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Wir über uns

Harry Nutt

Politik-Autor

Harry Nutt

Harry Nutt schreibt für uns als Autor für Politik und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Harry Nutt

Die Bilder und ihre unbewältigte Geschichte. Mehr...

Sterbekärtchen des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt, Vater von Cornelius Gurlitt, im Stadtarchiv Düsseldorf.

Der Fall Gurlitt ist ein Lehrstück über den schwierigen Umgang mit den Verbrechen des NS-Regimes und deren Nutznießern. Er macht klar, wie lückenhaft die Aufarbeitung noch ist.  Mehr...

Glorreiche Zeiten: „Wetten, dass..?“ im November 2005.

„Wetten, dass..?“ ist Geschichte. Die Spielshow hat Fernsehgeschichte geschrieben und war ein äußerst erfolgreiches Produkt. Das hindert nach dem Aus die zahlreichen Kritiker aber nicht daran, so zu tun, als hätten sie immer schon gewusst, dass es einmal schnöde enden wird. Eine Auslese. Mehr...

Das Namensschild von Cornelius Gurlitt an der Tür zu seinem Haus in Salzburg.

Es war das Aufeinanderprallen skurriler Gegensätze, das die Geschichte von Cornelius Gurlitt zum bizarren Gesellschaftsdrama steigerte. In seinem um den Fall Gurlitt ergänzten Buch „Die Bilder sind unter uns“ fragt Raubkunstexperte Stefan Koldehoff: Warum konzentrierte sich die Erregung auf diesen einen Mann? Mehr...

Anja Niedringhaus bei den Olympischen Spielen von Athen 2004.

Viele Menschen fragen sich, ob man sich in eine solche Gefahr begeben muss. Sie verdrängen dabei, dass wir ohne den Drang zur Wahrheit von Journalistinnen wie Anja Niedringhaus nichts wüssten über die Gräueltaten vieler Kriegsverbrecher. Mehr...

Bedrohung für Hollande: Marine Le Pen.

Die rechtspopulistische Front National ist in Frankreich auf dem Vormarsch. Was verlangen die Franzosen, wie soll Präsident Hollande reagieren, wie verändert sich das Parteiensystem? Das sagen die Medien. Mehr...

Norbert Leitholds neuer Roman " Herrliche Zeiten".

Norbert Leitholds neuer Roman „Herrliche Zeiten“ wirkt mit dem Hintergrund der Gurlitt-Affäre wie ein Raubkunst-Roman. Der 57-Jährige verknüpft geschickt historische Hintergründe mit künstlerischer Freiheit und neigt zu Übertreibungen. Mehr...

Allianz Arena in München am 15. März.

Die prominenten Fälle Hoeneß und Edathy verleiten zu einer öffentlichen Meinungsbildung über das angewandte Recht. Es zeígt, wie unterschiedlich gesellschaftliche Normen aufgefasst werden.  Mehr...

Scheint aus der Zeit gefallen: einer der letzten Patrone im Fußball, Uli Hoeneß.

Der Prozess zum Fall des Fußballmanagers Uli Hoeneß entwickelt sich zu einem sozialen Drama, das Spannung und starke Gefühle bietet. Ein Verbleib von Hoeneß in seinen Ämtern ist ob der bizarren Ausmaße des Falls kaum noch vorstellbar.  Mehr...

Protest gegen Putins Ukraine-Politik in Kiew.

Die Krim-Krise ist ein Wendepunkt für die hehren Ziele der europäischen Idee, Frieden durch einen gemeinsamen Markt zu schaffen. Ein neues Europa braucht erfindungsreiche Köpfe.  Mehr...

Bob Dylan.

Eine CD würdigt ein Bob-Dylan-Tribute-Konzert aus dem Jahr 1992. Es singen viele legendäre Altstars: Johnny und June Carter Cash, Lou Reed, George Harrison und viele mehr. Das Konzert zeigt, in wie viele Richtungen Dylan und seine Songs ausgestrahlt haben.  Mehr...

Der ehemalige Bundesbankpräsident und Buchautor Thilo Sarrazin

Heute erscheint Thilo Sarrazins Buch "Der neue Tugendterror". Er habe selbst unter dem Gleichheitsdiktat gelitten, behauptet Sarrazin, nach der Veröffentlichung seines kontrovers diskutierten Buches "Deutschland schafft sich ab". Mehr...

Im Fokus: Sebastian Edathy.

Jenseits aller kriminalistischen und parteipolitischen Probleme weist die Affäre auf eine grundlegende Frage hin: Wo verletzt staatliches Handeln die Freiheitsrechte der Bürger? Der Leitartikel zum Fall Edathy. Mehr...

Zehn Jahre Facebook und wie es uns verändert hat. Eine Auslese. Mehr...

Verfassungsschutz oder politische Polizei? Mehr...

Bald Opernball-Partnerin von Bauunternehmer Richard Lugner? Dschungelcamp-Kandidatin Larissa.

Das RTL-Dschungelcamp endet wie so oft: Die Quoten erreichen Rekordwerte und die Medien tun sich schwer, die Show schönzuschreiben. Und manch Kritiker ist klar: Auf die nächste Show in Art des Dschungelcamps müssen wir nicht mehr lange warten. Mehr...

Pete Seeger und Joan Baez im September 1976 während eines Benefiz-Konzerts.

Der Meister und was von ihm bleibt: In den Nachrufen auf Pete Seeger, den am Montag gestorbenen Gralshüter der Folkmusik, vergewissert sich die US-Gesellschaft noch einmal der kulturellen und sozialen Spaltungen, die die Mitte des 20. Jahrhunderts prägten. Eine Auslese. Mehr...

Fliegt auch mal mit dem Helikopter: ADAC-Präsident Peter Meyer.

Erst manipulierte Teilnehmerzahlen, dann Hubschrauber-Flüge für den Präsidenten: Der ADAC gerät weiter in die Bredrouille. Der Umgang mit den Hubschrauberflügen zeigt, wie sehr es beim ADAC an Transparenz mangelt. Ein Kommentar. Mehr...

Hat eine Debatte angestoßen: Thomas Hitzlsperger.

Die Debatte zur Homosexualität verrät, wie dünn der Firnis der sich liberal wähnenden Gesellschaft ist. Es geht um die Deutungshoheit über die gesellschaftliche Normalität. Ein Kommentar. Mehr...

Mit dem Begriff Sozialtourismus, so begründet die Jury ihre Wahl, sei von einigen Politikern und Medien gezielt Stimmung gegen unerwünschte Zuwanderer gemacht worden. Das Unwort macht aber auch darauf aufmerksam, dass wir für die europäischen Wanderbewegungen kaum sprachliche Entsprechungen haben. Mehr...

Es gibt keinerlei Belege für eine massenhafte Einwanderung.

Auch künftig kann niemand einfach nach Deutschland kommen, hier seinen Wohnsitz anmelden und prompt Hartz IV kassieren. Gleichzeitig gibt es keinen Beleg dafür, dass Osteuropäer die deutschen Sozialsysteme stürmen. Wer etwas anderes behauptet, handelt verantwortungslos. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.