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Robert von Heusinger

Wirtschafts-Autor

Robert von Heusinger

Robert von Heusinger schreibt für uns als Wirtschafts-Autor aus Berlin.

Aktuelle Beiträge von Robert von Heusinger

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Schwere Zeiten für Sparer nach der historischen Zinssenkung durch die EZB.

Die Europäische Zentralbank hat ein einziges übergeordnetes Ziel, und das lautet Preisstabilität. Deshalb ist ihre jüngste Zinsentscheidung richtig. Sie hat aber auch Nebenwirkungen. Mehr...

Der Euro-Zone droht eine Deflation.

Mindestens eine Krise lang haben Geldpolitiker und Wissenschaftler vor einer angeblich drohenden Inflation gewarnt. Sie sollten besser bekämpfen, was uns wirklich droht: Deflation. Mehr...

Pofalla könnte bei der nächsten Aufsichtsratssitzung im März ernannt werden.

Oppositionspolitiker stören sich an dem geplanten Wechsel von Ronald Pofalla auf einen Bahn-Posten, für den der CDU-Politiker knapp zwei Millionen Euro pro Jahr erhalten soll.  Mehr...

Reinigungkräfte sollen nach den Vorstellungen der SPD künftig Mindestlohn erhalten.

Der Mindestlohn muss kommen, weil er gut und richtig ist. Doch 8,50 Euro sind zu viel des Guten. Bei einem derart hohen Einstieg könnten die negativen Effekte die positiven überwiegen. Mehr...

Deutschland exportiert nicht nur jede Menge Waren ins Ausland, sondern auch Arbeitslosigkeit.

Die Kritik der USA an der deutschen Abhängigkeit von Ausfuhren ist allzu berechtigt. Denn die Jobs, die bei uns entstehen, fehlen anderswo. Das geht auf Dauer für alle nicht gut. Mehr...

Neue Solidität bei der Deutschen Bank.

Es stimmt zwar, dass der Gewinn des Geldhauses im zweiten Quartal enttäuschte, die Aktien deshalb am Dienstag zu den größten Verlierern zählten. Aber auch das hat mehr mit der neuen Solidität im Hause Deutsche Bank zu tun, als mit einer wahren Ertragsschwäche. Mehr...

Der Vorteil einer komplett entnationalisierten Europäischen Zentralbank sei auch ein ökonomischer, sagt Burda.

Ein Berliner Ökonom vermisst die Eurozone neu und plädiert für Distrikte jenseits der nationalen Grenzen an Stelle der einzelnen Notenbanken. Mehr...

Oft verstecken sich etwa im Antrittsgeld, Umzugsgeld, Erhöhung der Pensionsbezüge Milliönchen.

Wenn das Vergütungssystem der Top-Manager samt aller Bonbons auf der Hauptversammlung vorgelegt werden muss, ist das ein greifbares Mittel. Endlich wird so die Bezahlung der Top-Manager wirksam eingehegt. Ein Kommentar. Mehr...

Bullenmarkt: Der Dax erzielt Rekordwerte.

Wir Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Doch wir müssen lernen, umzudenken: Wenn wir nicht in die Fallen der Anlageberater tappen, sind Aktien erfolgversprechend.  Mehr...

Ob die Zeiten überdimensionierter Boni vorbei sind, wird sich zeigen.

Die Regierung hat ein Gesetz für schärferes Aktienrecht beschlossen, dass die Ausbeutung der Unternehmen durch gierige Manager verhindern soll. Ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz. Mehr...

Die EZB muss die Zinsen senken, um nicht gegen ihr Mandat zu verstoßen, sagen Experten. Der Auftrag:  Die Inflationsrate soll unter, aber in der Nähe von zwei Prozent bleiben.

Viel spricht dafür, dass die Europäische Zentralbank den Leitzins erneut senkt. Ob das viel bringt, darüber streiten sich die Experten.  Mehr...

Euro-Geldscheine.

Deutschland zieht unterm Strich mehr Nutzen aus der Gemeinschaftswährung, als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung.  Mehr...

Die Inflation entwertet Geld.

Wo ist sie hin, die Inflation, vor der die Bundesbank seit Jahren warnt?  Mehr...

Wie hier in Portugal demonstrieren seit Monaten europaweit die Menschen gegen das "Spardiktat" der EU.

Europa steckt sich mit der Krankheit Rezession an, weil nirgendwo auch auf die Nachfrageseite geschaut wird. Dabei zeigt nicht zuletzt der Vergleich mit den USA: Die Sparpolitik von Merkel und Schäuble ist gescheitert.  Mehr...

Arme Deutsche? Von wegen: Während jeder Spanier mit durchschnittlich 20.000 Euro im Ausland in der Kreide steht, besitzen die Deutschen sogar Auslandsvermögen.

