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Wir über uns

Robert von Heusinger

Stellvertretender Chefredakteur

Robert von Heusinger

Robert von Heusinger schreibt für uns als Wirtschafts-Autor aus Berlin. Er leitet das Wirtschaftsressort und ist stellvertretender Chefredakteur von Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung.

Aktuelle Beiträge von Robert von Heusinger

Der Vorteil einer komplett entnationalisierten Europäischen Zentralbank sei auch ein ökonomischer, sagt Burda.

Ein Berliner Ökonom vermisst die Eurozone neu und plädiert für Distrikte jenseits der nationalen Grenzen an Stelle der einzelnen Notenbanken. Mehr...

Kaufen, verkaufen, ignorieren?

Sparpläne und Bundesanleihen werden demnächst keine realen Werte schaffen, weil die Mini-Zinsen die Inflation kaum ausgleichen können. Das ist so gewollt, damit die Schuldenkrise vorübergeht Mehr...

Oft verstecken sich etwa im Antrittsgeld, Umzugsgeld, Erhöhung der Pensionsbezüge Milliönchen.

Wenn das Vergütungssystem der Top-Manager samt aller Bonbons auf der Hauptversammlung vorgelegt werden muss, ist das ein greifbares Mittel. Endlich wird so die Bezahlung der Top-Manager wirksam eingehegt. Ein Kommentar. Mehr...

Bullenmarkt: Der Dax erzielt Rekordwerte.

Wir Deutschen sind kein Volk von Aktionären. Doch wir müssen lernen, umzudenken: Wenn wir nicht in die Fallen der Anlageberater tappen, sind Aktien erfolgversprechend.  Mehr...

Ob die Zeiten überdimensionierter Boni vorbei sind, wird sich zeigen.

Die Regierung hat ein Gesetz für schärferes Aktienrecht beschlossen, dass die Ausbeutung der Unternehmen durch gierige Manager verhindern soll. Ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz. Mehr...

Die EZB muss die Zinsen senken, um nicht gegen ihr Mandat zu verstoßen, sagen Experten. Der Auftrag:  Die Inflationsrate soll unter, aber in der Nähe von zwei Prozent bleiben.

Viel spricht dafür, dass die Europäische Zentralbank den Leitzins erneut senkt. Ob das viel bringt, darüber streiten sich die Experten.  Mehr...

Die EZB in Frankfurt.

Die EZB hat neue Zinssenkungen in den Karten. Statt einem großen Schritt wird es vermutlich nur ein Trippelschritt werden. Mehr...

Euro-Geldscheine.

Deutschland zieht unterm Strich mehr Nutzen aus der Gemeinschaftswährung, als gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung.  Mehr...

Die Inflation entwertet Geld.

Wo ist sie hin, die Inflation, vor der die Bundesbank seit Jahren warnt?  Mehr...

Wie hier in Portugal demonstrieren seit Monaten europaweit die Menschen gegen das "Spardiktat" der EU.

Europa steckt sich mit der Krankheit Rezession an, weil nirgendwo auch auf die Nachfrageseite geschaut wird. Dabei zeigt nicht zuletzt der Vergleich mit den USA: Die Sparpolitik von Merkel und Schäuble ist gescheitert.  Mehr...

Experten machen sich darüber Gedanken, wie sie die Finanzkrise elegant lösen können.

Ein Kontinent steckt sich mit der Krankheit Rezession an, weil nirgendwo auch auf die Nachfrageseite geschaut wird. Das hat zuletzt auch die deutsche Sparpolitik desavouiert. Mehr...

Arme Deutsche? Von wegen: Während jeder Spanier mit durchschnittlich 20.000 Euro im Ausland in der Kreide steht, besitzen die Deutschen sogar Auslandsvermögen.

Statt die Unterschiede in den einzelnen Ländern zu bestaunen, neugierig zu werden und Fragen zu stellen, verliert sich das Land in eine nationalistische Neiddebatte. Wie armselig ist das denn? Mehr...

Sind die Deutschen tatsächlich die "Ärmsten im Euroraum"?

Die Deutschen sind die "Ärmsten im Euroraum" ist in seriösen Zeitungen zu lesen, die sich auf ihre Wirtschaftskompetenz etwas einbilden. Auf den ersten Blick gibt die Erhebung der Europäischen Zentralbank (EZB) das her. Doch der Bauch rebelliert. Kann das sein?  Mehr...

Lehrer und Erzieher demonstrieren gegen das deutsche Bildungssystem.

Ohne anständige Bildung verdammen wir die junge Generation zu Hilfsarbeitern der Globalisierung. Das ist die Herausforderung für eine dringend gebotene Agenda 2020. Ein Leitartikel. Mehr...

Jörg Zeuner ist Chefökonom der KfW.

Jörg Zeuner, Chefökonom der staatlichen KfW spricht im Interview über Wachstumsreserven, ausgewogene Lohnforderungen und warum selbst die Schuldenbremse nicht in Stein gemeißelt ist. Mehr...

EZB-Präsident Draghi (M.) und der Präsident des spanischen Parlaments, Jesus Posada (r.) bei einem Treffen im spanischen Parlament.

