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Wir über uns

Stephan Hebel

Politischer Autor

Stephan Hebel

Stephan Hebel ist langjähriger FR-Leitartikler und Autor. Er diskutiert regelmäßig im Presseclub der ARD und ist ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres.

Kürzel: bel

Dabei seit: 1986

Seine jüngsten Bücher:
Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 240 Seiten, 16,99 Euro.
Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 160 Seiten, 13,99 Euro.

Aktuelle Beiträge von Stephan Hebel

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Italien ist nicht nur ein Nudelparadies.

Die Küche in Italien bietet eine breite Palette an kulinarischen Spezialitäten. Eine Speise sollte man an einem bestimmten Ort allerdings sofort wieder vergessen. Mehr...

Alte Probleme: Proteste (wie hier vor dem Finanzministerium 2014) gegen die Wonhraumpolitik der Regierung gibt es immer wieder. Ob die Maßnahmen der letzten Jahre Abhilfe schaffen, ist fraglich.

Mehr Wohngeld, eine Milliarde für sozialen Wohnungsbau, Mietpreisbremse – die Bundesregierung tut einiges, um bezahlbaren Raum für alle zu schaffen. Aber reicht das aus? Mehr...

Gebaut werden vor allem teure Wohnungen, wie hier im Frankfurter Westhafen.

In Deutschland entstehen so viele Wohnungen wie noch nie. Zu einer Entspannung am Wohnungsmarkt führe das laut Andrej Holm allerdings nicht. Im FR-Interview spricht der Soziologe über das heikle Geschäft mit Wohnraum, die gesellschaftlichen Folgen und das Versagen der Politik. Mehr...

Demo für alle – außer für die, die sie nicht haben wollen: Aufmarsch der Rechten, die Angst vor Sex haben.

In Stuttgart tun sich Rechte zusammen, um ein Familienbild von vorgestern durchzusetzen - auf Kosten diskriminierter Minderheiten. Die Initiative „Demo für alle“ macht Biologieunterricht zum Schlachtfeld für mehr Intoleranz. Mehr...

Und wo war jetzt der Widerspruch? Im Licht des Südens hatte er sich einfach aufgelöst.

Merkwürdige Widersprüche prägen das Leben, aber auf dem Weg in die Sonne lösen sie sich eh auf. Mehr...

Jan Böhmermann beweist Mut.

Der Satiriker und Moderator Jan Böhmermann hat der Meinungsfreiheit einen großen Dienst erwiesen. Der Kommentar.  Mehr...

Tritt stehenden Fußes in einen Blödheits-Überbietungswettbewerb ein, den er nur gewinnen kann: FDP-Chef Christian Lindner.

Der Bundesjustizminister will sexistische Werbung eindämmen. Der FDP-Vorsitzende findet, Männer können sich selbst bändigen.  Mehr...

Sigmar Gabriel, aktueller Parteichef, vor den Portraits vergangener SPD-Größen.

Deutschland bräuchte eine Sozialdemokratie, die ihre Werte lebt. Die derzeitige SPD dagegen ist entkernt, ihre historische Aufgabe hat sie ins Gegenteil verkehrt. Ein Kommentar. Mehr...

Die neue völkische Gemeinschaft im Werden: Pegida im Februar 2016.

Nationalistische Denke ist nicht länger tabu. Die Mitte der Gesellschaft verliert sich im Ressentiment und schimpft nicht auf die Elite, der man doch so gerne angehören würde. Das Feindbild sind die Schwachen und Fremden. Mehr...

Syrische Flüchtlinge im Grenzdurchgangslager Friedland im Landkreis Göttingen.

In Deutschland kommen weniger Flüchtlinge an – aber was hat sich dadurch geändert? Die wahren Probleme sind natürlich noch da: Krieg, zerfallende Staaten, Flucht und Vertreibung. Ein Kommentar. Mehr...

Und was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen Gelbwurst und Fleischwurst?

Gelbwurst. Fleischwurst. Alles eins, oder was? Und was ist in der Gelbwurst eigentlich drin? Eine Recherche.  Mehr...

Nach der Flucht der Frust: Geflüchtete in Idomeni.

