Wir über uns

Pitt von Bebenburg

Landtags-Korrespondent, Wiesbaden

Pitt von Bebenburg

Pitt von Bebenburg, Jahrgang 1961, berichtet seit mehr als 30 Jahren als Journalist für die Frankfurter Rundschau. Nach Stationen als stellvertretender Nachrichtenchef in Frankfurt und Hauptstadt-Korrespondent in Berlin arbeitet er seit 2005 als hessischer Landeskorrespondent der FR. Direkt aus Wiesbaden schreibt er über die hessische Landespolitik - und verfasst regelmäßig zum Ausklang der Woche die Kolumne „Gut gebrüllt“. Pitt von Bebenburg hat in Frankfurt Soziologie studiert.

Pitt von Bebenburg veröffentlichte Beiträge über Fremdenfeindlichkeit in Deutschland für die Bände „Deutsche Zustände“ von Wilhelm Heitmeyer. Außerdem schrieb er Bücher: „Ausgekocht. Hinter den Kulissen hessischer Machtpolitik“ (2010, mit Matthias Thieme) und „Deutschland ohne Ausländer. Ein Szenario“ (2012, mit Matthias Thieme).

Kürzel: pit

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: im Plenarsaal, im Eintracht-Stadion, auf Radtour durch Hessen und in den Museen des Landes

Dabei seit: 1980

Aktuelle Beiträge von Pitt von Bebenburg

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU, l) und der Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen) stehen am 23.12.2013 im Landtag in Wiesbaden (Hessen) hinter einem schwarz-grünen Löwen, nachdem sie den Koalitionsvertrag unterzeichnet haben.

Die hessische Landesregierung lässt auf Staatskosten in Berlin darüber diskutieren, ob Schwarz-Grün in Hessen „Sonderweg oder Zukunftskonstellation“ ist. Das regt die SPD auf. Mehr...

Der hessische Landtag.

Wer wird eingeladen? Und wer wird ausgeladen? Das fragen sich viele Wahlbürger. Und manchmal auch Journalisten.  Mehr...

Hessens Finanzminister Thomas Schäfer.

Der Kommunale Schutzschirm hat Folgen, aber der Abbau des Defizits geht zügig voran. Einige Lokalpolitiker wollen sich nicht mehr zur Wahl stellen. Mehr...

Gut besucht: Der Hessentag in Bensheim gehört zu den am besten besuchten Landesfesten.

Die Politik sucht Ideen für einen wirtschaftlichen Hessentag. Die Landesregierung empfiehlt, Toiletten- und Parkgebühren zu „optimieren“. Bei der Opposition stoßen die Anregungen auf Kopfschütteln.  Mehr...

Eine Familie auf ihrem Weg in die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen.

Das Land Hessen stellt ein neues Konzept vor, um der steigenden Zahl von Asylbewerbern zu begegnen. Danach erhalten die Kommunen 30 Millionen Euro mehr für die Unterbringung. Zudem sollen vor allem junge Flüchtlinge intensiven Deutsch-Unterricht bekommen. Mehr...

In diesem Jahr fand der Hessentag im südhessischen Bensheim statt.

Die Grünen suchen weiter nach Lösungen, um weniger Geld in das zehntägige Volksfest zu stecken. Der Vorschlag, das Fest nur alle zwei jahre auszurichten, ist vorerst vom Tisch. Mehr...

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek al-Wazir.

Die Menschen sollen ihre Häuser gegen Wirbelschleppen-Unfälle schützen, sagt Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. Am Monatg hatte ein Flugzeug rund 20 Ziegel vom Dach eines Haus gerissen.  Mehr...

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek al-Wazir.

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir spricht im Interview über Konsequenzen aus Wirbelschleppen und seine Pläne für Lärmpausen. Auch bräuchten Fluggesellschaften einen Anreiz für die Modernisierung ihrer Flotten.  Mehr...

Grünen-Fraktionschef Mathias Wagner.

Der Bildungsgipfel in Wiesbaden hat den "Schulfrieden" zum Ziel. Eine Expertenrunde soll Gemeinsamkeiten für die Gestaltung von Schule herausarbeiten. Kultusminister Lorz will so „Verlässlichkeit“ erreichen.  Mehr...

Wahlkampfplakat der AfD in Cottbus.

Die hessische CDU erteilt einer Zusammenarbeit mit der AfD eine klare Absage. Stattdessen will sie verstärkt um die Wähler der europafeindlichen Partei werben. Mehr...

Beate Zschäpe wird in München der Prozess gemacht.

Jürgen Frömmrich, Obmann der Grünen im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss, spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über den Ausschuss und die Sorge, dass er falsche Erwartungen weckt und den NSU-Prozess in München behindern könnte. Mehr...

Die Landesregierung will den sozialen Wohnungsbau stärker fördern - doch die Mittel dafür seien nicht ausreichend, kritisiert der DGB.

Gewerkschaften, Wohnungsunternehmen und Mieterbund loben die Pläne der schwarz-grünen Koalition, den sozialen Wohnungsbau stärker zu fördern. Gleichzeitig fordern sie vom Land mehr Zuschüsse.  Mehr...

