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Mike Dasey gegen Apple

Apple: Eine gigantische Entmenschlichung

Mike Daisey recherchierte als Undercover-Reporter, unter welchen Arbeitsbedingungen Apple in China seine Produkte herstellen lässt. Die Eindrücke verarbeitet er in seinem Bühnenstück „The Agony and Ecstasy of Steve Jobs“ - mit deutlichen, kritischen Worten. Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
Regisseur: Herbert Fritsch.

Es hat immer alles mit allem zu tun, besonders im Stadttheaterbetrieb, der klein genug ist, dass fatalerweise jeder mit jedem irgendwann zu tun bekommt, aber doch auch groß genug, um Raum für fiese Ranküne und wilde Spekulationen zu schaffen.  Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
Max und Moritz werden bei Wilhelm Busch hart bestraft,  zermahlen und von Gänsen gefressen. Follow The Rabbit, ein neues Ensemble im Theaterhaus Frankfurt, erzählt ihre sieben Streiche in einem Musical neu, das Publikum darf über ein gerechtes Ende entscheiden. 23./24.1., 11 Uhr, 25.1., 9.30 Uhr, Theaterhaus, Schützenstraße 12.

Das ist eine Vorstellung für Max-und-Moritz-Hasser und Max-und-Moritz-Liebhaber. Weil auch die meisten Kinder dazu bereits eine Meinung haben, ist es obendrein eine veritable Kinderaufführung. Die Rede ist vom Musical "Max und Moritz" am Theaterhaus Frankfurt. Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren
In schwarzen Anzügen  und mit fratzenhaften Masken wird hier nicht besonders aufregend agiert.

Ein Frankfurter „Kaufmann von Venedig“ beharrt auf dem Recht am bloßen Fleisch. Am Ende kommt „Rheingold“ aus einem Schweinearsch. Mehr...

Von Birgit Walter | Kommentieren
        

Das Musical „Kein Pardon“ in Düsseldorf, mit Hape Kerkeling und Dirk Bach,         ist Maik Klokows erste selbst produzierte Show, seit er sein Unternehmen Mehr! Entertainment gegründet hat.

Der Musical-Unternehmer Maik Klokow über das Geschäft mit der Unterhaltung, die Risiken und die subventionierte Konkurrenz.  Mehr...

Von Hans-Klaus Jungheinrich | Kommentieren
Die Frankfurter Oper.

Francesco Cavallis Barockoper „Calisto“ ist derzeit im Bockenheimer Depot zu sehen - brillant umgesetzt von der Oper Frankfurt. Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren
Valery Tscheplanowa und Bettina Hoppe.

Schauspiel Frankfurt: Oliver Reese inszeniert „Hamlet“ mit einer sehenswerten Bettina Hoppe in der Titelrolle. Es gibt aber auch viel Miss- oder halb Gelungenes. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Ist die Vereinzelung der Spieler eine Regie-Idee oder ein Regie-Unfall? (Devid Striesow, Ursina Lardi, Peter Kurth, v. l.)

Wiedereröffnung mit großem Ensemble: Lensing und Hein inszenieren Tschechow in den Sophiensælen. Mehr...

Von Tomo Mirko Pavlovic | Kommentieren
Armin Petras, der neue Intendant des Schaupiels am Staatstheater Stuttgart.

Armin Petras wird 2013 Intendant am Stuttgarter Staatsschauspiel. Was erwartet ihn? Auf alle Fälle ein frisch saniertes Haus und ein nicht mehr all zu junges Publikum. Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
Liebe? Ach was: eine Luftnummer. Joachim Meyerhoff und Anne Müller versuchen sich in der hohen Schule des Missverstehens.

Mit Jan Bosses Inszenierung des „Käthchen von Heilbronn“ wurde am Maxim-Gorki-Theater in Berlin das Kleist-Festival eröffnet. Mehr...

Von Hans-Jürgen Linke | Kommentieren
Lance Ryan als Siegfried in einer Probenszene der gleichnamigen Oper.

