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Wir über uns

Florian Leclerc

Redakteur, Stadtredaktion

Florian Leclerc

Florian Leclerc ist Redakteur im Ressort Frankfurt/Rhein-Main der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: fle.

Wohnort: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: in Frankreich.

Dabei seit: 2010.

Aktuelle Beiträge von Florian Leclerc

Heikles Thema: Parkplätze in Frankfurt.

Sollen Frankfurter für das Anwohnerparken zahlen? Und wie geht Frankfurt künftig mit den Hundertausenden Einpendlern um? Fragen wie diese werden beim zweiten Mobilitätsforum der Stadt diskutiert. Mehr...

Bringt Farben zum Leuchten: Künstlerin Amelie Persson.

Zeichnen, Zeigen, Zusammensitzen – Künstler wie Amelie Persson arbeiten in der Basis Frankfurt, wo eine geringe Miete große Kunst befördert.  Mehr...

Schon eine Woche zuvor, am 14. Juli, war ein Demonstrationszug für Frieden in Gaza durch die Frankfurter Innenstadt gezogen.

Parolen wie „Kindermörder, Israel“ und „Zionisten sind Faschisten“ haben in Frankfurt nichts verloren. Die Demo-Veranstalter bewegen sich auf dünnem Eis. Mit dem Israel-Hass, den sie ins Mikrofon brüllen, untergraben sie berechtigte Anliegen der Bevölkerung in Gaza. Mehr...

Der Protestzug bewegt sich durch die Frankfurter Innenstadt.

In Frankfurt und Wiesbaden wurde für Frieden im Nahen Osten demonstriert. Dabei waren auch Parolen wie „Kindermörder Israel“ zu hören.  Mehr...

Der Christopher Street Day zieht durch Frankfurt.

Herablassende Blicke sind nicht strafbar, machen sie offen lebenden Homosexuellen auch das Leben schwer. Spätestens wenn die Diskriminierung in Tätlichkeit umschlägt, kommt Hauptkommissar Horst Heinemann ins Spiel. Er kämpft gegen Homophobie, auch bei der Polizei. Mehr...

Die Regenbogenfahne darf beim Christopher-Street-Day nicht fehlen.

Unter dem Motto „Grenzen überwinden – Brücken schlagen“ zogen Tausende Menschen am Samstag durch die Innenstadt. Für Toleranz bei den Ordnungshütern und anderswo sorgt Polizist Heinemann. Eine Alternative zum CSD gibt es auch. Mehr...

Blick auf den aktuellen Eingangsbereich des Frankfurter Zoos.

Der Zugang an der Rhönstraße ist seit 2012 geschlossen, doch die Diskussion um eine Wiedereröffnung reißt nicht ab. Auch unsere Redakteure debattieren mit.  Mehr...

Eine Aufsatzleuchte im Dornbusch: Der Mast bleibt, das Leuchtmittel ist künftig LED statt Gas.

Frankfurt will die Lampen auf Strombetrieb umstellen. Anstelle von maroden Gaslaternen stehen bald neue Leuchtentypen. Die Umstellung löst Diskussionen aus. Mehr...

Buchstaben an den Haltestellen machen es den Menschen leichter, ihren Bus zu finden.

Die Stadt stellt Schilder am Hauptbahnhof auf, um das Chaos im Fernbusverkehr am Frankfurter Hauptbahnhof gering zu halten. Der Fernbusbahnhof rückt unterdessen in weiter Ferne. Mehr...

Wegen Bauarbeiten kommt es für viele Fahrgäste zu Verzögerungen.

Wegen der Bauarbeiten zwischen Rödelheim und Westbahnhof fallen viele Züge aus. Fahrgäste reagieren verwirrt auf die Fahrplanänderungen. Die Bauarbeiten laufen rund um die Uhr. Mehr...

Gaza-Stadt unter Beschuss.

Frankfurt reagiert bestürzt auf die Eskalation im Nahen Osten. OB Feldmann ist "besorgt über die Bedrohung für die Bürger unserer Partnerstadt Tel Aviv" und hofft auf ein rasches Ende der Gewaltspirale. Der Jüdische Kulturverein Ostend plant eine Solidaritätsbekundung gemeinsam mit muslimischen Organisationen. Mehr...

Frankfurt - lebenswert mit weniger Autos.

Ein breiter Bürgerboulevard und Carsharing-Stellplätze machen die Stadt lebenswerter als eine babyhautglatte Fahrspur auf dem Cityring. Aus Mautmitteln sollten in Frankfurt keine zusätzlichen Straßen entstehen. Ein Kommentar. Mehr...

