Markige Worte verbindet man eher nicht mit dem Deutschen Studentenwerk (DSW). Niemand beschwört heute das Schicksal der Nation, wenn er über die Versorgung an der Universiät redet. Anders Paul von Hindenburg. Für den deutschen Reichspräsidenten war dies eine patriotische Aufgabe.
„Das Deutsche Studentenwerk hat durch kameradschaftlichen Gemeinschaftsdienst und tatkräftige Selbsthilfe die schwere Notlage, die auch unsere akademische Jugend hart bedrückt, gelindert und so vielen Studierenden den Weg durch das Studium erleichtert“, schrieb er 1931 nach Dresden, wo das Studentenwerk seinen Sitz hatte. Es wurde damals zehn Jahre alt.
Am Mittwoch feiert das Studentenwerk in Berlin sein 90-jähriges Bestehen und blickt dabei auch auf die Historie zurück. Es war die nackte Not, die Professoren, Studenten und Förderer einst zusammenführte, um die Bedingungen für Studium und Lehre zu sichern. Wirtschaftskörper – so hieß die Urform für das heutigen Wirtschaftsunternehmen, dessen Einrichtungen Milliarden Euro umsetzen.
Lebenswichtige Dinge
Zunächst entstanden solche Wirtschaftskörper in Dresden, Tübingen und München. Andere folgten. 1921 schlossen sie sich auf einem Studententag in Erlangen zur Wirtschaftshilfe der Deutschen Studentenschaft zusammen. 1929 gab man sich den Namen Deutsches Studentenwerk.
Es ging hier um ganz einfache Dinge, die für die Studenten jedoch lebenswichtig waren. Gut die Hälfte musste sich das Geld als Werkstudent verdienen, arbeitete nebenbei in Fabriken, in Bergwerken oder auf dem Land. Damit konnte man kaum überleben. In der Inflationszeit war das Geld dann so gut wie nichts mehr wert. Damit die Studenten im Hörsaal nicht vor Hunger umfielen, kochte die Reichswehr in Gulaschkanonen Suppe für sie. Unter der Regie des Studentenwerks entstanden Schusterwerkstätten, Gärtnereien, Wäschereien, Heime.
Für heutige Maßstäbe ist es erstaunlich, wie solidarisch die Studentenschaften jener Zeit handelten. Und zwar weit über die deutschen Grenzen hinaus. Die Europäische Studentenhilfe, ein Ableger der Weltunion Christlicher Studenten, stellte ein Startkapital von zwei Millionen Goldmark bereit. Mehr als 20 Millionen Goldmark kam aus Staatsmitteln dazu.
Essen, Schlafen, Wohnen waren höchst politische Dinge. Heute sind sie es gewiss immer noch, aber in den Zeiten von Inflation, Massenarbeitslosigkeit und Weltwirtschaftskrise erhielten sie eine ganz andere Brisanz. Auch die Studentenwerke sahen sich nie als rein wirtschaftliche Institutionen an. „An der Rettung Deutschlands“ wollten sie mitarbeiten, sahen ihre Arbeit als „Antwort der Studentenschaft jeder Hochschule auf die drohende Vernichtung und die Not der Zeit“.
1933 wurden sie gleichgeschaltet, im Reichsstudentenwerk zusammengefasst und zu Instrumenten der Nazi-Herrschaft gemacht. So erließ das Reichsstudentenwerk 1936 Richtlinien zur Pflichtuntersuchung, um „eine einwandfreie Auslese der Studierenden“ zu gewährleisten. Bewerber mit Erbkrankheiten oder Behinderungen, aber auch Homosexuelle sollten vom Studium ausgeschlossen sein.
Die heutige Berliner Veranstaltung „Neunzig Jahre Deutsches Studentenwerk“ erinnert auch an die Rolle Hanns Martin Schleyers, der als Arbeitgeberpräsident eines der prominenten RAF-Opfer im Herbst 1977 wurde. Schleyer, Funktionär in der NS-Studentenschaft, hatte von 1937 bis 1943 die Studentenwerke in Heidelberg, Innsbruck und Prag geleitet. Zum Ende der Nazizeit war dann auch das Reichsstudentenwerk eine Trümmerwüste und wurde aufgelöst.
