Für Sie sollte es doch am Sonntag in Frankfurt kein Problem sein, die Olympia-Norm von 2:30 Stunden zu unterbieten?
Das ist auch wirklich nur mein Plan B. Ich habe seit Köln noch intensiver trainiert und fühle mich viel, viel besser als vor meinem Frankfurt-Start 2008. Ich merke schon, dass ich mehr Potenzial habe, denn ich habe mich seit dem 25. Juli auf diesen Marathon vorbereitet. So lange wie nie zuvor und noch nie habe ich so viele Kilometer gemacht. Dann steigt das Ausdauerniveau automatisch. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, was da herauskommt.
Was ist denn eigentlich Plan A?
Persönliche Bestzeit. Auf 2:26:21 Stunden, wie im vergangenen Jahr in Berlin, habe ich nicht so viel Lust drauf. Wenn ich mich nicht verbessern könnte, würde ich mich nicht jeden Tag bei Wind und Wetter nach draußen bewegen. Als Marathonläuferin muss man ein gewisses Alter haben, in die Szene reinwachsen und konsequentes, jahrelanges Kilometerfressen ist unerlässlich.
Das Kilometerfressen ist auf ihrer Homepage detailliert dargelegt. Demnach sind Sie in 2010 genau 6419 Kilometer gelaufen, in diesem Jahr in manchen Monaten über 700 Kilometer.
Die Kilometer stimmen. Aber eigentlich gebe ich da wenig preis. Andreas Pollmächer, der ja auch in Frankfurt startet, veröffentlicht jede Trainingseinheit. Aber ich habe keine Lust, dass mir jeder Ratschläge erteilt, wenn ich alles verraten würde.
Wie sieht ein typischer Trainingstag bei Ihnen aus?
Ich stehe morgens um halb acht auf, frühstücke, dann mache ich ein bisschen Bürokrempel. Morgens findet meine lange Einheit statt, ungefähr 20 Kilometer, danach dehnen. Dreimal in der Woche gehe ich dann zu meiner Mutter zum Essen oder ich koche mir selbst was. Wenn ich bei ihr bin, muss ich auch die Küche noch machen. Dann lege ich mich eine Stunde ins Bett. Meist um vier Uhr nachmittags geht noch ein Training los, da mache ich eher Stabilisation und Kraft oder Lauf-ABC und Steigerungsläufe. Zweimal gehe ich abends noch zur Massage. Man hat kaum Zeit für andere Dinge, deshalb komme ich kaum noch zum Shoppen.
Sie sind heute also viel mehr Marathonläuferin als früher?
Auf meine Homepage hat mir einer kürzlich geschrieben, ich müsste mehr riskieren; mit 2:26 Stunden sei kein Blumentopf zu gewinnen. Das weiß ich aber auch! Mich muss man nicht antreiben, ich feile ständig am Optimum, aber beim Marathon braucht es einen langen Atem. Ich bin schon überrascht, was mein Körper mitmacht, aber bei einer richtigen Marathonläuferin macht er noch mehr mit. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich in der Spitze 225 Kilometer die Woche wegstecken könnte. Ich bin aber ein Mensch und keine Maschine. Und ich bin sauber, da kann ich mit meinem Körper nur behutsam umgehen.
Marathon ist eine dopinganfällige Sportart, weil gerade Präparate wie Epo die Ausdauerleistung markant erhöhen. Was denken Sie darüber?
Ich habe mittlerweile keine Vorbilder mehr. Ich kann nur abliefern, was ich trainiert habe; und ich habe ein gesegnetes Talent und normale gute Blutwerte. Was würden die Leute eigentlich sagen, wenn ich 2:18 Std. abliefere? Ich könnte nicht schlafen, wenn ich mit meiner Leistung die Leute hinters Licht führen würde. Aber ich werde mit einigen Läufern verglichen, bei denen ich nicht weiß, ob sie sauber sind. Es ist der Wahnsinn, was wir hören, was ausgeklügelt wird – das ist einfach ätzend.
Um zu manipulieren?
Man muss nur mal schauen: Warum sind bestimmte Läufer oder Läuferinnen von bestimmten Managern bei einem Großereignis so übermächtig und verschwinden dann nach zwei, drei Jahren von der Bildfläche? Dann kommen gesperrte Athleten wieder, und alle glauben, dass sie jetzt sauber sind. Es nervt schon, dass so viele Gerüchte herumkreisen. Ich hasse diese Unehrlichkeit, mal abgesehen davon, dass ich mir nie selbst etwas spritzen könnte. Ich kann schon beim Blutabnehmen nicht hinsehen. Wo viel Geld ist, sind auch viele Drogen – das gilt im Großen wie im Kleinen, im Sport wie in der Gesellschaft.
