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Wir über uns

Nadja Erb

Redakteurin, Politik

E-Mail: n.erb@fr.de

Nadja Erb

Nadja Erb ist Redakteurin im Ressort Politik der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: erb

Wohnort: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: mit Familie und Freunden im Sonnenschein

Dabei seit: 1998

Aktuelle Beiträge von Nadja Erb

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Rund 50000 Stolpersteine wurden weltweit bereits verlegt.

Vielerorts wird mit Stolpersteinen an das Schicksal jüdischer Bürger erinnert. Doch die Stadt München weigert sich, Stolpersteine auf öffentlichem Grund zu verlegen. Dagegen regt sich Widerstand im Netz. Mehr...

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Die Natur muss unter der Bebauung aus wirtschaftlichen Interessen leiden.

Vor dem Edeka des Grauens, wo wer freundlich ist verliert“, sang einst der Berliner Sven Regener von der Band Element of Crime. Für den Elmpter Sebastian Polmans könnte ein Supermarkt der bekannten Kette tatsächlich zum Albtraum werden. Mehr...

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Noch im Käfig, bald ohne Kopf.

Wenn das Ruhrgebiet Karneval feiert, gehört das Gänsereiten vielerorts dazu. Doch der Wettstreit um den Kopf des Geflügeltiers geht Tierschützern gegen den Strich - aus mehreren Gründen. Mehr...

Beim Rudolf-Heß-Gedenken in Wunsiedel tragen Rechtsextremisten das Banner der Partei Der Dritte Weg vor sich her.

Neonazis aus dem Süden Deutschlands haben sich unter einem neuen Namen organisiert. Die neue Partei nennt sich „Der Dritte Weg“. Sie sieht sich durch die Pegida-Aufmärsche bestätigt. Auch in Hessen treten Rechtsradikale unter dem neuen Label in Erscheinung. Mehr...

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Kinder sollen sich mit Spielzeug die Zeit vertreiben können.

Jede Form von Spielen ist wichtig, weil das Kind etwas lernt, erklärt Axel Dammler, Chef des Meinungsforschungsinstituts iconkids&youth. Auch digitales Spielzeug will er nicht verteufeln, wenn es in Maßen genutzt wird. Mehr...

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Greorg Hackmack leitet die Plattform Change.org.

Der Leiter der Plattform Change.org, Gregor Hackmack, spricht im Interview über aussichtsreiche Onlinepetitionen und die zukünftigen Ziele der Plattform. Mehr...

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Die meisten Deutschen wollen zu Hause sterben, den wenigsten gelingt es.

Die Sterbehilfe-Debatte hat eine alte Frage neu aufgeworfen: Wie wollen wir aus dem Leben scheiden? Der Soziologe Klaus Feldmann über unseren schwierigen Umgang mit dem Tod und die letzten Wünsche der Deutschen. Mehr...

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„Wir brauchen mehr Räume zur Begegnung“: Straßenszene in Frankfurt am Main.

Esra Küçük, die Gründerin der Jungen Islamkonferenz, spricht über muslimfeindliche Stimmungsmache, die Fehler der Franzosen und das Einwanderungsland Deutschland. Mehr...

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Hauptsache bunt: Der Karneval der Kulturen.

Für den Karneval der Kulturen in Berlin fehlt Geld. Trotzdem darf das Fest nicht sterben, findet Perry Ottmüller und denkt dabei auch an die Pegida-Demonstrationen. Der Reggae-DJ hat deswegen eine Online-Petition gestartet. Mehr...

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Solidaritätsdemonstration für Israel in Frankfurt. "Israel ist und bleibt für die Mehrheit der Juden in Deutschland eine Art Sehnsuchtsort, auch eine mögliche Zuflucht", sagt Dmitrij Belkin.

Der Publizist Dmitrij Belkin spricht im Interview über die Verfassung und die Zukunft des Staates Israel. Auch Deutschland könnte ein Vorbild sein für das Nebeneinander von Politik und Kirche. Mehr...

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Die Straßen brennen in Ferguson.

Nach der Entscheidung, den Todesschützen von Ferguson nicht anzuklagen, weiten sich die Proteste auf das ganze Land aus. Der US-Experte Christian Lammert spricht im Interview über die strukturelle Benachteiligung der Schwarzen in den USA. Mehr...

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Gerechtigkeit fordern die Demonstranten - wie hier in New York. Das System der Grand Jury ist dabei umstritten.

Dass der Todesschütze von Ferguson nicht vor Gericht kommt, hat eine Grand Jury beschlossen. Solche Geschworenengremien sind umstritten - nicht nur wegen ihrer Besetzung. Mehr...

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Die Orte der Kindheit gibt es nicht mehr: Junge Pioniere vor einer Grundschule.

2,5 Millionen Menschen, geboren zwischen 1975 und 1985, zählen Forscher zu den Wendekindern. Als die Mauer fiel, fielen sie in ein Leben ohne Orientierung. Und haben ihr Bestes daraus gemacht.  Mehr...

