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Pitt von Bebenburg

Landtags-Korrespondent, Wiesbaden

Pitt von Bebenburg

Pitt von Bebenburg, Jahrgang 1961, berichtet seit mehr als 30 Jahren als Journalist für die Frankfurter Rundschau. Nach Stationen als stellvertretender Nachrichtenchef in Frankfurt und Hauptstadt-Korrespondent in Berlin arbeitet er seit 2005 als hessischer Landeskorrespondent der FR. Direkt aus Wiesbaden schreibt er über die hessische Landespolitik - und verfasst regelmäßig zum Ausklang der Woche die Kolumne „Gut gebrüllt“. Pitt von Bebenburg hat in Frankfurt Soziologie studiert.

Pitt von Bebenburg veröffentlichte Beiträge über Fremdenfeindlichkeit in Deutschland für die Bände „Deutsche Zustände“ von Wilhelm Heitmeyer. Außerdem schrieb er Bücher: „Ausgekocht. Hinter den Kulissen hessischer Machtpolitik“ (2010, mit Matthias Thieme) und „Deutschland ohne Ausländer. Ein Szenario“ (2012, mit Matthias Thieme).

Kürzel: pit

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: im Plenarsaal, im Eintracht-Stadion, auf Radtour durch Hessen und in den Museen des Landes

Dabei seit: 1980

Aktuelle Beiträge von Pitt von Bebenburg

Von  |
Demonstranten der linken und der rechten Szene demonstrieren am vor dem Oberlandesgericht München, wo der NSU-Prozess verhandelt wird.

Der Polizeischutz für den ehemaligen V-Mann Benjamin G. wirft Fragen auf. G war nicht nur am Tatort in Kassel, er soll auch in München und Nürnberg gewesen sein, als dort der NSU mordete. Innenminister Beuth will dem Untersuchungsausschuss nun die Abhörprotokolle liefern.  Mehr...

Am Mittwoch wurden an der EZB erste Halteverbotsschilder für den Zeitraum der Eröffnungsfeier aufgehängt.

Nach einem Gespräch zwischen Ordnungsamt, Polizei und den Blockupy-Veranstaltern steht die Demo-Route für den 18. März. CDU, Grüne und FDP warnen derweil vor gewalttätigen Demonstranten. Die SPD ermutigt hingegen friedliche Protestierer.  Mehr...

Ein Experiment von Schülern der Hanauer Ludwig-Geissler-Schule findet Eingang in einen Sammelband des hessischen SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel. Mehr...

Die Grafik zeigt einen Blick in das Terminal 3.

Tarek Al-Wazir stößt mit seinem Vorschlag zum Ausbau des Terminals 1 auf wenig Begeisterung. Fraport urteilt, die Prüfergebnisse der Landesregierung bestätigten im Wesentlichen die eigenen Gutachten. Mehr...

Universitäten und andere Hochschulen sollen mehr Mittel erhalten.

Der Hochschulpakt von Wissenschaftsminister Boris Rhein stößt im Landtag auf breite Zustimmung - selbst von der Linkspartei kommt lob für den CDU-Mann. Bis 2020 erhalten die Hochschulen neun Milliarden Euro.  Mehr...

So soll das Terminal 3 einmal aussehen.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) beantragt für den Bau des dritten Terminals am Frankfurter Flughafen EU-Gelder und überrascht damit die hessische Landesregierung. Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) stellt ein Gutachten zum Sinn des Ausbaus vor.  Mehr...

Tarek al-Wazir legt die Zahlen des Tourismusjahres 2014 vor.

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir meldet Rekordzahlen für den Tourismus. Frankfurt erwartet im laufenden Jahr noch bessere Zahlen und setzt auf die Feier zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit. Mehr...

Polizisten sichern am das Gelände der Europäischen Zentralbank.

Die hessische Polizei ordert bis zu 13 500 Kartuschen Pfefferspray für sich und drei weitere Bundesländer. Die Linke im Landtag nennt diese Großbestellung „unverständlich“. Mehr...

Alle sind sich einig: In Hessen besteht ein massiver Nachholbedarf zur Sanierung von Straßen, Brücken und Schienenstrecken.

Alle Fraktionen im Landtag sind unzufrieden mit dem Zustand von Straßen und Bahn. Doch statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen, geben sich die Politiker gegenseitig die Schuld für marode Brücken, Straßen und Schienen. Mehr...

Gut gebrüllt, Pitt.

In der hessischen NSU-Debatte stellen sich viele Fragen. Zum Beispiel: Wie sparsam darf man mit der Wahrheit sein? Ein Kommentar von unserem Korrespondenten Pitt von Bebenburg.  Mehr...

Hat CDU und Grüne schwer verärgert: SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel.

Die Äußerung von SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel, den Grünen läge nach ihrem Eintritt in die schwarz-grüne Koalition nichts mehr an der Aufklärung der NSU-Morde, stößt bei Grünen und CDU auf herbe Kritik. Die Grünen sprechen von einer „widerlichen Entgleisung“. Mehr...

SPD-Vize Torsten Schäfer-Gümbel fordert einen zweiten NSU-Untersuchungsausschuss.

Der SPD-Vize Torsten Schäfer-Gümbel fordert einen zweiten NSU-Untersuchungsausschuss. Neue Entwicklungen veranlassten den hessischen SPD-Politiker zu seiner Forderung.  Mehr...

Ein Extremismusforscher und Sachverständiger im NSU-Ausschuss plädiert für einen Rücktritt Bouffiers - der Ministerpräsident soll im Mordfall Yozgat die Unwahrheit gesagt haben.

