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Wir über uns

Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

Von  |
Eva Hesse um 1963.

Marcie Begleiters Dokumentarfilm über Leben und Arbeit der Künstlerin Eva Hesse hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck Mehr...

Daraus müsste doch etwas zu machen sein: Tom Hanks in der Wüste, und die Zeit will nicht vergehen.

Kann man sein Glück in Saudi-Arabien finden? Tom Tykwers „Ein Hologramm für den König“ fehlt die Freiheit des Absurden. Der Film bleibt über weite Strecken Illustration und verliert zusehends das Interesse an den Orten, die er bereist. Mehr...

Filmregisseur Guy Hamilton.

Er war der Barockmeister hinter „Goldfinger“: Zum Tod von James-Bond-Regisseur Guy Hamilton.  Mehr...

Nichts Nebulöses, sondern glasklares Schwarzweiß bieten Guerras Bilder.

Was nach einem Märchen klingt, basiert auf zwei historischen Expeditionsberichten: Das hypnotische kolumbianische Filmwerk „Der Schamane und die Schlange“. Mehr...

Ulrich Thomsen als Erik und Helene Reingaard Neumann als Emma in einer Szene des Kinofilms "Die Kommune" .

Thomas Vinterbergs autobiographisch gefärbtes Gesellschaftsdrama „Die Kommune“ ist ein mitunter zärtliches Patchwork privater Probleme. Mehr...

In Cannes dabei: Regisseurin Maren Ade.

Endlich wieder ein deutscher Wettbewerbsbeitrag bei den Filmfestspielen in Cannes. Doch die Konkurrenz ist groß für Maren Ades „Toni Erdmann“. Mehr...

Heino Ferch verkörpert Fritz Lang.

Ein Kammerspiel, um historisches Bildmaterial erweitert: In Gordian Mauggs „Fritz Lang“-Film trifft das Filmgenie den „Vampir von Düsseldorf“. Mehr...

Der einzige Mensch in einer virtuellen Welt: Mogli-Darsteller Neel Sethi am Ast.

Disney hat sein gutes altes „Dschungelbuch“ in eine dunkle Geisterbahn verwandelt. Ein Kinderpublikum dürften die Macher der Neuverfilmung nicht im Blick gehabt haben. Mehr...

Aus Stummfilmen, die es gegeben haben müsste: In der Wunderwelt von Guy Maddin.

Guy Maddins schwelgerischer Experimentalfilm „The Forbidden Room“ lässt verlorene Filmklassiker lebendig werden. Trotz der Bescheidenheit der Mittel sehen Maddins Filme edel aus, es gelingt ihm, den Look des alten Studiokinos nachzuempfinden. Mehr...

Die Kinder balancieren im Schlosspark.

Worauf alle warten – eine Debütantin hat es geschafft: Mara Eibl-Eibesfeldts „Im Spinnwebhaus“ erweckt das fantastische deutsche Kino neu. Mehr...

Der Terrier am Klavier: Lolabelle.

Laurie Anderson hat den Autorenfilm neu erfunden in ihrer mitreißenden Bilderzählung „Heart of a Dog“. Es ist ihr zweiter abendfüllender Film in dreißig Jahren. Mehr...

Muss, kann Wonder Woman es richten? Henry Cavill, Gal Gadot und Ben Affleck in Kampfposition.

Ein Gipfeltreffen im Kino auf unterstem Niveau: „Batman v Superman – Dawn of Justice“ geht deutlich aufs Ganze und ist umso gründlicher misslungen. Mehr...

Was es draußen alles gibt, hat Jack (Jacob Tremblay) noch nicht gesehen. Seine Ma (Brie Larson) versucht,    ihm eine Welt zu bauen.

Lenny Abrahamsons kongeniale, stille Romanverfilmung „Raum“ erzählt eine tragische Entführungsgeschichte aus kindlicher Sicht. Dem Film gelingt, wofür das Buch bereits gelobt wurde.  Mehr...

Das Film-Design als Ausdruck der Zeit: Ken Adam in Berlin vor einem seiner Entwürfe.

Zum Tode des großen Filmarchitekten Ken Adam, der einst vor den Nazis flüchten musste und später Räume für James Bond und Dr. Seltsam entwarf. Mehr...

Rosalie Thomass als Marie (l) und Kaori Momoi als Satomi in einer Szene aus dem Film «Grüße aus Fukushima».

In Doris Dörries Tragikomödie "Grüße aus Fukushima" schließt sich eine Frau im Hochzeitskleid zwei Clowns an, die in Fukushima Überlebende des Erdbebens von 2011 unterhalten wollen. Mehr...

