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Arno Widmann

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Arno Widmann

Arno Widmann schreibt für uns als Autor für Politik, Kultur und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Arno Widmann

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Am 24. Juni 1941 in der litauischen Ortschaft Vilkija.

Vor 75 Jahren begann „Unternehmen Barbarossa“, der Angriff auf die Sowjetunion. Mehr...

„Wir sind von einer Naivität beseelt, von der Spiellust“, sagt Ruth Reinecke. Hier ist sie die Ranjewskaja in Tschechows „Kirschgarten“ im Berliner Gorki-Theater.

Schauspielerin Ruth Reinecke über Glücksmomente auf beiden Seiten der Bühne, über Altes, das auch einmal neu war, und über versemmelte Inszenierungen. Mehr...

"Zentrum für politische Schönheit": Ein Tiger-Käfig vor dem Gorki-Theater in Berlin.

Die Tiger-Aktion „Flüchtlinge fressen“ des Zentrums für Politische Schönheit geht in die nächste Runde: Eine Syrerin ist bereit, den Tigerkäfig zu betreten.  Mehr...

Der Journalist Patrick Kingsley schreibt über das Leid von Menschen auf der Flucht. Mehr...

Auch einen Spielzeug-Tiger bietet das Zentrum für Politische Schönheit auf.

Das "Zentrum für Politische Schönheit" lässt hundert Flüchtlinge von Izmir nach Berlin einfliegen. Ende Juni soll die Maschine starten.  Mehr...

Künstler John Kettman hat ein Donald-Trump-Streichhölzchen gestaltet.

„Die Wahrheit über Donald Trump“ von Michael D’Antonio erzählt die Details. Mehr...

„Kein Brexit“: Plakat in einem der Außenbezirke von Newry in Nordirland in diesen Tagen.

Der Rückzug auf die Nation, die großen Erinnerungen: Überall in Europa werden Fluchtwege vor den Aufgaben der Gegenwart genutzt. Mehr...

Der türkische Präsident Erdogan bei der Bestattung von Muhammad Ali in  Louisville (USA).

Präsident Erdogan weiß: Die Türkei ist geopolitisch unentbehrlich. Jetzt räumt er das Parlament leer. Was kommt als Nächstes? Ein Leitartikel. Mehr...

Prozession, Simbabwe, 8000 bis 2000 v.Chr. Aquarell von Elisabeth Mannsfeld, 1929.

1880 wurden die Höhlenbilder von Altamira entdeckt – seitdem wird über die Malerei des frühen Homo Sapiens gestritten. Die Kunst soll größtenteils in den Händen von Frauen gelegen haben.  Mehr...

Bei Familie Beuys: „Wenzel schlafend, Blick aus Raum Drakeplatz 4 in Richtung Haustür“.

Joseph Beuys entdeckt die Kunst mitten im kleinen Leben, Anselm Kiefer vergrößert sich Mal um Mal: Bildbände zeigen, in welchen Räumen Künstler arbeiten. Mehr...

Ilija Trojanow über den Weg zum Sport-Allrounder. Mehr...

„Wenn alles bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern“, sagt hingegen Tancredi in Lampedusas Roman „Der Leopard“. Hier Alain Delon in Viscontis Verfilmung.

„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“ – Ein 50 Jahre alter Satz, gerne zitiert zur Schnellproblemlösung. Mehr...

Obama: „Aber wir müssen auch den Mut haben, der Logik der Angst zu entkommen und eine Welt anstreben ohne Atomwaffen.“

Barack Obama spricht erneut von einer Welt ohne Atomwaffen. Er weckt damit Erwartungen, die er selbst nicht erfüllen kann. Doch sein Traum könnte ein Ziel für die Menschheit sein. Mehr...

In manchen Kirchen soll den Gästen bald ein W-Lan zur Verfügung gestellt werden.

Die evangelische Kirche plant die Einrichtung sogenannter „Godspots“, die es den Gläubigen ermöglichen sollen, während den Gottesdiensten im Internet zu surfen. Mehr...

Im Januar 2016, wenige Tage vor seinem 90. Geburtstag in New York.

