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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Für alles gibt es einen Tag, sogar zu Ehren der Jogginghose. Aber wen oder was könnte der 20. Januar ehren? Mehr...

Frau A. und die Leute begegnen sich rein zufällig am Rand der einsamen Landstraße.

Frau A. auf dem Weg zum Friedhof. Aber schon kilometerweit daran vorbeigestapft. Mehr...

Pius II. ist es, der einen „heiligen Krieg“ zum Anlass nimmt, um das Wort Europa wieder in Umlauf zu bringen.

Das antike Wissen sank ab, bis es in der Welt um 1500 zur Europa-Renaissance kommt. Mehr...

Kleiner, guter Vorsatz: Eine halbe Tafel statt einer ganzen zu essen. Doch was tun mit der anderen Hälfte?

Eigentlich sind dieses Mal die Dänen das Volk der Stunde und der Jahreswechsel-Vorsätze. Die funktionieren übrigens deutlich besser, wenn sie ganz klein sind. Mehr...

Kurz nach der Eröffnung hagelt es die erste Kritik für die Elphi.

Ist es süß, mit einem Gebäude per Du zu sein? Und wenn ja, warum sagt der Frankfurter nicht Alti oder Opi? Mehr...

Das dichte Rückenhaar liegt nur noch bei Gorillas im Trend.

Haupthaar, Rückenhaar, sonderbar - jetzt zählen unsere Bürsten sogar schon die Striche. Mehr...

Chuck Finley soll 2361 Bücher ausgeliehen haben? Ein Pitcher, der (laut Wikipedia) mit einer der Mannschaften, für die er spielte, 165 Siege, 2675 Innings und 2151 Strikeouts zeitlich unterzubringen hatte?

Wenn Täter übermütig werden, machen sie Fehler. Gut für fiktionale und reale Kommissare, schlecht für die Bücher in der East-Lake-Bücherei in Florida. Mehr...

Ob unter Buchstabennudeln das "ß" verbreitet ist? Der Buchstabensalat jedenfalls ist sicher.

Ein großer Dass-Satz, an einem öffentlichen Ort gelassen ausgesprochen. Und seine Folgen. Mehr...

Schon vor 500 Jahren waren Bücher an Bord. Sie gehören zum leichten Gepäck.

Ein Fenster in die Welt um 1517 - auf Reisen mit dabei damals, schon vor 500 Jahren, Bücher. Mehr...

Anno 17 hatte sich der Hype um die Geburt des kleinen Jesus von N. gelegt, also beschränkte sich das Berichtenswerte weitgehend auf den Imperialismus der Römer und diverse Aufstände dagegen (Berber, Mauretanier, Germanen).

Was man damals so gar nicht kannte, war Zeitverlust beim Aufsagen der Jahreszahl. Und man hatte anno 17 ja eh den ganzen Tag nichts Besseres zu tun. Mehr...

Positive Nachrichten gegen den Vorwurf der Lügenpresse: Die "Sächsische Zeitung" wagt einen Versuch.

So wie in Sachsen geht Konstruktiver Journalismus: Die „Sächsische Zeitung“ will von nun an die „Welt mit beiden Augen“ betrachten.  Mehr...

In Hamburg machte eine fast ausgestorbene, folglich hier ehrenhalber zum großen Tier erklärte Wildbienenart Furore: Andrena nigriceps.

Zum Jahreswechsel in die Wüste geschickt wurde nicht nur Londons Dippy, sondern auch ein Salzwasserkrokodil in Australien. Mehr...

Laut Umberto Eco kann man mit dem „Sieb des Eratosthenes“ die Primzahlen ermitteln.

Vielleicht nicht im Jahr 2016, aber im Reich der Primzahlen gibt es noch handfeste Überraschungen. 2017 ist eine solche. Mehr...

Friedensbruch in der Provinz: 1517 setzte Martin Luther seine 95 Thesen in die Welt

Ein Rückblick in das Jahr 1517 eröffnet Horizonte: Vieles wurde vor 500 Jahren in Bewegung gesetzt, das bis heute nachwirkt. Mehr...

"Es gibt keinen Weihnachtsmann", sagte der Dirigent zum Schluss einer Vorstellung. In einem Einkaufszentrum in Arbil gibt es dagegen gleich mehrere.

Was mag den italienischen Dirigenten geritten haben, den es am Ende einer „Eiskönigin“-Vorstellung zur Wahrheit drängte? Mehr...

