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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Touristen neigen dazu, den verblichenen König Ludwig II. für einen Spinner zu halten. Das ist eine sehr oberflächliche Sicht. Mehr...

Womöglich wird auf griechischen Straßen auf ungeheuer komplexe Weise vom „Volk“ gesprochen, denn ansonsten müsste man zusammenzucken.

Vielleicht mögen die Frau auf den Straßen Athens oder der Politiker auf den Stufen des Parlaments, die in die TV-Kameras hinein vom „Volk“ sprechen, an den alten „demos“ denken, das „griechische Staatsvolk“. Aber es besteht Reformbedarf.  Mehr...

Fehleranfällige Worterkennungssoftware - man sollte öfter telefonieren.

Sollte man sich von seinem Telefon etwas vorschreiben lassen? Nicht mal die Eilmeldung.  Mehr...

Die Verdrängung der Hochwassergefahr ist eine Eigenart der Rhein-Anrainer, auch in Köln.

Schon lange siedelte der Mensch nah am Rhein, zu nah. Denn der Fluss hat seine Spuren hinterlassen an den Häusern. Mehr...

Am Montag wäre sie 75 Jahre alt geworden: Pina Bausch, Choreographin und Tänzerin,  starb vor sechs Jahren. Das Foto zeigt sie 2007 in Berlin.

Das Wuppertaler Tanztheater hat nach dem Tod von Pina Bausch ihre Werke weiter in die Welt getragen. Aber bald wird es erstmals wieder eine Premiere tanzen. Das muss sein.  Mehr...

Einmal die Nummer 33, bitte!

Die großen Monologe des Abends im asiatischen Schnellrestaurant endeten pointenlos und milde: Der junge Mann ging an die Theke zahlen, die junge Frau bestand darauf, ihre Rechnung selbst zu begleichen. Mehr...

Der Museumskäfer löst mit seinen "Pfeilhaaren" allergische Reaktionen beim Menschen aus.

Immer wieder kommt es im öffentlichen Raum zu Wortwechseln, die zu rasch vorbei sind, um richtig zu reagieren. Ärgerlich! Was tun? Mehr...

Fachwerkscheune in Steinhorst (Niedersachsen).

An dem niedersächsischen Ort Steinhorst gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Umso seltsamer, dass die Leute dort Bauplätze nicht einmal geschenkt haben wollten.  Mehr...

Hans-Joachim Kulenkampff  (hier mit Uschi Siebert) galt in puncto Coolness als Vorbild für Heranwachsende - und das mit Pfeife.

Drei Dinge braucht der Mann? Loriot griff das Thema seinerzeit auf und entwarf verschiedene Szenarien. Das tun wir auch.  Mehr...

Keller, Storm oder Meyer: Über Lesestoff lässt sich hervorragend streiten.

Über Schullektüren: Es ist doch vielleicht sinnvoll, in der Schule etwas anderes zu machen als im Privatleben. Zum Beispiel ein Buch zu lesen, über das man nachdenken muss. Mehr...

Im Sommercamp für Erwachsene gibt es auch Bloody Marys.

Ein neuer Trend für den gestressten Erwachsenen: der Peter Pan Markt. Nicht ganz billig, aber beliebt. Mehr...

Die kalte Kanzlerin sorgt für Gesprächsstoff.

Ein erhellendes Gespräch über Eiskrem, Rassismus, Herkunft und die Bundeskanzlerin.  Mehr...

Das Grabmal von Dante Alighieri in Ravenna.

Das Dante-Mausoleum in Ravenna wurde jetzt unter Polizeischutz gestellt - wegen Dingen, die der Dichter in seiner "Göttlichen Komödie" schrieb.  Mehr...

Dass Musikfreunde in Spanien mit den musikalischen Vorlieben der Deutschen wenig anfangen können, beruht manchmal auf Gegenseitigkeit. Und ist gar nicht schlimm.

Wir dürfen natürlich nicht ungerecht werden angesichts zweifelhafter ausländischer Sänger: Leute wie Andrea B. und Helene F. spielen mit ihren Schlagern auf internationaler Bühne auch nur zweite Geigen. Mehr...

Gottfried Keller, ein Klassiker der Schullektüre.

Anlässlich des 125. Todestages des großen Gottfried Keller: Warum werden heute in der Schule eigentlich immer noch die Bücher gelesen, die schon vor dreißig Jahren Schüler nicht interessierten? Mehr...

Ein Zug rauscht durch das berühmte St. Goar.

Scheuklappen im IC 2022? Aber ja! Auch und gerade am Loreley-Felsen kann man die Augen sehr wohl vor der schnöden Gegenwart verschließen. Mehr...

Dieser Lexus wird von einer Google-Software gesteuert. Auch die läuft nicht immer fehlerfrei.

