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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Auch eigentlich zauberhaft: Eine Weinprobe in Cuxhaven, wo alle Landstriche südlich des Harzes für eine Art Italien gehalten werden. Mehr...

Hühner sollen Götter besänftigen können, glauben Bewohner der Insel Java. Deshalb werfen sie beim Kassadafest Hühner in einen Vulkan.

In der Huhn-Gerda-Affäre wäre viel eher zu fragen gewesen: Wer hat sich eigentlich dümmer verhalten, Huhn oder Mensch?  Mehr...

In ihrer Urform: Captain Kirk und Commander Spock sind heute wieder auf der großen Kinoleinwand zu sehen, die Herzen der Zuschauer eroberten William Shatner und Leonard Nimoy aber schon im Fernsehen der Sechziger.

„Star Wars“ oder „Raumschiff Enterprise“, das ist hier die Frage. Ein Zueinander ist kaum möglich. Mehr...

Der Kaffee war es, der die To-Go-Offerte auf den Weg gebracht hat, um sich dann weltweit durchzusetzen,

Darf’s zum Kaffee noch ein Brötchen sein? Darf es zum Brötchen noch ein Kaffee sein? Wer in der B-Ebene der U-Bahn-Station Willy-Brandt-Platz A sagt, muss an diesem Ort auch B sagen.  Mehr...

Nach Harry Potter und der Gefangene von Askaban hatte die Autorin Joanne K. Rowling noch viermal Lust auf einen Schlusssatz.

Und wie soll man aus einem Text wieder herausfinden, woher den idealen letzten Satz nehmen? Werden Bücher immer dicker, weil Autoren sich genau davor fürchten? Mehr...

Pokemon Go löste weltweiten einen Hype aus.

Die allgegenwärtige Pokémon-Suche bringt die „Wörtschel Rielliti“ auch in Frankfurts Kaffeehausgärten. Hören wir mal rein. Mehr...

Sommer in der Stadt: geschmeidige Bewegung im halbüberfüllten Raum.

Alle anderen fahren in die Sommerfrische. Bitter für die, denen ein Sommer in der Stadt bevorsteht. Oder klingt es nicht schon besser, wenn man sagt: „Summer in the City“? Mehr...

Bierdeckel haben es gut. Über sie wird nicht geschimpft.

Man hat noch überhaupt kein Geschimpfe über Bierdeckel gehört, was erstaunlich ist, weil sonst über alles und jedes leidenschaftlich geschimpft wird. Aber das mag sich nun ändern ... Mehr...

Macht sexy.

Am Willy-Brandt-Platz: Wie sehr dieser Ort ein durchaus verzwickter Kulturraum ist, lässt sich daran erkennen, dass die Werbung für das Schauspiel Frankfurt das vertraute Wort Frankfurt spiegelbildlich schreibt.  Mehr...

Ein Kaiserpinguin hat mehr Angst vor Seeelefanten als vor Geräuschschläuchen.

Versuche mit Pinguinen und Feindgeräuschen: Als sicher darf nun gelten, dass eine Pinguingeneration heranwächst, die nichts mehr fürchtet als das typische Geräusch niederländischer Forscherinnen. Mehr...

Manche machen es sich sehr einfach.

Es gibt prächtige, keine Mühen scheuende Anfangssätze. Aber wir müssen an dieser Stelle ein bisschen sparsam sein.  Mehr...

Befindet sich diese Station in ihrer Hauptphase? Man weiß es nicht.

Heute ist der Name Willy-Brandt-Platz den Frankfurtern in Fleisch und Blut übergangen, auch wenn es bei der Beschriftung der Schilder zu einer falschen Schreibweise („Willi“) gekommen war.  Mehr...

Was man sich zwitschern lässt.

Vom Zwitschern und von Fußbekleidungen, die das auch können. Allerdings nicht auf Twitter.  Mehr...

Vergessen, ob absichtlich oder nicht: Auf Autobahnraststätten bleiben nicht nur Tiere manchmal auf der Strecke.

Auf dem Weg von München nach Dänemark. Dort will sie den Mann heiraten, der sie gerade vergessen hat. Schicksale an Autobahnraststätten.  Mehr...

Der letzte Satz von Kleists „Das Erdbeben in Chili“ hat es in sich.  Mehr...

Kommt bald der nächste Schritt im Erlebniskino?

