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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Lynchstimmung im Theater: Der Welt der Handy-Klingeltöne sind kaum mehr Grenzen gesetzt, aber unglücklich ist doch das Zusammentreffen von Wagner und Bizet in der Oper.  Mehr...

Schön und gefährlich liegt der Eisberg da und erinnert so an den Loreley-Felsen.

Hat die Loreley verdammte Ähnlichkeit mit einem Eisberg? Man kann es so sehen.  Mehr...

Der erste Realitätscheck.

Was, wenn man jetzt zwei Jahre Ferien hätte? Ach so, darum geht es leider gar nicht. Eine Erinnerung an den Schulunterricht und die Zeit, als Fernsehen noch kein Flitzpiepenmedium war. Mehr...

Die Lebensfreude des Kaninchens.

Kein Wochenende für lustige Wörter, hier ist aber trotzdem eins, und es kommt gar nicht so selten vor: Verabstaltung. Mehr...

Blick in den großen Lesesaal der New York Public Library. In diesem Sommer darf auch draußen geschmökert werden.

Kommen Sie in die Bibliothek, lesen Sie und sprechen Sie darüber! Ach, und lassen Sie dabei die Bücher im Zweifelsfall einfach weg! Sommerliche Buchtrends in New York. Mehr...

Burg Katz.

Sie verständigen sich darüber, wie in der Geschichte die Loreley auf dem Berg ihr verderbliches Lied angestimmt habe, wie der Rhein gerauscht habe, beruhigend und zugleich neckend schauerlich. Mehr...

Zum Glück liegt nicht „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ auf dem Teller.

Die "Mona Lisa der Rockalben" ist heute 48 Jahre und 24 Tage alt - ein Jubiläum, das mit diesem Times mager würdig begangen werden soll.  Mehr...

Der Club der toten Dichter.

Stampede der fünffüßigen Jamben: Poetischer Druck ist eine ziemlich üble und auch prosaische Angelegenheit, selbst wenn es sich nur um einen Hörfehler handelt. Mehr...

Römisches Bad in Hamam Koy in der Türkei: "Auch die alten Römer die alten Römer hätten sich „seeeehr gern“ gewaschen."

Ein kleines Mädchen, das sich die alten Römer vorstellen soll. Ein Mann, der Ein-Dollar-Scheine stapelweise braucht. Was das Reisen so mit sich bringt.  Mehr...

Ein Intercity bei Oberwesel im Mittelrheintal.

Und wieder im IC 2022: Dort oben stehen Katz und Maus, das unzertrennlich’ Paar, hier unten gilt es zu entscheiden, ob man sich allen Ernstes ins Bistro begeben soll. Erbseneintopf mit Wurstscheiben. Mehr...

 Freies Assoziieren in der Oberpfalz.

Ist es wirklich „geil“, wie die Simultankirchen im Jahre 1652 zu Friedensstiftern zwischen den Konfessionen werden wollten? Freies Assoziieren in der Oberpfalz. Mehr...

Der wohl beste Film des Jahres fehlt bei der Lola-Preisverleihung: Christian Petzolds Holocaust-Drama „Phoenix“.

Die deutsche Filmwelt feiert sich. Aber welchen Anreiz bietet der höchstdotierte Filmstaatspreis überhaupt noch anspruchsvollen Filmkünstlern für ihre Arbeit? Mehr...

Wenn schon durch die Luft fliegen, dann nur mit dem Nimbus 2000. Sie wird das auch noch lernen.

Bei der Kaffeerösterkette an der Ecke gibt es jetzt auch Flugzeuge. Im Sonderangebot. Ich zögere noch. Mehr...

Am Bloomsday sind wir alle Freunde von James Joyce.

Glatt könnte man sich jedes Jahr zum Bloomsday einbilden, Literatur greife doch in den Lauf der Welt ein.  Mehr...

Ein Swimmingpool ist (in Athen) vorhanden, das Wasser aber fehlt.

Seichte Gewässer gibt es viele: vom Tümpel bis zum Swimmingpool. Mehr...

Was denn nun, Nixe oder Hexe?

Kein Träumer, kein Schiffer, kein Salmenfischer ist bei dem Wesen auf dem schroffen Schiefer je gelandet: Ein weiteres Gespräch über die Loreley.  Mehr...

Von Portugal nach Brasilien. Per Karavelle ging das 1500 bedeutend schneller als heute per Paketdienst.

Genau 112 Tage war nun ein Buchpaket von Lissabon nach Rio de Janeiro unterwegs. Weit länger, als portugiesische Karavellen brauchten, um im Jahr 1500 Brasilien zu entdecken. Mehr...

Der Laubbläser schafft blattfreie tadellose Wanderwege.

In den Bergen war erst still, dann aber nicht mehr. Dabei gibt es interessante Alternativen zum Laubbläser. Mehr...

„I Am The Walrus“.

Man schaltet also morgens das Radio ein, dann läuft gerade „Love Me Like You Do“ von Ellie Goulding, und dann hat man es den ganzen Tag über als Wurm im Ohr. Verdammt. Mehr...

„Kleinvieh macht auch Mist“

Für den zagenden Redakteur gilt: Wenn nichts mehr hilft, helfen die Agentur. Eine Materialsichtung.  Mehr...

Auch Shakespeares „Hamlet“ müsste man mal zum allerersten Mal sehen.

Auch Shakespeares „Hamlet“ müsste man mal zum allerersten Mal sehen. Erstaunlich die Geduld, immer wieder still abzuwarten, bis alle Ver- und Entwicklungen über die Bühne sind. Mehr...

Der malerische Rheintal.

Die Loreley, heißt es in einem Hit von 1823, lässt Wehmut in dem zurück, der sie erblickt hat. Aber ist das nicht ganz angenehm? Mehr...

Gipsarm tragen gehört nicht zu den schönen Seiten des Lebens.

Regelmäßig lockt der Kasper Kinder vor den Fernseher und das nur aus der Hoffnung nochmal einen Blick auf ihn zu erhaschen.  Mehr...

Will man Klavier spielen lernen, erfordert das Disziplin.

Heute nennen wir es Zeitmanagement, die ältere Generation sprach noch vom Zeiteinteilen. Mehr...

Jürgen Klopp legt eine Pause ein und erschwert so den notwendigen Abstand zum Gegenstand der Berichterstattung.

Das Leben dort draußen prägt den Redaktionsalltag. Und umgekehrt. Vom Formulieren, Rezensieren, Glossieren und Spationieren. Mehr...

Dornröschen in der Deutschen Oper in Berlin.

Das Berliner Staatsballett wagte das Unerhörte: Es ließ "Dornröschen" ausfallen. Dabei akzeptiert kaum ein Bühnenkünstler so miserable Löhne wie Tänzer.  Mehr...

Ein Goldmantelziesel beim Fressen.

Oh, wie niiiiiiedlich! Von einem kleinen Hörnlein und was es mit dem unvorbereiteten Betrachter macht.  Mehr...

Wir hoffen, dass es gut steht um die Beschaffenheit dieses Horns - auf dass es sich leicht bewerkstelligen lasse, kühlen Met daraus zu trinken.

Von Wörtern, deren Herkunft zwar im Nebel liegt, die aber Gott sei Dank noch leben.  Mehr...

In England nun stürzt man sich gewohnheitsmäßig hinter einem etwa dreieinhalb Kilo schweren Käserad einen steilen Grashang hinunter.

Seine Taktik: auf den Beinen bleiben und so schnell sein, wie er konnte. So fängt man den Käse.  Mehr...

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Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

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Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

Kino: Neustarts
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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".