Aktuell: Griechenland | Frauen-Fußball-WM | Flucht und Zuwanderung | Regionale Startseite
Möchten Sie zur mobilen Ansicht wechseln?
Ja Nein

Wir über uns

Stephan Hebel

Politischer Autor

Stephan Hebel

Stephan Hebel ist langjähriger FR-Leitartikler und Autor. Er diskutiert regelmäßig im Presseclub der ARD und ist ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres.

Kürzel: bel

Dabei seit: 1986

Seine jüngsten Bücher:
Deutschland im Tiefschlaf. Wie wir unsere Zukunft verspielen. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 240 Seiten, 16,99 Euro.
Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt/Main, 160 Seiten, 13,99 Euro.

Aktuelle Beiträge von Stephan Hebel

Von  |
Linken-Politiker Gregor Gysi im Interview.

Seine Tochter hat am 1. Mai Geburtstag - viele Jahre lang stellte sich Gregor Gysi immer wieder die Frage: „Spreche ich auf einer Kundgebung oder bin ich zu Hause?“ Der Linken-Fraktionschef über die Kunst des Loslassens zum richtigen Zeitpunkt. Mehr...

 Freies Assoziieren in der Oberpfalz.

Ist es wirklich „geil“, wie die Simultankirchen im Jahre 1652 zu Friedensstiftern zwischen den Konfessionen werden wollten? Freies Assoziieren in der Oberpfalz. Mehr...

Attac fordert mit der Aktion einen sofortigen Schuldenschnitt für Griechenland.

Widerspenstige Griechen gegen gnadenlose Geldgeber: So stellt sich das tägliche Hickhack der Griechenland-Rettung dar. Doch eigentlich geht es um viel mehr. Neun deprimierende Erkenntnisse.  Mehr...

Ein Swimmingpool ist (in Athen) vorhanden, das Wasser aber fehlt.

Seichte Gewässer gibt es viele: vom Tümpel bis zum Swimmingpool. Mehr...

Die Regierung der linken Syriza unter Ministerpräsident Alexis Tsipras steht für ein Gegenmodell zur moralisch und ökonomisch verfehlten Politik des Heruntersparens.

Mit ihrem Widerstand gegen die bisher praktizierte „Eurorettung“ trifft die griechische Regierung tatsächlich einen Nerv: Sie stellt die Politik des marktkonformen Syndikats infrage. Mehr...

Anne Will talkt bisher immer mittwochs in der ARD.

Laut Medienberichten übernimmt die Moderatorin Anne Will ab 2016 die Nachfolge von Günther Jauch für den ARD-Polittalk am Sonntagabend. Der Kommentar. Mehr...

„Kleinvieh macht auch Mist“

Für den zagenden Redakteur gilt: Wenn nichts mehr hilft, helfen die Agentur. Eine Materialsichtung.  Mehr...

Medien brauchen keine staatliche Eingriffe, aber wahrscheinlich mehr öffentliche Unterstützung. Um das „Kapital“ unserer Glaubwürdigkeit müssen wir uns allerdings selber kümmern. Der Kommentar. Mehr...

Gregor Gysi nimmt tief bewegt Abschied als Fraktionschef der Linken.

Nach dem Willen des scheidenden Fraktionschefs Gregor Gysi muss die Linkspartei lernen, zu regieren und dabei gesellschaftliche Opposition zu bleiben. Noch gibt es niemanden, der das umsetzen kann. Der Leitartikel. Mehr...

Will man Klavier spielen lernen, erfordert das Disziplin.

Heute nennen wir es Zeitmanagement, die ältere Generation sprach noch vom Zeiteinteilen. Mehr...

Justizminister Heiko Maas (SPD): Friedhofsruhe der großen Koalition.

Wer die staatliche Spitzelei, genannt Vorrats-Datenspeicherung, bekämpft, kann nicht auf die Sozialdemokratie bauen. Justizminister Heiko Maas sollte sich ein Vorbild nehmen an seiner Vorgängerin. Mehr...

Waffen aus Deutschland werden weltweit in Kriegen eingesetzt.

Die neueste weltweite Kleinwaffen-Statistik zeigt, dass Waffen aus Deutschland nach wie vor äußerst begehrt sind. Deutschland exportiert für seinen Wohlstand also weiterhin den Tod. Ein Kommentar. Mehr...

Wir hoffen, dass es gut steht um die Beschaffenheit dieses Horns - auf dass es sich leicht bewerkstelligen lasse, kühlen Met daraus zu trinken.

Von Wörtern, deren Herkunft zwar im Nebel liegt, die aber Gott sei Dank noch leben.  Mehr...

Ein Kind ist Drachen steigen.

In der Redaktion gibt ein Wort das andere: Sätze schwirren durch die Luft, auch Drachen, Löwen und sonst noch wer weiß was. Mehr...

Wer hätte erwartet, dass sich der Querschnitt der Bevölkerung nicht auch unter Polizistinnen und Polizisten widerspiegelt?

Ein Polizist in Hannover steht im Verdacht, Flüchtlinge misshandelt zu haben. Noch ist nichts bewiesen. Aber Gesellschaft und Politik sollten den Fall zum Anlass für eine Umkehr nehmen. Der Leitartikel. Mehr...

In Paris ist das Wohnen teuer.

Nicht immer fällt es dem Times mager leicht, Themen zu verknüpfen. Und doch zeigen sich Zusammenhänge zwischen einem Zahnarztbesuch und den Pariser Immobilienpreisen. Zum Beispiel in der Höhe. Mehr...

Diskrepanzen beim Wahlverhalten: In einem armen Stadtteil wie Blumenthal gehen 31 Prozent wählen. Im reichen Viertel Bremen-Horn gingen 77 Prozent an die Urnen.

