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Ukraine
In der Ukraine gewinnen die pro-europäischen Kräfte den Machtkampf. Aber die neue Regierung in Kiew verliert die Kontrolle über die Halbinsel Krim.

02. November 2014

Ost-Ukraine: Kritik aus der EU

Frederica Mogherini, hier gemeinsam mit Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier (re.).  Foto: AFP

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini nennt die Wahlen in der Ostukraine rechtswidrig.

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Brüssel –  

Die neue EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat die Wahlen in den ukrainischen Konfliktgebieten Lugansk und Donezk als «illegal und rechtswidrig» bezeichnet. Sie halte die Wahlen für ein neues Hindernis auf dem Weg zum Frieden in der Ukraine, teilte Mogherini am Sonntagabend in Brüssel mit. «Die Europäische Union wird die Wahl nicht anerkennen.»

Die EU werde weiter daran arbeiten, die Krise in der Ukraine zu lösen. Die EU-Außenbeauftragte und ehemalige Außenministerin Italiens rief alle Parteien auf, die Unabhängigkeit und Einheit des Landes zu respektieren. (dpa)

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