Aktuell: Wochenend-Magazin FR7 | Medikamententests an Heimkindern | Türkei | Flucht und Zuwanderung | USA nach der Wahl
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Wir über uns

Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

Von  |
Ohne Aussicht auf Erlösung: Michelle Williams (l.) als Randi und Casey Affleck als Lee.

Klassische Fallstudie um die Depression eines Mannes und sein tiefes Schuldgefühl: Casey Affleck in Kenneth Lonergans meisterhaftem Oscar-Favoriten "Manchester By the Sea". Mehr...

Ben Foster (l.) als jähzorniger Bruder. Wie hat Tanner Howard es geschafft, ein Jahr lang nicht im Gefängnis zu sitzen? „Einfach war das jedenfalls nicht.“

Diesen Geist musste keiner heraufbeschwören, er streunt noch immer durch den amerikanischen Westen: David Mackenzies wunderbarer Gegenwartswestern „Hell or High Water“. Mehr...

Immerhin scheint es Rosenblätter geregnet zu haben für Sebastian (Ryan Gosling) und Mia (Emma Stone).

Wie man das länger schon schlafende Filmmusical wachküsst: Damien Chazelles vielgelobtes und mit sieben Golden Globes bedachtes „La La Land“ ist zumindest ein Versuch. Mehr...

Omar Sy als Samuel in einer Szene des Films „Plötzlich Papa“.

Der französische Star Omar Sy spielt in der ziemlich schlechten Wohlfühl-Schnulze „Plötzlich Papa“. Bleibt abzuwarten, ob das Produkt das erhoffte Publikum erreicht.  Mehr...

Angemessene Tätigkeit einer jungen Erbin: Malen.

Park Chan-wooks „Die Taschendiebin“ ist ein zwiespältiger Erotik-Thriller nach einem Roman von Sarah Waters. Mehr...

Debbie Reynolds (rechts) mit ihrer Tochter Carrie Fisher (Mitte) und ihrem Sohn Todd Fisher in Las Vegas, 1971.

Zum Tod des wunderbaren Film- und Showstars Debbie Reynolds, die 84-jährig nur einen Tag nach ihrer Tochter Carrie Fisher gestorben ist. Mehr...

Antoine (Vincent Cassel) ist wütend auf seinen Bruder

Nur äußerlich sein größter Film: Kanadas Regiestar Xavier Dolan arbeitet in „Einfach das Ende der Welt“ eher glücklos mit imposanter Starbesetzung. Mehr...

Vater und Tochter, nah und fremd: „Toni Erdmann“.

Die besten Filme 2016 waren sich in einem einig: Sie plädierten für mehr Toleranz. Aber wann waren es zuletzt deutsche Filme, die ein Kinojahr unvergesslich machten? Mehr...

Carrie Fisher mit zutraulichem Stormtrooper, London 2015. dpa

Sie thematisierte ihre Schwächen, sie konnte Schönfärberei nicht leiden, sie wird unsterblich sein: Zum Tode der Schauspielerin, Autorin und Star-Wars-Ikone Carrie Fisher. Mehr...

Moana.

Das Südsee-Musical „Vaiana“ ist eine grellbunte, vollmundige und mitreißende Rückkehr zur Disney Tradition. Mehr...

Amy Adams als Susan in „Nocturnal Animals“. Merrick Morton/Focus Features/Universal/dpa

„Nocturnal Animals“: Der Designer Tom Ford führt in die Labyrinthe eines eitel-korrupten Museumsbetriebs. Sein zynischer Film ist so perfekt gebaut wie die Fassade der Welt, in der er spielt. Mehr...

1968 mit Füllen.

Im Alter von 99 Jahren stirbt die Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor. Die aus Ungarn stammende Schauspielerin erliegt nach langer Krankheit den Folgen eines Herzinfarkts. Mehr...

Nach dem Schock widmet sich die Ärztin Kranken ohne Versicherungsschutz.

Der moralische Thriller „Das unbekannte Mädchen“ der Dardenne-Brüder appelliert ans Mitgefühl. Mehr...

Wo ist die ursprüngliche Kraft geblieben? Der Computeranimationsfilm „Sing“.

Fünfzig Jahre nach dem Tod Walt Disneys blüht der digitale Animationsfilm. Nur die Kunst des Zeichentricks ist vom Aussterben bedroht. Mehr...

Kirk Douglas 2007 bei einem Interview in seinem Haus in Beverly Hills.

Eine Karriere wie die von Kirk Douglas kommt nicht von ungefähr. Schon an der Auswahl der Rollen erkennt man die Kennerschaft des späteren Produzenten. Zum 100. Geburtstag. Mehr...

Elvis sieht nicht nur aus wie ein Vampir, er umgarnt seinen Präsidenten mit erzkonservativen Ansichten: Michael Shannon (l.) als Elvis und Kevin Spacey als Nixon.