Wird es bald eine neue Filmbewertung geben? Danach, wie viele Horror- oder Amüsement-Moleküle in der Kinoluft liegen?  Mehr...

Bitte nicht auch noch drin einwickeln, Jungs.

Modeberaterin Sonja Grau kennt sich mit Farben aus. Wir sind da weniger bewandert, regen aber an, rote Männerhosen zu verbieten. Aus Gründen. Mehr...

Seinen eigenen Text vorzutragen und diskutieren zu lassen, erfordert Mut.

Rund um das Wettlesen in Klagenfurt wird gerne über den Mut gesprochen, den es braucht, einen eigens verfertigten literarischen Text vor Jury und Publikum vorzulesen und diskutieren zu lassen. Dabei fängt der Mut viel früher an.  Mehr...

Ob ein autonomes Auto auch so langsam auf eine Ampel zu rollen würde wie so mancher Fahrer?

Autonome Autos scheinen schwer im Kommen zu sein. Aber werden sie auch aufzeichnen, was in ihnen und um sie herum passiert?  Mehr...

Urheber von Stairway to Heaven, jetzt auch juristisch abgesichert: Led Zeppelin.

Das Mohnbrötchen von Heute ist auch nur eine Kopie aus den 70ern. Mehr...

Beelzebub? Harmlos! Der wahre Leibhaftige ist der Senkungsteufel.

Die Stadt Lüneburg versinkt immer schneller – und nur einer weiß, warum und wozu: Der Senkungsteufel.  Mehr...

Moby Dick, der Wal, hat ein fundamental gewalttätiges sowie metaphysisch diabolisches Potenzial.

Kapitän Ahab ist gerade kein Populist. Und die Leute seiner Mannschaft folgen ihm nicht aus einem Bauchgefühl heraus oder weil sie sich über irgendwen geärgert haben. Mehr...

Justin Schmidt lässt sich gerne stechen.

Nicht nur Weinkritiker können das Blaue vom Himmel heruntererzählen: Über einen Mann, der Insektenstiche rezensiert.  Mehr...

Viel Platz für Kreative: Der ehemalige Flughafen Tempelhof.

Seien Sie kreativ! Wie es die Menschen unserer Hauptstadt allemal und überall sind. Aber nun wollen sie sich in einen Distrikt zurückziehen.  Mehr...

Helme machen Leute.

Es zeigt sich immer wieder, was so ein Helm aus einem ganz normalen Menschen beziehungsweise Shiba Inu machen kann.  Mehr...

Bei manchen Fluglinien darf der Fluggast ein Kilo Bücher mit ins Freigepäck nehmen.

Ein Kilo Bücher darf bei einer bestimmten Fluglinie heuer ins Freigepäck. Was ist davon zu halten? Mehr...

Die Hauptwache in Frankfurt: Verkehrsknotenpunkt und verschenkter Stadtraum zugleich.

Die Frankfurter Hauptwache: Obwohl unfassbar viel Platz ist, ist kein Platz vorhanden, trotz des ganzen Raums kein Stadtraum. Mehr...

Auch im nicht-virtuellen Umfeld des Stuttgarter Bahnhofs ist noch lange nichts, wie es einmal sein soll.

Ausgerechnet im Stuttgarter Bahnhof, im Behelfstunnel für Fußgänger zu den Gleisen, zeigt die DB prächtige Bahnhöfe aus aller Welt.  Mehr...

Bei der Seitenabnahme einer Zeitung kann es mitunter zugehen wie in der DDR.

Eine von den angestellten Redakteuren angestellte Betrachtung ermunterte jüngst die Chefin zu einer Erwiderung: „Stellt euch nicht so an!“ Mehr...

Entrichteter Wegzoll.

Nicht nur beim Flaschensammler, aber auch dort zeigt sich, wie Literatur kurz vor uns eins und eins zusammenzählt. Mehr...

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Rubrik

Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ schreibt die FR-Redaktion ihre Krimis wieder selbst. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Lesen
Was tun in den nächsten Wochen? Die FR-Redaktion empfiehlt Bücher.

Was auch immer Sie in den nächsten Wochen vorhaben: Falls Sie Bücher dabei haben wollen, können Sie sich hier die sommerlichen Empfehlungen der Redaktion anschauen. Vielleicht ist auch die richtige Musik dabei.

Videonachrichten Kultur
Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

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Fotostrecke
Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".