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Terror

In Nigeria beginnt heute der Gipfel zum Kampf gegen die islamistische Terrormiliz, die mit fast 30.000 Opfern mehr Menschen als der „Islamische Staat“ auf dem Gewissen hat. Mehr...

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Möchte in Zukunft stärker gegen den Terrorismus in Frankreich vorgehen: Premierminister Manuel Valls.

Frankreichs Regierungschef Manuel Valls präsentiert einen 80-Punkte-Plan gegen Radikalisierung und Terrorismus. Der Fokus liegt auf der Prävention bei Jugendlichen, aber auch in der Resozialisation potenzieller Terroristen. Auch Sicherheitskontrollen sollen verstärkt werden. Mehr...

Saleh Abdeslam.

Salah Abdeslam ist von Belgien an Frankreich ausgeliefert worden. Der Terrorverdächtige soll an den Pariser Attentaten vom November beteiligt gewesen sein.  Mehr...

Der Anschlag in der afghanischen Hauptstadt ist ein herber Rückschlag für die Verhandlungsbemühungen.

Mit einem neuen Anschlag zerstören die afghanischen Taliban die letzten Hoffnungen auf eine Verhandlungslösung in naher Zukunft.  Mehr...

Irakische Regierungskämpfer mit IS-Flagge: Die Rückeroberung läuft.

US-Strategen sind teils überrascht, wie leicht sich IS-Terroristen aus syrischen und irakischen Städten vertreiben lassen. Erledigt sei Daish aber noch nicht, sagt der Terrorexperte Peter Neumann.  Mehr...

Von Andreas Förster
Prozess gegen einen IS-Unterstützer: Die Sicherheitsbehörden nehmen die Bedrohung mittlerweile ernster.

Die Terrormiliz Daish bleibt gerade wegen ihrer Schwäche im Irak und in Syrien gefährlich, warnen deutsche Fahnder.  Mehr...

Gegen den Terror und den Hass.

Mit einem bewegenden Gedenkmarsch haben mehrere tausend Menschen in Brüssel der 32 Opfer der Anschläge vor knapp vier Wochen gedacht und "gegen Terror und Hass" demonstriert. Rund 7000 Menschen folgten am Sonntag nach Angaben der Polizei dem Aufruf der Veranstalter.  Mehr...

In London wurden fünf Terrorverdächtiger festgenommen.

Vier Männer und eine Frau werden bei der Razzia einer Anti-Terror-Einheiten der britischen Polizei festgenommen. Es besteht der Verdacht, dass die fünf einen Terrorakt geplant haben.  Mehr...

Im Forschungszentrum Jülich lagern Castorenbehälter.

In der Wohnung des Paris-Attentäters Abdeslam sollen Artikel zum Kernforschungszentrum in Jülich gefunden worden sein - und Fotos von deren Vorstandschef. Das wirft Fragen auf. Mehr...

Mohamed Abrini hat gestanden, der „Mann mit Hut“ zu sein.

Trotz des Fahndungserfolgs der belgischen Ermittler bleibt die Angst vor weiteren Terroranschlägen. Dennoch werten die Ermittler die Festnahmen als ersten Erfolg.  Mehr...

Polizisten durchkämmen den Brüsseler Stadtteil Ettenbeck.

Nach Angaben der belgischen Ermittler plante die Brüssel Terrorzelle einen weiteren Anschlag in Frankreich.  Mehr...

Ist der am Freitag festgenommene dritte Terrorverdächtige vom Brüsseler Flughafen: Mohamed Abrini.

Belgische Ermittler haben den dritten mutmaßlichen Attentäter vom Brüsseler Flughafen Zaventem gefasst. Es handelt sich bei dem sogenannten "Mann mit Hut" um Mohamed Abrini, der am Freitag festgenommen wurde. Abrini soll seine Anwesenheit selbst zugegeben haben. Mehr...

Die Polizei in Brüssel im Einsatz.

Psychologen versuchen zu verstehen, warum so auffallend oft Brüder Attentate begehen. Zu den von Politologen, Soziologen und Psychologen ausgemachten Gründen zählt an erster Stelle die Suche nach einer in der Kindheit vermissten familiären Geborgenheit.  Mehr...

Wochenlang wurde nach dem "Mann mit Hut" gefahndet.

Ermittler haben wohl einen der meistgesuchten Terroristen erwischt: Mohamed Abrini. Der Belgier soll in die Anschläge von Paris verstrickt sein - und könnte auch in Brüssel eine Rolle gespielt haben.  Mehr...

Kurzzeitiger Arbeitsplatz eines der Brüssel-Attentäter: Das EU-Parlamentsgebäude.

Einer der Attentäter von Brüssel hat kurzzeitig im EU-Parlament in der belgischen Hauptstadt gearbeitet. Vorbestraft sei er zu dem Zeitpunkt nicht gewesen. Aus Ermittlungskreisen heißt es, es handele sich um den Sprengstoffexperten der Gruppe. Mehr...