„Siegfried“, des Ringes dritter Teil, wird in widersprüchlicher Gestalt an der Oper Frankfurt aufgeführt.  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Michael Bully Herbig und Jürgen Vogel als Gäste im „Hotel Lux“.

Eine Komödie über Stalins Terror mag möglich sein, aber ist sie auch wünschenswert? An Leander Haußmanns „Hotel Lux“ kann man das ab Donnerstag im Kino prüfen. Mehr...

Von K. Erik Franzen | Kommentieren
Blut ist dicker als Geld. Szene aus Die Götter weinen.

In München stürmen die wilden Engländer die Bühnen: An den Kammerspielen wird Simon Stephens "Three Kingdoms" aufgeführt - das Residenztheater zeigt Dennis Kellys "Die Götter weinen". Mehr...

Freie Ränge: Die Theatergänger werden weniger.

Der Deutsche Bühnenverein verzeichnet für die Spielzeit 2009/10 einen Rückgang der Besucher um fast drei Prozent. Erfreulichere Nachrichten gibt es von den jüngeren Theatergängern: Beim Kinder- und Jugendtheater kamen fünf Prozent mehr Zuschauer in die Theatersäale.  Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
Auch als moderne junge Frau ist Gretchen die Verliererin.

Tilman Gersch bringt in Wiesbaden einen unterhaltsamen "Faust" auf die Bühne des Großen Hauses. Er sucht und findet frische Bilder für ein altbekanntes Geschehen. Mehr...

Von Stefan Keim | Kommentieren
Kafkas Antiheld K (Moritz Grove).

Nach dem Überraschungshit "Verrücktes Blut" inszeniert Nurkan Erpulat Kafkas "Das Schloss" auf der Ruhrtriennale. Doch die Dringlichkeit, die Erpulats Stücke auszeichnen, fehlt dieses Mal. Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren
Inniger Kuss in Die Räuber am Schauspiel Frankfurt: Sascha Nathan und Sandra Gerling.

Silbergraues Schauertheater ohne Schillers Vibrieren: Das sind monotone „Räuber“ im Frankfurter Schauspiel unter der Regie von Enrico Lübbe. Es fehlt das irre Spiel der Kräfte. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Deutsches Theater in Berlin

Mit „Capitalista, Baby!“ adaptieren Jürgen Kuttner und Tom Kühnel Ayn Rands Roman "The Fountainhead" für die Bühne. Das Konzept: Kapitalismuskritik durch aggressive Affirmation. Mehr...

Christoph Marthaler

Von der hohen Selbstmordrate und der Eisschmelze in Grönland handelt "+- O Ein Subpolares Basislager", eine Inszenierung von Regisseur Christoph Marthaler. Zur Feier des Gastspiels soll in Berlin ein echter Ozean-Eisblock schmelzen. Mehr...

Von Frauke Hartmann | Kommentieren
Utopie-Innovatoren: Terry O'Connor und Robin Arthur.

Premiere in Hamburg: Die Theatergruppe Forced Entertainment blickt mit „Tomorrow's Parties“ in die Zukunft. Ihre Horrorszenarien bleiben für die Zuschauer logisch und ihr Spiel zauberhaft. Mehr...

Von Marie-Sophie Adeoso | Kommentieren

Das Musical „Bye Bye Birdie“ in Wiesbaden spielt auf die Elvis-Hysterie der 50er und 60er-Jahre an. Mit viel Witz wird die rigide Moral der Zeitepoche aufs Korn genommen. Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
Geschichte unterm Apfelbaum: Oda Thormeyer (l) und Bibiana Beglau im Schnipselgestöber von Katrin Brack.

Uraufführung in Salzburg: Gotscheff inszeniert Peter Handkes „Immer noch Sturm“ - und erntet für seine Séance in fünf Prosaakten viel Lob. Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren
Die junge Frau, Kathleen Morgeneyer, auf dem Präsentierteller. Oder auf der Schlachtplatte?

Die tiefromantische Versuchsanordnung „Die vier Himmelsrichtungen“ von Roland Schimmelpfennig ist in Salzburg uraufgeführt worden. Mehr...

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