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Theater

Von Peter Michalzik | Kommentieren

Anton Tschechows „Möwe“ ist in Frankfurt bewegend und wunderschön  Mehr...

Markus Eiche (Wolfram) und Elisabet Strid (Elisabeth) in einer Szene der Wagner-Oper "Tannhäuser" an der Rheinoper in Düsseldorf

Dass Oper die Gesundheit bedroht, kommt wohl selten vor. Die „Tannhäuser“-Inszenierung in Düsseldorf war aber für einige Zuschauer wegen der drastischen Nazi-Szenen zu viel. Über die kurzfristige Absetzung ist nun eine Diskussion entbrannt. Mehr...

Seit seinem ersten Auftreten 2009 haut Oliver Kluck dem Publikum seine Stücke um die Ohren.

Im Schauspiel Frankfurt ist Oliver Klucks „Was zu sagen wäre warum“ nicht unverstanden. Regisseurin Alice Buddeberg und fünf Schauspieler falten Klucks Stück auf wie einen alten Stadtplan. Es ist lustig und es tut weh. Mehr...

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Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Nicht viel übrig vom Roman: Szene aus "Wolf unter Wölfen" mit Matthias Neukirch, Christoph Franken und Peter Jordan.

Das Deutsche Theater in Berlin macht aus Hans Falladas Epochen-Roman „Wolf unter Wölfen“ eine matte Inflationsrevue. Mehr...

Staffan Holm legt die Leitung des Düsseldorfer Schauspielhauses zurück. Bei der Suche nach seinem Nachfolger gibt es Streit

Der Intendant des Düsseldorfer Schauspielhauses, Staffan Holm, legt im November die Leitung der Bühne aus Gesundheitsgründen nieder. Seither läuft die Suche nach einem Nachfolger. Die gipfelt jetzt in einem heftigen Streit. Mehr...

        

Maskenspiel: Szene aus „Geheimnis der Stille“.

Die Delattre Dance Company zeigt an den Mainzer Kammerspielen nicht nur „Zärtlichen Verrat“. Auch wenn es an einigen Stellen etwas unentschlossen wirkt, das kleine Ensemble ist durch und durch sympathisch.  Mehr...

Ein Meisterstück bloßgestellter Zweierbeziehung: Johanna Paliatsou, Tibor Locher in "Bash".

Neil LaButes meisterhafte Schreckensszenen „Bash“ werden in Mainz ebenso meisterhaft vorgeführt. Die junge Alia Luque führt diesmal Regie, die Szenen von 1999 haben noch immer nichts an Effekt eingebüßt. Mehr...

Von Stefan Michalzik | Kommentieren
        

Der Werbeagenturchef und seine liebste Reklamefigur.

In „Und das am Hochzeitsmorgen“ in der Komödie Frankfurt lässt Regisseur Bohnet ohne Untertöne auf der Klaviatur der Überdrehtheiten zwischen Running Gag und Slapstick spielen.  Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
        

Tatjana in der Passbildautomatenkabine.

„Eugen Onegin“ in Mainz überzeugt musikalisch und bleibt als Inszenierung zwiespältig. Mehr...

Von Birgit Walter | Kommentieren
Peter Ensikat (27. April 1941 – 18. März 2013) im vergangenen September.

Er war der berühmteste Kabarettist aus dem deutschen Osten - zum Tod des großen Kabarett-Autors und langjährigen Distel-Leiters Peter Ensikat.  Mehr...

Von Hans-Jürgen Linke | Kommentieren

Jan Philipp Glogers verfehlt die Fallhöhe in Mozarts „Idomeneo“ an der Oper Frankfurt. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
        

Passions-Paar: Pep (Philipp Quest) und Olga (Sidonie von Krosigk).

Die Schauspielerin und Eysoldt-Ring-Trägerin Constanze Becker inszeniert in Frankfurt „Fegefeuer in Ingolstadt“. Mehr...

Von Bernhard Uske | Kommentieren
        

Oleksandr Prytolyuk und Katrin Gerstenberger.