Von konzertflügelgroßen Sonden und anderen Gefährten, die manchmal noch nicht mal mit einem Staubkorn kollidieren dürfen.  Mehr...

Die Londoner U-Bahn-Plakatbilder-Kontrollöre greifen ein, wenn ihnen etwas zu schlüpfrig vorkommt.

Die Londoner U-Bahn-Plakatbilder-Kontrollöre greifen ein, wenn ihnen etwas zu schlüpfrig vorkommt. Zum Beispiel eine Zunge auf einem Bikiniunterteil.  Mehr...

Der Landwirtschaftsminister des Landes Mecklenburg Vorpommern Till Backhaus beobachtet unweit von Walkendorf im Landkreis Rostock die Vogelwelt.

Mecklenburg-Vorpommern fehlt es nicht an Strand und Schönheit, gleichwohl an Glamourhaftigkeit. Landwirtschaftsminister Till Backhaus hat sich aber vor Jahren dieses Problems angenommen. Mehr...

Zwei Platten, zwei Jubiläen, ein Drummer.

Jubiläum, Jubiläum ... Bei den Beatles gibt es praktisch jeden Tag eins, wenn man nur richtig rechnet. Mehr...

Im evangelischen Abendmahl „steckt die Mahlzeit drin“, bei den Katholiken ist das nicht ganz so einfach.

Heute genießt das Times mager Wendungen wie: „Frühschoppen mit anschließender After-Work-Party“. Oder: „Ich muss damit leben, dass die Hitze mich heute getötet hat.“ Mehr...

Über ein Karl-May-Buch kommt man sofort ins Gespräch.

Die Büchertürme in der Feuilletonredaktion der FR sind ansehnlich, aber sie besagen nichts Gutes. Mehr...

Von Christian Thomas |
Der Loreleyfelsen bei St. Goarshausen.

Eine Stunde mit der Loreley (21). Mehr...

Ingeborg Bachmann, hier mit ihrem ersten Roman, bringt die Autoren, Kritiker und Leser zusammen. Sogar räumlich.

Ist es in diesen Tagen draußen kühler als in einem klimatisierten Raum? Auf keinen Fall. Randnotizen vom Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt.  Mehr...

Guanakos laufen im zarten Alter von einer Stunde bereits schneller als ein Mensch.

Sie sind klein, liegen auf dem Bauch und haben doch die schnellste Zunge der Welt: von mexikanischen Salamandern, Guanakos und der Marinelli-Position.  Mehr...

Handy-Klingeltöne schüren Verzweiflung, mal unter den Angerufenen, die verzweifelt den Ausknopf suchen, meist unter den Umstehenden, die sie ertragen müssen. Aufgeregter wird es nur mit dem Nostalgieklingeln eines alten Telefons: Erklingt es, werden viele Handtaschen durchwühlt.

Lynchstimmung im Theater: Der Welt der Handy-Klingeltöne sind kaum mehr Grenzen gesetzt, aber unglücklich ist doch das Zusammentreffen von Wagner und Bizet in der Oper.  Mehr...

Schön und gefährlich liegt der Eisberg da und erinnert so an den Loreley-Felsen.

Hat die Loreley verdammte Ähnlichkeit mit einem Eisberg? Man kann es so sehen.  Mehr...

Der erste Realitätscheck.

Was, wenn man jetzt zwei Jahre Ferien hätte? Ach so, darum geht es leider gar nicht. Eine Erinnerung an den Schulunterricht und die Zeit, als Fernsehen noch kein Flitzpiepenmedium war. Mehr...

Die Lebensfreude des Kaninchens.

Kein Wochenende für lustige Wörter, hier ist aber trotzdem eins, und es kommt gar nicht so selten vor: Verabstaltung. Mehr...

Blick in den großen Lesesaal der New York Public Library. In diesem Sommer darf auch draußen geschmökert werden.

Kommen Sie in die Bibliothek, lesen Sie und sprechen Sie darüber! Ach, und lassen Sie dabei die Bücher im Zweifelsfall einfach weg! Sommerliche Buchtrends in New York. Mehr...

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Rubrik

Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

„Tatort“ und „Polizeiruf“ machen Sommerpause. Das ist nicht angenehm. Die FR-Redaktion springt ein und schreibt ihre Sommerkrimis selbst. Ähnlichkeiten mit aktiven und pensionierten Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Lesen
Was tun in den nächsten Wochen? Die FR-Redaktion empfiehlt Bücher.

Was auch immer Sie in den nächsten Wochen vorhaben: Falls Sie Bücher dabei haben wollen, können Sie sich hier die sommerlichen Empfehlungen der Redaktion anschauen. Vielleicht ist auch die richtige Musik dabei.

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Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

Kino: Neustarts
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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".