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Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

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Wim Wenders: Joshua and John (behind), Odessa, Texas, 1983. (Ausschnitt)

In seiner Retrospektive als Fotograf im Museum Kunstpalast in Düsseldorf verteidigt der Filmregisseur Wim Wenders mit Vehemenz das Wahrheitsversprechen des Mediums. Mehr...

Der Film kommt am 23.04.2015 in die deutschen Kinos.

Tim Burton erzählt in „Big Eyes“ voller Bewunderung die Geschichte der Künstlerin Margaret Keane. Die Komplexität ihres schurkischen Mannes, gespielt von Christoph Waltz, blendet er seltsamerweise aus. Mehr...

Marias Aufbruch mag stumm erfolgen, aber es ist ein Ausbruch.

Der Filmemacher Syllas Tzoumerkas hat die Griechenland-Krise zu einem grandiosen weiblichen Selbstfindungsdrama verdichtet: „A blast – Ausbruch“. Man staunt nicht schlecht über die Wucht dieses expressiven Films. Mehr...

Kurt Cobain in „Montage of Heck“.

Der sensationelle Dokumentarfilm „Kurt Cobain – Montage of Heck“ von Brett Morgan öffnet erstmals den Nachlass des „Nirvana“-Musikers, der die Begleiterscheinungen des Erfolgs verachtete. Mehr...

Der portugiesische Regisseur Manoel de Oliveira ist im Alter von 106 Jahren gestorben.

Der portugiesische Filmregisseur Manoel de Oliveira stirbt im Alter von 106 Jahren. Zeitlebens ein Geheimtipp, hielt er stets das Kino jung. Mehr...

Léa Drucker und Mathieu Almaric.

Georges Simenon wurde schon oft verfilmt. Nun wagt sich Mathieu Amalric an seinen Thriller „Das blaue Zimmer“. Auch wenn Amalric die Geschichte in die Gegenwart versetzt hat, spielt er mit klassischen Filmelementen. Mehr...

Ein junger Schriftsteller (James Franco) wird unschuldig schuldig und zieht aus seiner Leiderfahrung große  kreative Leistung.

Wim Wenders hat ein berührendes Melodram in 3D gedreht: „Everything Will Be Fine“ nutzt überbordende Technik zur Emotionalisierung. Schillernd ist aber nicht nur das visuelle Umfeld des Films, sondern auch Hauptdarsteller James Franco. Mehr...

Zwei Schwestern, ein Mann: Die Geschäftsfrau Sophie (Chiara Mastroianni, r.) und die Antiquitätenhändlerin  Sylvie (Charlotte Gainsbourg).

Verwegen ist noch untertrieben: Benoît Jacquots Melodram „Drei Herzen“ ist ein hemmungslos romantischer Liebesfilm. Mehr...

Unternehmer Abel Morales (Oscar Isaac) hat die Öl-Spedition vom Vater seiner Frau Anna (Jessica Chastain) übernommen.

Mit seinem dritten Film kratzt der begabte J. C. Chandor einmal mehr an den Segnungen des amerikanischen Traums. Dabei wirft der Streifen die Frage auf: Wie viel Anstand kann es überhaupt in einer Gesellschaft geben, die ihren Erfolg allein im Gewinnstreben misst? Mehr...

Verkörpert von Lily James, ist Cinderella  von solcher Anmut, dass man es schon als bürokratischen Übermut betrachten muss, ihr zur Identifikation einen gläsernen Schuh anzuziehen.

Das Wünschen scheint noch zu helfen: Der Brite Kenneth Branagh poliert Disneys Klassiker „Cinderella“ überraschend geschmackvoll auf. Mehr...

Der Geschlagene:   Alexei Serebriakow als Kolya.

In seinem ebenso brisanten wie kunstvollen Gesellschaftsdrama „Leviathan“ warnt der russische Filmemacher Andrei Swjaginzew vor der Verquickung von Kirche und politischer Korruption. Mehr...

Ed Lachman, hier vor zwei Jahren auf den 63. Berliner Filmfestspielen.

Die Wahrheit fotografieren: Daniel Kothenschulte hält eine Laudatio auf den Kamerakünstler Ed Lachman, den Kompositeur der Freiräume.  Mehr...

Alice Howland (Julianne Moore) feiert ein letztes Mal im Kreis ihrer Familie Thanksgiving.

