Bevor die Vierschanzentournee begann, mussten die besten Skispringer der Welt über diesen Marketinggag reden, mit dem die Organisatoren ihren Wettbewerb aufgepeppt haben. Eine Million Schweizer Franken winken in diesem Jahr erstmals dem Sieger – falls es ihm gelingt, alle vier Springen zu gewinnen.
In großer Einigkeit haben der Schweizer Simon Ammann oder die Österreicher Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer beteuert, dass sie an die Extraprämie keine Gedanken verschwenden. Alle haben sie auf die Wahrscheinlichkeit verwiesen: Nur Sven Hannawald gelang in nun 60 Jahren Tourneegeschichte so ein Coup.
Mit Gregor Schlierenzauer ist beim Wettanbieter bwin kaum noch etwas zu verdienen. Der Österreicher wird als Topfavorit auf den Gesamtsieg mit einer Quote von 12,50 für 10 geführt. Neben Schlierenzauer wird nur seinem Landsmann Andreas Kofler (40,00 für 10) noch eine Chance auf den ersten Platz eingeräumt. Hinter Vorjahressieger Thomas Morgenstern (Österreich/210,00) folgt Severin Freund auf Position vier (260,00).
Sollte der 21-jährige Schlierenzauer alle vier Springen gewinnen, wird eine Quote von 40,00 ausbezahlt. Dieses Kunststück ist bislang allerdings nur Sven Hannawald 2001 geglückt. Für drei Siege von Schlierenzauer führen die Buchmacher eine Quote von 27,50.
Spätestens seit Schlierenzauers Triumph beim Neujahrsspringen ist das Thema wieder konkreter in den Vordergrund gerückt. Der Tiroler springt so stabil Weltklasseweiten, dass er selbst unter schwierigsten äußeren Bedingungen in Oberstdorf wie in Garmisch-Partenkirchen gewonnen hat.
"Schlierenzauer ist eine Maschine"
Nun folgt morgen der Auftritt auf seiner Heimschanze Bergisel in Innsbruck und zum Finale am 6. Januar das Springen in Bischofshofen, der Schanze, die ihm am besten liegt.
Hannawalds Rekord ist ernsthaft in Gefahr. „Damit befasse ich mich kein bisschen. Wenn es mir um Geld ginge, müsste ich Golf oder Tennis spielen“, sagte Schlierenzauer gestern in Innsbruck: „Große Geschenke wie Gesundheit kann man sich ohnehin nicht kaufen.“
Doch sogar Hannawald, der vor Tourneebeginn fast verzweifelt verkündet hatte, er hoffe, sein Rekord werde nie eingestellt, ahnt inzwischen in einem Internetblog: „Schlierenzauer ist eine Maschine. Ich denke, Gregor kann in diesen Tagen nichts mehr erschüttern.“
Auch der aus Österreich stammende deutsche Bundestrainer Werner Schuster bezweifelt längst nicht mehr, dass sein früherer Schützling aus dem Skisprunginternat in Stams die Chance auf den Gesamtsieg nutzt, „wenn er sich nicht gerade den Fuß bricht“. Obwohl das nicht zwangsläufig vier Siege bedeuten muss, sagt Schuster: „Ich würde schon mal zittern, wenn ich der Hanni wäre. Die Chance ist sehr groß, dass der Gregor die vier Triumphe schafft.“
„Let Michael pass …“
Prompt verlagern sich die Spekulationen. Die veränderte Prämierung weckt Verdachtsmomente wie sie die Formel 1 kennt: Fans und Experten fragen sich, ob die Österreicher, die schließlich in Andreas Kofler auch den Zweitplatzierten der Tourneewertung stellen, im Falle eines neuerlichen Schlierenzauer-Erfolgs in Innsbruck zum Abschlussspringen in Bischofshofen eine Teamorder herausgeben – schließlich könnte Schlierenzauer an der Million Schweizer Franken großzügig auch die Kollegen teilhaben lassen.
Finanziell ist das im Skisprungsport eine neue Dimension: Der Tourneesieger bekommt ohne vier Einzeltriumphe nur 20.000 Schweizer Franken.
1. JANNE AHONEN (FINNLAND) „Eisberg“, „Finnair“ oder einfach nur der beste Skispringer der Geschichte. Der Finne gewann fünf Tourneen - Rekord. „Wenn ich ein alter Mann bin, werde ich auf diese Marke verdammt stolz sein“, sagt Ahonen. Trat 2008 zurück, kam wieder und wurde 2009/2010 Gesamt-Zweiter. Leerte im März 2005 einmal 24 Dosen Bier mit Risto Jussilainen und flog am nächsten Tag in Planica auf 240 Meter.
