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Wir über uns

Daniel Kortschak

Redakteur, Digitale Redaktion

Daniel Kortschak

Daniel Kortschak, geboren 1979 in Graz, arbeitet in der Digital-Redaktion der Frankfurter Rundschau. Er entscheidet, welche Themen wir auf der Webseite groß herausbringen und gehört zu jenem Team, das unsere Tablet-Ausgabe plant und herstellt.

Bleibt neben diesen Aufgaben noch Zeit, schreibt er Texte für verschiedene Ressorts. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Europa- und Außenpolitik, zeitgenössischer Kunst, Umwelt- und Verbraucherthemen und spannenden Geschichten aus dem Bereich Vermischtes/Panorama.

Sein journalistisches Handwerk lernte er in einer Hörfunkredaktion beim Österreichischen Rundfunk (ORF) in Wien. Daneben studierte er Romanistik, Slawistik und Politikwissenschaft in Wien, Paris, Brünn und Prag.

Nach dem Abschluss als Mag. phil. an der Universität Wien folgten ab 2008 Stationen bei der Prager Zeitung und dem Tschechischen Rundfunk in Prag sowie beim Online-Portal oe24.at in Wien.

Anfang 2012 stieß Daniel Kortschak zum gemeinsamen Online-Team von Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung mit Sitz in Frankfurt. 2013 schnupperte er für einige Wochen in der Berliner Redaktion Hauptstadtluft.

Im Zuge der Übernahme der FR durch die F.A.Z./FAZIT-Gruppe wechselte er Mitte 2013 zur Pressedienst Frankfurt GmbH und arbeitet seither ausschließlich im Auftrag der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: dak

Aktuelle Beiträge von Daniel Kortschak

Die vier in Syrien verschleppten französischen Journalisten Didier François, Edouard Elias, Pierre Torrès und Nicolas Hénin (v.l.n.r.) sind frei.

Im Juni des vergangenen Jahres verschleppen Extremisten Dutzende Journalisten in Syrien. Für vier französische Reporter hat der monatelange Albtraum jetzt ein Ende: Sie werden in der Nacht auf Samstag freigelassen und sind bereits auf dem Weg Richtung Heimat. Mehr...

An der Seite von Finanzminister Michel Sapin (r.) kündigt Frankreichs Premierminister Manuel Valls Einsparungen in der Höhe von 50 Milliarden Euro an.

Im Kampf gegen die steigenden Defizite der öffentlichen Haushalte schnürt die französische Regierung ein 50 Milliarden schweres Sparpaket. Für den neuen Premierminister Manuel Valls hagelt es dafür Kritik von allen Seiten. Mehr...

Panos Kokkinias: Yiorgis, 2011

Welche Auswirkungen hat die anhaltende Krise auf die Menschen in Griechenland ? Und wie gehen griechische Künstler mit diesem Thema um? Dieser spannenden Frage geht die Ausstellung "No Country for Young Men" nach, die zurzeit in Brüssel zu sehen ist. Mehr...

Will mit neuer Regierung durchstarten: Frankreichs politisch schwer angeschlagener Präsident François Hollande.

Nach dem Debakel bei den Kommunalwahlen und dem Rücktritt der Regierung versuchen die französischen Sozialisten mit Premierminister Valls einen Neustart. Für den angeschlagenen Präsidenten Hollande ist es die letzte Chance, das Ruder noch herumzureißen. Mehr...

Von Chaos ist diesmal keine Spur: Fluglinien, Betreiberfirma und Passagiere waren gut informiert und vorbereitet.

Am Frankfurter Flughafen streiken seit den frühen Morgenstunden viele Beschäftigte. Die Gewerkschaften freuen sich über hohe Beteiligung, Passagiere müssen sich in Geduld üben. Lesen Sie hier die Chronik der Ereignisse.  Mehr...

Warten auf den Bus an der Konstablerwache: Im Gegensatz zu den U- und Straßenbahnen fahren die privatisierten Buslinien diesmal.

Auch am Mittwoch fuhren in Frankfurt keine U-Bahnen und Straßenbahnen, Fahrgäste mussten auf Bahn- und Buslinien ausweichen. Doch die waren dem Andrang kaum gewachsen. Mehr...

Cindy Sherman: "Untitled #475" (r.) und "Untitled #464" im Brenners Parkhotel in Baden-Baden.

Die Ausstellung „Room Service“ in Baden-Baden setzt sich mit Künstlern im Hotel und dem Hotel in der Kunst auseinander. Neben der Staatlichen Kunsthalle werden auch einige Hotels in der Kurstadt bespielt. Mehr...

Gut gelaunt: Nicolas Sarkozy am vergangenen Sonntag beim Spiel Paris Saint-Germain gegen St. Étienne im Prinzenpark-Stadion in Paris. Die neuen schweren Vorwürfe gegen ihn dürften ihm inzwischen allerdings die Laune verdorben haben.