Freddie Frinton als Diener James im beliebten TV-Sketch „Dinner for One“.

Allemal wollen wir uns vor Silvester zur Vorsicht ermahnt fühlen, nicht zuletzt durch die „Dinner for One“-Schadensrechnung der Allianz. Mehr...

Im Berliner Dom wird 2014 zum ersten Mal das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach aufgeführt.

Das einzige kulturelle Ereignis im Umkreis von vierzehn Tagen: Ein Weihnachtsoratorium in einer alten Dorfkirche. Mehr...

Zu Stoßzeiten kann es in der Straßenbahn eng werden.

In der Straßenbahn mit zwei größeren Bildern unter den Armen mitten im Haupverkehrszeitvölkchen: Da ist was los. Mehr...

Das Radio kann Autofahrer ins Grübeln bringen, aus verschiedenen Gründen...

Inwiefern ist Hamburg denn „flächmatisch“, wie es der Herr im Radio soeben gesagt hat? Mehr...

Die Marsmännchen sind wahrscheinlich entsetzt über das üble Halblangzeitgedächtnis der Menschen.

Nicht zum ersten Mal wird wegen aktueller Ereignisse ein Tatort am Neujahrstag verschoben. Was ist davon zu halten? Mehr...

Wie das Gefühl wohl ist, wenn der Gang über den Weihnachtsmarkt sich ganz unvermittelt zu einer mutigen und zudem politischen Demonstration vergrößert?

Im Frankfurter Kaffeehaus sind sich diesmal alle mit Angela Merkel einig. Das ist durchaus recht ungewöhnlich. Mehr...

Ohne Herz für den Weißwedelhirsch: Bill de Blasio wollte Lefty einschläfern lassen.

Ein Hirsch in Harlem versetzte die New Yorker in Gefühlswallungen. Trotzdem ist die Geschichte für Lefty, so sein gut begründeter Name, übel ausgegangen. Mehr...

Der Gaffer scheut ausdrücklich nicht die Rudelbildung.

Als Mob-Mitglied steht man offenbar auf dem Standpunkt, dass das Objekt der „Beschäftigung“ ein Opfer zu sein hat, ein Wesen ohne Würde, zumal dann, wenn es am Boden liegt. Mehr...

„Brexit means breakfast.“

Im britischen „Inspector Barnaby“ war just von Kriegshelden und von der Verteidigung des Vaterlandes die Rede. Dem Inspector wird nicht einmal unbehaglich dabei. Mehr...

Nicht nur weil man beraten wird, muss man sich auf Kompromisse einstellen. Gut für Schnappschüsse? Wie gut?

Ein faules Ding? Ein Kompromiss? Ein Schnäppchen? Zum Erwerb eines Handys in der U-Bahn. Mehr...

„Es ist das eigenartigste Tier, das ich kenne“: Der Lippenbär wird allzu leicht mit dem Schwarzbären verwechselt - nicht gerade zur Freude des englischen Hochadels.

Von lebendigen Geschenken - für kleine bürgerliche Kinder und gekrönte Häupter. Mehr...

Das Inselklima lässt winterliche Gefühle nur schwer entstehen.

Eine ältere Dame, die bei 23 Grad im Inselklima einen Wintermantel erwirbt, ein weißer Herr, der über Thermalbäder spricht. Mehr...

Wer will mir mein Stöckchen wegnehmen? Wer? Der soll ruhig kommen!

Von ganz oben betrachtet sind die Probleme anderer Leute winzig klein, aber hochinteressant. Zum Beispiel der Hund, das Herrchen, das Stöckchen. Mehr...

Wesentlich unhandlicher als ein Taschenbuch: Ein Buch in Zeitungsqualität

Einst ein Aufbruchsstimmung signalisierendes Projekt: Romane, auf Zeitungspapier und -größe gedruckt. Mehr...

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Rubrik

Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ schreibt die FR-Redaktion ihre Krimis wieder selbst. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Lesen
Was tun in den nächsten Wochen? Die FR-Redaktion empfiehlt Bücher.

Was auch immer Sie in den nächsten Wochen vorhaben: Falls Sie Bücher dabei haben wollen, können Sie sich hier die sommerlichen Empfehlungen der Redaktion anschauen. Vielleicht ist auch die richtige Musik dabei.

Videonachrichten Kultur
Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".