Trotz allem wollen Sie unbedingt zu den Olympischen Spielen nach London. Für Peking hätten Sie 2008 die Qualifikationskriterien erfüllt, haben sich aber für den Start über 10000 Meter entschieden. Was ist das Ziel?
In London unter die Top-Ten zu kommen, wäre ein Traum, bei der Konkurrenz aus Kenia, Äthiopien oder Russland ist das ganz wichtig. Nur mit 2:26 Stunden geht das nicht. Insofern wird Frankfurt ein ganz wichtiger Wettkampf. Bei der Konkurrenz wäre ich schon froh, aufs Treppchen zu kommen.
Die kenianischen Topläufer verfolgen ein völlig anderes Konzept. Sie haben nicht nur genetische Vorteile durch das Hochland, sondern setzen im Trainingsalltag extrem auf die gemeinsamen Erfahrungen in der Gruppe. Wäre das nichts für Sie?
Ich habe im Höhentrainingslager in St. Moritz viel mit Männern trainiert. Ich habe nun zum Glück mit meinem Zwillingsbruder Markus, der auch in Frankfurt mitläuft und dem ich eine 2:35 Stunden zutraue, einen sehr verlässlichen Partner, der eine hohe Grundschnelligkeit besitzt. Natürlich ist das Motivation, wenn jemand mit einem leidet und man nicht ganz alleine ist. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ich bin auch nicht einfach zu trainieren, ich habe meinen eigenen Kopf und denke über viele Dinge anders als vor drei, vier Jahren.
Und dann gibt es noch den stets mit Rat und Tat helfenden Vater Alfred, der mit 2:24:59 den Familienrekord hält…
…und der jetzt wieder dabei ist. Der Vater ist mein Ruhepol – er weiß genau, was ich fühle. Er ist kein Rumschreier, das kann ich während des Rennens gar nicht gebrauchen.
Wenn Ihnen beim Berlin Marathon jemand zuruft, ‚Sabrina, Du bist die Schönste‘, bekommen Sie so etwas mit?
Man registriert nicht alles. An Frankfurt habe ich meine besten Erinnerungen, ich kann mich noch an vieles erinnern und gehe die Strecke oft im Kopf durch. Ich muss auch sagen, dass ich es genossen habe, auf der Mainzer Landstraße alleine zu sein. Manchmal finde ich es schön, wenn nichts los ist, dann kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren.
In Frankfurt wartet das Getöse beim Zieleinlauf in der Festhalle.
Das ist einmalig toll. Ich habe gerade einen Fragebogen ausgefüllt, als es um den emotionalsten Moment meines Lebens ging. . Das war im vergangenen Jahr, als ich auf meinen Bruder gewartet habe. Ich war so glücklich, da habe ich auch geweint. Jeder, der das schafft, ist ein Sieger.
Sie werden im Dezember 31 Jahre alt. Spüren Sie bei Ihren Trainingsumfängen eigentlich schon Alarmzeichen ihres Körpers?
Es ist eine schwierige Gratwanderung. Ich wiege derzeit 44, 45 Kilo, mein Wettkampfgewicht; umso weniger ich mit mir rumschleppe, desto weniger tun mir die Knie weh. Und natürlich schmerzen mir nach einem 35-Kilometer-Lauf die Knochen.
Müssen Sie eigentlich für Ihr Gewicht hungern?
Zum Glück bin ich keine Naschkatze. Morgens esse ich Quark, Haferflocken, Obst und Gewürze – das gibt mir Kraft für den ganzen Morgen. Wenn ich mich belohne, dann mit Sahne. Oder nach dem Marathon mit einem Glas Sekt, denn bis jetzt habe ich so wenig Alkohol wie noch nie getrunken.
Sie werden von der Ferbermarketing GmbH betreut, konkret von Oliver Mintzlaff. Dort stehen auch prominente Fußballer wie Mario Gomez unter Vertrag, die mit einem Werbevertrag mehr verdienen als Sie in ihrer gesamten Karriere.
Mir geht es viel besser als anderen Leichtathleten, ich habe gute Verträge. Ich habe noch nicht mal die Zeit, das Geld auszugeben. Was soll ich dann mit mehr? Mein Laufen, mein Leben, mein Familie machen mich glücklich – das sind mir zusammen mit der Gesundheit die wichtigeren Werte.
Und wenn die Fußballer für eine Laufleistung von 13 Kilometern gefeiert werden, kommt kein Neid auf.
