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Terror

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen nimmt einen mutmaßlichen Komplizen des Terrorverdächtigen aus Wien fest. Der Mann soll an diesem Montag befragt werden.  Mehr...

Die israelische Regierung will nach dem jüngsten Anschlag härter gegen IS-Sympathisanten vorgehen. Bestraft werden soll auch die Familie des Attentäters.  Mehr...

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Zwei Stunden lang hielt sich Anis Amri auf seiner Flucht in Brüssel auf.

Der Berlin-Attentäter Anis Amri hat sich während seiner Flucht auch in der belgischen Hauptstadt Brüssel aufgehalten. Seine Flucht war offenbar vorab geplant.  Mehr...

Ort des Anschlags: Anis Amri fuhr mit einem Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt in Berlin

Anis Amri war den deutschen Behörden unter 14 verschiedenen Identitäten bekannt und mehrfach Thema im Berliner Terrorabwehrzentrum gewesen. Das geht aus einer Sondersitzung des NRW-Innenausschusses hervor. Mehr...

Wegen des Verdachts auf Finanzierung des Terrorismus hat die Polizei im Saarland einen Mann festgenommen. Mehr...

Kunden spazieren in Oberhausen durch das Einkausfszentrum Centro. Foto: Bernd Thissen/Archiv

Die Polizei hat zwei Männer, die wegen der möglichen Planung eines Anschlags auf das Einkaufszentrum Centro Oberhausen festgenommen worden waren, wieder auf freien Fuß gesetzt. Mehr...

Dieses Bild und der Slogan "Ich bin ein Berliner" werden in den sozialen Netzwerken verbreitet.

In den sozialen Medien wird nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin getrauert. Die Nutzer verwenden unter anderem den berühmten Kennedy-Satz „Ich bin ein Berliner“. Mehr...

Neue Betonklötze sollen eine Zufahrt von Autos oder Lastkraftwagen auf den Weihnachtsmarkt am Potsdamer Platz unmöglich machen.

Pegida-Gründer Bachmann verwirrt mit Tweet +++ BKA startet öffentliche Fahndung +++ 100.000 Euro sind als Belohnung ausgesetzt +++ Frankreich verschärft Sicherheitsmaßnahmen +++ Der Ticker. Mehr...

Von Martin Klesmann
Polizei und Feuerwehrleute versorgen Verletzte am Breitscheidplatz.

Bei dem tödlichen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin sterben zwölf Menschen. Mehr...

Der 45. US-Präsident Donald Trump

Donald Trump, zukünftiger US-Präsident, spricht Berlin nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt seine Anteilnahme aus. Er geht von „islamistischem Terror“ aus. Mehr...

Militär patrouilliert nach dem blutigen Anschlag.

Jordanien gilt in der konfliktreichen arabischen Welt als Insel der Ruhe. Nun erschüttert ein blutiger Anschlag das Königreich, bei dem die Täter auch eine Urlauberin erschießen und Geiseln nehmen.  Mehr...

Der Attentäter sprengte sich in der Nähe einer Militärbasis in die Luft.

Bei einem Selbstmordanschlag in der jemenitischen Hafenstadt Aden tötet ein Attentäter mindestens 42 Soldaten. Viele weitere sind verletzt.  Mehr...

Bei den Anschlägen in Paris wurden 130 Menschen getötet.

Die Anti-IS-Koalition hat laut Pentagon bei einem Luftangriff in Syrien mehrere Männer getötet, die bei Planung der Anschläge von Paris geholfen haben. Mehr...

Die AK-47 ist weltweit eine der tödlichsten Waffen.

In Rotterdam finden Ermittler bei einem Terrorverdächtigen ein geladenes Sturmgewehr zusammen mit einer Fahne der Terrormiliz Daisch.  Mehr...

Anschlag im Irak: Immer wieder werden schiitische Pilger Ziel der sunnitischen Terrormiliz IS. Foto: Shehab Ahmed/Archiv

Bei einem Anschlag auf Reisebusse mit schiitischen Pilgern im Irak wurden mindestens 73 Menschen getötet. Die meisten von ihnen kamen aus dem Iran.  Mehr...

Die Polizei hat einen 20-jährigen syrischen Flüchtling festgenommen, der mit bombenfähigem Material nach Dänemark ausreisen wollte. Mehr...

Bundesweiter Schlag gegen Salafisten-Netzwerk: Polizisten beschlagnahmen Unterlagen aus der Al-Taqwa-Moschee in Hamburg-Harburg.

