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Unglück auf der Costa Concordia

Spezial

Aktuelle Nachrichten zum Schiffsunglück der Costa Concordia, den Kapitän Francesco Schettino und die Rettungsarbeiten in Italien

Costa Concordia

Bergung der Costa Concordia dauert ein Jahr

Vor vier Monaten sank das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der toskanischen Insel "Giglio". Nun soll in den nächsten Tagen die Bergung des Wracks beginnen. Die Arbeiten werden wohl ein ganzes Jahr dauern. Mehr...

Das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia (Archivbild vom 12.01.2012).

Das Kreuzfahrtschiff „Carnival Triumph“ soll als Pfand für etwaige Entschädigungsleistungen von Opfern des Schiffsunglücks festgehalten werden. Das haben US-amerikanische Richter verfügt. Anlass ist die Klage des Sohnes einer getöteten deutschen „Costa Concordia“-Passagierin. Mehr...

Francesco Schettino muss sich vor Gericht wegen der Concordia-Katastrophe verantworten.

Francesco Schettino, der Kapitän der havarierten Costa Concordia, will ein Buch schreiben. Ein US-Verlag hat bereits Interesse angekündigt. Außerdem arbeitet Schettino an einer Verteidigungsschrift für seinen Prozess - darin will er die Schiffskatastrophe vor der Insel Giglio aus seiner Sicht erzählen.  Mehr...

Von Kordula Doerfler | Kommentieren
Schaulustige kommen  mit der  Fähre für einen Tag nach Giglio, um die „Costa Concordia“ zu fotografieren und zu filmen. Alle wollen ein Bild von sich und dem Wrack haben.

Seit der Havarie der „Costa Concordia“ am 13. Januar ist auf der kleinen Insel nichts mehr, wie es einmal war. Doch die Katastrophe hat den Menschen nicht nur geschadet. Mehr...

Das havarierte Kreuzfahrtschiff Costa Concordia (Archivbild vom 12.01.2012).

Bei der ersten gerichtlichen Anhörung zur Havarie der "Costa Concordia" werden neue Vorwürfe gegen den Kapitän laut. Der erste Offizier des Schiffs behauptet, Francesco Schettino habe seine Mannschaft zum Lügen gegenüber der Küstenwache angestiftet. Mehr...

Blick aus einen Hubschrauber der italienischen Marine auf das Wrack der Costa Concordia

Unter den acht Toten, die Taucher jetzt auf der gekenterten Costa Concordia geborgen haben, befinden sich nicht die vier Vermissten aus Hessen. Vor einem Monat hatten Taucher einen 74 Jahre alten Passagier aus Maintal (Main-Kinzig-Kreis) aus dem Wrack gezogen.  Mehr...

Costa Concordia: 21 Menschen werden weiter vermisst.

Für die Reederei könnte die Havarie der Costa Concordia noch ein teures Nachspiel haben. Mindestens 21 deutsche Opfer des Unglücks fordern Entschädigung. Mit den vorgeschlagenen 11.000 Euro sind die meisten nicht einverstanden und wollen deshalb vor Gericht ziehen.  Mehr...

Einen Monat nach der Havarie beginnen die Abpump-Arbeiten an der Costa Concordia.

Einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" beginnt das Abpumpen des Öls aus den Tanks des Kreuzfahrtschiffs. Da sich die Wetterbedingungen gebessert hätten, konnten die Arbeiten vorverlegt werden. Sollte das Öl auslaufen, befürchten Experten eine Umweltkatastrophe. Mehr...

Domnica Cemortan war zum Unglückszeitpunkt auf der Brücke der Costa Concordia.

Italienische und internationale Medien spekulieren seit Wochen über eine mögliche Geliebte des "Costa Concordia"-Unglückskapitäns Francesco Schettino. Die junge Moldauerin wehrt sich jetzt in einem Interview und prangert die Berichterstattung an. Mehr...

Ein Polizeibeamter begleitet den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia, Francesco Schettino (r), zum Polizeiwagen.

Der Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia darf bis auf Weiteres seine Wohnung nicht verlassen. Das haben jetzt Richter in Florenz entschieden. Damit erteilt das Gericht sowohl einem Antrag der Staatsanwaltschaft als auch der Verteidigung eine Absage.  Mehr...

Kapitän Francesco Schettino wurde aus der Haft in den Hausarrest entlassen.

Nach dem Unglück des Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia vor der italienischen Mittelmeerinsel Giglio hat jetzt die französische Justiz Ermittlungen eingeleitet. Staatsanwälte wollen dazu auch die Überlebenden der Schiffskatastrophe befragen.  Mehr...

