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Vulkanausbruch auf Island

Ressort

Neue Aschewolke

Voraussichtlich Flugverbot am Mittwoch

Eine neue Aschewolke trifft Deutschland. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes soll sie in der Nacht die deutsche Küste erreichen. Die Lufthansa hat erste Flüge aus Frankfurt gestrichen. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg | 1 Kommentar
Der Vulkan Grimsvötn speit seit einigen Tagen Asche und Staub.

Der isländische Vulkan wütet, so wild er kann. Fluggesellschaften streichen Dutzende Flüge über Nordeuropa. Experten nennen die Eruption die größte in Island seit dem Ausbruch des Hekla 1947. Mehr...

Von Hendrik Buchheister | Kommentieren
So sah es  am 17. April 2010  am Eyjafjallajökull aus, drei Tage nach dem Ausbruch des Vulkans.

Ein Jahr ist es her, dass der isländische Vulkan den Himmel über Europa mit Asche verdreckte. Experten wissen jetzt, dass Europas Luftraum gar nicht tagelang hätte gesperrt werden müssen. Die FR erklärt, wie die Krise heute bewältigt würde. Mehr...

Von Hendrik Buchheister | Kommentieren
der isländische Vulkan am Eyjafjallajökull -Gletscher spuckt Asche.

Michael Jung und seine Mitarbeiter proben für den Asche-Ernstfall die Absprachen. Ein Projektor wirft die Karte an die Wand des Krisenzentrums, Computer surren. Wäre es kein Test, wäre der Flugverkehr jetzt stark beeinträchtigt.  Mehr...

Von Jutta Maier | Kommentieren
Weil der isländische Vulkan am Eyjafjallajökull-Gletscher wochenlang Asche in den Himmel spuckt, müssen Flugpassagiere auf dem Frankfurter Flughafen in Feldbetten übernachten.

Der wirtschaftliche Schaden, der auf die Aschewolke zurückzuführen ist, wird weltweite auf fünf Milliarden Dollar geschätzt. Die größten Verluste verzeichnet die Luftfahrtbranche, weil die Flugzeuge nicht starten konnten und die Gesellschaften für die Umbuchungen von Passagieren aufkamen.  Mehr...

Der Vulkan am Eyjafjöll-Gletscher aus dem All gesehen.

...lernten die Menschen ein neues Wort: Eyjafjöllajökül - und dabei war das noch nicht einmal der Name des Vulkans, dessen Aschewolken die Luftfahrt blockierten. Mehr...

Der Vulkan Eyjafjallajökull raucht.

Eine isländische Künstlerin hat aus dem Wasser des Vulkans Eyjafjallajökull ein Parfüm hergestellt. Ein Gespräch über heiß-kalte Natur, gewaltige Eruptionen und Gürtel aus Fischhaut.  Mehr...

Von Ulrich Beck | Kommentieren
Die Schönheit der Naturkatastrophe: Der Ausbruch des Vulkans im milden Schein des Polarlichtes.

Soziologe Ulrich Beck schreibt an jedem ersten Wochenende des Monats, was ihm in den vier Wochen zuvor auffiel in den Medien und in der Wirklichkeit an Zahlen und Ideen - global und lokal. Mehr...

Das Forschungsflugzeug Falcon 20E  startete in Oberpfaffenhofen in Richtung Island.

Deutsche Wissenschaftler sind auf dem Weg nach Island, um die Quellstärke des Vulkans Eyjafjalla und die Ausbreitung der Aschewolke zu untersuchen. Mit dem Falcon wollen sie weitere Daten sammeln. Mehr...

Von Markus Decker | Kommentieren
Peter Ramsauer (CSU) will keine Flugzeuge am Himmel sehen, so lange die Aschewolke über Deutschland steht.

Der deutsche Verkehrsminister im Duell mit den Fluglinien: Sicherheit vor Geschäftsinteresse aber dann doch Sondergenehmigungen? Nur von den Grünen erhält Ramsauer unverhofft Unterstützung. Von Markus Decker Mehr...

Von Michael Bergius | Kommentieren

Die Luftfahrtunternehmen rufen nach Staatshilfen, doch die Politik gibt sich zurückhaltend. Widersprüche kommen aus der Bundesregierung. Von Michael Bergius Mehr...