Mit den Studentenwerken, die nach 1945 in den Westzonen – zunächst in Braunschweig, Kiel, Bonn und Aachen – neu entstanden, habe man an den Geist von 1921 angeknüpft, heißt es im Jubiläumsrückblick. Im Osten Deutschlands, der späteren DDR, wurden dagegen die Hinterlassenschaften des Reichsstudentenwerks den Hochschulverwaltungen übergeben. Hier sei „ganz bewusst der Anteil der Nichtakademikerkinder unter den Studierenden mit vielen verschiedenen Fördermaßnahmen gesteigert worden“, heißt es. Fast neidisch scheint man auf billige Wohnheimplätze für 75 Prozent aller Studierenden zu blicken, auf garantierte Kita-Plätze oder Stipendien für alle. Natürlich sei die „ideologische Eignung“ immer Voraussetzung gewesen, lautet die klare Einschränkung. Und nicht nur das: Die geringe Zahl der Studenten war gar nicht zu vergleichen mit der in westlichen Massenuniversitäten, an denen bis zu 60 000 Studenten eingeschrieben waren.
Die westdeutschen Studentenwerke schlossen sich 1950 wieder zum Verband zusammen. Während seiner ersten Sozialerhebung 1952 gab ein Fünftel der Studenten an, den Vater verloren zu haben. Drei Prozent waren Doppelwaisen.
Politische Mahner
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) ist heute das Dach von 58 autonomen Unternehmen mit riesigen Umsätzen. Fast 1,4 Milliarden Euro Einnahmen hatten sie im Jahre 2010. Davon wurden etwa zwei Drittel über Umsatzerlöse und Mieten selbst erwirtschaftet. Die Semesterbeiträge der Studierenden machen inzwischen fast 15 Prozent der Einnahmen aus, die Länderzuschüsse nur etwa zehn Prozent. 1992 waren es noch 24 Prozent.
Doch was wurde aus der Politik, die so intensiv die Geschichte des Studentenwerks mitprägte? Es war durchaus eine politische, bei manchen im Osten nicht unumstrittene Veranstaltung, als nach dem Fall der Mauer im Laufe des Jahres 1991 zehn Studentenwerke aus den neuen Bundesländern dem DSW beitraten.
Und spätestens nach dem Pisa-Schock von 2001 wurden die alle drei Jahre publizierten Sozialerhebungen des DSW zu politischen Dokumenten. Sie zeigen, wie es um die Teilhabegerechtigkeit in Deutschland bestellt ist. Den Daten des DSW zufolge schaffen es 80 von 100 Akademikerkindern an die Hochschule, aber nur 23 von 100 Kindern, deren Eltern keine Akademiker sind.
Regelmäßig tritt das DSW mahnend an die Öffentlichkeit, ob zur Bafög-Reform, zum Mangel an Wohnheimplätzen oder zu Studiengebühren. Immer geht es darum, jungen Menschen mit schlechteren Startchancen den Weg in die Hochschulen und zum Abschluss zu erleichtern.
Die Studentenwerke spielen dabei eine wichtige Rolle. So gaben bei einer Befragung im Jahre 2004 etwa 40 Prozent der Studierenden aus den unteren Herkunftsgruppen an, dass ihnen eine Studienfinanzierungsberatung den Zugang zur Hochschule erleichtert habe. Aus besser gestellten Herkunftsgruppen waren es nur 13 Prozent. Und 60 Prozent aller Studierenden teilten mit, dass Angebote wie kostengünstiges Wohnen oder die Versorgung in der Mensa für ihren Studienerfolg wichtig seien.
Der Blick in den Weltraum auf ISS, Planeten, Sterne, Monde und die Sonne: Hintergründe, interaktive Grafiken, Fotostrecken und Videos.