Die Einsatzkräfte mussten die Suche nach den noch vermissten Opfern am Wrack der Costa Concordia aufgeben.

Die noch vermissten 15 Opfer der Costa-Concordia-Katastrophe vor der italienischen Insel Giglio werden vielleicht für immer verschollen bleiben: Die Einsatzkräfte haben die Bergungsarbeiten an dem havarierten Kreuzfahrtschiff endgültig eingestellt.  Mehr...

Hohe Wellen machen die Bergungsarbeiten an der Costa Concordia unmöglich. Auch der Treibstoff kann weiterhin nicht abgepumpt werden. Jetzt wächst in Giglio vor allem die Sorge vor einer Umweltkatastrophe.  Mehr...

Fotostrecke
Der Pfarrer von Giglio betet während einer Messe im Hafen.

Katastrophe vor der Insel Giglio: Das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia läuft auf einen Felsen auf und kentert. Mehrere Menschen sterben, die Bergungsarbeiten können noch Monate dauern.

Alle Bilder dazu finden Sie in unserer Fotostrecke.

Blick aus einen Hubschrauber der italienischen Marine auf das Wrack der Costa Concordia

Mindesten 16 deutsche Passagiere des Unglücks-Kreuzers wollen sich einer Klage gegen die amerikanische Muttergesellschaft des Kreuzfahrtanbieters Costa Crociere anschließen. Dabei soll es um 160.000 Euro Schmerzensgeld pro Person gehen. Zuvor hatte das Unternehmen jedem Passagier 11.000 Euro Schadensersatz versprochen. Mehr...

Nächtliche Rettungsarbeiten an der Costa Concordia.

Die mehr als 3000 überlebenden Passagiere des Unglücks-Kreuzers sollen 11.000 Euro Entschädigung etwa für die psychische Folgen oder den Verlust des Gepäcks erhalten. Außerdem werden der Preis für die Kreuzfahrt und alle weiteren Reisekosten erstattet. Mehr...

Aus dem Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia ist auch ein Opfer aus Hessen geborgen worden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen 74 Jahre alten Mann aus Maintal im Main-Kinzig-Kreis. Nach etwa 20 Menschen wird immer noch gesucht.  Mehr...

Das Unglücksschiff Costa Concordia.

Nach dem Unglück der "Costa Concordia" ist ein dritter Toter als Deutscher identifiziert. Unterdessen gerät der Kreuzfahrtanbieter Costa Crociere immer mehr in den Fokus der Ermittler. Und Kapitän Schettino verrät sich in einem Telefongespräch.  Mehr...

Von Kordula Doerfler | Kommentieren
Ein Marineoffizier koordiniert den Einsatz.

An der "Costa Concordia" beginnen die Helfer mit dem Abpumpen des Treibstoffs. Auch die Suche nach Vermissten geht weiter. Noch immer ist nicht klar, wie viele Menschen wirklich auf dem Kreuzfahrtschiff waren - denn offenbar gab es blinde Passagiere an Bord. Mehr...

Costa Concordia: Die Beteiligten schieben sich jetzt die Schuld zu.

Im Angesicht des Todes sind alle gleich, aber manche sind gleicher: Mitglieder der Concordia-Crew sollen Plätze im Rettungsboot verkauft haben - an Passagiere der ersten Klasse. Laut N-TV ermittelt deshalb die Staatsanwaltschaft.  Mehr...

Das Auswärtige Amt in Berlin hat die Meldung, dass eines der acht Opfern ein Deutscher sei, nicht bestätigt.

Nach neuesten Informationen befindet sich unter den acht Opfern des Unglücks auf der Costa Concordia kein Deutscher. Derweil gibt der Kapitän des Unglücksschiffs der Reederei eine Mitschuld: Diese habe gefordert, dicht an die Insel zu fahren - als Werbung. Mehr...

Taucher machen sich am Samstag für die Suche nach Vermissten auf der Costa Concordia bereit.

Die Zahl der Toten nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia ist damit auf zwölf gestiegen. Rund um das Schiff hat sich ein Ölfilm gebildet. Zurzeit gibt es aber noch keine Hinweise, dass ein Teil des Schweröls bereits aus den Tanks ausgetreten ist. Mehr...

Blick auf die havarierte Costa Concordia.

78.000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld fordern offenbar fünf deutsche Überlebende des Schiffunglücks. Derweil nehmen die Retter am Wrack die Suche nach Überlebenden wieder auf. Mehr...

Costa Concordia: 21 Menschen werden weiter vermisst.

