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Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

„Watchtower“, ein betörendes Drama zweier Weltflüchtiger in tiefen Bergwäldern, gedreht von der türkischen Regisseurin Pelin Esmer. Mehr...

Spinnen sind vermutlich von Natur aus schwindelfrei.

Wenig originell, aber liebenswert: Andrew Garfield und Emma Stone sind ein charismatisches Paar in „The Amazing Spider-Man 2“. Der Film bringt die Bösen als recht traurige Gesellen hervor, da kann auch der Held nicht so richtig strahlen. Mehr...

Chaplin in "The Cure".

Von der unerhörten Schönheit des Schweigens: Vor 125 Jahren wurde Charlie Chaplin geboren. Einst der größte Star der Welt, sah er sich mit dem Aufkommen des Tonfilms bald in seinem ureigenen Lebensraum bedroht. Mehr...

Alles Lego: Emmet, Wyldstyle und Batman.

Der Animationsfilm "The Lego Movie" wirkt mitunter so chaotisch wie ein nach einem Lego-Exzess nicht mehr aufgeräumtes Kinderzimmer. Das lässt diesen 3D-Film so unwiderstehlich nah erleben, als lägen wir bäuchlings zwischen den Steinen und Figürchen auf dem Boden.  Mehr...

Mickey Rooney und seine Ehefrau Jan im November 2010.

Wie ein letzter guter Geist aus der großen Zeit des Slapstick: Mit 93 Jahren ist der Schauspieler Mickey Rooney gestorben. Mehr...

Alles zu spät in  der fahrenden Arche Noah.

Der postapokalyptische „Snowpiercer“ des Koreaners Bong Joon-Ho läuft in den deutschen Kinos an. Ein einsamer Krieger wagt eine Revolution quer durch alle Klassen. Der (post-)apokalyptische Film kommt sehr abwechselungsreich daher. Mehr...

Rette sich, wer kann: In „Noah“ können  es nur Russell Crowe (vorn) und seine Familie.

Darren Aronofsky verfilmt die Noah-Erzählung neu. Pathetisch wie die alten Bibelfilme, aber für einen Blockbuster auch enorm erfindungsreich. Wie immer in Hollywood setzt der 45-Jährige ein bildgewaltiges Weltuntergangsszenario. Mehr...

Joachquin Phoenix als Narziss eigener Art.

Als Komödie so großartig wie als Science-Fiction-Film: Spike Jonzes sprachgesteuerter Liebesfilm „Her“ mit Joaquin Phoenix. Mehr...

Tadelloser Marshall: Liam Neeson.

Ein B-Film wie aus alten Zeiten: Der luftige Thriller „Non-Stop“ mit Liam Neeson entführt auf eine unglaubliche Reise in einem Flugzeug. Der Air-Marshall, der nach dem Rechten schauen soll, raucht in der Toilette und ist in widrige Machenschaften verwickelt. Mehr...

Antisemitische Hetze: Ferdinand Marian als Jud Süß in dem gleichnamigen Nazifilm von 1940. imago/teutopress

Sollen die NS-Propagandafilme für die Öffentlichkeit freigegeben werden? Der Dokumentarfilm „Verbotene Filme“ regt eine Debatte an. Die Wahl der Ausschnitte verfälscht aber die Sicht auf Filme - und macht sie interessanter, als sie sind. Mehr...

Sullivan Stapleton als Themistokles in „300“.

Noam Murros Fortsetzungsfilm „300: Rise of an Empire“ entwickelt bei allem sinnfreien Gemetzel eine surreale Schönheit. An den großen Erfolg des ersten Teils will die Fortsetzung nahtlos anknüpfen und fährt noch mehr Aktion auf. Mehr...

"12 Years a Slave" bekommt den Oscar für den besten Film.

Wann gab es denn schon einmal so etwas? Bei den Oscars 2014 dürfen sich alle Favoriten gleichermaßen gewürdigt fühlen. Der bewegendste Moment des Abends gehört der Debütantin Lupita Nyong’o, die hochverdient als beste Nebendarstellerin im gleichzeitig besten Film „12 Years a Slave“ geehrt wird. Mehr...

Wer wohl einen Oscar gewinnt?

Zum 86. Mal werden in diesem Jahr die Oscars vergeben. Wie in jedem Jahr stellt sich auch diesmal wieder die Frage, wer wohl eine der kleinen Statuetten erhalten wird. Einige Vorhersagen. Mehr...

