“ Ihr Journalisten könnt ja schreiben, was Ihr wollt. Für mich aber weiß ich: Meine Sicht aufs Leben ist immer die gleiche geblieben. Das allein zählt. Und vielleicht ist das bei vielen anderen Leuten auch so.

"Ohne Glück hast du keine Chance!"

Zur Person

Geboren 1967 in Stuttgart, kam Klopp mit 20 nach Frankfurt, studierte Sport und spielte unter anderem bei den Amateuren von Eintracht Frankfurt. Als Angreifer wechselte er 1990 zum damaligen Zweitligisten FSV Mainz 05. Dort wurde er zum Verteidiger umgeschult. Seine Technik galt als ausbaufähig.

Unter dem Trainer Klopp „hätte ich nie gespielt“, hat er über sich gesagt. In Abstiegsnot machte Mainz 05 am Rosenmontag 2001 den Spieler Klopp zum Trainer. Er brachte Mainz in die Bundesliga, stieg zur Kultfigur auf und wurde als TV-Experte während der WM 2006 zum „Kloppo“ der Nation.

Zwei Jahre später ging er nach Dortmund, 2011 wurde er mit der Borussia Deutscher Meister. 2012 verteidigte die Mannschaft den Titel. Außerdem gelang ihr mit dem Pokalsieg gegen Bayern München das „Double“.

Gibt es Leute, die ab und zu sagen: „Jürgen, so geht das nicht! Jetzt komm mal runter!“?

Klar! Aber das weiß ich doch auch selber. Da sehe ich mich am Spielfeldrand rumtoben, höre den einen oder anderen Spruch noch mal an, und dann sage ich mir: „Gott, Klopp, bist du ein Penner!“ Aber das war auch schon so, als ich null Erfolg hatte. Das hat nichts mit Bodenhaftung zu tun. Verloren hätte ich die, wenn ich sagen würde: „Zwei Meisterschaften hintereinander gewonnen, das Double geholt – mir kann keiner mehr was!“

Den Gedanken hatten Sie nie?

Nie, nie, nie. Nicht einen Moment, nicht eine Sekunde! Ich kann auch erklären, wieso nicht: Wenn du beim Fußball wirklich drinsteckst in der Sache, dann weißt du, wie viel jeder Einzelne – nicht bloß ich – zum Erfolg beigetragen hat, wie viel Glück auch im Spiel ist. Wenn der Ball fünf Mal an den Pfosten springt, dann hast du keine Chance. Ohne Glück hast du keine Chance! Und weil mir das klar ist in meiner Reflexion, deswegen tut sich bei mir gar nichts mit Überheblichkeit.

Also, ehrlich …

Ich weiß, das klingt komisch. Ist mir vor Kurzem auch mal selbst aufgefallen. Da kam ich vor einem Spiel etwas früher ins Stadion, und der komplette BVB-Block fing an zu jubeln, als ob grade die komplette Mannschaft einliefe. Ich hab mich direkt umgedreht und geguckt, ob die Jungs auch schon da sind. Waren sie aber nicht. Nein, die Fans haben wirklich mich gemeint. Okay, das passiert einem. Aber bitte, ich musste mich vergewissern, und es käme mir nie in den Sinn, dass das so sein müsste. Glaubt mir, das ist wie Kindergeburtstag: Einmal drüber nachdenken, wie so was zustande kommt, einmal richtig einordnen das Ganze, und weiter geht’s. Ich liebe diesen Sport so sehr, weil man nur gemeinsam Erfolg haben kann, als Team. Unsere größte Leistung ist es, das richtige Team zusammengestellt zu haben. Okay, das war schon ganz schön clever. Das muss ich dann auch sagen.

Seit zehn Jahren zeigt Ihre Erfolgskurve immer nur aufwärts. Was wäre, wenn es mal für längere Zeit andersherum liefe?

