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Wir über uns

Pitt von Bebenburg

Landtags-Korrespondent, Wiesbaden

Pitt von Bebenburg

Pitt von Bebenburg schreibt für uns als Korrespondent aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Vom Landtag aus erläutert er, was das Parlament, die Landesregierung, die Parteien und die Bürger debattieren.

Kürzel: pit

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: im Plenarsaal, im Eintracht-Stadion, auf Radtour durch Hessen und in den Museen des Landes

Dabei seit: 1980

Aktuelle Beiträge von Pitt von Bebenburg

Nicht immer so harmlos: Eltern sollten kontrollieren, welche Seiten ihre Kinder im Internet besuchen.

Pädophile suchen sich im Internet auf Chat-Plattformen minderjährige Opfer. Um die Täter zu fassen, gehen zehn hessische Polizisten regelmäßig auf virtuelle Streife durchs Netz. Innenminister Boris Rhein (CDU) appelliert an Eltern, sich mehr über die Gefahren zu informieren.  Mehr...

Islamische Glaubensbekenntnis - bald an hessischen Schultafeln.

An 27 hessischen Grundschulen beginnt nach dem Sommer der Islam-Unterricht für Erstklässler. Hessen ist das erste Bundesland, in dem dies als "Regelangebot" eingeführt wird. Die Lehrer erhalten in Gießen eine Zusatzausbildung.  Mehr...

Gut gebrüllt, Pitt.

Wo Bouffier draufsteht, muss nicht Bouffier drin sein. Denn Regieren heißt Delegieren, weiß unser Autor Pitt von Bebenburg.  Mehr...

Hessens Innenminister Boris Rhein warnt vor islamistischen Kämpfern aus Syrien.

Mit verschärften Gesetzen und mehr Vorbeugung will Hessens Regierung gegen Islamisten vorgehen. Radikalisierte Heimkehrer - etwa aus dem Konfliktgebiet in Syrien - sieht Innenminister Boris Rhein (CDU) als Gefahr an. Die Linke nennt ihn einen Demagogen.  Mehr...

Gut gebrüllt, Pitt.

Im hessischen Landtag werden normalerweise Finger gehoben oder in die Wunde gelegt. Kurz vor der Wahl findet jedoch der Mittelfinger politische Aufmerksamkeit.  Mehr...

Im Knast in Preungesheim.

Eine wegen Diebstahls verurteilte Frau sollte eigentlich im Januar 2013 frei kommen, wurde aber erst Ende April entlassen. Ein Sprecher des Justizministeriums in Wiesbaden räumte am Donnerstag ein, dies sei ein „totales Ärgernis“.  Mehr...

Kritisches denken braucht auch zerschlagenes Porzellan...

Auf dem Römerberg zerdeppern die Unterstützer des Instituts für vergleichende Irrelevanz am Donnerstagabend reichlich Porzellan. Währenddessen zerdeppern sämtliche Landtagsparteien noch sehr viel mehr Porzellan. Die Lage ist nun komplett verfahren. Mehr...

Würde er den Christdemokraten zuhören? Imam beim Beten.

Ein Strategiepapier der Union preist sie der muslimischen Bevölkerung des Bundeslandes als Volkspartei an, also als überkonfessionell. Was schon eine Leistung ist beim "Christdemokratisch" im Namen. Die SPD kritisiert die Aktion als „taktische Finesse“ ohne was dahinter.  Mehr...

Ursula von der Leyen (Mitte) hat sich mit ihrer Forderung nach einer Frauenquote durchgesetzt.

Kristina Schröder und Ursula von der Leyen sind Ministerinnen in einer männerdominierten Regierung. Warum setzt die eine sich durch und die andere nicht?  Mehr...

Die Spitzenkandidaten der Grünen für die Landtagswahl: Angela Dorn (l.) und Tarek Al-Wazir.

Die hessischen Grünen schicken Angela Dorn und Tarek Al-Wazir als Spitzenkandidaten in die Landtagswahl. Beim Parteitag in Gießen griffen sie CDU und FDP scharf an – und verloren kaum ein böses Wort über den potenziellen Koalitionspartner SPD. Mehr...

Pitt von Bebenburg und Volker Schmidt berichten für die FR aus dem  Landtag.

Geburtstage von Politikern sind immer auch irgendwie ein Politikum. Im besten Fall gibt es einen guten Listenplatz als Geschenk, im schlechtesten einen Debattentag im Landtag. Mehr...

Alles im Blick?

Der hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch rügt Kameras im Vorraum von Schultoiletten. Wegen Vandalismus und anderen Straftaten hat die Überwachung solcher Orte sprunghaft zugenommen. Unter anderem in Nordhessen. Mehr...

In Haftanstalten haben militante Rechte ein eigenes Netzwerk aufgebaut. Hessische Behörden ignorierten offenbar Hinweise darauf.

