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Auszeichnungen: Lob, Preis und Ehr

"Oscar der Zeitungsbranche" wird der "European Newspaper Award" genannt, der seit 1999 vergeben wird. An dem Wettbewerb, den der Zeitungsdesigner Norbert Küpper ins Leben gerufen hat, nehmen regelmäßig zwischen 200 und 300 Zeitungen aus im Durchschnitt mehr als zwei Dutzend europäischen Ländern teil. Die Frankfurter Rundschau ist sozusagen ein Dauergast bei der Preisträger-Gala.

Seit Mai 2007 erscheint die FR im modernen, handlichen Tabloid-Format, und zwar als erste überregionale Qualitätszeitung in Deutschland. Das Konzept für das Produkt haben Annette Tiedge, heute Geschäftsführerin von FR-Design, und Jane Dulfaqar entwickelt.

Das neue Kleid der FR heimste gleich im ersten Jahr Preise beim "European Newspaper Award" ein, insgesamt neun an der Zahl, und zwar sowohl für verschiedene Titelblätter als auch für außerordentlich gestaltete Panorama-Seiten sowie für das Konzept der Leserseite, die täglich unter dem Namen "Bronski" erscheint.

Damit knüpft die FR auf dem Gebiet der Zeitungsgestaltung nahtlos an die Erfolge des "Magazins" an, der vierfarbigen Wochenendbeilage im großen, dem nordischen Format, die zwischen 2000 und 2007 erschien.

Maßgeblich vom FR-Grafiker Walter Baumann entwickelt, stand das "Magazin" in jedem Jahr auf der Preisträgerliste des "European Newspaper Award" und wurde für einzelne Seiten, für Elemente wie den Reiseteil und nicht zuletzt für das gesamte Projekt ausgezeichnet.

Autor:  Christoph Albrecht-Heider
Datum:  21 | 2 | 2009
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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.

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