Am Mittwochmorgen stand Hansi Flick am Gepäckband 2 der Ankunftshalle A des Frankfurter Flughafens und sah trotz der Verspätung seines Fliegers wegen einer sehr renitenten Passagierin mit unerlaubtem Gepäck vorm Notausgang höchst zufrieden aus. Am Abend zuvor hatte der Assistenztrainer mit dem geschätzten Kollegen Joachim Löw, dem Präsidenten, den Spielern und dem Betreuerteam beim obligatorischen Sieger-Schnitzel mit Pommes zusammengesessen. Es war etwas später geworden in der Nacht, weil die Zufriedenheit so groß war über das, was Löw und Flick in 75 gemeinsamen Länderspielen als Verantwortliche dieser besonderen deutschen Nationalmannschaft mit einem heroischen 3:0 (2:0) über die Niederlande gekrönt hatten. „Es hat wirklich alles geklappt, was wir uns vorgenommen hatten. Manches sah tatsächlich genau so aus, wie im Training einstudiert. Wenn das geschieht, sind Trainer besonders glücklich“, berichtete Flick frohgemut.
„Wir können sehr zufrieden sein, nicht nur mit dem Spiel, sondern mit dem gesamten Jahr. Wir haben mit viel Spielfreude und Leichtigkeit gespielt und kombiniert, womit die Holländer offenbar überfordert waren. Besonders das Mittelfeld und die Offensive haben gut gearbeitet, die Niederländer sind kaum in die Gefahrenzone gekommen.“
„Der ganzen Mannschaft hat das Spiel heute viel Spaß gemacht. Wir wollten unbedingt gewinnen. Die Niederländer hatten keine Chance. Wir haben gezeigt, dass diese junge Mannschaft viel Potenzial hat und um den EM-Titel mitspielen kann.“
„Wir haben von Anfang an viel richtig gemacht und sofort ein Tor erzielt, danach haben wir gespielt wie aus einem Guss.“
„Das war kein Spiel mit Feundschaftscharakter. Entsprechend ernst haben wir das Spiel genommen. Wenn man gesehen hat, wie wir gegen so einen großen Gegner gespielt haben, können wir uns von der EM-Favoritenrolle nicht wegreden."
„Das Spiel sagt viel aus über die Kraft von Deutschland, aber nicht viel über unsere Kraft. Denn bei uns waren die besten Spieler nicht dabei. Wenn man das Potenzial sieht, ist Deutschland einer der großen EM-Favoriten.“
15 Jahre ist es inzwischen her, dass ein gewisser Joachim Löw Trainer der Stuttgarter Profis Krassimir Balakow, Giovane Elber und Fredi Bobic war. Die drei spielten derart wunder- und unberechenbar miteinander Fußball, dass sie zum „Magischen Dreieck“ erkoren wurden. Löw, beim damaligen VfB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder wenig angesehen, gewann mit dem VfB seinerzeit den DFB-Pokal, aber das Image des „netten Herrn Löw“ klebte an dem jungen Mann wie ein lästiges Kaugummi in der Pilzfrisur. Anderthalb Jahrzehnte danach ist „MV“ bloß noch Ehrenpräsident des DFB, dafür hat Löw umso mehr zu sagen im DFB, er wird statt nett längst vor allem als kompetent wahrgenommen, und er hat seine Kompetenz genutzt, ein neues „Magisches Dreieck“ zu kreieren: Mesut Özil, Thomas Müller und Miroslav Klose.
Einmal kreuzten sich sogar die Wege: Bobic und Klose haben gemeinsam in Portugal eine lausige Europameisterschaft erlebt. Während für Bobic seinerzeit ohnehin die letzten Meter seiner Karriere anbrachen, hätte niemand ernsthaft voraussehen können, dass dieser im Sommer 2004 völlig verunsicherte Miro Klose zurück in die Spur finden würde. Es wird vermutlich für immer das Geheimnis des 33-Jährigen bleiben, wie er Zeit seiner Karriere in tiefe Leistungslöcher hineinplumpste wie ein nasser Sack, nur, um bald darauf wieder empor zu steigen wie ein Raketenmann. Zuletzt geschehen nach seinem Wechsel in diesem Sommer von der Abschussrampe bei Bayern München hin nach Italien zu Lazio Rom, wo er mit offenem Mund in einem von den Galliern vergessenen Zaubertrank gebadet zu haben scheint.
