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Stadtteil-Porträts

Ressort
In welchem der 43 Frankfurter Stadtteil lebt es sich am besten? Die Frankfurter Rundschau stellt sie in einer regelmäßigen Serie vor - vom hippen Nordend zum beschaulichen Nieder-Erlenbach.

Frankfurter Innenstadt

Dauerbaustelle City

Von Lukas Gedziorowski | Kommentieren

Die Frankfurter Innenstadt ist geprägt von ihren vielseitigen Vierteln. Machen Sie mit uns einen Rundgang durch das Stadtzentrum Frankfurts. Mehr...

Von Timur Tinç | Kommentieren
..die Villa Meister. Das prachtvolle und heute denkmalgeschützte Gebäude hatte Herbert von Meister,der  Sohn von Carl Friedrich Wilhelm Meister, einem der Begründer der Farbwerke Hoechst, im Jahr 1902 erworben.

Alt und Jung, urig und neu. Der Stadtteil spaltet sich in den dörflichen Süden und das fremdelnde Wohngebiet im Norden. Mehr...

Von Markus Bulgrin | 1 Kommentar
        

Schon schön: Ein Blick in     die Grillparzerstraße im Dichterviertel.

Der Dornbusch, eines der schönsten und beliebtesten Wohnviertel der Stadt Frankfurt, lebt nicht nur in den Villen der Vergangenheit - hier gibt es Oasen der Natur, die Studenten bringen Zukunft ins Quartier. Und neue Aufgaben für Planer.  Mehr...

Von Eva Marie Stegmann | Kommentieren
Das Gutleut war lange ein typisches Arbeiterviertel  - bunt und etwas heruntergekommen wie hier die Karlsruher Straße mit ihren vielen kleinen Geschäften.

Das Gutleut unterteilt sich in das neue Westhafenviertel mit seinen exklusiven Mainblick-Wohnungen südlich von der Gutleutstraße und das alte Gutleutviertel, das sich von der Baseler Straße Richtung Bahnhof erstreckt. Zusammengewachsen sind die Quartiere noch lange nicht.  Mehr...

Von Markus Bulgrin | 1 Kommentar
Auf den fruchtbaren Äckern im Frankfurter Norden wird immer noch Landwirtschaft betrieben. Und manch ein Erzeuger vermarktet seine Produkte immer noch selbst.

Es war keine Liebeshochzeit, als Nieder-Eschbach 1972 nach Frankfurt eingemeindet wurde. Und auch 40 Jahre später haben sich noch nicht alle Einwohner mit ihrer Zugehörigkeit zur Großstadt angefreundet. Irgendwie, glauben viele, sei Frankfurt ja nur ein Vorort. Mehr...

Von Moritz Zimmermann | 2 Kommentare
Den meisten Frankfurtern ist es kaum bewusst aber Teile des Hauptfriedhofs liegen auf Eckenheimer Gemarkung. Der neue jüdische Friedhof liegt sogar gänzlich auf Eckenheimer Gebiet.

Aus dem Dorf mit den fließenden Grenzen zu den Nachbar-Stadtteilen könnte einmal das neue Nordend werden. Sagen die Einwohner. Aber dazu müsse noch einiges passieren, vor allem bräuchte es neue Geschäfte. Bis dahin schlummert Eckenheim weiter vor sich hin.  Mehr...

Von Timur Tinç | 1 Kommentar
Die FR macht mobil: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. 
In Zeilsheim   hat die FR am Mittwoch, 29. Februar, von 14 bis 16 Uhr  einen Stand   am Rewe-Markt in der Bechtenwaldstraße 5. Von der Redaktion kommt Timur Tinç. Als Gäste sind angekündigt: der Vorsitzende des Geschichtsvereins Bernd Christ, Vereinsring-Chef Bernd Bauschmann, die Kinderbeauftragte Claudia Vieweger und Quartiersmanager Martin Müller.

Frankfurts ferner Westen: Zwar hört erst hinter Zeilsheim das Frankfurter Stadtgebiet auf, aber die Einwohner fühlen sich dennoch in mancherlei Hinsicht abgehängt. Es fehlten Einkaufsmöglichkeiten und ohne Auto sei man aufgeschmissen, sagen die Bürger. Mehr...

Von Alicia Lindhoff | Kommentieren
Die Kuhwaldsiedlung ist grün - auch eine Kleingartenanlage gibt es dort.

Die Kuhwälder wären ein friedliches Völkchen, würden sie nicht ständig gezwungen, gegen irgendetwas auf die Barrikaden zu gehen. Sie behaupten sich zwischen Messe, Rebstock und Europaviertel und im Parkplatzkampf zu Messezeiten. Mehr...

