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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Der Forschungsdrang des Menschen ist ein Wunderwerk und führt in die spannendsten Ecken. Trotzdem hätten wir da noch eine Anregung. Mehr...

Auf die Frankfurter Grüne Soße kann man sich ja auch einiges einbilden.

Es gibt in Frankfurt zwei Haltungen: Entweder ist Frankfurt die schickste Stadt der Hemisphäre, wenngleich ein Geheimtipp, oder uncool und alle lachen darüber. Mehr...

„He was cool“.

Künstliche Intelligenz hat einen Popsong komponiert. Er klingt gar nicht so unplausibel, zumal der Computer für Text und Arrangement nichts kann. Mehr...

Die „Weiche“ heißt „Weiche“, weil sie den beweglichen, nachgiebigen, „weichen“ Vorgang des Ausweichens erlaubt.

Heute: Das Times mager würde sich dem Verdacht einer Intelligenzquotientenabweichung um mindestens minus fünf bis zehn Punkte aussetzen, hätte es nicht mit all seinen Mitteln recherchiert. Mehr...

Auch das ist, liebe Leser, ein Gerät, mit dem man Ton abspielen kann.

Heute erklären wir unseren jungen Lesern, wie (vor allem: was) man einst bespielte. Inzwischen ist das sprachlich betrachtet Kinderkram. Mehr...

Bücher gibt's mehr als genug, für Schnell- wie für Langsam-Leser.

Von Schnell-Lesern und Langsam-Lesern und Dingen, die einen ganz fies zurückwerfen. Mehr...

Am Arbeitsplatz Orchester geht es stets geordnet zu.

Als Victor von Bülow einmal ein richtiges Orchester dirigieren durfte - und wie geordnet es am Arbeitsplatz Orchester zugeht.  Mehr...

Wird der Wolf der beste Freund oder der Mörder des Mädchens?

Auf nur drei Varianten können alle Geschichten dieser Welt nach der Theorie eines gewissen William Foster-Harris zurückgeführt werden. Mehr...

Wer folgt auf Frank Witzel? Der Autor gewann 2015 den Deutschen Buchpreis mit "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969".

Gut möglich, dass man den Büchersommer mit anderen Titeln verbracht hat als mit den jetzt Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2016. Das ist natürlich kein Drama. Mehr...

Da müssen Sie jetzt durch.

Eine Recherche zur Berliner Hundekot-Situation. Und dazu singt Peter Fox: „Und überall liegt Scheiße, man muss eigentlich schweben / Jeder hat ’nen Hund, aber keinen zum Reden.“ Mehr...

In seinen Dimensionen kaum zu übersehen: Der Frankfurter Hauptbahnhof.

Der Hauptbahnhof. Mit keinem Bauwerk sonst hat Frankfurt einem gewaltigeren Maßstabsprung entgegengesehen, mit keinem Hochhaus, keinem Bankenturm. Mehr...

Der Glauben im Allgemeinen und das Christentum im Speziellen sind in den USA ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.

Der Glaube ist in den USA ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, erklärt eine Studie. Das ist nicht ganz das, was sich der kirchenferne Westler vorstellt. Mehr...

Bücher liest man bis zum Ende - oder nicht?

Tim Parks erklärt in seinem neuen Buch, man müsse ein Buch nicht komplett durchlesen. Da hört sich alles auf. Mehr...

...und der schüttelt die Pflaumen. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow erklärt Finanzministerin Heike Taubert die Agrar-Kolchose des Abzählreims.

Frühherbst-Fragen: Wie isst man am besten eine Pflaume? Und wie vermeidet man es, in die Federweißer-Falle zu tappen? Mehr...

Blick aus der Kaiserstraße auf den Hauptbahnhof.

Frankfurt auf einen Blick für Ankommende: Eine Vorplatzfläche, vollgestellt mit Werbeflächen und Absperrungen, mit Blumenkübeln und Absperrungen, mit Parkplätzen und Absperrungen. Ein Unort. Mehr...

Bei Filmen ist Wiederholung eingeplant – anders ist nicht zu erklären, warum Witzbolde ganze Dialoge aus „Men in Black“ mit verteilten Rollen sprechen können.

Prosa genießt schon lang nicht mehr den Vorzug, durch mehrfachen Konsum für sich einnehmen zu können. Mehr...

Die Wegführung von zwei Schienen muss nicht zielstrebig ausfallen.

So zweckgerichtet die Wegstrecke auch erscheinen mag, sie muss nicht nur direkt zielgerichtet verlegt worden sein.  Mehr...