Die schwachen Wachstumszahlen der deutschen Wirtschaft im vierten Quartal sind ein Menetekel. Deutschland hätte eine schwere Rezession mit vielen Arbeitslosen gedroht, wenn EZB-Präsident Draghi nicht mutig eingegriffen hätte. Mehr...

Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie ist im Dezember 2012 erneut gefallen. Die Industrie der Euro-Zone bleibt weiter in der Rezession.

Die Einkäuferindizes halten keine guten Nachrichten für die Euro-Zone bereit. Auch Deutschland bekommt jetzt die Auswirkungen seiner empfohlenen Medizin zu spüren. Die richtige Maßnahme: Gegensteuern, indem weniger strikt gespart wird. Mehr...

In Schräglage: Jürgen Fitschen und die Deutsche Bank.

Die Geschichte hinter der Geschichte zeigt, dass sich die Top-Banker ihrer Bedeutung in der Öffentlichkeit nicht bewusst sind. In keinem anderen Land haben Banken einen so schlechten Ruf wie in Deutschland. Mehr...

Gute Laune EU-Gipfel in Brüssel - von links: Großbritanniens Premierminister David Cameron mit seinem Amtskollegen  Andrus Ansip (Estland), Zoran Milanovic (Kroatien) und Jyrki Tapani Katainen (Finnland). Auch Kanzlerin Merkel scheint sich zu amüsieren.

Pech für D-Mark-Romantiker und alle, die auf einen Kollaps der Währungsunion wetten: Dank Bankenunion, Euro-Rettungsschirm und dem EZB-Versprechen, notfalls unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen, wird Euroland weitgehend funktionsfähig. Mehr...

Jens Weidmann, der Präsident der Bundesbank.

Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist isoliert. Deshalb wäre sein Rücktritt nur konsequent. Mehr...

Inzwischen droht sich die Weltwirtschaft, drohen sich alle international tätigen Banken am Eurokrisen-Virus anzustecken.

Per Telefonkonferenz schimpfen die Finanzminister der alten Industriestaaten über Deutschland. Denn die deutsche Seite verhindert bislang jede vernünftige kurzfristige Rettung von Staaten und Banken und erhöht damit das Risiko des Zusammenbruchs der Eurozone.  Mehr...

Wie riskant der gegenwärtige Kurs der Bundeskanzlerin in der Euro-Krise ist, macht die Schweiz deutlich: Sie arbeitet inzwischen an Notfallvorbereitungen für den Zusammenbruch der Währungsunion. Mehr...

Die Thesen von Sarrazin sind erschreckenderweise Mainstream.

Thilo Sarrazin schürt mit seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“ wieder Ressentiments und täuscht mit Argumenten und Statistiken. Unsere Zusammenfassung: Das Buch ist widerlich, mit falschen Argumenten behaftet und irreführend. Ein Kommentar.  Mehr...

Hollande und Merkel auf dem NATO-Gipfel in Chicago.

Die Krise frisst sich immer tiefer in die Währungsunion hinein. Was, wenn auch Portugiesen, Spanier und Italiener ihre Konten plündern, weil sie nicht mehr daran glauben, dass der Euro überlebt? Es ist an der Zeit, den französischen Vorschlägen Vertrauen zu schenken.  Mehr...

 Hollande steht für eine menschenfreundlichere Wirtschaftspolitik.

Trotz Wahlen in NRW und Schleswig-Holstein, richtungsweisend ist und bleibt derzeit die Präsidentschaftswahl in Frankreich. Denn sie ist entscheidend für die künftige Wirtschaftspolitik der Währungsunion. Sarkozy steht für Inflationsbekämpfung. Hollande hat der Sparpolitik den Kampf angesagt. Mehr...

Eine Kreditklemme könnte endemisch werden und ganz Europa anstecken.

Es wäre richtig, wenn der ESM die Möglichkeit erhält, direkt an schlingernde Banken Geld zu geben. Denn wenn Spanien in die Finanzklemme gerät, wird Italien angesteckt - und dann die ganze Euro-Zone. Mehr...

Sie haben Recht, die Google-Gründer. Sie geben immerhin die richtige Antwort auf die völlig verquere Shareholdervalue-Doktrin. Welchem Anleger die neue Strategie nicht passt, dem sei gesagt: Verkaufen tut nicht weh. Mehr...

Robert von Heusinger

Auf den ersten Blick sieht das Angebot der Arbeitgeber ganz nett aus: 3,3 Prozent Lohnerhöhung. Beim zweiten Blick entdeckt man die List: Das Geld gibt es für zwei Jahre. Nach Abzug der Inflation wird daraus ein Minusgeschäft für Krankenschwestern und  Müllmänner. Mehr...

Lange haben die Griechen gegen Einschnitte demonstriert - haben sie jetzt Grund zum Jubeln?

Nun  müssen sie bluten, die bösen Banken und Versicherer! Mehr als hundert Milliarden Euro müssen sie zugunsten Griechenlands in den Wind schießen - da lacht doch das Herz. Aber freut euch nicht zu früh, ihr Sozialromantiker und Marktwirtschaftler: Der Preis dafür ist hoch. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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