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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Meine Tante lief im Teenageralter nach einigen Wochen Training sogar auf den Händen, wenn man ihr einen Kassettenrekorder dafür versprach. Aber hat ihr das beruflich weitergeholfen? Mehr...

Benedict Cumberbatch feierte als Hamlet seine Theater-Premiere.

Die Zeitungen werden berichten, die Menschen sich beruhigen: Endlich, nach gefühlten hundert Voraufführungen, hatte Benedict Cumberbatch als Hamlet Premiere.  Mehr...

Das Rheinland im diffusen Licht.

Nicht einmal eine Stunde vergeht seit Mainz, und die Loreley wird von einem nicht direkt gefallenen Mädchen zur wahrhaftig männermordenden Germania. Mehr...

Als hätten sie kein bequemes Sofa daheim.

Pärchen leben gut damit, dass sie es anderen nicht recht machen können. Sie können keine Gedanken lesen und merken es darum nicht. Mehr...

Der Walfisch, hier vertreten duch den Buckelwal, ist gar kein Fisch.

Von großen und kleinen Fischen, Walfischen und Tintenfischen und dem "Tag der Fische", der an diesem August-Wochenende begangen wird.  Mehr...

Enten setzen sich auch schonmal über Vorschriften hinweg.

Man fragt sich schon ein bisschen, was das soll: Über Enten, die in diesem Sommer heftig unterwegs waren. Mehr...

20 Romane sind in der engeren Auswahl für den Deutschen Buchpreis. (Symbolbild)

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis ist da. Aber die Buchleser im Lande wissen, dass der bisher verheißungsvollste Kandidat nicht auf der Liste steht. Mehr...

"Ich hätte gerne Flip Flips"

Zwei Polizisten finden vor dem Gymnasium einen Ohnmächtigen und schreiben ein Protokoll: Vom Erzählen heikler Witze in der Redaktion.  Mehr...

Die Realität der Germania aus der Froschperspektive.

Im Rheintal tut sich der Assoziationsraum Romantik von Kilometer zu Kilometer immer weiter auf: Was dabei zum Fenster hinaus zu sehen ist, lässt sich richtig prima kontextualisieren. Mehr...

Jagd auf Moby Dick: Kämpft Gregory Peck mit einem Wal oder einem Walfisch?

Zue und aufe Fenster finden die Menschen schon schlimm genug. Aber wehe, es schreibt einer Walfisch! Mehr...

Die Rinder grasen auch bei Regen auf den irischen Weiden.

Und alle reden nur über das Eine: Denn möchte das irische Mädchen nicht endlich baden gehn am Strand, auf den jetzt noch wispernd die Regentropfen fallen? Mehr...

Aus dem offenen Schlagabtausch wurde ein Meuchelmord: Shakespeares Macbeth in einer Verfilmung von 1950.

Heute vor 975 Jahren tötete Macbeth den König von Schottland und kürte sich zu seinem Nachfolger. Das lief aber nicht ab, wie uns später die Dichter erzählten. Mehr...

In Oberammergau finden alle 10 Jahre die Passionsspiele statt.

Das Sommertheater findet auch in der kleinste Ruine statt und wirft wieder die Fragen auf, ob es wieder etwas Innovatives oder Schockierendes zu sehen gibt.  Mehr...

Ein Feuerwerk gehört zu jedem guten Volksfest dazu.

Ist es nicht verwunderlich, dass auch im hohen Alter noch seit Jahrzehnten bekannte Dinge entdeckt werden können.  Mehr...

Dating scheint heutzutage so leicht zu sein wie Carsharing.

Der Hanser Verlag beschloss, das Buch "Für eine Nacht oder fürs ganze Leben" ohne Berührungsängste in der Rubrik "Kennenlernen" zu bewerben. Muss man sich darüber nicht doch wundern?  Mehr...

Und wo befindet sich das Publikum? Hier vorm Festspielhaus von Bayreuth, recht selbstgenügsam: Thomas Gottschalk mit einem Fan bei einer Selfie-Aufnahme.

Der Bariton Christian Gerhaher warnt eindringlich davor, das Publikum da abholen zu wollen, wo es sich gerade befindet. Das liest man nicht oft. Mehr...

Fußball, dieses ewige Rätsel.

Der Fußballfan erinnert sich sicherlich gerne, wie wichtig es war, dass Spieler nicht nur immerzu „marschierten“, sondern zu dem einen oder anderen Strategen aufschauten, der „antizipieren“ konnte. Mehr...

Kein "guter Abschnitt" trotz Bronze: Paul Biedermann, Schwimmer.

