Der FC Bayern hat seine Fans verärgert (Symbolbild).
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Der FC Bayern hat seine Fans verärgert (Symbolbild).
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Mit einer missglückten PR-Aktion und der erfundenen Ankündigung eines neuen Offensivspielers verärgert der FC Bayern Tausende Fans und muss sich entschuldigen.
Der FC Bayern München hat mit einer PR-Aktion für seine eigene Facebook-Seite für reichlich Verwirrung und vor allem erheblichen Ärger bei den Fans gesorgt. Wenige Stunden nach dem missglückten Gag ruderte der Klub zurück und entschuldigte sich offiziell bei seinen Anhängern.
Am Donnerstagnachmittag kündigte der Verein auf seiner Homepage (fcb.de) zunächst die Verpflichtung eines neuen Offensivspielers an, der um 14 Uhr auf einer Pressekonferenz exklusiv bei facebook.com/FCBayern mit Sportdirektor Christian Nerlinger vorgestellt werden sollte.
Bayern-Fans als 12. Mann - von wegen
Nerlinger wurde sogar noch zitiert, dass es eine „spektakuläre Neuverpflichtung für den Offensivbereich“ sei. Beim Anklicken der Seite stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen Werbe-Gag handelt - es ging um die Fans, den 12. Mann. Der Schuss ging nach hinten los.
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Viele Anhänger des Vereins machten ihrem Unmut Luft. Innerhalb von 45 Minuten hatten sich mehr als 4000 in Kommentaren zu Wort gemeldet, und dies überwiegend sehr negativ. Von „einem Tiefpunkt der Außendarstellung“ des Vereins, einer „Sauerei“ oder „dummen Verarsche“ war zu lesen.
In Anspielung auf das 1:3 bei Borussia Mönchengladbach schrieb eine Frau: „Wenn man sich nach dem letzten Wochenende so einen Spaß leisten kann...“
Winterpause - Transfers und Gerüchte
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Winterpause - Transfers und Gerüchte
Patrick Helmes: Steiler Abstieg - vom Nationalspieler in Leverkusen zum Bankdrücker in Wolfsburg. Sollte schon im Sommer gehen. Eintracht Frankfurt buhlte vergeblich um ihn - Helmes bleibt in Wolfsburg.
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Wollte erst statt zum FCK lieber nach Brügge - entschied sich dann aber nochmal um: Ariel Borysiuk wechselt zum FCK. Endgültig - oder?
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Zurück ins Wohlfühlland: Mohamed Zidan kehrt vom BVB zurück zum FSV Mainz.
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Ein Ladenhüter weniger bei Eintracht Frankfurt: Georgios Tzavellas wechselt zum AS Monaco.
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Pawel Pogrebnjak wechselt nach Medienberichten aus Russland zum FC Fulham. Der VfB soll angeblich drei Millionen Euro für den mehr oder minder aussortierten Stürmer bekommen.
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Ciao, Wolfsburg. Srdjan Lakic zieht es in den Kraichgau. Hopp macht´s möglich...
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Chong Tese soll beim 1. FC Köln den Ausfall von Lukas Podolski kompensieren. Der 27 Jahre alte Nordkoreaner kommt vom VfL Bochum.
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Tottenham Hotspur will angeblich Mario Mandzukic verpflichten. Wolfsburgs Allmacht Felix Magath scheint von einem Wechsel nicht viel zu halten. Oder geht es nur um die Höhe der Ablöse?
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Michael Ballack steht in Leverkusen auf dem Abstellgleis. Ob er noch mal in der Bundesliga aufläuft? Ein Wechsel in die USA könnte ein Ausweg für Ballack sein. Oder Felix Magath...
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Zlatko Junuzovic wechselt nun doch sofort zu Werder Bremen. „Wir waren uns mit dem Spieler schon über einen Wechsel zur kommenden Saison einig. Nun hat sich nach Gesprächen mit Austria die Gelegenheit ergeben den Transfer zu fairen Konditionen vorzuziehen“, sagte Werder-Chef Klaus Allofs. Der 16-fache österreichische Nationalspieler kommt von Austria Wien.
