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Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

Animiert: Wikinger Hicks, Valka und Hiccup (v.l.).

Im Schatten des „Nachtschatten“: Der erstaunliche Fortsetzungsfilm „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ zeichnet sich durch ein überraschendes Mehr an Tiefe, Feinsinn und Mut zur Ernsthaftigkeit aus. Mehr...

James Garner, im Jahr 1961 reizend gerahmt von den Kolleginnen Audrey Hepburn (l.) und Shirley MacLaine.

Seine Rollen in "Maverick" und "Detektiv Rockford" haben James Garner berühmt gemacht. Nun ist der US-Schauspieler gestorben. Garner wurde 86 Jahre alt. Mehr...

Hayao Miyazakis meisterhafter Zeichentrick erinnert den Zuschauer daran, dass die Animation durchaus eine Kunstform ist.

Das meisterliche Zeichentrick-Biopic „Wie der Wind sich hebt“ von Hayao Miyazaki wurde in Japan als kriegsverherrlichend kritisiert. Jetzt kann man das bei uns im Kino selbst beurteilen. Mehr...

Das junge Genie: Kyle Catlett in "Die Karte meiner Träume".

Ein Amerika, das ihm keiner glauben wird: In seinem unechten Hollywoodfilm reduziert Jean-Pierre Jeunet den Bestseller „Die Karte meiner Träume“ von Reif Larsen aufs nostalgische Klischee. Mehr...

Paul Mazursky vor zwei Jahren.

Er setzte sich als einer der Ersten satirisch mit der Wellness-Gesellschaft auseinander: Zum Tode des Filmregisseurs Paul Mazursky. Mehr...

Der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld.

Versunken im Memo-Meer: In seinem Dokumentarfilm „The Unknown Known“ versucht Errol Morris dem früheren US-Verteidigungsminster hinter die Maske zu blicken. Mehr...

Unaufdringliches Spiel: Emmanuelle Devos als Violette.

Ein außergewöhnlicher Künstlerfilm: Die stilvolle Filmbiografie „Violette“ von Martin Provest über die literarische Einzelgängerin Violette Leduc. Mehr...

Eli Wallach, hier bei einer Filmpremiere 2010, ist jetzt 98-jährig gestorben.

„Immer bin ich am Ende der Böse“: Zum Tod des großen Charakterdarstellers Eli Wallach, ohne den der Klassiker „The Good, the Bad and the Ugly“ gar nicht denkbar wäre.  Mehr...

Sich selbst im Sucher: Vivian Maier.

Der Dokumentarfilm „Finding Vivian Maier“ erzählt von der Kinderfrau mit der Kamera – Regisseur John Maloof ist als Nachlassverwerter aber zugleich in eigener Sache unterwegs. Mehr...

Filmstill aus „Un chien andalou“ von Luis Buñuel und Salvador Dalí.

„Bewusste Halluzinationen“: Das Filmmuseum Frankfurt begibt sich auf eine Entdeckungsreise zum frühen Film-Surrealismus und findet dabei viel Unbekanntes. Mehr...

Nichts als das Leben, vom Autositz aus: Tom Hardy als Ivan Locke.

Der Thriller als One-Man-Show: Steven Knights meisterhafter Straßenfilm „No Turning Back“ demonstriert, wie wenig man braucht, um sogenanntes „großes Kino“ zu erzeugen. Mehr...

Immer wieder ins Unglück rennend: Sara Forestier (l.) als Suzanne.

Die Kunst der Auslassung ist im Kino ein heikles Spiel. Das nicht durchweg gelungene Sozialdrama „Die unerschütterliche Liebe der Suzanne“ ist imponierend, aber nicht immer überzeugend. Mehr...

Leben oder Film? Nora von Waldstätten in „Oktober November“.

„Du spielst ständig was vor“: Das alpine Familiendrama „Oktober November“ von Götz Spielmann erzählt ein Drama an der Schnittstelle von Kunst und Leben, kommt aber selbst damit nicht zurecht. Mehr...

Die vierte im bis dahin glücklichen Jungenbund.

Ein anderes „Boyhood“: Der ambitionierte Independentfilm „The Kings of Summer“ widmet sich dem Erwachsenwerden als moderne Robinsonade. Schade nur, dass das Drehbuch zu Tode verbessert wurde Mehr...

Lorelei Linklater (li), Ellar Coltrane als Mason (vorne) und Ethan Hawke als dessen Vater.

