Theater

Pausengespräche im Theater sollen jetzt wissenschaftlich untersucht werden. Das Times mager trägt schon mal einige Erfahrungssätze bei. Mehr...

„Life & Times“, Episoden 4.5, 5 und 6, im Mousonturm Frankfurt.

Das Nature Theater of Oklahoma setzt im Frankfurter Mousonturm „Life & Times“ fort. Das Publikum wird auch in den Episoden 4.5, 5 und 6 vor außergewöhnliche Situationen gestellt. Mehr...

Von Grete Götze | Kommentieren

Die Neuen laden ein: Das erste Tanzgastspiel des Hessischen Staatsballetts mit der belgischen „Compagnie 7273“. Mehr...

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Da sind sie also: Das Hessische Staatsballett, hier in Darmstadt mit der furiosen Richard-Siegal-Uraufführung „Liedgut“.

Das neu gegründete Hessische Staatsballett startet in Darmstadt, bittet um „Aufwind“ – und erhält ihn auch. Ein erster Coup: Die Uraufführung einer neuen Choreografie des angesagten Richard Siegal, „Liedgut“. Mehr...

Blickdicht, aber wir mittenmang. Der Hessische Hof in Frankfurt als Schauplatz von Schnitzlers "Reigen".

So machen's alle, und ist es denn so schlimm? Arthur Schnitzlers „Reigen“, vom Frankfurter Theater Willy Praml hinreißend leichtherzig und -fertig aufgeführt im Grandhotel Hessischer Hof. Mehr...

Für einen Moment nicht im flimmernden Zwielicht: Das Mainzer Ensemble.

Die Tanzsparte des Mainzer Staatstheaters startet mit einem etwas überladenen Abend: „My Private Odyssey“ von Guy Weizman, neuer Hauschoreograf, und Roni Haver.  Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Zauselige, liebesbedürftige, anpassungsbemühte, sehr tapfere Marthalerianer in der Volksbühne Berlin: hier Clemens Sienknecht und Olivia Grigolli.

Christoph Marthalers mit Jubel aufgenommene Selbstoptimierungsfarce „Tessa Blomstedt gibt nicht auf“ in Berlin. Mehr...

"Bluthochzeit" mit dem Ensemble 9. November im Frankfurter Gallustheater: links wird es gefährlich, rechts ist es noch verträumt.

Seltsames Spanien: Das Frankfurter Ensemble 9. November nimmt sich im Frankfurter Gallustheater Federico Garcia Lorcas „Bluthochzeit“ vor. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Die erste Burgdirektorin: Karin Bergmann.

Karin Bergmann wird erste Burgdirektorin: Die 61-Jährige ist nach der von ihr bewältigten Übergangszeit jetzt die offizielle Nachfolgerin von Matthias Hartmann. Mehr...

Thomas Halle als Cowboy Edward Snowden.

Was ist das Bild für die totale Überwachung? „Ich bereue nichts“, ein eigenwilliger und schwungvoller Karlsruher Beitrag zu Edward Snowden und zur totalen Überwachung. Mehr...

In schönstem Schwung: Das Mannheimer Tanzensemble.

Tänzerisches Muskelspiel: Das Mannheimer Kevin O’Day Ballett mit „Pure“, einer energievollen Choreografie von Dominique Dumais. Mehr...

Robert Stadlober.

Der Publizist Thomas Ebermann und der Schauspieler Robert Stadlober bringen Marcuse auf die Bühne zum Jubiläum von "Der eindimensionale Mensch". Mehr...

Von Georg Pepl | Kommentieren

Lorenzo Fioroni inszeniert in Kassel die Strauss-Oper „Der Rosenkavalier“ mit Schwermut und schräger Opulenz. Mehr...

Tom Gerber als diverse Ekelpakete in "Pounding Nails".

Ein bitterböser Satire-Abend mit Texten Eric Bogosians im Wiesbadener Staatstheater: Rumpelstilzchen ist gelassener.  Mehr...

Von Stefan Michalzik | Kommentieren

Theaterperipherie spielt „Ich rufe meine Brüder“, ein Stück, das auf ganz eigene Weise dokumentarisch und realistisch ist.  Mehr...

Kein Elfchen, sondern eine Performerin aus Finnland.

Im Begleitprogramm der Frankfurter Buchmesse: Finnische Performance im Mousonturm, mal wild, mal farbig, mal nackt.  Mehr...

Peter Kurth, gleich schon „Bischof“.

Oder auch wieder nicht: Ein Pollesch-Abend von René Pollesch in Stuttgart: "Du weißt einfach nicht, was die Arbeit ist". Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Im Schauspieler-Duell: Benjamin Lillie als Woyzeck und Katrin Wichmann als Marie am Deutschen Theater Berlin.

Mit Sebastian Hartmanns Inszenierung für das Deutsche Theater hat Berlin jetzt seinen dritten „Woyzeck“ im Angebot. Mehr...

Von Stefan Michalzik | Kommentieren
Und Becher überall. "Water by the Spoonful" in Mainz.

Kein cooles „Water by the Spoonful“ am Staatstheater Mainz: Die deutschsprachige Erstaufführung eines Stückes der latinoamerikanischen Dramatikerin Quiara Alegria Hudes. Mehr...

Gekrönte Häupter im Frankfurter Theaterhaus mit dem Theater Gruene Sosse.

„3 x König“: Das Frankfurter Theater Gruene Sosse zeigt ein wortloses, dabei reizend surreales Kinderstück über drei seltsame Würdenträger. Mehr...

Von Stefan Schickhaus | Kommentieren
Bewegliches und Kurioses bei der Mainzer "Fairy Queen".

Mit Henry Purcells „Fairy Queen“ glückt dem Staatstheater Mainz der Start in die neue Intendanz von Markus Müller in jeder Hinsicht. Und alle Sparten machen mit. Mehr...

Lisa Förster als multifunktionale Hausangestellte bei Familie Feuerstein, äh, in "Wir sind noch einmal davongekommen" von Thornton Wilder in Heidelberg.

Aus dem Leben von Familie Feuerstein: Ein quietschfideler Thornton-Wilder-Test in Heidelberg mit dem einstigen Lieblingsstück der Nachkriegsdeutschen, "Wir sind noch einmal davongekommen". Der Spaß liegt auf der Hand, den Ernst muss man sich dazudenken. Mehr...

Von K. Erik Franzen | Kommentieren
Wiebke Puls und Benny Claessens in dem Jelinek-Stück "Das schweigende Mädchen".

Mehr als ein Sprachrausch: Johan Simons inszeniert in München an den Kammerspielen Elfriede Jelineks Textstück zum NSU-Skandal, "Das schweigende Mädchen". Mehr...

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Kritiken und Nachrichten: Theater, Musik, Literatur, Film und Fernsehen.

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Rezensionen des FR-Feuilletons zum Bücherherbst 2014.

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Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

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Ganz so schick wie bei den prominenten Vertretern unserer Spezies muss es dann doch nicht immer sein.

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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".

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