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Wir über uns

Viktor Funk

Redakteur, Politik-Ressort

Viktor Funk

Viktor Funk ist Redakteur im Politik-Ressort der Frankfurter Rundschau. Er hat in Hannover studiert und bei der FR volontiert, seine Schwerpunkte sind Russland, Migration und Sicherheitspolitik.

Kürzel: vf

Wohnt in: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: am und im Wasser

Dabei seit: 2006

Aktuelle Beiträge von Viktor Funk

Eine Szene aus Berlin: Kopftuch oder nicht, es geht um Selbstbestimmung, sagt Sineb El Masrar.

Die Tochter von Zuwanderern aus Marokko beschließt, über ihr Leben selbst zu bestimmen. Um sich von ihren Eltern zu distanzieren, besteht sie auf ihr Kopftuch. Der Vater war aus Angst vor den Nazis dagegen.  Mehr...

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Junge Musliminnen sollen das weibliche Erbe des Islams entdecken, meint Autorin Sineb El Masrar.

Die Autorin Sineb El Masrar spricht im Interview mit der FR über Feminismus und den Islam, weibliche Vorbilder aus der Geschichte und die Auswirkungen von Rassismuserfahrungen.  Mehr...

Verschärfte Sicherheitskontrollen führen zu einer Schlange vor dem Eingang zum Brüsseler Hauptbahnhof.

Nach den Terroranschlägen in Brüssel kreisen die Diskussionen um Datenaustausch für mehr Sicherheit. Doch Experten fürchten, dass dadurch der Datenschutz geschwächt wird. Mehr...

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Die Russen haben mit ihrem Abzug aus Syrien begonnen - die Medien reagieren erstaunt.

In Russland sind die Politologen und Journalisten von Putins Kurs überrascht. Viele Medien erinnern an das russische Trauma „Afghanistan“ - und daran, dass Russland durchaus hohe Opfer für seinen Einsatz in Syrien gezahlt hat.  Mehr...

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Michael Schirner spricht im Interview mit der FR über den Reiz einer Kampagne für eine feministische Partei. Mehr...

In den Kleiderkammern der Landesaufnahmestellen können sich Flüchtlinge die passende Kleidung aussuchen.

Nur noch 500 Euro im Monat: Einer geflohenen Familie aus Tschetschenien werden die Leistungen gekürzt. Die Rechtmäßigkeit von Leistungskürzungen ist in manchen Fällen umstritten. Mehr...

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Demonstranten in Kiew fordern Jazenjuks Rücktritt.

Wer über die strauchelnde Regierung in Kiew urteilt, sollte bedenken, dass die Revolution in der Ukraine erst zwei Jahre her ist. Und das Vertrauen der Ukrainer in die staatlichen Institutionen ist weiterhin miserabel. Ein Kommentar.  Mehr...

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Der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew sagt einen Satz, der die Welt in Aufregung versetzt.

Ein Satz des russischen Premierministers Dmitri Medwedew von der Münchner Sicherheitskonferenz sorgt für die Konstruktion von einfachen Wahrheiten bei den großen deutschen Medien. Dabei ist die Aussage nicht als Drohung, sondern eher als Mahnung zu verstehen. Mehr...

Demonstranten in Villingen-Schwenningen: Viele missbilligen die Berichterstattung über Russland.

Wieso fallen so viele Russlanddeutsche im "Fall Lisa" auf die russische Presse und rechte Stimmungsmacher herein? Es gibt dafür mehrere Gründe. Der Leitartikel.  Mehr...

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Die neue Frauengeneration in Algerien: Eine Mutter gratuliert ihrer Tochter, die soeben ihre Polizeiausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.

Was die Reaktion auf die Übergriffe in Köln über unsere Sicht auf arabische Staaten sagt, erklärt Sozialwissenschaftler Sascha Pommrenke erklärt im Interview. Und warum wir nicht drum herum kommen, auf die Täter zuzugehen.  Mehr...

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Kämpfer in Donezk. Der Krieg in der Ukraine ist lokal begrenzt.

Ukrainer bitten in Deutschland meistens erfolglos um Asyl. Der lokal begrenzte Krieg sei kein Grund für Asyl, zudem greife das Dublin-System. Deutschland trägt jedoch moralische Verantwortung für die Misere. Ein Kommentar.  Mehr...

