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10. Februar 2014

In eigener Sache: FR schreibt schwarze Zahlen

Die Frankfurter Rundschau ist zurück in den schwarzen Zahlen.  Foto: Chris Hartung

Erstmals seit vielen Jahren schreibt die Frankfurter Rundschau wieder schwarze Zahlen. Gleichzeitig einigte sich der Verlag mit dem Chefredakteur Arnd Festerling auf eine Verlängerung seines Vertrags.

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Erstmals seit vielen Jahren schreibt die Frankfurter Rundschau im operativen Geschäft wieder schwarze Zahlen. Das Geschäftsjahr 2013 wird die Zeitung voraussichtlich mit einem operativen Gewinn abschließen. Hans Homrighausen, Geschäftsführer der FR GmbH und des Mehrheitseigners Frankfurter Societät, bestätigte entsprechende Medienberichte. Das genaue Ergebnis stehe zwar noch nicht fest, aber „tendenziell stimmt es“, sagte Homrighausen. Einmalige Kosten der Übernahme eingerechnet, stehe am Ende des Geschäftsjahres allerdings ein Verlust.

Die Frankfurter Societät hatte nach der Insolvenz des Druck- und Verlagshauses Frankfurt, dem ehemaligen Herausgeber der Frankfurter Rundschau, die Zeitung am 1. März 2013 als Mehrheitseigner erworben. Weitere Anteile halten FAZ-GmbH und die Karl-Gerold-Stiftung. Seit dem Kauf wird die Zeitung wieder von einer Vollredaktion komplett in Frankfurt gemacht. Neben der Politik-, Wirtschafts-, Sport- und Feuilletonredaktion arbeiten in der Stadt auch die Lokalredaktion, Panorama, Campus&Wissen. Die Berichterstattung aus dem Rhein-Main-Gebiet liefern sechs Außenredaktionen in der Region.

Gleichzeitig gab der Verlag bekannt, dass er sich mit Chefredakteur Arnd Festerling auf eine Verlängerung seines Vertrages geeinigt habe. „Festerling wird bei uns bleiben“, sagte Homrighausen. Der erfahrene Redakteur arbeitet seit 1990 für die FR. Er begann in der Sportredaktion, später wechselte er in die Nachrichten-, dann in die Politikredaktion. Er hatte Leitungspositionen in unterschiedlichen Ressorts. Seit 2012 ist er Chefredakteur. Nach dem Kauf der FR durch die Societät hatte er das Amt zunächst interimistisch weitergeführt. „Ich bin froh, dass ich weiter mit dieser Redaktion an einer guten Zeitung für engagierte Leser arbeiten kann“, sagte Festerling. (FR)

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