Als der Fotograf nach dem Interview noch eine etwas ausgefallenere Porträt-Aufnahme machen möchte, guckt Philipp Lahm zunächst skeptisch. Das Bild soll einen ungewohnten Blick auf den Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft ermöglichen, ihn als Projektionsfläche zwischen Licht und Schatten zeigen. Er müsse sich dafür nur in einem dunklen Raum mit einer Taschenlampe unter dem Gesicht fotografieren lassen.
Lahm guckt weiter skeptisch, willigt dann aber ein. Da steht er dann, in einem Geräteschuppen am Trainingsgelände des FC Bayern an der Säbener Straße und lässt sich im Dunkeln fotografieren. Das passt zu dem 28-Jährigen, der immer wieder mal Dinge macht, die man so von ihm nicht erwartet hätte – beispielsweise, wenn er gleich mehrere frühere Trainer in seinem Buch „Der feine Unterschied. Wie man heute Spitzensportler wird“ kritisiert. Was den Sport betrifft, steht er derzeit im Zenit seiner Karriere: Gerade erst wurde Lahm vom Fachblatt Kicker zum besten Verteidiger der Fußball-Bundesliga gekürt.
Herr Lahm, Sie schreiben in Ihrem Buch, dass bei Ihnen zu Hause die Hölle los war, wenn Sie beim „Mensch ärgere dich nicht“-Spielen“ vor einer Niederlage standen. Wie dürfen wir uns das vorstellen?
Dann konnte es passieren, dass die Kante des Spielfelds unauffällig immer mehr zu mir herüber rutschte, bis ich drunterhauen konnte und alle Spielfiguren in die Luft flogen.
Sind Sie ein Spielverderber?
Ich kann einfach nicht verlieren. Das geht mir beim Tennis genauso. Und wenn es dann doch mal passiert, zum Beispiel in einem Match gegen einen Freund, dann weiß er schon, dass ich die nächsten fünf Minuten erst einmal nicht mit ihm rede. Ich muss erstmal die Niederlage verkraften, da kann ich es nicht ertragen, wenn derjenige, der sie mir zugefügt hat, unmittelbar danach einfach so neben mir sitzt, als wäre nichts passiert. Aber so schlimm ist es auch wieder nicht: Ich gehe nach Niederlagen nie auf jemanden los.
Kann man es lernen, mit dem Verlieren klarzukommen?
Ja, aber das fällt mir ungeheuer schwer. Wenn es leicht für mich wäre, wäre ich nie Spitzensportler geworden. Jeder Spitzensportler hat das in sich – diesen Drang, gewinnen zu wollen. Sonst kommt man nicht so weit. In meiner ersten Fußballmannschaft, beim FT Gern, habe ich am Anfang nur verloren. Sogar oft sehr hoch. Bei den Bayern haben wir dann die meisten Spiele in der Jugend gewonnen. 8:0, 10:0, 9:1. Also: Das Verlieren habe ich bei Gern gelernt, nicht bei den Bayern.
Sie schreiben von dem Glücksgefühl, wenn Sie auf dem Platz stehen und „die Stammhirnrinde Endorphine ausschüttet“. Sind Sie ein Fußball-Junkie?
Auf jeden Fall. Vor allem bei Champions-League-Spielen werde ich zum Junkie. Du sitzt im Bus, es ist schon dunkel draußen. Man sieht das Stadion, es kommt einem vor, als ob es brennen würde. Dann gehst du hinein, und es kribbelt am ganzen Körper. Wenn du das einmal erleben durftest, willst du es wieder.
Der Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff sagt, im Grunde müsste man Drogen nehmen, um nach dem Rausch eines solchen Spiels damit klarzukommen, allein im Hotelzimmer zu sein. Können Sie das nachvollziehen?
Irgendwie schon, es fällt mir schwer, nach Flutlichtspielen einzuschlafen. Man ist einfach viel zu aufgewühlt.
Was machen Sie dann?