Bus- und Bahn-Fahrer bekommen zukünftig Tariflohn gezahlt.

Ein neuer Entwurf zum Vergabegesetz erfreut die Verkehrsverbünde, weil die Fahrer dadurch zukünftig Tariflohn bezahlt bekommen. Allerdings ist noch nicht ausreichend geklärt, wie das kontrolliert wird.  Mehr...

Schön herausgeputzt: Schloss Hungen.

In Hungen haben Privatleute vor 40 Jahren ein verfallenes Schloss übernommen und liebevoll restauriert. Jetzt lädt die ungewöhnliche Gemeinschaft zum Fest ein. Mehr...

Gedenkveranstaltung in Kassel für Halit Yozgat, der von der NSU-Terrorgruppe ermordet wurde.

Der hessische NSU-Untersuchungsausschuss kommt nicht voran - eigentlich sollten am Ende der Sommerpause schon Akten im Fall Halit Yozgat vorliegen. Der Ausschuss soll das Verhalten der Behörden im Zusammenhang mit dem Mord an Halit Yozgat 2006 in Kassel aufhellen. Mehr...

Endstation: Flüchtlinge in Hessens Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen.

Nordrhein-Westfalen schickt ganze Busladungen von Flüchtlingen nach Hessen, weil die eigenen Aufnahmeeinrichtungen wegen Überfüllung und Krankheiten geschlossen sind. Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) ist sauer auf das Nachbarland. Er fordert eine nationale Asylkonferenz. Mehr...

Gabriele Kailing ist im Juli an die Spitze des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Hessen und Thüringen gerückt.

DGB-Chefin Gabriele Kailing fürchtet, dass das von Schwarz-Grün geplante Vergabegesetz die Missstände am Bau nicht beenden wird. Arbeitnehmer aus dem osteuropäischen Raum werden nach ihrer Ansicht weiter weit unter dem Branchenmindestlohn entlohnt werden. Mehr...

Flüchtlinge in der Aufnahmestation in Frankfurt am Main.

Die Kommunen in Hessen fordern gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden Härtefallfonds nach rheinland-pfälzischem Vorbild. Hintergrund der Forderung ist der Plan der schwarz-grünen Koalition, die Erteilung eines humanitären Bleiberechts zu erleichtern.  Mehr...

Schüler haben die Wahl.

Zum Start des neuen Schuljahrs demonstrieren die Koalitionspartner CDU und Grüne ihre Gemeinsamkeiten. Im Interview erklären Alexander Lorz (CDU) und Mathias Wagner (Grüne) auch, wie das hessische Kultusministerium das Problem der Raumnot an Frankfurts Gymnasien lösen werde.  Mehr...

Flüchtlingskinder spielen auf dem Gelände der zentralen rheinland-pfälzischen Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Trier.

Die Zahl der Flüchtlinge nimmt immer mehr zu. Inzwischen bieten nicht nur evangelische und katholische, methodistische und baptistische Einrichtungen Kirchenasyl, auch eine Moscheegemeinde in Hamburg und eine jüdische Gemeinde in Pinneberg gewähren Menschen Zuflucht. Mehr...

Gut gebrüllt, Pitt.

Fünf Mal „Gerechtigkeit“ pro Rede – das hat bisher nur einer im Landtag geschafft. Das Archiv ist da ganz gerecht. Ein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar. Mehr...

Eingangsschild des hessischen Staatsgerichtshofes in Wiesbaden.

Die Wahl der nichtrichterlichen Mitglieder für den hessischen Staatsgerichtshof muss nach einer Enscheidung des Verfassungsgerichts wiederholt werden. Eines der Mitglieder hätte nicht gewählt werden dürfen, da es seinen Hauptwohnsitz nicht in Hessen hat. Mehr...

Auf Baustellen arbeiten Firmen häufig mit Subunternehmen zusammen. (Symbolbild)

Unternehmen wehren sich gegen das von Schwarz-Grün geplante Vergabegesetz. Sie wollen nicht für Subunternehmen haften. Die Gewerkschaften wünschen sich dagegen schärfere Bestimmungen als von der Regierungskoalition geplant. Mehr...

Jesiden protestieren gegen das brutale Vorgehen der IS-Extremisten am 14. August 2014 in Frankfurt. (Archivbild)

In Frankfurt setzen sich erstmals deutsche Religionsgemeinschaften zusammen an einen Tisch und verabschieden eine Erklärung gegen die Gewaltherrschaft des "Islamischen Staates". Dabei beraten sie auch über Hilfe für Opfer von Massenvergewaltigung und Folter. Mehr...

Religionsgemeinschaften klagen IS an und fordern Hilfe für Opfer von Massenvergewaltigung und Folter.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) trifft Jesiden. Vorerst soll es keine Partnerschaft mit Kurden geben. Jesiden berichten über ihr verlorenes Sicherheitsgefühl in der kurdischen Heimat, aber auch in Deutschland. Mehr...

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