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Arno Widmann

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Arno Widmann

Arno Widmann schreibt für uns als Autor für Politik, Kultur und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Arno Widmann

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Zum Unabhängigkeitstag: Waffe eines Polizisten in Manhattan.

Über das Verhältnis der Amerikaner zu Schusswaffen gibt es irreführende Erzählungen: Bücher widersprechen und entzaubern Legenden. Mehr...

„Segelboote im Nebel“ von Ch’i Pai-shih.

Der Sinologe Wolfgang Kubin spricht über chinesische Philosophie, den Unterschied von Training und Übung und die Ehrfurcht vor sich selbst. Mehr...

Natascha Kampusch, Jahrgang 1988, legt nach „3096 Tage“ ein zweites Buch vor: „10 Jahre Freiheit“.

Am 23. August vor zehn Jahren gelang Natascha Kampusch die Flucht: Aus diesem Anlass ein paar Bemerkungen über ihr neues, zweites Buch „10 Jahre Freiheit“, das einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt. Mehr...

Auch der unansehnlichste, nur im Liegestuhl lümmelnde Mitmensch fühlt, wie ihn am Strand alte, längst totgesagte Erregungen wieder heimsuchen.

Ein etwas persönlich geratener Rückblick auf die doch recht kurze Geschichte des uns allen nur zu vertrauten Strandurlaubs. Mehr...

Noltes Blick auf die Geschichte zeigt, dass man sich auch zu Tode verteidigen kann.

Er galt als einer der führenden deutschen Historiker der Nachkriegszeit und war heftig umstritten. Nun ist Ernst Nolte im Alter von 93 Jahren gestorben. Mehr...

Traditionelle Burka in Afghanistan.

Die Burka-Propagandisten wissen, was sie nicht wollen: die Begegnung freier Menschen auf freiem Grund. Trotzdem wäre ein Verbot überflüssig. Der Leitartikel. Mehr...

Wir stehen ununterbrochen unter Aufsicht. Das macht krank.

Immer mehr Beschäftigte werden immer länger krank. „Sichzusammenreißen“ hilft da nicht. Die Unternehmen sind gefragt. Der Leitartikel. Mehr...

Wird es auch da eine Nachbearbeitung geben? Eine Chinesin fotografiert sich vor Mao Zedong (l) und General Zhu De.

Wieder regiert die Lust auf Künstlichkeit. Wie einst die Ästhetik von Perücke, Puder und Schönheitsflecken. Über eine allgegenwärtige Selfie-App in China.  Mehr...

Eine Friedenstaube hängt am Tatort in Ansbach. Hier hatte sich ein Mann in die Luft gesprengt.

Es soll zwischen Amok und Terror differenziert werden. Jeder Fall ist einzigartig. Aber manchmal kommt in wenigen Tagen so viel zusammen, dass wir es nicht mehr können.  Mehr...

Die Columbine High School im amerikanischen Littleton, Colorado.

Der Attentäter von München hat ein Buch des Wissenschaftlers Peter Langman über jugendliche Amokläufer gelesen. Seit das bekannt wurde, ist das Buch in Deutschland kaum noch zu haben. Mehr...

„Die Welt sieht von einem Atom oder gar von einem Higgs-Boson aus betrachtet ganz anders als wenn wir von unserem Stuhl aus auf sie blicken“, sagt Lisa Randall.

Graue Materie, Transparenz und Empathie: Teilchenphysikerin Lisa Randall über ihr neues Buch „Dunkle Materie und Dinosaurier“ und andere dem Thema überraschend nahe Dinge. Mehr...

Zafer Senocak macht sich ein Bild von seinem Vater. Mehr...

Islamisten riefen 2010 in Pakistan zum Mord an dem dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard wegen   dessen Mohammad-Karikaturen auf.

Ein französischer Verlag verzichtet auf die Veröffentlichung eines Buchs über den „islamischen Faschismus“ - aus Furcht vor Islamisten und Rechtsextremisten. Mehr...

Stefanie Bürkle über Gebäude von Remigranten. Mehr...

Rwandan-Flüchtlings-Camp in Benako, Tansania. 1994.

Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado hat vor zwanzig Jahren Flüchtlinge in Afrika, Asien und Lateinamerika fotografiert. Europa spielte nur in Gibraltar eine Rolle. Mehr...

Ein Land droht zu zersplittern: Eine Statue erinnert in Ankara an türkischen Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk, während die demokratischen Werte in dem Land zunehmende zu verschwinden drohen.

Die Türkei ist kein Land mehr, das Flüchtlinge aufnimmt. Sie ist ein Land, das Flüchtlinge produziert. Wollen wir denen, die zu uns kommen, sagen, die Türkei sei ein sicheres Herkunftsland? Mehr...

Nach dem Anschlag: Sicherheitskräfte leisten erste Hilfe.

Daniel Cohn-Bendit vergleicht den islamistischen Terror mit Faschismus. Er ist nicht der Einzige, der das tut. Mehr...

Der ungarische Schriftsteller Péter Esterházy ist tot.

Der Erzähler als Souverän: Zum Tod des fabelhaften, fröhlichen, liebevollen ungarischen Schriftstellers Péter Esterházy. Mehr...

Jesus am Ölberg: Szene während der Oberammergauer Passionsspiele 2010.

Der Neutestamentler Gerd Lüdemann, einer der schärfsten Kritiker des traditionellen Verständnisses der Bibel, wird 70 Jahre alt. Und spricht im FR-Interview über Ehrgeiz, den Traum vom Gott-Sein und Hilferufe ohne Adressaten. Mehr...

Am 24. Juni 1941 in der litauischen Ortschaft Vilkija.

Vor 75 Jahren begann „Unternehmen Barbarossa“, der Angriff auf die Sowjetunion. Mehr...

„Wir sind von einer Naivität beseelt, von der Spiellust“, sagt Ruth Reinecke. Hier ist sie die Ranjewskaja in Tschechows „Kirschgarten“ im Berliner Gorki-Theater.

Schauspielerin Ruth Reinecke über Glücksmomente auf beiden Seiten der Bühne, über Altes, das auch einmal neu war, und über versemmelte Inszenierungen. Mehr...

"Zentrum für politische Schönheit": Ein Tiger-Käfig vor dem Gorki-Theater in Berlin.

Die Tiger-Aktion „Flüchtlinge fressen“ des Zentrums für Politische Schönheit geht in die nächste Runde: Eine Syrerin ist bereit, den Tigerkäfig zu betreten.  Mehr...

Der Journalist Patrick Kingsley schreibt über das Leid von Menschen auf der Flucht. Mehr...

Auch einen Spielzeug-Tiger bietet das Zentrum für Politische Schönheit auf.

Das "Zentrum für Politische Schönheit" lässt hundert Flüchtlinge von Izmir nach Berlin einfliegen. Ende Juni soll die Maschine starten.  Mehr...

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Für unsere Redaktion suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Grafik-Designerin oder einen Grafik-Designer. Es handelt sich um eine Teilzeit-Stelle zu 40 Prozent. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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