Walmart ist der größte Einzelhandelskonzern der Welt. Die Filialen in Mexiko sind so wie im Heimatland USA: gigantisch, voll gepackt, billig. Auch weil sie Kinder beschäftigen: ganz legal, ohne Einsicht. Mehr...

Die Nachwehen der Finanz- und Wirtschaftskrise werden in den nächsten Wahlkampfmonaten schmerzhaft, vor allem für Barack Obama. Die Bankenrettung entzweit immer noch Republikaner und Demokraten. Die Manager sind dagegen längst wieder bei „business as usual“. Mehr...

Alle reden über die Republikaner und ihre Vorwahlen zum Präsidentschaftswahlkampf. Was ist aber mit den Demokraten? Ein Besuch bei der Parteibasis in Orlando zeigt, dass sich auch die Eselspartei für den großen Wahlkampf warm läuft. Mehr...

Sie sind gut ausgebildet, arbeiten „eight to five“, zahlen ihre Steuern: Vorzeigeamerikaner kommen aus Indien. Wer ins Weiße Haus einziehen oder dort bleiben will, versichert: Diese Menschen wollen wir. Andere Einwanderer sind dagegen allen Bewerbern ein Dorn im Auge. Mehr...

Veteranen genießen in den USA großen Respekt und grenzenlose Bewunderung. Nun soll der verbalen Anerkennung auch konkrete Hilfe folgen. Denn viele Veteranen sind „back home“ mit psychischen Problemen und Arbeitslosigkeit konfrontiert. Mehr...

Muslime in Atlanta haben es gut: Sie sagen, dass sie in den USA die volle Religionsfreiheit genießen und selten Probleme haben. Von der Rhetorik der Republikaner im Vorwahlkampf zeigen sie sich unbeeindruckt. Mehr...

In den USA schreitet das Aussterben der traditionellen Printzeitung voran. In Alabama spüren die Mitarbeiter vom „Mobile Press Register“ den langsamen Untergang Ihres Blattes. Mehr...

Vor rund zwei Jahren explodierte die Deepwater Horizon Ölplattform im Golf von Mexiko. Sie nahm elf Arbeitern das Leben, tausenden Menschen ihre Lebensgrundlage, dem politischen Washington aber nicht die Lebensphilosophie: Bohren bis der Arzt kommt. Mehr...

New Orleans und Louisiana leiden unter extrem hohen HIV-Infektionsraten. Freiwillige und professionelle Helfer kämpfen dagegen mit kostenlosen Aids-Tests und Aufklärung an. Von der Politik erfahren sie dabei aber kaum Unterstützung. Mehr...

New Orleans ist eine gespaltene Stadt. Der eine Teil schwarz, arm, mit hoher Kriminalität. Der andere Teil weiß, herausgeputzt, mit vielen Privilegien. Hier hält sich ein Mikrokosmos wie in den USA der 60er-Jahre. Mehr...

Jüdische Gemeinden haben in den USA eine lange Tradition und eine starke Lobby. Beim Beatles-Shabbat wird über den eigenen Einfluss bei den Präsidentschaftswahlen und über die Rolle der USA im Nahostkonflikt diskutiert. Mehr...

In Texas gilt: Ich schieße - also bin ich. Dieses Prinzip ist tief in der politischen Philosophie der Texaner verwurzelt. Deswegen bleibt es auch im Wahlkampf ein wichtiges Thema: don’t touch my gun! Mehr...

Verkehrte Welt im konservativen Bundesstaat: In Texas sind Dildos verboten, in Texas trifft sich aber auch der schwule Bibelklub. Das Thema heute: Eine homosexuelle Bibelstunde zur aktuellen politischen Lage der Nation. Mehr...

In den USA sehen mehr und mehr Menschen keine Perspektive im eigenen Land. Letzter Ausweg: Auswandern. Auch Lori Lee Saille mit zwei Universitätsabschlüssen kehrt US-Amerika den Rücken. Mehr...

Das texanische El Paso liegt direkt an der Grenze zur „gefährlichsten Stadt der Welt“. Im mexikanischen Juarez regiert die Drogenmafia, killt täglich Dutzende Menschen und beliefert den US-Markt mit frischem Stoff. Mehr...

Vor rund einem Jahr lief Jared Loughne in Tucson Amok: sechs Tote, 13 Schwerverletzte, darunter auch die Demokratin Gabrielle Giffords. Das Ergebnis eines schmutzigen Wahlkampfs, der sich wiederholen könnte. Mehr...

Die Infrastruktur in den USA kann nicht überall marode sein, manchmal existiert sie gar nicht. Öffentliche Transportmittel gibt es oft nicht. Elektroleitungen, Brücken und Straßen bereiten Sorgen. Viele Gelegenheiten für Investitionen, die aber auf sich warten lassen. Mehr...

In den USA grassiert die Armut, immer mehr Menschen verlieren ihren Job und damit meistens ihr Zuhause. In San Diego machen handelsübliche Mülltonnen das Leben der Obdachlosen erträglicher. Mehr...

Maywood wird auch Kleinmexiko genannt. In dem Vorort von Los Angeles führen die Latinos ein hartes Leben. Trotzdem wollen sie bleiben. Mehr...