„Dominantes Deutschland fertigt chancenloses Oranje ab“, lautete die Schlagzeile des in Rotterdam erscheinenden „Algemeen Dagblad“. „Deutschland spielte so, wie die niederländische Elftal das gern tun möchte: dominant, kreativ und angriffslustig.“
„Deutsche viel zu gut für Oranje“, lautete die Bilanz beim Sender NOS. „Ein swingendes Deutschland hat Oranje eine peinliche und mehr als gerechte Niederlage beigebracht.“
Die Amsterdamer „Volkskrant“ zitierte Hamburger Fangesänge in deutscher Sprache: „Oh, was ist das schön!“. Das Marwijk-Team habe „keine Leidenschaft, keine Qualität und keine Disziplin“ aufgebracht, betonte das Blatt: „Deutschland war ein harmonisches Orchester, die Niederlande eine angetrunkene Blaskapelle ohne Dirigenten.“
„Oranje chancenlos“, befand die auflagenstärkste Zeitung „De Telegraaf“ . Die „Elftal“ sei nun gewarnt für die Europameisterschaft: „In Hamburg haben unsere Nachbarn die Mannschaft von Bondscoach Bert van Marwijk mit einem äußerst bissigen und schnellen Spiel deklassiert.“
„Es ist peinlich“, zitierte „De Telegraaf“ Inter-Mailand-Star Wesley Sneijder. Nach der nun beginnenden Pause bis Februar müsse sich das Team „todernst“ auf die EM einstellen.
Eine ähnliche Druidenmischung müssen auch die Medizinmänner des Deutschen Fußball-Bundes vorrätig haben, obgleich sie das glaubhaft dementieren, jedenfalls ist der DFB-Klose auf seine alten Tage heute so wertvoll wie nie zuvor. Dienstagabend kroch er mit einer maladen Wade in den Bus, nachdem er 82 Minuten lang vor allem mit Müller und Özil, aber auch mit den treuen Gefährten Toni Kroos und Sami Khedira, einen Heidenspaß an der gemeinsamen Fußarbeit offenbart hatte. Khedira hatte ein Spiel „nahe an der Perfektion“ erkannt, Müller sprach von „drei überragenden Toren, die man auch ins Lehrbuch packen könnte“.
Müller sollte nie fehlen
Der 22-Jährige symbolisiert mit seinem Frohsinn, seiner Auffassungsgabe, seinem Tempo und seiner Technik, seinem Wagemut und seiner Wucht idealtypisch die atemberaubende Entwicklung eines Teams, das 2010 England und Argentinien, 2011 dann Brasilien und die Niederlande aussehen ließ wie Gartenzwerg-Mannschaften. Die Datenbanken werfen für den Irrwisch aus München, der im ernüchternden WM-Halbfinale gegen Spanien gelbgesperrt pausieren musste, immer neue, immer herausragendere Werte aus. Die Qualität in der Kadertiefe lässt es zu, selbst Unpässlichkeiten von gestandenen Männern wie Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm zu kompensieren, auch Klose kann durch Mario Gomez und Özil durch Mario Götze ersetzt werden. Nur Müller ist die Spitze des Dreiecks, die besser niemals fehlen sollte.
3. September 2010 in Brüssel:
Belgien - Deutschland 0:1 (0:0)
Tor: 0:1 Klose (51.)
7. September 2010 in Köln:
Deutschland - Aserbaidschan 6:1 (3:0)
Tore: 1:0 Westermann (28.), 2:0 Podolski (45.+1), 3:0 Klose (45.+2), 4:0 Räsad Farhad Sadiqov (53./Eigentor), 4:1 Cavadov (57.), 5:1 Badstuber (86.), 6:1 Klose (90.+2)
8. Oktober 2010 in Berlin:
Deutschland - Türkei 3:0 (1:0)
Tore: 1:0 Klose (42.), 2:0 Özil (79.), 3:0 Klose (87.)
12. Oktober 2010 in Astana:
Kasachstan - Deutschland 0:3 (0:0)
Tore: 0:1 Klose (48.), 0:2 Gomez (76.), 0:3 Podolski (85.)
26. März 2011 in Kaiserslautern:
Deutschland - Kasachstan 4:0 (3:0)
Tore: 1:0 Klose (3.), 2:0 Müller (25.), 3:0 Müller (43.), 4:0 Klose (88.)
3. Juni 2011 in Wien:
Österreich - Deutschland 1:2 (0:1)
Tore: 0:1 Gomez (44.), 1:1 Friedrich (50./Eigentor), 1:2 Gomez (90.)
7. Juni 2011 in Baku:
Aserbaidschan - Deutschland 1:3 (0:2)
Tore: 0:1 Özil (30.), 0:2 Gomez (41.), 1:2 Murad Hüseynov (89.), 1:3 Schürrle (90.+3)
2. September 2011 Gelsenkirchen:
Deutschland - Österreich 6:2 (3:1)
Tore: 1:0 Klose (8.), 2:0 Özil (23.), 3:0 Podolski (28.), 3:1 Arnautovic (42.), 4:1 Özil (47.), 4:2 Harnik (51.), 5:2 Schürrle (84.), 6:2 Götze (89.)
