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Christian Bommarius

Politik-Autor

Christian Bommarius

Christian Bommarius schreibt für uns als Autor für Politik und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Aktuelle Beiträge von Christian Bommarius

Kerzen vor der Semperoper: Dresden ist Hauptstadt der Pegida-Bewegung - und  das Blog „Die Achse des Guten“ ist nach Einschätzung des Publizisten Michael Miersch zu einer virtuellen Heimstatt von  „vielen sozial gestörten Vollpfosten“ geworden.

Michael Miersch, Mitgründer des Blogs „Achse des Guten“, steigt unter Protest aus. Einige Autoren des Blogs sympathisierten offen mit Pegida und zögen inzwischen "massenweise Leser aus dem AfD-Pegida-Umfeld" an. Mehr...

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In Dresden durfte am Montag nicht demonstriert werden.

Der Staat sollte nicht alles tun, um die innere Sicherheit zu gewährleisten. Er muss vielmehr alles unterlassen, was im Streben nach dieser Sicherheit die Freiheit seiner Bürger einschränkt. Der Leitartikel. Mehr...

Ein Autor auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Mehr...

Pegida-Anhänger halten Plakate mit den Opfern der Terroranschläge in die Höhe.

Was bewegt französische Zeichner zu dem Aufruf „Pegida, verschwinde“? Es ist das dumpfe und brutale Denken, das die Trauermärsche der Rechten zu verlogenen Inszenierungen macht.  Mehr...

Darf die EZB Staatsanleihen kaufen?

Darf Europas Zentralbank Staatsanleihen kaufen? Am Mittwoch wird der spanische Generalanwalt Pedro Cruz Villalón seine Schlussanträge vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) stellen, ehe das Gericht im Laufe des Jahres entscheidet.  Mehr...

Die ermordeten Journalisten von Charlie Hebdo haben für die Freiheit gelebt.

Noch nie sind sich islamistische Terroristen und islamophobe Radikale so nahe gewesen wie in dem Schlachthaus, in das die Mörder das Redaktionsgebäude von Charlie Hebdo verwandelten. Ein Kommentar. Mehr...

Eine Frau liest die aktuelle Ausgabe der französischen Satirezeitung.

Oliver Maria Schmitt, Ex-Chefredakteur der „Titanic“, spricht im Interview über die Dummheit von Islamisten und den Mut der Presse. Mehr...

Der Angeklagte gesteht.

Der als Mammutverfahren geplante Prozess am Landgericht Lüneburg findet ein frühes Ende: Der angeklagte Richter gesteht, Lösungen für Jura-Examen an Referendare verkauft zu haben. Die Mehrbelastung, die er den Kollegen mit seinen Gaunereien bereitet hatte, dürfte das kaum kompensieren. Mehr...

Hans-Peter Friedrich

In den deutschen Medien dominiert nach der Kritik von Hans-Peter Friedrich an Angela Merkel Verständnislosigkeit. Die FAZ sieht einen "Ausweis ausgeprägter Kurzsichtigkeit", die Süddeutsche sieht den Ex-Minister "nicht sonderlich glaubwürdig." Mehr...

Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU).

Die Forderung des früheren Innen-und Landwirtschaftsministers Hans-Peter Friedrich (CSU),  die Union solle sich dem rechten Rand der Gesellschaft öffnen, ist nichts anderes als das Verlangen, Flüchtlingspolitik auf dem Rücken der Flüchtlinge zu betreiben. Ein Kommentar. Mehr...

"The Interview": kein Meilenstein der Filmgeschichte.

Nach langem Hin und Her ist die Filmsatire auf den nordkoreanisch Diktator „The Interview“ doch noch in immerhin 300 US-Kinos angelaufen und wird auch online gezeigt. Ob das ein heroischer Akt des Widerstands gegen ein totalitäres Regime war, wird in deutschsprachigen Medien eher bezweifelt. Mehr...

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Seit mehr als 50 Jahren klagen Experten darüber, dass die höchsten deutschen Richter verfassungswidrig bestimmt werden. Daran wird auch die anstehende Reform nichts ändern. Mehr...

Die Rolle führender SPD-Politiker ist nicht geklärt.

Nach der Befragung von Sebastian Edathy ist zwar immer noch nicht klar, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Die Vorwürfe Edathys aber sind nicht entkräftet. Alle bisheringe Versuche, den Schaden den die Affäre verursacht, zu begrenzen, sind gescheitert. Mehr...

Der damalige US-Präsident George W. Bush (2. v.r.) im Oval Office mit Vizepräsident Dick Cheney (l.), dem damaligen CIA-Chef George Tenet (2.v.l.) und seinem Stabschef Andy Card (r.). (Archivbild, März 2003)

Gregor Gysi, die Grünen und der Generalbundesanwalt interessieren sich für den CIA-Folterbericht. Niemand erwartet, dass am Ende eine Anklage gegen Bush, Cheney und Tenet steht - doch wenn die Herren der Folter in etlichen Ländern nicht mehr willkommen sind, wäre das ein Anfang. Ein Kommentar. Mehr...

Wer viel besitzt, muss etwas für die Allgemeinheit tun.

Das Bundesverfassungegericht hat an einen wichtigen, aber weithin unbeachteten Gundsatz des Sozialstaats erinnert: Wer viel besitzt, muss etwas für die Allgemeinheit tun. Der Leitartikel zum Erbschaftssteuer-Urteil. Mehr...

Das Ergebnis des Klimatreffens von Lima ist nach Auffassung fast aller Beobachter ein "Minimalkonsens". Mehr...

Demonstration vor dem Schloss Bellevue.

Die sogenannte Friedensbewegung eint die Ablehnung der liberalen Gesellschaft. Die Menschen, die vor dem Schloss Bellevue „Stahlhelm ab, Herr Gauck!“ schreien, wären nicht der Rede wert, würden sie nicht von Parlamentariern unterstützt. Ein Kommentar. Mehr...

Die Richter verbieten nicht das Anbringen von Videokameras über der eigenen Haustür, aber sie untersagen generell das private Filmen des öffentlichen Raums.

Beim Schutz vor Verbrechen darf der Schutz der Privatsphäre nicht zu kurz kommen, sonst gefährdet sich der Rechtsstaat. Gut, dass das EuGH-Urteil zur Videoüberwachung daran erinnert.  Mehr...

Der Liedermacher Wolf Biermann hat auch nach 25 Jahren nicht gemerkt, was die Stunde geschlagen hat.

Warum haben die Linken nicht mit Gelächter und stürmischem Beifall auf Biermann reagiert? Glauben sie nicht an ihren Wandel zur demokratischen, rechtsstaatstreuen Partei?  Mehr...

Die SPD in Thüringen hat für Koalitionsverhandlungen gestimmt, die zu einer rot-rot-grünen Koalition führen könnten.

Die Bundeskanzlerin persönlich sagt die Revolution in Thüringen ab: Die Linke wolle "an die Macht, nicht mehr, nicht weniger", sagt sie und sagt damit nur, dass die Linke sich nicht sehr von anderen Parteien unterscheidet. Sie kämpft um das, was alle wollen: die Macht. Ein Kommentar. Mehr...

Es sind die Medien selbst, die ihre Freiheiten beschränken und dadurch zur Bedrohung für diese werden.

Die Freiheit von Presse, Meinung und Kunst wird bei uns nicht durch den Islam bedroht und auch kaum durch staatliche Institutionen: Die Medien selbst beschneiden sie Stück für Stück. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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