Die Kurve ist nur in der Langzeitperspektive aufsteigend. Auf der Strecke gab es genug Rückschläge. Mit Mainz 05 haben wir zweimal den Aufstieg in die erste Liga verpasst. Spätestens bei der zweiten Pleite haben die Leute doch nicht gesagt: „Geil, wir sind die ewigen Vierten der zweiten Liga!“ Und in der ersten Liga haben wir sieben Spiele in Folge verloren. Da hast du dann auch nicht mehr den Eindruck, die Leute denken, dass du alles richtig machst.

Nervt es Sie, wenn jetzt schon bei einem Unentschieden von „Problemen des Meisters“ die Rede ist?

„Nerven“ ist das falsche Wort. Ich muss mit solchen Kommentaren arbeiten, weil meine Jungs sie auch lesen und davon beeinflusst werden. Ich muss die Einschätzungen kennen, die sie von außen bekommen, um ihnen danach die richtige Einschätzung geben zu können. Aber nach der vorigen Saison ist der Topf mit Lob erst mal randvoll. Wir haben nicht das Gefühl, da müsste dringend wieder was reinfließen. Nein, nein! Wir müssen beweisen, dass man auch nach zwei derart außergewöhnlichen Jahren so heiß bleibt, als hätte man noch nie etwas gewonnen. Das werden wir versuchen.

"Es geht auch mit weniger Geld"

Wenn die Kommentare Sie nicht nerven, wie ist es mit den Bayern, die 40 Millionen Euro mal eben für Javi Martinez raushauen?

Auch das nervt mich überhaupt nicht, null Komma null. Ich stelle einfach fest, dass es interessante Entwicklungen im Fußball gibt: Heute geben die Vereine für einen Abwehrspieler Summen aus wie früher nur für Stürmer. Ganz abgesehen davon, werden in der englischen Premier League für Abermillionen Spieler transferiert, von denen keiner hier im Raum auch nur den Namen kennt.

Den Namen Martinez haben wir aber schon mal gehört.

Ja, und die Bayern haben gesehen, dass sie ihn brauchen können. Na und? Mich hat es noch nie beschäftigt, wie viel Geld ein Gegner zur Verfügung hat. Wir müssen es nur ab und zu anführen, damit wir glaubwürdig sind, wenn wir auf das ständige Gerede von der Dortmunder Favoritenrolle sagen: Also bitte, immer mal langsam!

Aber wenn man sich das in aller Ruhe vor Augen führt: Vierzig Millionen für einen einzigen Spieler. Vierzig Millionen! Sind solche Beträge nicht einfach nur noch pervers?

Vierzig Millionen sind eine unglaubliche Summe, keine Frage. Aber das ist kein Geld, das irgendwo anders verloren gegangen wäre. Es wird innerhalb des Fußball-Kosmos investiert, es bleibt in diesem Kreislauf. Intern würde auch niemand die Leistung des Spielers unmittelbar mit der Kaufsumme verrechnen. So nach dem Motto: „Also, für 40 Millionen muss der jetzt aber …“ Das ist reine Draufsicht von außen.

Ist es also laienhaft, zu sagen: Kein Wunder, dass dieses zusammengekaufte Münchner Millionärs-Ensemble besser spielt als – na ja – der Rest der Liga?

Nein. Die Wahrscheinlichkeit, mit Geld im Fußball erfolgreich zu sein, ist schon größer. Es geht aber auch mit weniger Geld. Wir werfen in Dortmund auch nicht bloß mit Erbsen, schon klar. Und trotzdem: Um mit den Bayern mithalten und am Ende oben stehen zu können, mussten wir einen intensiveren Weg einschlagen als der eigentliche Favorit. Anders geht’s nicht.

Wo wir gerade über Geld reden. Sie haben zur Europameisterschaft Werbung für einen Rasierer gemacht mit der Kampagne „Dein Bart für Deutschland“. Der Bart als Nationalsymbol – geht’s noch bekloppter?

Ich habe aus meinem Bart nie ein Thema gemacht und schon gar nichts hineingeheimnist. Ich werde nur ständig darauf angesprochen, was es mit dem Bart auf sich hat. Dabei ist es ganz einfach: Ich habe mich schon immer spärlich rasiert.

Bartträger aus Faulheit?