Der Franzose André Stern hat nie dauerhaft eine Bildungseinrichtung besucht. Er ermuntert dazu, das zu lernen, wofür man sich interessiert. Mehr...

Wenn ein Hamburger Lehrer in Bayern unterrichten wollte, hatte er bisher ein Problem. Ab dem kommenden Jahr soll sich das ändern. Mehr...

Wenn Mädchen häufiger Abitur als Jungen machen, könne man das nicht auf eine Krise der Junge zurückführen. Mädchen sind schlichtweg leistungsbereiter - zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin. Mehr...

Medienkompetenz ist neben Lesen, Schreiben und Rechnen die vierte Kulturtechnik, sagt der Schweizer Professor Beat Döbeli Honegger. Deshalb plädiert er für ein Schulfach Medienbildung. Mehr...

Die Euro-Krise treibt viele Familien aus Süd- und Südosteuropa nach Deutschland. Einige verlassen nicht zum ersten Mal ihre Heimat. Für die Kinder ist die Auswanderung oft eine Herausforderung - und trotz Bemühungen können Schulen in Deutschland nicht so gut helfen, wie sie möchten. Mehr...

Ein Volksbegehren in Bayern zwingt den Landtag, noch einmal über Studiengebühren abzustimmen. Gibt es dort keine neue Mehrheit, entscheidet das Volk. Dem Ministerpräsidenten Seehofer kommt das gerade Recht. Mehr...

Kinder verlernen die Bewegung. Wissenschaftler fordern eine Reform des Unterrichts. Mehr...

Einer Hamburger Studie zufolge bringen Schüler, die nach zwölf Jahren das Abitur ablegen, bessere Leistungen als ältere Jahrgänge, die noch 13 Jahre zur Schule gingen. Mehr...

In diesem Jahr ist der islamische Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen gestartet. Zunächst werden Grundschüler unterrichtet, nächstes Jahr sollen weitere Jahrgänge folgen. In Hessen gibt es bisher nur Vorgespräche mit Vertretern aus Glaubens- und Regierungskreisen. Mehr...

"Was bildet ihr uns ein?" fragt eine Gruppe junger Autoren in ihrem Buch und fordert eine Bildungsrevolution in Deutschland. Susanne Czaja, eine Autorin des Buches, über fehlende soziale Durchlässigkeit und veraltete Lernmethoden. Mehr...

Wie gelingt Erziehung? Der Bildungsforscher Peter Struck fordert eine vielfache Stärkung der Schule, die endlich ein Lebensort werden soll. Dafür müssten die Kinder so früh wie möglich gefördert werden. Mehr...

Lange wurde debattiert und um Formulierungen gerungen: Heute wollen die Kultusminister der Länder einheitliche Leistungskriterien für Abiturienten vorstellen, damit die Prüfungen von der Nordsee bis zu den Alpen künftig besser verglichen werden können. Mehr...

Eine neue Studie macht Aussagen zur deutschen Bildungsbeteiligung im europäischen Vergleich. Einige deutsche Bundesländer schneiden dabei äußerst schlecht ab. Die Aussagekraft der Studie wird vom Wissenschaftsministerium bezweifelt. Mehr...

Das Gefälle zwischen den Grundschulleistungen der verschiedenen Bundesländer ist überaus groß. Woran aber liegen diese gewaltigen Unterschiede? Erklärungsansätze gibt es mehr als genug. Mehr...

Der neue bundesweite Grundschüler-Vergleich in Deutsch und Mathematik wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Viele Bildungspolitiker fragen sich, was der Vergleich überhaupt aussagt. Mehr...

Egal ob Lesen, Zuhören oder Rechnen: Im Süden lernen die Kinder vielfach besser. Die größten Probleme haben Berlin, Bremen und Hamburg. Das zeigt ein bundesweiter Vergleich von Grundschülern. Mehr...

Die Lehrerin Hildegard Monheim denkt darüber nach, wie man den Benachteiligten des Bildungssystems eine Chance geben kann. Mehr...