Während der Fastnachtszeit ist Heddernheim, auch Klaa Paris genannt, die Feierhochburg des Rhein-Main-Gebiets.

Während der Fastnachtszeit wird aus Heddernheim "Klaa Paris" und der Stadtteil zur Feierhochburg des Rhein-Main-Gebiets. Dann kommen gut 100.000 Menschen, um den Fastnachtsumzug in Klaa Paris mitzuerleben. Mehr...

Von Timur Tinç | 1 Kommentar
Die Siedlung Goldstein gehört zum Stadtteil Schwanheim.

Der Lärm der A5 macht den Goldsteinern zu schaffen. Das Tempolimit von 120 km/h ist aufgehoben, die Lärmschutzwand ist marode und zu kurz. Damit nicht genug: die neue Landebahn des Flughafens ist in Goldstein deutlich zu hören. Mehr...

Von Lukas Gedziorowski | Kommentieren
Die FR macht mobil: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. In Hausen hat die FR am Mittwoch, 1. Februar, von 14 bis 16 Uhr  einen Stand auf dem großen Parkplatz vor dem Rewe-Supermarkt am Hausener Brückweg 5.  Von der Redaktion kommen Judith Gratza und Lukas Gedziorowski. Als Gäste haben sich angekündigt: Volker Steinmetz vom Arbeitskreis Hausen und Jochen Wöhle vom AWO-Jugendtreff Hausen.

Kultur, Natur und Religion - in Hausen gibt es von allem etwas. Die vor Baubeginn heftig umstrittene Moschee ist zwar noch nicht fertiggestellt, doch in Hausen bemüht man sich schon im Vorfeld um Gemeinschaft: Ein Verein kümmert sich um die Zusammenarbeit aller Institutionen.  Mehr...

Von Markus Bulgrin | 1 Kommentar
Die FR macht mobil: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. 
In Eschersheim hat die FR am Mittwoch, 25. Januar, von 13 bis 15 Uhr  einen Stand gegenüber dem Weißen Stein, an der Eschersheimer Landstraße. Von der Redaktion kommt Markus Bulgrin. Als Gäste haben sich angekündigt: Klaus Funk vom Ortsbeirat, Manfred Eichenauer, Leiter der Ziehenschule, sowie Vertreter des Bürgervereins.

Ein Stadtteil und die Bahn: Seit jeher zerschneidet die Eschersheimer Landstraße die alten, neuen und gewachsenen Wohnviertel und damit auch die Infrastruktur. Dabei leidet der Einzelhandel ohnehin im Quartier. Aber dennoch ist Eschersheim ein lukratives Wohngebiet.  Mehr...

Von Marek Fritzen | Kommentieren
Die FR macht mobil: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

In Kalbach   hat die FR am Mittwoch, 18. Januar, von 14 bis 16 Uhr  einen Stand vor der Laurentiuskirche, Kalbacher Hauptstraße 9. Von der Redaktion kommen Marek Fritzen    und Alexander Kraft. Als Gäste haben sich  angekündigt: Ortsvorsteher Franz Syha,  Wolfgang Diel von den Grünen, die langjährige Ortsvorsteherin Gisela Stamm sowie Kurt Mathé vom Bürgerverein.

Nahe der Stadt und trotzdem ländlich: In Kalbach kennt man einander, das Vereinsleben ist rege und die Wege sind kurz. Für manche zu kurz. Kritiker fordern eine Wiedereröffnung der Autobahnauffahrt und eine Anbindung des Riedbergs. Mehr...

Von Timur Tinç | Kommentieren
Die FR vor Ort: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

In Nied   hat die FR am Mittwoch, 11. Januar, von 14 bis 16 Uhr  einen Stand in der Mainzer Landstraße 786-790 vor dem Rewe. Von der Redaktion kommen Timur  Tinç    und Alexander Kraft. Als Gäste haben sich angekündigt: Stadtbezirksvorsteher Friedrich Willems, Vereinsringchef Helmut Grohmann, Regionalratvorstand Werner Dreste, Dagmar Thiel und Wolfgang Lampe.

Ein Wäldchen, ein Mineralbrunnen, idyllische Nidda-Altarme und geschlossene Siedlungsstrukturen mit Flair: Nied nimmt Besucher auf Anhieb ein - viele Bürger im Stadtteil fühlen sich aber abgehängt und von der großen Politik vergessen.  Mehr...

Von Moritz Zimmermannund Timur Tinç | Kommentieren
In Kriegszeiten finden die Griesheimer schon im 15. Jahrhundert hinter Frankfurts Stadtmauern Schutz, doch dauert es Jahrhunderte, bis Griesheim schließlich am 1. April 1928 eingemeindet wird.

