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Theater

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Deutsches Theater Berlin

"Es sind lange Wege"

Intendant Ulrich Khuon spricht im Interview über Rassismus und sein Deutsches Theater Berlin. Mehr...

Von K. Erik Franzen | Kommentieren
Thomas Gräßle als Semjon Pantelejewitsch Jepichodow in einer Szene des Stücks Der Kirschgarten.

Undramatisch: Calixto Bieitos Inszenierung von Tschechows „Kirschgarten“ im Münchner Residenztheater schildert sensibel und tragikomische menschliche Schicksale. Mehr...

Nach monatelanger Suche hat Berlins Gorki-Theater eine neue Intendantin gefunden: Shermin Langhoff. Foto: Matthias Balk

Eine türkischstämmige Frau als Chefin eines deutschen Staatstheaters - das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Jetzt macht Shermin Langhoff den Anfang. Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
        

Chefs im Haus: Shermin Langhoff und Jens Hillje.

Shermin Langhoff wird ab Sommer 2013 mit dem Dramaturgen Jens Hillje die Leitung des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin übernehmen. Fest steht: Das Gorki wird unter ihrer Leitung kein großes Ballhaus und keine kleine Schaubühne.  Mehr...

Von Hans-Klaus Jungheinrich | Kommentieren
        

Jahrmarktschönheit Baba the Turk: Paula Murrihy.

„The Rake's Progress“ von Igor Strawinsky ist in Frankfurt vor allem ein musikalischer Triumph.  Mehr...

        

Zwei Amerikaner in Frankfurt: Appleby (l.) und Rae.

Zwei Amerikaner in Frankfurt: Die Sopranistin Brenda Rae und der Tenor Paul Appleby über die berühmte Juilliard School in New York, waschechte Faustkämpfe auf der Bühne und warum Deutschland bis heute als Paradies für junge Opernsänger gehandelt wird.  Mehr...

Von Peter Michalzik | 1 Kommentar
Dörte Lyssewski und Jens Harzer in Die schönen Tage von Aranjuez.

Peter Handkes „Die schönen Tage von Aranjuez“ im Akademietheater Wien handelt von der erotischen Biographie eines Mannes und einer Frau und ein bisschen auch vom Sommer. Mehr...

Von Stephan Hilpold | Kommentieren
Cate Blanchett spielt in Wien die Lotte in Groß und Klein.

Die Wiener Festwochen beginnen mit Botho Strauß' „Groß und Klein“. Zu erwarten ist ein rasanter Bilderreigen mit Cate Blanchett in der Hauptrolle. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Yvonne Büdenhölzer, die neue Leiterin des Berliner Theatertreffens 2012. Auf dem renommierten Festival werden vom 04. bis zum 25.Mai zehn Inszenierungen der Saison gezeigt.

Yvonne Büdenhölzer ist die Chefin des Theatertreffens (TT), das am Freitag begann. An ihrer Kompetenz gibt es nichts zu zweifeln, sie kennt das unübersichtliche Zuständigkeitsgefüge der Berliner Festspiele von innen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist jedoch ihr Lächeln. Mehr...

Von Michaela Schlagenwerth | Kommentieren

Sasha Waltz' „Roméo et Juliette“ aus Paris kommt live in 230 Kinos. Es ist eine der seltenen Kooperationen der Pariser Oper und des Pariser Balletts. Ein filigranes und poetisches Werk - trotz über hundert Beteiligter auf der Bühne.  Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
Der Ausnahmefall: „Borkman“ an der Volksbühne.

In Berlin beginnt das 49. Theatertreffen. Eine Jury wählt aus 400 Inszenierungen die bemerkenswertesten zehn aus und lädt die Macher in die Hauptstadt. Doch was sagt uns diese Auswahl über den Zustand des Gegenwartstheaters? Gibt es einen neuen Trend?  Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
        

Angewandte Gendertheorie mit Peaches als Orpheus in der Mitte.