Es geht um das Problem des Zuschneidens und des Zuschnitts. Und um die Fehlerhaftigkeit des gepflegten Sprachgebrauchs. Mehr...

Im Reichstag dürfte es dieser Tage sowohl für Männer als auch für Frauen gleich unbehaglich sein: Knapp 50 Grad waren es unter der Glaskuppel.

Lässt sich im hochsommerlichen Büro mit dem Behaglichkeitsfaktor zur Bestimmung eines guten thermischen Komforts wirklich etwas anfangen? Jedenfalls ist es entweder zu heiß oder zu kalt.  Mehr...

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So ist sie halt, die Mona Lisa. Unbeeindruckt von den Menschenmassen, die im Pariser Louvre zu ihr aufschauen, lächelt sie ihr unergründliches Lächeln.

Eine digitale Version der berühmten Mona Lisa soll mit ihrer künstlichen Intelligenz überzeugen. Denn sie wird nicht nur unverbindlich lächeln, versichern die Erfinder. Mehr...

Im Sommer 2015 befinden sich Kaltluftzonen exklusiv an den Ausfahrten größerer Tiefgaragen in der City.

„Your crash is my cash“: Wenn T-Shirts unter Druck geraten, kommt nicht immer etwas Gutes dabei heraus. Mehr...

Glückliche Hamster.

Bedenklicher ist, dass das Sommerloch in diesem Jahr direkt auf den Hamster gekommen ist. Seit längerem schon scheint die Welt die Lust verloren zu haben am Ungeheuer von Loch Ness. Schade.  Mehr...

Mag der Spiegelsaal von Herrenchiemsee auch nicht perfekt sein - Ludwig II. hat es wenigstens versucht.

Touristen neigen dazu, den verblichenen König Ludwig II. für einen Spinner zu halten. Das ist eine sehr oberflächliche Sicht. Mehr...

Womöglich wird auf griechischen Straßen auf ungeheuer komplexe Weise vom „Volk“ gesprochen, denn ansonsten müsste man zusammenzucken.

Vielleicht mögen die Frau auf den Straßen Athens oder der Politiker auf den Stufen des Parlaments, die in die TV-Kameras hinein vom „Volk“ sprechen, an den alten „demos“ denken, das „griechische Staatsvolk“. Aber es besteht Reformbedarf.  Mehr...

Fehleranfällige Worterkennungssoftware - man sollte öfter telefonieren.

Sollte man sich von seinem Telefon etwas vorschreiben lassen? Nicht mal die Eilmeldung.  Mehr...

Die Verdrängung der Hochwassergefahr ist eine Eigenart der Rhein-Anrainer, auch in Köln.

Schon lange siedelte der Mensch nah am Rhein, zu nah. Denn der Fluss hat seine Spuren hinterlassen an den Häusern. Mehr...

Am Montag wäre sie 75 Jahre alt geworden: Pina Bausch, Choreographin und Tänzerin,  starb vor sechs Jahren. Das Foto zeigt sie 2007 in Berlin.

Das Wuppertaler Tanztheater hat nach dem Tod von Pina Bausch ihre Werke weiter in die Welt getragen. Aber bald wird es erstmals wieder eine Premiere tanzen. Das muss sein.  Mehr...

Einmal die Nummer 33, bitte!

Die großen Monologe des Abends im asiatischen Schnellrestaurant endeten pointenlos und milde: Der junge Mann ging an die Theke zahlen, die junge Frau bestand darauf, ihre Rechnung selbst zu begleichen. Mehr...

Der Museumskäfer löst mit seinen "Pfeilhaaren" allergische Reaktionen beim Menschen aus.

Immer wieder kommt es im öffentlichen Raum zu Wortwechseln, die zu rasch vorbei sind, um richtig zu reagieren. Ärgerlich! Was tun? Mehr...

Fachwerkscheune in Steinhorst (Niedersachsen).

An dem niedersächsischen Ort Steinhorst gibt es nicht das Geringste auszusetzen. Umso seltsamer, dass die Leute dort Bauplätze nicht einmal geschenkt haben wollten.  Mehr...

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Rubrik

Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

„Tatort“ und „Polizeiruf“ machen Sommerpause. Das ist nicht angenehm. Die FR-Redaktion springt ein und schreibt ihre Sommerkrimis selbst. Ähnlichkeiten mit aktiven und pensionierten Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Lesen
Was tun in den nächsten Wochen? Die FR-Redaktion empfiehlt Bücher.

Was auch immer Sie in den nächsten Wochen vorhaben: Falls Sie Bücher dabei haben wollen, können Sie sich hier die sommerlichen Empfehlungen der Redaktion anschauen. Vielleicht ist auch die richtige Musik dabei.

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Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

Kino: Neustarts
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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".