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Christian Bommarius

Politik-Autor

Christian Bommarius

Christian Bommarius schreibt für uns als Autor für Politik und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Christian Bommarius

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Die klugen Richter des Bundesverfassungsgerichts haben aus dem Desaster des ersten NPD-Verbotsverfahrens vor zwölf Jahren gelernt.

Das NPD-Verbot wird wohl scheitern. Doch wie auch immer das Urteil ausfällt – es hat kaum Bedeutung. Denn der Rassismus in Deutschland ist an keine Partei mehr gebunden. Mehr...

Die Wahl in Israel und die Reaktion der USA. Mehr...

Deutschlands Justiz benötigt dringend einen Reform- und Modernisierungsschub, meint der FR-Autor in seinem Leitartikel.

Die deutsche Gerichtsbarkeit hat zuletzt viel Vertrauen verspielt. Es braucht eine Justizreform, um die Bürger von ihrer Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu überzeugen. Der FR-Leitartikel. Mehr...

Gut gelaunt bei Günther Jauch: Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD).

Während die Welt nach dem Mord an dem russischen Oppositionellen Boris Nemzow unter Schock steht und sich fragt, wer die Strippenzieher waren, lässt Jauch über den Mindestlohn diskutieren.  Mehr...

Der IS vergreift sich am Weltkulturerbe. Mehr...

Grasende Gnus westlich von Windhoek, Namibia.

Es ist beschämend, dass sich keine Stiftung mit den 30 Jahren deutscher Kolonialpolitik befasst, keine Stiftung die Notwendigkeit von Toleranz und Achtung der Menschenwürde mit den Verbrechen des Kolonialismus begründet.  Mehr...

Sebastian Edathy

In der Edathy-Affäre will die Staatsanwaltschaft Hannover nur unter bestimmten Bedingungen einer Einstellung des Verfahrens zustimmen. Das weckt Erinnerungen an das Verhalten der Staatsanwaltschaft Hannover im Fall Christian Wulff. Ein Kommentar. Mehr...

Heute wird immer häufiger elektronisch kontrolliert.

Ärgerlich, dass bisher alle Versuche gescheitert sind, das Schwarzfahren zu entkriminalisieren und zur Ordnungswidrigkeit herunterzustufen. Den Steuerzahler kostet das viel Geld.  Mehr...

Niemand verfügt über längere und nachdrücklichere Erfahrungen mit dem Judenhass als die Juden. Darum ist es - sehr zurückhaltend formuliert - eine Überraschung, wenn in der Antisemitismus-Kommission keine Person jüdischer Herkunft ist. Ein Kommentar. Mehr...

Erst "Lügenpresse"-Rufe, nun das: Journalisten, die über die Neonazi-Szene in NRW berichten, werden per fiktiver Todesanzeige bedroht.

In Nordrhein-Westfalen verbreiten Rechtsextreme fiktive Todesanzeigen kritischer Journalisten. Innenminister Ralf Jäger erkennt darin Nazi-Methoden, für den Deutschen Journalisten-Verband haben die Auseinandersetzungen zwischen Neonazis und Journalisten eine neue Dimension erreicht. Mehr...

"Berechtigt nicht zum Verlassen Deutschlands": Der Ersatzpersonalausweis, der nach Entzug des normalen Ausweises ausgestellt wird.

Die Terrorbekämpfung in Deutschland benötigt Personal – und bekommt Paragrafen, mit denen sich kein Dschihadist dingfest machen lässt. Mit den neuen Gesetzen zur Terrorbekämpfung werden nicht Straftaten, sondern Gesinnungen verfolgt. Ein Kommentar. Mehr...

Der Berliner Hauptbahnhof gilt als mögliches Ziel eines Terroranschlags. Die Bundespolizei reagiert mit verstärkten Kontrollen.

Die Bundesregierung will schärferen Strafgesetzen die Ausreise von Dschihadisten in Kriegsgebiete unterbinden. Der Entwurf sieht auch einen eigenständigen Straftatbestand der „Terrorismusfinanzierung“ vor. Beim Bund Deutscher Kriminalbeamter kommen die Regelungen nicht gut an. Mehr...

Polizisten bewachen den Hauptbahnhof in Berlin.

Die Bundesregierung verabschiedet einen Gesetzesentwurf, der den Kampf gegen den Terrorismus erleichtern soll. Er enthält Regelungen, die schon kaum in der Theorie des Gesetzgebers ihren Zweck erfüllen können, aber in der Praxis ganz gewiss versagen. Mehr...

Bei einem Unfall auf der A2 werden sechs Menschen verletzt. Viele Autofahrer fahren statt zu helfen an der Unfallstelle vorbei.

Autofahrer umkurven schwerverletzte Unfallopfer auf der A2 bei Magdeburg, statt ihnen zu helfen. Notfallmediziner Peter Sefrin spricht im Interview über die Angst vor dem Helfen und Gaffer an Unfallorten. Mehr...

Kerzen vor der Semperoper: Dresden ist Hauptstadt der Pegida-Bewegung - und  das Blog „Die Achse des Guten“ ist nach Einschätzung des Publizisten Michael Miersch zu einer virtuellen Heimstatt von  „vielen sozial gestörten Vollpfosten“ geworden.

Michael Miersch, Mitgründer des Blogs „Achse des Guten“, steigt unter Protest aus. Einige Autoren des Blogs sympathisierten offen mit Pegida und zögen inzwischen "massenweise Leser aus dem AfD-Pegida-Umfeld" an. Mehr...

In Dresden durfte am Montag nicht demonstriert werden.

Der Staat sollte nicht alles tun, um die innere Sicherheit zu gewährleisten. Er muss vielmehr alles unterlassen, was im Streben nach dieser Sicherheit die Freiheit seiner Bürger einschränkt. Der Leitartikel. Mehr...

Ein Autor auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Mehr...

Pegida-Anhänger halten Plakate mit den Opfern der Terroranschläge in die Höhe.

Was bewegt französische Zeichner zu dem Aufruf „Pegida, verschwinde“? Es ist das dumpfe und brutale Denken, das die Trauermärsche der Rechten zu verlogenen Inszenierungen macht.  Mehr...

Darf die EZB Staatsanleihen kaufen?

Darf Europas Zentralbank Staatsanleihen kaufen? Am Mittwoch wird der spanische Generalanwalt Pedro Cruz Villalón seine Schlussanträge vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) stellen, ehe das Gericht im Laufe des Jahres entscheidet.  Mehr...

Die ermordeten Journalisten von Charlie Hebdo haben für die Freiheit gelebt.

Noch nie sind sich islamistische Terroristen und islamophobe Radikale so nahe gewesen wie in dem Schlachthaus, in das die Mörder das Redaktionsgebäude von Charlie Hebdo verwandelten. Ein Kommentar. Mehr...

Eine Frau liest die aktuelle Ausgabe der französischen Satirezeitung.

Oliver Maria Schmitt, Ex-Chefredakteur der „Titanic“, spricht im Interview über die Dummheit von Islamisten und den Mut der Presse. Mehr...

Der Angeklagte gesteht.

Der als Mammutverfahren geplante Prozess am Landgericht Lüneburg findet ein frühes Ende: Der angeklagte Richter gesteht, Lösungen für Jura-Examen an Referendare verkauft zu haben. Die Mehrbelastung, die er den Kollegen mit seinen Gaunereien bereitet hatte, dürfte das kaum kompensieren. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.