Aktuell: Bahn-Streik | Flucht und Zuwanderung | Tugce | Regionale Startseite
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Wir über uns

Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

Von  |
Aller Laster Anfang? Oder eher aller Langeweile Anfang? Szene aus „Youth“.

Luxus gegen den Luxus: In Cannes steht sich der schöne Schein bei Paolo Sorrentinos „Youth“ selbst im Wege – weit subtiler dagegen: Pixars sensationeller Animationsfilm „Inside Out“. Mehr...

Rückblenden sind nur das eine in „Louder than Bombs“.

Das Filmfestival von Cannes erzählt vom Tod – jenseitig bei Apichatpong Weerasethakul und Kiyoshi Kurosawa, psychologisch fundiert beim Dänen Joachim Trier.    Mehr...

Cate Blanchett in "Carol".

Höhepunkt, Tiefpunkt und Mittelmaß im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes: Todd Haynes’ „Carol“ erzählt in zeitlos großartigen Bildern von einer lesbischen Liebe. Während Gus Van Sant mit seinem bisher schwächsten Film verblüffte. Und Nanni Moretti blass blieb.  Mehr...

Nur als Paar dürfen sie Menschen bleiben im Film "Lobster".

Der Wettbewerb bei den Filmfestspielen in Cannes startet mit großartigen Beiträgen aus Ungarn, Italien, Griechenland und mit dem neuesten Woody Allen.  Mehr...

Ein Spiegelbild, aber kein doppelter Boden für die Schauspielerin Brooke Bloom in "She's Lost Control" von Anja Marquardt.

Anja Marquardt ging von Berlin nach New York – und erneuert jetzt mit „She’s Lost Control“ den US-Independentfilm. Mehr...

Sie haben wenig an und vor. Es geht ausschließlich darum, in der Wüste herumzurasen. Szene aus „Mad Max: Fury Road“, rechts Charlize Theron.

„Madmax: Fury Road“: Aus dem besten Schrott hat George Miller sein Meisterwerk geschaffen. Mehr...

Die Schauspieler und ihr Regisseur: Sara Forestier, Rod Paradot, Emmanuelle Bercot, Catherine Deneuve und Benoit Magimel (v.l.) auf dem roten Teppich von Cannes.

Das Festival in Cannes eröffnet glücklos mit Catherine Deneuve im Sozialdrama „La tête haute“. Man muss Emmanuelle Bercots Film dabei nicht vorwerfen, dass seine Geschichte immer wieder an François Truffauts unerreichten Cannes-Klassiker „Sie küssten und sie schlugen ihn“ erinnert. Die Probleme des Films sind andere.  Mehr...

Cannes, vor der Eröffnung der Filmfestspiele.

Fast schon ein Lebensalter auf dem Buckel: Heute beginnt das 68. Filmfestival von Cannes. Eröffnet wird mit dem Sozialdrama „La tête haute“ der Französin Emmanuelle Bercot, der außer Konkurrenz läuft.  Mehr...

Claude Lanzmann (links) befragt 1975 Benjamin Murmelstein für seinen Dokumentarfilm, der jetzt in die Kinos kommt.

Claude Lanzmanns Interviewfilm „Der letzte der Ungerechten“ zeichnet ein faszinierendes Porträt des Holocaust-Überlebenden Benjamin Murmelstein. Mehr...

Großer Preis für eine Verweigerung: Filmstill aus „Sound of My Soul“ von Woijciech Bakowski.

Der polnische Künstler Wojciech Bakowski gewinnt den Großen Preis der Oberhausener Kurzfilmtage. Mehr...

Orson Welles, Mitte, 1950 im Gespräch mit Journalisten.

Orson Welles hat Film-, Theater- und Hörspielgeschichte geschrieben. Doch was ist so aktuell an ihm? Der erste Multimediakünstler hätte heute seinen 100. Geburtstag. Ein Blick auf das Lebenswerk des Ausnahmekünstlers. Mehr...

Rainer Werner Fassbinder, ewig jung.

Neu im Kino: Annekatrin Hendels Dokumentarfilm „Fassbinder“ lässt Weggefährten des Regisseurs Fassbinder zu Wort kommen. Der hätte sich wohl nie mit einem Porträtfilm zufrieden gegeben. Mehr...

Wim Wenders: Joshua and John (behind), Odessa, Texas, 1983. (Ausschnitt)

In seiner Retrospektive als Fotograf im Museum Kunstpalast in Düsseldorf verteidigt der Filmregisseur Wim Wenders mit Vehemenz das Wahrheitsversprechen des Mediums. Mehr...

Der Film kommt am 23.04.2015 in die deutschen Kinos.

Tim Burton erzählt in „Big Eyes“ voller Bewunderung die Geschichte der Künstlerin Margaret Keane. Die Komplexität ihres schurkischen Mannes, gespielt von Christoph Waltz, blendet er seltsamerweise aus. Mehr...

Marias Aufbruch mag stumm erfolgen, aber es ist ein Ausbruch.

Der Filmemacher Syllas Tzoumerkas hat die Griechenland-Krise zu einem grandiosen weiblichen Selbstfindungsdrama verdichtet: „A blast – Ausbruch“. Man staunt nicht schlecht über die Wucht dieses expressiven Films. Mehr...

Kurt Cobain in „Montage of Heck“.

Der sensationelle Dokumentarfilm „Kurt Cobain – Montage of Heck“ von Brett Morgan öffnet erstmals den Nachlass des „Nirvana“-Musikers, der die Begleiterscheinungen des Erfolgs verachtete. Mehr...