Fritz Stern, einer der großen Historiker unserer Zeit, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Er, der als Kind aus Nazi-Deutschland geflohen war, zeigte sich in einem seiner letzten Interviews mit der FR erschreckt über die Entwicklung in Deutschland. Ein Nachruf. Mehr...

Historische Ausgaben.

Die kommentierte Ausgabe von Hitlers „Mein Kampf“ ist ein deutscher Bestseller, ebenso Sarrazins „Wunschdenken“. Bestsellerlisten sind häufig ein Spiegel der gesellschaftlichen Gemütsverfassung. Mehr...

Angst schüren in Dresden: Am vergangenen Montag forderten 2800 Menschen die "Festung Europa".

Wer glaubt, er habe die Wahl zwischen Sicherheit und Freiheit, der hat seine Situation nicht verstanden. Und er unterschätzt, wie sehr Angst mit Aggression zusammenhängt. Der Leitartikel. Mehr...

Weiterhin Kult: Die Mao-Porträts auf  der Mauer stammen aus der Zeit der Kulturrevolution.

Gespräch an einem Maiabend des Jahres 2016 über die Kulturrevolution in China, die vor fünfzig Jahren begann.  Mehr...

Als Bundeskanzler Österreichs zurückgetreten: Werner Faymann (SPÖ).

Am Scheitern des österreichischen Bundeskanzlers sind nicht die Flüchtlinge schuld. Er stand für die „alternativlose“ Politik der großen Koalition. Die muss ein Ende haben. Der Leitartikel. Mehr...

Hamburgs Bismarck-Denkmal lässt keinen Zweifel: Mit „Blut und Eisen“ machte der Reichskanzler Politik.

Vor 150 Jahren scheiterte ein Attentat auf Otto von Bismarck. Ferdinand Cohen-Blind wollte einen deutschen Bruderkrieg verhindern. Es gibt von ihm ein „Bekennerschreiben“. Mehr...

Künstlerkommune in Portugal.

Den Platz, den wir uns zum Wohnen nehmen, müssen andere teuer bezahlen. Mehr...

Eine Steueroase erkennt man nicht an der Palme. Am schlimmsten, schreibt Experte Nicholas Shaxson, ist es in der City of London.

Die wahren Steueroasen sind keine exotischen Inseln, sondern die großen Industriestaaten. Alleine in Deutschland werden jährlich mehr als einhundert Milliarden Euro gewaschen. Darum wird alles so bleiben, wie es ist. Mehr...

DAs heutige Deutschland ist nicht mehr das rassenreine, in dem Thilo Sarrazin aufwuchs. Kein Grund zur Nostalgie.

In seinem neuen Buch perfektioniert Thilo Sarrazin die Kunst, die gröbsten Dummheiten als differenzierte Analyse zu verkaufen. Sein Hauptthema ist ein altbekanntes. Mehr...

Präsident Roosevelt (Mitte) sitzt im November 1906 auf einem dampfbetriebenen Schaufelbagger an einer Panamakanal-Baustelle.

Briefkästen wurden zum Staatszweck von Panama – ein Land, das nur gegründet wurde, damit es sogleich auf seine Haupteinnahmequelle und seinen geostrategischen Hauptvorteil verzichtete.  Mehr...

Ballspieler, 600–900 n. Chr.

Eine große Maya-Ausstellung in Berlin feiert die Schönheit. Europaweit wird die Schau „Maya – Sprachen der Schönheiten“ nur in Berlin zu sehen sein.  Mehr...

Die Geschichten von „Tausendundeiner Nacht“ können „uns Wege hinaus aus der Katastrophe zu anderen möglichen Welten weisen“, sagt die Übersetzerin Claudia Ott.

Ein Zeichen der Hoffnung: Übersetzerin Claudia Ott über die Erzählungen von „Tausendundeiner Nacht“ und über eine jahrtausendelange Freude am Sammeln und Integrieren. Mehr...

Beim Freitagsgebet.

Keine Gebrauchsanweisung, sondern einige Anmerkungen zu autobiografischen Schilderungen. Mehr...

Die Kanzlei Mossack Fonseca.

Mossack Fonseca? Vielleicht ist das auch nur ein Briefkasten, nämlich einer für Briefkastenfirmen. Politiker reden davon, so etwas zu verbieten. Wieso haben sie es dann erst gefördert? Mehr...

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Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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