2. SVEN HANNAWALD (HINTERZARTEN) Gewann die Tournee nur einmal. Doch der Winter 2001/02 bleibt unvergessen: „Ich hatte einen Lauf, den man nur schwer planen kann“, sagt Hannwald heute über seinen historischen Vierfach-Triumph. Unglaubliche 14,89 Millionen Zuschauer saßen vor dem Fernseher, als Hannawald in Bischofshofen zum letzten Sprung ansetzte. Wurde Deutschlands Sportler des Jahres und Skisprung-Legende.
3. BJÖRN WIRKOLA (NORWEGEN) Holte von 1967 bis 1969 als bislang einziger Skispringer drei Gesamtsiege in Folge. Gewann insgesamt zehn Tournee-Springen, mehr schaffte keiner. War ein Sport-Allrounder, wie er im Buche steht: Bei Olympia 1964 startete er noch in der Nordischen Kombination, später wurde er Profifußballer: Als Stürmer von Rosenborg Trondheim gewann Wirkola 1971 das norwegische Double.
4. JENS WEISSFLOG (OBERWIESENTHAL) Vier Tourneesiege machten den „Floh vom Fichtelberg“ zum Skisprung-Helden in Ost und West. Seinen letzten Erfolg holte er 1996, stolze zwölf Jahre nach Gesamtsieg Nummer eins. Trat anschließend zurück und verabschiedete sich im Sommer mit einem Abschiedsspringen auf der Fichtelbergsschanze in seiner Heimat Oberwiesenthal. Das Ergebnis: 102 Meter, Schanzenrekord.
5. NORIAKI KASAI (JAPAN) Gewann die Tournee nie und ist doch einer der ganz Großen: Zum 21. Mal nimmt der 39-Jährige in diesem Winter an der Traditionsveranstaltung teil - absoluter Rekord. In der Gesamtwertung wurde er 1993 und 1999 Zweiter, zweimal gewann er das Neujahrsspringen in Garmisch.
1. YUKIO KASAYA (JAPAN) Gewann 1971/72 die ersten drei Tournee-Springen. Dann rief die Pflicht: In Japan begann die Vorbereitung auf Olympia im heimischen Sapporo. Kasaya reist brav ab und überließ den Gesamtsieg dem Norweger mit dem schönen Namen Ingolf Mork. Immerhin: In Sapporo holte Kasaya Gold. Einen Weltcup gewann er nie wieder.
2. SIMON AMMANN (SCHWEIZ) Der Unvollendete. Viermal Olympia-Gold, Gesamtweltcup, WM-Titel: Der Schweizer hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Bis auf die Vierschanzentournee. „Der Mythos wird immer stärker, je weniger Chancen ich noch habe. Die Tournee war bisher eine Knacknuss für mich“, sagt der 30-Jährige, der zweimal Zweiter wurde und diesen Winter einen neuen Anlauf wagt.
3. EDDIE THE EAGLE (GROSSBRITANNIEN) Heißt eigentlich Michael Edwards, weiß aber kein Mensch. Trat 1988 bei der Tournee auf den Plan und eroberte als schlechtester Skispringer der Geschichte die Herzen der Fans. 1989 stürzte der Spaßvogel in Innsbruck und brach sich das Schlüsselbein. Berühmteste Handbewegung: das Putzen der Brille. Edwards war weitsichtig und auf starke Augengläser angewiesen.
4. MARTIN SCHMITT (FURTWANGEN) Gewann 1998, 1999 und 2000 das Auftaktspringen in Oberstdorf - und verpasste jeweils den Gesamtsieg. So wie bei allen seinen bislang 15 Teilnahmen. Nun geht er zum 16. und vieleicht letzten Mal an den Start. So viel scheint klar: Nach ganz oben wird es auch diesmal nicht reichen.
5. MATTI NYKÄNEN (FINNLAND) Hatte zwei große Gegner: Jens Weißflog und den Alkohol. Der Hobby-Sänger, der sogar eine Goldene Schallplatte gewann, feierte zwar zwei Tournee-Triumphe in den Jahren 1983 und 1988, schaffte aber nie den Absprung ins richtige Leben. Schlagzeilen von Alkoholexzessen und die Verurteilung zu 26 Monaten Haft nach einem Angriff auf einen Freund bleiben haften. 2006 kam ein Film über das Leben des heute 48-Jährigen in die Kinos. (sid)
Ausgerechnet Österreich hat unfreiwillig Teamordergeschichte geschrieben: Beim Formel-1-Rennen in Spielberg wies die Ferrari-Teamleitung 2002 den Brasilianer Barrichello mit einem Funkspruch an, gefälligst auf den prominenteren Kollegen Schumacher zu warten: „Rubens, it’s last lap, let Michael pass for the championship.“
Österreichs Skispringer weisen alle Vermutungen weit von sich.