Die die Ahorn- und die Kiefernstraße sind berühmt und leider auch wegen ihrer Kriminalität berüchtigt. Seit 1990er Jahren ist Griesheim als sozialer Brennpunkt verschrien - doch dank tatkräftiger Einwohner ändert sich heute vieles. Mehr...

Von Felix Helbig | 1 Kommentar
Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

Im Bahnhof  hat die FR am Mittwoch, 14. Dezember, von 14 bis 16 Uhr  einen Stand auf dem internationalen Winterbasar am Wiesenhüttenplatz.  Von der Redaktion kommen Eva Marie Stegmann  und Boris Schlepper.  Als Gäste haben sich Schuhmacher Wolfgang Lenz, Weser 5-Leiterin   Renate Lutz sowie  Felix Nowak von der Bürogemeinschaft bb22  angekündigt.

Das Viertel rund um den Bahnhof verändert sich ständig. Es ist ein Anziehungspunkt für Künstler und Geschäftsleute, aber auch für Drogensüchtige und Obdachlose. Tatkräftige Menschen setzen sich für mehr Lebensqualität ein.  Mehr...

Von Markus Bulgrin | Kommentieren
Die Ginnheimer Landstraße.

In Ginnheim gibt es teils so wenig Platz, dass die Läden ihre Waren nicht vor die Tür stellen können. Trotzdem sollen noch mehr Wohnungen entstehen - manchen macht das Angst.  Mehr...

Von Timur Tinç | Kommentieren
Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. In Rödelheim   hat die FR am Mittwoch, 30. November, 11.30 bis 13.30 Uhr,  einen Stand in der Radilostraße 1 vor dem Rewe. Von der Redaktion kommen Vanessa Wonka, Alexander Kraft und Timur Tinç.  Gäste sind unter anderem: Quartiersmanagerin Heike Hecker, ARG-Vorsitzender Robert Staffetius, Sozialbezirksvorsteherin Ingrid Kruske und  Bernhard Reichel.  (FR)

Am Ufer der Nidda schätzen die Bewohner die gute Anbindung ans Zentrum und den dörflichen Charakter ihres Stadtteils. Doch im früheren Arbeiterviertel hat sich einiges verändert. Viele Geschäfte gibt es nicht mehr, und zwischen den Wohngebieten offenbaren sich große Unterschiede.  Mehr...

Von Claudia Michels | Kommentieren
Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. 

Im Gallus  hat die FR am Mittwoch, 23. November, 14 bis 16 Uhr,  einen Stand am Pavillon  Quäkerwiese, Frankenallee/ Ecke Schwalbacher Straße. Von der Redaktion kommen Claudia Michels und Eva Marie Stegmann.  Gäste sind  Andrea Diemer, 1. Vorsitzende des Vereinsrings Gallus,  Quartiersmanager Christian Spoerhase sowie Helga Roos vom Sportkreis Frankfurt

Zentral gelegen befindet sich das Gallus nach Meinung von Stadtplanern in einer Superlage. Nach dem Schwund von Gewerbe und Industrie könnte es zum begehrten Standort werden - und das weckt Sorgen bei den Bewohnern. Denn noch ist das Viertel eine Nische für alles mögliche.  Mehr...

Von Moritz Zimmermann | Kommentieren
Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Am Frankfurter Berg hat die FR am Mittwoch, 16. November, von 14 bis 16 Uhr einen Stand an der Kreuzung Homburger Landstraße/Berkersheimer Weg vor dem Rewe-Markt. Von der Redaktion kommen Boris Schlepper und Moritz Zimmermann. Als Gäste haben sich  Wolfgang Brunner, Monika Urbanek und Heide-Marie Teske angekündigt.

Als Ende der 60er Jahre in die Höhe gebaut wurde, hieß der Frankfurter Berg noch Bonames. Seit 1996 trägt der Stadtteil auch den Namen der ursprünglichen Siedlung. Noch immer wird gebaut, viele Familien ziehen hin - versorgen können sie sich im Stadtteil aber kaum.  Mehr...

Von Laura Wagner | 1 Kommentar
Die FR vor Ort: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Im Ostend hat die Frankfurter Rundschau am Mittwoch, 9. November, von 14 bis 16 Uhr einen Stand auf dem Alfred-Brehm-Platz, unweit der U-Bahn-Station Zoo. Von der Redaktion kommen Claus-Jürgen Göpfert und Laura Wagner. Als Gäste haben sich Mitglieder des Ortsbeirats und Ralph Haerth von der Interessengemeinschaft Hanauer Landstraße angekündigt.