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Felix Bastians spielt ab jetzt für Hertha BSC. Der 23 Jahre alte Verteidiger, der beim SC Freiburg aussortiert worden war, erhält einen Vertrag bis 2016.
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Borussia Mönchengladbach verzichtet in der Rückrunde auf die Dienste von Stürmer Raul Bobadilla. Der 24-Jährige wechselt zu den Young Boys Bern. Über die Ablösemodalitäten wurden keine Angaben gemacht.
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Will einen Neuanfang: Laut Informationen der Sport-Bild wird Torhüter Rene Adler von Bayer Leverkusen im Sommer zum Hamburger SV wechseln.
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Werder Bremen verpflichtet Francois Affolter vom Schweizer Erstligisten Young Boys Bern. Der 20 Jahre alte Verteidiger wurde zunächst bis zum Saisonende ausgeliehen und kann von Werder per Kaufoption fest verpflichtet werden.
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Vedad Ibisevic wechselt von der TSG Hoffenheim zum VfB Stuttgart. Die Schwaben überweisen für den Torjäger angeblich 5,5, Millionen Euro.
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Bye Bye Bremen: Der Wechsel von Andreas Wolf zum französischen Zweitligisten AS Monaco ist perfekt. Der 29-jährige Innenverteidiger war erst im vergangenen Sommer aus Nürnberg nach Bremen gekommen. In Monaco unterschrieb Wolf einen Dreijahresvertrag.
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Daumen hoch: Sven Ulreich bindet sich bis 2017 an den VfB Stuttgart. Zudem verlängern die Stuttgarter mit den Sportdirektoren Fredi Bobic und Jochen Schneider.
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Sandro Wagner verlässt Bremen: Der Junioren-Europameister von 2009 wird bis 2013 an den 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen.
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Stuttgarts Mittelfeldspieler Zdravko Kuzmanovic steht offenbar kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Laut Kicker ist die Sache "ganz heiß".
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Nach langem Hin und Her endlich perfekt: Torjäger Papiss Demba Cisse verlässt den SC Freiburg. Newcastle United zahlt angeblich zwölf Millionen Euro für den Senegalesen. Der Cisse-Transfer ist damit bislang der teuerste Wechsel in der Winterpause 11/12.
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Torjäger Claudio Pizarro will im Frühjahr über seine Zukunft beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen entscheiden. Im März oder April soll seine Entscheidung feststehen, sagte der Peruaner im Trainingslager der Bremer im türkischen Belek. „Es gibt keine Eile, ich werde alles abwägen und dann entscheiden“. In der Vergangenheit hatte der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Historie wiederholt mit seinem Abschied kokettiert. Pizarro besitzt wie theoretisch auch Werder eine Option, den Vertrag im Sommer auflösen zu können.
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Heftiges Dementi: Aufkommende Gerüchte über eine bevorstehende Rückkehr von Nuri Sahin (Real Madrid) zum BVB hat der Klub entschieden dementiert. „Das ist Unsinn. Es ist so lästig, wenn man morgens aufwacht und mit so einem Unsinn konfrontiert wird. Das nervt“, sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp im Trainingslager im spanischen La Manga. Auch die Dortmunder Führung verwies die Spekulationen ins Reich der Fabeln. „Da ist überhaupt nichts dran“, sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Ruhr Nachrichten.
Sahin hatte die Borussia nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft für eine festgelegte Ablösesumme von rund zehn Millionen Euro in Richtung Spanien verlassen. Aufgrund einer lang andauernden Knieverletzung hat der 23-jährige Sahin beim spanischen Rekordmeister bisher nicht Fuß gefasst.
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Der 1. FC Nürnberg muss eine Verpflichtung von Abwehrspieler Omar Gonzalez zunächst abschreiben. Der Amerikaner, den der Club vorerst bis Mitte Februar von US-Meister Los Angeles Galaxy ausgeliehen hatte, erlitt bei seiner ersten Trainingseinheit im Trainingslager im türkischen Belek einen Kreuzbandriss im linken Knie. Das Unglück passierte bei einem Foul ausgerechnet von US-Nationalspieler Timothy Chandler. „Das ist natürlich bitter für den Jungen. Er ist mit großen Hoffnungen zu uns gekommen“, sagte Sportdirektor Martin Bader.
