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Arno Widmann

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Arno Widmann schreibt für uns als Autor für Politik, Kultur und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Arno Widmann

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Stefanie Bürkle über Gebäude von Remigranten. Mehr...

Rwandan-Flüchtlings-Camp in Benako, Tansania. 1994.

Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado hat vor zwanzig Jahren Flüchtlinge in Afrika, Asien und Lateinamerika fotografiert. Europa spielte nur in Gibraltar eine Rolle. Mehr...

Ein Land droht zu zersplittern: Eine Statue erinnert in Ankara an türkischen Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk, während die demokratischen Werte in dem Land zunehmende zu verschwinden drohen.

Die Türkei ist kein Land mehr, das Flüchtlinge aufnimmt. Sie ist ein Land, das Flüchtlinge produziert. Wollen wir denen, die zu uns kommen, sagen, die Türkei sei ein sicheres Herkunftsland? Mehr...

Nach dem Anschlag: Sicherheitskräfte leisten erste Hilfe.

Daniel Cohn-Bendit vergleicht den islamistischen Terror mit Faschismus. Er ist nicht der Einzige, der das tut. Mehr...

Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy ist tot.

Der Erzähler als Souverän: Zum Tod des fabelhaften, fröhlichen, liebevollen ungarischen Schriftstellers Péter Esterházy. Mehr...

Jesus am Ölberg: Szene während der Oberammergauer Passionsspiele 2010.

Der Neutestamentler Gerd Lüdemann, einer der schärfsten Kritiker des traditionellen Verständnisses der Bibel, wird 70 Jahre alt. Und spricht im FR-Interview über Ehrgeiz, den Traum vom Gott-Sein und Hilferufe ohne Adressaten. Mehr...

Am 24. Juni 1941 in der litauischen Ortschaft Vilkija.

Vor 75 Jahren begann „Unternehmen Barbarossa“, der Angriff auf die Sowjetunion. Mehr...

„Wir sind von einer Naivität beseelt, von der Spiellust“, sagt Ruth Reinecke. Hier ist sie die Ranjewskaja in Tschechows „Kirschgarten“ im Berliner Gorki-Theater.

Schauspielerin Ruth Reinecke über Glücksmomente auf beiden Seiten der Bühne, über Altes, das auch einmal neu war, und über versemmelte Inszenierungen. Mehr...

"Zentrum für politische Schönheit": Ein Tiger-Käfig vor dem Gorki-Theater in Berlin.

Die Tiger-Aktion „Flüchtlinge fressen“ des Zentrums für Politische Schönheit geht in die nächste Runde: Eine Syrerin ist bereit, den Tigerkäfig zu betreten.  Mehr...

Der Journalist Patrick Kingsley schreibt über das Leid von Menschen auf der Flucht. Mehr...

Auch einen Spielzeug-Tiger bietet das Zentrum für Politische Schönheit auf.

Das "Zentrum für Politische Schönheit" lässt hundert Flüchtlinge von Izmir nach Berlin einfliegen. Ende Juni soll die Maschine starten.  Mehr...

Künstler John Kettman hat ein Donald-Trump-Streichhölzchen gestaltet.

„Die Wahrheit über Donald Trump“ von Michael D’Antonio erzählt die Details. Mehr...

„Kein Brexit“: Plakat in einem der Außenbezirke von Newry in Nordirland in diesen Tagen.

Der Rückzug auf die Nation, die großen Erinnerungen: Überall in Europa werden Fluchtwege vor den Aufgaben der Gegenwart genutzt. Mehr...

Der türkische Präsident Erdogan bei der Bestattung von Muhammad Ali in  Louisville (USA).

Präsident Erdogan weiß: Die Türkei ist geopolitisch unentbehrlich. Jetzt räumt er das Parlament leer. Was kommt als Nächstes? Ein Leitartikel. Mehr...

Prozession, Simbabwe, 8000 bis 2000 v.Chr. Aquarell von Elisabeth Mannsfeld, 1929.

1880 wurden die Höhlenbilder von Altamira entdeckt – seitdem wird über die Malerei des frühen Homo Sapiens gestritten. Die Kunst soll größtenteils in den Händen von Frauen gelegen haben.  Mehr...

Bei Familie Beuys: „Wenzel schlafend, Blick aus Raum Drakeplatz 4 in Richtung Haustür“.

Joseph Beuys entdeckt die Kunst mitten im kleinen Leben, Anselm Kiefer vergrößert sich Mal um Mal: Bildbände zeigen, in welchen Räumen Künstler arbeiten. Mehr...

Ilija Trojanow über den Weg zum Sport-Allrounder. Mehr...

„Wenn alles bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern“, sagt hingegen Tancredi in Lampedusas Roman „Der Leopard“. Hier Alain Delon in Viscontis Verfilmung.

„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“ – Ein 50 Jahre alter Satz, gerne zitiert zur Schnellproblemlösung. Mehr...

Obama: „Aber wir müssen auch den Mut haben, der Logik der Angst zu entkommen und eine Welt anstreben ohne Atomwaffen.“

Barack Obama spricht erneut von einer Welt ohne Atomwaffen. Er weckt damit Erwartungen, die er selbst nicht erfüllen kann. Doch sein Traum könnte ein Ziel für die Menschheit sein. Mehr...

In manchen Kirchen soll den Gästen bald ein W-Lan zur Verfügung gestellt werden.

Die evangelische Kirche plant die Einrichtung sogenannter „Godspots“, die es den Gläubigen ermöglichen sollen, während den Gottesdiensten im Internet zu surfen. Mehr...

Im Januar 2016, wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag in New York.

Fritz Stern, einer der großen Historiker unserer Zeit, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Er, der als Kind aus Nazi-Deutschland geflohen war, zeigte sich in einem seiner letzten Interviews mit der FR erschreckt über die Entwicklung in Deutschland. Ein Nachruf. Mehr...

Historische Ausgaben.

Die kommentierte Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ ist ein deutscher Bestseller, ebenso Sarrazins „Wunschdenken“. Bestsellerlisten sind häufig ein Spiegel der gesellschaftlichen Gemütsverfassung. Mehr...

Angst schüren in Dresden: Am vergangenen Montag forderten 2800 Menschen die "Festung Europa".

Wer glaubt, er habe die Wahl zwischen Sicherheit und Freiheit, der hat seine Situation nicht verstanden. Und er unterschätzt, wie sehr Angst mit Aggression zusammenhängt. Der Leitartikel. Mehr...

Weiterhin Kult: Die Mao-Porträts auf  der Mauer stammen aus der Zeit der Kulturrevolution.

Gespräch an einem Maiabend des Jahres 2016 über die Kulturrevolution in China, die vor fünfzig Jahren begann.  Mehr...

Als Bundeskanzler Österreichs zurückgetreten: Werner Faymann (SPÖ).

Am Scheitern des österreichischen Bundeskanzlers sind nicht die Flüchtlinge schuld. Er stand für die „alternativlose“ Politik der großen Koalition. Die muss ein Ende haben. Der Leitartikel. Mehr...

Hamburgs Bismarck-Denkmal lässt keinen Zweifel: Mit „Blut und Eisen“ machte der Reichskanzler Politik.

Vor 150 Jahren scheiterte ein Attentat auf Otto von Bismarck. Ferdinand Cohen-Blind wollte einen deutschen Bruderkrieg verhindern. Es gibt von ihm ein „Bekennerschreiben“. Mehr...

Künstlerkommune in Portugal.

Den Platz, den wir uns zum Wohnen nehmen, müssen andere teuer bezahlen. Mehr...

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Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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