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Arno Widmann

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Arno Widmann

Arno Widmann schreibt für uns als Autor für Politik, Kultur und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Arno Widmann

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Im Januar 2016, wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag in New York.

Fritz Stern, einer der großen Historiker unserer Zeit, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Er, der als Kind aus Nazi-Deutschland geflohen war, zeigte sich in einem seiner letzten Interviews mit der FR erschreckt über die Entwicklung in Deutschland. Ein Nachruf. Mehr...

Historische Ausgaben.

Die kommentierte Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ ist ein deutscher Bestseller, ebenso Sarrazins „Wunschdenken“. Bestsellerlisten sind häufig ein Spiegel der gesellschaftlichen Gemütsverfassung. Mehr...

Angst schüren in Dresden: Am vergangenen Montag forderten 2800 Menschen die "Festung Europa".

Wer glaubt, er habe die Wahl zwischen Sicherheit und Freiheit, der hat seine Situation nicht verstanden. Und er unterschätzt, wie sehr Angst mit Aggression zusammenhängt. Der Leitartikel. Mehr...

Weiterhin Kult: Die Mao-Porträts auf  der Mauer stammen aus der Zeit der Kulturrevolution.

Gespräch an einem Maiabend des Jahres 2016 über die Kulturrevolution in China, die vor fünfzig Jahren begann.  Mehr...

Als Bundeskanzler Österreichs zurückgetreten: Werner Faymann (SPÖ).

Am Scheitern des österreichischen Bundeskanzlers sind nicht die Flüchtlinge schuld. Er stand für die „alternativlose“ Politik der großen Koalition. Die muss ein Ende haben. Der Leitartikel. Mehr...

Hamburgs Bismarck-Denkmal lässt keinen Zweifel: Mit „Blut und Eisen“ machte der Reichskanzler Politik.

Vor 150 Jahren scheiterte ein Attentat auf Otto von Bismarck. Ferdinand Cohen-Blind wollte einen deutschen Bruderkrieg verhindern. Es gibt von ihm ein „Bekennerschreiben“. Mehr...

Künstlerkommune in Portugal.

Den Platz, den wir uns zum Wohnen nehmen, müssen andere teuer bezahlen. Mehr...

Eine Steueroase erkennt man nicht an der Palme. Am schlimmsten, schreibt Experte Nicholas Shaxson, ist es in der City of London.

Die wahren Steueroasen sind keine exotischen Inseln, sondern die großen Industriestaaten. Alleine in Deutschland werden jährlich mehr als einhundert Milliarden Euro gewaschen. Darum wird alles so bleiben, wie es ist. Mehr...

DAs heutige Deutschland ist nicht mehr das rassenreine, in dem Thilo Sarrazin aufwuchs. Kein Grund zur Nostalgie.

In seinem neuen Buch perfektioniert Thilo Sarrazin die Kunst, die gröbsten Dummheiten als differenzierte Analyse zu verkaufen. Sein Hauptthema ist ein altbekanntes. Mehr...

Präsident Roosevelt (Mitte) sitzt im November 1906 auf einem dampfbetriebenen Schaufelbagger an einer Panamakanal-Baustelle.

Briefkästen wurden zum Staatszweck von Panama – ein Land, das nur gegründet wurde, damit es sogleich auf seine Haupteinnahmequelle und seinen geostrategischen Hauptvorteil verzichtete.  Mehr...

Ballspieler, 600–900 n. Chr.

Eine große Maya-Ausstellung in Berlin feiert die Schönheit. Europaweit wird die Schau „Maya – Sprachen der Schönheiten“ nur in Berlin zu sehen sein.  Mehr...

Die Geschichten von „Tausendundeiner Nacht“ können „uns Wege hinaus aus der Katastrophe zu anderen möglichen Welten weisen“, sagt die Übersetzerin Claudia Ott.

Ein Zeichen der Hoffnung: Übersetzerin Claudia Ott über die Erzählungen von „Tausendundeiner Nacht“ und über eine jahrtausendelange Freude am Sammeln und Integrieren. Mehr...

Beim Freitagsgebet.

Keine Gebrauchsanweisung, sondern einige Anmerkungen zu autobiografischen Schilderungen. Mehr...

Die Kanzlei Mossack Fonseca.

Mossack Fonseca? Vielleicht ist das auch nur ein Briefkasten, nämlich einer für Briefkastenfirmen. Politiker reden davon, so etwas zu verbieten. Wieso haben sie es dann erst gefördert? Mehr...

Karl Marx und Friedrich Engels bei einem Treffen, das im Jahr 1844 stattgefunden haben soll.