Von Hans-Hermann Kotte | Kommentieren
Hans-Hermann Kotte ist Politikredakteur der Frankfurter Rundschau ist Politikredakteur der Frankfurter Rundschau

Die Entscheidung für "kontrollierte Sichtflüge" war so geschmeidig, dass sie kein Verantwortlicher logisch erklären konnte. Von Hans-Hermann Kotte Mehr...

Von Thomas Witzel | Kommentieren
Organspenden müssen schnell vom Spender zum Empfänger gebracht werden.

Der Transport von Spenderorganen wird durch die Schließung des Luftraums über Europa erschwert. Jetzt helfen mit Blaulicht ausgerüstete Wagen aus. Von Thomas Witzel Mehr...

Von Georg Leppert | Kommentieren
Frischer Fisch ist Mangelware geworden.

Bohnen aus Ägypten und Rosmarin aus Israel werden zur Mangelware. Die Folgen des Vulkanausbruchs machen sich langsam auch im Handel bemerkbar. Das Flugverbot führt zu Engpässen bei vielen Produkten. Von G. Leppert Mehr...

Von Hans-Hermann Kotte | Kommentieren
Wenn Aschewolken unterwegs sind, bleiben Flugzeuge besser auf dem Boden.

Für Flugzeuge ist Vulkanasche brandgefährlich: Sensoren werden verstopft, Triebwerke überhitzen und fallen aus, Scheiben werden blind. Da hilft oft nur ein waghalsiges Manöver. Von Hans-Hermann Kotte Mehr...

Von Karl-Heinz Karisch | Kommentieren
Der Eyjafjallajökull hält Europa noch immer in Atem.

Islands Vulkane lösten in der Vergangenheit große Katastrophen aus: Viele Quadratkilometer wurden dabei mit Lava bedeckt. 10.000 Isländer starben bereits durch dem Ausbruch folgende Seuchen. Von Karl-Heinz Karisch Mehr...

Von Kerstin Holzheimer | Kommentieren
Auch der Ätna ist jetzt in 3D porträtiert - so genau, dass sogar neuere Lavaströme erkennbar werden.

Im Visier der beiden im Parallelflug die Erde umkreisenden Satelliten sind jetzt die Vulkane: Die schroffen Felslandschaften lassen sogar die jüngsten Veränderungen deutlich erkennen. Mehr...

Von Karl-Heinz Karisch | Kommentieren
Feuer und Eis: Der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island führte zu einem sehr umstrittenen Flugverbot in weiten Teilen Europas.

Unter der Erdkruste brodelt glutflüssiges Magma - auch in Deutschland sind Ausbrüche möglich. Troposphärenforscher jubilieren über die aktuelle Datenflut. Von Karl-Heinz Karisch Mehr...

700 bis 800 Flugzeuge mit Zehntausenden Urlaubern an Bord waren am Dienstag über Deutschland unterwegs auf dem Weg nach Hause - trotz der Vulkanasche aus Island und des gesperrten Luftraums. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg | Kommentieren
Gut für die Luftfahrt: Die Aschewolke verteilt sich und wird dünner.

Meteorologen erwarten Südwind und Regen, der die Asche vorübergehend von Europa abhält. Dreht die Wolke gen Nordpol ab, könnte sie die USA und Kanada erreichen. Von Hannes Gamillscheg Mehr...

Von Frank-Thomas Wenzel | Kommentieren
Ein Forschungsflugzeug der DLR hat einen Forschungsflug in der Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull in Island absolviert - betreut wird das Projekt von der TU Darmstadt aus.

Die wirtschaftlichen Folgen des Flugverbots sind erheblich. Ob auch das Wachstum leidet, hängt von der Dauer der Krise ab. Auswirkungen auf das Wetter dürften gering bleiben.Von Frank-Thomas Wenzel Mehr...

Wegen der Aschewolke aus Island ging auf europäischen Flughäfen zeitweise nichts mehr.

Hahn nimmt Flugbetrieb erst am Donnerstag wieder auf+++20.000 Deutsche warten noch auf Rückflug+++Aschewolke kostet Fraport 15 Millionen Euro+++Neue Vorsichtsmaßnahmen gegen Asche Mehr...