Wie in einem schrecklichen Traum: Geza Röhrig als Saul (l.) in „Son of Saul“.

Von der Berlinale abgelehnt, in Cannes und bei den Oscars preisgekrönt: Der visionäre Holocaustfilm "Son of Saul" appelliert über Leerstellen an die Imagination. Mehr...

Fuchs Nick Wilde und Häsin Judy Hopps in einer Szene des Films „Zoomania“.

Mit dem neuen Animationsfilm „Zootopia“ schafft Disney ein unerwartet politisches Integrations-Plädoyer – hier läuft er als „Zoomania“. Sogar Parallelen zu den fremdenfeindlichen Wahlkampfauftritten von Donald Trump sind darin zu erkennen. Mehr...

Bester Darsteller, bester Regisseur: Leonardo DiCaprio, Alejandro G. Iñárritu.

Statt schmalziger Reden lieber politische Worte: Die 88. Oscar-Verleihung gab sich politischer denn je, gerade wegen der Nichtberücksichtigung schwarzer Künstler.  Mehr...

Moderator Chris Rock: "Wir waren damit beschäftigt, vergewaltigt und gelyncht zu werden".

Statt schmalziger Reden lieber politische Worte: Die 88. Oscar-Verleihung gab sich politischer denn je, gerade wegen der Nichtberücksichtigung schwarzer Künstler.  Mehr...

Kuaför Özcan Yildirim in seinem Friseur-Laden.

Der Dokumentarfilm „Der Kuaför aus der Keupstraße“ ist kein Krimi, vielmehr ein Polizeifilm aus der Wirklichkeit. Und er ist eine Chronik der Beschämung zu den NSU-Ermittlungen. Mehr...

In der Nacht von Sonntag auf Montag werden in Los Angeles die Oscars verliehen. Überlebensgroße Figuren stehen schon einmal vor dem Dolby Theatre und warten auf die Oscar-Nacht.

Auch in diesem Jahr gibt es genug Filme, deren Macher sich nichts vorzuwerfen brauchen – und die doch wohl übergangen werden. Das Derbe wird wohl die Oscars dominieren. Der FR-Filmkritiker erklärt, wem er einen Oscar geben würde.  Mehr...

Regisseur Gianfranco Rosi erhält für seine Doku den Goldenen Bären.

Der Goldene Bär geht in diesem Jahr an das Lampedusa-Dokudrama „Fuocoammare“ von Gianfranco Rosi. Kommentarlos platziert der Regisseur Bilder einer unerträglichen Alltäglichkeit inmitten des Alltags. Mehr...

In guten Momenten wie eine Woody-Allen-Parodie: „A Lullaby ...“ (hier: Ronnie Lazaro ).

Der längste Film des Wettbewerbs wurde zur größten Enttäuschung: Beiträge von Lav Diaz und Tomasz Wasilewski – und ein Bären-Ausblick. Mehr...

Sie marschieren, aber Vinterbergs „Die Kommune“ ist vor allem ein leiser Film.

„Zero Days“ warnt eindringlich vor den Gefahren des Cyberkriegs, Thomas Vinterberg erzählt von einer Kommune. Mehr...

Dr. Omalu will es genauer wissen: Will Smith (r.) mit Alec Baldwin als Julian Bailes.

„Erschütternde Wahrheit“ ist ein Thriller über Football mit einem überragenden Will Smith in der Hauptrolle. Der Film steht und fällt mit seiner Präsenz.  Mehr...

Bücher-Liebhaber: Colin Firth (l.) und Jude Law in „Genius“.

Worte und Bilder sind die Attraktionen im Literaten-Porträt „Genius“ und dem chinesischen Wassermärchen „Crosscurrent“. Mehr...

„Alone in Berlin“ nach Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“: Brendan Gleeson und Emma Thompson als Eltern, deren Sohn gefallen ist.

Im Wettbewerb: Die in falschem Aufwand begrabene Fallada-Verfilmung „Alone in Berlin“ – und das reine Glück in „Quand on a 17 ans“. Mehr...

Julia Jentsch in Anne Zohra Berracheds „24 Wochen“.

Der Berlinale-Wettbewerb nimmt deutlich an Fahrt auf: Der Lampedusa-Film „Fuocoammare“ von Gianfranco Rosi, „L’avenir“ von Mia Hansen-Løve und auch der deutsche Beitrag „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached heben das Niveau. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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