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Julia Gerlach

Korrespondentin, Kairo

Julia Gerlach

Julia Gerlach schreibt für uns als Korrespondentin aus Kairo.

Aktuelle Beiträge von Julia Gerlach

        

Prinz Turki Bin Mohammed Saud al Kabeer, stellvertretender Außenminister Saudi-Arabiens

Prinz Turki Bin Mohammed Saud al Kabeer, stellvertretenden Außenminister Saudi-Arabiens, spricht über den Syrienkonflikt. Mehr...

Mit frisch gefärbten Haaren und lässiger Fliegerbrille folgte Mubarak der Verhandlung.

Im Revisionsverfahren gegen Ägyptens Ex-Präsidenten ist ein Freispruch möglich. Die Familien der Opfer haben längst das Vertrauen in die Justiz verloren. Das einzige, was Mursi von Mubarak unterscheidet ist der religiöses Anstrich, sagen Anhänger der Revolution. Mehr...

In Tripolis protestieren Menschen gegen die Belagerung der Ministerien und die andauernde Präsenz der Milizen im Land.

Milizen wollen Gesetz gegen Ex-Gaddafi-Helfer erzwingen  Mehr...

        

Ägyptische Fotografen protestieren gehen Einschränkungen, die die Muslimbruderschaft gegen sie verfügt hat.

Ägyptens Muslimbrüder haben es auf die Liste der „Feinde der Pressefreiheit“ geschafft. Mit gutem Grund - allerdings sind sie für ägyptische Journalisten längst nicht das einzige Problem.  Mehr...

Der Satiriker Bassem Youssef  ist nicht Kleinzukriegen. Hier scherzt er vor einem Gerichtstermin.

Der ägyptische Satiriker Youssef war wegen "Präsidentenbeleidigung" in Untersuchungshaft. Zurück in Freiheit revanchiert er sich. Mehr...

Regierungsunterstützer und Oppositionelle sitzen an einem Tisch.

Die Arabische Liga nimmt Assad-Gegner auf: Der vakante Sitz Syriens bei der Vereinigung ist offiziell der syrischen Opposition zugesprochen worden. Algerien und der Irak hatten Bedenken geäußert - vergeblich. Mehr...

Sicherheitskräfte   gingen im Mai 2012 hart gegen protestierende Bedun in Kuwait-Stadt vor.

Die Staatenlosen in Kuwait leben am Rand der Gesellschaft. Einige von ihnen will die Regierung jetzt einbürgern.  Mehr...

Frauen in Ägypten haben immer noch nicht die gleichen Rechte wie Männer.

Islamisten sind mit der neuen UN-Deklaration zum Schutz der Frauen vor Gewalt zufrieden. Sie haben dafür gesorgt, dass einige aus ihrer Sicht besonders unangenehme Punkte herausgestrichen worden sind. Mehr...

Am 1. Februar 2012 waren bei Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in der Stadt Port Said 74 Menschen ums Leben gekommen.

Wer hat Ägyptens schlimmste Fußballtragödie zu verantworten? Gut ein Jahr nach den blutigen Krawallen im Stadion von Port Said bestätigt ein Gericht Todesurteile und verhängt langjährige Haftstrafen. Wieder randalieren Fans, vier Menschen sterben. Mehr...

Screenshot des Videos, das die syrischen Rebellen ins Internet gestellt haben.

Die Geiselnahme von UN-Blauhelmen stellt die UN vor eine große Herausforderung: Die Organisation darf sich nicht erpressen lassen und könnte die Forderungen selbst dann nicht erfüllen, wenn sie wollte. Mehr...

Von den Rebellen zeigt sich der einstige General enttäuscht.

Omar Asfar war General der syrischen Truppen - und desertierte. Danach kämpft er mit den Aufständischen gegen seinen früheren Chef Baschar Al-Assad - und wendet sich auch von ihnen ab. Nun hat er jede Illusion verloren Mehr...

Proteste gegen Mursi in Kairo Anfang Februar.

Ägypten ist immer noch vollkommen zerstritten. Zeitungen berichten, bereits jetzt habe das Verfassungsgericht Zweifel am neuen Wahlgesetz angemeldet. Ein Sturz Mursis wird diskutiert. Mehr...

Der Unglücksort von oben, fotografiert aus einem anderen Heißluftballon.

Der Flug mit dem Ballon über die Tempel aus der Pharaonenzeit ist für viele Touristen ein Höhepunkt ihres Urlaubs in Luxor. Wieder einmal endet das Vergnügen tragisch. Mindestens 18 Urlauber sterben bei der Explosion ihres Ballons. Deutsche sind wohl nicht darunter. Mehr...

