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Vorsorge
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16. Januar 2014

Kosten sparen: Überflüssige Versicherungen kündigen

Den Abschluss einer Handy-Versicherung sollten sich Besitzer gut überlegen.  Foto: dpa

Gerade bei Versicherungen gilt: Viel hilft nicht immer viel. Längst nicht jede Police ist für Verbraucher wirklich sinnvoll. Wer sich auf die wichtigsten Verträge beschränkt, spart gutes Geld.

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Gerade bei Versicherungen gilt: Viel hilft nicht immer viel. Längst nicht jede Police ist für Verbraucher wirklich sinnvoll. Wer sich auf die wichtigsten Verträge beschränkt, spart gutes Geld.

Ein Versicherungs-Check kann Kosten sparen. Im Durchschnitt hat jeder Bundesbürger sechs Versicherungsverträge abgeschlossen, erklärt der Bund der versicherten (BdV) in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg. Dafür werden pro Jahr Beiträge in Höhe von durchschnittlich 200 Euro fällig. Ausreichend abgesichert sind aber längst nicht alle Verbraucher.

Viele Haushalte haben entweder überflüssige Verträge, zu teure Versicherungen - oder es fehlt wichtiger Versicherungsschutz. Daher sollten sich Verbraucher auf wichtige Verträge konzentrieren und überflüssige Policen wie die Brillen- oder die Handyversicherung kündigen. Drei Versicherungen, die sinnvoll sind:

Privathaftpflichtversicherung: Diese Versicherung sollte nach Ansicht des BdV nicht fehlen. Denn sie springt immer dann ein, wenn man einem anderen einen Schaden zufügt. Und dabei geht es nicht um die heruntergeworfene Kaffeetasse, sondern um Schadensersatzansprüche, die bei Personenschäden in die Millionen gehen können. Trotzdem haben fast ein Drittel aller deutschen Haushalte nach wie vor keine Privathaftpflichtversicherung.

Ermitteln und vergleichen Sie hier Ihre Vorsorge-Kosten:

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): Diese Versicherung leistet eine monatliche Rente, wenn der Betroffene seinen Job aus gesundheitlichen Gründen aufgeben muss. Sie sichert damit das Einkommen und somit ein wirkliches existenzielles Risiko ab. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft gibt es aber nur gut 16,9 Millionen BU-Verträge. Häufiges Problem: Die Policen sind teuer.

Risikolebensversicherung: Eine solche Versicherung sichert Hinterbliebene im Todesfall ab. Diese Police ist zwar bei vielen Familien vorhanden. Meist ist die Versicherungssumme jedoch zu gering. Wenn eine Familie abgesichert werden soll, ist eine Versicherungssumme unter 100.000 Euro nicht ausreichend, falls der Hauptverdiener verstirbt. (dpa)

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