Wegen möglicher Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat sind im Großraum München zwei Männer festgenommen worden. Mehr...

Noch sperren Sicherheitsleute den Weg zum Brüsseler Flughafen ab. Am Sonntag sollen die Terminals wieder öffnen.

Nach dem Terroranschlag sollen von Sonntag an auf dem Brüsseler Flughafen wieder die ersten Passagierflugzeuge abheben. Dabei gilt ein völlig neues Sicherheitskonzept. Mehr...

Von den Attentaten in Brüssel will Abdeslam nichts wissen.

Belgien will den überlebenden Hauptverdächtigen der Anschläge von Paris, Salah Abdeslam, an Frankreich ausliefern. Mehr...

Bewaffnete Beamte der Bundespolizei sichern ein Terminal am Frankfurter Flughafen.

Sicherheitsbehörden prüfen einen islamistischen Propagandafilm mit Bildern aus Frankfurt. Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz schätzt das Video als authentische Veröffentlichung des IS ein. Mehr...

Im Brüsseler Stadtteil Moolenbeek sind die mutmaßlichen Attentäter von Paris und Brüssel sowie deren Anstifter zuhause.

Kahlid Zerkani soll als Drahtzieher für die Attentate in Paris und in Brüssel verantwortlich sein. Abaaoud sowie der Brüsseler Selbstmordattentäter Laachraoui gelten als seine Jünger. Zur Zeit sitzt Zerkani hinter Gittern. Mehr...

Belgische Fußball-Nazis besetzen zu Ostern den Place de la Bourse, wo eigentlich still hätte getrauert werden sollen.

Es ist wie so oft in Brüssel und in Belgien: Niemand spricht mit niemandem und hinterher will es niemand gewesen sein. Eine Rückschau auf das Osterwochenende in Belgien.  Mehr...

Wird weiter gesucht: der vermeintliche dritte Terrorverdächtige vom Anschlag am Brüsseler Flughafen.

Belgische Ermittler haben den Terrorverdächtigen Fayçal C. wieder freigelassen. Die Ermittler hatten vermutet, bei C. handele es sich um den sogenannten "Mann mit Hut", den dritten mutmaßlichen Attentäter vom Brüsseler Flughafen. Mehr...

Französische Polizeikräfte patroullieren am Eingang der Kirche Notre Dame vor der Ostermesse.

Nach den vergangenen Terroranschlägen wird in Frankreich über härtere Strafmaßnahmen nachgedacht. Während die Opposition über die Todesstrafe spricht, betont die Regierung jüngste Fahndungserfolge. Nur in einem Punkt herrscht bei allen Parteien Einigkeit. Mehr...

Nach dem Anschlag ist der Markt in Lahore geschlossen.

Ein Selbstmordattentäter tötet mitten in einem Vergnügungspark in Lahore in Pakistan fast 80 Menschen, darunter Christen und Muslime. Hinter dem Anschlag steckt eine Splittergruppe des IS. In der Hauptstadt Islamabad randaliert ein wütender Mob. Mehr...

Weiter in Alarmbereitschaft: Die belgische Polizei fahndet nach den Anschlägen von Brüssel weiter nach mutmaßlichen Verdächtigen.

Nach den Anschlägen ist der Informationsfluss in der belgischen Bürokratie ins Stocken geraten: Erst jetzt werden weitere Todesopfer bekannt. Die Fahndung läuft weiter: Wer ist der "Mann mit Hut"? Mehr...

Am Madrider Bahnhof Atocha liegen am Jahrestag des Terroranschlags Blumen. (Archivbild)

Am 11. März 2004 explodieren zehn Bomben in vier Madrider Vorortzügen. Es ist der bisher folgenschwerste islamistische Terroranschlag auf europäischem Boden. Danach koordiniert und intensiviert das Land den Kampf gegen den Terror. Mehr...

In dem gut besuchten Park feierten viele Christen Ostern.

Mitten auf einem Spielplatz voller Familien zünden Terroristen in der pakistanischen Stadt Lahore einen Sprengsatz. Hinter dem Anschlag steckt eine Splittergruppe der örtlichen Taliban.  Mehr...

In Rotterdam hat eine Anti-Terroreinheit auf Ersuchen der französischen Justiz einen Mann festgenommen. Der Franzose wird verdächtigt an der Vorbereitung eines Anschlags in Paris beteiligt zu sein.  Mehr...

Mannschaftswagen der Polizei stehen vor dem Olympia-Stadion in Berlin.

Erstmals seit dem Spiel gegen Frankreich am Tag der Terroranschläge in Paris tritt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wieder an. Die Begegnung gegen England in Berlin findet unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Mehr...

Die bei dem Anschlag zerstörten Fensterscheiben der Ablughalle im Flughafen von Brüssel. Foto: Frederic Sierakowski

Nach dem Mann mit Hut wird nach dem Anschlag am Brüsseler Flughafen tagelang gefahndet. Nun sitzt ein Verdächtiger in Haft, bei dem es sich um den Gesuchten handeln soll. Unterdessen wird ein Gedenkmarsch durch Brüssel aus Sicherheitsgründen abgesagt. Mehr...