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Während einer Gedenkveranstaltung stecken  Bundeskanzlerin Angela Merkel und Klaus Wowereit (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, Rosen an die Mauergedenkstätte an der Bernauer Straße in Berlin.

Wir brauchen eine kritische Debatte über die negativen Seiten der Wiedervereinigung. Die Erfahrungen aus der Zeit des Umbruchs müssen dringend aufgearbeitet werden.  Mehr...

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Der nachgespielte Einmarsch sowjetischer Truppen im ukrainischen Lwiw, das 1939 Lwow hieß und polnisch war.

Neue Gesetze gewähren den Rebellengebieten Vorrechte. Sowohl die Ukrainer als auch die Rebellen sind empört. Beim Nachbarn Polen steigt die Angst vor russischen Gelüsten. Mehr...

Gedenken an den Zweiten Weltkrieg in der Region Donbass. Bei der von den pro-russischen Machthabern veranstalteten Demonstration dominiert Sowjet-Nostalgie.

Historiker Belkin über die Veränderungen in der Ukraine durch den Krieg, die Macht von Propaganda und die Rolle der EU bei einer Lösung des Konflikts. Mehr...

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Der islamistische Prediger Sven Lau, auch Abu Adam genannt, spricht in Köln auf einer Veranstaltung von Salafisten.

Wir, die Guten, müssen uns mit aller Gewalt vor den bösen Salafisten schützen, sagen konservative und rechte Politiker. Aber wer einfach Angstreflexen folgt, löst das Problem nicht. Der Leitartikel. Mehr...

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DDR-Bürger am 4. September 1989 vor der Leipziger Nikolaikirche.

Vor 25 Jahren fand in Leipzig die erste DDR-Montagsdemonstration statt: Ein Gespräch mit dem Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Mehr...

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Am Dienstag Woche traf Putin  seinen Amtskollegen Petro Poroschenko in Minsk und legte ihm nahe, diesen „ukrainischen Konflikt“ doch endlich zu beenden.

Von Anfang an unterstützte Russland die Separatisten in der Ukraine, versorgte sie mit Waffen und Know-how. Doch spätestens seit sich die Berichte unabhängiger Beobachter über russische Truppen auf ukrainischem Gebiet häufen, sind die Moskauer Dementis einer Beteiligung am Krieg um die Ostukraine eine Farce. Mehr...

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Alltag in Afghanistan.

Wie Regeln die Kommunikation fördern oder behindern können. Ein Interview mit Sebastian Müller vom Deutschen Institut für Menschenrechte. Mehr...

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Eigene Welt? Fifa-Präsident Sepp Blatter bei einem WM-Vorrundenspiel.

Der Kölner Student Jan Pablo Rudolph hat der „Fifa-Mafia“ den Kampf angesagt: Der 25-Jährige will mit der Online-Petition „Meine GEZ-Gebühr nicht an die Fifa-Mafia“ über den Umweg der deutschen Sender-Intendanten Druck auf Blatter & Co. auszuüben. Mehr...

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Gut 20 Millionen Haushalte beliefert die Deutsche Post jeden Samstag mit ihrer Werbebroschüre „Einkauf Aktuell“

Der 18-jährige Fabian Lehner ärgert sich über die Umweltpolitik der Post und startet eine Online-Petition im Kampf gegen Plastikverpackungen. Mehr...

Marine Le Pen (m.) bei einer Wahlkampfveranstaltung.

Was die Rechten in Europa stark macht, ist vor allem die Wut der Bürger auf „die da oben“, meint Parteienforscher Grabow. Im FR-Interview spricht er über den richtigen Umgang mit rechten Parteien und die Gründe für deren Erfolg. Mehr...

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Lange bevor Bundestrainer Joachim Löw seinen Kader bekanntgibt, trifft die Panini-Redaktion schon eine Auswahl.

Ja, mehrere Großunternehmen verdienen sich goldene Schuhe damit. Und doch können wir nicht anders: Eine Fußball-Weltmeisterschaft ohne Panini-Bilder – das geht einfach nicht! Mehr...

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Um neun Uhr morgens stürzte das neunstöckige Gebäude ein und begrub tausende Menschen unter sich.

Vor einem Jahr wurden bei dem Zusammensturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza in Bangladesch 1127 Menschen getötet. Zwei Aktivistinnen sprechen über Sicherheitsvorkehrungen und die Verantwortung der Konsumenten.  Mehr...

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Der russische Präsident Wladimir Putin.

Putin mag an der ukrainischen Grenze die Muskeln spielen lassen, er mag unter den prorussischen Kräften zündeln – und doch kann es nicht in seinem Interesse liegen, Russland immer neue Gebiete einzuverleiben, in denen wirtschaftliche oder ethnische Konflikte vorprogrammiert sind. Ein Kommentar. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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