Liza Johnsons Farce über die historische Begegnung von „Elvis & Nixon“ hat anderes im Sinn als zu erklären, ob die beiden miteinander etwas anfangen konnten. Mehr...

Der Stolz über die Tat gehört dazu.

Auf den Mord folgt die Beseitigung der Leiche: Ulrich Seidls Dokumentarfilm „Safari“ sieht das Sterben mit den Augen der Jäger. Das Schmerzliche ist einmal mehr der Ästhetizismus. Mehr...

Heute ein Paar, weil er an diesem Tag nicht im World Trade Center war.

Florian Hoffmeisters „Die Habenichtse“ nach dem Roman von Katharina Hacker ist ein kluger Film über die Sinnsuche eines Paares nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Mehr...

David Hamilton 1983 auf einer Auktion seiner Fotografien.

Zum Tod des besonders in den 70er Jahren populären Fotografen und Filmregisseurs David Hamilton. Mehr...

Da haben die New Yorker was zu staunen und auch fürchten.

Joanne K. Rowlings erstes Originaldrehbuch legt Harry-Potter-Spuren im New York der Zwanziger Jahre. Zu ihrem Debüt als Drehbuchautorin kann man nur gratulieren.  Mehr...

Der Ort der Arbeit ist integriert in den Ort des Lebens, das er mit anderen teilt: Peter Handke in seinem Haus.

Das großartige dokumentarische Peter-Handke-Porträt „Bin im Wald – Kann sein, dass ich mich verspäte“ von Corinna Belz macht Sprache sichtbar. Mehr...

Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood, ein glühender Republikaner, hat den Kandidaten seiner Partei nicht unterstützt.

Amerikanische Filmkünstler haben sich im Wahlkampf kaum zu den Kandidaten geäußert. Mehr...

Piep Piep Piep, wir haben uns alle lieb: Die Familie Hartmann mit ihrem Flüchtling (vorne links).

Simon Verhoevens Komödie „Willkommen bei den Hartmanns“ ist reines Wohlfühlkino, in dem jeder nur ein bisschen Babycrème abbekommt. Mehr...

In seiner Paraderolle: Manfred Krug während den Dreharbeiten zu "Liebling Kreuzberg".

Manfred Krug hatte viele Karrieren – und blieb eines der markantesten Gesichter der deutschen Popkultur. Ein Nachruf. Mehr...

Manfred Krug, hier im Januar 2016 in Leipzig.

Manfred Krug hatte viele Karrieren – und blieb eines der markantesten Gesichter der deutschen Popkultur. Ein Nachruf. Mehr...

Benedict Cumberbatch als Sherlock Holmes, nein, natürlich als Doctor Strange.

Große Schauspieler sind die wahren Effekte in der Marvel-Comic-Verfilmung „Doctor Strange“. Benedict Cumberbatch und Tilda Swinton glänzen in den Hauptrollen. Mehr...

Kleiner Animator im großen Animationsfilm: Kubo kann seine Origami-Figuren zum Leben erwecken.

Der großartige Film „Kubo – der tapfere Samurai“ aus dem Hause Laika leistet sich Mut zur Ernsthaftigkeit – und ist ein Triumph der guten, alten Puppenanimation. Mehr...

Anzeige

Ausbildung

Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für Bewerbungen wissen müssen. Sie sind von sofort an möglich. Mehr...

Ausbildung

Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...


Auch unterwegs auf dem Laufenden:
„FR News“ –
die App für Ihr Smartphone.

Für iPhone und Android-Handys.
Jetzt downloaden!

Video

Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

Twitter
Wir über uns
Die Kampagne
Die Zeitung
Sonderheft

Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

Weblog

Er ist Ihr Mann in der FR-Redaktion: Bei Bronski zählt Ihre Meinung. Diskutieren Sie online mit.

FR-Aktion
Geld für gute Zwecke - die FR sammelt Jahr für Jahr für die Altenhilfe.

Mehr als 28 Millionen Euro hat unsere Altenhilfe bis heute verteilt. Unser Verein sammelt das ganze Jahr über Spenden - und unterstützt, wo er kann.

Für Sportler in Not

Die Hilfsaktion der FR-Sportredaktion unterstützt arme, kranke und behinderte Sportler, die unverschuldet in Not geraten sind.

Archiv von FR-Online

Schauen Sie mit uns zurück auf die vergangenen zehn Jahre: Auf den Tag genau sehen Sie in unserem Archiv, wann was Thema war.

Archiv Nachdruck

Sie wollen einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau nachlesen? Auf Ihrer Webseite verwenden? Oder gar selbst drucken? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die FR auf Ihrem Smartphone

Unterwegs top informiert - holen Sie sich FR-Online.de aufs Handy. Neben News bekommen Sie Sport-Liveticker, die Verkehrslage, das Kinoprogramm samt Trailer, TV-Tipps und das lokale Wetter. Ganz ohne App: mobil.fr-online.de.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitungsdesign

Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.