Aktuell: Schicksal von Tugçe A. | Burger King | Polizeigewalt in Ferguson | Eintracht Frankfurt | Fußball-News

Wir über uns

Daniel Kothenschulte

Filmkritiker

Daniel Kothenschulte

Daniel Kothenschulte ist Filmkritiker der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Beiträge von Daniel Kothenschulte

Von  |
Christoph Waltz als introvertierter Hacker Qohen Leth.

Imaginärer Champagner und andere Widrigkeiten des noch moderneren Lebens: Regisseur Terry Gilliam und Hauptdarsteller Christoph Waltz warnen in „The Zero Theorem“ vor der digitalen Zukunft. Die Aussage ist schnell zu erfassen und erlebt kaum eine Vertiefung. Mehr...

Auch das zweckentfremdete Paramount-Theater in Brooklyn lag auf der Reiseroute der Fotografen.

Die Frankfurter Ausstellung „Filmtheater“ schwelgt im gebrochenen Glanz versunkener Kinobauten. Manche werden heute zweckentfremdet, etwa als Basketball-Halle oder Fitnessstudio, andere verfallen. Mehr...

Regisseur Mike Nichols mit seiner Frau Diane Sawyer, 1998. Nichols ist am Mittwoch 83-jährig gestorben.

Mike Nichols, Regisseur von „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ und „Die Reifeprüfung“, ist tot. Nachruf auf einen Künstler, der Drama und Komödie zusammenbrachte.  Mehr...

Das Mädchen, das vom Himmel fiel:  „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ von Isao Takahata, hier eine Szene aus der glücklichen, aber kurzen  Kindheit Kaguyas.

Mit dem Alterswerk „Die Legende der Prinzessin Kaguya“ gelingt dem Japaner Isao Takahata ein Meilenstein des Märchenfilms. Das Bewundernswerteste ist die von allen Genre-Konventionen unbeirrte Erzählkultur. Mehr...

Der Unfug, mit dem die Farrelly-Brüder Bobby und Peter nach zwanzig Jahren an ihren Erstling „Dumm und dümmer“ anknüpfen wollen, hat  weder Hand noch Fuß.

Die „Dumm und dümmehr“-Helden sind nach 20 Jahren nicht schlauer geworden. Sind Jim Carrey und Jeff Daniels wirklich zu alt geworden für die Witze, die man ihnen in den Mund gelegt hat – oder sind diese einfach zu alt für sie? Mehr...

In höherem Format als üblich zusammengesperrt: Antoine-Oliver Pilon als Steve und Anne Dorval als seine Mutter Diane.

Der 25-jährige Xavier Dolan ist der größte Erneuerer des Gefühlskinos seit Fassbinder. Mit dem Drama „Mommy“ übertrifft er sich selbst. Mehr...

Unter dem Hammer: Warhols "Triple Elvis" (1963) wird bei Christie's versteigert. Eine Mitarbeiterin posiert vor dem berühmten Siebdruck.

Heute werden im New Yorker Auktionshaus Christie’s zwei der bedeutendsten Gemälde Andy Warhols aus dem Bestand des Landes Nordrhein-Westfalen versteigert – ein Tabubruch. Mehr...

Radikale Liebe: Anne Hathaway und Matthew McConaughey.

Mit „Interstellar“ hat Christopher Nolan einen hoch emotionalen Weltraumfilm gedreht, in dem es nur vordergründig um das Finden einer zweiten Erde geht. Aus dem Weltraumdrama entwickelt sich eine berührende Geschichte über Liebe und Verlust. Mehr...

Alexander Fehling als Staatsanwalt Radmann.

Der Spielfilm „Im Labyrinth des Schweigens“ über die Frankfurter Auschwitz-Prozesse läuft an. Es ist eine andere Art von Kino, ein Ausstattungsfilm, der in den Schauwerten imposanter Frankfurter Schauplätze schwelgt. Mehr...

Orson Welles' Oscar für "Citizen Kane" bei Sotheby's. Auch der unveröffentlichte letzte Film ist nicht zuletzt von gewaltigem finanziellen Wert.

„The Other Side of the Wind“, der sagenumwobene letzte Film von Orson Welles, soll doch noch auf eine Leinwand kommen. Filmfreunde können es kaum glauben. Mehr...

 „Das Salz der Erde“: Sebastião Salgado beim Fotografieren.

Wim Wenders porträtiert in seinem Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“ den Fotografen Sebastião Salgado. Mehr...

Hauptdarsteller Brendan Gleeson als Priester James Lavelle und Kelly Reilly als seine Tochter Fiona.

In John Michael McDonaghs irischem Rachedrama um Missbrauch in der katholischen Kirche sähe man die Botschaften gerne etwas kunstvoller versteckt. Mehr...

In jungen Jahren zu Beuys nach Paris und zu Polke nach Zürich: Udo Kier.

Der Schauspieler Udo Kier im FR-Gespräch über seine Liebe zur Kunst und zum unabhängigen Kino von Andy Warhol bis Lars von Trier. Mit ein paar Legenden räumt er auch auf. Und die neue Kier-Dokumentation "Arteholic" erzählt er nach, und zwar einmalig. Mehr...

Ausschnitt aus dem Film von "20.000 Days on Earth".

Der Nick-Cave-Porträtfilm „20 000 Days on Earth“ ist so berauschend wie ein großer Spielfilm. Der Film spielt am zwanzigtausendsten Lebenstag des Rockmusikers Nick Cave - ein Tag, wie jeder andere, der im Film deutlich größer als die Wirklichkeit wirkt. Mehr...

