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Wir über uns

Damir Fras

Korrespondent, Washington

Damir Fras

Damir Fras schreibt für uns als US-Korrespondent aus Washington.

Aktuelle Beiträge von Damir Fras

Das Pentagon plant angeblich ein härteres Vorgehen gegen Russland. Mehr...

Sehnsüchtig blickt ein mexikanischer Junge über die Grenze in die USA, wo eine Grenzpatrouille Wache hält.

Zehntausende Kinder sind dieses Jahr bereits vor dem Elend in Mittelamerika geflohen. Während in den USA die politischen Lager über den richtigen Umgang mit den Migranten streiten, fehlt es diesen am Nötigsten zum Überleben. Mehr...

Der verurteilte Mörder John Woods verlangte  noch am Tag vor seiner Hinrichtung mehr Informationen zu dem bislang kaum verwendeten Gift -  der Oberste Gerichtshof wies das ab.

Das System der Todesstrafe in den USA ist nicht mehr zu retten. Mindestens braucht es ein gerichtliches Moratorium, das Exekutionen verbietet, bis das Problem mit dem Giftcocktail gelöst ist. Besser wäre es, die Grausamkeit ganz abzuschaffen. Ein Kommentar. Mehr...

Death row: Zelle eines zum Tode Verurteilten in den USA.

Die USA haben zunehmend Probleme, bei Hinrichtungen die benötigten tödlichen Gifte zu beschaffen. Manche Staaten greifen zu höchst umstrittenen Substanzen. Das kann zu einem extrem qualvollen Tod der Verurteilten führen - wie jetzt in Arizona. Mehr...

Viel zu besprechen: US-Präsident Obama im Oval Office.

Selten musste ein US-Präsident mit so vielen Krisen gleichzeitig jonglieren wie Barack Obama: Ukraine, Gaza, Irak, Syrien, Afghanistan und Iran fordern seine Aufmerksamkeit - und die Krisen überlappen sich, hängen miteinander zusammen. Mehr...

Wer in den USA studiert, muss häufig noch Jahrzehnte später den Studienkredit abstottern.

Die große Koalition will das Bafög erst in zwei Jahren erhöhen, zugleich soll es zusätzliche Verbesserungen geben. Ein Blick auf die unterschiedlichen Modelle im Ausland. Mehr...

Helfer suchen am Unglücksort nach Leichen.

Washington dringt auf eine internationale Untersuchung des Absturzes von Flug MH17 über der Ukraine. Der Verdacht lastet auf den prorussischen Separatisten. Mehr...

Die einstige Autostadt Detroit ist bankrott. Wie die Zukunft aussieht, ist völlig unklar.

Ein Jahr nachdem sich Detroit als erste US-Metropole offiziell für bankrott erklärt hat, ist klar: Das alte Detroit ist tot. Wie die Wiedergeburt der einstigen Autostadt aussehen könnte, ist noch offen. Mehr...

Nicht immer ist klar, welche Art Mensch sich unter den Goofy- oder Minnie-Mouse-Kostümen verbirgt.

Nach dem Fund von Kinderpornos bei Park-Angestellten entbrennt eine Debatte über schärfere Kontrollen. Mehr...

Eingezäunt: Junge Flüchtlinge aus Mittelamerika in einem Auffanglager in Nogales, Arizona.

Die illegale Einwanderung aus Mittelamerika löst in den USA einen heftigen Streit über Präsident Obamas Politik aus. Mehr...

Eingang zum Trakt der Todeskandidaten im Gefängnis von San Quentin in Kalifornien.

Im US-Bundesstaat Tennessee warten 73 Männer und Frauen auf ihre Hinrichtung. Anstatt mit der Giftspitze sollen die Todeskandidaten künftig wieder auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden. Eine Pfarrerin kämpft gegen dieses Vorhaben an. Mehr...

Auch den gerade aus fast fünfjähriger Taliban-Gefangenschaft zurückgekehrten Bowe Bergdahl halten viele in den USA für einen Deserteur.

Die USA zählten besonders im Irak-Krieg viele Deserteure. Die Militärrichter griffen besonders hart durch: Viele landeten im Gefängnis oder wurden unehrenhaft entlassen. Mehr...

Alte Spießgesellen: Dick Cheney (links) und Iraks Katastrophen-Premier Nuri al-Maliki 2008 in Bagdad.

Der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney schreibt Präsident Barack Obama die alleinige Schuld für das Desaster im Irak zu. Mehr...

