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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

Heute, am 22. Juli, ist wieder Pi-Tag. Grund genug, sich ein bisschen im Kreis zu drehen. Mehr...

Was wäre, wenn es vor hundert Jahren schon Emails gegeben hätte?

Ein Gedankenspiel: Was wäre gewesen, wenn es vor hundert Jahren schon Emails gegeben hätte? Womöglich ohne Vorratsdatenspeicherung!  Mehr...

Ein Grauen für Menschen, die unter Escalaphobia leiden.

Was, wenn gerade noch stillstehende Rolltreppen schlecht gelaunt aufwachen – und arglose Pendler fressen?  Mehr...

Im Kaufhaus gibt es sogar, was in gar nicht gibt: Walfische zum Beispiele.

Das Kind verbrachte einst seine gesamte Freizeit in der Zooabteilung eines Kaufhauses. Und jetzt sollen Kaufhäuser plötzlich veraltet sein?  Mehr...

Zeigen Sie Herz, insbesondere für sich selbst, rät unsere Autorin.

Sie, lieber Leser, haben eine Mission. Und Dr. Brooks mustert Sie mit beunruhigender Intensität und möchte wissen: „Bereuen Sie irgendetwas?“ Mehr...

Wo sind sie geblieben, die Gabeln?

Gibt es eigentlich noch diese Personenwaagen, die früher auf Bahnhöfen standen? Und was ist das für ein Gerät mit dem Loch in der Mitte? Fragen, die das Leben schreibt.  Mehr...

Der Gürtel für den Hot-Dog-Wettessen-Sieger.

Woran erkennt man einen Spion? Vielleicht daran, dass er beim Hot-Dog-Essen keinen ausreichenden Enthusiasmus zeigt.  Mehr...

Der Leistungsdruck auf Angestellte in Deutschland, sagt der Taxifahrer, sei einfach zu hoch geworden. Er lacht, als ihm klar wird, dass auch die Kundin ein Taxi genommen hat, weil sie Angst hat, zu spät ins Büro zu kommen.

Ein Taxifahrer erzählt aus seinem Leben. Eine Kundin im Friseursalon hat eine Meinung zur WM. Mehr...

Auf Reisen - in unserem Fall auf einem Researcher Journey.

Sie wissen nicht, was eine Touchpoint-Analyse im Multichannel-Marketing ist? Wir wussten es auch nicht, bis wir nach Hallbergmoos reisten. Mehr...

Kurzfristiger Reichtum: umherfliegende Scheine einsammeln.

Man kann mit der EC-Karte an den Geldautomaten gehen. Oder mit anderen, (un-)lauteren Mitteln.  Mehr...

Wurden die erkälteten Fußball-Nationalspieler von einer exotischen Mücke gestochen?

Was hat die Zahl Sieben mit Infektabwehr zu tun? Eine ganze Menge.  Mehr...

Ann Radcliffe hatte ein Faible für bleiche schöne Problemmänner - das scheint sie in die Nähe von "Twilight" und den bleichen Vampir Edward Cullen zu rücken.

Es braucht nicht viel, um einen Angsthasen zu erschrecken: Der englischen Schriftstellerin Ann Radcliffe zum 250. Geburtstag. Mehr...

„Bombyx Mori“ heißt der Roman-im-Roman, es ist die lateinische Bezeichnung für die Seidenraupe, hier im Bild die Larven des Tiers.

Die enttarnte J. K. Rowling kann sich als Robert Galbraith in ihrem zweiten Krimi umso vergnügter über den Literaturbetrieb lustig machen. Mehr...

Rembrandts „Verschwörung des Claudius Civilis“.

Nach langer Zeit taucht Rembrandts „Verschwörung des Claudius Civilis“ im Nationalmuseum von Stockholm wieder auf.  Mehr...

Kerngesunde Menschen rasen im Freizeitpark kreischend eine Achterbahn bergab.

Ein Besuch im Freizeitpark - wo Erwachsende keckernd in winzigen Schiffen im Kreis herumschippern und kerngesunde Menschen kreischend eine Achterbahn hinabrasen. Mehr...

Ist dies die Quelle menschlichen Lebens? Wohl kaum.

In einem U-Bahn-Tunnel ist es nicht so dunkel und so schlauchförmig wie in dieser ans 2. Buch Mose erinnernden "Lebensquelle". Mehr...

Auf jeden Fall empfehlenswert: ausreden lassen.

Und was nervt Sie an Ihrem Partner? Stimmen Sie mit uns ab und finden Sie heraus, wie schlimm es ist.  Mehr...

Schlussjubel: Per Mertesacker freut sich über den Sieg gegen Algerien und schimpft über die Fragen des Reporters nach dem Spiel.

Der Fußballjournalismus im Fernsehen ist sowas von kaputt. Das zeigt auch das Interview mit Per Mertesacker. Mehr...

Rembrandt: Selbstporträt von 1669.

Bei Rembrandt wird das Haus geräumt, eine schlimme Geschichte. Rembrandt sieht, hört, erfasst alles. Aber er malt es nicht. Mehr...

Sogar einen öffentlichen Bücherschrank gibt es auf dem Marktplatz in Bonames.

Wahre Wunderkisten sind die kleinen Bücherschränke, die an manchen Orten öffentlich aufgestellt werden. Auf dass jeder reintue, was er will und hat, und heraushole, was er möchte.  Mehr...

Erzherzog Franz Ferdinand war ein verbissener Hypochonder.

Ein verbissener Hypochonder unter anderem war Erzherzog Franz Ferdinand. Der Schriftsteller Ludwig Winder interessierte sich sehr für ihn - und für seine Ermordung.  Mehr...

Sich mit einem Feuerlöscher selbst k.o. hauen: eine Kunst, die nicht jeder beherrscht.

Nach dem Intensivkurs kennt auch der FR-Redakteur die obersten Gebote für Büro-Brandschützer: Den Rauch ernst nehmen, die Ruhe bewahren. Mehr...

Vorsicht, spanische Wegschnecke.

Wir entschuldigen uns hiermit bei der Spanischen Wegschnecke. Wohingegen die Wasserfledermaus nicht daran denkt, die Autofahrer auf der B91 bei Merseburg um Verzeihung zu bitten. Mehr...

Rembrandt, Porträt von Jacob de Gehyn III. 1632.

Rembrandt malt Hendrickje Stoffels, die bei ihm wohnt. Um die beiden herum wabert und zischt die üble Nachrede. Mehr...

Videonachrichten Kultur
Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

TV-Kritik
Kino: Neustarts
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Fotostrecke
Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".

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