Theater

Das ist der Mond über Soho: Tom Gerber und Barbara Dussler.

Die erste Premierenrunde der Intendanz von Uwe Eric Laufenberg am Staatstheater Wiesbaden ist vorbei: Mit einer arg bemühten „Dreigroschenoper“ und einem extrem introvertierten „Baumeister Solness“. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
"Erotic Crisis" im Gorki-Theater, hier mit Thomas Wodianka.

Das erfolgsbeflügelte Berliner Gorki-Theater stürzt sich zur Eröffnung seiner zweiten Shermin-Langhoff-Saison auf zwei schwer darstellbare Themen. Sebastian Nübling und Ives Thuwis kümmern sich in dem Tanzstück „Fallen“ um Gewalt und Yael Ronen in der Wortgefechtskomödie „Erotic Crisis“ um Sex. Mehr...

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"Strangers on a Train", jetzt im English Theatre Frankfurt zu sehen.

Das Frankfurter English Theatre präsentiert eine bösartig gute Retro-Inszenierung von „Strangers on a Train“. Mehr...

Von Bernhard Uske | Kommentieren
Kühles Raum-Design: Die Kaiserin, Erika Sunnegårdh, strebt nach oben, die Amme, Andrea Baker, bleibt zurück.

"Die Frau ohne Schatten": Der neue Intendant Uwe Eric Laufenberg greift mit seiner ersten Wiesbadener Inszenierung hoch und überzeugt weitgehend.  Mehr...

Roland S. Blezinger und Sólveig Arnarsdóttir in "Rein Gold".

Die Intendanz von Uwe Eric Laufenberg in Wiesbaden eröffnet mit „Rein Gold“ in einer äußerst unterhaltsamen Inszenierung von Tina Lanik. Mehr...

Von Stefan Michalzik | Kommentieren

Zur Spielzeiteröffnung: Brian Parks’ „Das Haus“ als Uraufführung im Frankfurter Fritz-Rémond-Theater. Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
Vor dem bewegbaren Häuschen: Mira Partecke, Sophie Rois und Christine Groß.

Aber wie dann? René Pollesch übt sich im Innehalten und unterzieht an der Berliner Volksbühne das eigene Schaffen der Inventur. "House for sale" heißt der neue Abend. Mehr...

Von Katja Sturm | Kommentieren
Bei der Pyjama-Party

Im Fernsehen hatten sie jahrelang ein begeistertes Publikum: In der Frankfurter Komödie lästern nun die hier gar nicht so alten „Golden Girls“. Mehr...

An einem holländischen Strand wird großes Drama geprobt: „Moby Dick“.

Tragödien gibt es nicht. Sie sind eine Erfindung des Theaters, sagt der Theaterwissenschaftler Hans-Thies Lehmann. Die Realität folgt keinem Drehbuch. Ein Gespräch.  Mehr...

In "Bernarda Albas Haus".

Im Frankfurter Theater Willy Praml wohnen in „Bernarda Albas Haus“ keineswegs nur Frauen. Das ist beeindrucken, hat aber auch Nachteile. Mehr...

Kein Stück wird gegenwärtig häufiger gezeigt als die Bühnenadaption seines "Tschick": Wolfgang Herrndorf.

Die jetzt veröffentlichte Statistik des Deutschen Bühnenvereins zeigt Jugendstücke im Aufwind. Und macht es amtlich, dass die Bühnenversion von Wolfgang Herrndorfs Roman "Tschick" das am meisten gespielte Stück der Saison war. Auch wenn die meisten Besucher dennoch zu "Kabale und Liebe" kamen. Mehr...

Von Markus Schwering | Kommentieren
Pas de deux der Gestirne und der Tänzer: Gauthier Dedieu und Niklas Taffner.

Heiner Goebbels eröffnet die Ruhrtriennale mit Louis Andriessens „De Materie“. Mehr...

Von Bernhard Uske | Kommentieren
Beweglich in Positur: Michael Quast als Edelmann  bei "Barock am Main" in Frankfurt-Höchst.

Das Festival "Barock am Main" vor dem Bolongaropalast hat begonnen: Michael Quast kommt in Molières „Bürger als Edelmann“ in Frankfurt-Höchst mächtig in Fahrt. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren

Eine Inszenierung, die einfach nicht den richtigen Boing hat: Patrick Wengenroth inszeniert Büchner an der Berliner Schaubühne. Mehr...

Züngelnd, schlängelnd: Célimène und Alceste.

Regisseur Günter Krämer sieht sich für das Schauspiel Frankfurt in Molières heiklem Stück „Der Menschenfeind“ um. Mehr...

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Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

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Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".

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