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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Der Filmpreis-Gewinner „Der Staat gegen Fritz Bauer“ gilt als Konsensbeitrag, aber das trifft es nicht wirklich. Das "Times Mager" zur Preisverleihung.  Mehr...

„Das passiert, wenn man Papa mit dem Baby alleine lässt.“

Da stellt sich die Frage, ob man wirklich einen Fischfinder zu Hause haben muss, wenn man nicht Eigentümer eines entsprechenden Gewässers in unmittelbarer Wohnungsnähe ist. Mehr...

Schauplatz von Wagners Oper  „Tannhäuser“: die Wartburg.

Richard Wagners Oper „Tannhäuser“ auf der Wartburg, sozusagen vor Ort: Man muss das mindestens einmal erlebt haben. Mehr...

Ein gerngesehener Gast auf vielen Esstischen: Die Frikadelle.

Diskussionen über Tomatenfondue und andere Fragen des Geschmacks, vor allem des teureren Geschmacks.  Mehr...

So schön sommerliches Wetter ist, für viel Gesprächsstoff sorgt es nicht.

Gutes Wetter hat zwar durchaus angenehme Seiten, sehr angenehme Seiten, aber als Konversationsstoff taugt es eher nicht, nicht einmal in England.  Mehr...

Bekannt im Underground: Das Eschenheimer Tor wird heute hauptsächlich als U-Bahnstation wahrgenommen.

Wer heute an das Eschenheimer Tort denkt, denkt dabei hauptsächlich an die U-Bahnstation. Dabei kann der Ort auf eine weitreichende, auch oberirdische Geschichte zurückblicken. Mehr...

Manchmal kann der Duden eine Hilfe sein.

Abort? Austritt? Wie es einen mit Substantiven ergehen kann, wenn es etwas zu viele oder zu alte Substantive sind.  Mehr...

Universität von East Anglia ist es verboten die Hüte in die Luft zu werfen.

Sie werfen mit Hüten, wenn sie ihren Abschluss gemacht haben, die Studenten im angelsächsischen Sprachraum. Die University of East Anglia aber hat es ihnen nun verboten: zu gefährlich!  Mehr...

"Ööööng" macht der Elch.

Die Schallplatte. „Pet Sounds“ versammelte 13 Lieder in gut 36 Minuten. Sie sollten ihren Schöpfer, Beach-Boys-Platzhirsch Brian Wilson, unsterblich machen. Mehr...

Auch im Vorbeifahren sind einige Frankfurter U-Bahn-Stationen gut erkennbar.

Wie orientiert sich aber der Frankfurter U-Bahn-Nutzer unter Tage und in voller Fahrt? An den Stationen Hauptwache, Eschenheimer Tor, Grüneburgweg, Holzhausenstraße und Miquel-/Adickesallee reicht ein Blick aus dem Winkel. Mehr...

Beim Friseurbesuch wird so einiges besprochen.

Beim Friseur wird wirklich alles Mögliche besprochen, und das ist auch gut so. Diesmal: Bürgerlich-Privates und Lebenszugewandt-Kulinarisches. Mehr...

Das ist doch kein Frühstück!

Wie oft darf man den Cola-Schaum im Möbelhaus-Restaurant eigentlich nachfüllen? Und wieso gibt es hier keine Cola? Mehr...

Gedächtniskapseln könnten so manchem auf die Sprünge helfen.

„Wie weit noch?“ „Genau. Keine Ahnung.“ Denn das kleine Wort „genau“ geht bei genauerer Betrachtung seltsame Wege. Mehr...

AfD-Politikerin Beatrix von Storch zitierte kürzlich Sophie Scholl. Sie ist nicht die erste Rechte, die das tut.

Frage: Was hat die Widerstandskämpferin Sophie Scholl mit dem französischen Staatsmann Talleyrand zu tun? Antwort: Beatrix von Storch. Das Times mager. Mehr...

Dieter Thomas Kuhn: „Ich fahre vorsichtig, damit meine Föhnwelle hält.“

„Ich fahre mit Abstand, gekuschelt wird zuhause.“ Nicht immer kann man sich aber sicher sein, dass man „Verkehrssicherheitsbanner“ auch richtig interpretiert. Mehr...

Benannt nach zwei Weichenstellern für die Entwicklung der Stadt Frankfurt: Die Kreuzung der Miquel- und Adickesallee.

Hier, wo Frankfurts U-Bahn-Station Miquel-/Adickesallee im Oktober 1968 erstmals angesteuert wurde, war Frankfurt schon um 1900 entschlossen weiterentwickelt worden. Mehr...

Der Vorhang fällt - und Wotan fehlt.

