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Terror

Der Amoklauf erschüttert die Stadt München. Doch am Tag danach gibt es auch eine wehrhafte Gelassenheit. Viele Münchner lassen sich ihre Art zu leben nicht nehmen. Mehr...

Einsatzkräfte vor dem Olympia-Einkaufszentrum OEZ in München.

Gisela Mayer, Vorstandsvorsitzende der Stiftung gegen Gewalt an Schulen/Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, über den Amoklauf von München.  Mehr...

Blumen erinnern an die Toten.

Die Mordserie von München deutet – so oder so – auf eine mangelhafte Integration des Täters in die Gesellschaft hin. Das hat sie mit vorangegangenen Fällen gemein. Mehr...

Geschlossen: Das Olympia-Einkaufszentrum in München bleibt einen Tag nach dem Amoklauf zu.

Zehn Tote, 16 Verletzte - das ist die traurige Bilanz des Amoklaufs eines 18-Jährigen im Olympia-Einkaufszentrum in München. Hier lesen Sie ein Minutenprotokoll der dramatischen Stunden. Mehr...

Die Polizei vor dem McDonald's-Restaurant im Einsatz, in dem am Vorabend Schüsse gefallen waren.

Ein Mann schießt an einem Einkaufszentrum in München um sich, tötet neun Menschen und richtet sich selbst. Warum? Noch sind viele Fragen offen. Mehr...

In den sozialen Netzwerken bieten Münchner „offene Türen“.

Nach den Schüssen in einem Einkaufszentrum ist nichts mehr, wie es war in München. Eindrücke von einer aufgewühlten Stadt. Mehr...

Polizisten sichern nach einem Fehlalarm am Stachus das Gelände.

In einem Einkaufszentrum in München sind Schüsse gefallen. Es gibt Tote, in der Innenstadt herrscht der Ausnahmezustand. Ein Überblick.  Mehr...

An dieser Promenade tötete der Attentäter 84 Menschen.

Der Attentäter von Nizza hat den Anschlag offenbar Monate im Voraus geplant. Vier Männer und eine Frau sollen geholfen haben. Es sind noch viele Fragen offen. Mehr...

In Kürze beginnen die Olympischen Spiele in Rio.

Rund zwei Wochen vor den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro verhaftet die brasilianische Polizei elf Personen. Sie sollen Anschläge geplant haben.  Mehr...

Ein Kindersarg eines der Opfer von Nizza wurde nach Tunis gebracht, wo die Familie des Jungen lebt.

Nizza ist eine scheinbar reiche Stadt mit einem mediterranen Flair. Doch in den ärmeren Wohnvierteln gedeihen islamistische Strukturen. Mehr...

Ein Screenshot eines IS-Videos, mit dessen Hilfe die Terrororganisation Rekruten anwirbt.

Der IS bedient sich der sozialen Medien und nutzt professionell multimediale Inhalte. 2015 sperrte Twitter mehr als 125 000 Konten von IS-Anhängern wegen „terroristischer Inhalte“. Mehr...

Spuren der Tragödie: Reste eines Absperrbandes zur Tatortsicherung hängen bei Würzburg-Heidingsfeld über einem Weichensignal.

Die Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen und schließt eine Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung nicht aus. Innenminister de Maizière schließt einen Amoklauf beim Würzburger Täter nicht aus.  Mehr...

Der Regionalzug nach der Tat.

Nach dem Axt-Angriff eines 17-Jährigen in einem Regionalzug bei Würzburg übernimmt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen - und hält es für möglich, dass der Täter Mitglied des IS war. Mehr...

Ein Feuerwehrmann in der Nähe des Tatorts.

Kriminalpsychologe Christian Pfeiffer spricht im Interview mit der FR über die möglichen Motive junger Attentäter und den Nachahmungseffekt. Mehr...

Eine hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben.

Die Grenze zwischen politischem Motiv und Wahnsinn ist schwammig, sagt Terrorexperte Guido Steinberg. Polizei-Gewerkschaftschef Wendt warnt vor der Illusion von absoluter Sicherheit.  Mehr...

Von  |
Viele Urlauber haben Nizza in aller Hast verlassen.

Die Hotelbelegungen in Nizza dürften nach dem Anschlag um ein Viertel einbrechen. Mehr...