Von Jürgen Schultheis | Kommentieren
Wenn das Flugverbot aufgehoben wird, kommt der Lärm zurück

Auch in Tagen der Ruhe ist und bleibt Fluglärm in Frankfurt ein Thema. Die Flughafen-Ausbau-Gegner und eine Bürgerinitiative holen die Experten in den Südbahnhof.Von Jürgen Schultheis Mehr...

Von Boris Schlepper | Kommentieren
Nach Tagen des Stillstands kam am Montag etwas Bewegung auf am Flughafen.

Die ersten Flieger heben am Montagabend ab, seit der Flughafen am Freitag um 8 Uhr dicht gemacht wurde. Zehn Flüge hat die Lufthansa vom Luftfahrtbundesamt trotz Aschewolke genehmigt bekommen. Von Boris Schlepper Mehr...

Von Achim Ritz | Kommentieren
In Wartestellung: die Deutsche Flugsicherung in Langen.

Die Deutsche Flugsicherung Langen in Wartestellung: Seit Tagen sind wegen der Vulkan-Asche viele Screens dunkel, die meisten Mitarbeiter in der Radarzentrale feiern derzeit Überstunden ab. Von Achim Ritz Mehr...

Von Michael Bergius | Kommentieren
Warnt vor gefährlicher Profitgier: Minister Ramsauer.

Das Verkehrsministerium und die Airlines beharken sich: Minister Ramsauer stellt Lufthansa-Boss Mayrhuber als Hallodri hin; dieser wiederum rückt den Politiker in die Nähe eines Provinzdeppen. Von Michael Bergius Mehr...

Von Peter Rutkowski | Kommentieren
Warten auf die Flugzeuge: Die Transitpassagiere im Frankfurter Flughafen richten sich auf die dritte Nacht im Notquartier ein.

Am Tag drei der Vulkanwolke macht der Rhein-Main-Airport Betrieb ohne Fliegen. Die übrigen Fluggäste haben das Notquartier verlassen, um in Hotels unterzukommen oder einen anderen Weg zu ihrem Ziel zu finden. Von Peter Rutkowski Mehr...

Ein Spezialflugzeug soll am Montag Daten über die Aschewolke über Deutschland sammeln. In Island ist das wohl eher nicht nötig.

Gestrandet in Georgien und Mosambik, unterwegs von Istanbul nach Berlin: Die Asche aus Island hat auch die Reisepläne von FR-Mitarbeitern durcheinandergewirbelt. Erfahrungsberichte von unterwegs. Mehr...

Wer zahlt das Bahnticket, das Hotel und andere Zusatzkosten? Einige Fragen sind rechtlich unstrittig, andere müssen noch geklärt werden.

Der über großen Teilen Europas gesperrte Luftraum stellt Touristen und Reisende vor eine Vielzahl von Problemen. Es geht um Beförderung, offene Hotelrechnungen oder strittige Kostenerstattung. Mehr...

Von Claudia Horkheimer und Jürgen Schultheis | Kommentieren

Für viele Menschen in Frankfurt und Umgebung sind die Auswirkungen des Vulkanausbruchs in Island ein kleines Glück. Dank der Aschewolke wird ihnen ein seltenes Gut zuteil: Ruhe. Von Claudia Horkheimer und Jürgen Schultheis Mehr...

Die Wolke

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen hat die Existenz der Vulkanwolke über Deutschland bestätigt. Beim Testflug wurde eine "deutliche Braunfärbung" erkannt. Mehr...

Hungersnöte und Seuchen
Der Eyjafjallajökull hält Europa noch immer in Atem.

Fragen und Antworten zu den isländischen Vulkanen, der Aschewolke und dem Klimawandel.

Rückblick
Der Vulkan am Eyjafjöll-Gletscher aus dem All gesehen.

...lernten die Menschen ein neues Wort: Eyjafjöllajökül - und dabei war das noch nicht einmal der Name des Vulkans, dessen Aschewolken die Luftfahrt blockierten.

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Der Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" führt zur schwersten Ölpest der US-Geschichte. Aktuelles und Hintergründe im Spezial.

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Promi-Zeug. Gossip. Wer das liest, ist doof. Aber wer es hier bei uns liest, ist schlau - denn bei Starsundstreits ordnen wir die Dinge richtig ein.

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Am Aschermittwoch 2009 wurde Sebastian Gehrmann 30. Alles war vorbei. Jetzt kann er darüber schreiben.