Hector Berlioz’ wuchtige Oper „Die Trojaner“, ein großer Wurf auch am Staatstheater Darmstadt. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Klaus Maria Brandauer spielt den Krapp, aber eigentlich spielt er sich selbst, also den Klaus Maria Brandauer. Mit anderen Worten, Brandauer brandauert.

Neues aus der Theatermanufraktur Stein/Brandauer: „Das letzte Band“ in Neuhardenberg. Darin ist Klaus Maria Brandauer die Figur Krapp, aber eigentlich spielt er sich selbst, also den Klaus Maria Brandauer. Mit anderen Worten, Brandauer brandauert. Mehr...

Von Clemens Haustein | Kommentieren

Deutsche Oper: Die Jugend spielt mit Wagners Ring. Am gängigen Bild, dass es sich bei diesem Werk um verzopfte, aufgekochte Mythologie handelt, hat sich wenig geändert.  Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
Kiebich will jetzt endlich fliegen, Dutz muss mit.

Vernünftig ist das nicht - aber ein heller Spaß: F. K. Waechters „Kiebich und Dutz“ am Schauspiel Frankfurt. Mehr...

Von Stefan Schickhaus | Kommentieren
        

Schön dekoriert, gut beleuchtet, nett gekleidet. Hier: Bacchus Bezuyen mit Nymphen.

Auch in Wiesbaden bleibt Philippe Arlauds „Ariadne auf Naxos“ recht undefiniert. Sie Sänger waren zwar schön dekoriert und gut beleuchtet. Doch die Oper bleibt auf der Strecke.  Mehr...

Von Doris Meierhenrich | Kommentieren
        

Blick in den Club, den Signa im Wedding aufgebaut hat, in dem höllenhaft Theater gespielt wird: Es gibt kein Entrinnen.

Das Performance-Kollektiv Signa lädt im Auftrag der Volksbühne in den „Club Inferno“. Zwar spielt jeder in dieser Kulissenwelt irgendeinen Dante-Sünder, doch eigentlich spielt niemand.  Mehr...

Lola (Vera Semieniuk) kniet. Foto: Armin Weigel

Lola ist nicht rothaarig und sie rennt auch nur selten. Dafür reicht der Platz auf der Bühne schlicht nicht aus. Trotzdem ist die Uraufführung der Oper "Lola rennt" nach dem Film von Tom Tykwer in Regensburg ein voller Erfolg.  Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
        

Unerfüllt: „Kabale und Liebe“ mit Antonia Bill und Sabin Tambrea als Luise und Ferdinand.

Premierendoppel im Berliner Ensemble: Mit Friedrich Schiller und Peter Handke über die Liebe zwischen Mann und Frau. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Ein Applaus kann dankbar, routiniert, pflichtschuldig, nachdenklich, erschüttert, hingerissen, bekennerisch, selbstverliebt und vieles mehr sein. Aber vor allem kann er unsachgemäß sein!

Fast unbemerkt revolutioniert die Schweiz das Theater und führt das Applausometer ein. Nach jeder Vorstellung werden Lautstärke und Dauer des Applauses ermittelt und online gestellt. Was will man mit dieser Pseudo-Objektivierung nur erreichen?  Mehr...

Von Stefan Michalzik | Kommentieren
        

Geht dem Mann bald ein Licht auf?

Souverän: Michail Bulgakows phantastische Erzählung ,,Eine Teufeliade“ aus dem Jahre 1925 am Frankfurter Schauspiel handelt satirisch von den Verwerfungen eines Lebens unter der Fuchtel der Sowjetbürokratie.  Mehr...

        

Martine Dennewald und Marcus Droß, hier mit Geschäftsführerin Martina Leitner (vorne).

Martine Dennewald und Marcus Droß verantworten übergangsweise das Programm des Frankfurter Mousonturms. Mehr...

Mannheims Ballettchef Kevin O’Day choreografiert eine feine Fassung von Shakespeares „Othello“. Mehr...

Benjamin Hille alias Jackson.

Eine irre Performance: In „The Fan in the Mirror“ im Stalburg-Theater schlüpft Benjamin Hille in die Rolle des 2009 verstorbenen Michael Jackson, in die Haut bzw. das Fell von Diana Ross, Michaels Geschwistern, seiner Mutter und seiner Kuscheltiere.  Mehr...

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Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.