Aktuelle Beiträge von Götz Aly

Jürgen Trittins Aussagen über die Asse als „sicherstes Endlager für den gefährlichsten Müll“ ist verantwortungsloses Geschwätz. Hochradioaktiver Müll lässt sich nicht auf Ewigkeit verbannen. Mehr...

Die Morde des NSU folgen der selben Selbstlegitimation wie alle Gewaltakte mit ideologischem Motiv: Totschlag und Terrorismus sind in den Augen der Täter erlaubt, um eine bessere Welt zu schaffen. Im NSU-Prozess geht es daher nicht nur um dessen Verbrechen, sondern auch um den politischen Terror als solchen. Mehr...

Der neue Slogan der Sozialdemokraten lautet: „Das Wir entscheidet“. Damit erntet die Partei viel Spott. Die alleinige Betonung des Wir erinnert an die totalitären Ideen des vergangenen Jahrhunderts. Mehr...

Ostberliner tragen über die Grundsteuer in wesentlich geringerem Maße zu den Einnahmen der Stadt bei als Westberliner. Mehr...

Bahnfahren erfordert viel Geduld, das muss auch unser Kolumnist auf seiner Reise von Wien nach Berlin erfahren. Immerhin entschuldigen sich die Zugbegleiter bei den Fahrgästen – an jedem Halt. Mehr...

Warum gönnt sich die Bundeswehr noch immer eine nach Rommel benannte Kaserne in Dornstadt bei Ulm? Es stünde uns gut an, diese Kaserne umzubenennen. Mehr...

Warum gönnt sich die Bundeswehr noch immer eine nach Rommel benannte Kaserne in Dornstadt bei Ulm? Es stünde uns gut an, diese Kaserne umzubenennen. Mehr...

2000 Einheimische stahlen der NPD die Schau - vergnügt und selbstbewusst. Das war ein großer Tag für Pasewalk.
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Am Dienstag um 22.45 Uhr läuft die Dokumentation „München 1970 – als der Terror zu uns kam“ in der ARD. Die Wahrheit über das Münchner Verbrechen vom 13. Februar 1970 ist noch nicht gefunden. Aber Hafners Film ist ein beachtlicher Schritt auf diesem Weg. Er gehört zu den Fernsehereignissen des Jahres. Mehr...

Es sind die sozialen Wohltaten, aus denen die Schulden der europäischen Staaten hauptsächlich rühren.
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Josephines Habilitationsschrift wurde mit einem vernichtenden Gutachten auf den Müllhaufen der Wissenschaft befördert. Ich sage ihr: "Diese üblichen Langweiler und Postenschleicher halten dich von der Arbeit ab. Du brauchst sie nicht!" Mehr...

Die Akten der Stasi-Unterlagenbehörde gehören ins Bundesarchiv. Mit den Vorarbeiten sollte schnell begonnen werden.
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Günter Grass Schreibtischangriff auf Israel ist für die Mitte der deutschen Gesellschaft nicht repräsentativ. Mehr...

Wenn Akademiker über den Antisemitismus schreiben, befällt sie ein geistiges Rollatorentum. Heraus kommen oft unlesbare Schwarten, die aus den Steuern von Verkäuferinnen und Fließbandarbeitern bezahlt werden. Das ist bei Henryk M. Broder anders. Mehr...

Viele Deutsche, immerhin 14,6 Prozent, wählten vor zweieinhalb Jahren die FDP. Sie hofften, dass so der Wirrwarr von Steuergesetzen, Subventionen und ständegesellschaftliche Privilegien gelichtet werde. Nichts davon hat sich erfüllt. Ihr Tod wird deshalb keine schmerzliche Lücke reißen. Mehr...

Die berühmte Ohrfeige von Beate Klarsfeld gegen Kurt-Georg Kiesinger ist ein Dokument der Schuldabwehr – eine Heldinnentat war sie bestimmt nicht. Mehr...

An Ideen mangelt es der jungen Piratenpartei nicht. Ihre Schwäche liegt in ihrem Programm, das auf viel Staatsgeld und minimale Verantwortung gerichtet ist. Mehr...
Die Schwäche der jungen Partei liegt in ihrem auf viel Staatsgeld und minimale Verantwortung gerichteten Programm. Mehr...

Als bekannt wurde, dass Ohnsorg-Mörder Kurras von der Stasi war, brach das Schweigekartell. Es ist besser, spät mit der Wahrheit rauszurücken, als nie. Mehr...

Es ist Zeit, die Reste ständischer Vor- und Sonderrechte endlich abzuschaffen und uns auf bürgerliche Tugenden zu besinnen. Mehr...

1933 hat das deutsche Volk Nazis in den Reichstag gewählt – gar nicht so undemokratisch, wie mancher glauben möchte. Mehr...