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Wir über uns

Stephan Hebel

Politischer Autor

Stephan Hebel

Stephan Hebel ist langjähriger FR-Leitartikler und Autor. Er diskutiert regelmäßig im Presseclub der ARD und ist ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres.

Kürzel: bel

Dabei seit: 1986

Seine jüngsten Bücher:
Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 240 Seiten, 16,99 Euro.
Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 160 Seiten, 13,99 Euro.

Aktuelle Beiträge von Stephan Hebel

Von  |
Verteidigt weiter den Flüchtlingsdeal mit der Türkei: Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Angela Merkel für die aktuellen Krisen verantwortlich zu machen, wäre falsch. Allerdings ist sie auch nicht in der Lage, ein Signal des Aufbruchs zu setzen. Der Leitartikel. Mehr...

Das Segway hält das Gleichgewicht ganz von alleine - einzigartig! Wenn man von Autos absieht, die das natürlich auch können.

Ein ausbalanciertes Leben: Wer als Segway-Citytourist unterwegs ist, muss einiges beachten.  Mehr...

Bedient sich bei rechten Parolen: Linke-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht.

Sahra Wagenknechts jüngste Aussagen zu Merkels Flüchtlingspolitik stoßen auf Unverständnis. Zu Recht wird ihre Rolle in der Linkspartei in Frage gestellt. Ein Kommentar. Mehr...

Alles südlich von Cuxhaven ist Italien.

Auch eigentlich zauberhaft: Eine Weinprobe in Cuxhaven, wo alle Landstriche südlich des Harzes für eine Art Italien gehalten werden. Mehr...

Gesine Schwan fordert legale Zugangswege nach Europa.

Die Wissenschaftlerin und SPD-Politikerin Gesine Schwan spricht im Interview mit der FR über Bürgerbeteiligung in der Flüchtlingsfrage und wie man AfD-Wähler zurückgewinnt. Mehr...

Pokemon Go löste weltweiten einen Hype aus.

Die allgegenwärtige Pokémon-Suche bringt die „Wörtschel Rielliti“ auch in Frankfurts Kaffeehausgärten. Hören wir mal rein. Mehr...

Immer öfter sehen wir Bilder von Antiterroreinsätzen, sie prägen sich tief ein. Vielleicht spüren wir, dass dem Sicherheitsversprechen der Politiker nicht das notwendige Handeln folgt.

Überall in Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, wächst laut einer Langzeitstudie die Angst. Auch deshalb, weil viele den Sicherheitsversprechen nicht mehr glauben. Ein Kommentar. Mehr...

Um Einigung in der AfD bemüht: Bundesvorsitzende Frauke Petry.

Der Machtkampf in der AfD-Spitze geht weiter. Doch die Selbstzerfleischung innerhalb der Partei hat mit Inhalten nichts zu tun. Eine Analyse. Mehr...

Rechtsradikale und Neonazis kultivieren die Angst vorm Fremden als Verteilungswettkampf - entgegen jeglicher Realität.

Die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg? Die Zuwanderer sorgen für sinkende Löhne und/oder verstopfen die Sozialsysteme? Wie aus falscher Politik echte Vorurteile werden. Mehr...

Europa auf der einen, Nationalstaat auf der anderen Seite: Über die Rolle der EU und der Nationalparlamente diskutieren die deutschen Parteien.

Die große Koalition führt eine Grundsatzdebatte über die Zukunft Europas – und das ist auch gut so. Ein Kommentar von Stephan Hebel. Mehr...

Schäuble und Gesinnungsgenossen haben sich die EU inzwischen weitgehend unterworfen.

Forderungen nach einem Neuanfang in der EU hält der Finanzminister seine untauglichen Rezepte entgegen. Die SPD wäre gut beraten, sich dieser Politik weiter zu widersetzen. Mehr...

Bitte nicht auch noch drin einwickeln, Jungs.

Modeberaterin Sonja Grau kennt sich mit Farben aus. Wir sind da weniger bewandert, regen aber an, rote Männerhosen zu verbieten. Aus Gründen. Mehr...

FPÖ-Politiker Hofer verlor die Präsidentschaftswahl nur knapp.

So ist das mit dem Rechtsstaat: Von ihm profitieren auch  diejenigen, die ihn verachten. Aber Österreich hat jetzt erneut die Chance, ein demokratisches Zeichen zu setzen. Ein Kommentar. Mehr...

Ob ein autonomes Auto auch so langsam auf eine Ampel zu rollen würde wie so mancher Fahrer?

Autonome Autos scheinen schwer im Kommen zu sein. Aber werden sie auch aufzeichnen, was in ihnen und um sie herum passiert?  Mehr...

Boris Johnson verabschiedet sich aus dem Rennen um den Posten des Premierministers.

Der Rückzug von Boris Johnson zeigt, wie klein nationalistische Großmäuler werden, wenn es gilt, die Folgen ihrer falschen Versprechungen zu verantworten. Ein Kommentar. Mehr...

Kanzlerin Merkel spricht im Bundestag über den Brexit.

Kanzlerin Merkel macht in ihrer Rede zum Brexit deutlich: Raus ist raus. Sie hätte hinzufügen müssen, was aus der verbleibenden EU-Familie werden soll. Ein Kommentar.  Mehr...

Pro-EU-Demonstration der Jusos in Berlin. SPD-Chef Gabriel fordert ein neues Europa.

Führende SPD-Politiker wollen „Europa neu gründen“. Mit der CDU wird das nicht gehen, sondern nur im Bündnis mit entsprechenden Initiativen aus dem rot-rot-grünen Spektrum. Der Leitartikel. Mehr...

Brexit könnte auch Chancen bieten.

„Damn!“, twittert Gabriel zum Brexit. Ja, verdammt, sie sind draußen. Aber für das Schlamassel tragen sie die Verantwortung nicht allein. Europa hat sich selbst in die Grütze geritten. Ein Kommentar. Mehr...

Viel Platz für Kreative: Der ehemalige Flughafen Tempelhof.

Seien Sie kreativ! Wie es die Menschen unserer Hauptstadt allemal und überall sind. Aber nun wollen sie sich in einen Distrikt zurückziehen.  Mehr...

Bei der Seitenabnahme einer Zeitung kann es mitunter zugehen wie in der DDR.

Eine von den angestellten Redakteuren angestellte Betrachtung ermunterte jüngst die Chefin zu einer Erwiderung: „Stellt euch nicht so an!“ Mehr...

Kinder in einem Flüchtlingscamp im Süden Algeriens.

Die Grünen sollten sich weiter weigern, die Maghreb-Staaten zu „sicheren Herkunftsländern“ zu erklären. Das könnte ihrem Profil nur guttun – und wäre ein Dienst an der Demokratie. Der Leitartikel.  Mehr...

Der Teigabweiser war schon immer da, es wusste nur keiner, wie er heißt.

Wenn Sie mal bei Ihren Gästen so richtig was triggern wollen, shaken Sie Spätzle vor deren Augen: Neues aus der Teigverarbeitung. Mehr...

Ein Fußballturnier, wie hier die WM 2014, bietet Politikern gleich zwei Möglichkeiten: Volksnähe suggerieren und Gesetze durchwinken.

Wie deutsche Politiker Fußballereignisse nutzen, um unpopuläre Gesetze durchzuwinken. Das wohl bekannteste Beispiel ist eine Sitzung des Bundestages am 28. Juni 2012. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

Ausbildung

Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Das Buch zum Schwerpunkt

Nach dem großen Erfolg unseres Schwerpunkts hat die FR-Chefredaktion die wichtigsten Beiträge gesammelt und als Buch herausgegeben.

 

Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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