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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

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Viele Stellplätze und kaum Grün gibt es auch an der Mainzer Landstraße.

Streit um die Vorgartensatzung - im Gallus kein neues Phänomen. Seit über 30 Jahren kämpft die Stadt dort gegen die Versiegelung von Grünflächen durch Autohändler. Passiert ist bisher wenig.  Mehr...

Versiegelte Restaurantfläche statt eines Vorgartens ist schlecht für die Umwelt.

Der Kampf um viele kleine Grünflächen ist für das ökologische Überleben Frankfurts wichtig. Wenn Wirte im Westend Vorgärten in versiegelte Restaurantbereiche umwandeln, ist das kein Kavaliersdelikt, meint unser Autor. Der Leitartikel zum Thema.  Mehr...

Eduard M. Singer, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes Frankfurt.

Feste Anbauten im Außenbereich von Restaurants stehen auch im Widerspruch zu den Regeln des Gaststättenverbandes. Das Vorgehen der Stadt ist deshalb völlig korrekt, meint der Frankfurter Verbandschef Eduard Singer. Ein Interview.  Mehr...

Statt eines Vorgartens: Der Anbau des Restaurants "Da Sabbatine" im Grüneburgweg.

Etliche Gastronomen im Westend und Nordend liegen im Clinch mit der Stadt: Die Behörden wollen gegen nicht genehmigte Anbauten und Außenflächen an deren Restaurants vorgehen. Die Gastronomen wollen "bis zum Letzten" kämpfen.  Mehr...

Wolfgang Grätz im Laden der Büchergilde an der Konstabler Wache.

Vom Lehramtsstudenten und Mitglied im Kommunistischen Bund schaffte es Wolfgang Grätz an die Spitze der Büchergilde. Mit dem Verlag hat er in 30 Jahren viele Krisen bewältigt. Zuletzt bewältigte er die Umwandlung des Unternehmens in eine Genossenschaft.  Mehr...

Mit dem Weihnachtsgeschäft beginnt für die Händler auf der Zeil die entscheidende Zeit des Jahres.

Wer an einem der kommenden Samstage über die Frankfurter Zeil zockelt, muss sich die Einkaufsmeile mit bis zu 50.000 anderen Menschen teilen - so viele Besucher erwartet der Einzelhandel in der Vorweihnachtszeit. Allerdings: Viele bummeln zwar gern durch die Geschäfte in den Innenstädten, kaufen dann aber ihre Geschenke im Internet.  Mehr...

Hier soll der Verkehr verschwinden, wünscht die SPD.

Die Frankfurter SPD schließt ein Bündnis mit der Linken nicht aus. Die Sozialdemokraten gehen „ohne Koalitionsaussage“ in die Kommunalwahl 2016. Wahlkampf wollen sie sich dafür einsetzen, dass der Mainkai autofrei wird. Mehr...

Praktizierter Pazifismus: Jutta Ditfurth mauert Sprengschacht in der Friedensbrücke zu.

Joschka Fischer begehrt 1982, bei den Grünen aufgenommen zu werden. Jutta Ditfurth akzeptiert ihn. „Das war mein historischer Fehler“, sagt sie heute. Ein Auszug aus dem neuen Heft FR-Geschichte: Die 80er Jahre  Mehr...

800 kleine Bäume hoch über Mailand: die Türme des Bosco Verticale.

Eine Ehrung von weiterreichenden Folgen, hoffen die Italiener: Der Architekt Stefano Boeri gewinnt mit den grünen Mailänder Wohntürmen Bosco Verticale den Internationalen Hochhaus-Preis. Mehr...

Ein Amt weniger: Bernadette Weyland (CDU).

Gerade die CDU-Frauen bedauern den Rückzug der früheren Stadtverordnetenvorsteherin Bernadette Weyland aus dem Römer. Ihr Nachfolger ist der selbstständige Vermögensberater Albrecht Kochsieck. Kochsieck führt die CDU Westend. Mehr...

Ein Amt weniger: Bernadette Weyland (CDU).

