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Wir über uns

Inge Günther

Korrespondentin, Israel

Inge Günther

Inge Günther schreibt für uns als Korrespondentin aus Israel.

Aktuelle Beiträge von Inge Günther

Unsere Autorin Inge Günther hat in den frühen achtziger Jahren mit Cohn-Bendit in einer Krabbelstube der alternativen Szene in Frankfurt gearbeitet.  Mehr...

Der Physiker und Astrophysiker Stephen Hawking, 71.

Starphysiker Stephen Hawking sagt einen geplanten Israel-Besuch nach massiven Boykottaufrufen palästinensischer Akademiker ab und entfacht damit einen Sturm der Entrüstung. Als Antisemit will sich Hawking allerdings nicht abstempeln lassen. Mehr...

        

Unterricht in der Kairo-Grundschule in Gaza-Stadt. Mädchen und Jungen dürfen nur noch bis zum Alter von neun Jahren gemeinsam unterrichtet werden, hat die Hamas jetzt verfügt.

Islamistische Sittenwächter im Gazastreifen statuieren ein Exempel an jungen Leuten. Die Einschüchterung wirkt. Mehr...

        

Salam Fajad ging als Ministerpräsident gegen Korruption vor.

Der palästinensiche Premier Salam Fajad überwirft sich mit Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas und tritt zurück. Das ist ein Schlag für die US-Nahostpolitik. Mehr...

Protestierende Frauen an der Klagemauer: Anwältin Ruth Salomy ist vorne links im Bild.

An der Jerusalemer Klagemauer protestieren Frauen für religiöse Gleichberechtigung. Die strengfrommen Rabbiner sind empört.  Mehr...

        

Bohrinsel auf dem Gasfeld Tamar vor der Mittelmeer-Küste Israels

Israel zapft den Tiefseespeicher Tamar an. Seine Energieversorgung könnte das Land so über Jahrzehnte sichern.  Mehr...

Minarett in der jordanischen Hauptstadt Amman.

Trotz des Arabischen Frühlings schließt die ARD den Sendeplatz im jordanischen Amman. Mehr...

Premierminister Benjamin Netanyahu.

Die Versöhnung zwischen Israel und der Türkei löst die Kommunikationsbremse Mehr...

Israels Premier Netanjahu (l.) empfängt US-Präsident Obama auf dem Flughafen von Tel Aviv.

Die Israelis legen sich für den ersten Besuch des US-Präsidenten Barack Obama mächtig ins Zeug. Schultern werden geklopft, Arme umeinander gelegt – herzlicher kann eine Begrüßung nach formellem Protokoll kaum ausfallen. Mehr...

Obama im Kongresszentrum in Jerusalem.

Barack Obamas Nahost-Reise lässt neue Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern möglich erscheinen. Freilich hat der US-Präsident eine schwierige Aufgabe: Während er in Israel für die Gespräche wirbt, macht sich unter den Palästinensern Frust über vertane Chancen breit.  Mehr...

Yityish Aynaw, Tischdame von Barack Obama

Barack Obama sitzt beim Galadinner in Jerusalem am Tisch mit der Miss Israel 2013 - einer interessanten Persönlichkeit. Mehr...

Israel Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht vor der Knesset.

Israels neue Regierung ist den Siedlern wohlgesonnen. Anlass zur Hoffnung auf eine neue Friedensinitiative dürfte Barack Obama bei seinem Besuch nicht entdecken. Mehr...

Die liberale Zukunftspartei des früheren Fernsehstars Jair Lapid (Foto) gehört der neuen Regierung unter Netanjahu genauso an, wie Netanjahus rechtskonservatives Wahlbündnis Likud/Beitenu, die Ultranationalisten von der Siedlerpartei Jüdisches Heim und die Bewegung der früheren Außenministerin Zipi Livni.

Nach zähen Verhandlungen einigen sich fünf Parteien in Israel auf einen Koalitionsvertrag – die Siedler regieren mit. Mehr...

Neue Impulse für Verhandlungen mit den Palästinensern sind von Benjamin Netanjahu nicht zu erwarten.

Premier Benjamin Netanjahu stellt seine neue Regierung vor. Für ihn hat der Iran-Konflikt Priorität, nicht die Zwei-Staaten-Verhandlungen mit den Palästinensern. Mehr...

