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Times Mager

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Times Mager

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Von Harry Nutt | Kommentieren

Es ist wohl kein Zufall, dass die Diskussion um eine Wiederveröffentlichung von Hitlers "Mein Kampf" mit dem 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz zusammenfällt. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
 Judith von Sternburg

Während des Besuches von Richard Wagners "Siegfried" in Frankfurt klären sich einige Fragen.  Mehr...

Von Harry Nutt | Kommentieren
 Harry Nutt.

Der Sturz eines verachteten Politikers, so müssen wir dieser Tage lernen, ist noch keine Garantie für die Verbesserung der Lage.  Mehr...

Von Stephan Hebel | Kommentieren
 Stephan Hebel

Der deutsche Nachrichten-Express hat eine Vollbremsung hingelegt: Die Brandsätze an den Berliner Bahngleisen sind schneller wieder vergessen als jeder ICE fahren kann.  Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren

Bei Penguin Classics kommt ein Roman von C. S. Forester heraus, der seit 1935 verschollen war. Für Forester-Fans ist es wie ein Shakespeare, den noch keiner kennt. Mehr...

 Christian Thomas

Christian Thomas geht die Buchmesse noch lange nach. Die Messe und ihr Geschäft mit der Literatur zwischen Buchdeckeln. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren

Wie großzügig von den Texanern! Nach antiker Sitte spendieren sie Hinrichtungskandidaten eine Henkersmalzeit nach eigenen Wünschen. Unsere Autorin schüttelt trotzdem den Kopf. Mehr...

Von Sylvia Staude | Kommentieren
 Sylvia Staude

Für Eltern von Teenagern gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Jugendliche können Gefahr durchaus einschätzen - oft sind sie sogar vorsichtiger als Erwachsene. Die schlechte Nachricht: Das alles gilt nur, wenn sie alleine sind. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
Judith von Sternburg

Es ist schrecklich und verschont keinen: Geräusche überleben einen Gegenstand über mindestens eine Generation. Sei es das Zurückschnarren der Telefonscheibe oder das hauchfeine Nadel-auf-Platte-Knistern, jeder von uns hat seine eigenen vergessenen Laute.  Mehr...

Von Christian Thomas | Kommentieren
 Christian Thomas

Christian Thomas bummelt mit dem Zug durch Deutschland, als im Laptop online die Frage auftaucht, ob Einsteins Relativitätstheorie wankt. Mehr...

Von Karl Grobe | Kommentieren
 Karl Grobe

750 Jahre stand sie im ukrainischen Lwiw - jetzt werden ihre Überreste abgerissen: Die jüdische Synagoge "Goldene Rose". Das Kulturdenkmal muss einem Hotel für die Fußball-EM weichen. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren

Selbstbekenntnis einer Journalistin: Würde man diesen Beruf noch einmal ergreifen. Mehr...

Von Christian Schlüter | Kommentieren

Die FDP regrediert. Der „anale Charakter“ allerdings, so warnt uns Freud eindringlich, neige zu fixen Ideen und Wahnvorstellungen. Na, das wäre doch mal was Neues. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
 Judith von Sternburg

Das kann doch nicht wahr sein. Das Lesen einer Lektüre soll mehr Spaß machen, wenn man das Ende der Geschichte schon kennt. Mehr...

Von Christian Thomas | Kommentieren

Ein Goethehaus liegt nicht immer vor der Haustür. Ist es doch so, und Frankfurt macht da keine Ausnahme, kann man dem Zulauf zusehen. Als Goethehausbeobachter wird man dann gerne Zeuge, wie viele Goethehausbesucher regelrecht goetheanisch (man muss schon sagen: weltbürgerlich) gestimmt sind. Mehr...

Von Harry Nutt | Kommentieren

Der Berliner Kulturetat soll wachsen - doch leider entscheidet die Wahl erst noch, ob er überhaupt umgesetzt wird. Mehr...

Von Christian Thomas | Kommentieren

Die Mitte der Stadt - wo ist das eigentlich. "Centrum" ist es nicht. Mehr...