Bernadette Weyland (CDU), Staatssekretärin im Hessischen Finanzministerium, hat ihr Mandat als Frankfurter Stadtverordnete niedergelegt. Sie spricht dabei nicht von Interessen-Widerstreit, sondern von fehlender Zeit. Ihr Rücktritt kommt gerade noch rechtszeitig. Mehr...

Das war einmal eine Trinkhalle. Unter Beteiligung des Stadtteilbeirats "soziale Stadt" ist aus dem Gebäude auf der Quäkerwiese an der Frankenalle der Quartierspavillon geworden.

Die Bundes-Zuschüsse zur Erneuerung des Gallus laufen aus, die Stadt übernimmt das Quartiersbüro. Welche Gebiete in Zukunft vom Bund gefördert werden, ist noch offen. Die schwarz-grüne Koalition im Römer stellt einen Antrag zur Fortführung des Programms "soziale Stadt". Mehr...

Das bewaldete Hochhaus "Bosco Verticale" in Mailand hat den Internationalen Hochhaus-Preis gewonnen.

Zum ersten Mal gewinnen Wohntürme den von der Stadt Frankfurt ausgelobten Internationalen Hochhaus-Preis. Die Wohnhochhäuser Bosco Verticale in Mailand sind mit mehreren hundert Bäumen begrünt. Mehr...

Simone Zapke löst Michael Kummer ab.

Wechsel in der Frankfurter Bauaufsicht: Simone Zapke löst Michael Kummer ab - und lässt gleich beim offiziellen Amtswechsel aufhorchen. Die neue Chefin will sich um die sozialverträgliche Gestaltung von Flüchtlingsunterkünften ebenso kümmern wie um das „Eindämmung von Verdrängungstendenzen“. Mehr...

Eine Frau in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge am Frankfurter Flughafen.

Die Ideen, die von Schwarz-Grün für den Doppelhaushalt 2015/16 vorgelegt werden, sind geradezu dürftig. Bezeichnend ist, dass die Regierungskoalition zu dem derzeit drängendsten Problem, dem Zustrom der Flüchtlinge, kein Wort verliert. Mehr...

Schwarz-Grün will die Lücken im Radwegenetz schließen.

Die schwarz-grüne Römer-Koalition präsentiert ihre Vorstellungen zum städtischen Etat. Geprägt ist die Debatte vom Ärger über den Kommunalen Finanzausgleich. Bei der Versorgung der Flüchtlinge sieht Schwarz-Grün das Land in der Pflicht. Mehr...

Das denkmalgeschützte frühere Neckermann-Verwaltungsgebäude: Seine Zukunft ist offen.

Das frühere Neckermann-Gelände liegt seit zwei Jahren brach. Jetzt beschließt die Stadtregierung einen Bebauungsplan und gibt damit ein Signal für die Entwicklung des Areals. Ihre Botschaft an Investoren: Ein weiteres Einkaufszentrum ist nicht erwünscht. Mehr...

Luxus-Sanierung im Frankfurter Nordend.

Mit sieben neuen Milieuschutzsatzungen will die Stadt Frankfurt das Luxus-Wohnen eindämmen. Bürgermeister Olaf Cunitz stellt sie auf einer Pressekonferenz. Doch der Grünen-Politiker wird unerwartet von einer Aktivistin aus dem Westend ausgebremst. Mehr...

Die leere Großmarkthalle vor dem Umbau ist Thema eines Foto-Projekts, das von kulturMut gefördert wird.

Die Crowdfunding-Initiative „kulturMut“ der Aventis Foundation hat 150.000 Euro für 28 Projekte in Stadt und Region gesammelt. Eines davon ist das Internationale Chorforum, das junge israelische Sänger und Instrumentalisten ins Rhein-Main-Gebiet holt. Mehr...

Es sind selten Luxuswohnungen, die überbelegt sind.

Das städtische Amt für Wohnungswesen hat zum ersten Mal ein Urteil gegen einen Vermieter wegen „untragbarer Wohnverhältnisse“ erreicht. Vier Wohnungen des Mannes im Haus Münchener Straße 55 waren überbelegt. Das Gericht verurteilte ihn zu einem Bußgeld über 16.000 Euro. Mehr...

