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Sebastian Gehrmann

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Aktuelle Beiträge von Sebastian Gehrmann

Die Kolumne Tempo 30 erscheint jeden Mittwoch auf der Internetseite der Frankfurter Rundschau.

Unser Autor muss sich eingestehen, dass das mit der internationalen Karriere von Weltklasseformat wohl nichts mehr wird. Er ist schlicht und ergreifend zu alt. Mehr...

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Unser Autor hat sich stets für einen dieser Menschen gehalten, die immer mehr brauchen, als sie haben. Aber dann kam Weihnachten und jetzt ist alles anders. Mehr...

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Unser Autor ist mit seinem schreienden Sohn an einem gewöhnliche Wochentag am Vormittag in der Innenstadt unterwegs. Großer Fehler! Mehr...

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Unser Autor hat aus gutem Grund bislang davon abgesehen, irgendetwas in seinem alten Kinderzimmer maßgeblich zu verändern. Mehr...

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Unser Autor traut mitunter seinen Ohren nicht, wenn er die Geschichten darüber hört, wie sich seine kleine Tochter angeblich so benimmt, sobald sie bei Oma und Opa zu Besuch ist. Mehr...

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Unser Autor muss sich wohl einfach damit abfinden, dass seine kleine Tochter bereit wäre, sein Leben gegen einen Hund einzutauschen. Mehr...

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Unser Autor versucht beinahe krampfhaft an Altbewährtem festzuhalten, muss aber feststellen, dass es sich durchaus lohnen kann, die Errungenschaften der Moderne wertzuschätzen. Mehr...

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Unser Autor will sich eigentlich nicht in die aktuellen Koalitionsgespräche einmischen, hätte da aber einen ziemlich dringenden Vorschlag zu machen, was die zukünftige Berechnung der Rente betrifft.  Mehr...

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Unser Autor kann über die seltsame Geheimsprache seiner Tochter nur staunen, dabei ist seine eigene mitunter auch nicht viel besser zu verstehen. Mehr...

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Unser Autor muss feststellen, wie einfach und unbeschwert das Leben doch wäre, würde man es nur aus den Augen eines Kindes betrachten. Mehr...

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Unser Autor blickt einer sorgenfreien Zukunft entgegen, wenn er von dem Nachwuchs seiner Bekannten hört. Nur eine Sache macht ihn ein klein wenig stutzig. Mehr...

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Unser Autor kann nicht anders aus seiner Haut, als seinem Ärger nach Beziehungskonflikten mit übertriebener Hausarbeit zu begegnen. Mehr...

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Unser Autor ist eigentlich ein strenger Gegner von scharfkantigen Waffen in Kinderhand, würde in diesem speziellen Fall aber möglicherweise eine Ausnahme machen. Mehr...

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Unser Autor ist nicht in der Lage, auf dem Fahrrad von Punkt A zu Punkt B zu radeln, ohne selbst aus einer relativ harmlosen Strecke in der Innenstadt eine Tour-de-France-Etappe zu machen. Mehr...

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Unser Autor hat es am eigenen Leib erfahren müssen und deshalb vollstes Verständnis für die Allüren, die ein bekanntes Teenieidol gerade auf einer fernöstlichen Sehenswürdigkeit an den Tag legte. Mehr...

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Unser Autor empfindet es in gewisser Weise natürlich schon als eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass ihm ganz offensichtlich entscheidende körpereigene Stoffe fehlen. Mehr...

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Unser Autor findet auf seiner Suche nach ein wenig mehr Schlaf alle möglichen Anleitungen und Baupläne. Eine brauchbare für seinen kleinen Sohn ist bedauerlicherweise nicht dabei. Mehr...

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Unser Autor muss wohl oder übel akzeptieren, dass gewisse Traditionen in seiner Familie stärker als seine Prinzipien sind. Mehr...

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Unser Autor kann diesen Blick wahrlich nur schwer beschreiben, den ihm sein kleiner Sohn neulich entgegen warf, als er plötzlich in seinem Arm aufwachte. Mehr...

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Unser Autor ist noch zu keinem abschließenden Ergebnis gekommen, ob er sich nicht doch eingestehen muss, dass das Leben mit zwei Kindern womöglich doch ein kleinwenig anstrengender geworden ist. Mehr...

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Unser Autor kann kaum glauben, wie sehr sich die Zahl der Dinge verändert hat, die er mit auf Reisen nimmt und wie sehr ihm doch mittlerweile ein altes Videospiel hilft. Mehr...

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Unser Autor ist sich ganz sicher, dass es eine ganz, ganz, ganz tolle Leistung ist, mehrere Kinder zu haben, nur unter die Nase gerieben bekommen, muss er es dennoch nicht die ganze Zeit. Mehr...

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Unser Autor kann sich zwar nicht an jene frühen Tage erinnern, in denen er ausschließlich gerannt ist, statt zu gehen. Doch irgendwie schlummert ein kleiner Rest  davon noch immer tief in ihm. Mehr...

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Unser Autor kann sich der allgemeinen Hysterie um DAS KIND natürlich schwer entziehen, möchte an dieser Stelle jedoch das ein oder andere relativierende Wort loswerden. Mehr...

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Unser Autor ist nicht imstande, auch nur einen halbwegs vernünftigen Satz nicht mit einem Sprichwort zu unterfüttern, was ihn gegenüber seiner Tochter mitunter in arge Erklärungsnöte bringt. Mehr...

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Unser Autor hat schweren Herzens damit begonnen, ihm lieb gewonnene Sprichwörter auf den Index zu setzen, bevor seine kleine Tochter überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommt. Mehr...

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Unser Autor muss nicht lange nach den Gründen suchen, warum er sich nichts mehr merken kann und sich hinsetzen muss, wenn er sich die Schuhe zubinden will. Mehr...

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Unser Autor kann sich tagelang darin verlieren, neue Wörter zu kreieren und hat dabei nun eines erschaffen, das das Potenzial für höhere Weihen besitzt. Mehr...

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Unser Autor muss feststellen, dass er kaum in der Lage ist, seiner kleinen Tochter jeden Wunsch zu erfüllen. Wobei es manchmal einfach nur eine Frage der Zeit ist. Mehr...

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Unser Autor durchläuft einen Prozess schleichender Veränderungen, was dazu führt, dass er plötzlich als leidenschaftlicher und beleidigender Verfechter der Straßenverkehrsordnung auftritt. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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