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Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

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Die schwarz-weißen Bären sind bekannt als Vegetarier. Aber ihre Darmbakterien haben sich darauf noch nicht eingestellt.  Mehr...

Er mit Schachblume.

Ist er's? Eine Buchillustration von 1598 soll jetzt wirklich und ernstlich das Antlitz des Dichters William Shakespeare zeigen. Eine Schachblume, ein Maiskolben, eine 4 und ein E weisen den Weg zur Lösung des Rätsels. Mehr...

Ein Kind ist Drachen steigen.

In der Redaktion gibt ein Wort das andere: Sätze schwirren durch die Luft, auch Drachen, Löwen und sonst noch wer weiß was. Mehr...

Der Loreley-Felsen setzt sich wohl aus Ley und Lore zusammen, aus den Worten für Fels und Murmeln.

Und wieder vorbei an der Loreley: Kein Geheimnis, dass der Felsen mal als Mons Lurlaberch, mal als Lurulenberg bezeichnet wurde, auch als Lorleberg oder Lurlinberg. Mehr...

Kassel: Das Regierungspräsidium Politik.

Irgendwie ist das alles so vertraut: im Regierungspräsidium Kassel findet derzeit die Kunstaktion „Bürokratrie“ statt. Die Mitarbeiter werden dabei auf verschiedene Weise mit unsinnigen Ansagen konfrontiert, durch Kontrollen unter Druck gesetzt und gegängelt. Mehr...

Die Brüste von Müttern erinnern sich daran, dass sie schon einmal ein Kind gestillt haben - es fällt ihnen beim zweiten Mal leichter.

Durststrecken voller Nullen und 152-stellige Kontonummern: Wer soll sich das noch merken?  Mehr...

In Paris ist das Wohnen teuer.

Nicht immer fällt es dem Times mager leicht, Themen zu verknüpfen. Und doch zeigen sich Zusammenhänge zwischen einem Zahnarztbesuch und den Pariser Immobilienpreisen. Zum Beispiel in der Höhe. Mehr...

Gutaussehend und prinzipientreu, so kennen wir unseren Colin Firth,  äh, Mr. Darcy, natürlich. Hier hängt er portraitiert an der Wand des Jane-Austen-Zentrums in Bath, Südengland.

Seine Langweiligkeit Lord Boringdon, Graf von Morley soll der wahre Colin Firth, äh, Mr Darcy gewesen sein. Die Jane-Austen-Gesellschaft bleibt skeptisch, vor allem, weil besagter Lord in einen veritablen Sex-Skandal verwickelt war. Mehr...

Als die Zeilgalerie 1992 ihrer Bestimmung übergeben wurde, gab es keinen Superlativ, der dem Investor und dem Architekten nicht abgekauft werden sollte.

Auch der Abriss der Zeilgalerie erscheint ihrer nur zu angemessen. Er ist Teil ihrer Bestimmung in dem auch sonst so abbruch-affinen Frankfurt. Mehr...

Loreley bei St. Goarshausen am Rhein.

Eine Stunde mit der Loreley (12): launenhafte Loreley. Das sei ihr Schicksal gewesen, dass sie mal märchenhaft der Welt entrückt gewesen sei, mal männermordend zugepackt habe.  Mehr...

Woran sich Beobachter erinnern: Als Schiller in Bad Lauchstädt ein Theaterstück anschaute, tobte ein heftiges Gewitter.

Es gibt Zeitgenossen, die glauben, ein Besuch in Bad Lauchstädt sei nicht weiter interessant. Dabei war selbst Schiller dort. Mehr...

Der Heimeligkeitsfaktor gut getragener Pantoffeln ist kaum zu überschätzen.

Jetzt wird schon den vierten Tag gestreikt im Personenverkehr. Man fährt allein. Und vermisst so einiges.  Mehr...

Zwischen Romantik und kalten Zahlen: Deutschland vermisst sich.

Kann sich ein ganzes Land selbst vermissen? Oder vermisst sich dann nur der Teil davon, der noch etwas merkt?  Mehr...

Die Spanische Wegschnecke als Gärtner? Fassungslos.

Wie sieht denn das aus! Frau Merkel während einer Pressekonferenz in Tränen aufgelöst, gestützt vom tapferen Sigmar? Über Fassungslosigkeit.  Mehr...

Die Diagonale im Strom: Blick auf die Rheinfähre zwischen Bingen und Rüdesheim.

Hat die Loreley den Felsen "garnieret"? Oder ist schon dieses Wort eine Verkörperung libidinöser Träume?  Mehr...

Wollt ihr "denn" oder "dann"?