In Belgien gibt es einen gewissen Hang zur Größe. Nichts symbolisiert das besser als der Justizpalast im Zentrum von Brüssel.

Das kleine flache Land geringzuschätzen, hat leider Tradition. Vom „failed state“ schreibt die „Financial Times“. Dabei haben die Belgier bewiesen, dass ihre Nation funktioniert. Mehr...

Ein Meer aus Kerzen und Blumen auf dem Place de la Bourse in Brüssel.

Die Terroristen operieren grenzübergreifend. Sie begreifen Europa als gemeinsamen Raum. Im Gegensatz zu den EU-Staaten und ihren Ermittlungsbehörden. Ein Blick auf Verdächtige, den Stand der Fahndungen - und die Fehler der Behörden. Mehr...

Laut Bernard Cazeneuve war der Anschlagsplan in einem fortgeschrittenen Stadium.

Französische Sicherheitskräfte haben am Donnerstag nach Regierungsangaben mit der Festnahme eines Terrorverdächtigen konkrete Vorbereitungen für einen Anschlag durchkreuzt. Mehr...

Nach den Anschlägen in Brüssel hat auch die deutsche Polizei ihre Kontrollen massiv ausgeweitet. (Symbolfoto)

Nach Informationen der ARD ist es nach den Brüssel-Anschlagen in Gießen zu einer Festnahme gekommen. Mehr...

Polizisten und Sprengstoffexperten in Brüssel.

Nach den Selbstmordanschlägen in Brüssel nimmt die Polizei in Belgien, Frankreich und auch in Deutschland Terrorverdächtige fest. Bei einem Anti-Terror-Einsatz in der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek kommt es zu Explosionen. Mehr...

Brüssel am Tag danach: Gedenken an die Opfer.

Adelma Tapia Ruiz ist das erste von insgesamt mehr als 30 Todesopfern, das identifiziert werden konnte. Nach wie vor ist nicht sicher, wie viele Menschen bei den Anschlägen auf den Flughafen und die Metro-Station im Zentrum der Stadt ums Leben kamen. Mehr...

Eine Überwachungskamera im Einsatz (Symbolfoto).

Nach den blutigen Terroranschlägen in Brüssel werden die Rufe nach einem besseren Austausch sicherheitsrelevanter Informationen in Europa lauter. Experten aus Hessen warnen aber vor einem Aufweichen bestehender Datenschutzregeln. Mehr...

Verschärfte Sicherheitskontrollen führen zu einer Schlange vor dem Eingang zum Brüsseler Hauptbahnhof.

Nach den Terroranschlägen in Brüssel kreisen die Diskussionen um Datenaustausch für mehr Sicherheit. Doch Experten fürchten, dass dadurch der Datenschutz geschwächt wird. Mehr...

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Dossier

Paris, Istanbul, Brüssel - der Terror erreicht Europa. Das Dossier.

Anschläge in Paris

Orgie von Gewalt und Tod

Von Kugeln durchlöchert: ein Fenster des Restaurants Carillon.

An den Schauplätzen des islamistischen Terrors kann man im Umkehrschluss erkennen, was es zu verteidigen gilt: die Freiheit, die Vielfalt der Lebensstile, Kunst und Kultur, Geschichte und Tradition. Mehr...

Videonachrichten Terror

Dossier

Flucht und Zuwanderung



Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Krieg und Terror, viele sterben auf dem Weg nach Europa. Dort steht die Politik vor Herausforderungen. Wenige protestieren, viele Menschen helfen.

Dossier-Übersicht - alles auf einen Blick
Kommentare und Leitartikel - Meinung der FR
Zuwanderung in Rhein-Main - Lage vor Ort

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Verlagsveröffentlichung


Der Kampf um die Startbahn West +++ Tschernobyl-Katastrophe erreicht Frankfurt +++ Attentate erschüttern Rhein-Main-Gebiet +++ Der Main erhält ein Museumsufer +++ Hochhäuser in Frankfurt

Hintergrund

Das französische Wochenblatt "Charlie Hebdo" ist inhaltlich mit dem deutschen Satiremagazin "Titanic" vergleichbar. Es veröffentlichte 2006 umstrittene Mohammed-Karikaturen. Im Jahr 2011 hatte "Charlie Hebdo" zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien eine Sonderausgabe mit einem "Chefredakteur Mohammed" herausgebracht. Anschließend verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf die Redaktionsräume in Paris.

Autoren und Zeichner scheren sich wenig um politische Korrektheit in ihren Attacken gegen die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft, aber auch gegen Sekten, Rechtsextreme oder religiöse Eiferer.

Zeittafel

Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten", ein Bericht des US-Magazins "Newsweek" über die angebliche Schändung des Korans im Gefangenenlager Guantánamo, ein in den USA produziertes Schmäh-Video über Mohammed - die bisherigen Fälle. Eine Zusammenstellung.

Meinung