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Wir über uns

Stephan Hebel

Politischer Autor

Stephan Hebel

Stephan Hebel ist langjähriger FR-Leitartikler und Autor. Er diskutiert regelmäßig im Presseclub der ARD und ist ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres.

Kürzel: bel

Dabei seit: 1986

Seine jüngsten Bücher:
Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 240 Seiten, 16,99 Euro.
Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 160 Seiten, 13,99 Euro.

Aktuelle Beiträge von Stephan Hebel

Von  |
Baustelle Europa, hier diejenige der EZB in Frankfurt, im Oktober 2013.

Europa in fünf Lektürestoffen: Was der EU an Haupt und Gliedern fehlt – und ein paar sachdienliche Hinweise auf Mittel zur Behebung der wichtigsten Mängel. Mehr...

Im Baumarkt finden die Gläubigen alles was sie brauchen - im Frauenbaumarkt sogar Blumen.

Der Gläubige im Baumarkt wird herausgefordert. Durch Worte, Taten und auch solche Sätze: „Gebbema Dei Händ her, isch will dem Kunde zeische, dess die Stischsäsch funktioniert.“  Mehr...

Angela Merkel beim Bundesparteitag der CDU in Köln.

Entgegen der vorherrschenden Meinung verfolgt Angela Merkel einen klaren Kurs: Die Modernisierung in gesellschaftlichen Fragen verbindet sie mit knallhart neoliberaler Politik. Der Leitartikel. Mehr...

Pegida-Demonstranten in Dresden.

Justizminister Heiko Maas hat recht, wenn er sagt, er habe "kein Verständnis" für die Pegida-Demonstranten. Aber er macht den Fehler, seinerseits auf Differenzierung zu verzichten. Ein Kommentar. Mehr...

Mit vollem Elan in die Stuhlgruppengymnastik.

Wenn unsereins in aller Öffentlichkeit „spielerische Bewegungen“ vollführt, will das kein Mensch sehen. Schon gar nicht, wenn die "dritte Hand" im Einkaufsbeutel steckt.  Mehr...

Zu Hause nur Deutsch, verlangt die CSU. Ob sich Bayern-Trainer Guardiola wohl daran hält?

Die CSU will Menschen, die dauerhaft hier leben, dazu anhalten, im öffentlichen Raum und in der Familie Deutsch zu sprechen. Dafür erntet die bayerische Partei viel Spott und Kritik. Mehr...

Erster Linker Ministerpräsident: Bodo Ramelow.

Die einen fürchten Bodo Ramelow als Wolf im Schafspelz, die anderen loben ihn für seine Anpassung an den Mainstream. Aber wenn er ein Risiko darstellt, dann für das linke Profil. Mehr...

Frisch verheiratet hängen diese beiden für ein Hochzeitsfoto an einem Berg. Optimisten sind sie definitiv - aber wie hoch sie wohl ihr Scheidungsrisiko einschätzen?

Als dem Kollegen P. die Wendung „hoffnungsloser Optimist“ herausrutschte, hob sich sofort das Gesprächsniveau. Denn alles drehte sich nun um die „contradictio in adiecto“.  Mehr...

Das Urteil erinnert uns daran, dass die Welt nicht ausschließlich aus Produktion und Konsum besteht.

Beim Streit um Sonntagsarbeit geht es um grundlegende Fragen: Wie weit wollen wir die Durchökonomisierung des Lebens noch treiben? Und heißt „Freiheit“ nur Konsum ohne Grenzen?  Mehr...

Der Fernsprech-Tisch-Apparat war nicht immer grün, er konnte auch grau oder dunkelrot sein.

Es war einmal eine Zeit, in der man von "fernmündlich" sprach und die Telefone noch begehbar waren.  Mehr...

Das scheint ewig her: Kanzlerin Merkel mit Kremlchef Putin in Rio de Janeiro.

In der deutschen Debatte über die Ukraine und Russland scheinen lange diffamierte Stimmen nun endlich Gehör zu finden. Das könnte der erste Schritt sein zu einer besseren Strategie. Der Leitartikel zum Ukraine-Konflikt. Mehr...

Der "Zwarte Piet" erhitzt die Gemüter.

In Holland wirbelt der Kampf gegen rassistische Klischees einigen Ärger auf. Wer Vorurteile bekämpfen will, sollte sich mit den Motiven der Empörten befassen. Ein Leitartikel. Mehr...