Das Salafisten-Netzwerk „Die wahre Religion“ soll 140 Dschihadisten für den IS rekrutiert haben. Jetzt wird die Vereinigung verboten - zurecht, sagt eine Islamismusexpertin.  Mehr...

Frankreichs Präsident Hollande und die Pariser Bürgermeisterin Hidalgo enthüllen eine Gedenktafel an der Konzerthalle Bataclan, wo bei   den Anschlägen vor einem Jahr die meisten Menschen starben.

Der Terrorist Salah Abdeslam sitzt in Isolationshaft und schweigt zu dem Attentat von Paris. Laut seinem Anwalt radikalisiert er sich immer mehr.  Mehr...

Von Christian Bos
Antoine Leiris verlor vor einem Jahr bei dem Anschlag auf den Pariser Musikclub Bataclan seine Frau. Er machte damals mit einem Offenen Brief an die Attentäter international Furore: „Meinen Hass bekommt ihr nicht“. Danach schrieb er ein Buch über seine Trauer und hat jetzt, zum Jahrestag der Anschläge, seine vorerst letzten Interviews gegeben.

Antoine Leiris hat bei dem Anschlag im Pariser Bataclan vor einem Jahr seine Frau verloren und dazu ein Buch geschrieben. Er spricht über die Trauer - und die Schwierigkeit, Hass nicht mit Hass zu beantworten.  Mehr...

Am 13. November jähren sich die Anschläge in Paris zum ersten Mal.

Ein Jahr nach den Pariser Terroranschlägen ist der Bataclan renoviert, Sting tritt zur Wiedereröffnung auf. In die Sanierung der maroden Vorstädte fließen Milliarden. Die Hälfte der muslimischen Jugendlichen lehnt Frankreich dennoch ab. Mehr...

Die "Rockall" wurde bereits zum zweiten Mal von Terroristen angegriffen.

Extremisten der Terrororganisation Abu Sayyaf haben auf den Philippinen eine deutsche Seglerin getötet und ihren Mann entführt. Die Behörden warten auf eine Lösegeldforderung.  Mehr...

Schon lange sind die Ermittler davon überzeugt, dass die verheerenden Terroranschläge von Paris aus dem IS-Gebiet in Syrien gesteuert wurden. Inzwischen gibt es einen konkreten Verdacht. Mehr...

Vor einem Jahr richteten Terroristen ein Massaker in der Pariser Konzerthalle an.

Im Bataclan richteten Terroristen vor einem Jahr ein Massaker an, bald soll auf der Bühne wieder Musik gemacht werden: Der britische Sänger Sting singt zur Wiedereröffnung.  Mehr...

Ort der Festnahme: Vor einem Haus im Berliner Stadtteil Schöneberg nehmen Polizeibeamte einen terrorverdächtigen Mann fest

Der in Berlin festgenommene 27-Jährige stammt aus Tunesien. Offenbar plante er zeitnah einen Anschlag. Die Bundesstaatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen ihn beantragt. Mehr...

Der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Anti-Terror-Einsatz in Bremen.

Was lief schief beim Anti-Terror-Einsatz am 28. Februar 2015 in Bremen? Antworten darauf gibt der Abschlussbericht des parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Eine besondere Rolle spielte demnach eine Vertrauensperson des Zolls. Mehr...

Zugriff: Bundesweit hat die Polizei am Mittwoch aufgrund von Terrorismusermittlungen Wohnungen durchsucht, auch hier im thüringischen Suhl.

Ermittler haben in fünf Bundesländern Wohnungen von mutmaßlichen IS-Sympathisanten durchsucht. Hauptverdächtiger ist ein junger Tschetschene. Mehr...

Razzia: Die Polizei durchsucht im Rahmen eines bundesweiten Anti-Terror-Einsatzes eine Wohnung in Jena.

Der bewaffnete Kampf – offen wie geheim – ist eine fatale Tradition des muslimischen Kaukasusvolkes. Mehr...

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (rechts) und sein Justizminister Sebastian Gemkow bei der Sondersitzung zum Fall Al-Bakr.

Der Fall «Al-Bakr» hat der sächsischen Regierung viel Kritik eingebracht. Während die Staatsregierung das Geschehen durch unabhängige Experten prüfen lässt, stellt der Landtag Fragen an die Verantwortlichen. Mehr...

Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU).

Nach dem Selbstmord des inhaftierten Terrorverdächtigen Al-Bakr räumt der sächsische Justizminister erstmals Versäumnisse ein: "Auf diesen Fall waren wir nicht ausreichend vorbereitet." Mehr...

