Die Kuhwaldsiedlung wurde in den 20er Jahren nördlich des ehemaligen Güterbahnhofs gebaut.
Foto: Christoph Boeckheler
Im Europaviertel wachsen die Wohnhäuser, in diesem Sommer kommen auch Läden. Der Istzustand gibt aber immer noch wenig Anlass, von einem neuen Stadtteil zu sprechen: Zu viel muss noch entwickelt werden, zu wenig lebt Europa. Mehr...

Die christlichen Gemeinden im Kuhwald, St. Pius und Dreifaltigkeit, schielen auf das geplante ökumenische Gemeindehaus, das im Europaviertel errichtet werden soll. Sie suchen nach einer Basis, von der aus Seelsorge im Neubaugebiet möglich werden soll. Das könnte für den Kuhwald von Nutzen sein. Mehr...

Die Bewohner in der kleinen Kuhwaldsiedlung im Frankfurter Westen fühlen sich bei den Themen Parken und Müll von der Stadt übergangen. Aber auch über den Immobilienriesen Annington klagen sie. Mehr...

Ortsvorsteher Kaufmann (CDU) spricht im FR-Interview über Schulsanierungen, Parkplatzdruck und neue Kitas. Mehr...

Am Rebstock warten die Bewohner seit Jahren auf Kitaplätze, Einkaufsmöglichkeiten und Cafés. Schule und Markt wird es bald geben, aber eine Arztpraxis sucht man in dem nicht mehr ganz so neuen Neubauviertel immer noch umsonst. Und "La Rosa" ist auch weg. Mehr...

Die Kuhwälder wären ein friedliches Völkchen, würden sie nicht ständig gezwungen, gegen irgendetwas auf die Barrikaden zu gehen. Sie behaupten sich zwischen Messe, Rebstock und Europaviertel und im Parkplatzkampf zu Messezeiten. Mehr...