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Harry Nutt

Politik-Autor

Harry Nutt

Harry Nutt schreibt für uns als Autor für Politik und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Harry Nutt

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Die Fußball-WM 2022 in Katar und ihre Folgen. Mehr...

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Ein Kämpfer in der Ukraine (Symbolfoto).

Für junge Männer ist es wieder attraktiv geworden, in die Schlacht zu ziehen. Ihre Kampfansage gilt auch einer Welt der Alten, in der man auf Verhandlungen setzt. Mehr...

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Gastgeberin Anne Will.

Diskutanten, die beim Thema IS-Terror tatsächlich miteinander ins Gespräch kommen - die Runde von Anne Will. Mehr...

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Die Dame an der Tafel könnte einem bekannt vorkommen: Kanzerlin Merkel im Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Berlin.

Jürgen Kaube blickt süffisant-bitter auf das „Reformhaus“ des Bildungssystems Mehr...

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Die bemerkenswerte Rede eines großen Schweigers. Mehr...

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Kinder kriegen, Karriere machen.

Männer und Frauen zwischen Ende 20 und Anfang 40, die alles unter einen Hut kriegen wollen – Karriere machen, heiraten, Kinder kriegen. Sie sind die Gehetzten, die in fünf Jahren all das leisten müssen, wofür junge Erwachsene in den 70er- und 80er-Jahren noch zehn Jahre Zeit hatten. Wie die SPD diese Gruppe entdeckt hat. Mehr...

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Doch nicht über alle Zweifel erhaben: Papst Franziskus.

Die Pädagogik-Vorschläge von Papst Franziskus stoßen auf wenig Gegenliebe. Anlass der Aufregung: Das Kirchenoberhaupt hatte den "Klaps auf den Hintern" als legitime erzieherische Maßnahme bezeichnet. Mehr...

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Ein Kampfjet der jordanischen Luftwaffe (Archivfoto).

Die Verbrennung des jordanischen Piloten hat auch die Gesellschaften der arabischen Welt in Aufruhr versetzt. In deutschen Zeitungen setzen sich mehrere Kommentatoren damit auseinander, was das für Auswirkungen auf Jordanien und die gesamte Region haben könnte. Mehr...

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Anne Will im Studio ihrer Talkshow in Berlin-Adlershof.

Bei Anne Will soll es um harte Machtfragen gehen: Tsipras gegen das alte Europa. Aber dann geht's eher um Stilfragen. Mehr...

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Die Schauspieler (v.l.) Jürgen Stössinger, Aurel Manthei, Katharina Pichler und Bibiana Beglau bei einer Probenszene des Bertolt Brecht-Stücks "Baal" im Residenztheater in München.

Ob Cannabis oder Regietheater-"Baal": Beides hat seine auch vor Gericht wehrhaften Gegner, in beiden Fällen gilt es, Klarheit zu schaffen. Klarheit schaffen ist in Verbindung mit Drogen eine hübsche Formulierung.  Mehr...

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Stimmen zum Tod Richard von Weizsäckers. Mehr...

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Joachim Gauck zündet eine Kerze für die Opfer des Nationalsozialismus in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz an.

Ein Bundespräsident muss zu bestimmten Anlässen die passenden Worte finden. Das hat in vielen Amtsperioden zu vorhersehbaren Routinen geführt. Bundespräsident Gauck schafft es jedoch immer wieder, bei seinen Zuhörern sowohl Zustimmung, Nachdenklichkeit als auch Widerspruch zu provozieren. Mehr...

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Zerrissene Infoschriften der AfD-Hessen liegen auf dem Boden (Archivfoto).

Hervorgegangen aus einem monothematischen Protest gegen die europäische Geldpolitik, will die Alternative für Deutschland (AfD) sich nun offenhalten für alles, was sonst noch über die Straßen und Plätze zieht. Kommentar zum geplanten Rechtsruck bei der AfD. Mehr...

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Franziskus will eine Kirche als Gegenautorität. Mehr...

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Auch in Mali gab es Proteste gegen die Karikaturen von "Charlie Hebdo".

Die Verletzung religiöser Gefühle fungiert als Brandbeschleuniger bei der Radikalisierung junger Muslime. Dabei geht es kaum um die individuelle Kränkung, sondern um absoluten Hass. Ein Leitartikel. Mehr...

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In seinem neuen Roman „Soumission“ (Unterwerfung) beschreibt Houellebecq eine französische Republik, die inzwischen von einem Vertreter des radikalen Islam regiert wird.

Ist "Unterwerfung" satirisch oder islamfeindlich? Die Debatte über Michel Houellebecqs neuen Roman ließ nicht lange auf sich warten. Doch eine Parteinahme für rechte Ideologien können die Rezensenten nicht erkennen. Eine Presseschau. Mehr...

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Sanitäter helfen Flüchtlingen, die an Bord der "Blue Sky M" nach Italien gelangt sind.

Das Meer ist nicht nur rau, weil es Winter ist. Hunderte Menschen treiben auf Frachtern steuerungslos durch die Wellen, auf die Reise geschickt von skrupellosen Kriminellen. Ein Kommentar. Mehr...

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FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.