Aktuell: Fußball-EM 2016 | Sport A-Z | Fußball-News | Eintracht Frankfurt | Blog-G
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Sport
Sport-Nachrichten, Ergebnisse und Live-Ticker

23. Dezember 2015

Christian Streich: „Ich fürchte eine Radikalisierung in der Meinung der Ängstlichen“

 Von 
Sorgt sich um den Fußball und die Gesellschaft: Christian Streich.  Foto: Patrick Seeger

Der Freiburger Fußballtrainer Christian Streich sorgt sich um die Integration der Flüchtlinge in Deutschland und erkennt einen schleichenden Prozess, den er gefährlich findet.

Drucken per Mail

Es ist draußen schon stockdunkel, als Christian Streich nach dem Interview mit dem Fahrstuhl aus der Geschäftsstelle des SC Freiburg nach unten fährt. Dort erkundigt sich der Trainer, der sich mit seiner Mannschaft nach dem Abstieg gleich wieder anschickt, die Rückkehr in die erste Liga zu schaffen, noch interessiert danach, ob es der Frankfurter Rundschau wieder richtig gut geht. Der 50-Jährige wird die Weihnachtstage gemeinsam mit seiner Frau und den beiden Kindern in aller Ruhe verleben. Fußball wird dann ausnahmsweise mal kein Thema sein, auch nicht die Spiele der Premier League am Boxing Day. Der ehemalige Geschichts- und Germanistiktstudent ist ein Mann, dessen Horizont nicht am Spielfeldrand endet. Er sorgt sich um die Integration der Flüchtlinge in Deutschland. Die Spieler des SC Freiburg trugen neulich beim Heimspiel gegen Union Berlin Trikots mit der Aufschrift „Freunde statt Fremde“. Es ist ein Motto, unter dem der Klub schon seit Jahren Integration betreibt, ganz im Sinne seines Cheftrainers.

Herr Streich, Sie sind im Mai mit Ihrer Mannschaft abgestiegen. War das für Sie als Fußballtrainer die schwerste Stunde Ihrer Karriere?
Ich habe ja schon ein paar Spieljahre als Spieler und Trainer hinter mir. Es war am Ende einer Saison die größte Niederlage.

Wie lange haben Sie diese Niederlage mit sich herumgeschleppt?
Ich hatte nicht viel Zeit dazu. Denn in der zweiten Liga beginnt die Saison ja schon früher. Es sind Spieler hier geblieben, die besondere Typen sind – auf dem Platz und außerhalb. Und ich habe mit denjenigen, die neu dazugekommen sind, schon zwei Tage nach dem Abstieg Gespräche geführt. Das hat mir Energie gegeben. Denn ich habe auch gemerkt: Da kommen gute Typen zu uns.

Sollen gute Fußballer unter dem Fußballlehrer Christian Streich auch gute Menschen werden?
Ich weiß nicht, wie man gute Menschen entwickelt.

Aber gute Typen sind wichtig?
Na klar braucht man die. Man braucht Typen, die in der Lage sind, ihre individuellen Fähigkeiten kontinuierlich zu verbessern, die Fehler nicht ständig bei anderen zu suchen, die außerdem bereit sind, mit Kritik umzugehen und bei der Videoanalyse nicht gleich das Gefühl haben: „Wieso denn ich schon wieder?“ Und auch als Gruppe geht es darum, mit Kritik richtig umgehen zu können.

Wie geht das konkret?
Die Gruppe darf nicht über jemanden herfallen, der gerade nicht so stark ist, sondern muss ihn stützen. Das sind aber Dinge, die in einer Gesellschaft genauso wichtig sind. Das hat also eigentlich spezifisch mit dem Fußball nichts zu tun, aber es ist für Fußballprofis doch etwas schwieriger als bei anderen Berufsgruppen, da sie jede Woche öffentlich auf dem Prüfstand stehen.