Null. Neid ist auch der falsche Ansatz. Die Leute sollen eine Woche mal mitmachen, was wir Sportler auch für unseren Erfolg tun. Ich bekomme von Mario auch mit, wie er sich einschränkt und was er aushalten muss. Ich habe ihn bei Puma oder bei der Weihnachtsfeier unserer Agentur getroffen: Ich möchte wirklich nicht mit ihm tauschen und überall erkannt werden. Ich gehe ja schon in Siegen nicht mehr weg, wenn ich nicht angesprochen werden will, weil mich dort alle kennen. Ansonsten bin ich froh, dass ich nicht so bekannt bin. Ich glaube, dann muss man sogar arrogant werden, um das auszuhalten. Diese Vereinnahmung wäre nichts für mich.
Dann dürfen Sie aber nicht den London-Marathon gewinnen.
Das wird ohnehin schwierig.
Interview: Frank Hellmann
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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 80:25 | 81 | ||
| 2 | Bayern München | 77:22 | 73 | ||
| 3 | FC Schalke 04 | 74:44 | 64 | ||
| 4 | B. Mönchengladbach | 49:24 | 60 | ||
| 5 | Bayer Leverkusen | 52:44 | 54 | ||
| 6 | VfB Stuttgart | 63:46 | 53 | ||
| 7 | Hannover 96 | 41:45 | 48 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 47:60 | 44 | ||
| 9 | Werder Bremen | 49:58 | 42 | ||
| 10 | 1. FC Nürnberg | 38:49 | 42 | ||
| 11 | 1899 Hoffenheim | 41:47 | 41 | ||
| 12 | SC Freiburg | 45:61 | 40 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 47:51 | 39 | ||
| 14 | FC Augsburg | 36:49 | 38 | ||
| 15 | Hamburger SV | 35:57 | 36 | ||
| 16 | Hertha BSC Berlin | 38:64 | 31 | ||
| 17 | 1. FC Köln | 39:75 | 30 | ||
| 18 | 1. FC Kaiserslautern | 24:54 | 23 | ||
Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.
Ob Fußball, Eishockey, Basketball oder Formel-1, bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden.
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Greuther Fürth | 73:27 | 70 | ||
| 2 | Eintracht Frankfurt | 76:33 | 68 | ||
| 3 | Fortuna Düsseldorf | 64:35 | 62 | ||
| 4 | FC St. Pauli | 59:34 | 62 | ||
| 5 | SC Paderborn | 51:42 | 61 | ||
| 6 | 1860 München | 62:46 | 57 | ||
| 7 | Union Berlin | 55:58 | 48 | ||
| 8 | Braunschweig | 37:35 | 45 | ||
| 9 | Dynamo Dresden | 50:52 | 45 | ||
| 10 | MSV Duisburg | 42:47 | 39 | ||
| 11 | VfL Bochum | 41:55 | 37 | ||
| 12 | FC Ingolstadt | 43:58 | 37 | ||
| 13 | FSV Frankfurt | 43:59 | 35 | ||
| 14 | Energie Cottbus | 30:49 | 35 | ||
| 15 | Erzgebirge Aue | 31:55 | 35 | ||
| 16 | Karlsruher SC | 34:60 | 33 | ||
| 17 | Alemannia Aachen | 30:47 | 31 | ||
| 18 | Hansa Rostock | 34:63 | 27 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Real Madrid | 121:32 | 100 | ||
| 2 | FC Barcelona | 114:29 | 91 | ||
| 3 | FC Valencia | 59:44 | 61 | ||
| 4 | FC Malaga | 54:53 | 58 | ||
| 5 | Atletico Madrid | 53:46 | 56 | ||
| 6 | UD Levante | 54:50 | 55 | ||
| 7 | CA Osasuna | 44:61 | 54 | ||
| 8 | RCD Mallorca | 42:46 | 52 | ||
| 9 | FC Sevilla | 48:47 | 50 | ||
| 10 | Athletic Bilbao | 49:52 | 49 | ||
| 11 | Real Sociedad | 46:52 | 47 | ||
| 12 | Real Betis Sevilla | 47:56 | 47 | ||
| 13 | FC Getafe | 40:51 | 47 | ||
| 14 | Espanyol Barcelona | 46:56 | 46 | ||
| 15 | Rayo Vallecano | 53:73 | 43 | ||
| 16 | Real Saragossa | 36:61 | 43 | ||
| 17 | FC Granada | 35:56 | 42 | ||
| 18 | FC Villarreal | 39:53 | 41 | ||