Die in Berlin lebende Provokationskünstlerin Peaches gab ihr Operndebüt mit Monteverdi. Im Hau 1 spielt sie die Titelrolle in Claudio Monteverdis „L’Orfeo“, der ersten relevanten Oper der Musikgeschichte.  Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren

Noras Freund liegt seit Monaten im Koma. Das heißt für Nora: Waschen, Wenden, Wickeln. Und das als junge Mutter kurz vor der Arbeitslosigkeit. "Der Freund krank" ist eine Reaktion auf ein Theater, das sich nicht fürs Drama interessiert.  Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
        

Ich oben, du unten: Joachim Meyerhoff (r.), Ignaz Kirchner.

Mein Theater: „Robinson Crusoe“ am Burgtheater Wien in der Regie von Jan Bosse wirbelt in einem der letzten Horte der Schauspielkunst mächtig Staub auf. Die beiden Darsteller des Abends, Joachim Meyerhoff und Ignaz Kirchner überzeugen. Mehr...

Von Peter Uehling | 1 Kommentar
Ein Glücksfall: Klaus Florian Vogt als Lohengrin.

Kaspar Holtens „Lohengrin“ in der Deutschen Oper Berlin ist ein Musterbeispiel für moderne Wagner-Regie. Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren
        

Constanze Becker als Medea, noch im schlaffen Spaghettiträgerfummel

Überwältigendes Geschlechterspiel: Michael Thalheimer inszeniert „Medea“ in Frankfurt - so souverän, als wolle er alle Regisseure, die regelmäßig an dieser Massenaufmarschs-Kathedrale scheitern, lächelnd belehren. Mehr...

Von Dirk Pilz | 1 Kommentar
Das Schauspielhaus Dresden.

Sebastian Baumgarten hat Schillers „Räuber“ am Staatsschauspiel Dresden inszeniert. Der Regisseur hat ein assoziationsdichtes Schauspielgemälde entworfen. Mehr...

Von Arno Widmann | Kommentieren
Ivan Nagel 1970.

Er war Theater- und Musikkritiker, Dramaturg und Intendant und vor allem ein Ermöglicher der Kunst. Am Montag ist Ivan Nagel im Alter von 80 Jahren in Berlin gestorben. Ein Nachruf. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
Jack the Ripper (Michael Volle) in einer Szene mit Lulu (Mojca Erdmann).

Hoffnungslos düster und unbarmherzig: Andrea Breth choreografiert Alban Bergs „Lulu“ an der Staatsoper in den Stillstand hinein. In der Berliner Fassung fehlen mithin die dramaturgischen Brechungen, hier ist alles Kammerspiel und zwischenmenschliche Beziehung. Mehr...

Von Hans-Klaus Jungheinrich | Kommentieren

Richard Jones inszeniert in Frankfurt gewitzt Leos Janáceks „Die Sache Makropulos“. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Das expressive Murmeln  erfordert zuvor eine gründliche Ausbildung und fleißiges Üben.

Triumph in der Volksbühne: Fritsch inszeniert Dieter Roths Ein-Wort-Stück "Murmel Murmel". Sie verpassen etwas Entscheidendes, wenn sie sich diesen Abend, an dem wirklich nichts anderes als „Murmel“ gesagt wird, entgehen lassen.  Mehr...

Von Dirk Pilz | Kommentieren
        

Nicht gut für den Ball: Schmerzbebilderungsgezappel.

Der verstorbene David Foster Wallace hat mit seinem Buch „Unendlicher Spaß“ ein beeindruckendes Werk geschaffen. Jetzt wurde sein Riesenroman in München uraufgeführt. Mehr...

Von Doris Meierhenrich | Kommentieren
Heiner Goebbels.

Heiner Goebbels wird für sein Lebenswerk geehrt. Der Dramatiker erhält einen der höchst dotierten, internationalen Theaterpreise, den Henrik-Ibsen-Preis. Mehr...

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Die Filmwoche: Was läuft wann in welchem Kino? Alle Neustarts, alle Filme, alle Kinos, alle Zeiten.

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Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

Hustenanfälle, Papierknistern, Opernglas ja oder nein - ein kleiner Ratgeber für den gelungenen Opernbesuch.

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Erleben wir tatsächlich Umbrüche oder dramatisieren wir nur? Auf diese Frage suchen Wissenschaftler und Intellektuelle Antworten.