Glück im Unglück für Daiki Ito: Der Weltcup im japanischen Sapporo hätte fast ein dramatisches Ende für den 27-jährigen Skispringer genommen. Vor seinem zweiten Sprung sollte Ito wegen schlechter Bedingungen den Absprungbalken wieder verlassen, kam aber ins Straucheln und rutschte die Schanze bäuchlings hinunter. Der Japaner blieb zum Glück unverletzt. „Er ist ausgerutscht und konnte sich nicht mehr hochziehen. Ihm ist nichts passiert, aber er durfte nicht mehr starten“, kommentierte FIS-Renndirektor Walter Hofer die kuriose Szene. Doppelt bitter: Ito lag nach dem ersten Durchgang auf Platz zwei.
Itos Pech nutze der Deutsche Skispringer Andreas Wank, der sich im zweiten Durchgang vom vierten auf den dritten Rang hinter Jan Matura aus Tschechien und dem Slowenen Robert Kranjec verbesserte. (dpa)
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