„Dazu wird es nicht kommen. Es gibt nach Heute immer ein Morgen. Diese Gratwanderung zwischen Wirtschaft und Sport und Politik ist in der Formel wesentlich undurchsichtiger und verstrickter als im Skisprungsport. Da sieht man, dass man gewisse Dinge im Sport auch überspannen kann. Durch eine Teamorder ist der Bogen überspannt“, sagt Schlierenzauers Cheftrainer Alexander Pointner, „im Innersten eines jeden unserer Athleten ist der sportliche Wettkampf als Grundbedürfnis verankert, wenn dann noch eine gute Kohle reinkommt ist das auch schön, aber nicht, dass man die sportliche Leistung nach der Kohle ausrichtet.“
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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Borussia Dortmund | 80:25 | 81 | ||
| 2 | Bayern München | 77:22 | 73 | ||
| 3 | FC Schalke 04 | 74:44 | 64 | ||
| 4 | B. Mönchengladbach | 49:24 | 60 | ||
| 5 | Bayer Leverkusen | 52:44 | 54 | ||
| 6 | VfB Stuttgart | 63:46 | 53 | ||
| 7 | Hannover 96 | 41:45 | 48 | ||
| 8 | VfL Wolfsburg | 47:60 | 44 | ||
| 9 | Werder Bremen | 49:58 | 42 | ||
| 10 | 1. FC Nürnberg | 38:49 | 42 | ||
| 11 | 1899 Hoffenheim | 41:47 | 41 | ||
| 12 | SC Freiburg | 45:61 | 40 | ||
| 13 | 1. FSV Mainz 05 | 47:51 | 39 | ||
| 14 | FC Augsburg | 36:49 | 38 | ||
| 15 | Hamburger SV | 35:57 | 36 | ||
| 16 | Hertha BSC Berlin | 38:64 | 31 | ||
| 17 | 1. FC Köln | 39:75 | 30 | ||
| 18 | 1. FC Kaiserslautern | 24:54 | 23 | ||
Manchmal sind es die kleinen, schönen Dinge am Rande, die beeindrucken. Die zeigen wir in unseren Bildern des Tages.
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| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Greuther Fürth | 73:27 | 70 | ||
| 2 | Eintracht Frankfurt | 76:33 | 68 | ||
| 3 | Fortuna Düsseldorf | 64:35 | 62 | ||
| 4 | FC St. Pauli | 59:34 | 62 | ||
| 5 | SC Paderborn | 51:42 | 61 | ||
| 6 | 1860 München | 62:46 | 57 | ||
| 7 | Union Berlin | 55:58 | 48 | ||
| 8 | Braunschweig | 37:35 | 45 | ||
| 9 | Dynamo Dresden | 50:52 | 45 | ||
| 10 | MSV Duisburg | 42:47 | 39 | ||
| 11 | VfL Bochum | 41:55 | 37 | ||
| 12 | FC Ingolstadt | 43:58 | 37 | ||
| 13 | FSV Frankfurt | 43:59 | 35 | ||
| 14 | Energie Cottbus | 30:49 | 35 | ||
| 15 | Erzgebirge Aue | 31:55 | 35 | ||
| 16 | Karlsruher SC | 34:60 | 33 | ||
| 17 | Alemannia Aachen | 30:47 | 31 | ||
| 18 | Hansa Rostock | 34:63 | 27 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Real Madrid | 121:32 | 100 | ||
| 2 | FC Barcelona | 114:29 | 91 | ||
| 3 | FC Valencia | 59:44 | 61 | ||
| 4 | FC Malaga | 54:53 | 58 | ||
| 5 | Atletico Madrid | 53:46 | 56 | ||
| 6 | UD Levante | 54:50 | 55 | ||
| 7 | CA Osasuna | 44:61 | 54 | ||
| 8 | RCD Mallorca | 42:46 | 52 | ||
| 9 | FC Sevilla | 48:47 | 50 | ||
| 10 | Athletic Bilbao | 49:52 | 49 | ||
| 11 | Real Sociedad | 46:52 | 47 | ||
| 12 | Real Betis Sevilla | 47:56 | 47 | ||
| 13 | FC Getafe | 40:51 | 47 | ||
| 14 | Espanyol Barcelona | 46:56 | 46 | ||
| 15 | Rayo Vallecano | 53:73 | 43 | ||
| 16 | Real Saragossa | 36:61 | 43 | ||
| 17 | FC Granada | 35:56 | 42 | ||
| 18 | FC Villarreal | 39:53 | 41 | ||
| 19 | Sporting Gijon | 42:69 | 37 | ||
| 20 | Racing Santander | 28:63 | 27 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Manchester City | 93:29 | 89 | ||