Wer durch den Warnowtunnel in Rostock will, zahlt schon jetzt eine Gebühr.

Die geplante Maut für Autos weckt Begehrlichkeiten in Hessen: Das Land und die Kommunen wollen von der Gebühr profitieren. Auch Frankfurt begehrt einen Teil der mehr als 600 Millionen Euro, die der Bund als Einnahmen prognostiziert hat. Mehr...

Der Frankfurter OB Feldmann zieht nach zwei Jahren eine erste Zwischenbilanz.

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zieht im FR-Interview eine Zwischenbilanz nach zwei Jahren. Ein Gespräch über den Flughafen, neue Wohnviertel, den Widerstand dagegen – und das Problem der eigenen Pünktlichkeit.  Mehr...

Stahlwände einzurammen, wie in der Grube für das Dreieck Erlenbruch, macht Lärm.

Die Bauarbeiten zum Riederwaldtunnel werden die Anwohner belasten: An mindestens 135 Tagen wird der Lärm beim Bau deutlich über dem Erlaubten liegen. Es würden Lärmwerte bis zu 80 Dezibel erwartet. Mehr...

So bekannt, dass Touristen ihn auf dem Eisernen Steg ablichten, ist Jan Schneider noch nicht.

Seit acht Monaten ist Reformdezernent Jan Schneider (CDU) im Amt. Im Interview mit der FR spricht er über Widerstand und Effizienz in der Stadtverwaltung und zieht eine politische Zwischenbilanz seiner Amtszeit. Mehr...

Engagiert: Bakary Diakité.

Der ehemalige Eintracht-Spieler Bakary Diakité ist Schirmherr der Parade der Kulturen. Im Interview spricht er über den Umgang mit Flüchtlingen und die Probleme in der Flüchtlingspolitik. Mehr...

Die EZB will ihre neue Zentrale erst im nächsten Jahr eröffnen - das hindert die Blockupy-Bewegung nicht an diesjährigen Protesten.

Die Europäische Zentralbank (EZB) eröffnet später als erwartet. Nicht im Herbst 2014, sondern erst für das kommende Jahr ist die Eröffnung geplant, heißt es. Die Blockupy-Bewegung trifft sich trotzdem im Herbst zu Aktionstagen und plant die Moblisierung am „Tag X“  Mehr...

Farbenfroh und manchmal mysteriös: Die Parade der Kulturen in Frankfurt.

Mit Tanz, Speis und Musik feiert die Parade der Kulturen die bunte Vielfalt in Frankfurt. Zehntausende schauen zu. Dass der zweijährliche Zug der Stadt gut zu Gesicht steht, bekräftigen alle, die man fragt. Mehr...

Wenn sich der Trubel legt, trifft sich hier wieder die Jugend, hofft Jürgen Richter. Links neben ihm sitzt OB Feldmann.

Oberbürgermeister Feldmann besucht das Jugendhaus Gallus. Die Einrichtung wurde kürzlich wieder eröffnet, nachdem sie Anfang Mai wegen einer salafistischen Attacke geschlossen worden war. Mehr...

Den großen Auftritt mag er doch.

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) ist seit zwei Jahren im Amt, vier weitere Jahre stehen an. Sein Sticheln gegen die Selbstgenügsamkeit der schwarz-grünen Koalition belebt. Ein Kommentar Mehr...

Es sind weniger die Eltern als die abendlichen Abhänger, auf die ein Rauchverbot auf Spielplätzen gemünzt ist. Richtigerweise. Mehr...

Im Römer gibt's WLAN. Die Stadtverordneten können beim Deutschlandspiel kiebitzen.

Die Stadtverordneten sollten ihrer Pflicht gerecht werden und die Belange der Stadt im Römer diskutieren, statt das Deutschlandlandspiel zu schauen. Der Schlandbegeisterung darf nicht die parlamentarische Debatte zum Opfer fallen. Ein Kommentar. Mehr...

Auch im Osthafen wird die Hälfte der Mitarbeiter nicht nach Tariuf bezahlt.

Die Mitarbeiter in den elf städtischen Betrieben werden sehr unterschiedlich bezahlt. Die SPD fordert jetzt eine Tarifbindung, die für alle gilt. Mehr...

Erika und Günter Sehr aus Niederrad. Immer wieder rattern Züge vorbei. Und es sollen noch mehr werden.

Die Deutsche Bahn baut ihr Schienennetz in Frankfurt aus. Doch Lärmschutzwände gibt es nicht für jeden. Familie Sehr wohnt in Niederrad direkt an den Gleisen. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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