Der Herr rechts (Denzel Washington) führt einen Rachefeldzug gegen die Russenmafia. Der Herr links könnte   ein Mafiosi sein.

Antoine Fuquas Thriller „The Equalizer“ tut viel zu cool, um selber cool zu sein. Lediglich sein Hauptdarsteller Denzel Washington zeigt die Zurückhaltung und Präsenz, die es braucht. Mehr...

Impressionistische, aber ungeschönte Farben im "Land der Wunder".

Alice Rohrwachers Familienfilm „Land der Wunder“ beschönigt nichts und feiert doch die Schönheit. Ein beglückendes Erlebnis mit wehmütiger Seite: „Land der Wunder“ gehört auch zum Nachlass des großen Frankfurter Filmschaffenden Karl „Baumi“ Baumgartner. Mehr...

Vater sein: Im Kino bis heute selten zu sehen. Szene aus "Like Father, Like Son".

Hirokazu Koreedas gesellschaftskritische Kindertausch-Geschichte „Like Father, Like Son“ aus Japan ist ein Meisterwerk. Und erinnert daran, wie wenig Vaterschaftsgeschichten das Kino kennt. Mehr...

Auch schon 70: Michael Douglas.

Der Sohn, der aus dem Schatten trat: Heute wird der ewig junge Michael Douglas siebzig Jahre alt. Mehr...

Zertrümmerte Häuser und Leben: Nina Kunzendorf (l.) und Nina Hoss in einer Szene aus „Phoenix“.

Mit „Phoenix“ schufen Christian Petzold und der verstorbene Harun Farocki ein Meisterwerk über die Verdrängung des Holocaust. Mehr...

Fernsehlegende Joachim "Blacky" Fuchsberger.

Bekannt wurde er durch seine Rollen in Edgar-Wallace-Verfilmungen wie "Die toten Augen von London": Die große Fernsehlegende Joachim "Blacky" Fuchsberger ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Mehr...

Philip Seymour Hoffman in „A Most Wanted Man“: Es ist ein Kinoklischee, nur kann man im Wissen um Hoffmans Tod nicht anders, als Darsteller und Rolle in einem zu sehen.

Was für ein Abschied: Philip Seymour Hoffman spielt in Anton Corbijns Spionagethriller „A Most Wanted Man“ einen Einzelgänger, der alles an sich hat verkommen lassen – außer seinen Prinzipien. Mehr...

Der Charakterdarsteller Gottfried John ist tot: Ein Nachruf auf einen, der allein schon ein Special Effect war. Mehr...

Scherzartikelverkäufer bei Roy Andersson. Labiennale.

Die Filmfestspiele in Venedig überraschen mit zwei Meisterwerken. Mehr...

Tahar Rahim als schwerverletzter Nazaret Manoogian (l.) und Bartu Kücükcaglayan als ehemaliger Dieb Mehmet in einer Szene von "The Cut".

Fatih Akins Beitrag zu den Filmfestspielen von Venedig, „The Cut“, erinnert an den Völkermord an den Armeniern, Ulrich Seidl findet Verdrängtes. Mehr...

Dick aufgetragen: Michael Keaton (l) und Edward Norton in „Birdman“.

Enttäuschend eröffnet das Venedig-Festival mit „Birdman“ – und bewegt mit „The Look of Silence“. Mehr...

Die letzten Vorbereitungen werden getroffen, bevor die Filmfestspiele in Venedig eröffnet werden.

Heute eröffnen in Venedig die Filmfestspiele, mit dabei ist Fatih Akin und sein Drama "The Cut", in dem der in der Türkei tabuisierte Genozid an den Armeniern eine Rolle spielt. Mehr...

Richard Attenborough, 1988 geehrt.

Zum Tode des großen Charakterdarstellers und Filmregisseurs Richard Attenborough, der nur einen einzigen Film drehen wollte: "Gandhi" Mehr...

Twitter
Wir über uns
Die Kampagne
Die Zeitung
Sonderheft

Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

Weblog

Er ist Ihr Mann in der FR-Redaktion: Bei Bronski zählt Ihre Meinung. Diskutieren Sie online mit.

FR-Aktion
Geld für gute Zwecke - die FR sammelt Jahr für Jahr für die Altenhilfe.

Mehr als 28 Millionen Euro hat unsere Altenhilfe bis heute verteilt. Unser Verein sammelt das ganze Jahr über Spenden - und unterstützt, wo er kann.

Für Sportler in Not

Die Hilfsaktion der FR-Sportredaktion unterstützt arme, kranke und behinderte Sportler, die unverschuldet in Not geraten sind.

Archiv von FR-Online

Schauen Sie mit uns zurück auf die vergangenen zehn Jahre: Auf den Tag genau sehen Sie in unserem Archiv, wann was Thema war.

Artikel Nachdruck

Sie wollen einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau nachlesen? Auf Ihrer Webseite verwenden? Oder gar selbst drucken? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die FR auf Ihrem Smartphone

Unterwegs top informiert - holen Sie sich FR-Online.de aufs Handy. Neben News bekommen Sie Sport-Liveticker, die Verkehrslage, das Kinoprogramm samt Trailer, TV-Tipps und das lokale Wetter. Ganz ohne App: mobil.fr-online.de.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitungsdesign

Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.