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Wir über uns

Stephan Hebel

Politischer Autor

Stephan Hebel

Stephan Hebel ist langjähriger FR-Leitartikler und Autor. Er diskutiert regelmäßig im Presseclub der ARD und ist ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres.

Kürzel: bel

Dabei seit: 1986

Seine jüngsten Bücher:
Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 240 Seiten, 16,99 Euro.
Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 160 Seiten, 13,99 Euro.

Aktuelle Beiträge von Stephan Hebel

Von  |
Waffen aus Deutschland werden weltweit in Kriegen eingesetzt.

Die neueste weltweite Kleinwaffen-Statistik zeigt, dass Waffen aus Deutschland nach wie vor äußerst begehrt sind. Deutschland exportiert für seinen Wohlstand also weiterhin den Tod. Ein Kommentar. Mehr...

Wir hoffen, dass es gut steht um die Beschaffenheit dieses Horns - auf dass es sich leicht bewerkstelligen lasse, kühlen Met daraus zu trinken.

Von Wörtern, deren Herkunft zwar im Nebel liegt, die aber Gott sei Dank noch leben.  Mehr...

Ein Kind ist Drachen steigen.

In der Redaktion gibt ein Wort das andere: Sätze schwirren durch die Luft, auch Drachen, Löwen und sonst noch wer weiß was. Mehr...

Wer hätte erwartet, dass sich der Querschnitt der Bevölkerung nicht auch unter Polizistinnen und Polizisten widerspiegelt?

Ein Polizist in Hannover steht im Verdacht, Flüchtlinge misshandelt zu haben. Noch ist nichts bewiesen. Aber Gesellschaft und Politik sollten den Fall zum Anlass für eine Umkehr nehmen. Der Leitartikel. Mehr...

In Paris ist das Wohnen teuer.

Nicht immer fällt es dem Times mager leicht, Themen zu verknüpfen. Und doch zeigen sich Zusammenhänge zwischen einem Zahnarztbesuch und den Pariser Immobilienpreisen. Zum Beispiel in der Höhe. Mehr...

Diskrepanzen beim Wahlverhalten: In einem armen Stadtteil wie Blumenthal gehen 31 Prozent wählen. Im reichen Viertel Bremen-Horn gingen 77 Prozent an die Urnen.

Bei den sozial Benachteiligten ist die Enthaltung am größten. Kein Wunder angesichts der herrschenden Politik. Viele haben die Verbindung zur Politik offenbar endgültig verloren. Und die Politik den Kontakt zu ihnen. Mehr...

Spielzeug in einer Kita in Düsseldorf. Bildung und Erziehung sind Grundbedürfnisse einer modernen Gesellschaft.

Erzieherinnen leiden unter der Legende von der armen öffentlichen Hand. Sie täten gut daran, zu streiken, bis der Staat sich von privatem Reichtum holt, was die Kommunen für die öffentliche Daseinsvorsorge brauchen. Ein Kommentar. Mehr...

Zwischen Romantik und kalten Zahlen: Deutschland vermisst sich.

Kann sich ein ganzes Land selbst vermissen? Oder vermisst sich dann nur der Teil davon, der noch etwas merkt?  Mehr...

GDL-Chef Weselsky und die streikenden Lokführer ziehen den Zorn von einigen Politikern und vielen Fahrgästen auf sich.

Der Vielfalt der Interessen und Berufsgruppen werden Regeln, die das Streikrecht gefährden, nicht gerecht. Deshalb kämpft die GDL. Mehr...

Radler passieren am 1. Mai in Oberursel das Haus, in dem das terrorverdächtige Paar wohnt.

Nach den Festnahmen von Oberursel sagte die Polizei das Rennen rund um Frankfurt ab. Aber viele Freizeitsportler ließen sich nicht einschüchtern und gingen auf die Strecke. Mehr...

Radler passieren am 1. Mai in Oberursel das Haus, in dem das terrorverdächtige Paar wohnt.

Nach den Festnahmen von Oberursel übertreiben Politiker mit ihren Rufen nach Spitzelei und Verboten, die dem Rechtsstaat mehr zu schaden drohen als dem Terror. Wie es anders geht, zeigen die Freizeitsportler, die am Freitag auf die Räder stiegen. Ein Kommentar. Mehr...

Der FC Schalke bleibt „NullVier“ und wird nicht „NullPunktVier“.

Es ist nicht jedermanns Sache, „Industrie vierpunktnull“ zu sagen. Auch war es lange üblich, Vorgängen erst einen Namen zu geben, wenn sie vorbei waren. Zum Beispiel: der Eiszeit. Mehr...

Malta, 23. April: 24 ertrunkene Flüchtlinge werden beerdigt.