Ein Kämpfer des schiitischen Predigers Moqtada al-Sadr in Najaf.

Alle haben sich etwas vorgemacht: Der Irak-Krieg war in Wahrheit nie zu Ende. US-Präsident Obama hat in dieser brandgefährlichen Lage zwei Optionen. Beide sind schlecht. Der Leitartikel zum Terror im Irak. Mehr...

Irakische Zivilisten treffen nach ihrer Flucht aus Mossul an einem Checkpoint im kurdischen Erbil ein.

Die Vereinigten Staaten sehen dem Irak-Konflikt um die Terrorgruppe Isis weitgehend hilflos. Nach Medienberichten haben sie die Bitten aus Bagdad um aktiven militärischen Beistand zunächst einmal abgelehnt. Mehr...

Hillary Clintons kritisiert in ihrer Autobiographie „Hard Choices“ Putin.

Hillary Clintons Autobiographie ist noch nicht erschienen, trotzdem sind schon einige Auszüge aus „Hard Choices“ von dem Sender CBS veröffentlicht worden. Darin beschreibt Clinton Putin als „dünnhäutig und autokratisch“. Mehr...

Für die  Amerikaner ist das kein Schreckgespenst: Die Mehrheit sorgt sich nicht vor den maßlosen Umtrieben der Regierungsschnüffler.

In den USA hat die größte Gruppe der Bürger keine Meinung zum NSA-Skandal, und nur sehr wenige haben Verständnis für Whistleblower Edward Snowden. Mehr...

US-Präsident Obama und die Eltern des von den Taliban entführten Sgt. Bowe Bergdahl

Fast fünf Jahre hielten islamistische Rebellen im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan Bowe Bergdahl in Gefangenschaft. Seit Samstag ist der US-Infanterist frei - im Austausch für fünf Taliban. Oberflächlich betrachtet hat die US-Regierung damit eigene Regeln gebrochen. Mehr...

Weniger Intervention im Ausland: Für Afghanistan hat Obama angekündigt, die Zahl der US-Soldaten auf unter 10.000 zu reduzieren.

Der US-Präsident Obama distanziert sich vom militärischen Interventionismus seines republikanischen Vorgängers Bush. „Eine Strategie, in jedes Land einzumarschieren, das Terrornetzwerke beherbergt, ist naiv und unhaltbar“, sagte Obama.  Mehr...

In seiner Heimat gilt er als Verräter, doch Edward Snowden würde am liebsten wieder in die USA zurückkehren.

Whistleblower Edward Snowden wehrt sich im US-Fernsehen gegen den Vorwurf der Spionage für Russland und hofft auf die Gnade Washingtons. Es sei ihm klar, dass er US-Gesetze gebrochen habe. Aber manchmal müsse man das Gesetz brechen, um das Richtige zu machen. Mehr...

Reverend William Barber, der Anführer der Bewegung, mobilisiert die Unzufriedenen jeden Montag zum Protest.

Eine Protestbewegung gegen die Politik der Republikaner hat zahlreiche Bundesstaaten der USA erfasst. Kopf und Stimme der „Montage der Moral“ ist Reverend William Barber aus Raleigh, der Hauptstadt North Carolinas. Mehr...

Polizeifoto des mutmaßlichen Entführers Isidro G.

In den USA sorgt ein spektakulärer Missbrauchsfall für Empörung: Ein Kidnapper in Kalifornien entführt eine 15-Jährige - und hält sie ein Jahrzehnt lang in seiner Gewalt. Erst jetzt wagt das in totaler Abhängigkeit gehaltene Opfer, sich zu befreien. Mehr...

Zwei misslungene Hinrichtungen haben die öffentliche Debatte über Hinrichtungen in den USA befeuert.

Erst letzten Monat gerieten die Behörden in den USA in Verruf. Bei einer Hinrichtung kämpfte der Todeskandidat kanpp 45 Minuten, bevor er schließlich starb. Jetzt hat ein Häftling im US-Bundesstaat Missouri den Aufschub seiner Exekution erreicht. Mehr...

Clay Aiken tritt für die Demokraten im US-Bundesstaat North Carolina an.

Pop-Sänger Clay Aiken will in der US-Politik Karriere machen. Der 35 Jahre alte homosexuelle Musiker tritt als Kandidat der Demokraten ausgerechnet im konservativen North Carolina an. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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