Die Überbelegung von Wohnungen rückt erst langsam in den Fokus der Kommunalpolitik. Im Römer scheint es manchem noch an Bewusstsein für diese böse Wirklichkeit zu fehlen. Ein Kommentar. Mehr...

In Frankfurt regt sich schon länger Protest gegen Mietwucher, illegale Massenbelegung von Wohnraum und Gentrifizierung. Das Bild zeigt eine Demo unter dem Motto "Wem gehört die Stadt?" im September 2013.

Was tun gegen die den Missbrauch von Wohnungen als illegale und überteuerte Massenunterkünfte? Linke und SPD fordern eine „Task Force“, CDU und Grüne wollen ein schärferes Vorgehen gegen Eigentümer prüfen. Mehr...

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt wird auch in Birmingham gefeiert.

Der Weihnachtsmarkt als Exportartikel, klimatisierte Hotelzimmer zum Spezialpreis, Goethestadt-Club und „magic city": Wie sich Frankfurt vermarktet. Mehr...

Das ehemalige Stammgelände der Frankfurter Rundschau an der Ecke Stiftstraße/Große Eschenheimer Straße.

Auf dem einstigen, traditionsreichen Stammgelände der Frankfurter Rundschau sollen Wohnungen und Büros entstehen. Damit schließt sich nach dem Abbruch des alten Rundschauhauses endlich nach langer Zeit eine Lücke an der Großen Eschenheimer Straße. Mehr...

Für ihre Lesungen ist die Romanfabrik bekannt, doch das Programm ist breiter.

Die Stadt Frankfurt ist bei der Suche nach einem neuen Sponsoren für die Romanfabrik behilflich. Aus dem Etat des städischen Kulturamtes wird das Veranstaltungszentrum allerdings kein zusätzliches Geld erhalten. Mehr...

Luxus-Wohntürme sind sozialpolitisch bedenklich, meint unser Autor.

Was lange Zeit verpönt war, wird zum neuen Trend bei Superreichen in Frankfurt: Wohnen im Hochhaus. Doch die neuen Wohnhäuser sind fast ausnahmslos Luxus-Inseln - und sozialpolitisch bedenklich. Ein Kommentar.  Mehr...

Deutschlands höchstes: das geplante Wohnhochhaus „Tower 2“ im Europaviertel.

Das Leben im Hochhaus boomt in Frankfurt. Die Stadtplaner beraten derzeit über nicht weniger als fünf – bisher nicht öffentlich bekannte – Wohntürme. Genaue Adressen nennt die Stadt noch nicht. Nach Informationen der FR konzentriert sich das Interesse der Investoren auf die City.  Mehr...

Frankfurts Kämmerer Uwe Becker.

Nach Ansicht von Kämmerer Uwe Becker (CDU) hat die Landesregierung bei der Neuregelung des Finanzausgleichs nicht die schwierige soziale Situation in Frankfurt berücksichtigt. Die Stadt will zunächst erst einmal auf Verhandlungen setzen. Mehr...

Im Römer herrscht Unzufriedenheit über die Neuregelung des hessischen Finanzausgleichs.

OB Peter Feldmann (SPD) macht die Neuregelung des hessischen Finanzausgleichs wütend. Eine Einbuße von 62 Millionen Euro muss die Stadt danach jährlich verkraften. „Ein Vorgang, der überhaupt nicht geht“, sagt Feldmann. Frankfurt prüft deshalb eine Klage gegen das Land. Mehr...

Nur noch eine leere Hülle: das Bordell Sudfass am nördlichen Mainufer.

Hochpreisige Eigentumswohnungen entstehen dort, wo bis vor kurzem das „Sudfass“, Frankfurts ältestes Bordell, stand. Auch die EZB zeigt Interesse an der neuen „Oskar-Residence“. Doch die Anwohner fürchten, dass neue Gebäude könnte ihnen den Blick auf den Main nehmen. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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