Gedenken in Nizza. Was soll der Staat tun gegen die Bedrohung?

Die Terrororganisation IS mordet aus Kalkül in Frankreich mehr als im übrigen Europa. Dafür gibt es drei Gründe.  Mehr...

Von Gisela Schmidt
Ermittler in der Nähe des Tatorts.

In einem Zug nach Würzburg greift ein Jugendlicher plötzlich mehrere Fahrgäste mit einer Axt an. Ein Rückblick auf die Ereignisse.  Mehr...

Blumen, Plakate und Stofftiere zum Gedenken an die Opfer vor der französischen Botschaft in Berlin.

Außenminister Steinmeier bestätigt in Berlin offiziell den Tod einer Berliner Lehrerin und zwei ihrer Schülerinnen bei dem Anschlag in Nizza.  Mehr...

Die Polizei durchsucht das nähere Umfeld des Regionalzuges nach Spuren.

Bei Würzburg verletzt ein 17-jähriger mehrere Fahrgäste mit einer Axt, zwei schweben weiter in Lebensgefahr. An der Herkunft des Täters gibt es inzwischen Zweifel.  Mehr...

Die Franzosen gedenken in einer Schweigeminute der Opfer des Attentates.

Ermittlern zufolge hat sich der Attentäter von Nizza kurz vor der Tat dem radikalen Islamismus zugewandt. Das habe die Auswertung seines Computers ergeben.  Mehr...

Kontrastprogramm in Nizza, während die Politik in Paris über die Ausstattung der Sicherheitskräfte streitet.

Frankreichs Präsident ruft nach dem Anschlag von Nizza zum Zusammenhalt auf – und findet kaum Gehör. Die Bevölkerung traut ihm nicht mehr zu, die Probleme des Landes zu lösen. Mehr...

Der Tunesiers Mohamed Lahouaiej Bouhlel ist in kurzer Zeit zum religiösen Fanatiker geworden.

Der Massenmörder von Nizza suchte offenbar wegen seelischer Probleme sein Heil im religiösen Terrorismus. In seinem Lebenswandel hatte nichts darauf hingedeutet. Mehr...

Gedenken am Tatort in Nizza.

Wurde der Attentäter von Nizza bezahlt? Kurz vor der Tat soll er viel Geld an seine Familie in Nordafrika geschickt haben. Ermittler haben Hinweise auf Helfer.  Mehr...

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve.

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve hat am Samstag alle willigen "patriotischen Bürger" zum Reservedienst bei den Sicherheitskräften aufgerufen. Mehr...

War bekannt für ein hitziges Temperament: Mohamed Lahouaiej-Bouhlel - der Täter von Nizza.

Der tunesische Attentäter von Nizza gibt den französischen Terror-Ermittlern Rätsel auf. Handelte er wirklich im Auftrag des IS - oder war er psychisch gestört?  Mehr...

Trauer um die Toten.

Der Islamische Staat beansprucht den Anschlag von Nizza für sich. Die französische Regierung hat keinen Hinweis auf eine Radikalisierung des Täters. Mehr...

Von Jan Opielka
der polnische Verteidigungsminister Antoni Macierewicz legt einen Kranz vor der französischen Botschaft nieder.

Auch in Polen sorgt der Anschlag in Nizza für Bestürzung. Der Anschlag wird die Regierenden in Warschau in den nächsten Wochen beschäftigen.  Mehr...

Terroristische Amokfahrt in Jerusalem.

Die Taktik von Terroristen, ihr Fahrzeug als tödliche Waffe einzusetzen ist schon länger bekannt - vor allem auch in Israel.  Mehr...

Nach dem Anschlag: Sicherheitskräfte leisten erste Hilfe.

Daniel Cohn-Bendit vergleicht den islamistischen Terror mit Faschismus. Er ist nicht der Einzige, der das tut. Mehr...

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek.

Die rasante Reaktion der islamischen Community auf den Anschlag in Nizza zeigt, wie hoch der Distanzierungsdruck ist, dem sie angesichts des islamistischen Terrors ausgesetzt ist. Mehr...

Am Tag danach stehen die Menschen noch immer unter Schock.