Die Europäische Union will wieder mehr Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten. Der Schritt der EU ist gut, richtig - und zugleich kläglich unzureichend. Und was darauf folgen soll, das setzt die Politik der Abschottung und Verweigerung fort. Ein Kommentar. Mehr...

Der Friedhof der Flüchtlingsboote auf der italienischen Insel Lampedusa.

Das Massensterben von Flüchtlingen im Mittelmeer ist auch eine tausendfach unterlassene Hilfeleistung. Hört endlich auf mit dieser Politik!  Mehr...

Wer mag das schon, wenn sich das Bier vor der Einnahme in etwas anderes  transsubstantiiert? Sehen Sie.

Die „Marken-Erlebniswelt“ einer Brauerei hat durchaus Erfreuliches auch aus religiöser Sicht zu bieten. So bedarf es nur einiger weniger Klicks, um vor aller Welt und in tiefem Glauben dem (oder der?) Stubbi zu huldigen. Mehr...

Das Feuer zerstörte eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Tröglitz in Sachsen-Anhalt.

Der Brand von Tröglitz hat, wie üblich in solchen Fällen, zum Schulterschluss der Demokraten geführt. Doch die reale Politik der Flüchtlings-Abwehr spricht Bekenntnissen zum Asylrecht oft hohn. Der Leitartikel Mehr...

Ausgerechnet Mesut Özil trägt keinen Bart.

Am vorösterlichen Küchentisch ging es um den grassierenden Gesichtsbewuchs unserer Zeit.  Mehr...

"Rosen, Tulpen und Narzissen,/das ganze Leben ist besch-/eiden gesagt ein Traum“

Im Kaffeehaus kommt das Thema auf Anglizismen und auch auf Poesiealben. Und auf Raider und Twix daraufhin natürlich auch. Mehr...

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein wohlsortierter Aktenschrank.

Was in Traueranzeigen vom Leben übrigbleibt. Mehr...

Pressevertreter am Hubschrauberplatz in Seyne Les Alpes.

Der realen Katastrophe folgt das mediale Versagen: Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine vergessen auch vermeintlich seriöse Redaktionen die Anstandsregeln des Journalismus. Der Leitartikel. Mehr...

Die französische Gendamerie stehen um eine Kirche herum, in der die Angehörigen der Opfer trauern können.

Es gibt noch immer viele ungeklärte Fragen über einen möglichen Hintergrund des offenbar vorsätzlich herbeigeführen Absturz. Doch wer den Angehörigen Ehre erweisen will, sollte sich mit Spekulationen zurückhalten. Ein Kommentar. Mehr...

Dem Manne als solchem wird gern ein libidinöses Verhältnis zum Rasen nachgesagt.

Warum wir davon ausgehen dürfen, dass etwa 725 000 deutsche Männer am 11. April damit beginnen werden, alte Euro-Paletten in Tische und Stühle zu verwandeln.  Mehr...

Angela Merkel und Alexis Tsipras (r.) am 19. März in Brüssel.

Alexis Tsipras trifft heute Angela Merkel. Darin liegt die Chance, nach Wochen gegenseitiger Vorwürfe einen Ausweg aus der griechischen Finanznot zu finden. Dafür allerdings müsste sich Berlin bewegen. Mehr...

Die Würste formen noch immer eine Kette - alles in Ordnung.

Die Frage auf „gutefrage.net“ hatte gelautet: „Was meint ein mann damit, wenn er sagt: ,ich sag jetzt mal lieber nichts‘?“ Ja, was denn nur?  Mehr...

Der Tag vor den Protesten: Polizisten verstärken die Absperrungen vor der Europäischen Zentralbank (EZB).

Drei Gründe, warum es wichtig ist, das Nein zur Erpressungsspirale aus immer neuen Schulden und immer neuen Einsparungen im Süden Europas vor den Frankfurter EZB-Turm zu tragen.  Mehr...

Rund um das neue EZB-Gebäude kommt es heute zu Protesten und Demonstrationen.

Die Abschottung der Europäischen Zentralbank gegen den Protest gleicht einer pauschalen Kriminalisierung der Demonstranten. Für die Stärke unseres Systems spricht sie nicht. Ein Kommentar. Mehr...

Spuren der Verarmung: Menschen stehen in Dortmund um Essen an.

Der Politologe Christoph Butterwegge zieht in seinem Buch „Hartz IV und die Folgen“ überzeugend Bilanz. Mehr...

Das durchgedrückte Rückgrat steht sinnbildlich für das britische Empire.

Im Briten lebt das Empire ewig fort, der Bayer lässt von den Hax'n nicht: Auf Urlauber-Allüren ist Verlass. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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