Als Spieler muss man lernen zu ertragen, vor der Gruppe kritisiert zu werden. Eigentlich halten sich einfühlsame Führungskräfte daran, Kritik nur unter vier Augen zu üben. Das ist ja für Sie gar nicht möglich?
Nein, das können wir in der Tat nicht immer tun. Übrigens kritisiere ich nicht nur negativ, sondern auch positiv. Das tue ich sogar viel lieber. Wenn man ständig Gegentore zeigt und Fehler analysiert, muss man als Trainer aufpassen, dass man objektiv bleibt und nicht zu frustriert wirkt.

Ist für Sie der Druck als Trainer eines Spitzenteams in der zweiten Liga geringer als der einer um den Klassenerhalt ringenden Mannschaft in der ersten Liga?
Natürlich ist es besser, wenn man weiter oben steht. Man hat dann mehr Erfolgserlebnisse, dadurch bekommen Trainerteam und Mannschaft mehr Sicherheit. Man sieht wieder, dass eine Strategie des Fußballspielens mit viel Risiko belohnt werden kann, man kann dann sehr viel mehr im Detail arbeiten. Wir spielen in Freiburg nicht so gerne defensiv und mit langen Bällen.

In der ersten Liga wurden Sie in der Coaching-Zone als sehr verhaltensauffällig wahrgenommen. Das ist inzwischen viel weniger geworden. Liegt es daran, weil Sie in der zweiten Liga nicht mehr so sehr im Fokus stehen oder daran, dass Sie Ihr Verhalten geändert haben und sich besser benehmen?
Es stimmt schon: Da war das eine oder andere Mal zu viel Energie dabei. Man benimmt sich nicht immer hundertprozentig korrekt. Leider! Es ist in der Bundesliga aber auch schwieriger gewesen.

Warum?
Weil man sich extrem an der Kante bewegt und um den Erhalt in der ersten Liga kämpfen muss und nur beschränkte Möglichkeiten hat, kreative Dinge umzusetzen. Man wird dann noch mehr gebeutelt von Entscheidungen, die nicht korrekt sind und ist viel mehr darauf angewiesen, dass man nicht zu häufig benachteiligt wird. Man ist dann ja eher der Kleine und andere sind bedeutender in der Wahrnehmung.

Sie sind als Trainer ja inzwischen auch ein Star!
Ich bin kein Star. Es ist nur so, dass ich einen Erstligisten trainiert habe und die Menschen mich deshalb erkennen. Das wird jetzt in der zweiten Liga schon weniger. Man wird weniger häufig erkannt.

Auch in Freiburg?
Nein. Aber wenn ich irgendwo unterwegs bin, dann schon. Da spüre ich oft, dass die Leute denken: „Den kenn ich doch irgendwoher“, aber sie wissen nicht, wo sie mich hinstecken sollen, weil sie keine zweite Liga schauen. Die Zeit ist halt sehr schnelllebig. Es prasseln täglich so viele Informationen auf uns ein. Dadurch gehen Gesichter viel schneller aus dem Kopf und werden durch andere Gesichter ersetzt.

Am Anfang ging es ja auch sehr schnell für Sie. Sie waren unheimlich fix berühmt, nicht nur, weil Sie aus schier aussichtsloser Situation den Abstieg noch verhindert haben.
Ich war recht schnell bekannt, das stimmt. Da kamen ja auch ein paar andere Sachen hinzu. Wenn man neu ist, klar!

Sie haben die plötzliche Medienpräsenz anfangs irritiert wahrgenommen, denn Sie fanden, sie stünden persönlich zu sehr im Blickpunkt. Sie haben sich nie wieder vor dem Spiel auf dem Rasen aufgewärmt, so wie Sie das anfangs mal getan haben. Die Bilder sorgten seinerzeit für Aufsehen.
Da haben Sie Recht, das war ein Thema. Das mach ich deshalb nicht mehr. Ich habe damals gar nicht drüber nachgedacht. Ich war zu doof. Mir war halt kalt. Und was tut man, wenn einem kalt ist? Man bewegt sich am besten.