Der Club hatte Gonzalez, der bisher zwei Spiele für die US-Nationalmannschaft bestritten hat, als möglichen Nachfolger für Innenverteidiger Philipp Wollscheid testen wollen und dabei eine Verpflichtung spätestens im Sommer ins Auge gefasst.
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Pott statt Kraichgau: Chinedu Obasi wechselt von Hoffenheim nach Schalke. Angeblich hat Schalke für den verletzungsanfälligen Stürmer fünf Millionen Euro bezahlt. Der Wechsel könnte sich dennoch rechnen. Schließlich droht Schalke auch der Verlust eines Offensivspielers.
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In Leverkusen hält man vieles auf Nicolai Jörgensen. Ebendrum statteten die Verantwortlichen den wendigen Stürmer im Sommer 2010 mit einem Vertrag bis 2015 aus. Durchgesetzt hat er sich gegen die starke Konkurrenz nicht. Nun geht es für Jörgensen weiter: Leverkusen hat ihn zum 1. FC Kaiserslautern ausgeliehen.
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Marco Reus: Bayern München, Arsenal London, Manchester City: Der Angreifer von Borussia Mönchengladbach wurde aufgrund seiner Leistungen in der Bundesliga-Hinrunde beinahe täglich mit einem anderen Topklub in Verbindung gebracht. Das Rennen machte schließlich der deutsche Meister Borussia Dortmund. Reus (22) wird im Sommer für die festgeschriebene Ablöse von 17,5 Millionen Euro zum BVB wechseln.
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Über Monate war Naldo verletzt. Nach einer starken Hinrunde bei Werder Bremen sorgte der brasilianische Innenverteidiger mit Abschiedsgedanken für einige Irritationen. Mittlerweile ruderte Naldo zurück. Bis Sommer ist wohl erstmal Ruhe an der Weser...
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Mario Götze: Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc hat dem Werben um Shootingstar Mario Götze Anfang Januar ein Ende bereitet. „Wir sind uns mit Mario einig, dass er auch in der nächsten Saison in Dortmund spielt“, sagte Zorc. Nationalspieler Götze hat bei den Westfalen noch einen Vertrag bis 2014. Der Manager des deutschen Fußballmeisters nannte zugleich scherzhaft seine eigene Schmerzgrenze für einen Verkauf des Jungstars: „Wenn morgen jemand eine Milliarde bietet, sollte man dann doch darüber nachdenken.“
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Felix Magath hatte Transfers angekündigt. Schon vor Weihnachten machte er den ersten fix. Der tschechische Mittelfeldspieler Petr Jiracek unterschrieb beim VfL Wolfsburg einen Vertrag bis 2016.
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Gotoku Sakai (re). gilt als talentierter Außenverteidiger. Der VFB Stuttgart hält viel von dem beidfüßigen 20-Jährigen - und nahm ihn unter Vertrag. Der japanische U23-Nationalspieler wurde bis 2013 für 500.000 Euro ausgeliehen.
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Leonardo Bittencourt: Der 17-Jährige von Energie Cottbus wurde in Sachen Gerüchteküche schon fast wie ein ganz Großer gehandelt. Borussia Dortmund hat das Ausnahmetalent unter Vertrag genommen.
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Aliaksandr Hleb hatte nur ein paar Monate um in Wolfsburg vorzuspielen. Der vom FC Barcelona ausgeliehene Spielmacher hat sich unter Magath nicht durchsetzen können - und musste Wolfsburg schon wieder verlassen.
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Lukas Podolski: Siehe Marco Reus. Arsenal London, AC Milan, Lokomotive Moskau, Lazio Rom - beinahe täglich geistert ein anderer Vereinsname durch den aufgeregten Blätterwald im Rheinland. Tendenz: Ist im besten Fußballeralter. Wechsel im Sommer wahrscheinlich - wenn der Bauch des Kölners nicht mitentscheidet.
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Bernd Leno: Nach der Ausleihe folgte der Transfer: Leihspieler Leno steht nun fest bei Bayer Leverkusen unter Vertrag. Die Rheinländer überwiesen für den Torhüter angeblich acht Millionen Euro.