Alles Denkbare tritt irgendwann auch ein: Im Leipziger "Ring" wird Wotan vermisst. Mehr...

Nicht nur im Wahlkampf wieder in: Buttons.

Vielleicht waren sie ja auch nie weg. Aber jedenfalls sind sie jetzt wieder da: die Buttons. Eine Hommage.  Mehr...

Sein 1. Klavierkonzert von 1849 enthält das wohl erste Triangelsolo der neuzeitlichen E-Musik: Franz Liszt.

„Ich komm’ erst auf Seite neunundachtzig dran /Ja, an Zeit hab’ ich keinen Mangel / Ich könnt’ ja was lesen, doch da schaut er mich an  / Und schon steh’ ich auf und mach’: [ping]“. Die Triangel wird nicht sehr geachtet. Unfair! Mehr...

Ein Stück Mobilität: Nicht nur in Frankfurt, sondern auch in der Frankfurter Allee in Ost-Berlin fuhr schon in den Sechzigern die U-Bahn.

Unterirdisches Frankfurt: Gleich Höhlenbewohnern traf sich der Deutsche Städtetag im Mai 1966 im neu erbauten U-Bahnhof Miquel-/Adickesallee. Mehr...

Man hatte ihn gewarnt, den Marder

Ist der Marder, der den Teilchenbeschleuniger des Cern lahmlegte, durch Zufall hineingeraten? Das Times mager weiß es besser.  Mehr...

Italien ist nicht nur ein Nudelparadies.

Die Küche in Italien bietet eine breite Palette an kulinarischen Spezialitäten. Eine Speise sollte man an einem bestimmten Ort allerdings sofort wieder vergessen. Mehr...

Comic-Augen beim Blick durch die 3D-Brille.

All die unaufmerksamen Menschen mit ihren elektronischen Geräten. Was kann man dagegen tun? Mehr...

Das hartgekochte Ei kam gar nicht gut an: Woody Allen und Mia Farrow 1992 in "Schatten und Nebel".

So rum? – Quatsch. So rum. Die Montage von Fliegengittern ist ein zu Unrecht völlig unterschätztes Problem. Mehr...

Eintracht-Maskottchen Attila wechselt nicht nach Berlin.

Intendant Oliver Reese gibt seine letzte Spielplanpressekonferenz am Schauspiel Frankfurt, bevor er 2017 nach Berlin wechselt.  Mehr...

Pippi Langstrumpf ist auf Platz 18 der meistverkauften Bücher.

Kinder lesen viel mehr anständige Bücher, als Erwachsene ihnen gemeinhin zutrauen. Erwachsene hingegen, obwohl sie größer und älter, bevorzugen Titel wie "Superrätselblock". Mehr...

S-Bahnfahrplan am Hauptbahnhof in Frankfurt: Mit einem Fahrplan zu leben, heißt für viele Fahrgäste, sich komplett entmündigt zu fühlen.

Gegen den Fahrplan, obwohl geronnenes Menschenwerk, ist nichts zu machen. Das erklärt, warum gerade Fahrgäste gereizt sind, sich missachtet fühlen, wenn der Fahrplan nicht einhält, was er verspricht. Mehr...

Reste eines großen Literaten: In einem Kloster in Madrid wurden offenbar Überreste von Miguel de Cervantes gefunden.

Ein Schriftsteller soll natürlich vor allem gelesen werden - aber die Spanier hätten sich zum 400. Todestag von Miguel de Cervantes ruhig ein bisschen anstrengen können.  Mehr...

Und wo war jetzt der Widerspruch? Im Licht des Südens hatte er sich einfach aufgelöst.

Merkwürdige Widersprüche prägen das Leben, aber auf dem Weg in die Sonne lösen sie sich eh auf. Mehr...

Spielt die Hauptrolle im legendären Song „There Is A Light That Never Goes Out“: Doppeldeckerbus in London.

Wer Twitter nutzt, kann sich immer auf dem neusten Stand halten, was beispielsweise Jan Böhmermann gerade so treibt oder Daniela Katzenberger. Nun haben auch The Smiths einen Account.  Mehr...

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Rubrik

Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ hat sich die FR-Redaktion ihre Krimis selbst geschrieben. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern waren aber rein zufällig.

Lesen
Was tun in den nächsten Wochen? Die FR-Redaktion empfiehlt Bücher.

Was auch immer Sie in den nächsten Wochen vorhaben: Falls Sie Bücher dabei haben wollen, können Sie sich hier die sommerlichen Empfehlungen der Redaktion anschauen. Vielleicht ist auch die richtige Musik dabei.

Videonachrichten Kultur
Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

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Fotostrecke
Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".