Sie haben seinerzeit auch gesagt, Ihnen würde so langsam klar, dass Sie zur Projektionsfläche geworden sind: der sonderbare Trainer, der mit dem Fahrrad zum Training kommt, der sich vor dem Spiel in Jeans aufwärmt, der sehr aktiv coacht, ein ziemlich verrückter Kauz, dieser Streich. Da haben Sie dann gedacht: Dieser Streich muss sich ändern?
Das habe ich nicht gedacht. Aber ich habe gedacht: Das ist mir zu blöd. Ich habe gedacht: Die sollen die Spieler filmen und nicht mich. Also habe ich mir lieber einen dickeren Pulli angezogen, wenn es kalt war. Dem Fußball wird halt auch eine große Bedeutung beigemessen. Wahrscheinlich zu viel. Wenn ich auch sehe, was da ausgelebt wird. Da geschehen einige Übersprunghandlungen. Auch von Fans.

Christian Streich (rechts) im Gespräch mit FR-Redakteur Müller.  Foto: Patrick Seeger

Beispiel Frankfurt. Da haben Anfang Dezember einige Ultras vor dem Spiel gegen Darmstadt das Training der Eintracht-Profis besuchen dürfen, obwohl es sich um eine geschlossene Einheit handelte. Hat so etwas dann Einfluss auf die Leistung?
Ja. Klar.

Hinterher hat die Eintracht 0:1 verloren, danach haben einige Frankfurter Spieler teils vermummten Ultras am Spielfeldrand beruhigen müssen. Hätten Sie das auch getan?
Also, ich trete niemandem gegenüber, der sich mir nicht offenbart. Weil ich mich ihm ja auch offenbare. Ich habe Verständnis für Emotionen, aber ich habe kein Verständnis für Anklagen, noch dazu von Vermummten. Es ist für mich auch nicht zu akzeptieren, dass Verantwortliche – ganz gleich, wo so etwas passiert – in einem gewissen Maß Verständnis aufbringen. Das geht nicht.

Sie sind mit dem SC Freiburg abgestiegen. Was haben Sie da von den eigenen Fans zu hören bekommen?
Ich habe zwei, drei Kerle gesehen nach dem Abstieg in Hannover, die mir nicht so gefallen haben. Und es sind auch ein paar Schreiben hier in der Geschäftsstelle angekommen, was ich für ein Idiot sei und welch ein schlechter Trainer. Ich bin aber noch nie direkt beschimpft worden. Das liegt sicher auch am Standort und am jahrelangen Erfolg. Und an der Art und Weise, wie wir spielen. Das erkennen die Leute an. Das ist eine Kultur, die über die vergangenen zwei Jahrzehnte hier entstanden ist. Und glauben Sie mir: Wenn hier 300 oder 400 Leute rumlaufen und mich oder die Spieler beschimpfen würden, dann hätte ich keine Lust und Motivation mehr.

Man sieht es regelmäßig, dass Mannschaften, die verloren haben, in einer Art Demutsgeste in die Kurve kommen müssen.
Ja, und dort bekommen die wenigen, die ausrasten, von den Medien zu viel Aufmerksamkeit. Weil es Schlagzeilen bringt und weil mit diesen Bildern Geld verdient wird. Fußball wird ja oft Produkt genannt. Ich finde, das ist eine unschöne Bezeichnung.

Mit dem Fußball wird aber auch oft nicht sorgsam umgegangen. Korruption in der Fifa, ein Uefa-Präsident, der verstrickt ist, die beiden mächtigsten Männer im Fußball für acht Jahre gesperrt, Top-Funktionäre im Visier von Staatsanwaltschaften, Verhaftungen vor Sonnenaufgang, und dazu noch die DFB-Krise wegen der WM 2006, der DFB-Präsident unter dem Druck zurückgetreten. Beschäftigt Sie das oder drücken Sie solche Themen sogar bewusst weg?
Ich beschäftige mich in der Tat nicht sehr viel damit. Aber es verwundert mich auch nicht, denn es ist so ungeheuer viel Geld im Fußball, das verteilt wird, es wollen so viele Leute partizipieren, die nicht unmittelbar mit dem Fußball etwas zu tun haben. Derartigen Missbrauch sehen wir ja auch in anderen Bereichen der Wirtschaft. Es wird immer Menschen geben, die sich bereichern wollen, obwohl sie eigentlich gar kein Anrecht darauf haben.