In Italien ist ein weiteres Telefonat mit der Crew der "Costa Concordia" aufgetaucht. Es zeigt, wie die Besatzung die Probleme des untergehenden Schiffes herunterspielt und die Rettung verzögert. Mehr...

Die Rettungsarbeiten an der Costa Concordia mussten erneut unterbrochen werden.

Die Bergungsarbeiten an der „Costa Concordia“ gehen nur schleppend voran. Das havarierte Schiff bewegt sich, außerdem erschwert zunehmender Wellengang den Einsatz der Retter. Das Wetter soll noch schlechter werden. Mehr...

Von Kordula Doerfler | 1 Kommentar
Der Pfarrer von Giglio betet während einer Messe im Hafen.

Eine Woche nach dem Kreuzfahrt-Unglück vor Giglio ringen die Bewohner der Insel immer noch um Fassung. Spontan und mit überwältigender Souveränität halfen die Inselbewohner den havarierten Kreuzfahrtgästen. Mehr...

Während die Suche nach Vermissten weitergeht, feiern Überlebende des Schiffsunglücks der Costa Concordia überall auf der Welt ihre Rettung. Christian Cru, Mitglied der Crew, wird in Manila von seiner Frau in Empfang genommen.

Nach wie vor suchen Rettungskräfte auf Hochtouren nach vermissten Passagieren der „Costa Concordia“. Unterdessen stellt sich ein moldawisches Besatzungsmitglied hinter den in die Kritik geratenen Kapitän Francesco Schettino. Mehr...

Von Jonas Nonnenmann | 8 Kommentare
Noch immer sind Passagiere auf der Costa Concordia vermisst, die Suche nach ihnen dauert an.

Während der Kapitän der sinkenden "Costa Concordia" sich panisch aus dem Staub machte, behielt der Kommandant der Küstenwache einen klaren Kopf. In Italien wird Gregorio de Falco deshalb als Held gefeiert.  Mehr...

        

Michael Liessem (49)   war  40 Mal an Bord eines Kreuzfahrtschiffs und hat die nächste Reise schon gebucht.

Michael Liessem gehörte zu den Passagieren, die an Bord der „Costa Concordia“ waren. Für den Elektronik-Händler aus Mechernich (Eifel) war es die 40. Kreuzfahrt seines Lebens. Bei Markus Lanz im ZDF erhob er schwere Vorwürfe gegen die Besatzung.  Mehr...

Von Regina Kerner | 3 Kommentare
Kapitän Francesco Schettino wurde aus der Haft in den Hausarrest entlassen.

Der Kapitän der „Costa Concordia“ wird aus der Haft entlassen und steht in seinem Heimatort unter Hausarrest. Während Italien darüber diskutiert, welchen Schaden der „Kapitän Feigling“ dem Image des Landes zufügt, versucht sich Schettino als pflichtbewussten Retter darzustellen. Mehr...

Rettungskräfte suchen bis zum Morgen nach weiteren Vermissten.

Weil das Kreuzfahrtschiff weiter abrutscht, müssen die Rettungskräfte ihre Suche nach den noch vermissten Passagieren unterbrechen. Rund 20 Menschen gelten noch als vermisst - darunter mindestens zwölf Deutsche. Mehr...

Francesco Schettino nach seiner Verhaftung.

Ein mitgeschnittenes Gespräch zwischen Francesco Schettino und der zuständigen Hafenkommandantur untermauert die Vorwürfe gegen den Kapitän der "Costa Concordia". Lesen Sie hier das Telefonat im Wortlaut. Mehr...

Von Felix Helbig | Kommentieren
Die Suchtrupps befürchten, dass sie noch weitere Leichen finden werden.

Ein Passagier des Kreuzfahrtschiffes wollte zwei Offenbacherinnen helfen, doch dann brach Wasser ein und die Frauen wurden in einen Schacht gezogen. Seither fehlt jeder Spur von ihnen. Mehr...

Von Markus Awater und Frederik Bombosch | Kommentieren
Im Hintergrund die Wasserrutsche: italienische Marinetaucher vor dem Wrack des riesigen Kreuzfahrtschiffs.

Kreuzfahrtschiffe wie die „Costa Concordia“ habe die Größe von Kleinstädten erreicht. Fragen und Antworten zu Technik und Sicherheit der großen Passagierschiffe. Mehr...

Interaktive Graphik
Das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia liegt mit schwerer Schräglage im Wasser.

Der fatale Unfall der Costa Concordia vor der Insel Giglio in unserer interaktiven Graphik.

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Ressort

Nachrichten zum Unfall der Costa Concordia, den Überlebenden des Kreuzfahrtschiffs und den Rettungsarbeiten in Italien.


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