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Theater

Von Hans-Klaus Jungheinrich |

Ist es hier doch noch, das richtige Rezept für eine spanische Nationaloper? Gérard Mortiers letztes Projekt für Madrid bringt dem Teatro Real die geglückte Uraufführung von Mauricio Sotelos Lorca-Oper „El Público“. Mehr...

Von Hans-Jürgen Linke |

„Frau Müller muss weg“ erzählt nun auch im Stadttheater Gießen aus der schulischen Wirklichkeit.  Mehr...

Von Peter Iden |
Der italienische Regisseur, Intendant und Schauspieler Luca Ronconi, hier 1983, ist am Samstag gestorben.

Der italienische Regisseur Luca Ronconi zeigte den Deutschen in den sechziger Jahren ein großformatiges Theater, wie sie es seit Erwin Piscator nicht mehr gesehen hatten. Nicht alles gelang ihm, aber die Notwendigkeit von Theater als Medium der kritischen Selbsterfahrung einer Gesellschaft behauptete er mit einem Nachdruck, der jetzt eine große Lücke hinterlässt. Mehr...

Kein Blickkontakt möglich: Uwe Gerritz und Jenny Ellen Riemann in "Gut gegen Nordwind" im Stalburg-Theater Frankfurt.

Die E-Mail-Beziehungskiste „Gut gegen Nordwind“ ist jetzt im Frankfurter Stalburg-Theater zu sehen: so berückend, glaubwürdig und witzig gespielt, dass die etwas gekünstelte Konstruktion darüber ganz vergessen geht. Mehr...

Von K. Erik Franzen |
Mit sich allein: Hans Kremer, Pauline Fusban in "Jagdszenen aus Niederbayern" an den Münchner Kammerspielen.

Das Dorfkind Martin Kušej greift in den Münchner Kammerspielen zur Steilvorlage: Das Bühnenstück „Jagdszenen aus Niederbayern“ von Martin Sperr, in den sechziger Jahren entstanden, brandaktuell. Aber irgendwie bleibt alles sauber. Mehr...

Im Bilde sein, hier Sebastian Kohlhepp und Helene Schneiderman zwischen Tintoretto-Figuren.

Die Oper Stuttgart reaktiviert Niccoló Jommellis „Berenike“ und lässt sie noch einmal triumphieren. Mehr...

Von Angst und Ratlosigkeit im Kreis getrieben: Szene aus der Choreographie "Political Mother".

Hofesh Shechters Tanzstück „Political Mother“ um Massen und Macht in Frankfurt, zum Ende der Thementage "Leben mit Auschwitz - danach" im Schauspiel.  Mehr...

Einen großen Romeo-und-Julia-Jux wollen sie sich in Darmstadt machen. Das geht schief.

Das Staatstheater Darmstadt macht aus „Romeo und Julia“ eine möglichst schlechte Komödie. Mehr...

Von Joachim F. Tornau |
Auf der Schaukel des Lebens: Franz Josef Strohmeier, vorn, Aljoscha Langel in der Kasseler Inszenierung.

Modernes Memento Mori: Rebekka Kricheldorfs „Die Kunst der Selbstabschaffung“, als feiner Spaß und mit Rasanz uraufgeführt in Kassel. Mehr...

Anica Happich im "Nachtasyl".

Lebhaft, aber ziellos: Gorkis „Nachtasyl“ im Bockenheimer Depot in Frankfurt scheint bloß ein Spielchen zu sein in der Koproduktion von Schauspiel und Hochschule.  Mehr...

Von Frauke Hartmann |
Egal, er will es noch einmal wissen: Michael Wittenborn als Entertainer.

Christoph Marthaler lässt im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg das totgesagte Theater sich selbst feiern mit Osbornes „Der Entertainer“.  Mehr...

Mit Ast verknoten: Simone Aughterlony, Antonija Livingstone in "Supernatural".

Wie bringt man Geschlechtszuschreibungen zum Tanzen? Und wohin führt es, sich auszuziehen und offensiv an Ästen zu reiben? Im Frankfurter Mousonturm ist „Supernatural“ zwar erst ab 18 Jahren frei, aber eine matte Angelegenheit. Mehr...

