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Wir über uns

Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

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Bleibt die Untreue von Alice (Ariane Labed) tatsächlich „auf dem Meer“?

Lucie Borleteaus erstaunlicher Debütfilm „Alice und das Meer“ erzählt von einer Frau in der Männerwelt eines Frachtschiffs. Mehr...

Joseph Gordon-Levitt als Edward Snowden und Shailene Woodley als Lindsay.

Oliver Stones Filmbiografie „Snowden“ überrascht mit einer für diesen Regisseur ungewohnten Geradlinigkeit – das macht ihn so aufrichtig. Mehr...

Sie wussten nicht, was sie taten: Die Beatles, unterwegs.

Der neue Kino-Dokumentarfilm über die bedeutendste Popgruppe der Welt bleibt die erhofften Funde schuldig. Offenbar fehlte es an Budget und archivarischer Ausdauer. Mehr...

In regulären Kinos findet man seine Filme praktisch nie: Lav Diaz mit der Siegertrophäe in Venedig.

Ein Goldener Löwe für den Philippinen Lav Diaz beendet das Filmfestival Venedig. Mehr...

Stellt in einem Gedicht Fragen an die Schöpfung: Cate Blanchett in  Malicks „The Voyage of Time: Life’s Journey“.

Andrew Dominik legt frei, wie sehr die Trauer die Arbeit von Nick Cave beeinflusst hat. Und der Film von Terrence Malick? Der wirkt wie eine Erinnerung an die Gründerzeit von Disneyland. Mehr...

Wer hier drei Sekunden wartet, wartet zwei zu viel.

Hier sitzen die Beats des Schreckens und hier stimmen die schwarzen Töne: Der kleine Horrorfilm „Don’t Breathe“ ist eine Perle im Genrestaub. Mehr...

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In Venedig ist weiterhin kein wirklicher Löwen-Favorit in Sicht. Zu sehen waren jetzt stattdessen der dünne Kannibalen-Film „The Bad Batch“ von Ana Lily Amirpour. Mehr...

Der italienische Beitrag "Piuma" ist von zahllosen Klischees geprägt.

Enttäuschendes beim Filmfestival Venedig: Jesus als Virtual-Reality-Star oder ein Papstfilm Paolo Sorrentinos. Mehr...

Tief emotional, aber alles andere als nur emotionalisierend: Nachwuchsstar Paula Beer, von François Ozon zur Hauptfigur seines Films „Frantz“ erhoben.

Venedigs Filmfestival bietet bisher wenig, das man nicht schon besser gesehen hätte. Die Zeit systematischer filmgeschichtlicher Arbeit hält man für vergangen. Mehr...

An ein paar glücklichen Sonnentagen in Paris: Sophie Semin und Reda Kateb in Wim Wenders’ Beitrag „Die schönen Tage von Aranjuez“.

Das Hollywood-Musical „La La Land“ eröffnet das Filmfestival Venedig und Wim Wenders verfilmt mit „Die schönen Tage von Aranjuez“ noch einmal ein Theaterstück Peter Handkes. Mehr...

Jack Huston absolviert sein weitgehend durchdigitalisiertes Wagenrennen.

Unfröhliches Wiedersehen: Der Klassiker „Ben Hur“ kehrt als 3D-Kurzfassung des Russen Timur Bekmambetov zurück. Viel Aufwand haben die Macher nicht betrieben.  Mehr...

Venedig beginnt, Schauspielerin Sonia Bergamasco winkt schon mal beim Eintreffen am Lido.

Am Mittwochabend beginnen die 73. Filmfestspiele von Venedig. Deutsche sind im Rennen, aber auch andere große Schwelger greifen nach einem Löwen. Nur Beiträge von Frauen sind erneut rar. Mehr...

Moderner Clown: Willy Wonka in  „Charlie und die Schokoladenfabrik“.

Zum Tod des großen Filmkomikers Gene Wilder, der auch noch in den absurdesten Situationen glaubhaft wirkte. Mehr...

Da legt es sich nieder mit angelegten Ohren: Monster Elliot zusammen mit Oakes Fegley als Waisenjunge Pete. In einem Wald, in dem die Holzfäller die Schurken sind, spitzt sich die Situation rasch zu.