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"No A U" steht in einer Bamberger Kneipe für "Noch ein Ungespundetes" - ein Bier mit wenig Kohlensäure und wenig weichem Schaum.

In Bamberger Kneipen bestellt man "No A U". Unser Autor rätselt, ob es sich dabei um Koreanisch handelt. Mehr...

Claus Weselsky, Opfer einer medialen Hetze des Boulevard-Journalismus'.

Der Bahnstreik ist furchtbar lästig. Aber Jagdaufrufe, wie "Bild" und "Focus" veröffentlichten, sind durch nichts zu rechtfertigen. Ein Kommentar. Mehr...

„Leider haben wir zu Ihrer Suche nach ‚sprechfähig‘ keine Treffer gefunden."

Unsereiner würden erklären: "Ich weiß es nicht" oder "Keine Ahnung". Das sagt man in bestimmten Kreisen nicht, aber die anderen wissen, was gemeint ist. Mehr...

Nur noch etwas für's Museum: Das Zeichen der ehemaligen DDR, hier ausgestellt im Bunker-Museum in Rennsteighöhe.

Bundespräsident Joachim Gauck bleibt in seiner Biografie verhaftet und verpasst es einmal mehr, Themen anzusprechen, die nicht mit der ehemaligen DDR oder seinem ausgeprägten Antikommunismus in Zusammenhang stehen. Dabei gibt es von denen mehr als genug. Ein Kommentar. Mehr...

„Manches, das in der DDR etwas taugte, wirkt wie Hefe nach“: Gysi beim Besuch in der FR-Redaktion.

Linken-Fraktionschef Gregor Gysi spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über seine ersten Schritte im Westen, sein Leben in der DDR und was davon übrig geblieben ist. Mehr...

Geht und hält an: Ein Passant.

Heute: fühlen wir mit allen Menschen, die Deutsch lernen wollen oder müssen. Auch wenn sie Anhaltiner sind.  Mehr...

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD).

Mit ihrem Gesetz will Andrea Nahles angeblich die Arbeitnehmerseite bei Auseinandersetzungen stärken. Doch anders als beim Mindestlohn könnten die Gewerkschaften das selbst.  Mehr...

Den Preis „Abdruck“ der Zahnarzt- und Zahntechniker wird dieser Text wohl nicht gewinnen. Es mangelt  ihm an „Recherche“ und  an „fachlich richtiger Darstellung“. Dafür ist er unterhaltsam.

Sollte nicht wirklich jeder Journalist seinen Preis haben? Wo zum Beispiel ist der Pro-Bahn-Preis für den besten Einstieg? Mehr...

Bei der Bahn wird wieder gestreikt.

Wenn Sie an diesem Wochenende mit der Bahn in Urlaub fahren wollten, werden Sie auf die Frage „Kann denn streiken Sünde sein?“ verärgert antworten: heute ja. Dennoch wäre es ungerecht, den Ärger allein gegen die Streikenden zu richten. Dagegen sprechen vier Gründe. Mehr...

„Hessich Lischtenau“ liegt im Frau-Holle-Land - aber das wussten Sie sicher.

Heute: Von Leuten, die das sch mit dem ch vertauschen und umgekehrt. Und von feinen Differenzierungen.  Mehr...

Wenn von Wladimir Putin die Rede ist, geht es zur Zeit meist um die Ukraine.

Russlands Herrscher dient vielen als Feindbild in Sachen Ukraine. Vor allem aber steht er für ein autoritäres Modell in Politik und Gesellschaft, das auch bei uns die Demokratie bedroht.  Mehr...

„Eine Wachstumsdelle ist keine Naturkatastrophe“, findet Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Früher hat SPD-Chef Sigmar Gabriel die Sparpolitik kritisiert. Jetzt argumentiert er selbst neoliberal. Mehr...

Ein mächtiges Gefühl: Neue Funktionen.

Heute: von einem schönen, mächtigen Erlebnis, einem Gefühl, als hätte man ganz neue Funktionen.  Mehr...

Daniel Bahr (FDP), einst als "Pflege-Bahr" bekannt, ist Ex-Gesundheitsminister und jetzt bei der Allianz beschäftigt.

Fortsetzung heute: Nette und furchtbare Wörter sowie ein Sprechkurs für Leute, die unvermittelt zur "Allianz" wechseln. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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