7. Oktober 2011 in Istanbul:
Türkei - Deutschland 1:3 (0:1)
Tore: 0:1 Gomez (35.), 0:2 Müller (66.), 1:2 Hakan Balta (79.), 1:3 Schweinsteiger (86./Foulelfmeter)
11. Oktober 2011 in Düsseldorf:
Deutschland - Belgien 3:1 (2:0)
Tore: 1:0 Özil (30.), 2:0 Schürrle (33.), 3:0 Gomez (48.), 3:1 Fellaini (86.)
Deutschland will bei der Fußball EM 2012 in Polen / Ukraine wieder einen Titel holen. Alles zur DFB-Elf und zur EM im EM-Spezial.
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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 80:25 | 81 | ||
| 2 | Bayern München | 77:22 | 73 | ||
| 3 | FC Schalke 04 | 74:44 | 64 | ||
| 4 | B. Mönchengladbach | 49:24 | 60 | ||
| 5 | Bayer Leverkusen | 52:44 | 54 | ||
| 6 | VfB Stuttgart | 63:46 | 53 | ||
| 7 | Hannover 96 | 41:45 | 48 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 47:60 | 44 | ||
| 9 | Werder Bremen | 49:58 | 42 | ||
| 10 | 1. FC Nürnberg | 38:49 | 42 | ||
| 11 | 1899 Hoffenheim | 41:47 | 41 | ||
| 12 | SC Freiburg | 45:61 | 40 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 47:51 | 39 | ||
| 14 | FC Augsburg | 36:49 | 38 | ||
| 15 | Hamburger SV | 35:57 | 36 | ||
| 16 | Hertha BSC Berlin | 38:64 | 31 | ||
| 17 | 1. FC Köln | 39:75 | 30 | ||
| 18 | 1. FC Kaiserslautern | 24:54 | 23 | ||
Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.
Ob Fußball, Eishockey, Basketball oder Formel-1, bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden.
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Greuther Fürth | 73:27 | 70 | ||
| 2 | Eintracht Frankfurt | 76:33 | 68 | ||
| 3 | Fortuna Düsseldorf | 64:35 | 62 | ||
| 4 | FC St. Pauli | 59:34 | 62 | ||
| 5 | SC Paderborn | 51:42 | 61 | ||
| 6 | 1860 München | 62:46 | 57 | ||
| 7 | Union Berlin | 55:58 | 48 | ||
| 8 | Braunschweig | 37:35 | 45 | ||
| 9 | Dynamo Dresden | 50:52 | 45 | ||
| 10 | MSV Duisburg | 42:47 | 39 | ||
| 11 | VfL Bochum | 41:55 | 37 | ||
| 12 | FC Ingolstadt | 43:58 | 37 | ||
| 13 | FSV Frankfurt | 43:59 | 35 | ||
| 14 | Energie Cottbus | 30:49 | 35 | ||
| 15 | Erzgebirge Aue | 31:55 | 35 | ||
| 16 | Karlsruher SC | 34:60 | 33 | ||
| 17 | Alemannia Aachen | 30:47 | 31 | ||
| 18 | Hansa Rostock | 34:63 | 27 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Real Madrid | 121:32 | 100 | ||
| 2 | FC Barcelona | 114:29 | 91 | ||
| 3 | FC Valencia | 59:44 | 61 | ||
| 4 | FC Malaga | 54:53 | 58 | ||
| 5 | Atletico Madrid | 53:46 | 56 | ||
| 6 | UD Levante | 54:50 | 55 | ||
| 7 | CA Osasuna | 44:61 | 54 | ||
| 8 | RCD Mallorca | 42:46 | 52 | ||
| 9 | FC Sevilla | 48:47 | 50 | ||
| 10 | Athletic Bilbao | 49:52 | 49 | ||
| 11 | Real Sociedad | 46:52 | 47 | ||
| 12 | Real Betis Sevilla | 47:56 | 47 | ||
| 13 | FC Getafe | 40:51 | 47 | ||
| 14 | Espanyol Barcelona | 46:56 | 46 | ||
| 15 | Rayo Vallecano | 53:73 | 43 | ||
| 16 | Real Saragossa | 36:61 | 43 | ||
| 17 | FC Granada | 35:56 | 42 | ||
| 18 | FC Villarreal | 39:53 | 41 | ||
| 19 | Sporting Gijon | 42:69 | 37 | ||
| 20 | Racing Santander | 28:63 | 27 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Manchester City | 93:29 | 89 | ||