Brüssel war seit der Gründung des belgischen Staates eine der Hauptstädte des Exils. Politisch Verfolgte aus Europa kamen hier zusammen, darunter Karl Marx. Mehr...

Aber an der Stimme wird hier nicht gezerrt: Szene aus dem „Fliegenden Holländer“.

Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt, über Kastraten, Countertenöre und die Revolution des Klanges sowie unser Verständnis von dem, was schön an ihm ist. Mehr...

Beide Seiten des Terrors kommen aus unserer Mitte.

In Brüssel ist in diesen Tagen der Widerstand gegen Gewalt zwischen der Angst vor islamistischem Terror und den Attacken der Hooligans zerrieben worden. Dabei darf es nicht bleiben. Der Leitartikel.  Mehr...

Mario Vargas Llosa zu Hause in Madrid, Februar 2016. Am 28. März feiert der Literaturnobelpreisträger seinen 80. Geburtstag.

Wer die Welt verstehen will, in der wir leben, muss seine Bücher lesen: Zum Geburtstag des Schriftstellers und Zeitgenossen Mario Vargas Llosa, der am Ostermontag 80 Jahre alt wird. Mehr...

Im ehemaligen jüdischen Ghetto von Venedig, hier eine Verbindungsbrücke zwischen dem alten und neuen Teil des Viertels.

Man wollte die Juden haben und gleichzeitig nicht haben: Im März 1516 richteten die Venezianer das Ghetto ein, Ort der Diskriminierung, aber auch des Schutzes. Mehr...

Auch im Düsseldorfer Uhrenfeld springen in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Zeiger eine Stunde vor.

Ein Ökonom und ein Astrophysiker plädieren dafür, alle Zeitzonen abzuschaffen. Die von ihnen propagierte Weltzeit hat mit dem Sonnenstand nichts mehr zu tun. Und wann soll sie eingeführt werden? Am 1. Januar 2018. Mehr...

Wir haben das Schicksal von Europa, unser Schicksal, selber in der Hand. Mit Mut zur Veränderung können wir es zum Guten wenden.

Die Menschen, die kommen, sind weder eine Last, noch sind sie eine Bereicherung. Sie sind das, was wir zusammen mit ihnen aus uns und ihnen machen. Der Leitartikel. Mehr...

Pro-Putin-Demonstration in St. Petersburg: Oppositionelle Stimmen werden mundtot gemacht.

Eine amerikanische Studie gibt Aufschluss über den Vormarsch autoritärer Regierungen. Denn teilweise beginnen Demokratien, sich selbst den Garaus zu machen.  Mehr...

Eine Karte des Universums nach den Vorstellungen des Nikolaus Kopernikus.

Vor 400 Jahren wurde das Hauptwerk des Kopernikus verboten. Denn die Sonne sollte sich weiter drehen und die Erde still im Zentrum stehen. Mehr...

Der Traum von einem Bündnis des Südens. Mehr...

Man sparte nicht mit Polizei gegen die außerparlamentarische Opposition in Rock und Hut.

Auf den Kampf für ein Frauenwahlrecht reagiert die Politik mit exzessiver Gewalt, was zu einer Radikalisierung der Feministinnen führt: Vom Kampf der Suffragetten in Großbritannien. Mehr...

Kanzlerin Merkel steht für eine humane Flüchtlingspolitik, die Regierung Merkel jedoch mittlerweile für das Gegenteil.

Die Kanzlerin Angela Merkel setzt sich öffentlich für eine humanitäre Flüchtlingspolitik ein. Die Regierung Merkel hingegen verschärft das Asylrecht und erschwert damit Hilfesuchenden das Leben. Der Leitartikel. Mehr...

Februar 2016: Empfang für Bernie Sanders am Morehouse College in Atlanta, Georgia.

Die USA, schreibt er in „Outsider in the White House“, werden eine Revolution brauchen: Bernie Sanders, Kandidat der US-amerikanischen Demokraten, hat (s)eine politische Heldengeschichte geschrieben. Mehr...

Polizei am Ortseingang von Clausnitz: Nach den fremdenfeindlichen Krawallen zeigt sie verstärkt Präsenz, da eine Solidaritätskundgebung mit den Flüchtlingen geplant ist.

Kanzlerin Merkel fordert nach Clausnitz eine „klare Antwort von allen staatlichen Kräften“. Sie hätte sagen sollen: Die Polizei ist nicht dazu da, national gesinnte Straftäter zu übersehen. Der Leitartikel. Mehr...

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Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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