Ganz ehrlich? Jeder von uns ist eitel. Ich mag bei mir einfach das glatt rasierte Gesicht nicht. Mit Bart sehe ich besser aus, finde ich. Das sind schon mal zwei gute Gründe. Dazu noch eine Frau, die Bart in Ordnung findet. Das ist es dann.

Und schwups, lässt sich obendrein noch gut daran verdienen.

Ich habe mir den Bart aber nicht dafür wachsen lassen. Dass ein bekennender Bartträger Werbung für einen Rasierer macht – diesen Dreh der Philips-Leute fand ich einfach witzig. Und alles andere – den „Play-off-Bart“ und was weiß ich – habe nicht ich erfunden.

In den Zügen der Deutschen Bahn hängt gerade eine 24-Seiten-Glanzbroschüre der Volksbanken mit Klopp auf jeder Seite, Klopp und noch mal Klopp. Und Sie betonen, dass Sie Ihr Konto dort haben. Wenn das stimmt, dann für den Spargroschen, während das große Geld bei einer Privatbank liegt?

Klares Nein! Ich habe nur dieses eine Konto – seitdem ich so viel Geld habe, dass es auf die Bank muss. Sonst nichts. Keine Aktien und so was. Bei den vielen Werbe-Anfragen ist es ja so: Du musst immer abwägen, was machst du, was machst du nicht? Und den Spot mit meinem früheren Trainerkollegen Dettmar Cramer, „Jeder hat etwas, das ihn antreibt“, fand ich klasse. Also habe ich zugesagt, als die Bank auch mich gefragt hat. Werbeverträge sind für mich ein normaler Teil des Arbeitslebens..

Hauptsache, der Rubel rollt?

Also, ich finde, es darf auch Spaß machen wie die Sache mit dem Bart. Und ich überlege, ob ich für eine gute Sache mein Gesicht hinhalte. Für Opel zum Beispiel – da haben wir in Deutschland doch alle ein Interesse am Erfolg.

"Meinetwegen können Sie es sein lassen"

Erfolg und Glaube schließen sich überhaupt nicht aus - Jürgen Klopp
"Erfolg und Glaube schließen sich überhaupt nicht aus" - Jürgen Klopp
Foto: Bongarts/Getty Images

Sponsoring der Volkswirtschaft zuliebe?

Natürlich kann man sagen: Jetzt ist Opel schon so klamm, und dann schmeißen sie ihr Geld ausgerechnet für Fußball-Sponsoring raus. Aber Fakt ist: So eine positive Wahrnehmung hatte die Marke seit ewigen Zeiten nicht mehr. Als Opel auf mich zugekommen ist, ganz ehrlich, habe ich auch nicht gleich gedacht: Ja super, endlich darf ich einen Opel fahren! Ich meine, bei dem Imageverlust der letzten Jahre! Aber jetzt habe ich einen, und finde ihn klasse. Ehrlich.

Okay, beenden wir mal den Werbeblock. Ist Jürgen Klopp auch „pro bono“ zu haben, ohne Geld?

Da machen Sie sich mal keine Sorgen! Ich mache genügend Sachen, für die ich keinen Euro kriege. Nur hänge ich das nicht an die große Glocke. Ich bin nicht Botschafter für Unicef oder so was, das stimmt. Aber Gutes tun – das mache ich nicht aus Imagegründen. Und daher im Stillen.

Ganz so, wie’s in der Bibel steht: Die guten Werke sollst du im Verborgenen tun. Sie sind bekennender Protestant. Das ist fast immer Thema, wenn Sie Interviews geben. Ein Stück Missionsauftrag für Sie?

Damit mal eins klar ist: Ich bin noch nie in ein Interview gegangen und habe gesagt: So, Leute, lasst uns mal vom Glauben reden! Das verstehe ich bei Euch Journalisten auch nicht: Ihr tut immer so. Dabei seid Ihr es, die mich ständig danach fragt. So wie Sie jetzt auch wieder. Meinetwegen können Sie es sein lassen – also, wenn es Sie nicht interessiert, meine ich.

Es interessiert uns. Nur würden andere Gesprächspartner vielleicht sagen: Religion ist Privatsache. Sie hingegen reden offen darüber.