Noch nie gab es einen Film wie „Boyhood“, Richard Linklaters über zwölf Jahre hindurch erzählte Geschichte einer Jugend. Indem dieser Film das Medium seiner Erzählung so sichtbar macht, bleiben wir beim Zuschauen stets wacher als gewohnt.  Mehr...

Ellar Coltrane als Mason, im „Jahr 4“ der Dreharbeiten.

Noch nie gab es einen Film wie „Boyhood“, Richard Linklaters über zwölf Jahre hindurch erzählte Geschichte einer Jugend. Mehr...

Helma Sanders-Brahms, 2005.

Weltweit bewundert, allein in ihrer Heimat marginalisiert, das allerdings ein Leben lang: Zum Tod der großen Filmerzählerin Helma Sanders-Brahms. Mehr...

Angelina Jolie als böse und schöne dunkle Fee in Disneys „Maleficent“.

Walt Disney hat sein „Dornröschen“ ein zweites Mal erzählt. Mit Angelina Jolie entstand nun der Klassiker in einem neuen Gewand. Mehr...

Eine ordentliche Flussschleife.

Ein angenehm unpedantischer Film über deutsche Ordnungsliebe: „Vom Ordnen der Dinge“. Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier zeigen eine Vorliebe für das Skurrile. Mehr...

Geordneter Kulturraum: Die Russische Nationalbibliothek in St. Petersburg.

Wenn Gebäude von sich selbst erzählen: Die 3D-Dokumentation „Kathedralen der Kultur“. Mehr...

Stars, wohin sie schauen: Quentin Tarantino, Nuri Bilge Ceylan, Uma Thurman und Timothy Spall bei der Abschlusszeremonie in Cannes.

Trotz etlicher Missgriffe ein guter Jahrgang: Die Goldene Palme für den Türken Nuri Bilge Ceylan ehrt einen der großen Filmerzähler der Gegenwart – die anderen Perlen eines durchwachsenen Jahrgangs wurden von der Jury der 67. Filmfestspiele in Cannes ebenfalls gefunden. Mehr...

„Mommy“.

Der Ausgang der Filmfestspiele von Cannes war selten so offen. Neben unfassbaren Tiefschlägen waren die Höhepunkte des Wettbewerbs ebenfalls beeindruckend. Mit dem Franko-Kanadier Xavier Dolan und dem Russen Andrey Zvyagintsev schoben sich spät noch zwei weitere Favoriten nach vorne. Mehr...

Unterwegs mit Hund: Aus Godards „Adieu au langage“.

Altmeisterliches in Cannes: In Jean-Luc Godards "Adieu au langage" spielt der Hund das Liebespaar glatt an die Wand. Ken Loachs Irland-Drama "Jimmy's Hall" ist alles andere als ein politischer Film, eher ein folkloristisches Kleinod. Mehr...

Star-Power hat auch seine Schattenseiten. Und mancher Großmeister schwächelt. Meisterliches und Obskures von Bennett Miller, David Cronenberg und den Dardennes beim 67. Filmfestival in Cannes. Mehr...

Noch ist der Kinosaal leer. Bei der FR-Filmnacht wird's proppenvoll.

Bei der FR-Filmnacht bestimmen Sie das Kinoprogramm: Wählen Sie aus unseren Vorschlägen, welche vier Werke am 14. Juni über die Leinwand flimmern sollen - vom klassischen Familienfilm über Drama and Romance bis zu Meisterwerken des Autorenfilms und kultigen Midnight Movies. Mehr...

Auf Augenhöhe: Hillary Swank und Tommy Lee Jones.

Aufwind bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes: Tommy Lee Jones begeistert mit "The Homesman" und Alice Rohrwacher mit "Le Meraviglie". Mehr...

„Timbuktu“, der Wettbewerbsbeitrag von Abderrahmane Sissako.

Auch am zweiten Wettbewerbstag beim Filmfestival in Cannes liegen Kunst und Kitsch nebeneinander: Filme von Atom Egoyan und Abderrahmane Sissako. Mehr...

Nicole Kidman als Grace von Monaco:  Der Film läuft in Cannes außer Konkurrenz. Englisch- und französischsprachige Medien hatten ihn zerrissen, und das Fürstenhaus von Monaco boykottierte die Eröffnungszeremonie in Cannes, weil es den Film als eine Verdrehung der Tatsachen ansieht.

Kitsch und Kunst in Cannes: Das Desaster um den Eröffnungsfilm „Grace of Monaco“ beherrscht derzeit die Schlagzeilen. Das monegassische Fürstenhaus boykottiert die Eröffnungszeremonie sogar ganz. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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