Bei den sozial Benachteiligten ist die Enthaltung am größten. Kein Wunder angesichts der herrschenden Politik. Viele haben die Verbindung zur Politik offenbar endgültig verloren. Und die Politik den Kontakt zu ihnen. Mehr...

Spielzeug in einer Kita in Düsseldorf. Bildung und Erziehung sind Grundbedürfnisse einer modernen Gesellschaft.

Erzieherinnen leiden unter der Legende von der armen öffentlichen Hand. Sie täten gut daran, zu streiken, bis der Staat sich von privatem Reichtum holt, was die Kommunen für die öffentliche Daseinsvorsorge brauchen. Ein Kommentar. Mehr...

Zwischen Romantik und kalten Zahlen: Deutschland vermisst sich.

Kann sich ein ganzes Land selbst vermissen? Oder vermisst sich dann nur der Teil davon, der noch etwas merkt?  Mehr...

GDL-Chef Weselsky und die streikenden Lokführer ziehen den Zorn von einigen Politikern und vielen Fahrgästen auf sich.

Der Vielfalt der Interessen und Berufsgruppen werden Regeln, die das Streikrecht gefährden, nicht gerecht. Deshalb kämpft die GDL. Mehr...

Radler passieren am 1. Mai in Oberursel das Haus, in dem das terrorverdächtige Paar wohnt.

Nach den Festnahmen von Oberursel sagte die Polizei das Rennen rund um Frankfurt ab. Aber viele Freizeitsportler ließen sich nicht einschüchtern und gingen auf die Strecke. Mehr...

Radler passieren am 1. Mai in Oberursel das Haus, in dem das terrorverdächtige Paar wohnt.

Nach den Festnahmen von Oberursel übertreiben Politiker mit ihren Rufen nach Spitzelei und Verboten, die dem Rechtsstaat mehr zu schaden drohen als dem Terror. Wie es anders geht, zeigen die Freizeitsportler, die am Freitag auf die Räder stiegen. Ein Kommentar. Mehr...

Der FC Schalke bleibt „NullVier“ und wird nicht „NullPunktVier“.

Es ist nicht jedermanns Sache, „Industrie vierpunktnull“ zu sagen. Auch war es lange üblich, Vorgängen erst einen Namen zu geben, wenn sie vorbei waren. Zum Beispiel: der Eiszeit. Mehr...

Malta, 23. April: 24 ertrunkene Flüchtlinge werden beerdigt.

Die Europäische Union will wieder mehr Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten. Der Schritt der EU ist gut, richtig - und zugleich kläglich unzureichend. Und was darauf folgen soll, das setzt die Politik der Abschottung und Verweigerung fort. Ein Kommentar. Mehr...

Der Friedhof der Flüchtlingsboote auf der italienischen Insel Lampedusa.

Das Massensterben von Flüchtlingen im Mittelmeer ist auch eine tausendfach unterlassene Hilfeleistung. Hört endlich auf mit dieser Politik!  Mehr...

Wer mag das schon, wenn sich das Bier vor der Einnahme in etwas anderes  transsubstantiiert? Sehen Sie.

Die „Marken-Erlebniswelt“ einer Brauerei hat durchaus Erfreuliches auch aus religiöser Sicht zu bieten. So bedarf es nur einiger weniger Klicks, um vor aller Welt und in tiefem Glauben dem (oder der?) Stubbi zu huldigen. Mehr...

Das Feuer zerstörte eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Tröglitz in Sachsen-Anhalt.

Der Brand von Tröglitz hat, wie üblich in solchen Fällen, zum Schulterschluss der Demokraten geführt. Doch die reale Politik der Flüchtlings-Abwehr spricht Bekenntnissen zum Asylrecht oft hohn. Der Leitartikel Mehr...

Ausgerechnet Mesut Özil trägt keinen Bart.

Am vorösterlichen Küchentisch ging es um den grassierenden Gesichtsbewuchs unserer Zeit.  Mehr...

"Rosen, Tulpen und Narzissen,/das ganze Leben ist besch-/eiden gesagt ein Traum“

Im Kaffeehaus kommt das Thema auf Anglizismen und auch auf Poesiealben. Und auf Raider und Twix daraufhin natürlich auch. Mehr...

Anzeige

Twitter
Wir über uns
Die Kampagne
Die Zeitung
Sonderheft

Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

Weblog

Er ist Ihr Mann in der FR-Redaktion: Bei Bronski zählt Ihre Meinung. Diskutieren Sie online mit.

FR-Aktion
Geld für gute Zwecke - die FR sammelt Jahr für Jahr für die Altenhilfe.

Mehr als 28 Millionen Euro hat unsere Altenhilfe bis heute verteilt. Unser Verein sammelt das ganze Jahr über Spenden - und unterstützt, wo er kann.

Für Sportler in Not

Die Hilfsaktion der FR-Sportredaktion unterstützt arme, kranke und behinderte Sportler, die unverschuldet in Not geraten sind.

Archiv von FR-Online

Schauen Sie mit uns zurück auf die vergangenen zehn Jahre: Auf den Tag genau sehen Sie in unserem Archiv, wann was Thema war.

Archiv Nachdruck

Sie wollen einen Artikel aus der Frankfurter Rundschau nachlesen? Auf Ihrer Webseite verwenden? Oder gar selbst drucken? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Die FR auf Ihrem Smartphone

Unterwegs top informiert - holen Sie sich FR-Online.de aufs Handy. Neben News bekommen Sie Sport-Liveticker, die Verkehrslage, das Kinoprogramm samt Trailer, TV-Tipps und das lokale Wetter. Ganz ohne App: mobil.fr-online.de.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitungsdesign

Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.