Von Bernhard Bartsch | Kommentieren
 Bernhard Bartsch

Bei vielen Kinderliedern ist es so: Wir kennen sie, und kennen sie doch nicht, weil wir sie gelernt haben, lange bevor wir die Texte verstanden. "Drei Chinesen mit dem Kontrabass" ist zum Beispiel so ein Fall. Mehr...

Von Hans-Hermann Kotte | Kommentieren
 Hans-Hermann Kotte

Sarrazin kann in der SPD bleiben, Ermittlungen wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung wurden eingestellt. Kleinlaut musste der Linken-Politiker, Helmut Manz, nun vor dem Dortmunder Landgericht einräumen, dass er Sarrazin als „Arsch“ bezeichnet haben könnte. Allerdings übertrieb es Manz nicht mit seiner Reue.  Mehr...

Von Harry Nutt | Kommentieren
 Harry Nutt

Kurz nach Erscheinen war der autobiographische Roman Esra des Schriftstellers Maxim Biller gerichtlich verboten worden. Jetzt hat der Streit um Esra eine digitale Wendung erfahren. Mehr...

Von Christian Schlüter | Kommentieren

Favoritenrolle hin oder her - dumm gelaufen ist's für unsere Fußballfrauen. Doch nicht nur für sie. Auch auf ganz anderem internationalen Pflaster hat die Favoritenrolle den Deutschen nichts gebracht: Beim RoboCup 2011. Mehr...

Von Harry Nutt | Kommentieren
 Harry Nutt

Bauminister Ramsauer hat die kahle Kuppel für das Berliner Schloss ins Spiel gebracht: Das barocke Kleid soll sie erst erhalten, wenn genügend Spenden aus der Bevölkerung geflossen sind. So geht Demokratie heute. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
Judith von Sternburg

Tatsächlich ist es erfreulich, dass die Klagenfurter Tage der deutschsprachigen Literatur und der damit verbundene Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb so beharrlich in Klagenfurt ausgetragen werden, und sagen Sie jetzt nicht, dass das bei einem Namen wie „Klagenfurter Tage der deutschsprachigen Literatur“ doch selbstverständlich sei. Mehr...

Von Harry Nutt | Kommentieren
 Harry Nutt

Goethe kann Kultur: Sommerkino, Popkonzert und Ensemble Modern. Die Festreden wurden dazu in hartnäckig formaler Strenge abgehalten. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
 Judith von Sternburg

Das Internet weiß immerhin, dass es am 6. Juli 1944, heute vor 67 Jahren, zum Zirkusbrand von Hartford, Connecticut mit 168 Toten und mehr als 700 Verletzten kam. Der amerikanische Schriftsteller Stewart O’Nan weiß aber alles. Alles, was sechzig Jahre später noch zu recherchieren war.  Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
 Judith von Sternburg

Wer erinnert sich nicht an die schönste Zeit des Jahres seiner Kindheit: die Großen Ferien. Die Autorin hat damals alles über die Relativität von Zeit gelernt. Mehr...

Von Christian Schlüter | Kommentieren
 Christian Schlüter

Jörg Kachelmann, kaum "in dubio pro reo" freigesprochen, lässt sich nun in einem langen Interview mit der Zeit viele Worte entlocken - nachdem er den gesamten Prozess über schwieg. Unser Autor zeigt auf, warum er das getan haben könnte. Mehr...

Von Judith von Sternburg | Kommentieren
 Judith von Sternburg

Die Koinzidenz der Fälle ist dazu da, uns verlegen zu machen, dreifach verlegen. Zuerst schaut man sich die „Feuerzangenbowle“ als Sommertheaterspaß an.  Mehr...

Von Christian Thomas | Kommentieren
 Christian Thomas.

Der Vatertag ist ein besonders goldenes Zeitalter, auch auf einer Berliner Verkehrsschneise. Die Traktorgabel, die werktags dazu dient, Dinge aufzunehmen und wieder abzusetzen, hält heute ein Fässchen hoch. Und dieses Fass ist ein eminent symbolisches Fass. Mehr...

Von Harry Nutt | 6 Kommentare
Lady Gaga beherrscht die Kunst der Präsentation.

Wer verstehen will, wie das System Lady Gaga funktioniert und dabei das Gefühl hat, dass man mit herkömmlicher Kulturkritik und Gender-Theorien nicht recht weiter kommt, freut sich, wenn er der zehnjährigen Maria Aragon zuhört. Mehr...