 Fünfzig Jahre auf der Suche: Judi Dench (Mitte) als Philomena, mit Steve Coogan und Anna Maxwell Martin.

Kann man einen versöhnlichen Film über die Verbrechen in den irischen Magdalenenheimen drehen? Stephen Frears versucht es mit „Philomena“. Mehr...

Charlotte Gainsbourg als Leidensfigur Joe und ihr Helfer, der Herr Seligman (Stellan Skarsgård)

Das dicke Ende kommt erst noch: Lars von Trier hat sein Sexdrama „Nymph()maniac“ in zwei Teile geschnitten – den besseren zeigt er zuerst. Trier zeigt Charlotte Gainsbourg als eine tragische Figur, die Hilfe beim asexuellen Bücherwurm sucht und eine Lebensbeichte ablegt. Mehr...

Er hat ihn: Diao Yinan mit dem Goldenen Bären.

Überraschung am Ende der Berlinale: Mit dem Beitrag „Schwarze Kohle, dünnes Eis“ gewinnt ein Film Noir aus China. Richard Linklater dreht zwölf Jahre an seinem Coming-of-Age-Film „Boyhood“ und bekommt den Preis für die beste Regie verliehen. Mehr...

Ellar Coltrane als Mason in Richard Linklaters "Boyhood".

Der diesjährige Wettbewerb der Berlinale war enttäuschend. Viele Produzenten zögern wegen Cannes, ihre Filme auf dem Festival in Berlin einzureichen. Das kulturelle Großereignis muss deshalb um seine Reputation kämpfen. Mehr...

Der „Eastern“ par excellence: Die endlose chinesische Wüste in „Wu Ren Qu (No Man’s Land)“.

Richard Linklaters „Boyhood“ rettet die Berlinale – und überstrahlt zwei weitere chinesische Beiträge. Auch mit seinen früheren Filmen feierte er schon Erfolge auf der Berlinale. Nach Kraftidioten ist noch ein weiterer unechter Coen-Brüder-Film im Wettbewerb. Mehr...

Endlose Palette von Silbergrau in Howard Hawks’ „Air Force“ (1943).

Die Retrospektive der Berlinale erinnert an die Wunder des richtigen Filmlichts. Sorgen bereitet hingegen die Sicherung des Filmerbes. Kein Archiv der Welt wird seine gesamten Bestände digitalisieren können. Mehr...

Shirley Temple bei einer Preisverleihung im Jahr 2006.

Die Kamera liebte Shirley Temple. Niemand konnte sich mitreißender freuen. Und niemand herzzerreißender weinen.. Zum Tod des legendären Kinderstars. Mehr...

Die Passionsgeschichte „Kreuzweg“ überzeugt als bester deutscher Wettbewerbsbeitrag.

Minimalismus gewinnt gegen Opulenz: Die Filme von Dominik Graf und Dietrich Brüggemann als deutsche Wettbewerbsbeiträge auf der Berlinale. „Die geliebten Schwestern“ und „Kreuzweg“ heißen die beiden Filme. Mehr...

Im "Grand Budapest Hotel": Paul Schlase, Tony Revolori, Tilda Swinton und Ralph Fiennes (v.l.n.r.).

Der Wettbewerb der Berlinale 2014 startet auf hohem Niveau: Dafür sorgt der Eröffnungsfilm „Grand Budapest Hotel“ von Regisseur Wes Anderson genauso wie „Jack“, der Film des jungen deutschen Regisseurs Edward Berger.  Mehr...

Jared Leto (l.) und Matthew McConaughey in "Dallas Buyers Club". Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und wurde ebenfalls in der Oscar-Kategorie "Bester Film" nominiert.

Nach einer wahren Geschichte erzählt das Filmdrama „Dallas Buyers Club“ von dem frühen, verzweifelten Kampf gegen HIV in den 1980er Jahren. Mehr...

Das Berlinale-Logo hängt inzwischen.

Ästhetik oder Politik? Die heute beginnende 64. Berlinale setzt auf beides: Einerseits Regisseur Wes Anderson mit seinem Film "Grand Budapest Hotel", andererseits die deutsche Realistin Feo Aladag mit ihrem Bundeswehr-Drama "Zwischen Welten".  Mehr...

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