Auf dem Weg ins Bühnenbild und in eine Jürgen-Kruse-Inszenierung: Heidi Ecks und Manuel Harder in "Seid nett zu Mr. Sloane" am Schauspiel Frankfurt.

Jürgen Kruse inszeniert in Frankfurt Joe Ortons „Seid nett zu Mr. Sloane“ in gewohnter Losgelassenheit. Mehr...

Herman Melvilles „Bartleby“ in einer straffen Theaterfassung beim Freien Schauspiel-Ensemble Frankfurt und mit Reinhard Hinzpeter als einzigem Darsteller. Mehr...

Von Hans-Klaus Jungheinrich |
„Abends am Fluss“ mit Irina Simmes und   Tomas Möwes.

Geburtshelfer Peter Konwitschny mit einer Johannes-Harneit-Doppeloper in Heidelberg: "Abends am Fluss" taucht ein in die deutsche Geschichte. "Hochwasser" ist ein enormer Spaß mit zwei Koffern, die auch einmal etwas in Bewegung kommen wollen. Mehr...

Von Stefan Michalzik |
Die letzten Zeugen, die solches noch auf sich nehmen: Szene aus dem Stück, das im Schauspiel Frankfurt gastierte.

Bei den Thementagen „Leben mit Auschwitz – danach“ am Schauspiel Frankfurt berichten „Die letzten Zeugen“ aus Wien: Ein beeindruckender Theaterabend Mehr...

Von Dirk Pilz |
Vorm Riesenhasen: Mehmet Atesci und Anastasia Gubareva.

Erst die Klischees aufstapeln, dann auf sie einhämmern. Na ja. Und was macht der riesige Hase da? Marianna Salzmanns Heimatdrama „Wir Zöpfe“ in der Uraufführung am Gorki Theater Berlin.  Mehr...

"Die Sirenen des Titan" in Mainz: Antonia Labs und Klaus Köhler als bizarres Paar vor Sternenhimmel. Was mag ihre Botschaft sein?

Spaß und Manipulation: Das Staatstheater Mainz tobt durch Kurt Vonneguts „Die Sirenen des Titan“. Es ist schwer was los. Aber was bedeutet das alles bloß? Mehr...

Von Stefan Schickhaus |
In ausgetüfteltem Ambiente: Paula Murrihy als Titelheldin, Sebastian Geyer als Creonte.

Der Knaller der Innsbrucker Karnevalssaison 1656 jetzt in Frankfurt: Walter Sutcliffe inszeniert Cestis „L’Orontea“. Mehr...

Lisa Stiegler und Constanze Becker als Frankfurter Geschäftsfrauen in "Zwei Uhr nachts".

„Zwei Uhr nachts“, das neue Stück von Falk Richter, hatte beim Festival Frankfurter Positionen seine Uraufführung im Bockenheimer Depot. Eine schlauer, üppiger und sehr frankfurterischer Abend mit glänzenden Akteuren. Mehr...

"Baal"-Szene aus Frank Castorfs Inszenierung für das Residenztheater in München.

Zur Auswahl fürs Berliner Theatertreffen 2015 gehört auch Frank Castorfs „Baal“ aus München, dessen weiteren Aufführungen der Suhrkamp Verlag gerade verbieten lassen will. Mehr...

Tanzpulk mit Nackten.

Marcelo Evelins rituelle Tanz-Performance „Batucada“ zeigt beim Festival Frankfurter Positionen den nackten Menschen im Pulk und allein.  Mehr...

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Ressort

Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

Times mager

Frühe Ostern

Dieser Hase muss nicht ausgewickelt werden. Schade eigentlich.

Ist die Vorliebe für bunt schillerndes Schokoladenpapier von gestern? I wo. Es will aber sorgsam geglättet werden.  Mehr...

Videonachrichten Kultur
Talkshow-Kritiken auf einen Blick
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Dossier

Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

Oper
Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

Kino: Neustarts
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