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Harry Nutt

Politik-Autor

Harry Nutt

Harry Nutt schreibt für uns als Autor für Politik und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Harry Nutt

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Papst Franziskus bei seinem Besuch im EU-Parlament zusammen mit Parlamentspräsident Martin Schulz.

Die Worte von Papst Franziskus wirken auf seine Zuhörer - das war auch bei der Rede des heiligen Vaters im EU-Parlament der Fall. Doch mancher Beobachter bemängelt die Folgenlosigkeit der Papst-Reden.  Mehr...

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Das Namensschild von Cornelius Gurlitt. (Archivbild)

Das Gurlitt-Erbe und der Umgang mit der Raubkunst  Mehr...

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Steinbach, Merkel, Neumann und Kittel (v. links) bei einer Ausstellung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin.

Die Berliner Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung muss ihre nationale Perspektive aufgeben und sich aus den Fängen ihrer Entstehungsgeschichte lösen. Dann kann sie, angesichts der aktuellen Gewaltkonflikte, eine wertvolle Rolle spielen.  Mehr...

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Thomas Middelhoff.

Die öffentliche Bewertung der spektakulären Verurteilung des früheren Arcandor-Chefs Thomas Middelhoff zu einer dreijährigen Haftstrafe kommt so gut wie gar nicht ohne den Griff in die große Metaphernkiste aus. Eine Presseschau. Mehr...

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Dieter Wellershoff denkt leise und bestimmt nach. Mehr...

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Agentur für Arbeit in Köln.

Der Europäische Gerichtshof weist die Klage einer Rumänin zurück, die deutsche Sozialleistungen beanspruchte. Das Urteil findet breite Zustimmung. Eine Presseschau. Mehr...

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Die SPD im strategischen Dilemma: Rot-Rot-Grün und der Pragmatismus in Erfurt. Mehr...

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Lob und Tadel für eine künstlerische Provokation Mehr...

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Die verkauften Werke Andy Warhols: "Triple Elvis" und "Four Marlons".

Glücksspiel ist Ländersache: Nordrhein-Westfalen verhökert zwei Werke Andy Warhols, um ein Casino zu retten. Das mag noch einmal gut gehen. Aber die Zeiten, in denen das Glücksspiel Landeshaushalte finanzierte, sind trotzdem vorbei. Mehr...

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"Hooligans gegen Salafisten" gelten als gewaltbereit und rechtsradikal.

Das gruselige Kölner Bündnis ist aber auch ein Beleg dafür, dass die Kriege im Nahen Osten und das weltweite Erstarken des islamistischen Terrors längst ihren Niederschlag bei uns gefunden haben. Ein Kommentar. Mehr...

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Große Fußballergeschichte: Manuel Neuer.

Eine Leidenschaft, der das große Geld am Ende nichts anhaben kann: Der Fußballautor Christoph Biermann erzählt in "Wenn wir von Fußball träumen" auch eine Sozialgeschichte des Ruhrgebiets. Mehr...

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Der Stand des Suhrkamp-Verlags auf der Buchmesse in Frankfurt (Archivbild von 2013).

Es lebe die Literatur statt der Pleite: Der vom Gericht genehmigte Insolvenzplan ist nach den zahlreichen Scharmützeln zwischen Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz und Mitgesellschafter Hans Barlach ein Befreiungsschlag für Suhrkamp. Ein Kommentar. Mehr...

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Islamistische Kämpfer posieren im Abendlicht.

Islamistischer Terror richtet sich vor allem gegen funktionierende muslimische Gesellschaften. Aber er sät ein Stigma des Verdachts, das zivile, multiethnische Gemeinwesen belastet. Ein Leitartikel. Mehr...

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Karriere statt Babypause: Die künstliche Befruchtung macht es möglich.

Apple und Facebook bieten ihren Mitarbeiterinnen an, die Kosten für das Einfrieren ihrer Eizellen zu übernehmen. Sie maßen es sich an, eine Frage der ethischen Wahl zu einem bloßen Bonusaspekt der beruflichen Selbstoptimierung herabzustufen. Ein Kommentar. Mehr...

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Die Grünen und die Debatte über Einsätze in Syrien. Mehr...

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Malala spricht beim Women of the World Festival (WOW) in London.

Ein Mädchen offenbart der Welt die wirkungsvollste Waffe gegen radikalen Islamimus: Bildung. Ein Kommentar zu den diesjährigen Friedensnobelpreisträgern Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi. Mehr...

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Warum die Deutschen Siegfried Lenz mochten. Mehr...

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Die letzte Station des Lebensweges ist für viele alte Menschen mit einem kaum erträglichen Verlust an Autonomie verbunden. Wir brauchen nicht nur Reformen, sondern eine neue Sicht.  Mehr...

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Als Paderborn in die erste Liga aufstieg, schien das Märchen vollkommen. Aber es wurde noch besser.

Alle Welt schaut plötzlich auf Paderborn. Die Stadt in Ostwestfalen wird in letzter Zeit immerzu mit einem Fußballwunder in Verbindung gebracht. Mehr...

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"Nie wieder": Protest gegen Antisemitismus vor dem Brandenburger Tor.

"Nie wieder“, so stand es auf zahlreichen Schildern der rund 6000 Teilnehmer, die im Protest gegen Antisemitismus vor das Brandenburger Tor in Berlin gezogen waren. Doch die Selbstverständlichkeit dieses „Nie wieder“ scheint brüchiger denn je. Eine Presseschau. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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