Mehr als ein Schmunzelmonster: David Lowery inszeniert „Elliot, der Drache“ als poetischen Familienfilm mit Robert Redford. Mehr...

Das Gesicht dieses Films: Isabelle Huppert als Nathalie.

In „Alles was kommt“ von Mia Hansen-Løve brilliert eine großartige Isabelle Huppert in der Rolle einer Halt suchenden Intellektuellen. Mehr...

Robert Redford in „Der Clou“ (The Sting) von 1973.

Er verkörpert ein besseres Amerika, seine Liebe gilt dem Independent-Kino und der Umwelt: Der Schauspieler und Filmemacher Robert Redford wird 80 Jahre alt.  Mehr...

Die außerhalb der Konkurrenz  auf der Piazza Grande, dem Marktplatz Locarnos, gezeigten deutschen Filme "Paula" (Regie: Michael Schwochow) und "Vor der Morgenröte" (Regie: Maria Schrader) haben den begehrten Publikumspreis verpasst.

Beim 69. Filmfestival Locarno siegt das Werk der bulgarischen Regisseurin Ralitza Petrova. Doch nicht zuletzt bestechen auch die deutschen Filme. Mehr...

„Rosen blühen auf dem Heidegrab“ (1952) mit Armin Dahlen und Ruth Niehaus.

Die Retrospektive des Festivals Locarno zeigt eine düstere Bundesrepublik – im deutschen Kino 1949-1962. Hinter der Retrospektive „Geliebt und verdrängt“ steht das Deutsche Filminstitut in Frankfurt. Mehr...

Und wo bleibt da der Quotenmann? Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones (v.l.).

Obwohl beim neuen "Ghostbusters"-Remake vieles beim Alten bleibt: Endlich haben die weiblichen Nerds ihren großen Auftritt. Das hat viel Kritik hervorgerufen, ist aber erfrischend.  Mehr...

Hätte sich Maggie (Greta Gerwig) nur nicht Knall auf Fall in John (Ethan Hawke) verliebt.

Mit der Komödien-Regisseurin Rebecca Miller hat Woody Allen schon wieder Konkurrenz bekommen: Die hinreißende Komödie „Maggies Plan“. Mehr...

Greta Gerwig als Dawn (rechts) sagt Ade zu ihren mexikanischen Wegbegleitern. Die Hauptfigur ist gleichwohl  der Dackel.

Der sperrige Autorenfilmer Todd Solondz überrascht mit einem Tierfilm in Starbesetzung – und bleibt sich doch treu in „Wiener Dog“. Mehr...

Garry Marshall.

Wenn Handwerk zur Kunst wird: Der Regisseur Garry Marshall, berühmt geworden mit dem Liebesfilm „Pretty Woman“ ist gestorben. Mehr...

Aus Mor Loushys Film: Israelische Soldaten, 1967.

Unmittelbar nach dem Sechstagekrieg interviewte Amos Oz traumatisierte Kriegshelden: Aus dem damals zensierten Material entstand jetzt der beeindruckende israelische Dokumentarfilm „Censored Voices“. Mehr...

Auch in „BFG“ steckt noch ein Rest von diesem frühen Spielberg.

Steven Spielberg hat mit der Roald-Dahl-Verfilmung „BFG – Big Friendly Giant“ seinen ersten Disneyfilm gedreht und sich ein wenig in der Schokoladenfabrik verirrt. Mehr...

Die smarte Managerin Ines (Sandra Hüller) möchte nicht nur lächeln.

Viel bejubelt bei den Filmfestspielen in Cannes, und doch erst jetzt in den deutschen Kinos: Maren Ades Meisterwerk „Toni Erdmann“. Mehr...

Der iranische Filmregisseur Abbas Kiarostami ist tot. Das Foto entstand bei einem Termin in Barcelona, 2015.

Er fand zu einer Allgemeingültigkeit, die keine kulturellen Barrieren kannte: Zum Tod des großen iranischen Filmpoeten Abbas Kiarostami. Mehr...

Michael Cimino 2015 auf dem Filmfestival von Locarno.

Michael Cimino, einer der großen Visionäre des amerikanischen Films, ist tot. Der Regisseur von "Durch die Hölle gehen" und "Die letzten beißen die Hunde" starb ist im Alter von 77 Jahren. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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