Kaum ein Stadtteil von Frankfurt wandelt sich so schnell wie das Ostend: Früher Arbeiterviertel, bald neuer Sitz der EZB. Die Infrastruktur verändert sich, überall wird gebaut. Alte Nischen verschwinden zunehmend.  Mehr...

Von Brendan Berk | Kommentieren
        

Ganz schön bunt: In    der Ladengalerie von Fabian Thiele leuchten Buchstaben.

In Sachsenhausen lässt es sich gut leben. Allerdings braucht man dafür Geld. Die Mieten im Stadtteil sind hoch, und es gibt immer mehr Eigentumswohnungen. Ein neues Theater soll helfen, den Stadtteilkern aufzuwerten.  Mehr...

Von Jutta Ochs | 1 Kommentar
Idyllisch: Der Schlossplatz in Höchst ist immer .noch Kern des Stadtteils.

Viel Einzelhandel, engagiertes Bürgertum, Industrie und jede Menge Kultur: Das alles ist Höchst. Der Stadtteil hat aber auch sehr viel Zuzug von Menschen mit sozialen Problemen. Mehr...

Von Laura Wagner | Kommentieren
Die FR macht mobil: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. In Bockenheim hat die Frankfurter Rundschau am Mittwoch, 12. Oktober, auf der Leipziger Straße, Ecke Am Weingarten, von 15 bis 17 Uhr einen Stand. Von der Redaktion kommen Alicia Lindhoff und Laura Wagner. Gäste sind Ortsvorsteher Axel Kaufmann, Annette Mönich aus dem Stadtteilbüro und Angelika Wahl  von „Ratschlag Campus Bockenheim“.

Bockenheim ist ein lebendiger Stadtteil, geprägt durch das studentische Leben. Durch den Verlust der Uni und die teuren Neubauten wandelt sich das Viertel - das macht vielen Sorgen.  Mehr...

Von Danijel Majic | Kommentieren
        

Der Zuzug junger Familien hat Bergen in den vergangenen Jahrzehnten wachsen lassen – der Fluglärm stoppt diese Entwicklung.

Der Frankfurter Stadtteil Bergen bietet mit der Schelmenburg oder der Berger Warte viel Geschichte - die Gegenwart aber bereitet Probleme. Fluglärm ist ein dauerndes Ärgernis für die Anwohner. Mehr...

Von Laura Wagner | Kommentieren
Vor der Gaststätte Zum Lemp reden die Berkersheimer über das Hauptproblem des Stadtteils: Lärm, Lärm, Lärm.

In Berkersheim nervt Lärm von Duchgangsverkehr und Flugzeugen die Anwohner. Gegen den Bahn-Ausbau hat sich die Bürgerinitiative 2statt4 organisiert. Mehr...

Von Thomas Stillbauer | Kommentieren
Enge Gassen, durch die die LKW oft nicht durchkommen.

In Bonames rasteten einst die Römer. Auch heute noch lohnt es sich, ein Weilchen zu bleiben und zu genießen: vor allem die Natur. Doch im nördlichen Stadtteil brettern gerne die Laster um die Kurven - und bleiben auch mal im Gassendickicht stecken.  Mehr...

Von Alexander Kraft | 1 Kommentar
Alt und neu, Apfelwein und Fußball, Dorf und Großstadt - der Frankfurter Stadtteil Bornheim hat viele Gesichter. Und auch viele Wahrzeichen. Eines davon ist die  Johanniskirche –  für Bernemer die  Zwiwwelkersch -

Wer Nicht-Frankfurter fragt, in welchem Stadtteil sie gerne wohnen würden, hört ganz oft: „Bornheim!“ So viel Zuspruch muss nicht immer guttun. Doch das „Lustige Dorf“ hat sich seinen einzigartigen Charme erhalten. Mehr...

Von Danijel Majic | Kommentieren
Das Hessencenter: Der weit über die Grenzen hinaus bekannteste Ort im Stadtteil.

Jahrhundertelang hing Enkheim am Tropf der reichen Bauern von Bergen. Kein Wunder, dass es heute noch häufig nur als Anhängsel gesehen wird. Zu Unrecht.  Mehr...

Von Dusan Backonja | Kommentieren
Die FR macht mobil: Einmal pro Woche besucht die Lokalredaktion einen Stadtteil, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. In Harheim hat die Frankfurter Rundschau am Mittwoch, 19. Oktober,  von 15 bis 17 Uhr einen Stand in Alt-Harheim am Marktplatz. Von der Redaktion kommen Dusan Backonja und Markus Bulgrin.

