Times Mager
Glossen aus unserem Feuilleton

Unscheinbarkeit schützt vor Diebstahl nicht: Das gilt nicht nur für Kunstwerke, sondern offenbar auch für Pflanzen.  Mehr...

Blaulicht, das muss auch gesagt sein, bedeute, dass das Ende noch nicht erreicht sei.

In der Frankfurter Straßenbahn können Gespräche durchaus entgleisen. Aber lesen Sie selbst. Mehr...

Marianne Faithfull singt mit einer Stimme wie die Staatsanwältin im Münsteraner Tatort.

Es ist nicht so, als würden Sängerinnen hier totgeschwiegen. Zwei interessante neue CDs, die es ins Feuilleton geschafft haben. Mehr...

Touristen unter sich.

Der deutsche Tourist reist zwar häufig und viel. Am Ziel seiner Reise, am liebsten auch schon auf dem Weg dorthin, besteht er aber darauf, alleine zu sein. Alleine unter Einheimischen. Wie stellt er sich das vor? Mehr...

Wenn Grenzen verschwimmen: Außenminister Frank-Walter Steinmeier und sein niederländischer Kollege Bert Koenders auf Bootstour in der Emsmündung.

Es liegt nicht etwa an veralteten Landkarten, dass zwischen Deutschland und den Niederlanden eine gewisse Verschwommenheit herrscht.  Mehr...

Symbolbild.

Und plötzlich ist die Erinnerung an eine gute, eine Zeit im kanadischen Ottawa wieder da.  Mehr...

Wer darf hier rein? Und wer muss draußen bleiben?

Plötzlich, eine Fernseh-Sendung wurde ausgesperrt, entdeckten alle, wie toll diese Satire-Show ist.  Mehr...

Den Preis „Abdruck“ der Zahnarzt- und Zahntechniker wird dieser Text wohl nicht gewinnen. Es mangelt  ihm an „Recherche“ und  an „fachlich richtiger Darstellung“. Dafür ist er unterhaltsam.

Sollte nicht wirklich jeder Journalist seinen Preis haben? Wo zum Beispiel ist der Pro-Bahn-Preis für den besten Einstieg? Mehr...

Was in der Theaterpause diskutiert wird, sind nichts weiter als einfache sprachliche Kunstaneignungspraktiken.

Pausengespräche im Theater sollen jetzt wissenschaftlich untersucht werden. Das Times mager trägt schon mal einige Erfahrungssätze bei. Mehr...

Der Architekt Frank Gehry hat einen bizarres Bauwerk erschaffen.

Architektur reizt immer zu Vergleichen. Mögen sie noch so krumm und schief und steil sein. Unverdrossen jedenfalls feiert Paris das jüngste Gehry-Spektakel. Mehr...

Ist "Mensch ärger dich nicht" christlich orientiert?

Ein christlich orientiertes "Mensch ärgere dich nicht" erinnert an all die Spieleabende, die auch so schon schlimm genug waren. Mehr...

Die Chauvet-Funde wurden zuletzt auf ein Alter zwischen 35 300 und 38 827 Jahren datiert.

Immer meinte man, das alte Europa habe die Nase vorn gehabt bei den Höhlenmalereien. Jetzt stellte sich heraus: Sulawesi liegt vorn.  Mehr...

„Hessich Lischtenau“ liegt im Frau-Holle-Land - aber das wussten Sie sicher.

Heute: Von Leuten, die das sch mit dem ch vertauschen und umgekehrt. Und von feinen Differenzierungen.  Mehr...

Fällt es raus oder trägt es auf? In Sachen Portemonnaie gibt es bei Männern nur zwei Alternativen.

Es gibt bei Männern nur zwei Sorten von Gesäßtaschen: Die, bei denen das Portemonnaie aufträgt oder die, bei denen es herausfällt. Mehr...

Auf der Theaterbühne darf geraucht werden - nur wie lange noch?

Die westaustralische Oper nimmt also "Carmen" aus dem Programm, weil dort unter Unterlass geraucht wird. Mehr...

Wussten Sie, dass die Post ein Glücksmonopol hat? Dieses ist freilich jetzt in einem Ort namens Wittichenau in Gefahr.  Mehr...