Stößchen! Beim Alkohol lässt sich der Kern des Kapitalismus' verstehen.

Und was ist „Korkengeld“? Nun, 1914 kam es darüber sogar zu einem Gerichtsstreit. Mehr...

Und wenn’s so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da.

Vor 17 Jahren kam „Absolute Giganten“ heraus. Kein anständiges Jubiläum, aber doch eine liebenswerte Zahl. Und keine Gelegenheit kann zu dünn sein, um diesen gigantischen Film zu loben. Mehr...

Ungelegen kommen die Menschen, die die Rolltreppen in Frankfurt beständig verstopfen.

Ungelegen kommt, dass Rolltreppen blockiert und Sperrfristen durchbrochen werden. Gelegen kommt, dass es manchmal auch flutscht und wurscht ist. Mehr...

Ein Schuhmacher, der sein Handwerk noch versteht. (Symbolbild)

Die Münchener Straße ist ein urtypisches Gründerzeitprodukt. Die Straßenbahnpassagiere lädt sie ein, das Auge nomadisch streifen zu lassen - stets auf der Suche nach Wahrzeichen. Mehr...

Der Taxigast könnte ja auch mal kooperieren.

Die deutsche Abwehr hatte am Sonntagabend Probleme, konnte sich aber schnell wieder fangen. Mehr...

Mark Twain schilderte bereits 1894 in seinem Roman „Knallkopf Wilson“ einen folgenreichen Babyaustauschfall, der im Buch nur zu klären ist, weil ein junger Mann eine Fingerabdruckkartei angelegt hat.

Rührend, dieses Vertrauen in die Erinnerung. Dabei ist es sehr gut, dass der Fingerabdruck entdeckt und schließlich auch vor Gericht verwendet wurde. Mehr...

Flagge der UdSSR: Putins Russland kehrt zurück zur Praxis der Sowjetunion, wonach das Reden über die Geschichte behördlich streng reglementiert wird.

Moskauer Lebenslügen: Ein Schlosser aus Perm muss zahlen, weil er einen Text verbreitet hat, in dem eine „enge Zusammenarbeit“ zwischen Sowjetunion und Nazi-Deutschland angeprangert wird. Mehr...

Die meisten Fachleute sind sich darüber einig, dass in absehbarer Zeit kein Generalangriff des Stars droht.

Ausgerechnet ein Vogel, der Star heißt, wird sehr unterschätzt. Derzeit befindet er sich übrigens auf Zwischenzug. Mehr...

Eins ist klar in der Füller-Affäre: Der ganze Protz sitzt nur an der Oberfläche.

Die Montblanc-Affäre im Bundestag geht tiefer, als mancher offenbar denkt. Dabei sitzt der Protz selbst nur an der Oberfläche. Mehr...

Der Nutzer der Linie 11 oder 12 lebt während seiner Durchfahrt eine Existenz, die die „Münchener“ nicht so sehr wie ihre Westentasche, wohl aber vom Sehen und vom Hörensagen kennt.

Die „Münchener“: Ausnahmsweise als Fußgänger auf einer besonders berühmten Frankfurter Straße unterwegs.  Mehr...

Einen Traktor braucht der Mann! Und Autos, Bier, Parfüm und Gesichtscreme. Das zeigt Reklame eines teuren Sportkanals, die sich offensiv an ein vornehmlich männliches Publikum richtet.

Ein Fußballwochenende im Bezahlfernsehen liegt hinter uns, das geht nicht spurlos vorbei. Mehr...

Flaches Land, kahle Kopfweiden und abgeerntete Stoppelfelder: mitten in Flandern.

Was macht die Erinnerung mit einem, wenn man nach 40 Jahren wieder in Flandern ist?  Mehr...

Wer hier weiß, wo er welches Buch abgelegt hat, darf zurecht stolz auf sich sein.

Die Vorstellung, sich im eigenen Chaos glänzend zurechtzufinden, gehört zu den großen Menschheitsträumen jenseits von Weltfrieden und ewigem Leben.  Mehr...

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Rubrik

Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

Serie
Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

In der Sommerpause von „Tatort“ und „Polizeiruf“ schreibt die FR-Redaktion ihre Krimis wieder selbst. Ähnlichkeiten mit Fernsehermittlern sind aber rein zufällig.

Lesen
Was tun in den nächsten Wochen? Die FR-Redaktion empfiehlt Bücher.

Was auch immer Sie in den nächsten Wochen vorhaben: Falls Sie Bücher dabei haben wollen, können Sie sich hier die sommerlichen Empfehlungen der Redaktion anschauen. Vielleicht ist auch die richtige Musik dabei.

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Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".