Zu Hause schalte ich den Fernseher ein und lasse mich berieseln. Auswärts habe ich nach Champions-League-Spielen meist noch Massage. Die Physiotherapeuten können auch nicht sofort einschlafen, und so nutzen wir die Zeit noch sinnvoll.
Sie galten lange als Liebling aller Schwiegermütter, nach Veröffentlichung Ihres Buches waren Sie der Egoist, der Kodex-Brecher. Welche dieser öffentlichen Wahrnehmungen ärgert Sie mehr – die des Softies oder die des Nachtreters?
Wer mein Buch wirklich gelesen hat, wird schnell merken, dass es ein sauber geschriebenes Buch ist. Mir ging es hauptsächlich darum, zu zeigen, was den modernen Fußball ausmacht, was da alles so passiert mit einem. Ich glaube, dass wir das sehr gut niedergeschrieben haben. Deswegen war ich schon überrascht über die anfangs sehr heftigen Reaktionen. Das ging ja so weit, dass gefragt wurde, ob ich überhaupt noch Kapitän der Nationalmannschaft bleiben darf. Ich habe keine Interna ausgeplaudert, und ich wollte niemanden persönlich attackieren.
„Nach sechs oder acht Wochen wussten bereits alle Spieler, dass es mit Klinsmann nicht gehen würde. Der Rest der Saison war Schadensbegrenzung.“ - Alle Zitate aus: Philipp Lahm. Der feine Unterschied. Kunstmann Verlag. 269 Seiten.
Pro Tag wird eine Stunde trainiert, dann verziehen sich alle wieder auf ihre Zimmer. Ich glaube, dass damals viele Playstations geglüht haben. Es gibt keine taktischen Besprechungen. Es gibt keine Videoanalyse von kommenden Gegnern. Es gibt auch keine Videoaufzeichnungen eigener Spiele, anhand derer man die Spielweise der Mannschaft analysieren und verbessern könnte. ... Aus der Sicht von heute klingt das wie eine andere Epoche von Fußball, und wahrscheinlich stimmt das auch. Ich weiß von keiner Nationalmannschaft des Jahres 2004, die sich anders, professioneller vorbereitet hätte als wir.
Bei diesem Turnier hat sich die Mannschaft noch einmal zu sehr auf den Impuls Einzelner verlassen, auf die Autorität des Trainers und die Arbeit der sogenannter Führungsspieler. ... Aber mit dem Scheitern der Mannschaft steht auch das Prinzip, einzelnen, starken Figuren die Verantwortung für ein Team aufzubürden, vor dem Ende.
Oliver Bierhoff hat mit Akribie dafür gesorgt, dass niemandem langweilig werden muss. Das ist nicht selbstverständlich. Zwei Jahre davor, bei der EM 2004 in Portugal, war außer einem Bett pro Person und einem Trainingsplatz für die Mannschaft gar nichts da.
So locker habe ich die Tage bei der Nationalmannschaft nicht erwartet. ... Mir kommt das so vor, als würden ein paar Kumpels miteinander in die Ferien fahren, um Fußball zu spielen. Nach dem Training sagt keiner was. Die alten Spieler kümmern sich nicht um die Jungen. Mittelbau ist keiner vorhanden, und der Trainer findet offenbar, dass alles okay ist, wie es ist. ...