Der frühere französische Staatspräsident hat neuen Ärger mit der Justiz. Nun veröffentlichte Protokolle einer Telefonüberwachung lassen Nicolas Sarkozy in keinem guten Licht erscheinen. Sein Anwalt sorgt mit verbalen Ausfällen gegen die Justiz ebenfalls für Empörung. Mehr...

Die neue Intendantin Karin Bergmann.

Nach dem spektakulären Rauswurf von Intendant Matthias Hartmann soll eine alte Bekannte wieder Ruhe in das Wiener Burgtheater bringen. Die Kulturmanagerin Karin Bergmann kennt das Haus seit vielen Jahren. Mehr...

Sechs Monate Gefängnis und 7500 Euro Geldstrafe droht dieses Schild am Zaun des AKW Fessenheim Eindringlingen an. Die Greenpeace-Aktivisten konnte das nicht abschrecken.

Rund 40 Aktivisten von Greenpeace dringen am Dienstag auf das Gelände des französischen AKW Fessenheim vor, klettern auf das Dach des Reaktorgebäudes und entrollen ein Transparent. Die Regierung will nun die 19 AKW im Land besser schützen. Mehr...

Greenpeace-Aktivisten dringen zum französischen AKW Fessenheim vor und hissen Transparente auf dem Atommeiler.

Mehrere Dutzend Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace besetzen das AKW Fessenheim im französischen Elsass. Sie fordern die sofortige Stilllegung des veralteten Meilers, der unmittelbar an der deutschen Grenze steht. Mehr...

Paris liegt seit Tagen unter einer dicken Smog-Glocke. Die Regierung reagiert mit einem teilweisen Fahrverbot für private Pkw.

Seit Tagen liegt die französische Hauptstadt unter einer Smog-Glocke, die Feinstaubgrenzwerte werden deutlich überschritten. Im Kampf gegen die Luftverschmutzung setzt die französische Regierung jetzt drastische Maßnahmen. Die Opposition hält dies für einen billigen Wahlkampftrick. Mehr...

Noch herrscht in diesem Gewerbegebiet am Stadtrand von Brünn gähnende Leere. Hier will Amazon ein großes Versandlager errichten - und stößt dabei auf unerwartet großen Widerstand.

Amazon will in Tschechien zwei neue Logistikzentren bauen und verspricht die Schaffung Tausender neuer Arbeitsplätze. Dennoch leisten Bürgerinitiativen und Lokalpolitiker zum Teil heftigen Widerstand gegen die Projekte. Sehr zum Ärger der Regierung in Prag.  Mehr...

An der ehemaligen Talstation der Unglücksbahn in Kaprun erinnert eine Gedenkstätte an die Opfer der Seilbahn-Katastrophe.

Die Aufarbeitung der Seilbahnkatastrophe von Kaprun durch die österreichische Justiz führt zum Freispruch aller 16 Angeklagten. Zehn Jahre nach dem umstrittenen Urteilsspruch lässt ein neues Buch die Ermittlungen in keinem guten Licht erscheinen. Mehr...

Die Mariahilfer Straße, Wiens wichtigste Einkaufsstraße.

Die Mariahilfer Straße ist die wichtigste Einkaufsstraße in Wien. Nach langem Hin- und Her entschließt sich die rot-grüne Rathauskoalition im vergangenen Jahr zu einer Verkehrsberuhigung. Doch inzwischen steht das Projekt auf der Kippe und mit ihm auch die Stadtregierung. Mehr...

Schnee, so weit das Auge reicht in Oberdrauburg im Kärntner Drautal.

In weiten Teilen Österreichs war von Winter bis jetzt keine Spur - zum Leidwesen von Wintersportlern und Tourismusbetrieben. Im Süden des Landes sorgen hingegen einmal mehr in diesem Winter heftige Niederschläge für Chaos. Mehr...

Gruppenbild mit Präsident: Die neue tschechische Regierung nach ihrer Ernennung auf der Prager Burg.

Tschechien hat seit Mittwoch eine neue Regierung. Doch anstatt über die anstehenden Aufgaben für das neue Kabinett, diskutiert die tschechische Öffentlichkeit vielmehr über die von Pannen begleitete Amtseinführung des neuen Kabinetts durch Präsident Zeman. Mehr...

Miloš Zeman geht nach seinem nächtlichen Treppensturz im Herbst des vergangenen Jahres zwar immer noch am Stock. Das hindert ihn aber nicht daran, auf der Prager Burg alle zukünftigen Minister zum Rapport antreten zu lassen.

Tschechiens Staatspräsident Miloš Zeman will am kommenden Mittwoch die neue Regierung von Premierminister Bohuslav Sobotka ernennen. Zuvor müssen aber alle Ministerkandidaten zum Rapport auf die Prager Burg und zum Teil knifflige Fragen beantworten. Mehr...

Die italienische Finanzpolizei erhöht den Druck auf Steuersünder.

