Aktuell: Griechenland | Ironman Frankfurt | Frauen-Fußball-WM | Flucht und Zuwanderung | Regionale Startseite
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Wir über uns

Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

Von  |
Teufelskinder? Unschuldsengel? Das Prinzip des Horrorfilms ist, dass er einen raten lässt.

Die Österreicher Veronika Franz und Severin Fiala haben einen geschmackssicheren Horrorfilm gedreht: „Ich seh, ich seh“ ist jenseits warmherziger Mütterlichkeit angesiedelt.  Mehr...

Drei Minions begegnen Scarlet Overkill.

Dem Solo der „Minions“ fehlt das Sentiment. Es wirkt ein wenig wie ein Konzert, nachdem noch 899 mal „Zugabe“ gerufen wird. Und jedes Mal auch eine gespielt wird.  Mehr...

Und wer genau hinschaut, sieht den kleinen Avatar am T baumeln. "Limbo", Playdead Studios 2010.

Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt eröffnet eine Parallelwelt, die älter ist, als man glaubt: „Film und Games“ dokumentiert, dass ohne reichhaltige Filmerfahrung die Videospielbranche gar nicht denkbar wäre.  Mehr...

Das Mädchen (auf dem Rad) und die Meute.

Der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó hat eine zeitlose Parabel über das Hundeleben gedreht: „Underdog“. Man mag die Symbolik ein wenig deutlich finden, die aus dem Milieu der Protagonisten spricht: Eine Kultur, die gleichgesetzt ist mit Orchesterdisziplin. Mehr...

Der Filmkomponist James Horner ist tot.

Hollywood-Komponist James Horner ist im eigenen Flugzeug verunglückt. Der 61-Jährige schrieb unter anderem die Musik zu „Titanic“, „Aliens“ und einigen „Star Trek“-Episoden, die Fans besser im Ohr blieben als andere.  Mehr...

Michael Althen, hier vor der Kulisse Venedigs.

Dominik Graf widmet dem verstorbenen Filmkritiker Michael Althen ein Porträt. „Was heißt hier Ende“ ist zugleich ein doppelter Liebesfilm. Mehr...

Der wohl beste Film des Jahres fehlt bei der Lola-Preisverleihung: Christian Petzolds Holocaust-Drama „Phoenix“.

Die deutsche Filmwelt feiert sich. Aber welchen Anreiz bietet der höchstdotierte Filmstaatspreis überhaupt noch anspruchsvollen Filmkünstlern für ihre Arbeit? Mehr...

Vom ehrgeizigen Reporter wird ihr ein   Knochen zugeworfen – und so guckt sie auch: Lilith Stangenberg als Volontärin.

Christoph Hochhäuslers Politthriller „Die Lügen der Sieger“ will Kunst- und Genrefilm auf einmal sein. Mehr...

Bald nur noch Vergangenheit: ein Regal voller VHS-Kassetten.

Die Liebe zum Kino wird stets beschworen: Als Bekenntnis zu einer Kunstform, die in den 60er Jahren zum Leitmedium erhoben wird. Bis in die frühen 80er Jahre ist das Wissen über Film unter jungen Intellektuellen geradezu obligatorisch. Dann tritt der Videorekorder seinen Siegeszug an. Mehr...

Christopher Lee als Graf Dracula in einer Szene aus dem Film "Dracula jagt Mini-Maedchen". Der Original-Titel lautete 'Dracula A.D' und war von 1971.

Der britische Schauspieler Christopher Lee ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Berühmt würde Lee durch seine Verkörperung des "Graf Dracula" sowie Rollen in "Star Wars" und "Der Herr der Ringe". Mehr...

Menschenfresser mit einer Figur, die aber nicht zu den Entbehrlichen gehört. Es wird also schon gutgehen. Chris Pratt in „Jurassic World“.

Gut 20 Jahre nach dem Untergang des "Jurassic Park" gibt es nun die "Jurassic World". Sogar Haie dürfen hier mitspielen: Doch die Steven-Spielberg-Produktion in 3D scheitert am eigenen Erfolgsrezept. Mehr...

Er blieb seiner Rolle treu: Pierre Brice als Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Elspe, 1982.

Nicht nur als „Winnetou“ war er das vielleicht unschuldigste aller Sexsymbole: Ein Nachruf auf den sympathischen Darsteller Pierre Brice, der die Bürde seiner Lebensrolle stets mit Würde trug. Mehr...

Lynn (Vicky Krieps) ist fasziniert von allem, was sich im Hotel abspielt. Dabei ist sie weniger naiv, als ihr  Gebaren vielleicht vermuten lässt. Daran lässt Ingo Heebs feinsinnige Regiearbeit keinen Zweifel.

Ingo Heebs betörende Literaturverfilmung „Das Zimmermädchen Lynn“ porträtiert gekonnt die Unschuld inmitten der selbstreferentiellen Welt des Hotels. Mehr...

Splitscreen: Still aus „Metropolis“, 1927. Brigitte Helm als Maria/Maschinenmensch.

Die Dokumentation „Von Caligari zu Hitler“ ehrt den Weimarer Film. Auch wenn das Werk von Rüdiger Suchsland seine Schwächen hat: Am besten, man genießt es einfach wie ein großes, inspirierendes Filmbuch. Mehr...