Noch heute diskutieren Internetnutzer darüber, weshalb es „was wollt ihr denn?“ heißt und nicht „was wollt ihr dann?“, was sich doch auf den Namen des Produktes reime. Mehr...

Auch gen Abend hatte er nicht einen Fisch gefangen und wäre am liebsten nach Haus gegangen: Reim dich, oder ich beiß dich.

An der Loreley kommt jetzt die Rede auf die verdammte Jungfrau, den halben Fisch im grünen Schuppenkleid. Man ist mal wieder richtig lyrisch gestimmt. Mehr...

Der FC Schalke bleibt „NullVier“ und wird nicht „NullPunktVier“.

Es ist nicht jedermanns Sache, „Industrie vierpunktnull“ zu sagen. Auch war es lange üblich, Vorgängen erst einen Namen zu geben, wenn sie vorbei waren. Zum Beispiel: der Eiszeit. Mehr...

Ohne die Schwester wandert sich's schlechter - egal ob Nacht-, Tag- oder Zwölfkilometerwanderung.

Montagmorgen in der Bahn. Die Schwester des Schülers durfte nicht mit auf die Klassenfahrt. Das interessiert auch Pendler. Mehr...

Um die Zickzackgebirgslandschaft in der Nähe der Loreley sind alle Orte nur einen Katzensprung voneinander entfernt.

Vor 200 Jahren war es nicht anders als heute: Alles ist nur ein Katzensprung entfernt - gerade die Loreley. Mehr...

So kompliziert muss die Tasse Kaffee gar nicht zubereitet sein, über die man sich freut, wenn sie gelegentlich kostenlos ist.

Interessant, dass Festspielintendant Dieter Wedel in Bad Hersfeld jetzt eine Etaterhöhung bekommt. Wie hat er das geschafft? Und warum werden Menschen immer so ungleich behandelt? Mehr...

Auf einer Bahnfahrt (wenn die Bahn denn fährt) kann man sich einem nicht verschließen: dem Wetter.

Im Times mager wird nicht gestreikt: Die Reisenden, die im IC 2022 am Rhein entlangsausen, kommen auf das Wetter zu sprechen. Und natürlich auch auf die Romantik. Mehr...

Während des amerikanischen Buergerkrieges fliehen fünf Männer in einem Ballon. Nach ihrer Bruchlandung kümmert sich Captain Nemo (Omar Sharif, 2vl) um sie und rettet sie vor Piraten.

Heute ist der 20. Welttag des Buches. Eine gute Gelegenheit, über Lieblingsbücher nachzudenken? Und was ist überhaupt ein Lieblingsbuch? Mehr...

Erwischt: Auf diesem Foto aus dem Jahr 1934 ist Nessie. Ganz sicher.

Vor 81 Jahren hat erstmals ein Fotograf das Monster von Loch Ness fotografiert. Nicht direkt ein rundes Datum, aber immerhin. Mehr...

Hat wirklich Heine die Legende um die schöne Loreley in die Welt gesetzt?

Wie war das noch gleich mit Heinrich Heines "Loreley"-Gedicht in der Nazizeit? Eine Rekonstruktion in einem Zug. Mehr...

Eng beieinander: Ottern im Zoo.

Endlich wieder mal im Zoo gewesen, um zu gucken, wie die anderen Lebewesen ihre Zeit verbringen.  Mehr...

Dicker Hamster? Keineswegs: Premmeln heißt, es sich einfach gut gehen zu lassen. Und das schaffen auch Hamster.

Es gibt Worte, zu denen der Duden schweigt. Kluges Etymologisches Wörterbuch kennt sie auch nicht. Google ist unentschlossen. Eine Spurensuche. Mehr...

Mit klarem Verstand: Frances Trollope erkundete  im 19. Jahrhundert die Gegend am Rhein.

Loreley, 1833: Frances Trollope ist auf großer Rheinfahrt und bewahrt gleichwohl einen kühlen Kopf. Mehr...

Welche wahr werdenden Märchen hat sie bloß gemeint?

Es kann keine Rede davon sein, dass tausend Märchen wahr würden. Kein Frosch tut, wie er soll. Kein Wunder ist in Kraft getreten – bis auf die Schlagbohrmaschine. Mehr...

Der Name Forsythe hat in der Tanzwelt einen ganz besonderen Stellenwert.

Schnörkellos verabschiedet sich William Forsythe aus Frankfurt. Wie brodelte es damals, als die Stadt das Ballett abschaffte. Und wie still es nun ist, da eine Ära zu Ende geht. Mehr...

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Times mager (nicht: Taims mäiger) ist eine Version der Schriftart Times. Aber warum heißt unsere Glosse so? Eine Begriffserklärung.

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Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
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Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".