Von Daland Segler | Kommentieren
Daland Segler ist Medienredakteur der Frankfurter Rundschau.

Fußball immer, aber Identifikation mit einem Verein? Nie und nimmer. Das bedeutet, Zweifel oder kritische Distanz nicht zuzulassen. Schon damals, als die Fans noch Anhänger hießen und nicht durch Gitter vom Platz ferngehalten werden mussten, schien verdächtig, wer bedingungslos „für“ oder „gegen“ eine Mannschaft war. Mehr...

Von Harry Nutt | Kommentieren
Harry Nutt ist Korrespondent der Frankfurter Rundschau in Berlin.

Nicht länger nur Deutsch-Kurse: Zum 60. Geburtstag erweitert das Goethe-Institut seinen Bildungsbegriff. Es will sich zukünftig auch der Persönlichkeitsentwicklung und Aufklärung im humanistisch gesinnten Verständnis des Namensgebers widmen. Mehr...

Von Karl Grobe | Kommentieren
Dr. Karl Grobe ist Autor der Frankfurter Rundschau.

Die Welt ist nicht untergegangen am 21. Mai 2011 wie der US-Radioprediger Harold Camping es vorausgesagt hatte. Das wäre nicht weiter schlimm, hätten ihm in Vietnam nicht 10.000 christliche Hmong beim Wort genommen. Mehr...

Von Bernhard Bartsch | Kommentieren
 Bernhard Bartsch ist Korrespondent für die FR in China.

Der chinesische Volksglaube ist bevölkert von furchterregenden Kreaturen, die den Menschen das Leben zur Hölle machen könnten – hätten sie nicht alle einen simplen Konstruktionsfehler: Wie Leichtgläubigkeit oder die Unfähigkeit, die Füße zu heben. Mehr...

Von Christian Schlüter | Kommentieren

Nein, hier spricht kein Ritter-ohne-Furcht-und-Tadel-im-Kampf-für-den-guten-Geschmack-und-gegen-das-ZDF-Politbüro-ICH. Wir verstecken uns hinter einem ärmlichen Plural – und bezahlen unsere Fernsehgebühren. Trotzdem haben wir die Nase voll. Mehr...

Von Bernhard Bartsch | Kommentieren

Der Prozess gegen den inhaftierten Künstler Ai Weiwei wird ein international beachteter Prüfstein für Chinas Justizsystem. Bisher kann von rechtsstaatlichen Standards keine Rede sein. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker für die Frankfurter Rundschau.

Lars von Trier, der in Cannes im Jahr 2000 die Goldene Palme gewonnen hatte, hat wegen seiner Bemerkungen über Hitler und die Juden Hausverbot. Dabei war der Däne noch am Abend nach der provozierenden Rede stürmisch gefeiert worden Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Regisseur Lars von Trier mit Schauspielerin Kirsten Dunst in Cannes (18.05.2011)

„Ich habe lange geglaubt, jüdische Wurzeln zu haben, was ich gut gefunden hätte. Dann fand ich heraus, dass ich von deutschen Nazis abstamme, aber das ist auch okay.“ Das sagte Lars von Trier vor der Presse in Cannes. Eine beispiellose Geschmacksverirrung. Mehr...

Von Daland Segler | Kommentieren
Daland Segler ist Medienredakteur der Frankfurter Rundschau.

Bei den Franzosen heißt sie die „Bonne“, und das hat gute Gründe. Schließlich ist das ihr Daseinszweck: Gutes zu tun für die Familie, bei der sie angestellt ist. Angestellt ist allerdings schon ein Wort, das die Dienstherren vielleicht eher nicht so gerne hören. Mehr...

Von Peter Michalzik | Kommentieren
 Peter Michalzik ist Theaterredakteur im Feuilleton der Frankfurter Rundschau.

Manuela las Zeitung. Ich habe mittlerweile zwar vergessen, was ich ihr sagen wollte. Aber das macht natürlich nichts. Auf einmal hob sie den Kopf und sagte: „Es ist einfach nicht zu fassen. Jetzt steht schon in Anzeigen der falsche Genitiv.“  Mehr...