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Harry Nutt

Ressortleiter Meinung

Harry Nutt

Harry Nutt leitet die Redaktion Meinung - und ist damit für unsere politischen Kommentare zuständig.

Aktuelle Beiträge von Harry Nutt

Eine Büste in Leipzig zeigt den Komponisten Richard Wagner.

Die meisten Feuilletonisten beschäftigen sich im Wagner-Jahr weniger mit dem Komponisten als vielmehr mit der Frage: Wie über ihn schreiben? Mehr...

Galt lange als Merkels bester Mann. Minister de Maizière

Thomas de Maizière galt lange als Merkels bester Mann. Manche sahen ihn bereits in die Fußstapfen der Kanzlerin treten. Doch der Skandal um die Drohne Euro Hawk wird zur Affäre, die an dem Minister haften bleibt.  Mehr...

Nigerianische Truppen auf der Suche nach Boko-Haram-Kämpfern.

Der Krieg in Mali destabilisiert in Afrika ein Land nach dem anderen.  Mehr...

Das ehemalige KZ Auschwitz-Birkenau.

Die Gerichte, die sich nun wohl noch einer Reihe von NS-Verbrechen widmen werden, sind nur bedingt in der Lage, der Schuld und dem Schicksal der Angeklagten gerecht zu werden. Mehr...

Elena Zhidkova (Venus) und Daniel Frank (Tannhäuser) in einer Szene der Wagner-Oper "Tannhäuser" unter der Regie von Intendant Kosminski an der Rheinoper in Düsseldorf.

Zur Absetzung des Düsseldorfer „Tannhäuser“ gibt es viele Meinungen.  Mehr...

Innenminister Hans-Peter Friedrich ist der Auffassung, es sei historisch nicht belegt, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Innenminister Friedrich will aus der Islamkonferenz ein Aktionszentrum mit Leistungsnachweis machen. Dabei mangelt es ihm an Empathie für die wesentlichen Themen der in Deutschland lebenden Muslime. Deren Verbände kommen zu dem Treffen nur noch aus Höflichkeit - oder gleich gar nicht.  Mehr...

Steuern zu erheben ist nicht selbstverständlich; der Staat muss dieses Recht immer wieder neu begründen.

Wie immer der Fall Hoeneß ausgehen mag: Er bewirkt schon jetzt einen Wandel in der Diskussion über den Anspruch des Staates, Abgaben zu erheben.  Mehr...

Die Tante der Attentäter von Boston schaut sich Fotos im Familienalbum an.

Die Bürger müssen bereit sein, die Zuwandernden zu integrieren, und die Zuwanderer müssen gewillt sein, sich integrieren zu lassen. Es gibt kein Land auf der Welt, in dem die Harmonie von Gegensätzen so gut funktioniert wie in den USA. Mehr...

Kerzen für die Bomben-Opfer von Boston und den getöteten Polizisten.

Die zu Bomben umfunktionierten Schnellkochtöpfe von Boston sind auch zu einem Symbol geworden für allzu leicht erhitzbare, außer Kontrolle geratene Jungmänner und deren ungezügelten Hass. Mehr...

Wer wir sagt, meint nicht unbedingt Solidarität. Die Verwendung des Wir-Begriffs verweist auf ein Kerngefühl des ängstlichen Konservatismus.  Mehr...

Wer wir sagt, meint nicht unbedingt Solidarität. Die Verwendung des Wir-Begriffs verweist auf ein Kerngefühl des ängstlichen Konservatismus.  Mehr...

Steuerparadies: Britische Jungferninseln.

Kaum etwas ist faszinierender als das Geld der anderen Leute. Aber je mehr davon im Spiel ist, das lehrt die aktuelle Offshore-Leaks-Affäre, desto schwerer wird es, sich einen Reim darauf zu machen. Mehr...

        

 Deutscher Herrenreiter vor dem Reichstag.

Eine Studie zeigt die Verstrickungen der deutschen Reiterei in den Nationalsozialismus. Die Soziologin Maya Fahnenbruck breitet dieses bislang vernachlässigte Kapitel deutscher Sport- und Gesellschaftsgeschichte ihrem Buch „… reitet für Deutschland“ umfänglich aus. Mehr...

Die Menschen in den Krisenländern suchen die Schuld für ihre Lage bei den angeblich neohegemonialen Deutschen.

Merkels Vorstellung von europäischer Integration sieht so aus: Europa soll sich Deutschlands Politik beugen. Die historischen Erfahrungen sind wie weggewischt. Mehr...

Die Schauspieler Volker Bruch (l) und Tom Schilling 2011 bei den Dreharbeiten für den Film "Unsere Mütter, unsere Väter".