Zwei Jahre nach der libyschen Revolution sorgen sich die Bürger um ihre Sicherheit. Die Lage ist labil, aber Gaddafi wünscht sich niemand zurück. Mehr...

        

Bengasi, zwei Jahre nach dem Aufstand

Die Libyer ziehen Bilanz - zwei Jahre nach dem Beginn des Aufstands gegen Gaddafi ist die Revolution trotz allem ein Grund zum Feiern.  Mehr...

Von der Revolution enttäuscht: Ägypter versammeln sich zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks auf dem Tahrir-Platz und demonstrieren.

Vor zwei Jahren wurde Diktator Mubarak gestürzt. Auch viele arme Menschen feierten den Sieg der Revolution. Heute sind sie enttäuscht, denn ihr Leben ist noch härter geworden. Unsere Korrespondentin hat eine Familie in Kairo besucht. Mehr...

        

Demonstranten protestieren in Tunis.

Nach der Ermordung eines Oppositionellen versucht Premier Jabali, die Unruhen einzudämmen. Probleme bereitet der Regierung zunehmend eine radikalislamische Bewegung, die mit Gewalt ihre Vorstellungen durchsetzen will. Mehr...

Tausende Port Saidis protestieren nach den Freitagsgebeten gegen Präsident Mursi - und die Ungerechtigkeit, die sie trifft.

Seit anderthalb Wochen wird in Ägypten wieder heftig protestiert. Doch nirgends ist der Wutausbruch so gewaltig wie in Port Said: Dort, wo gerade 21 radikale Fußballfans zum Tode verurteilt wurden, fühlen sich die Menschen als Sündenböcke der Regierung. Mehr...

        

In Port Said nahmen am Montag Tausende an einem Trauermarsch teil.

Mursi spielt mit den Muskeln: Der ägyptische Präsident lässt ein Gesetz verabschieden, das der Armee ähnliche Befugnisse einräumt wie Polizisten.  Mehr...

Demonstranten auf den Straßen Kairos.

Ägypten ist in Aufruhr, bei den jüngsten Krawallen starben bereits Dutzende von Menschen. Trotzdem ist ein Sturz des Präsidenten Mursi nicht wünschenswert. Es gibt derzeit keinen anderen, der Ägypten aus seiner tiefen Krise führen kann.  Mehr...

        

Schwester Cornelia kam als Schülerin zu den Borromäerinnen und wurde eine von ihnen.

Die Deutschsprachige Katholische Mädchenschule von Kairo liegt direkt neben dem Tahrirplatz. Seit dem Beginn der Revolution wurde das Gymnasium oft aus Sicherheitsgründen geschlossen – trotzdem ist es bei Ägyptern so begehrt wie nie  Mehr...

Zeigen, was man hat – und sich leisten kann: Auf einer künstlichen Insel vor Doha steht das spektakuläre, von Ieoh Ming Pei entworfene Museum für Islamische Kunst.

Spektakuläre Museen, teure Kunst: Reich ist das Emirat Katar schon, jetzt will es auch als Ort der Kultur wahrgenommen werden – und zwar weltweit. Mehr...

Plakativer Protest gegen Staatschef Mursi am Montag auf dem Tahir-Platz in Kairo.

Generalstaatsanwalt zum Rücktritt gezwungen Mehr...

Scheich Hamad bin Khalifa al-Tani (re.), seine Frau Sheika Mozah bint Nasser al-Missned und Premierminister Ismail Haniyeh.

Der Gaza-Besuch des Emirs von Katar wirft Fragen auf. Die wichtigste lautet: Bedeutet der Besuch von Scheich Hamad, dass der Gaza-Streifen fort an unter Schirmherrschaft Katars steht, so wie er zuvor von Syrien und dem Iran dominiert wurde? Eine Presseschau. Mehr...

Ein US-Flagge verbrennt nahe der amerikanischen Botschaft in Ankara.

In vielen Zeitungen, im TV und auf Twitter melden sich Stimmen der Vernunft zu Wort. Sie kritisieren die Gewalt und beklagen, dass ihre Landsleute in eine Falle getappt sind. Mehr...

Ägyptens Präsident Mursi trifft den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad in Teheran.

Ägyptens Präsident Mursi ergreift Partei für die Opposition in Syrien - ausgerechnet bei einer Rede im Iran. Ein Thema in sämtlichen arabischen und iranischen Medien Mehr...

Markierung: In Ägypten werden die Zeigefinger der Menschen in blaue Tinte getränkt, damit niemand mehrfach wählen gehen kann.

Ägypten hat gewählt, aber eine Entscheidung steht noch aus. Trotz vieler Probleme sind die Präsidentschaftswahlen ein Erfolg für die Demokratie. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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