Ja, klar. Gläubig sein, aber nicht darüber reden wollen – ich wüsste überhaupt nicht, wie das gehen sollte! Wer mich nach meinem Glauben fragt, dem gebe ich Auskunft. Nicht, weil ich einen missionarischen Anspruch hätte. Der Glaube ist ja schon etwas sehr Persönliches, weil man ihn mit sich selbst ausmacht. Aber wenn ich im Glauben auf mich und mein Leben schaue – und die Zeit dafür nehme ich mir jeden Tag –, dann fühle ich mich einfach sensationell gut aufgehoben. Und ich finde es schade, wenn anderen Leuten dieses Gefühl der Geborgenheit fehlt – ohne es zu wissen, logischerweise, denn sonst würden sie wahrscheinlich danach suchen.

Christliche Prediger sagen gern: Leistung und Erfolg sind keine Vokabeln im Wörterbuch Gottes. Im Wörterbuch eines Trainers stehen sie aber sehr wohl. Prallen da zwei Wertesysteme aufeinander?

Überhaupt nicht. Die zitierten Prediger sind ganz bestimmt ganz, ganz kluge Leute mit Theologiestudium und so. Ich kann nur sagen: Ich will nicht gewinnen, damit ein anderer verliert. Sondern ich halte es für unsere Pflicht, dass wir uns alles abzuverlangen, alles versuchen, dass wir das Maximum aus uns herausholen. Alles andere wäre Zeitverschwendung. Und das ist im Sport nicht anders, als es im Leben der Menschen schon immer war. Früher hatte der Sport nur nicht diesen Stellenwert in der Gesellschaft wie heute, wo wir ja auch einen sozialen Auftrag haben. Man stelle sich mal vor, es gäbe keinen Sport – oder kein Theater, keine Musik. Was wäre das für ein Leben! Top-Schauspieler oder Top-Musiker wirst du aber auch nicht, wenn du mal einfach so auf die Bühne hüpfst. Für den Erfolg müssen die hart an sich arbeiten. Darum glaube ich, Erfolg und Glaube schließen sich überhaupt nicht aus. Aber ich gebe zu: Das musste ich auch erst lernen.

Inwiefern?

Weil ich mir mit 13, 14 Jahren bewusst die Frage gestellt habe: Kann ich am Sonntagmorgen tatsächlich kicken, obwohl ich eigentlich in die Kirche gehen sollte?

Was war Ihre Antwort?

Es kann nicht sein, dass ich eine solche Liebe und Leidenschaft für diesen Sport mitbekommen habe, um dann durch eine Stunde Kirchgang am Sonntag daran gehindert zu werden, ihn auch auszuüben. Zumal die ganze Woche über ja genug Zeit für den Glauben bleibt. Seitdem ich das erkannt habe, ist die Sache für mich klar – bis heute.

Was ist nach dem verlorenen EM-Halbfinale und der Kritik an Joachim Löw für Sie als Trainerkollegen „die Moral von der Geschicht’“?

Keine! Hätte man denn die EM gebraucht, um zu wissen, was da passiert? Das ist doch vollkommen klar. Ich halte meine Mannschaft zwar für zu gut, als dass auch wir in diese Lage kämen, und natürlich wünsche ich es mir nicht: Aber wenn es so wäre, wären sofort die ersten Stimmen da: „Er ist doch nicht mehr der Richtige! Falscher Plan!“ Ich erinnere daran: Sechs Tage vor der Niederlage gegen Italien, im Viertelfinale gegen Griechenland, hatte Jogi Löw die Nationalmannschaft auf vier Positionen umgestellt. „Super Taktik! Alles richtig!“ Dann hat er noch mal umgestellt – und nichts ging. „Katastrophe! Der Trainer hat die EM versaut!“ So ist die Welt. Wir können das nicht ändern, selbst wenn wir es wollten. Es urteilen Leute über uns, die sich mit unserer Arbeit nicht beschäftigen und nicht mit unserem Spiel. Das müssen wir respektieren. Habe ich auch längst getan. Kein Problem.

Interview: Joachim Frank und Andreas Hunzinger

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