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Künftig in Hoffenheim: Sandro Wieser (re). Der Abwehr- und Mittelfeldspieler wechselt vom FC Basel in den Kraichgau. Der 18-Jährige gilt als hochtalentiert.
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Jefferson Farfan: Der Peruaner stiftet Verwirrung auf Schalke. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus, Angebote zur Verlängerung soll Farfan bislang ignoriert haben. Juventus Turin soll interessiert sein. Eindruck: Wechsel nicht unwahrscheinlich - denn nur zur Winterpause gäbe es noch Geld für Königsblau.
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Kevin Großkreutz: Der Borusse durch und durch steht angeblich bei Arsenal London auf der (langen) Einkaufsliste. Tendenz: Wechsel unwahrscheinlich.
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Er bleibt, er wechselt, er bleibt, er wechselt. Um die Zukunft von Lucas Barrios beim BVB wurde viel spekuliert. Mittlerweile ist klar: Der Stürmer bleibt beim BVB.
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Gruppe B
Fußball-EM 2012
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Am Abend folgte die Entschuldigung. „Sorry liebe Fans, wie wir Euren zahlreichen Kommentaren entnehmen, seid ihr über die heutige Aktion sehr verärgert. Es war nicht unsere Absicht, Euch mit der neuen App zu enttäuschen. Vielmehr wollten wir Euch mit dieser Aktion in den Mittelpunkt stellen und dadurch zeigen, wie wichtig jeder Fan für den FC Bayern München ist“, teilte der Klub mit.
"Kinkerlitzchen", "unprofessionell“
Mit einer zwölfzeiligen Meldung unter der Überschrift „FC Bayern verpflichtet Offensivspieler“ hatte der Rekordmeister auf fcb.de die Lawine ins Rollen gebracht. Da wurde sogar Präsident Uli Hoeneß zitiert, der Anfang des Jahres gesagt hatte, der FC Bayern brauche im Sturm eine „richtige Bombe“, auch für den Fall, dass Mario Gomez sich verletze.
Sportler-Pannen bei Twitter oder Facebook
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Sportler-Pannen bei Twitter oder Facebook
12.000 Euro musste Ryan Babel für seinen Twitter-Fauxpas im Januar 2011 zahlen. Nach einer 0: 1-Niederlage Liverpools bei Manchester United im FA-Cup hatte Babel am 9. Januar 2011 über Twitter eine Fotomontage von Schiedsrichter Howard Webb veröffentlicht, das den Unparteiischen des WM-Finals in einem Trikot von United zeigte....
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Babel hatte es zudem als Witz bezeichnet, dass Webb (Foto) als einer der besten Schiedsrichter gelte. Die FA ließ das nicht durchgehen - und bat den Stürmer zur Kasse.
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Seit Mitte Januar gehört auch Bayerns Breno in diese Reihe. Über seinen Twitter-Account beklagte sich der Innenverteidiger. „Bayern macht eine Sauerei mit mir“, twitterte Breno. Die Bayern-Bosse waren darüber not amused, verwarnten Breno aber nur.
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Doppelgänger: Michael Oenning musste mit beißendem Spott leben. Ein unbekannter Twitter-Doppelgänger machte sich über Monate über den ehemaligen HSV-Trainer lustig. "Wir werden Geschichte schreiben und Titel holen - selbst wenn es vorerst nur der alte Rekord von Tasmania Berlin ist“, schrieb der falsche Oenning etwa....
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Arsenal-Torwart Wojciech Szczesny "witzelte" über Clubkamerad Aaron Ramsey, dieser sehe auf einem Foto aus „wie ein Vergewaltiger“. Der polnische Nationaltorhüter hat sich für die Entgleisung Anfang Januar 2012 mittlerweile entschuldigt.
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Trainerkritik via Twitter: NBA-Spieler Charlie Villanueva trieb die Twitter-Manie auf die Spitze. Der damalige Profi der Milwaukee Bucks verfasste einen Eintrag zur Halbzeitpause des Spiels gegen die Boston Celtics. "Ich bin in der Kabine und poste heimlich diesen Tweet. Wir spielen gegen die Celtics und zur Hälfte ist alles offen. Der Coach will mehr Härte sehen. Ich muss mich steigern." Milwaukee siegte, Villanuevas Trainer war dennoch nicht glücklich - und verbot das Twittern. Der Begriff "Twitter-gate" war geboren. Wenig später griff die Liga durch. Von 45 Minuten vor Spielbeginn bis nach den letzten Pressegesprächen dürfen Spieler in der NBA nicht mehr twittern.