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) soll nach den neuesten Enthüllungen zur Rolle des hessischen Verfassungsschutzes im Mordfall Halit Yozgat Konsequenzen ziehen, fordert der Rechtsextremismus-Forscher Hajo Funke. Der Landtag müsse ihm das Vertrauen entziehen. Mehr...

Die letzte Blockupy-Demonstration fand im November 2014 statt. Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung drangen einige Aktivisten auf das Gelände der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend vor.

Die Polizei richtet sich auf einen Großeinsatz ein: Zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank am 18. März, rechnen die Behörden mit gewalttätigen Ausschreitungen. Das Blockupy-Bündnis betont, keine Eskalation zu suchen.  Mehr...

Gibt es ein Comeback für den umstrittenen CDU-Abgeordneten Hans-Jürgen Irmer?

Der umstrittene CDU-Abgeordnete Hans-Jürgen Irmer bleibt Vorsitzender des Flüchtlings-Unterausschusses. CDU und Grüne lehnen seine Abberufung ab. Irmer habe mit seinem vorherigen Rücktritt von zwei Ämtern bereits Konsequenzen gezogen. Steht der Rechtsaußen vor einem Comeback? Mehr...

Kassel: Blick auf das Straßenschild Halitplatz, benannt nach dem Namen des Kasseler NSU-Mordofers Halit Yozgat.

Die Grünen betonen ihren Willen zur Aufklärung der Vorwürfe gegen den hessischen Verfassungsschutz im Zusammenhang mit dem NSU-Mord von Kassel. Im FR-Interview erläutert Fraktionschef Mathias Wagner, warum die Grünen gegen einen NSU-Untersuchungsausschuss waren. Mehr...

Ministerpräsident Volker Bouffier vertraut seinen Sicherheitsbehörden (wie hier bei einer Übung mit dem Frankfurter Sondereinsatzkommando SEK 2012).

Im NSU-Skandal scheint es noch jede Menge Aufklärungsbedarf zu geben. Auch Ministerpräsident Volker Bouffier steht in der Kritik. Er soll als Innenminister Missstände beim Verfassungsschutz gedeckt haben. Mehr...

Mit Blumen und nüchternen Worten schickt Peter Beuth, Mitte, Roland Desch (links) in den vorzeitigen Ruhestand. Gleichzeitig wird Nachfolger Robert Schäfer begrüßt.

Der hessische Verfassungsschutz tauscht seinen Präsidenten Roland Desch aus. Zur Feierstunde im Wiesbadener Innenministerium geht niemand auf die schweren Vorwürfe gegen den Geheimdienst ein. Mehr...

Volker Bouffier spielt eine merkwürdige Rolle im NSU-Skandal.

Vieles spricht dafür, dass der hessische Inlandsgeheimdienst längst vor dem Kasseler NSU-Anschlag 2006 über den rechtsextremen Hintergrund der Mordserie Bescheid wusste. Auch die Polizei muss sich unangenehme Fragen gefallen lassen - und Volker Bouffier. Der Leitartikel. Mehr...

Über Volker Bouffier könnte bald ein Sturm hereinbrechen.

Der umstrittene Geheimdienstmitarbeiter Andreas Temme soll vor dem NSU-Mord in Kassel vom Tatplan gewusst haben. Zentral für die neuen schweren Vorwürfe sind vor allem Aussagen des damaligen Geheimschutzbeauftragten beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz. Mehr...

Gut gebrüllt, Pitt.

Mit ihrem Doktortitel machen Politiker meistens nur dann Schlagzeilen, wenn er aberkannt wird. Guttenberg, Schavan und Koch-Mehrin lassen grüßen. Andererseits kann ein Doktortitel auch weiterhelfen.  Mehr...

Nancy Faeser (44), hessische SPD-Generalsekretärin.

Nancy Faeser, SPD-Obfrau im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss, spricht im FR-Interview über die Konsequenzen der neu aufgetauchten Abhörprotokolle des umstrittenen Geheimdienstmitarbeiters Andreas Temme. Mehr...

Über Volker Bouffier könnte bald ein Sturm hereinbrechen.

Der umstrittene Geheimdienstmitarbeiter Andreas Temme soll vor dem NSU-Mord in Kassel vom Tatplan gewusst haben. Zentral für die neuen schweren Vorwürfe sind vor allem Aussagen des damaligen Geheimschutzbeauftragten beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz. Mehr...

Das Atomkraftwerk (AKW) Biblis in Südhessen.

Bürger haben Anzeige gegen Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) erstattet. Die Anzeigen beziehen sich auf einen Briefwechsel von 2011, der im Untersuchungsausschuss des Landtags bekannt geworden war.  Mehr...

In vielen hessischen Kommunen fehlt es an Geld.

Im Jahr 2016 gibt es mehr Geld für Gemeinden und Kreise Mehr...

Die Überlandleitungen sind wenig beliebt bei denen, die in ihrer Nähe wohnen.

Bei der Nord-Süd-Stromtrasse fordert die Netzagentur Nachbesserung vom Unternehmen Tennet. Der Antrag müsse genauer begründen, warum die Leitungen so und nicht anders verlaufen sollen. Nur so könne man auch Alternativen prüfen. Mehr...

Vor drei Jahren versammelten sich Menschen zum Gedenken an Halit Yozgat in Kassel. Er war das letzte Opfer der NSU-Terrorzelle.

Die hessischen Abgeordneten beginnen am Donnerstag mit der Vernehmung von Sachverständigen. Vernommen werden aktuell noch keine Zeugen, die etwas über die internen Abläufe in den hessischen Behörden sagen könnten. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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