„Louis van Gaal hat dem FC Bayern zwar eine Spielphilosophie verpasst, andererseits hat er sich während seiner zweiten Saison schlicht geweigert, die Mängel seiner Philosophie zur Kenntnis zu nehmen und zu beseitigen. Diese Mängel betreffen die Defensive. Aber die Zeit der Trainer, die mit ihren Spielern nur reden, um ihnen Befehle zu erteilen, ist vorbei. Ein moderner Trainer muss seine Mannschaft zwar führen, aber er darf sie nicht gegen den Willen der Spieler zu einer Spielweise verpflichten, die der Mannschaft nicht angemessen ist!“
„Felix Magath arbeitet mit Druck. Er lässt viele Spieler im Ungewissen, ob er auf sie setzt, und holt auf diese Weise ein Maximum an Einsatz aus ihnen heraus. Für die Spieler ist das sehr anstrengend, und es kommt irgendwann der Zeitpunkt, wo sie nicht mehr auf der Seite des Trainers stehen.“
Mir sind diese Spekulationen egal. Ich habe nichts gegen Schwule, und ich finde Homosexualität nichts Verwerfliches. ... Mir kam zu Ohren, dass ich regelmäßig nach Köln fliegen würde, um meinen Freund zu treffen. ... Da war dann irgendwann der Punkt erreicht, wo ich das Gefühl hatte, ich möchte klarstellen, dass das nicht stimmt. ... Ich würde keinem schwulen Profifußballer raten, sich zu outen. Ich hätte Angst, dass es ihm gehen könnte wie dem englischen Profi Justin Fashanu, der sich nach seinem Outing so in die Enge getrieben fühlte, dass er Selbstmord beging.
„Wir waren 2008 ein zerstrittener Haufen. Ältere Spieler scheißen junge Spieler auf dem Platz zusammen. Statt füreinander in die Bresche zu springen, zieht einer den anderen runter, lässt das falsche Wort zur falschen Gelegenheit fallen, zeigt mit demotivierender Körpersprache, dass er nicht mehr kann und, schlimmer noch, dass er nicht hundert Prozent geben will.“
Joachim Löw ist ein präziser Denker mit einem guten Gespür für die taktischen Möglichkeiten einer Mannschaft. Er trifft keine einsamen Entscheidungen. Immer wieder erwägt er in seinem schwäbischen Singsang Möglichkeiten, fragt, hört zu, fragt nach, wägt ab. Wenn eine Entscheidung dann reif ist, sitzt sie.
„Am nächsten Tag setzen wir uns zusammen, nachdem der Frust, der uns in der Kabine zu ein paar hässlichen Dialogen verleitet hat, fürs Erste weggeschlafen ist. Die Luft vibriert immer noch von negativer Energie. Manche Spieler machen kein Hehl aus ihrer Abneigung gegen andere. Aber es wird nichts ausgesprochen.“
Noch schlimmer, was nach dem Spiel in Florenz passiert. Michael Schumacher, der deutsche Formel-1-Weltmeister komm zu uns in die Kabine und schüttelt Hände. Dann nimmt er einen Betreuer zur Seite und flüstert ihm zu: 'Da war aber nicht unsere beste Mannschaft, oder?´
Rudi Völler kommt nicht so gut weg, Sie attestieren ihm schlichte Trainingsmethoden, Taktikbesprechungen habe es so gut wie gar nicht gegeben. Haben Sie sich inzwischen mit ihm ausgesprochen?
Wir werden uns schon noch über den Weg laufen und dann auch darüber reden. Mir hat die verkürzte Darstellung der Person Rudi Völler in der Berichterstattung nicht gefallen.
Er hat Ihnen zum Debüt in der Nationalmannschaft verholfen.
Im Buch steht ja auch mehrfach: „Danke, Trainer.“ Ich habe einfach eine Zeit beschrieben, in der er Nationaltrainer war. Und: So war es damals, da gab es eben keine Videoanalysen. Ich habe beschrieben, wie sich alles in den letzten Jahren entwickelt hat.
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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 47:14 | 49 | ||
| 2 | B. Mönchengladbach | 36:13 | 46 | ||
| 3 | Bayern München | 49:14 | 45 | ||
| 4 | FC Schalke 04 | 50:28 | 44 | ||
| 5 | Werder Bremen | 37:36 | 36 | ||
| 6 | Bayer Leverkusen | 32:29 | 34 | ||
| 7 | Hannover 96 | 27:27 | 34 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 27:42 | 27 | ||
| 9 | VfB Stuttgart | 33:32 | 26 | ||
| 10 | 1899 Hoffenheim | 24:26 | 26 | ||
| 11 | Hamburger SV | 27:37 | 26 | ||
| 12 | 1. FC Nürnberg | 21:32 | 25 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 30:36 | 24 | ||
| 14 | 1. FC Köln | 30:43 | 24 | ||
| 15 | Hertha BSC Berlin | 25:37 | 20 | ||
| 16 | 1. FC Kaiserslautern | 16:28 | 18 | ||
| 17 | FC Augsburg | 20:37 | 18 | ||
| 18 | SC Freiburg | 27:47 | 18 | ||
Deutschland will bei der Fußball EM 2012 in Polen / Ukraine wieder einen Titel holen. Alles zur DFB-Elf und zur EM im EM-Spezial.
Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Genau die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Eintracht Frankfurt | 50:22 | 46 | ||
| 2 | FC St. Pauli | 42:24 | 45 | ||
| 3 | Greuther Fürth | 47:18 | 44 | ||
| 4 | Fortuna Düsseldorf | 46:24 | 44 | ||
| 5 | SC Paderborn | 35:24 | 43 | ||
| 6 | 1860 München | 44:29 | 38 | ||
| 7 | Union Berlin | 38:36 | 34 | ||
| 8 | Braunschweig | 27:25 | 31 | ||
| 9 | VfL Bochum | 32:34 | 30 | ||
| 10 | Dynamo Dresden | 38:41 | 26 | ||
| 11 | Energie Cottbus | 21:35 | 24 | ||
| 12 | MSV Duisburg | 27:34 | 20 | ||
| 13 | Alemannia Aachen | 20:28 | 20 | ||
| 14 | Erzgebirge Aue | 18:34 | 20 | ||
| 15 | Karlsruher SC | 23:44 | 19 | ||
| 16 | FSV Frankfurt | 22:44 | 18 | ||
| 17 | FC Ingolstadt | 23:41 | 17 | ||
| 18 | Hansa Rostock | 18:34 | 16 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Real Madrid | 79:21 | 61 | ||
| 2 | FC Barcelona | 68:17 | 51 | ||
| 3 | FC Valencia | 36:27 | 40 | ||
| 4 | Athletic Bilbao | 37:30 | 33 | ||
| 5 | Espanyol Barcelona | 26:27 | 33 | ||
| 6 | Atletico Madrid | 32:28 | 32 | ||
| 7 | UD Levante | 32:34 | 32 | ||
| 8 | Rayo Vallecano | 32:35 | 31 | ||
| 9 | FC Malaga | 28:35 | 31 | ||
| 10 | CA Osasuna | 26:37 | 31 | ||
| 11 | FC Sevilla | 24:26 | 29 | ||
| 12 | Real Betis Sevilla | 27:31 | 29 | ||
| 13 | RCD Mallorca | 23:28 | 28 | ||
| 14 | FC Getafe | 23:30 | 28 | ||
| 15 | FC Granada | 21:32 | 28 | ||
| 16 | Real Sociedad | 26:34 | 27 | ||
| 17 | FC Villarreal | 23:34 | 26 | ||
| 18 | Racing Santander | 18:30 | 23 | ||
| 19 | Sporting Gijon | 21:44 | 20 | ||
| 20 | Real Saragossa | 18:40 | 15 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Manchester City | 64:19 | 60 | ||
| 2 | Manchester United | 61:25 | 58 | ||
| 3 | Tottenham Hotspur | 49:25 | 53 | ||
| 4 | FC Arsenal | 48:35 | 43 | ||
| 5 | FC Chelsea | 44:31 | 43 | ||
| 6 | Newcastle United | 36:36 | 42 | ||
| 7 | FC Liverpool | 29:23 | 39 | ||
| 8 | Norwich City | 37:41 | 35 | ||
| 9 | AFC Sunderland | 34:26 | 33 | ||
| 10 | FC Everton | 26:27 | 33 | ||
| 11 | Swansea City | 28:32 | 30 | ||
| 12 | FC Fulham | 31:36 | 30 | ||
| 13 | Stoke City | 24:38 | 30 | ||
| 14 | West Bromwich Albion | 29:35 | 29 | ||
| 15 | Aston Villa | 29:34 | 28 | ||
| 16 | Queens Park Rangers | 27:44 | 21 | ||
| 17 | Blackburn Rovers | 37:56 | 21 | ||
| 18 | Wolverhampton Wand. | 28:49 | 21 | ||
| 19 | Bolton Wanderers | 29:51 | 20 | ||