Im krisengeschüttelten Euro-Land Italien erreicht der Steuerbetrug einen neuen Rekordwert. Im Jahr 2013 entdeckt die Finanzpolizei rund 60 Milliarden Euro, die dem Staat durch verschiedene Betrügereien entgangen sind. Die Dunkelziffer dürfte indes weit höher liegen. Mehr...

Die Wiener Hofburg ist Schauplatz des umstrittenen Akademikerballs der FPÖ.

Einige Tausend Teilnehmer werden zum Wiener Akademikerball erwartet. Der Veranstalter FPÖ spricht von "Leistungsträgern", die Gegner der Veranstaltung von "Rechtsextremen". Die Polizei will Krawalle verhindern und erlässt ein großflächiges Platz- und Vermummungsverbot. Mehr...

Eugen Freund, Spitzenkandidat der österreichischen Sozialdemokraten zur EU-Wahl.

Eugen Freund, bis vor kurzem Moderator der Hauptnachrichten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und eines der bekanntesten Gesichter in Österreich, versucht sich als roter Spitzenkandidat für die EU-Wahl. Doch gleich zum Einstand leistet er sich einen kräftigen Fehltritt. Mehr...

Steht vor großen Herausforderungen: Tschechiens neuer Regierungschef Bohuslav Sobotka.

Die Wirtschaft lahmt, es fehlen Jobs: Der neue, gestern ernannte tschechische Premier Bohuslav Sobotka steht vor großen Problemen. Zunächst aber muss er eine Regierung zusammenstellen. Mehr...

Staatspräsident Zeman (r.) überreicht dem neuen Premierminister Sobotka die Ernennungsurkunde.

Sieben Monate regiert in Tschechien eine Übergangsregierung ohne das Vertrauen des Parlamentes. Jetzt hat das Land einen neuen Premierminister: Der Sozialdemokrat Bohuslav Sobotka will mit einer Drei-Parteien-Koalition regieren. Mehr...

Ein markantes Gesicht an der Spitze Tschechiens: Der Sozialdemokrat Bohuslav Sobotka (42) wird neuer Premierminister.

Nach einigem Zögern ernennt der tschechische Staatspräsident Miloš Zeman den Sozialdemokraten Bohuslav Sobotka zum Premierminister. Auf den 42-jährigen Juristen, der mit einer Dreiparteien-Koalition regieren will, wartet eine schwierige Aufgabe. Mehr...

Überlebende und Hinterbliebene gedenken auf der Insel Giglio des Unglücks der Costa Concordia vor zwei Jahren.

Vor genau zwei Jahren reißt der Unfall der Costa Concordia 32 Menschen in den Tod. Auf der Insel Giglio gedenken Überlebende und Hinterbliebene der Tragödie. Kapitän Schettino, der mutmaßliche Verursacher, bleibt den Gedenkveranstaltungen fern und äußert seine Trauer schriftlich. Mehr...

Kaum noch Schnee gibt es in vielen tiefer gelegenen Skigebieten im Alpenraum. Auch im bayerischen Nesselwang haben die Wintersportler ihre liebe Not mit dem Wetter.

Die USA stöhnen seit Tagen unter einer Rekord-Kältewelle, in weiten Teilen Europas ist es dafür seit Wochen viel zu mild. Jetzt soll sich das Wetter langsam normalisieren. Viele Skigebiete hoffen auf den dringend benötigten Neuschnee. Mehr...

Andrej Babiš (l.), Bohuslav Sobotka (M.) und Pavel Bělobrádek präsentieren am 6. Januar in Prag den Koalitionsvertrag.

Im Oktober wählt Tschechien in einem vorgezogenen Urnengang ein neues Parlament. Jetzt, 72 Tage später, steht die neue Koalition. Was bisher fehlt, ist allerdings ein offizieller Regierungsauftrag von Staatspräsident Zeman. Mehr...

Am Tag nach der tödlichen Explosion laufen in der Residenz des palästinensischen Botschafters in Prag die Aufräumarbeiten.

Was zunächst wie ein tragischer Unfall aussah, nimmt inzwischen immer mehr kriminelle Züge an. Nach dem Tod des palästinensischen Botschafters in Prag stößt die Polizei in dessen Residenz auf ein Waffenarsenal.  Mehr...

Einsatzkräfte vor der Residenz des palästinensischen Botschafters in Prag.

Eine Explosion erschüttert am Neujahrstag ein Villenviertel in Prag. Dabei wird der palästinensische Botschafter tödlich verletzt. Die Behörden schließen einen Terroranschlag zwar aus. Dennoch bleiben viele Fragen zu dem mysteriösen Unglück offen. Mehr...

Nahverkehr im RMV

Defekte Bremsen stoppen eine S-Bahn in Offenbach-Ost, die Feuerwehr rückt aus. Anschließend sorgt noch ein Notarzt-Einsatz in Frankfurt-Ostendstraße für Verzögerungen. Verspätungen und Zugausfälle sind die Folge, zahlreiche Pendler kommen zu spät zur Arbeit. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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