| 2 | Manchester United | 89:33 | 89 | ||
| 3 | FC Arsenal | 74:49 | 70 | ||
| 4 | Tottenham Hotspur | 66:41 | 69 | ||
| 5 | Newcastle United | 56:51 | 65 | ||
| 6 | FC Chelsea | 65:46 | 64 | ||
| 7 | FC Everton | 50:40 | 56 | ||
| 8 | FC Liverpool | 47:40 | 52 | ||
| 9 | FC Fulham | 48:51 | 52 | ||
| 10 | West Bromwich Albion | 45:52 | 47 | ||
| 11 | Swansea City | 44:51 | 47 | ||
| 12 | Norwich City | 52:66 | 47 | ||
| 13 | AFC Sunderland | 45:46 | 45 | ||
| 14 | Stoke City | 36:53 | 45 | ||
| 15 | Wigan Athletic | 42:62 | 43 | ||
| 16 | Aston Villa | 37:53 | 38 | ||
| 17 | Queens Park Rangers | 43:66 | 37 | ||
| 18 | Bolton Wanderers | 46:77 | 36 | ||
| 19 | Blackburn Rovers | 48:78 | 31 | ||
| 20 | Wolverhampton Wand. | 40:82 | 25 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | SV Sandhausen | 57:42 | 66 | ||
| 2 | VfR Aalen | 50:42 | 64 | ||
| 3 | Jahn Regensburg | 55:41 | 61 | ||
| 4 | 1. FC Heidenheim | 48:36 | 60 | ||
| 5 | Rot-Weiß Erfurt | 54:41 | 59 | ||
| 6 | Burghausen | 55:47 | 57 | ||
| 7 | VfL Osnabrück | 46:35 | 55 | ||
| 8 | Kickers Offenbach | 49:41 | 55 | ||
| 9 | Chemnitzer FC | 47:43 | 55 | ||
| 10 | 1. FC Saarbrücken | 61:51 | 54 | ||
| 11 | VfB Stuttgart II | 44:47 | 50 | ||
| 12 | Preußen Münster | 40:44 | 50 | ||
| 13 | Arminia Bielefeld | 51:57 | 50 | ||
| 14 | Darmstadt 98 | 51:47 | 49 | ||
| 15 | Unterhaching | 63:59 | 44 | ||
| 16 | Wiesbaden | 40:48 | 44 | ||
| 17 | SV Babelsberg | 44:59 | 44 | ||
| 18 | Carl Zeiss Jena | 39:59 | 39 | ||
| 19 | Oberhausen | 33:47 | 38 | ||
| 20 | Werder Bremen II | 29:70 | 22 | ||
| Mannschaft | Tore | Punkte | |||
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | EHC Dortmund | 151:45 | 58 | ||
| 2 | EC Bad Nauheim | 162:43 | 56 | ||
| 3 | Kassel Huskies | 145:57 | 51 | ||
| 4 | EV Duisburg | 133:46 | 44 | ||
| 5 | Löwen Frankfurt | 112:67 | 40 | ||
| 6 | Hammer Eisbären | 98:82 | 40 | ||
| 7 | Ratinger Ice Aliens | 109:76 | 34 | ||
| 8 | Königsborner JEC | 90:109 | 33 | ||
| 9 | ESC Moskitos Essen | 62:118 | 18 | ||
| 10 | Herforder EV | 71:175 | 16 | ||
| 11 | EHC Krefeld | 42:158 | 3 | ||
| 12 | EHC Netphen 08 | 35:234 | 3 | ||
| Mannschaft | Körbe | Punkte | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Brose Baskets | 3033 | : | 2387 | 60 | |
| 2 | ratiopharm Ulm | 2778 | : | 2539 | 54 | |
| 3 | ALBA Berlin | 2825 | : | 2478 | 52 | |
| 4 | Artland Dragons | 2870 | : | 2655 | 48 | |
| 5 | FC Bayern München | 2672 | : | 2513 | 44 | |
| 6 | s.Oliver Baskets | 2431 | : | 2295 | 40 | |
| 7 | NY P. Braunschweig | 2645 | : | 2651 | 36 | |
| 8 | Baskets Bonn | 2730 | : | 2618 | 36 | |
| 9 | FRAPORT SKYLINERS | 2347 | : | 2337 | 34 | |
| 10 | Oldenburg | 2736 | : | 2755 | 32 | |
| 11 | Eisbären Bremerhaven | 2626 | : | 2731 | 32 | |
| 12 | Tigers Tübingen | 2628 | : | 2719 | 30 | |
| 13 | BBC Bayreuth | 2357 | : | 2643 | 24 | |
| 14 | TBB Trier | 2297 | : | 2509 | 22 | |
| 15 | Phoenix Hagen | 2689 | : | 3016 | 22 | |
| 16 | EnBW Ludwigsburg | 2601 | : | 2655 | 20 | |
| 17 | Gießen 46ers | 2341 | : | 2645 | 18 | |
| 18 | BG Göttingen | 2327 | : | 2787 | 8 | |
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