So ist er also halt, der Mensch, und so ist er halt auch, der Fußball?
Ja. Er ist mittendrin in der Gesellschaft. Er ist eines der großen Themen, das die Menschen in diesem Land Woche für Woche beschäftigen.

Und Sie treten dann manchmal beiseite und denken: Dieser Zirkus ist eigentlich völlig verrückt.
Es wundert mich nicht, dass Fußball so populär ist. Weil er so unberechenbar ist. Weil er so viel miteinander verbindet. Er ist ein Kampfsport, oft ästhetisch, sehr taktisch, sehr strategisch, und fast jeder hat schon selbst Fußball gespielt.

Sogar die meisten Schiedsrichter. Aber die scheinen angesichts des Hochgeschwindigkeitsfußballs schwierige Situationen zunehmend falsch zu beurteilen. Würden Sie es unterstützen, dass künftig der Videobeweis herangezogen wird, um die Unparteiischen zu unterstützen?
Wahrscheinlich wird der Druck auf die Schiedsrichter irgendwann zu groß, und dann macht man es.

Das klingt nicht gerade begeistert. Dabei könnten Sie ja auch sehr dafür sein, weil dann die Kleinen besser behandelt würden?
Ich bin dennoch eigentlich nicht für den Videobeweis. Aber wahrscheinlich wird es so kommen. Und vielleicht ist es dann auch besser so, aber ich bin da halt ein konservativer Typ. Denn man muss schauen: Wie kann man dieses Spiel bewahren? Nicht, dass es irgendwann ganz kippt. Ich möchte nicht, dass die Technik zu sehr den Menschen ablöst.

Herr Streich, Sie sorgen sich nicht nur um den Fußball, sondern auch um gesellschaftliche Entwicklungen. Im September hielten Sie in einer Pressekonferenz einen flammenden Appell für mehr Solidarität mit Flüchtlingen. Warum tun Sie das?
Das kam so aus mir heraus. Man sollte das nicht zu hoch hängen. Doch wir sollten uns schon bewusst sein, in welchem Wohlstand wir leben. Ich persönlich habe inzwischen 50 Jahre ohne Krieg erlebt. Das empfinde ich als unglaubliches Glück. Aber ich sehe auch, dass es anderswo Menschen gibt, die auf der Flucht sind, weil sie Angst haben, dass sie umgebracht werden. Oder die vor Hungersnöten oder Naturkatastrophen fliehen. Und sehr viele Menschen, die hier in Deutschland leben, sind ursprünglich mal Flüchtlinge oder Vertriebene gewesen – aus dem Osten, oder sie sind hier hergekommen, weil sie Arbeit gesucht haben. In Amerika beispielsweise leben sehr viele Menschen aus Deutschland, die im vergangenen Jahrhundert ausgewandert sind.

Gab es nach Ihrem Auftritt auch negative Reaktionen?
Ich bin nicht bei Facebook und Twitter und schau auch nicht Youtube. Unser Pressesprecher hat mir gesagt, dass es überwältigend viele Klicks auf das Video gab. Da habe ich mir gedacht: „Das ist nicht schlecht, weil ich da nicht so viel dummes Zeug geredet habe.“ Die Leute haben es sich nicht angeschaut, weil ich mich irgendwie komisch benommen habe, sondern weil ein Mensch etwas zu einer großen Problematik in unserer Gesellschaft gesagt hat und viele das offenbar nicht uninteressant fanden.

Im September war von Willkommenskultur die Rede, mittlerweile haben zunehmend mehr Menschen Angst, dass genau das Gegenteil von dem eintritt, was Angela Merkel gesagt hat. Dass wir es nämlich gerade nicht schaffen, die rund eine Million Flüchtlinge zu integrieren, die in diesem Jahr gekommen sind.
Die Ängste vor dem Fremden, auch davor, dass einem etwas weggenommen wird, wundert mich nicht. Es ist eine Katastrophe, dass ständig irgendwo Asylbewerberheime brennen in diesem Land und dass auf die Flüchtlinge losgegangen wird von gewissen Menschen. Das darf nicht totgeschwiegen werden, dazu muss immer wieder etwas gesagt werden. Dieser schleichende Prozess ist extrem gefährlich.