| 19 | Sporting Gijon | 42:69 | 37 | ||
| 20 | Racing Santander | 28:63 | 27 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Manchester City | 93:29 | 89 | ||
| 2 | Manchester United | 89:33 | 89 | ||
| 3 | FC Arsenal | 74:49 | 70 | ||
| 4 | Tottenham Hotspur | 66:41 | 69 | ||
| 5 | Newcastle United | 56:51 | 65 | ||
| 6 | FC Chelsea | 65:46 | 64 | ||
| 7 | FC Everton | 50:40 | 56 | ||
| 8 | FC Liverpool | 47:40 | 52 | ||
| 9 | FC Fulham | 48:51 | 52 | ||
| 10 | West Bromwich Albion | 45:52 | 47 | ||
| 11 | Swansea City | 44:51 | 47 | ||
| 12 | Norwich City | 52:66 | 47 | ||
| 13 | AFC Sunderland | 45:46 | 45 | ||
| 14 | Stoke City | 36:53 | 45 | ||
| 15 | Wigan Athletic | 42:62 | 43 | ||
| 16 | Aston Villa | 37:53 | 38 | ||
| 17 | Queens Park Rangers | 43:66 | 37 | ||
| 18 | Bolton Wanderers | 46:77 | 36 | ||
| 19 | Blackburn Rovers | 48:78 | 31 | ||
| 20 | Wolverhampton Wand. | 40:82 | 25 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Sandhausen | 57:42 | 66 | ||
| 2 | VfR Aalen | 50:42 | 64 | ||
| 3 | Jahn Regensburg | 55:41 | 61 | ||
| 4 | 1. FC Heidenheim | 48:36 | 60 | ||
| 5 | Rot-Weiß Erfurt | 54:41 | 59 | ||
| 6 | Burghausen | 55:47 | 57 | ||
| 7 | VfL Osnabrück | 46:35 | 55 | ||
| 8 | Kickers Offenbach | 49:41 | 55 | ||
| 9 | Chemnitzer FC | 47:43 | 55 | ||
| 10 | 1. FC Saarbrücken | 61:51 | 54 | ||
| 11 | VfB Stuttgart II | 44:47 | 50 | ||
| 12 | Preußen Münster | 40:44 | 50 | ||
| 13 | Arminia Bielefeld | 51:57 | 50 | ||
| 14 | Darmstadt 98 | 51:47 | 49 | ||
| 15 | Unterhaching | 63:59 | 44 | ||
| 16 | Wiesbaden | 40:48 | 44 | ||
| 17 | SV Babelsberg | 44:59 | 44 | ||
| 18 | Carl Zeiss Jena | 39:59 | 39 | ||
| 19 | Oberhausen | 33:47 | 38 | ||
| 20 | Werder Bremen II | 29:70 | 22 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | EHC Dortmund | 151:45 | 58 | ||
| 2 | EC Bad Nauheim | 162:43 | 56 | ||
| 3 | Kassel Huskies | 145:57 | 51 | ||
| 4 | EV Duisburg | 133:46 | 44 | ||
| 5 | Löwen Frankfurt | 112:67 | 40 | ||
| 6 | Hammer Eisbären | 98:82 | 40 | ||
| 7 | Ratinger Ice Aliens | 109:76 | 34 | ||
| 8 | Königsborner JEC | 90:109 | 33 | ||
| 9 | ESC Moskitos Essen | 62:118 | 18 | ||
| 10 | Herforder EV | 71:175 | 16 | ||
| 11 | EHC Krefeld | 42:158 | 3 | ||
| 12 | EHC Netphen 08 | 35:234 | 3 | ||
| Mannschaft | Körbe | Punkte | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Brose Baskets | 3033 | : | 2387 | 60 | |
| 2 | ratiopharm Ulm | 2778 | : | 2539 | 54 | |
| 3 | ALBA Berlin | 2825 | : | 2478 | 52 | |
| 4 | Artland Dragons | 2870 | : | 2655 | 48 | |
| 5 | FC Bayern München | 2672 | : | 2513 | 44 | |
| 6 | s.Oliver Baskets | 2431 | : | 2295 | 40 | |
| 7 | NY P. Braunschweig | 2645 | : | 2651 | 36 | |
| 8 | Baskets Bonn | 2730 | : | 2618 | 36 | |
| 9 | FRAPORT SKYLINERS | 2347 | : | 2337 | 34 | |
| 10 | Oldenburg | 2736 | : | 2755 | 32 | |
| 11 | Eisbären Bremerhaven | 2626 | : | 2731 | 32 | |
| 12 | Tigers Tübingen | 2628 | : | 2719 | 30 | |
| 13 | BBC Bayreuth | 2357 | : | 2643 | 24 | |
| 14 | TBB Trier | 2297 | : | 2509 | 22 | |
| 15 | Phoenix Hagen | 2689 | : | 3016 | 22 | |
| 16 | EnBW Ludwigsburg | 2601 | : | 2655 | 20 | |
| 17 | Gießen 46ers | 2341 | : | 2645 | 18 | |
| 18 | BG Göttingen | 2327 | : | 2787 | 8 | |
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