Allein Julianne Moores Darstellung macht aus dem formelhaften Alzheimer-Drama „Still Alice“ einen großen Film. Man wünschte sich allerdings, dass er dem Zuschauer noch etwas mehr Hässliches zumuten würde und etwas weniger harmonische Klaviermusik. Mehr...

Leonard Nimoy im Jahr 2013.

Nüchtern, logisch und praktisch ohne Emotionen - als "Mr. Spock" aus der Kultserie "Raumschiff Enterprise" kannte fast jedes Kind Leonard Nimoy. Wie kaum ein zweiter trug er seine Filmrolle in sein Leben weiter. Mehr...

Jake McDorman als Biggles (l.) und Bradley Cooper als Chris Kyle in „American Sniper“.

Clint Eastwoods „American Sniper“ ist ein Heldengedicht und nicht der Antikriegsfilm, den der Regisseur verspricht. Die eingeschmuggelten Botschaften sind alarmierend. Mehr...

Moderator Neil Patrick Harris.

Der Erfolg der Hollywood-Satire "Birdman" bei den Oscars zeigt, dass kühne Visionen weiterhin möglich sind. Doch eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass die Academy die wahren Rebellen der Traumfabrik ehren würde. Mehr...

Sie warten schon: Oscar-Statuetten.

In dieser Nacht werden in Los Angeles die Oscars verliehen - die begehrteste Auszeichnung in Hollywood. Mit dabei sind Stars wie Cate Blanchett und Matthew McConaughey. Die FR erklärt, welche schauspielerischen Leistungen nicht zu ignorieren sind und welche Film politisch wohl nicht gefallen.  Mehr...

Der Student und sein Schleifer: Miles Teller, J.K. Simmons.

Wieviel Disziplin braucht große Kunst? Oscar-Anwärter Damien Chazelle reduziert in seinem Musikfilm "Whiplash" Jazz aufs bloße Handwerk. Mehr...

Hier fährt der Regisseur noch selbst: Jafar Panahi als Fahrer in einer Szene seines Films „Taxi“.

Kritische Filme aus Ländern, in denen die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten wird, stehen bei westlichen Festivals hoch im Kurs. Die Berlinale ehrt den verfolgten, aber ungebrochenen Filmemacher Jafar Panahi mit dem Goldenen Bären. Mehr...

Die Schauspieler Jamie Dornan und Dakota Johnson in einer Szene des Films „Fifty Shades of Grey“.

Auf die Erneuerung des erotischen Kinos muss man weiter warten: Die Beststeller-Verfilmung „Fifty Shades of Grey“ ist überraschend geschmackvoll anzusehen, doch dem Film fehlt jede Würze. Mehr...

Alice Coeurjoly-Tremblay und James Franco sind die Hauptdarsteller in „Every Thing Will Be Fine“.

Wim Wenders 3D-Film "Every Thing Will Be Fine" ist einer der klügsten und visuell aufregendsten Filme in der bei vielen Zuschauern fast schon verpönten neuen Technik. Mehr...

Frederick Lau (Mitte) betört eine junge Spanierin.

Immer wieder stellen sich Filmemacher der Herausforderung, auf den Schnitt zu verzichten. In Wettbewerbsbeiträgen aus Deutschland und Großbritannien zelebrieren Sebastian Schipper und Andrew Haigh ein radikales Autorenkino. Mehr...

Ihrer Zeit weit voraus: Gertrude Bell (Nicole Kidman) erkundet die Arabische Welt.

Kurioses von der Berlinale: Während Regisseur Werner Herzog mit "Queen of the Desert" die klassische persische Dichtkunst feiert, erzählt ein lebender Filmpoet aus Teheran in "Taxi" von den engen Grenzen seiner Arbeit. Mehr...

Einmaliger Wim Wenders.

Berlin feiert den jung gebliebenen Wim Wenders und sein neues Werk „Every Thing will be Fine“ Mehr...

Warten auf ein Ticket für die Berlinale.

Filmkunst und Party in der Hauptstadt: Die 65. Berlinale verspricht eine Feier des Kinos in allen Facetten. Im Wettbewerb stehen wie gewohnt bekannte Namen und ein paar, die man sich hoffentlich wird merken wollen.  Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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