Die Stadt hat durch Pfusch und Stümperei ihren vermutlich größten Bau-Skandal fabriziert, 16 Reihenhäuslebauer schlafen aus Angst und Sorge um ihre Existenz seit vier Monaten nicht mehr, über 16 Doppelhausbesitzer dürfen nun ebenfalls zittern, ob sie ihre nagelneuen Häuschen samt dem schicken Parkett und den modernen Fliesen wieder abreißen dürfen - und was macht der Oberbürgermeister? Nichts. Gar nichts. Er lässt seinen Planungsdezernenten, der das ganze Fiasko mitverursacht hat, weiterwurschteln.
Nach den für die Stadt äußerst blamablen Urteilen des Verwaltunsggerichtshofs hätte Oberbürgermeister Helmut Müller (CDU) das Bau-Fiasko umgehend zur Chefsache erklären müssen. Das wäre für alle Betroffenen ein klares Signal gewesen, dass ihnen wirklich und ernsthaft geholfen werden soll. Die ganze Stadt zittert mit den betroffenen Häuslebauern und schüttelt den Kopf über den Mega-Flop der Stadtverwaltung. Doch Müller schweigt.
Noch in dieser Woche muss Klarheit hergestellt werden. Schalten Sie sich ein, Herr Müller!
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