| 2 | Manchester United | 89:33 | 89 | ||
| 3 | FC Arsenal | 74:49 | 70 | ||
| 4 | Tottenham Hotspur | 66:41 | 69 | ||
| 5 | Newcastle United | 56:51 | 65 | ||
| 6 | FC Chelsea | 65:46 | 64 | ||
| 7 | FC Everton | 50:40 | 56 | ||
| 8 | FC Liverpool | 47:40 | 52 | ||
| 9 | FC Fulham | 48:51 | 52 | ||
| 10 | West Bromwich Albion | 45:52 | 47 | ||
| 11 | Swansea City | 44:51 | 47 | ||
| 12 | Norwich City | 52:66 | 47 | ||
| 13 | AFC Sunderland | 45:46 | 45 | ||
| 14 | Stoke City | 36:53 | 45 | ||
| 15 | Wigan Athletic | 42:62 | 43 | ||
| 16 | Aston Villa | 37:53 | 38 | ||
| 17 | Queens Park Rangers | 43:66 | 37 | ||
| 18 | Bolton Wanderers | 46:77 | 36 | ||
| 19 | Blackburn Rovers | 48:78 | 31 | ||
| 20 | Wolverhampton Wand. | 40:82 | 25 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Sandhausen | 57:42 | 66 | ||
| 2 | VfR Aalen | 50:42 | 64 | ||
| 3 | Jahn Regensburg | 55:41 | 61 | ||
| 4 | 1. FC Heidenheim | 48:36 | 60 | ||
| 5 | Rot-Weiß Erfurt | 54:41 | 59 | ||
| 6 | Burghausen | 55:47 | 57 | ||
| 7 | VfL Osnabrück | 46:35 | 55 | ||
| 8 | Kickers Offenbach | 49:41 | 55 | ||
| 9 | Chemnitzer FC | 47:43 | 55 | ||
| 10 | 1. FC Saarbrücken | 61:51 | 54 | ||
| 11 | VfB Stuttgart II | 44:47 | 50 | ||
| 12 | Preußen Münster | 40:44 | 50 | ||
| 13 | Arminia Bielefeld | 51:57 | 50 | ||
| 14 | Darmstadt 98 | 51:47 | 49 | ||
| 15 | Unterhaching | 63:59 | 44 | ||
| 16 | Wiesbaden | 40:48 | 44 | ||
| 17 | SV Babelsberg | 44:59 | 44 | ||
| 18 | Carl Zeiss Jena | 39:59 | 39 | ||
| 19 | Oberhausen | 33:47 | 38 | ||
| 20 | Werder Bremen II | 29:70 | 22 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | EHC Dortmund | 151:45 | 58 | ||
| 2 | EC Bad Nauheim | 162:43 | 56 | ||
| 3 | Kassel Huskies | 145:57 | 51 | ||
| 4 | EV Duisburg | 133:46 | 44 | ||
| 5 | Löwen Frankfurt | 112:67 | 40 | ||
| 6 | Hammer Eisbären | 98:82 | 40 | ||
| 7 | Ratinger Ice Aliens | 109:76 | 34 | ||
| 8 | Königsborner JEC | 90:109 | 33 | ||
| 9 | ESC Moskitos Essen | 62:118 | 18 | ||
| 10 | Herforder EV | 71:175 | 16 | ||
| 11 | EHC Krefeld | 42:158 | 3 | ||
| 12 | EHC Netphen 08 | 35:234 | 3 | ||
| Mannschaft | Körbe | Punkte | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Brose Baskets | 3033 | : | 2387 | 60 | |
| 2 | ratiopharm Ulm | 2778 | : | 2539 | 54 | |
| 3 | ALBA Berlin | 2825 | : | 2478 | 52 | |
| 4 | Artland Dragons | 2870 | : | 2655 | 48 | |
| 5 | FC Bayern München | 2672 | : | 2513 | 44 | |
| 6 | s.Oliver Baskets | 2431 | : | 2295 | 40 | |
| 7 | NY P. Braunschweig | 2645 | : | 2651 | 36 | |
| 8 | Baskets Bonn | 2730 | : | 2618 | 36 | |
| 9 | FRAPORT SKYLINERS | 2347 | : | 2337 | 34 | |
| 10 | Oldenburg | 2736 | : | 2755 | 32 | |
| 11 | Eisbären Bremerhaven | 2626 | : | 2731 | 32 | |
| 12 | Tigers Tübingen | 2628 | : | 2719 | 30 | |
| 13 | BBC Bayreuth | 2357 | : | 2643 | 24 | |
| 14 | TBB Trier | 2297 | : | 2509 | 22 | |
| 15 | Phoenix Hagen | 2689 | : | 3016 | 22 | |
| 16 | EnBW Ludwigsburg | 2601 | : | 2655 | 20 | |
| 17 | Gießen 46ers | 2341 | : | 2645 | 18 | |
| 18 | BG Göttingen | 2327 | : | 2787 | 8 | |
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