Heute tritt der Flüchtlingsdeal mit der Türkei in Kraft. Europa ist zu seinem alten Motto zurückgekehrt: Jeder Flüchtling ist einer zuviel. Das müsste nicht so sein - der Leitartikel.  Mehr...

Thomas Strobl (l. r.), Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg, Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Die Grünen) und CDU-Fraktionschef Guido Wolf im Haus der Katholischen Kirche.

In Baden-Württemberg zeichnet sich eine grün-schwarze Regierungskoalition ab. Das mag historisch sein, etwas Neues ist jedoch nicht zu erwarten. Der Kommentar.  Mehr...

„Und abends geht dann die Sonne auf, / belohnt Dich für den schweren Tag, / denn xx Pilsner von xxx / schmeckt feinherb, wie ich’s mag!“

Der Reim ist keine Laune der Natur. Der Reim ist erfunden worden, um die Ungereimtheiten des Lebens zu einer wenigstens sprachlich geordneten Form zu verdichten.  Mehr...

US-Präsident Barack Obama zu Besuch bei Kubas Präsident Raul Castro.

Barack Obama ist „der erste amerikanische Präsident, der seit 88 Jahren die Insel südlich von Florida besucht“? Das ist wahrlich eine lange Zeit für einen Kuba-Aufenthalt. Mehr...

Im Rampenplicht: AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry auf einer Pressekoferenz nach den Landtagswahlen.

Gegen die AfD müssen die etablierten Parteien argumentieren, um einem Teil der Wähler die Augen zu öffnen. Dafür ist es notwendig zu wissen, für welche Freiheit es sich zu streiten lohnt. Der Leitartikel. Mehr...

Was meinen Politiker wirklich, wenn sie etwas ins Mikrofon sagen?

In ihrem neuen Buch „Gute-Macht-Geschichten“ entlarven FR-Autor Stephan Hebel und FR-Wirtschaftschef Daniel Baumann, was Politiker wirklich meinen, wenn sie von „Wettbewerbsfähigkeit“ und „Reformen“ sprechen. Ein Auszug. Mehr...

Sieht eher nach „Geht so“ aus als nach „Geht doch!“

Kann man „¡Podemos!“ am besten mit „Geht doch!“ übersetzen? Aber eine Partei, die sich „Geht doch!“ nennt?  Mehr...

AfD-Chefin Frauke Petry: Das Potenzial an Unzufriedenheit und Wut in Fremdenhass verwandelt.

Die Erfolge der AfD sind nicht allein mit dem Flüchtlingsthema zu erklären. Sie sind auf dem Nährboden einer Unzufriedenheit gewachsen, welche die etablierte Politik seit Jahren ignoriert.  Mehr...

War's ein Deutscher? Journalisten müssen im Einzelfall entscheiden, ob die Nationalität einen Bezug zur Tat hat.

Ob über die Nationalität eines Täters berichtet wird, entscheiden die Journalisten. So die neu diskutierte Richtlinie des Presserates. Es ist gut, das es so bleibt. Ein Kommentar. Mehr...

Aus dem Römer kam jüngst ein Grüppchen offenbar öffentlich Bediensteter, sich angeregt, wenn auch ärgerlich unterhaltend.

Das Times mager hörte kürzlich hinein in die hessisch geführte Diskussion einiger öffentlich Bediensteter. Es ging um eine Arbeitsgruppe, die ein Abteilungsleiter eingerichtet hatte.  Mehr...

Ein Wahlplakat der AfD in Neuwied bei Koblenz.

Abschottung im Bürgergewand: ein Abend mit Jörg Meuthen, AfD-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg, der seine Hetze immer mit einer Dosis political correctness garniert.  Mehr...

Zäune statt europäischer Gemeinschaftsanstrengung: Wieder schiebt Europa die Migration in seine Außenstaaten ab.

Die europäische Flüchtlingspolitik steht wieder da, wo sie vor einem Jahr schon stand: direkt vor dem politischen und moralischen Scheitern. Europa denkt gar nicht daran zu helfen. Soll Deutschland wieder in Vorleistung treten? Ein Kommentar. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Das Buch zum Schwerpunkt

Nach dem großen Erfolg unseres Schwerpunkts hat die FR-Chefredaktion die wichtigsten Beiträge gesammelt und als Buch herausgegeben.

 

Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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