Die Geschichte von Ryan Ray könnte ein Produkt aus der Traumfabrik sein. Er ließ sich von Geldgier treiben, fand heraus, dass es im Leben auf andere Dinge ankommt und versuchte, seinen Mitmenschen zu helfen: Eine American-Dream-Story. Mehr...

Die Liebe zum Kraftfahrzeug zeigt sich in den USA bei der Nascar-Rennklasse in ihrer vollsten Ausprägung. Es gibt Fans, die tun nichts anderes als den Rennautos hinterherzufahren, andere warten nur darauf sich endlich offiziell zu beschweren. Mehr...

Wetten, dass die meisten Besucher in Las Vegas nicht wissen was sie tun? Vor allem amerikanische Kurzzeiturlauber sollten deswegen auf den Rat der Einheimischen hören. Mehr...

In der Provinz im Nirgendwo in Utah trifft sich die Jugend, spielt Speed-Scrubble und streitet dabei über Rassismus im Wahlkampf. Mehr...

Der Republikaner Mitt Romney könnte der nächste US-Präsident werden. In der Mormonenhochburg Salt Lake City kann er auf die uneingeschränkte Unterstützung der Menschen zählen. Nur weil er Mormone ist? Mehr...

Im Land des grenzenlosen Konsums gibt es sie doch: Menschen, die versuchen, im Einklang mit der Umwelt zu leben. Wie das aussehen kann, zeigt ein Besuch bei Liz Wood und Dan Broockmann in Idaho, dem Bundesstaat, der ganz im Zeichen der Kartoffel steht. Mehr...

Im konservativen Idaho haben die Republikaner ein klares Feindbild: Barack Obama, der "unpatriotischste Präsident in der US-amerikanischen Geschichte", muss gestürzt werden. Mitt Romney soll das für sie in die Hand nehmen. Eine Vor-Ort-Reportage mit Audios. Mehr...

Die Occupy Bewegung hat sich in Seattle und Portland etabliert. Nun soll der Protest in Erfolge umgemünzt werden, auch was das Wahlergebnis im November angeht. Mehr...

In den USA droht die Post Pleite zu gehen. Die Demokraten wollen sie retten, die Republikaner wollen sie abwickeln, zerschlagen und verkaufen. Der Postbote Scott Weissbeck aus Vancouver in Oregon möchte aber von all dem „Geschwätz“ nichts wissen. Mehr...

Obamas bisherige Amtszeit wurde vor allem vom Glaubensstreit rund um seine Health Care Reform geprägt. Wer sich beispielsweise in Seattle keine Krankenversicherung leisten kann, hat nur drei Optionen. Mehr...

Wer denkt, dass in den USA der Sicherheitswahn regiert, der war noch nicht in Kanada. Auch andere Beispiele zeigen: Länderklischees sollte man lieber überdenken. Dennoch würde Obama mit links nächster kanadischer Präsident werden. Teil eins unserer Reportagereise durch den US-Wahlkampf. Mehr...

Es war einmal ein Land, das war das größte und bedeutendste auf der ganzen Welt. Es konnte tun und lassen, was es wollte - und niemand hat sich getraut diesem großen, mächtigen Land Paroli zu bieten. Aber wie gesagt: Das war einmal. Autor Mohamed Amjahid über das Land, das er für uns durchreist. Mehr...

Mohamed Amjahid sucht auf einer Tour von Vancouver bis in die Hauptstadt von Mexiko nach den Geschichten, die dem Präsidentschafts-Wahlkampf in den USA verschiedene Gesichter verleihen.
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Termin: Die Wahl des US-Präsidenten und seines Stellvertreters ist für Dienstag, 6. November, vorgesehen.
Verfahren: Die Entscheidung fällt indirekt über ein Wahlmännergremium. Den Stand des Rennens zeigt unsere interaktive Karte.

Damir Fras ist unser US-Korrespondent
Olivia Schoeller berichtete zuvor aus Washington
Daniel Haufler ist Redakteur im Ressort Meinung
Countdown für Obama - das Weblog zur US-Wahl
Seit 1788 wird der amerikanische Präsident alle vier Jahre gewählt. Seit 1845 ist der Tag der Entscheidung auf den Dienstag nach dem ersten Montag im November festgelegt, was die Wahl immer im Zeitraum von 2. bis 8. November stattfinden lässt.
Gleichzeitig wird auch ein Drittel des Senats und das Repräsentantenhaus gewählt. Häufig finden auch Wahlen auf Bundesstaatenebene am gleichen Wahltermin statt.
Das Wahlergebnis wird Anfang Januar durch den Kongress nach dessen ersten Zusammentreten festgestellt. Die Amtszeit des Präsidenten beginnt mit dem Tag der Amtseinführung, der seit 1937 auf den dem Wahltermin folgenden 20. Januar fällt.
Bombardiert Israel die iranischen Atomanlagen? Weitet sich der Konflikt zum Regionalkrieg aus? Werden gar die USA hineingezogen? Die Lage in Nahost spitzt sich dramatisch zu. Das Spezial.