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Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

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Die Situation in Rostock-Lichtenhagen vor der Zuspitzung: Die Halbstarken treffen auf die Polizei.

„Wir sind jung. Wir sind stark“, der Film von Burhan Qurbani, sucht nach einfachen Erklärungen für den Anschlag von Rostock-Lichtenhagen.  Mehr...

„Alle Filme handeln sowieso vom eigenen Leben“, sagt Asia Argento, hier in Cannes 2014.

Die Regisseurin und Schauspielerin Asia Argento über die Exzentrik ihrer Kindheit, die Absurdität des Kunstmarkts und das Glück der Konsumverweigerung. Mehr...

Charlotte Gainsbourg als Mutter, die ihre Pianistinnenkarriere bereitwillig einem ausschweifenden Liebesleben  opfert.

Komik und Ernst gehen eine unentwirrbare Verbindung ein: Mit ihrem Jugenddrama „Missverstanden“ macht sich Asia Argento zur Erbin des großen italienischen Autorenfilms. Mehr...

Die Chancen, die neue Ausgabe von Charlie Hebdo in Deutschland zu bekommen, stehen schlecht.

Wer verkauft etwas, das 129 Euro wert sein kann, praktisch zum Selbstkostenpreis? Die kuriosen Ebay-Preise für "Charlie Hebdo". Mehr...

Regisseur und Schauspieler Woody Allen bekam ein Angebot von Amazon, das er nicht ausschlagen konnte.

Für eine Staffel halbstündiger Sitcom-Folgen erhielt Woody Allen ein Amazon-Angebot. Er konnte es nicht ausschlagen.  Mehr...

Henriette Vogel (Birte Schnöink) rückt ins Zentrum von Jessica Hausners „Amour Fou“.

„Amour Fou“, Jessica Hausners hinreißende Tragikomödie über die Todessehnsucht des Dichters Heinrich von Kleist und seine Gefährtin Henriette Vogel. Mehr...

Anita Ekberg, im römischen Trevi-Brunnen für Fotografen posierend.

Anita Ekberg, Ikone des Dolce Vita aufgrund einer unvergesslichen Filmszene im Trevi-Brunnen, stirbt mit 83 Jahren. Am besten wusste sie mit ihrem Image zu spielen.  Mehr...

Der Filmregisseur Francesco Rosi am Set von "Carmen", 1984.

Unter den großen Filmemachern der italienischen Nachkriegszeit war Rosi der hellwache Realist: Zum Tode des großen italienischen Filmregisseurs Francesco Rosi. Mehr...

Rosa von Praunheim malte Rosa von Praunheim: Aus dem Film "Praunheim Memoires".

Rosa von Praunheim hat Frankfurt ein liebevolles Filmporträt gewidmet: Es ist nicht die alte Geschichte des verkannten Provinz-Genies, sondern eine Hommage an die Heimeligkeit einer echten Metropole. Mehr...

Luise Rainer freut sich im Jahr 2011 über ihre Würdigung mit einem Goldenen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.

Die Stimme der Verweigerung: Zum Tode der großen Schauspielerin und Intellektuellen Luise Rainer. Mehr...

Luise Rainer freut sich im Jahr 2011 über ihre Würdigung mit einem Goldenen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.

Die Stimme der Verweigerung: Zum Tode der großen Schauspielerin und Intellektuellen Luise Rainer. Mehr...

An trüben Tagen tröstet man sich hier mit einem Klaren.

Roy Anderssons gesellschaftskritische Farce „Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“ Mehr...

"The Interview" läuft in US-Programmkinos: Wenn das kein Weihnachtsmärchen ist!

Ein Weihnachtsmärchen in mehr als einer Hinsicht: Die Satire „The Interview“ im Kino und im Internet. Mehr Aufmerksamkeit hätten die Späße, 90 Prozent davon anal-fixiert, niemals bekommen können.  Mehr...

Christian Bale als wehrhafter Moses.

Mit großen Bildern und wenig Einkehr hetzt Ridley Scott in „Exodus: Götter und Könige“ durch die biblische Mose-Geschichte. Mehr...

Die Physikerin Marie (Anne Dahl Torp) zwischen ihren Kollegen angesichts eines gewichtigen Objekts.