Pannenserie in Leipzig: Der Anstaltsleiter der JVA, Rolf Jacob, steht unter Druck.

Die Debatte um die Versäumnisse der sächsischen Behörden gehen weiter: Nach seiner Inhaftierung soll der terrorverdächtige Syrer nicht mehr vernommen worden sein.  Mehr...

Ein Polizeiauto am Eingang der Justizvollzugsanstalt Leipzig, nachdem der terrorverdächtige erhängt aufgefunden wurde.

Der syrische Terrorverdächtige Al-Bakr wird in seiner Zelle erhängt aufgefunden. Im Vorfeld soll er Lampen zerschlagen haben. Die Polizeigewerkschaft sieht viele offene Fragen. Mehr...

Einer der Syrer, die den Terrorverdächtigen Dschaber A. der Polizei übergaben.

Drei Flüchtlinge ließen sich von mutmaßlichem Islamisten Dschaber A. nicht bestechen. Gedankt wurde ihnen ihr Einsatz von den Sicherheitsbehörden bisher nicht. Mehr...

Polizisten bewachen das Wohnhaus des mutmaßlichen Terroristen Jaber A.

Der unter Terrorverdacht festgenommene Syrer Jaber A. plante hat nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes Angriffe auf Flughäfen in Berlin. Er war bereits seit Donnerstag im Visier der Fahnder.  Mehr...

Schwer bewaffnete Polizisten riegeln die Wohnblocks in Chemnitz ab.

Die Fahndung nach dem 22-jährigen Syrer Dschaber al-Bakr läuft auf Hochtouren. Aufgrund des Terroralarms befindet sich das Heckert-Viertel in Chemnitz im Ausnahmezustand.  Mehr...

In Zusammenhang mit dem in einer Wohnung in Chemnitz gefundenem Sprengstoff hat die Polizei dieses Foto des gesuchten Syrers Dschaber Al-Bakr zur Öffentlichkeitsfahndung herausgegeben.

Der 22-jährigen Syrer Dschaber al-Bakr soll in einer Plattenbausiedlung in Chemnitz eine Bombe gebaut haben. Die Fahndung läuft auf Hochtouren - doch dem Syrer ist offenbar die Flucht gelungen. Mehr...

Polizisten sichern am Abend ein Wohnhaus in einem Plattenbauviertel in Chemnitz

Gefährliches Sprengstoff-Gemisch wurde kontrolliert gesprengt +++ Entwarnung am Hauptbahnhof Chemnitz +++ Hauptverdächtiger Syrer ist weiter auf der Flucht +++ Der Tag im Minutenprotokoll Mehr...

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Dossier

Paris, Istanbul, Brüssel - der Terror erreicht Europa. Das Dossier.

Anschläge in Paris

Orgie von Gewalt und Tod

Von Kugeln durchlöchert: ein Fenster des Restaurants Carillon.

An den Schauplätzen des islamistischen Terrors kann man im Umkehrschluss erkennen, was es zu verteidigen gilt: die Freiheit, die Vielfalt der Lebensstile, Kunst und Kultur, Geschichte und Tradition. Mehr...

Videonachrichten Terror

Dossier

Flucht und Zuwanderung



Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Krieg und Terror, viele sterben auf dem Weg nach Europa. Dort steht die Politik vor Herausforderungen. Wenige protestieren, viele Menschen helfen.

Dossier-Übersicht - alles auf einen Blick
Kommentare und Leitartikel - Meinung der FR
Zuwanderung in Rhein-Main - Lage vor Ort

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Hintergrund

Das französische Wochenblatt "Charlie Hebdo" ist inhaltlich mit dem deutschen Satiremagazin "Titanic" vergleichbar. Es veröffentlichte 2006 umstrittene Mohammed-Karikaturen. Im Jahr 2011 hatte "Charlie Hebdo" zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien eine Sonderausgabe mit einem "Chefredakteur Mohammed" herausgebracht. Anschließend verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf die Redaktionsräume in Paris.

Autoren und Zeichner scheren sich wenig um politische Korrektheit in ihren Attacken gegen die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft, aber auch gegen Sekten, Rechtsextreme oder religiöse Eiferer.

Zeittafel

Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten", ein Bericht des US-Magazins "Newsweek" über die angebliche Schändung des Korans im Gefangenenlager Guantánamo, ein in den USA produziertes Schmäh-Video über Mohammed - die bisherigen Fälle. Eine Zusammenstellung.

Meinung