Wer nach Harheim fährt, fühlt sich fast wie auf dem Land. Hier geht es noch ein wenig gemächlicher und friedlicher zu als in anderen Teilen Frankfurts. Zwar rasen Autos kaum - der Harheimer ärgert sich aber auch über wenige Temposünder.  Mehr...

Von Vanessa Wonka | Kommentieren
        

Redakteure hören zu: Vanessa Wonka (am Stand) und Boris Schlepper (rechts)  vor der Bäckerei.

Anwohner und Unternehmer sind sich einig: Am Industriehof herrscht Auftrieb. Doch für die 7000 Menschen vor Ort fehlen Café und Supermarkt. Daran könnte sich aber bald etwas ändern.  Mehr...

Alt-Erlenbach heißt die Straße. Zu Recht.

Frankfurts nördlichster Stadtteil beginnt, das Dorf-Image abzustreifen. Bei seiner Eingemeindung 1972 war der Stadtteil ein Bauerndorf, heute ist das "Nordlicht" eine Experimentier-Werkstatt. Mehr...

Von Volker Schmidt | Kommentieren
Wohnen im Fachwerkhaus: Familie Greiner hat eine Scheune in Niederursel zu einem Wohnhaus umgebaut.

Niederursel mag selbst mit dem Navigationsgerät schwer zu finden sein - aber wer es erst einmal entdeckt hat, der will gar nicht mehr weg. Mehr...

Von Sandra Busch | 41 Kommentare
Altbau-Sanierung im Nordend.

Wenige Stadtteile können von sich sagen, sie seien über 40 Jahre hinweg einfach nur toll gewesen. Das Nordend kann das. Nun aber wütet in Frankfurts alternativem Herz der Strukturwandel. Und das ist nicht toll. Mehr...

Von Anita Strecker | Kommentieren
Blick auf die Nordweststadt.

Der Lärm und die Verkehrsprobleme trüben das Wohnen im Grün der Nordweststadt. Aus der Trabantenstadt der 60er Jahre ist etwas ganz anderes geworden, als die Planer sich das mal gedacht haben. Mehr...

Von Alicia Lindhoff | 9 Kommentare
Schöne Aussicht heißt eines der Quartiere auf dem Riedberg – den Beweis dafür tritt der Stadtteil spielend an.

Am Riedberg ist die Zeit der Stoßseufzer noch lange nicht vorbei. In Frankfurts jüngstem Stadtteil gibt es noch viel zu tun - vor allem in der Infrastruktur. Mehr...

Von Andreas Müller | Kommentieren
Dem Innenstadttrubel ganz fern ist man am Seckbacher Lohrberg.

In Seckbach am Frankfurter Stadtrand lebt es sich wie auf dem Land. Vom Lohrberg aus kann man gelassen auf die Frankfurter Skyline blicken und bei einem Apfelwein den Alltag vergessen. Doch die Beschaulichkeit scheint sich ins Negative zu verkehren, denn die Ortsmitte verwaist mehr und mehr. Mehr...

Von Timur Tinç | 29 Kommentare
Bares Geld? „Geparkte“ Einkaufswagen in der Toni-Sender-Straße.

Sozialer Brennpunkt oder gemütliches Dorf - Sossenheim zählt nicht zu den Nobelvierteln der Stadt. Und doch lebt es sich im Westen der Stadt besser als manche Schlagzeile vermuten lässt. Mehr...

Von Claus-Jürgen Göpfert | Kommentieren
Nicht überlaufen, aber rege geht es auf der zentralen Straße, der Offenbacher Landstraße, schon zu zur Mittagszeit: Nachts ärgern sich die Anwohner über Raser.

Oberrad im Wandel: Zu viel Lärm, zu wenige Treffs für Junge. Nach dem Krieg fast komplett wieder aufgebaut, leidet der Stadtteil im Frankfurter Osten heute unter Fluglärm. Selbst der Pfarrer kann das Donnern nicht übertönen. Mehr...

Von Moritz Zimmermann | 1 Kommentar
In der Ferne der Taunuskamm: Die Homburger Landstraße führt – wie der Name schon sagt – in Richtung Bad Homburg.

In Frankfurts Norden stoßen Neues und Altes hart aufeinander. Der ehemals ländliche Stadtteil Preungesheim steckt im Bauboom und ist starken Veränderungen ausgesetzt. Für die Bewohner ist das keine runde Sache.  Mehr...

Glosse
        

Da steht sie auf ihrem Brunnen in der Klappergasse.

Jeden Tag gibt's nun eine kurze Glosse zu unglaublichen Geschichten aus dem Frankfurter Alltag zu lesen.

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