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Die Einträge strotzen vor Ironie. Nach der 0:2-Pleite gegen Werder Bremen lautet der Eintrag: „Nur zwei Gegentore. Meine Defensivtaktik fruchtet und wird verinnerlicht. Ende Februar sollte der erste Punktgewinn durchaus realistisch sein." Nach Informationen der Welt hat Oenning einen Rechtsanwalt eingeschaltet.
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Private Vorlieben: NBA-Star Kevin Durant offenbarte via Twitter seine Traumfrauen-Hitparade (1. Beyonce, 2. Keri Hilson, 3. Lauren London, 4. Halle Berry, 5. Kim Kardashian).
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Streit über Facebook: Ski-Alpin-Star Lindsey Vonn (USA) und Maria Riesch sollen unter anderem wegen Aussagen auf Facebook ihre Freundschaft beendet haben. Vonn hatte Riesch in einer Erklärung im Netzwerk Facebook vorgeworfen, schlecht über sie geredet zu haben. Auch die Schuld für ihr Nicht-Erscheinen zu Rieschs Hochzeit mit Höfl hatte die 26-Jährige der Gegenseite zugewiesen: „Ich und mein Mann fühlten uns nicht willkommen“, hatte Vonn geschrieben....
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Rieschs Mann Marcus Höfl kann diese Reaktion nicht verstehen. Über die Bild erklärte er: „Maria hat Lindsey letzte Woche sogar noch eine sehr persönliche E-Mail geschrieben. Und dann diese Reaktion.“ Fortsetzung folgt - spätestens im nächsten Winter.
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Haartransplantation: Wayne Rooney ließ die Welt via Twitter daran teilhaben, dass er sich Haare transplantieren ließ.
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...„Hallo an alle, hier ist mein Kopf. Es wird ein paar Monate dauern, bis es wächst. Außerdem immer noch ein bisschen blutig. Aber das ist normal. Mit 25 Jahren werde ich kahl, also warum nicht? Ich bin sehr erfreut über das Resultat.“, schrieb der 25 Jahre alte englische Nationalstürmer auf seinem Twitter-Account.
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Fehlgriff: Nathan Eccleston, Nachwuchsspieler vom FC Liverpool, brachte sich mit Twitter-Einträgen ins Abseits. Am Jahrestag von 9/11schrieb der 20-Jährige: „Ich werde dazu nicht 'Angriff' sagen. Lasst nicht zu, dass die Medien uns glauben lassen wollen, dass es Terroristen getan haben.“ Der Besitzer des Klubs, Tom Werner, ein Geschäftsmann aus New York, sagte, er nehme den Fall „extrem ernst“. Der Verein wolle der Sache nachgehen und den Spieler möglicherweise sanktionieren, auch wenn die Einträge inzwischen entfernt worden sind.
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Fehlgriff II: Ärger rund um 9/11 gab es für den Duisburger Zweitligaspieler Burakcan Kunt: Auf dessen Facebook-Seite war kurzzeitig der Eintrag „Mohammed Atta Airlines“ zu sehen. Auf Intervention des Klubs nahm Kunt den Spruch von seinem Profil und ließ dieses sperren. Atta gilt als Anführer der Terrorpiloten vom 11. September 2001 und steuerte das erste Flugzeug in den Nordturm des World Trade Centers. Kunt behauptet, dass die Einträge nicht von ihm stammen.
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Geschmacklos: Karim Benzema geriet wegen angeblicher Nacktfotos, die er einer 14-Jährigen, die ihn über Facebook kennenlernte, geschickt haben soll, in die Schlagzeilen. Der Stürmer von Real Madrid bestreitet das. Benzema verweist darauf, dass er Opfer eines Identitätsklaus bei Facebook wurde...
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Im Sommer 2011 geriet Benzema wegen Erpressung erneut in die Schlagzeilen. Der 23-Jährige sollte demnach 900.000 Euro für intime Bilder zahlen, die ihn zusammen mit seiner Ex-Freundin zeigen, wie die französische Zeitung „Le Journal du Dimanche“ berichtete.