Eine Studie bestätigt den Erfolg von Gemeinschaftsschulen. Der gemeinsame Unterricht nutzt sowohl den Schwachen als auch den Starken. Mehr...

Eine neue Form der Leistungsbewertung wird gebraucht, sagt der Psychologe und Bildungsforscher Georg Lind. So sollen nämlich Lehrinhalte und persönliche Leistungen der Schüler durch klassische Schulnoten in den Hintergrund geraten. Mehr...

Drei Stiftungen suchen die "Stadt der jungen Forscher 2014". Zum sechsten Mal soll eine Stadt gewürdigt werden, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistert. Mehr...

Christian Fischer ist Experte für Begabungsforschung an der Uni Münster. Er findet, dass Deutschland sich am Mittelmaß orientiert und die Schulen bisher zu wenig auf Hochbegabte ausgelegt sind. Mehr...

Der Deutsche Kinderhospizverein fordert, das schwierige Thema fest in den Unterricht zu integrieren. Psychologen unterstützen die Idee möglichst sachlicher Information, auch um überbordenden Fantasien und Ängsten bei Kindern entgegenzuwirken. Mehr...

Eltern-Ohrfeige für die Bildungspolitik: Eine neue Studie zeigt, dass Mütter und Väter die Schulzeitverkürzung ablehnen. Dafür fordern ein Großteil Ganztagsschulen. Mehr...

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Schulschwänzer mit einem Bußgeld bestrafen. Die Idee stößt nicht überall auf Begeisterung. Mehr...

Caesar ist tot, es lebe Latein! Die Zahl der Lernenden steigt wieder, jeder zehnte Schüler in Deutschland wählt Latein als Fremdsprache. Eine Gegenbewegung zur schnellen Kommunikationswelt? Mehr...

Die Ferien sind vorbei, wir sind ausgeruht und sprühen vor Energie und Motivation. Plötzlich fangen wir an, Pläne zu machen, uns alles Mögliche vorzunehmen. Dahinter steckt pure Psychologie. Alice Ahlers erklärt, welche Schüler tatsächlich Erfolg haben. Mehr...

Das Ergebnis des Bildungsmonitors 2012 ist erschienen. Laut der Studie führen Sachsen und Thüringen. Hessen ist auf dem 9. Platz. Maßgebend für die Bewertung waren beispielsweise gute Bedingungen für eine individuelle Förderung von Kindern und der Zugang zu akademischen Abschlüssen. Mehr...

Mehr Migrantenkinder studieren, die Zahl der Betreuungsplätze steigt - insgesamt entwickelt sich das Bildungssystem in Deutschland positiv, zeigt der industrienahe "Bildungsmonitor". Neues Schlusslicht der Studie ist ein Bundesland im Norden. Mehr...

Analysen von Sportmedizinern der Uni Mainz zeigen: Im Alter von sieben Jahren nehmen Kinder häufiger zu, mit acht Jahren sind viele übergewichtig und bleiben es. Die Gründe dafür liegen aber nicht nur im Schulstress. Mehr...

Das Wissen der Schüler über Geschichte zeigt ein starkes Gefälle zwischen den neuen und den alten Bundesländern. Eine Studie zeigt, dass ostdeutsche Schüler mehr wissen, vor allem über Zeitgeschichte. Mehr...

Über kreativen Unterricht und das Lernen für die Welt von morgen berichtet Andreas Schleicher, der Leiter der internationalen Schulleistungsstudie Pisa. Warum Fachidioten künftig überflüssig sein werden. Mehr...

Pädagogik ist noch immer durch Gewalt geprägt, auch wenn sie meist subtil auftritt. Der Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger fordert eine neue Schulkultur Mehr...

Kinder von Migranten kommen selten aufs Gymnasium. An den Vorurteilen der Lehrer liegt das nicht, zeigt eine aktuelle Studie. Das schlechte Abschneiden hat andere Gründe. Mehr...