Smartphone am Ohr oder Laptop auf den Knien: Bei Pendlern ist schon der Weg das Ziel.

Bereits der Hinweg zum Arbeitsplatz ist täglich das Ziel. Das Maß der Un(ter)beschäftigung lässt sich an der Nebenbeschäftigung ablesen, die der Unermmüdlichbeschäftigte in S- und U-Bahnen auf den Knien balanciert. Mehr...

Ein mächtiges Gefühl: Neue Funktionen.

Heute: von einem schönen, mächtigen Erlebnis, einem Gefühl, als hätte man ganz neue Funktionen.  Mehr...

Auf der Buchmesse kann man  Texte auf Papier durchpausen.  Und keiner sagt einem, warum.

Bitte beugen Sie sich über dieses Buch: Selbst auf der Buchmesse ist eine so simple Aufforderung rar geworden. Dafür soll man dort nun auf allerlei Weise passiv aktiv sein.  Mehr...

The Great Gatsby: „Einsamer, reicher Schnösel stalkt gleichgültige, reiche Zicke.“

Wer kann noch kürzer? James Joyces „Ulysses“ und Jonathan Franzens „Die Korrekturen“ in einem Satz, das ist der neueste Twitter-Ehrgeiz.  Mehr...

Als Frankreich noch eine Kolonialmacht war, möblierte man die halbe Welt mit Skulpturen. So kam auch ein Neptun von Gabriel Dubray nach Rio.  Mehr...

Was fahrplanmäßig eintritt, das sind Menschen, die sich beim Einsteigen und Aussteigen kreuz und quer im Wege stehen.

Die Sortierung von Mitmenschen in öffentlichen Verkehrsmitteln ist für den Vollbeschäftigten wahrhaftig keine Halbtagsbeschäftigung. Mehr...

Charlotte Roche ist die Autorin der "Schoßgebete": Klarer Fall von einem bestsellerverdächtigen Einworttitel.

Die Wissenschaft hat festgestellt: Männer, die nicht aus Deutschland kommen und Bücher mit ganz kurzem Titel (1 bis höchstens 3 Wörter) schreiben, haben die besten Chancen, es mit ihrem Werk auf eine deutsche Bestsellerliste zu schaffen.  Mehr...

Was passiert mit unserem Duschwasser? Wir haben es selbst in der Hand.

In einer Ferienwohnung sollte man keinen Gummilipp-Abzieher verwenden. Das "Times mager" erklärt, warum.  Mehr...

Beim Festival "Ancient Heritage" in Svishtov, Bulgarien, verkleiden sich Schauspieler als Römer. Ob sie über die römische Verfassung Bescheid wissen?

Illegale Unterstützung bei den Schulaufgaben offenbart auch, dass Erwachsene weit lieber raten und knobeln als jugendliche Schülerinnen. Das gilt ebenso für die Suche nach Ostereiern und den Umgang mit saisonalen Back- und Confiseriewaren. Mehr...

Videonachrichten Kultur
Kulturgeschichte
Karl, der Große

Karl der Große, geboren 748, beherrschte ein Reich, das vom Atlantik bis zur Elbe reichte, von der Nordsee bis Rom. FR-Feuilleton-Chef Christian Thomas beschreibt seine Herrschaft, die Reformen, seine Rolle als Gotteskrieger, die Bedeutung für Frankfurt - und nicht zuletzt derjenigen für Europa.

Teil 1: Bedeutender Mann im Gegenlicht
Teil 2: Sagenhafte Anfänge
Teil 3: Gewalt als Gottesdienst
Teil 4: Die Geschichte mit Karl

TV-Kritik
Kino: Neustarts
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Fotostrecke
Otto Griebels Kind am Tisch

Otto Griebels "Kind am Tisch", ein undatiertes Aquarell, ist Teil des Münchener Kunstfunds bei Cornelius Gurlitt. Weitere Werke in unserer Galerie. Der Fall hebt das Thema Nazi-Raubkunst endlich auf die politische Agenda. Die Hintergründe dazu im Dossier "Münchener Kunstfund".

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