Die Pannen im Zusammenhang mit dem Neonazi-Netzwerk AD Jail Crew werden immer stärker zu einem Politikum. In Hessen hat hinter den Kulissen die parteipolitische Auseinandersetzung darüber begonnen, wer die Verantwortung trägt: Innenminister Rhein (CDU) oder Justizminister Hahn (FDP). Die Linken fordern ihren Rücktritt. Mehr...

Die Linke fordert wegen der Pannen Rheins Rücktritt.

Neonazis warben in einer Zeitschrift für ihre "Gefangenenhilfe", nur der Verfassungsschutz merkte es nicht. Innenminister Rhein hat deshalb "eine Menge Fragen" an die Behörde. Mehr...

Der hessische FDP-Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn (r) auf dem FDP-Landesparteitag in Bad Hersfeld.

Jörg-Uwe Hahn bleibt Landesvorsitzender der hessischen FDP. Er erhielt allerdings ein deutlich schlechteres Ergebnis als vor zwei Jahren. Der Star der Partei ist Wirtschaftsminister Florian Rentsch. Mehr...

Klatschen im Gleichklang: Florian Rentsch (l.), Jörg-Uwe Hahn (M.) und Nicola Beer auf dem FDP-Landesparteitag.

Die FDP will sich auch bei dieser Wahl als Steuersenkungs-Partei profilieren. Der hessische Vorsitzende Jörg-Uwe Hahn fordert die Abschaffung des Soli.  Mehr...

Kleine Klassen, individuellere Förderung: Immer mehr Eltern setzen auf Privatschulen. (Symbolbild)

Das Land Hessen hat sich mit den Privatschulen geeinigt. Danach sollen die freien Schulträger stufenweise mehr Geld bekommen. 50.000 Schülerinnen und Schüler besuchen inzwischen in Hessen eine Waldorf-, Montessori oder andere freie Schule. Mehr...

        

Hoffnungsträgerin: Willi van Ooyen gratuliert der Spitzenkandidatin Janine Wissler.

Der Parteitag der Linken nominiert am Wochenende in Kassel die Landtagskandidaten: Die Frankfurterin Janine Wissler ist die einzige Bewerberin für Listenplatz 1. Im Wahlprogramm wird ein Milliarden-Programm für Arbeitsplätze verlangt. Mehr...

Von Hessen aus wollen Neonazis in Gefängnissen Netzwerke knüpfen. Für ihre Ziele warben sie sogar in einer Zeitschrift  Mehr...

In Haftanstalten haben militante Rechte ein eigenes Netzwerk aufgebaut. Hessische Behörden ignorierten offenbar Hinweise darauf.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit wollten Neonazis aus Hessen Netzwerke in deutschen Gefängnissen knüpfen. Auch die mutmaßliche NSU-Terroristin Zschäpe wollten sie einbinden. Hessens Minister Hahn hat das Gefängnis-Netzwerk jetzt bestätigt, im November hatte er Hinweise darauf noch verneint.  Mehr...

Der Angeklagte Christopher Jahns (links) mit seinem Anwalt Alfred Dierlamm.

Der frühere EBS-Präsident steht nun wegen Untreue vor Gericht und versucht dort gleich, das Heft in die Hand zu nehmen. Der Alpha-Akademiker trifft dabei aber auf ganz andere Autoritäten. Die Bühne gehört trotzdem dem Geschäftsmann Jahns (fast) allein. Mehr...

Ministerpräsident Volker Bouffier tut, was Angela Merkel erfolgreich praktiziert: Gesetze nach Protesten kassieren.

Bouffier und seine schwarz-gelbe Regierung korrigieren die wichtigsten Fehler des Kifög. Bouffier tut, was Bundeskanzlerin Angela Merkel erfolgreich, aber oft gegen das Murren der Hessen-CDU, praktiziert. Er kassiert ein Gesetz, das einen öffentlichen Aufschrei provoziert hat.  Mehr...

Viel Kritik gab's am Kinderförderungsgesetz. In Frankfurt protestierten im März rund 5000 Pädagogen, Eltern und Kinder gegen die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung.

Nach wochenlangen Protesten gegen das geplante Kinderförderungsgesetz (Kifög) lenkt die schwarz-gelbe Landesregierung ein: Fachfremde dürfen nun doch nicht anstelle von Erziehern eingesetzt werden. Die Opposition aber spricht vom "Vortäuschen von Verbesserung". Mehr...

Hinterm Stacheldraht geht's rechts rum...

Extremisten tauschen sich offenbar bundesweit aus. In Hessen haben die Justizbehörden ein rechtsradikales Netzwerk in Gefängnissen entdeckt und ausgehoben. Die Ermittlungen sollen noch intensiviert werden. Mehr...

        

Klaus Zimmer und seine Mitstreiter wollen in den Landtag.

Der Hochheimer Klaus Zimmer will eine Anti-Fluglärmpartei gründen. Im Gespräch mit der FR erläutert er, warum eine solche Partei aus seiner Sicht notwendig ist und wieso Bürgerinitiativen die Parteigründung nicht unterstützen. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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