Nach dem Anschlag von Nizza scheint Frankreich in einem kollektiven Trauma zu versinken. Schamlose Politiker instrumentalisieren den Terror für ihre Wahlkampfzwecke.  Mehr...

Von Martin Klesmann
Mit einer weißen Rose in Händen steht eine Schülerin vor dem Gelände der Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule in Berlin.

Zwei Schülerinnen und eine Lehrerin aus Berlin werden bei dem Anschlag in Nizza getötet. Auch einige Mitschüler erleben die Tat mit. Mehr...

Die Schiffe fahren weiter: Ein Forensiker arbeitet auf der Strandpromenade von Nizza.

Die Touristenhochburg Nizza wird von einem Anschlag erschüttert. Nach der Tat schwankt die Stimmung zwischen Schrecken und grotesker Normalität. Mehr...

Stille Anteilnahme: Indische Schüler gedenken den Opfern von Nizza.

Der jüngste Terroranschlag von Nizza trifft Frankreich in einem besonderen Augenblick. Doch was können wir noch tun? Nicht viel. Ein Kommentar. Mehr...

Gedenken: An der Strandpromenade von Nizza legen viele Menschen Blumen nieder.

Brasilien verschärft Sicherheitsmaßnahmen für Olympia +++ Valls sieht Verbindung zum radikalen Islam +++ Täter war Geheimdiensten nicht bekannt +++ Fast 190 Verletzte versorgt +++ Die jüngsten Informationen im Liveticker. Mehr...

Der Prozess gegen die Zelle von Verviers endet mit hohen Haftstrafen.

Gegen Mitglieder der sogenannten Terrorzelle von Verviers verhängt ein belgisches Gericht hohe Haftstrafen. Drei der Angeklagten wandern für 16 Jahre ins Gefängnis.  Mehr...

Kritischer Blick: Ein Polizist in Brüssel.

Bei Anti-Terroraktionen hat es in Belgien wieder Festnahmen gegeben. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Laut Medienberichten wurde ein Mann festgenommen, der sich angeblich beim Public Viewing in die Luft sprengen wollte.  Mehr...

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Dossier

Paris, Istanbul, Brüssel - der Terror erreicht Europa. Das Dossier.

Anschläge in Paris

Orgie von Gewalt und Tod

Von Kugeln durchlöchert: ein Fenster des Restaurants Carillon.

An den Schauplätzen des islamistischen Terrors kann man im Umkehrschluss erkennen, was es zu verteidigen gilt: die Freiheit, die Vielfalt der Lebensstile, Kunst und Kultur, Geschichte und Tradition. Mehr...

Videonachrichten Terror

Dossier

Flucht und Zuwanderung



Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Krieg und Terror, viele sterben auf dem Weg nach Europa. Dort steht die Politik vor Herausforderungen. Wenige protestieren, viele Menschen helfen.

Dossier-Übersicht - alles auf einen Blick
Kommentare und Leitartikel - Meinung der FR
Zuwanderung in Rhein-Main - Lage vor Ort

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Verlagsveröffentlichung


Der Kampf um die Startbahn West +++ Tschernobyl-Katastrophe erreicht Frankfurt +++ Attentate erschüttern Rhein-Main-Gebiet +++ Der Main erhält ein Museumsufer +++ Hochhäuser in Frankfurt

Hintergrund

Das französische Wochenblatt "Charlie Hebdo" ist inhaltlich mit dem deutschen Satiremagazin "Titanic" vergleichbar. Es veröffentlichte 2006 umstrittene Mohammed-Karikaturen. Im Jahr 2011 hatte "Charlie Hebdo" zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien eine Sonderausgabe mit einem "Chefredakteur Mohammed" herausgebracht. Anschließend verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf die Redaktionsräume in Paris.

Autoren und Zeichner scheren sich wenig um politische Korrektheit in ihren Attacken gegen die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft, aber auch gegen Sekten, Rechtsextreme oder religiöse Eiferer.

Zeittafel

Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung "Jyllands-Posten", ein Bericht des US-Magazins "Newsweek" über die angebliche Schändung des Korans im Gefangenenlager Guantánamo, ein in den USA produziertes Schmäh-Video über Mohammed - die bisherigen Fälle. Eine Zusammenstellung.

Meinung