Aller Laster Anfang? Oder eher aller Langeweile Anfang? Szene aus „Youth“.

Luxus gegen den Luxus: In Cannes steht sich der schöne Schein bei Paolo Sorrentinos „Youth“ selbst im Wege – weit subtiler dagegen: Pixars sensationeller Animationsfilm „Inside Out“. Mehr...

Rückblenden sind nur das eine in „Louder than Bombs“.

Das Filmfestival von Cannes erzählt vom Tod – jenseitig bei Apichatpong Weerasethakul und Kiyoshi Kurosawa, psychologisch fundiert beim Dänen Joachim Trier.    Mehr...

Cate Blanchett in "Carol".

Höhepunkt, Tiefpunkt und Mittelmaß im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes: Todd Haynes’ „Carol“ erzählt in zeitlos großartigen Bildern von einer lesbischen Liebe. Während Gus Van Sant mit seinem bisher schwächsten Film verblüffte. Und Nanni Moretti blass blieb.  Mehr...

Nur als Paar dürfen sie Menschen bleiben im Film "Lobster".

Der Wettbewerb bei den Filmfestspielen in Cannes startet mit großartigen Beiträgen aus Ungarn, Italien, Griechenland und mit dem neuesten Woody Allen.  Mehr...

Ein Spiegelbild, aber kein doppelter Boden für die Schauspielerin Brooke Bloom in "She's Lost Control" von Anja Marquardt.

Anja Marquardt ging von Berlin nach New York – und erneuert jetzt mit „She’s Lost Control“ den US-Independentfilm. Mehr...

Sie haben wenig an und vor. Es geht ausschließlich darum, in der Wüste herumzurasen. Szene aus „Mad Max: Fury Road“, rechts Charlize Theron.

„Madmax: Fury Road“: Aus dem besten Schrott hat George Miller sein Meisterwerk geschaffen. Mehr...

Die Schauspieler und ihr Regisseur: Sara Forestier, Rod Paradot, Emmanuelle Bercot, Catherine Deneuve und Benoit Magimel (v.l.) auf dem roten Teppich von Cannes.

Das Festival in Cannes eröffnet glücklos mit Catherine Deneuve im Sozialdrama „La tête haute“. Man muss Emmanuelle Bercots Film dabei nicht vorwerfen, dass seine Geschichte immer wieder an François Truffauts unerreichten Cannes-Klassiker „Sie küssten und sie schlugen ihn“ erinnert. Die Probleme des Films sind andere.  Mehr...

Cannes, vor der Eröffnung der Filmfestspiele.

Fast schon ein Lebensalter auf dem Buckel: Heute beginnt das 68. Filmfestival von Cannes. Eröffnet wird mit dem Sozialdrama „La tête haute“ der Französin Emmanuelle Bercot, der außer Konkurrenz läuft.  Mehr...

Claude Lanzmann (links) befragt 1975 Benjamin Murmelstein für seinen Dokumentarfilm, der jetzt in die Kinos kommt.

Claude Lanzmanns Interviewfilm „Der letzte der Ungerechten“ zeichnet ein faszinierendes Porträt des Holocaust-Überlebenden Benjamin Murmelstein. Mehr...

Großer Preis für eine Verweigerung: Filmstill aus „Sound of My Soul“ von Woijciech Bakowski.

Der polnische Künstler Wojciech Bakowski gewinnt den Großen Preis der Oberhausener Kurzfilmtage. Mehr...

Orson Welles, Mitte, 1950 im Gespräch mit Journalisten.

Orson Welles hat Film-, Theater- und Hörspielgeschichte geschrieben. Doch was ist so aktuell an ihm? Der erste Multimediakünstler hätte heute seinen 100. Geburtstag. Ein Blick auf das Lebenswerk des Ausnahmekünstlers. Mehr...

Anzeige

Twitter
Wir über uns
Die Kampagne
Die Zeitung
Sonderheft

Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

Weblog

Er ist Ihr Mann in der FR-Redaktion: Bei Bronski zählt Ihre Meinung. Diskutieren Sie online mit.

FR-Aktion
Geld für gute Zwecke - die FR sammelt Jahr für Jahr für die Altenhilfe.

Mehr als 28 Millionen Euro hat unsere Altenhilfe bis heute verteilt. Unser Verein sammelt das ganze Jahr über Spenden - und unterstützt, wo er kann.

Für Sportler in Not

Die Hilfsaktion der FR-Sportredaktion unterstützt arme, kranke und behinderte Sportler, die unverschuldet in Not geraten sind.

Archiv von FR-Online

Schauen Sie mit uns zurück auf die vergangenen zehn Jahre: Auf den Tag genau sehen Sie in unserem Archiv, wann was Thema war.

Archiv Nachdruck

Sie wollen einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau nachlesen? Auf Ihrer Webseite verwenden? Oder gar selbst drucken? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die FR auf Ihrem Smartphone

Unterwegs top informiert - holen Sie sich FR-Online.de aufs Handy. Neben News bekommen Sie Sport-Liveticker, die Verkehrslage, das Kinoprogramm samt Trailer, TV-Tipps und das lokale Wetter. Ganz ohne App: mobil.fr-online.de.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitungsdesign

Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.