Israels Premier Benjamin Netanjahu schafft es zurzeit nicht, eine Regierung zu  bilden.

Israels Premier Benjamin Netanjahu gelingt es nicht, eine Regierung zu bilden. Die neuen Politstars der Rechten und der Mitte wollen eben gern selbst Premier werden.  Mehr...

Susan Silverman-Abramowitz, streitbare Rabbinerin (Mitte).

Kotel, das höchste jüdische Heiligtum, ist für die Rabbinerin Susan Silverman-Abramowitz für die Zeit des jüdischen Purim-Festes gesperrte Zone Mehr...

Tausende geleiten den Trauerzug mit der Leiche Arafat Dscharadats durch die Straßen von Saair nahe Hebron.

Der Tod eines Palästinensers in israelischer Haft löst Unruhen aus: Zehntausende begehren bei der Trauerfeier auf. Aus Protest treten Tausende Mithäftlinge in einen Hungerstreik. Mehr...

Der Grabstein von Ben Zygier auf dem jüdischen Friedhof in Melbourne.

Die Gerüchteküche um den ehemaligen Mossad-Agenten kommt nicht zur Ruhe. Nun soll Agent X doch kein Doppelagent gewesen sein: Stattdessen soll er ein Problem mit der Geheimhaltung seiner Aufträge gehabt haben. Zwei Jahre nach seinem mysteriösen Tod in Isolierhaft will Israel seiner Familie trotzdem Entschädigung zahlen. Mehr...

Der "Gefangene X": Ben Zygier in den Medien.

Ein mysteriöser Todesfall bringt die israelischen Sicherheitsbehörden in Bedrängnis: Angeblich habe sich der 33-jährige Agent selbst erhängt, doch nun sorgt der Fall für helle Aufregung.  Mehr...

Wachturm des Ayalon Gefängnisses in Ramle.

Das Mysterium um den "Gefangenen X" wächst sich zu einer Geheimdienstaffäre aus: Der Insasse eines Hochsicherheitstrakts, dessen Identität dort keiner kennt, nimmt sich das Leben. Angeblich soll es sich um einen Agenten des Mossad handeln - eine Geschichte, die sich wie ein Agententhriller liest.  Mehr...

Kinder ultra-orthodoxer Juden in einer Schule in Jerusalem

Die Schulbücher der Palästinenser wie auch die der Israelis stellen die jeweils andere Seite negativ und feindlich dar, heißt es in einer großangelegten Studie. Auch in der ideologischen Dauerfehde, wem das Land gehöre, stünden sich beide Seiten in nichts nach. Mehr...

Die israelische Siedlung Ramat Schlomo soll weiter wachsen.

Israels Planungsbehörden genehmigen derzeit Siedlungsvorhaben in Ost-Jerusalem wie am Fließband. Während die palästinensische Autonomieführung eine Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat ankündigt, spenden die Rechten und Religiösen Netanjahu Applaus. Mehr...

Reihenhäuser auf dem Ulpana-Hang in der israelischen Westbank-Siedlung Beit El.

Statt seine Machtfülle zu nutzen, um einen mutigen Schritt im Friedensprozess zu tun, schafft Premier Netanjahu Fakten, die eine Lösung erschweren. Mehr...

In Frankfurt gingen am Ostermontag Unterstützer von Günter Grass auf die Straße.

Der politischen Rechten in Israel kommt die Kritik von Günter Grass gerade recht. Sie kann sich nun dadurch noch besser in Szene setzen. Der Friedensbewegung hingegen schadet der Autor sehr. Mehr...

Die Spannungen zwischen Säkularen und Religiösen sind nur eine Facette des Kulturkampfs in Israel –einem zerrissenen Land mit Einwanderern aus aller Welt. Mehr...

Viele Palästinenser im Westjordanland und dem Gazastreifen sind skeptisch. Zu oft wurde schon die nationale Einheit beschworen, ohne dass Konkretes daraus erfolgte. Man hat zwar Neuwahlen vereinbart, die voraussichtlich im Mai stattfinden sollen. Voraussetzung dafür ist eine gemeinsame Interimsregierung. Mehr...

Inge Günther

Der Gefangenenaustausch ist abgeschlossen. Nach Schalits Heimkehr wächst nun die Angst vor dem Terror. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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