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Offenbach (Kreis Offenbach)
News und Reportagen aus der Stadt Offenbach

Kreis Offenbach Offenbach

Die Fußgängerzone von Offenbach.
 Foto: Sascha Rheker
Artikel zum Thema

Stress im Feierabendverkehr: Im Stau vor dem Kaiserleikreisel steht auch der Bus 103.

Das Land Hessen fördert den Umbau am Kaiserlei mit 15,6 Millionen Euro. Baubeginn soll frühestens Ende 2016 sein. Der Verkehrsknoten, der Offenbach an die A661 anschließt und mit Frankfurt verbindet, soll nach dem Umbau mehr als die heute 66 000 Autos bewältigen.

Richard Müller, ein „Urgestein“ der SPD, ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Müller sei sein Leben lang für eine freie, offene und gerechte Gesellschaft eingetreten.

Die Ermittlungen nach dem Angriff von 18 Vermummten auf eine Shisha-Bar in Offenbach stocken.

Ein Gutachten besagt, dass die Stadt Offenbach gegen den Kommunalen Finanzausgleich vorgehen kann.

Kunst mit Rohren und Wasseruhr von Ursula Zepter.

Fasziniert von dem „morbiden Charme“ und der „Ästhetik des Zerfalls“ im einstigen Badehaus machen sich zwei Künstler an die Arbeit.

Beim Marktplatz „Gute Geschäfte“ am 13. Oktober in der IHK helfen sich Unternehmen und Gemeinnützige gegenseitig. Jeder hat drei Wünsche frei.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft möchte, dass die Fröbelschule schneller fertig werden soll. Derzeit ist von sechs Jahren die Rede.

Architekt Hoechstetter (blaues Jackett) präsentiert den Dachgarten des Hafenzentrums.

Der Tag der Architektur ermöglicht in Offenbach ungewohnte Einblicke in das Hafenzentrum. Zwei Führungen werden angeboten.

Die Polizei sperrt die Straße vor der Shisha-Bar.

Eine Offenbacher Shisha-Bar wird von 18 Vermummten gestürmt. Nach Angaben der Polizei gibt es Hinweise auf einen Zusammenhang mit Konflikten im Rockermilieu.

Die Stadtbücherei in Offenbach lädt Jugendliche zum Leseclub ein. Die Teilnehmer müssen mindestens drei Bücher lesen und bewerten.

Die Kämmerei in Offenbach veröffentlicht den Jahresabschluss 2014. Die gute Nachricht: Das Minus ist geringer als angenommen.

Während des zweiten Prozesstags im Fall Herbert schildern Zeugen den Täter als äußerst brutal und das Opfer als hilflos.

Niko mit Torwart Daniel Endres beim Fanfest im Mai.

Die Kicker-Fans halten zu ihrem Verein. Stadiongänger und Sympathisanten bringen in kurzer Zeit 210.000 Euro auf, um die drohende Insolvenz abzuwenden.

Die Stadt plant für die Fröbelschule auf der Brache zwischen der Straße Im Eschig und der Mühlheimer Straße einen Neubau. Das Lehrschwimmbecken soll für alle Schulen sein.

Die Areva-Beschäftigten haben wie, hier im September 2015, für den Erhalt des Offenbacher Standorts gekämpft – vergebens.

Zum Monatsende wird der Standort Offenbach des Kernkraftwerkbauers Areva aufgelöst. Die Verhandlungen mit dem Nachmieter laufen bereits.

Auf dem Wilhelmsplatz wird wieder eine Straßenoper gezeigt. Ein Münchner Ensemble führt „Carmen“ von Bizet auf und möchte für klassische Musik begeistern.

Der Angeklagte Sven Jürgen R. betritt den Gerichtssaal im Landgericht Darmstadt.

Ein Mann wird auf einem Fest in Offenbach so brutal traktiert, dass er seitdem teilweise gelähmt ist. Beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Darmstadt bestreitet der mutmaßlicher Angreifer die Vorwürfe.

Justizia wacht am Römer in Frankfurt. (Symbolbild)

Der Prozess im Fall „Mark Herbert“ beginnt. Herbert wurde auf einem Fest in Offenbach so brutal traktiert, dass er seitdem teilweise gelähmt und auf Betreuung angewiesen ist.

Regen, Regen, Regen.

Die ersten drei Juni-Wochen sind in Hessen trübe und vor allem im Süden viel zu nass. In Offenbach fällt im ersten halben Jahr mehr Regen als 2015 in zwölf Monaten.

Katja Werner (hinten) versorgt mit Nilüfer Alagoz Schüler mit einem Frühstück.

Über das Frühstück für die Goetheschüler knüpft Katja Werner Kontakt zu den Familien. Werner bietet in Offenbach ehrenamtlich Förderung und Coaching für Eltern im Rahmen der von ihr gegründeten gemeinnützigen „Von ich zu ich gGmbH“ an.

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