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Selbstinszenierung: Felix Magath nutzte Facebook um sein Image zu verbessern. Im Februar 2011 wandte sich der damalige Schalker-Trainer per vierminütiger Videobotschaft über Facebook an die Fans. „Mannschaft, Trainer und Fans kämpfen zusammen gegen den Rest der Welt“, sagte Magath in dem Video. Die Charmeoffensive ließ binnen weniger Tagen mehr als 20.000 Personen zum „Gefällt mir“ Button klicken....
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Ein Durchbruch in Sachen Fanfreundschaft war die Facebook-Offensive aber nicht. Am 16. März, knapp einen Monat später, wurde Magath entlassen.
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Schiedsrichter-Kritik: Mark Cuban ist nicht nur Besitzer, sondern auch glühender Anhänger der Dallas Mavericks. Außerdem ist Cuban ein reicher Mann. Von daher konnte er sich die 25.000 Dollar-Strafe locker leisten, zu den die NBA ihn im Jahr 2009 verurteilte.
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Der exzentrische Boss von Dirk Nowitzki hatte nach einer 101:103-Niederlage der Mavericks gegen Denver via Twitter massiv die Schiedsrichter kritisiert.
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Fannähe: Basketball-Star Shaquille O'Neal wurde im Jahr 2009 in den USA zur Twitter-Ikone. "Ich bin im 5 & Diner in Phoenix", tweetete "The Real Shaq". Fans, die sich auf den Weg machten, trafen dort tatsächlich den Superstar.
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Alltagsprobleme: Der NBA-Star und deutsche Basketball-Nationalspieler Chris Kaman berichtete via Twitter über Alltagsprobleme bei der EM in Litauen. „Ich komme mir vor wie in Mexiko. Man hat mir gesagt, dass ich hier in Litauen das Leitungswasser nicht trinken darf.“
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Hacker-Angriff: Ein geschmackloser Hacker-Angriff versetzte die Fans von Formel-1-Pilot Jenson Button in helle Aufregung. Im Juli 2011 hatte ein Unbekannter auf der Homepage des Briten die Meldung verbreitet, Button befinde sich nach einem schweren Unfall in kritischem Zustand und werde in einem Krankenhaus eingehend untersucht. Sein Einsatz beim Großen Preis von Ungarn, einen Tag später, sei noch unklar....
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Button beruhigte seine Fans via Twitter am darauffolgenden Sonntagmorgen: „Ich bin mir sicher, dass ihr mittlerweile mitbekommen habt, dass sich jemand vergangene Nacht in meine Webseite gehackt hat. Mir geht es absolut gut, und ich mache mich auf den Weg zu meinem 200. Grand Prix.“
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„I don't know, the ref was on drugs“ - übersetzt „Ich weiß nicht, der Referee war auf Drogen“ - so äußerte sich der Hoffenheimer Stürmer Ryan Babel auf seinem offiziellen Twitter-Kanal nach seiner Gelb-Roten Karte im letzten Saisonspiel bei Hertha BSC Berlin (1:3). Wegen seines abfälligen Twitter-Eintrags über Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) droht dem Niederländer nun Ärger. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat ein Ermittlungsverfahren gegen Ryan Babel eingeleitet. Für Babel ist es nicht das erste Mal, dass er Ärger wegen eines Twitter-Eintrags hat....
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Deshalb habe „der FC Bayern kurz vor Ende der Wintertransfer-Periode auf dem Transfermarkt zugeschlagen“, hieß es weiter.
Die Aktion verwunderte umso mehr, da zuletzt die Profis Breno und Anatoli Timoschtschuk von Vereinsseite kritisiert worden waren, nachdem sie sich via Twitter und Facebook geäußert hatten. „Die Spieler wissen, dass sie das einschränken müssen. Es geht auch nicht, dass man vor einem Spiel Fotos macht oder machen lässt - wie Timoschtschuk - und ins Netz stellt. Das sind Kinkerlitzchen, das ist unprofessionell“, sagte Heynckes am Donnerstag im Interview mit der Bild-Zeitung. (sid)