Die polnische Heimatarmee wird im ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ genauso antisemitisch dargestellt wie die Waffen-SS. Mehr...

Das TV-Interview der Schauspielerin Katja Riemann in der NDR-Sendung DAS sorgt immer noch für Gesprächsstoff.

Noch immer steht das TV-Interview der Schauspielerin Katja Riemann ganz oben auf der Erregungsagenda. Schriftstellerin Sybille Berg veröffentlich dazu einen erfundenen inneren Monolog des Moderators. Mehr...

Zyprioten demonstrieren vor dem Parlament in Nicosia.

Europa ist derzeit mit Zypern befasst, aber es wird nicht daran zerbrechen. Das Drama um die Mittelmeerinsel macht indes deutlich, welche Folgen es hat, die Ränder aus den Augen zu verlieren. Mehr...

Der Bundestag hat namentlich über das Gesetz zum Leistungsschutzrecht abgestimmt.

Lange hatten die Parteien kaum eine klare Haltung in der Netzpolitik anzubieten. Die Last-minute-Zustimmung der SPD folgt dem Gedanken, sich so die Netzpolitik als Wahlkampfthema zu erhalten.  Mehr...

Steinbrück und die SPD wollen nach dem Wahlsieg das Leistungsschutzrecht neu verhandeln.

Die Last-minute-Zustimmung zum Leistungsschutzrecht folgt dem Gedanken, sich die Netzpolitik als Wahlkampf-Thema warm zu halten. Dabei sollte es um viel mehr gehen: Die Verteilungskämpfe auf den digitalen Märkten stehen an. Mehr...

Im Bundesrat wird heute über das Leistungsschutzrecht diskutiert. Dabei geht es vor allem um die Frage, ob die Errungenschaften bürgerlicher Freiheit auch im digitalen Zeitalter gelten. Mehr...

Der Irak ist eine Demokratie - zumindest offiziell. Eine Frau passiert in Bagdad ein Wahlplakat. Auf den Straßen herrsche Chaos, beschreibt Schriftsteller Wali.

Die Rückblicke auf den Beginn des Irakkrieges vor zehn Jahren haben das politische, aber auch das moralische Dilemma der folgenreichen Interventionen in all seinen Facetten beleuchtet.  Mehr...

Wo Wiese ist, sollen zum Teil Wohnungen hin. Die Bebauung des Tempelhofer Feldes erfreut nicht alle Berliner.

Die Deutschen wohnen gern in den eigenen vier Wänden, sie zocken nicht mit Immobilien. Damit ist nun Schluss. Mehr...

Der ungarische Premier Viktor Orban.

In den deutschen Medien herrscht Unmut über den Umbau des ungarischen Rechtsstaats. Es wird auch gefordert, die EU solle als Wertegemeinschaft in Ungarn eingreifen und dem Mitgliedsland "auf die Finger schlagen". Mehr...

Viele verlassen ihre Heimat nicht nur wegen der Aussicht auf einen besseren Job,  auch die kulturelle Neugier und die Lust auf urbane Abwechslung spiet eine Rolle.

Jenseits der dumm machenden Energien von Ressentiments sollte man sich vielmehr auf die schöpferischen Kräfte der neuen europäischen Wanderungsbewegungen besinnen. Mehr...

Gesprächig: Berlins neuer Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn steht Journalisten nach einer Sitzung des BER-Sonderausschusses im Potsdamer Landtag am Montag (11.03.2013) Rede und Antwort.

Hartmut Mehdorn hat als Bahnchef einiges falsch gemacht. Nun ist er der Sanierer des Berliner Flughafens BER. Der Großflughafen bleibt also auf Chaoskurs. Mehr...

Angeknackst: Die jüngsten Skandale um Bio-Eier und Pferdefleisch führen uns in eine Krise des Konsums.

Allein mit der Beschränkung auf den Verzehr ökologisch einwandfreier Produkte und dem Vertrauen auf Nachhaltigkeit kommt man kaum noch auf die sichere Seite des guten Geschmacks. Mehr...

Demonstration gegen die Muslim-Bruderschaft und Präsident Mursi in Kairo.

Der algerische Schriftsteller Bouaelm Sansal zieht eine pessimistische Bilanz des arabischen Frühlings Mehr...

Stefan Raab macht jetzt auf Polit-Talkshow.

Dass Stefan Raab sich am Kanzler-Duell vergreifen soll, sagt nichts Gutes über den Zustand des Fernsehrituals aus, das führende Politiker kurz vor der Entscheidung durch das Wahlvolk in die Arena zwingt. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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