Gesten auf der Goldwaage: Bent Hamers Film „1001 Gramm“ erzählt erwartbar skurril von einer Physikerin. Mehr...

„The Interview“ sollte am 25. Dezember in den USA starten. In Deutschland war der Start des Films mit Produktionskosten von rund 44 Millionen US-Dollar (etwa 35 Millionen Euro) für Februar geplant.

Die beispiellose Hackerattacke auf Sony Pictures hat gravierende Folgen: Der Film „The Interview“, in dem ein nordkoreanischer Diktator getötet werden soll, kommt nicht in die US-Kinos. Schauspieler sprechen von Zensur. Mehr...

Tommy Lee Jones und Hillary Swank: der zwielichtige Kopfgeldjäger und die patente Siedlerin.

Mit „The Homesman“ bereist Tommy Lee Jones die Landschaften des Westernkinos. Voller Respekt ergänzt er zugleich die Fehlstellen. Mehr...

"Persönlicher Freund Vladimir Putins": Emir Kusturica.

Dem ohnehin frustrierenden Kapitel Emir Kusturica und die Politik setzt der Filmemacher aus Bosnien jetzt noch einem drauf. Bei seinem Auftritt in Moskau, wo er die passende politische Heimat gefunden zu haben scheint. Mehr...

Achtung, dieser Film trägt seinen Titel zu Recht: „Die Schlacht der fünf Heere“.

Lauter kann man ein kleines Buch nicht zuschlagen: Peter Jacksons letzter „Hobbit“-Film „Die Schlacht der fünf Heere“ legt sich noch einmal mächtig ins Zeug. Mehr...

Der Zauberkünstler und die Wahrsagerin: Colin Firth und Emma Stone in "Magic in the Moonlight".

Zauberkunst ist keine Hexerei in „Magic in the Moonlight“: Colin Firth spielt einen prosaischen Magier auf Freiersfüßen. Mehr...

Christoph Waltz als introvertierter Hacker Qohen Leth.

Imaginärer Champagner und andere Widrigkeiten des noch moderneren Lebens: Regisseur Terry Gilliam und Hauptdarsteller Christoph Waltz warnen in „The Zero Theorem“ vor der digitalen Zukunft. Die Aussage ist schnell zu erfassen und erlebt kaum eine Vertiefung. Mehr...

Auch das zweckentfremdete Paramount-Theater in Brooklyn lag auf der Reiseroute der Fotografen.

Die Ausstellung „Filmtheater“ im Deutschen Filmmuseum Frankfurt schwelgt im gebrochenen Glanz versunkener Kinobauten. Manche werden heute zweckentfremdet, etwa als Basketball-Halle oder Fitnessstudio, andere verfallen. Mehr...

Regisseur Mike Nichols mit seiner Frau Diane Sawyer, 1998. Nichols ist am Mittwoch 83-jährig gestorben.

Mike Nichols, Regisseur von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ und „Die Reifeprüfung“, ist tot. Nachruf auf einen Künstler, der Drama und Komödie zusammenbrachte.  Mehr...

Das Mädchen, das vom Himmel fiel:  „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ von Isao Takahata, hier eine Szene aus der glücklichen, aber kurzen  Kindheit Kaguyas.

Mit dem Alterswerk „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ gelingt dem Japaner Isao Takahata ein Meilenstein des Märchenfilms. Das Bewundernswerteste ist die von allen Genre-Konventionen unbeirrte Erzählkultur. Mehr...

Der Unfug, mit dem die Farrelly-Brüder Bobby und Peter nach zwanzig Jahren an ihren Erstling „Dumm und dümmer“ anknüpfen wollen, hat  weder Hand noch Fuß.

Die „Dumm und dümmehr“-Helden sind nach 20 Jahren nicht schlauer geworden. Sind Jim Carrey und Jeff Daniels wirklich zu alt geworden für die Witze, die man ihnen in den Mund gelegt hat – oder sind diese einfach zu alt für sie? Mehr...

In höherem Format als üblich zusammengesperrt: Antoine-Oliver Pilon als Steve und Anne Dorval als seine Mutter Diane.

Der 25-jährige Xavier Dolan ist der größte Erneuerer des Gefühlskinos seit Fassbinder. Mit dem Drama „Mommy“ übertrifft er sich selbst. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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