Der portugiesische Regisseur Manoel de Oliveira ist im Alter von 106 Jahren gestorben.

Der portugiesische Filmregisseur Manoel de Oliveira stirbt im Alter von 106 Jahren. Zeitlebens ein Geheimtipp, hielt er stets das Kino jung. Mehr...

Léa Drucker und Mathieu Almaric.

Georges Simenon wurde schon oft verfilmt. Nun wagt sich Mathieu Amalric an seinen Thriller „Das blaue Zimmer“. Auch wenn Amalric die Geschichte in die Gegenwart versetzt hat, spielt er mit klassischen Filmelementen. Mehr...

Ein junger Schriftsteller (James Franco) wird unschuldig schuldig und zieht aus seiner Leiderfahrung große  kreative Leistung.

Wim Wenders hat ein berührendes Melodram in 3D gedreht: „Everything Will Be Fine“ nutzt überbordende Technik zur Emotionalisierung. Schillernd ist aber nicht nur das visuelle Umfeld des Films, sondern auch Hauptdarsteller James Franco. Mehr...

Die Oma und ihr Enkel, Annie Cordy und Mathieu Spinosi.

Comeback der heiteren Besinnlichkeit: „Zu Ende ist alles erst am Schluss“, ein leider symptomatischer Wohlfühlfilm von Jean-Paul Rouve. Mehr...

Zwei Schwestern, ein Mann: Die Geschäftsfrau Sophie (Chiara Mastroianni, r.) und die Antiquitätenhändlerin  Sylvie (Charlotte Gainsbourg).

Verwegen ist noch untertrieben: Benoît Jacquots Melodram „Drei Herzen“ ist ein hemmungslos romantischer Liebesfilm. Mehr...

Unternehmer Abel Morales (Oscar Isaac) hat die Öl-Spedition vom Vater seiner Frau Anna (Jessica Chastain) übernommen.

Mit seinem dritten Film kratzt der begabte J. C. Chandor einmal mehr an den Segnungen des amerikanischen Traums. Dabei wirft der Streifen die Frage auf: Wie viel Anstand kann es überhaupt in einer Gesellschaft geben, die ihren Erfolg allein im Gewinnstreben misst? Mehr...

Verkörpert von Lily James, ist Cinderella  von solcher Anmut, dass man es schon als bürokratischen Übermut betrachten muss, ihr zur Identifikation einen gläsernen Schuh anzuziehen.

Das Wünschen scheint noch zu helfen: Der Brite Kenneth Branagh poliert Disneys Klassiker „Cinderella“ überraschend geschmackvoll auf. Mehr...

Der Geschlagene:   Alexei Serebriakow als Kolya.

In seinem ebenso brisanten wie kunstvollen Gesellschaftsdrama „Leviathan“ warnt der russische Filmemacher Andrei Swjaginzew vor der Verquickung von Kirche und politischer Korruption. Mehr...

Ed Lachman, hier vor zwei Jahren auf den 63. Berliner Filmfestspielen.

Die Wahrheit fotografieren: Daniel Kothenschulte hält eine Laudatio auf den Kamerakünstler Ed Lachman, den Kompositeur der Freiräume.  Mehr...

Alice Howland (Julianne Moore) feiert ein letztes Mal im Kreis ihrer Familie Thanksgiving.

Allein Julianne Moores Darstellung macht aus dem formelhaften Alzheimer-Drama „Still Alice“ einen großen Film. Man wünschte sich allerdings, dass er dem Zuschauer noch etwas mehr Hässliches zumuten würde und etwas weniger harmonische Klaviermusik. Mehr...

Leonard Nimoy im Jahr 2013.

Nüchtern, logisch und praktisch ohne Emotionen - als "Mr. Spock" aus der Kultserie "Raumschiff Enterprise" kannte fast jedes Kind Leonard Nimoy. Wie kaum ein zweiter trug er seine Filmrolle in sein Leben weiter. Mehr...

Anzeige

Twitter
Wir über uns
Die Kampagne
Die Zeitung
Sonderheft

Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

Weblog

Er ist Ihr Mann in der FR-Redaktion: Bei Bronski zählt Ihre Meinung. Diskutieren Sie online mit.

FR-Aktion
Geld für gute Zwecke - die FR sammelt Jahr für Jahr für die Altenhilfe.

Mehr als 28 Millionen Euro hat unsere Altenhilfe bis heute verteilt. Unser Verein sammelt das ganze Jahr über Spenden - und unterstützt, wo er kann.

Für Sportler in Not

Die Hilfsaktion der FR-Sportredaktion unterstützt arme, kranke und behinderte Sportler, die unverschuldet in Not geraten sind.

Archiv von FR-Online

Schauen Sie mit uns zurück auf die vergangenen zehn Jahre: Auf den Tag genau sehen Sie in unserem Archiv, wann was Thema war.

Artikel Nachdruck

Sie wollen einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau nachlesen? Auf Ihrer Webseite verwenden? Oder gar selbst drucken? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die FR auf Ihrem Smartphone

Unterwegs top informiert - holen Sie sich FR-Online.de aufs Handy. Neben News bekommen Sie Sport-Liveticker, die Verkehrslage, das Kinoprogramm samt Trailer, TV-Tipps und das lokale Wetter. Ganz ohne App: mobil.fr-online.de.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitungsdesign

Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.