Die Donezker Region, vom Krieg gezeichnet: Viele Ukrainer kehren ihrer Heimat den Rücken.

Tausende ukrainische Flüchtlinge in Deutschland erhalten Ausreiseaufforderungen, sie haben kaum Chancen auf Asyl. Nachbarn und Freunde kämpfen gegen ihre Abschiebungen.  Mehr...

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Warum nicht mit einem Huhn Freude machen?

Faire Geschenke zu Weihnachten: eine Ziege, ein Huhn, ein Hahn, ein Mangobaum - alles Chancen für ein besseres Leben in Burundi. Mehr...

Von  |
Noch nicht 100-prozentig fair, aber fast.

Faire Geschenke zu Weihnachten: eine Computermaus. Zugegeben, sie ist nicht zu 100 Prozent fair, aber das ist derzeit auch noch nicht möglich. Es ist aber die fairste Maus, die es gibt. Mehr...

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Flüchtlinge als Gasthörer an der Universität in Berlin. (Symbolbild)

Die Integrationsdebatte ist verlogen. Denn was für Flüchtlinge gilt, gilt umso mehr für die Abgehängten der Mehrheitsgesellschaft. Integration ist ein Projekt für alle. Und sie endet nicht. Der Leitartikel. Mehr...

Ein IS-Kämpfer nahe der aufgepflanzten Staatsflagge. Was ihn wohl dazu bewegt hat, für die Terroristen zu kämpfen?

Mit komplexer Propaganda wendet sich der Islamische Staat an Jugendliche. Die Islamisten predigen vom diskriminierenden Westen und einem Leben im Paradies.  Mehr...

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Erst kommt das Werk, dann kommt die Stadt: Blick aus einem VW-Gebäude auf Wolfsburg.

Kriselt VW, kriselt Wolfsburg. Die Scheidungsraten steigen, das Kleingewerbe leidet. Über eine Stadt, die das Anhängsel eines Konzerns ist.  Mehr...

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Der Preisträger André Sheperd.

Weil er nicht am völkerrechtlich umstrittenen Irakkrieg teilnehmen wollte, desertierte André Sheperd und beantragte Asyl in Deutschland. Sein Antrag wurde abgelehnt. Nun wird der Kriegsdienstverweigerer mit dem Menschenrechtspreis von Pro Asyl geehrt. Mehr...

Hunderte Bürger in Heidenau hetzten gegen Asylbewerber.

Die große Terrorgefahr in Deutschland geht nicht von Salafisten aus, sondern von Bürgern, die im Schutz der Menge zur Gewalt gegen Flüchtlinge bereit sind. Der Kommentar. Mehr...

Eine verschleierte Frau nimmt an einer Demonstration der Salafisten in der Frankfurter Innenstadt teil (Archivbild).

Der muslimische Extremismus lässt sich nur mit einem breiten Ansatz bekämpfen. Stark gefühlsbeladene Begriffe jedoch erschweren die Suche nach einer angemessenen Antwort auf die tatsächliche Gefahr.  Mehr...

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Junge Muslime in Birmingham; sie wollen ihre Glaubenskultur leben und nicht deshalb diskriminiert werden.

Nach der Selbstmordattacke 2005 fragten sich viele Briten, wie man die Radikalisierung junger Muslime verhindern könne. Der britische Forscher Paul Thomas spricht jetzt über die Schwächen des britischen Präventionsprogramms. Mehr...

Was ist gerecht? Darüber diskutierten Linken-Politiker Oskar Lafontaine, Ex-Investmentbanker Rainer Voss und Ökonom Michael Hüther im Frankfurter Museum für Kommunikation.

Oskar Lafontaine, Rainer Voss und Michael Hüther debattierten auf Einladung der Frankfurter Rundschau über das Thema Gerechtigkeit.  Mehr...

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Eine Frau steht in einem zerstörten Gebäude in der Nähe von Donezk.

Die EU-Außenminister verlängern die Wirtschaftssanktionen gegen russische Politiker und Unternehmen bis Ende Januar 2016. Moskau reagiert prompt und verkündet, am Boykott gegen westliche Lebensmittel festzuhalten. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Das Buch zum Schwerpunkt

Nach dem großen Erfolg unseres Schwerpunkts hat die FR-Chefredaktion die wichtigsten Beiträge gesammelt und als Buch herausgegeben.

 

Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.