Weil Nachwuchsartisten im Zirkus zwischen Wohnwagen und Manege aufwachsen, kommt die Schule oftmals zu kurz - oder die Lehrer gaben ihnen eine Sonderrolle. Nun haben erstmals haben zwei Zirkuskinder in Deutschland ihr Abitur gemacht - in einem rollenden Klassenzimmer. Mehr...

Erstmals wird ein Gymnasium zur besten Schule Deutschlands gekürt. Der Preis belohnt auch Mut, Neues zu versuchen. Besonders beeindruckt hat die Jury die enge Bindung zwischen Lernenden und Lehrenden. Mehr...

Das deutsche Schulessen ist mangelhaft. Aber warum ist das so? Wir zählen sieben Gründe auf, die das Problem erklären. Mehr...

Das Image der Lehrer in Deutschland hat sich verbessert. Gleichzeitig findet jeder zweite Lehrer, der Umgang mit Schülern sei heute schwieriger als früher. Genauso viele fühlen sich durch die Lehrerausbildung nur unzureichend vorbereitet. Mehr...

Zensuren geben Leistungen oft nicht gerecht wieder. Sie hängen auch von der Schulklasse und der Herkunft ab. Viele Begabungen der Kinder werden nicht erfasst. Mehr...

In Zeiten des Internets, in dem Wissen überall und jederzeit verfügbar ist, wollen Forscher und Politiker gemeinsam einen neuen Bildungskanon finden. Mehr...

Lehrer sind halt auch nur Menschen: Schüler, die als attraktiv gelten, bekommen meist die besseren Noten, wie eine Studie zeigt. Doch Vorsicht: Sonnenbank, Schminken, coole Haare und Klamotten führen nicht unbedingt zum besseren Zeugnis! Mehr...

Es bleibt dabei: Auch gut zehn Jahre nach dem Pisa-Schock haben es Kinder aus armen und zugewanderten Familien schwer in Deutschland. Der Chancenspiegel zeigt: „Durchlässigkeit“ gibt es vor allem nach unten. Mehr...

Sind männliche Schüler Bildungsverlierer, weil in Grundschulen vor allem Frauen unterrichten? Forscher bezweifeln diese These Mehr...

Der Trend geht derzeit zu Chinesisch schon im Kindergarten. Doch eine amerikanische Langzeitstudie warnt davor, Kinder zu früh einzuschulen. Mehr...

Sie kommen aus Familien, in denen es noch niemand auf ein College geschafft hat. 300 Migrantenkinder lernen in einer Schule am Rande des kalifornischen Silicon Valley mit Hilfe von Online-Lektionen. Mehr...

Besonders talentierte Schüler gelten als problematisch, dabei sind die meisten unauffällig. Eine Förderung brauchen sie trotzdem - eigentlich. Denn bei der Einschätzung liegen sowohl Pädagogen als auch Eltern oft falsch. Mehr...

Richtig eingesetzt, fördert Humor das Klassenklima und sogar die Lernergebnisse. Psychologen warnen aber vor Missbrauch. Mehr...

Die Psychologin Tabea Scheel hat die Wirkungen verschiedener Humorstile an Schulen untersucht. Im Interview warnt sie vor negativen Wirkungen. Mehr...

Ein neuer Wettbewerb nutzt allenfalls dem Bundesumweltminister, aber nicht der Umwelt. Mehr...

Arbeiterkinder und Jungen werden bei der Empfehlung fürs Gymnasium benachteiligt. Das hat eine Studie der Vodafonestiftung ergeben. Experten plädieren für die Abschaffung von Noten und die Einführung einer schriftlichen Beurteilung. Mehr...

Der erste Pisa-Befund vor zehn Jahren war für die deutschen Schulen vernichtend. Über die Therapie des Schulsystems wird immer noch gestritten. Auch die Behandlung dauert an. Mehr...

Eine bundesweite Erhebung zeigt riesige Unterschiede in den Lern- und Lebensbedingungen für Schüler in Deutschland. Wer die besten Bedingungen vorfinden will, sollte sein Kind im Main-Spessart-Kreis anmelden. Mehr...