Was bewirkt er Ihrer Meinung nach?
Dass er zu einer Verhärtung der Fronten führt, und dass dadurch, dass immer mehr Angst geschürt wird, auch immer mehr Menschen tatsächlich Angst bekommen. Ich befürchte eine Radikalisierung in der Meinung der Ängstlichen. Diese Prozesse sind uns ja nicht unbekannt. Wir haben das in unserer Geschichte erlebt. Und wir sehen es jetzt auch in Frankreich. Auch dort wurde zu wenig getan, um die Menschen in die französische Gesellschaft zu integrieren.

Sie klingen pessimistisch.
Ich bin leider nicht besonders optimistisch. Im Libanon leben 1,5 Millionen Flüchtlinge, bei einer Gesamtbevölkerung von sechs Millionen, in katastrophalen Zuständen. Wenn die Länder, die viel Geld haben, dieses Geld, das sie in der ganzen Welt verdienen, nicht reinvestieren in eine bessere Lebensgrundlage in den anderen Ländern, werden wir noch viel mehr Kriege erleben. Kriege, die dann auch uns in Europa wieder direkt betreffen. Wenn die Solidarität nicht größer wird, wird es zu einer Verhärtung kommen.

Deutschland unterstützt jetzt Frankreich und die USA in Syrien im Kampf gegen die IS-Krieger. Wie beurteilen Sie das?
Wenn Bomben auf Städte geworfen werden, in denen auch Terroristen sich aufhalten, aber eben bei weitem nicht nur Terroristen, wenn also auch Teile der Bevölkerung bombardiert werden und Kinder, Frauen, Jugendliche und Männer sterben, dann wird es zu einer weiteren Radikalisierung kommen.

Also, was können wir tun?
Die jungen Männer, die jetzt hier sind, müssen viel zu lange warten, ohne etwas tun zu dürfen. Die allermeisten wollen doch arbeiten. Wenn junge Männer nicht arbeiten können und ihr Testosteron nicht abgebaut wird, dann ist es egal, wo sie herkommen, ob sie Deutsche, Syrer oder Chinesen sind – dann kommt es zu Konflikten. Deshalb spielen wir ja unter anderem auch Fußball: Damit wir uns zusammen austoben können auf spielerische Art und Weise. Wir sollten anständig mit den Flüchtlingen umgehen, wir müssen versuchen, Bedingungen zu schaffen, dass keine Ghettoisierung entsteht in dem Ausmaß, wie das in Frankreich und Belgien passiert ist. Wir müssen also ins Gespräch kommen, was extrem schwierig ist, was aber getan werden muss, um der Radikalisierung die Grundlage zu entziehen. Bomben sorgen nur für weiteres Elend und zerstören die Lebensgrundlage der Menschen vor Ort.

Interview: Jan Christian Müller

[ Wie wollen wir wohnen? Die neue FR-Serie - jetzt digital oder gedruckt vier Wochen lang ab 19,50 Euro lesen. Hier geht’s zur Bestellung. ]

Zur Homepage

Anzeige

comments powered by Disqus
Anzeige

Anzeige

Ressort

Sport-Nachrichten, Ergebnisse und Live-Ticker.

Kommentar Kickers Offenbach

Unfassbar

Von Manuel Schubert |
Wieder mal ohne Geld. Der OFC.

Der OFC muss aus Fehlern der Vergangenheit lernen. Ein Kommentar. Mehr...

Ticker und Statistik

Erste Fußball-Bundesliga

Alle Spiele im Ticker - mit ausführlicher Livestatistik, Tabellen, Spielplan und den Teams.
Ticker | Berichte | Tabellen | Teams | Spielplan

Ticker und Statistik zur 2. Liga und 3. Liga.

Eintracht: Berichte | Spielplan | Team | FR-Videos

Anzeige