| 20 | Wigan Athletic | 23:50 | 19 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Sandhausen | 39:26 | 46 | ||
| 2 | VfR Aalen | 34:22 | 46 | ||
| 3 | Jahn Regensburg | 38:23 | 39 | ||
| 4 | 1. FC Heidenheim | 31:24 | 37 | ||
| 5 | 1. FC Saarbrücken | 42:34 | 36 | ||
| 6 | Rot-Weiß Erfurt | 31:26 | 36 | ||
| 7 | Chemnitzer FC | 33:31 | 36 | ||
| 8 | VfL Osnabrück | 28:20 | 35 | ||
| 9 | Burghausen | 36:31 | 35 | ||
| 10 | VfB Stuttgart II | 27:29 | 34 | ||
| 11 | Kickers Offenbach | 28:25 | 33 | ||
| 12 | Preußen Münster | 25:26 | 32 | ||
| 13 | Arminia Bielefeld | 33:39 | 31 | ||
| 14 | Wiesbaden | 26:34 | 30 | ||
| 15 | SV Babelsberg | 33:41 | 29 | ||
| 16 | Unterhaching | 38:40 | 28 | ||
| 17 | Darmstadt 98 | 31:34 | 27 | ||
| 18 | Oberhausen | 23:33 | 22 | ||
| 19 | Carl Zeiss Jena | 26:43 | 21 | ||
| 20 | Werder Bremen II | 24:45 | 18 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | EHC Dortmund | 151:45 | 58 | ||
| 2 | EC Bad Nauheim | 162:43 | 56 | ||
| 3 | Kassel Huskies | 145:57 | 51 | ||
| 4 | EV Duisburg | 133:46 | 44 | ||
| 5 | Löwen Frankfurt | 112:67 | 40 | ||
| 6 | Hammer Eisbären | 98:82 | 40 | ||
| 7 | Ratinger Ice Aliens | 109:76 | 34 | ||
| 8 | Königsborner JEC | 90:109 | 33 | ||
| 9 | ESC Moskitos Essen | 62:118 | 18 | ||
| 10 | Herforder EV | 71:175 | 16 | ||
| 11 | EHC Krefeld | 42:158 | 3 | ||
| 12 | EHC Netphen 08 | 35:234 | 3 | ||
| Mannschaft | Körbe | Punkte | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Brose Baskets | 1949 | : | 1517 | 40 | |
| 2 | ratiopharm Ulm | 1858 | : | 1717 | 36 | |
| 3 | Artland Dragons | 1985 | : | 1816 | 34 | |
| 4 | ALBA Berlin | 1829 | : | 1588 | 32 | |
| 5 | s.Oliver Baskets | 1655 | : | 1513 | 28 | |
| 6 | Eisbären Bremerhaven | 1703 | : | 1759 | 24 | |
| 7 | Baskets Bonn | 1859 | : | 1821 | 24 | |
| 8 | FC Bayern München | 1779 | : | 1709 | 24 | |
| 9 | NY P. Braunschweig | 1666 | : | 1701 | 22 | |
| 10 | Oldenburg | 1804 | : | 1806 | 22 | |
| 11 | Tigers Tübingen | 1687 | : | 1715 | 20 | |
| 12 | FRAPORT SKYLINERS | 1521 | : | 1613 | 20 | |
| 13 | BBC Bayreuth | 1580 | : | 1734 | 18 | |
| 14 | TBB Trier | 1535 | : | 1619 | 16 | |
| 15 | Phoenix Hagen | 1747 | : | 1972 | 14 | |
| 16 | EnBW Ludwigsburg | 1727 | : | 1767 | 14 | |
| 17 | Gießen 46ers | 1617 | : | 1794 | 14 | |
| 18 | BG Göttingen | 1539 | : | 1879 | 4 | |
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