Statt die Unterschiede in den einzelnen Ländern zu bestaunen, neugierig zu werden und Fragen zu stellen, verliert sich das Land in eine nationalistische Neiddebatte. Wie armselig ist das denn? Mehr...

Sind die Deutschen tatsächlich die "Ärmsten im Euroraum"?

Die Deutschen sind die "Ärmsten im Euroraum" ist in seriösen Zeitungen zu lesen, die sich auf ihre Wirtschaftskompetenz etwas einbilden. Auf den ersten Blick gibt die Erhebung der Europäischen Zentralbank (EZB) das her. Doch der Bauch rebelliert. Kann das sein?  Mehr...

Lehrer und Erzieher demonstrieren gegen das deutsche Bildungssystem.

Ohne anständige Bildung verdammen wir die junge Generation zu Hilfsarbeitern der Globalisierung. Das ist die Herausforderung für eine dringend gebotene Agenda 2020. Ein Leitartikel. Mehr...

Jörg Zeuner ist Chefökonom der KfW.

Jörg Zeuner, Chefökonom der staatlichen KfW spricht im Interview über Wachstumsreserven, ausgewogene Lohnforderungen und warum selbst die Schuldenbremse nicht in Stein gemeißelt ist. Mehr...

EZB-Präsident Draghi (M.) und der Präsident des spanischen Parlaments, Jesus Posada (r.) bei einem Treffen im spanischen Parlament.

Die schwachen Wachstumszahlen der deutschen Wirtschaft im vierten Quartal sind ein Menetekel. Deutschland hätte eine schwere Rezession mit vielen Arbeitslosen gedroht, wenn EZB-Präsident Draghi nicht mutig eingegriffen hätte. Mehr...

Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie ist im Dezember 2012 erneut gefallen. Die Industrie der Euro-Zone bleibt weiter in der Rezession.

Die Einkäuferindizes halten keine guten Nachrichten für die Euro-Zone bereit. Auch Deutschland bekommt jetzt die Auswirkungen seiner empfohlenen Medizin zu spüren. Die richtige Maßnahme: Gegensteuern, indem weniger strikt gespart wird. Mehr...

In Schräglage: Jürgen Fitschen und die Deutsche Bank.

Die Geschichte hinter der Geschichte zeigt, dass sich die Top-Banker ihrer Bedeutung in der Öffentlichkeit nicht bewusst sind. In keinem anderen Land haben Banken einen so schlechten Ruf wie in Deutschland. Mehr...

Gute Laune EU-Gipfel in Brüssel - von links: Großbritanniens Premierminister David Cameron mit seinem Amtskollegen  Andrus Ansip (Estland), Zoran Milanovic (Kroatien) und Jyrki Tapani Katainen (Finnland). Auch Kanzlerin Merkel scheint sich zu amüsieren.

Pech für D-Mark-Romantiker und alle, die auf einen Kollaps der Währungsunion wetten: Dank Bankenunion, Euro-Rettungsschirm und dem EZB-Versprechen, notfalls unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, wird Euroland weitgehend funktionsfähig. Mehr...

Jens Weidmann, der Präsident der Bundesbank.

Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist isoliert. Deshalb wäre sein Rücktritt nur konsequent. Mehr...

Inzwischen droht sich die Weltwirtschaft, drohen sich alle international tätigen Banken am Eurokrisen-Virus anzustecken.

Per Telefonkonferenz schimpfen die Finanzminister der alten Industriestaaten über Deutschland. Denn die deutsche Seite verhindert bislang jede vernünftige kurzfristige Rettung von Staaten und Banken und erhöht damit das Risiko des Zusammenbruchs der Eurozone.  Mehr...

Wie riskant der gegenwärtige Kurs der Bundeskanzlerin in der Euro-Krise ist, macht die Schweiz deutlich: Sie arbeitet inzwischen an Notfallvorbereitungen für den Zusammenbruch der Währungsunion. Mehr...

Die Thesen von Sarrazin sind erschreckenderweise Mainstream.

Thilo Sarrazin schürt mit seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“ wieder Ressentiments und täuscht mit Argumenten und Statistiken. Unsere Zusammenfassung: Das Buch ist widerlich, mit falschen Argumenten behaftet und irreführend. Ein Kommentar.  Mehr...

Hollande und Merkel auf dem NATO-Gipfel in Chicago.

Die Krise frisst sich immer tiefer in die Währungsunion hinein. Was, wenn auch Portugiesen, Spanier und Italiener ihre Konten plündern, weil sie nicht mehr daran glauben, dass der Euro überlebt? Es ist an der Zeit, den französischen Vorschlägen Vertrauen zu schenken.  Mehr...

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