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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Von  |
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU).

Frankfurt ist die Stadt mit den höchsten Sozialausgaben in Hessen: Der Zuschussbedarf für den Sozialbereich im Haushalt soll 2015 bei 635 Millionen Euro liegen. Beim kommunalen Finanzausgleich könnte es eventuell noch Verschiebungen zugunsten von Kommunen mit hohen Sozialkosten geben. Mehr...

Die drei von der ersten Magistratsbank amüsieren sich prächtig: von links Kämmerer Becker, Bürgermeister Cunitz und OB Feldmann.

Die Frankfurter Stadtverordneten beschließen den städtischen Doppelhaushalt 2015/2016. Die SPD nutzt die Etatdebatte zur Abrechnung mit der schwarz-grünen Regierungskoalition.  Mehr...

Uwe Becker warnt vor der Pegida-Bewegung, die auch in Frankfurt Fuß zu fassen versucht.

Es ist die Überraschung dieses Nachmittags im Römer: das Plädoyer von Kämmerer Uwe Becker für den Islam. Vor kurzem war er noch für ein Burka-Verbot eingetreten. Mehr...

Bei ihrer wichtigsten Einnahmequelle, der Gewerbesteuer, steht die Stadt Frankfurt unmittelbar vor einem neuen Rekord. Das Bild zeigt das Frischezentrum in Frankfurt-Kalbach.

Frankfurt erwartet für 2014 eine neue Rekordeinnahme bei der Gewerbesteuer. Mindestens 1,7 Milliarden Euro sollen in die Kasse fließen. Ein Verdienst schwarz-grüner Kommunalpolitik ist das nicht. Die Stadt profitiert von der guten wirtschaftlichen Konjunktur. Mehr...

Jederzeit kann eine Zuspitzung der weltweiten Krisenherde die wirtschaftliche Konjunktur wieder eintrüben.

Jederzeit kann eine Zuspitzung der weltweiten Krisenherde die wirtschaftliche Konjunktur wieder eintrüben. Mehr...

Klaus Oesterling hält nichts vom Burka-Verbot.

Der SPD-Fraktionschef Klaus Oesterling spricht im FR-Interview über den Haushalt, Pegida, ein Burka-Verbot und den Zustand der Koalition. Mehr...

Ein Immobilienberater hält es für möglich, bis zu 4000 Büros zu Wohnungen umzubauen. Im städtischen Planungsdezernat sieht man die Situation als etwas komplizierter an. Mehr...

Nie an Rücktritt gedacht: Rosemarie Heilig.

Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) steht wegen des Klinikums Höchst seit Wochen unter Druck. Im FR-Interview äußert sie sich zum Streit und zur Frage, wann der Bauantrag für den Neubau gestellt wird. Mehr...

Ein Streitpunkt: Der Papiermüll.

Frankfurt will mehr Geld mit Müll verdienen. Doch die meisten Entsorgungsverträge sind vor 2025 nicht zu ändern. Gleichzeitig wehrt sich die Stadt gegen Vorwürfe, beispielsweise bei der Vermarktung von Altpapier Geld zu vergeuden.  Mehr...

Eindruck von den Dreharbeiten: Der Junge klaut ein Fahrrad.

Für den ARD-Zweiteiler „Die Himmelsleiter“ erzählte der Frankfurter Schriftsteller Peter Zingler seine Jugend im zerstörten Köln nach. Sie war der Beginn seiner kriminellen Karriere. Mehr...

Marlene Haas ist mit ihren 25 Jahren alles andere als am Boden.

Die 25-jährige Unternehmerin Marlene Haas tritt mit einem Netzwerk von Firmen für Nachhaltigkeit ein. Mittlerweile haben sich 25 Firmen zusammengeschlossen.  Mehr...

2,5 Milllionen Postsendungen werden pro Halbjahr aus dem Frankfuter Rathaus verschickt - über den privaten Dienstleister Postcon. Doch die Stadt registriert Beschwerden: Sendungen würden nicht ankommen. Mehr...

Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne).

Schwarz-Grün gibt Geld für den Neubau des Klinikums Höchst, aber nur „unter Vorbehalt“. Die CDU will weiter die Kosten für den Klinikneubau drücken. Die Grünen warnen ihren Koalitionspartner davor, „jetzt politische Preise aufzurufen.“ Mehr...

Wir stellen Ihnen die besten Frankfurt-Bücher vor.

Luise Maria Dreßler ist 92 Jahre alt und so etwas wie das Gedächtnis der Frankfurter Büchergilde Gutenberg. Wir stellen Ihnen ihr Leben und ihre Werke vor und haben zudem Tipps für die besten Frankfurt-Bücher des Jahres. Mehr...

Oben Verfall, unten Schlafplatz für Obdachlose: das 1914 eröffnete Polizeipräsidium an der Friedrich-Ebert-Anlage.

Die Hochhauspläne für das alte Polizeipräsidium an der Messe sind ins Stocken geraten. Die Aussage von Finanzminister Thomas Schäfer (CDU), auf dem Gelände ruhe eine „Veränderungssperre“, löst im Römer heftige Reaktionen aus. Das sei „Kappes“, heißt es.  Mehr...

Autos statt Vorgärten in der Mainzer Landstraße.

Die Vorgärten auf der Mainzer Landstraße werden seit Jahrzehnten als Auto-Stellplätze missbraucht. Doch die Stadt verfügt derzeit nicht über ausreichend Personal, um gegen die Parksünder vorzugehen. Mehr...

Die Red Hot Hottentots mit Bernd K. Otto am Banjo ziehen als Marching Band durch die überfüllte Kirche.

Das Benefiz-Konzert der FR-Altenhilfe bringt wunderbar Vertrautes, aber auch echte Premieren. Die kulinarische Seite kommt fast zu kurz, so sehr begeistern sich die 500 Zuhörer in der proppevollen Katharinenkirche an der Musik. Mehr...

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann geht auf China-Reise.

Oberbürgermeister Peter Feldmann spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über seine China-Reise, Renminbi-Handel und Menschenrechte. Mehr...

Der Umbau des Philosophicums steckt in einem ziemlichen Schlamassel fest.

Der Unternehmer Rudolf Muhr, Bauherr des Philosophicums, trennt sich vom Architekten des Projektes, dem Frankfurter Stefan Forster. Damit verzögert sich der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes zum Apartmenthaus für Studierende auf unabsehbare Zeit. Mehr...

Hellwach beim Interview trotz wenig Schlaf in jüngster Zeit: Oliver Reese in seinem Frankfurter Büro.

Frankfurts Schauspiel-Intendant Oliver Reese über seinen Wechsel in die Bundeshauptstadt, seine Pläne für zeitgenössische Stücke und seine Liebe zur Tradition. Mehr...

Die Sprengung des AfE-Turms im Februar 2014: Jetzt wird die neue Bebauung des Geländes angekurbelt.

Die städtische Wohnungs-Holding ABG will das Gelände des früheren AfE-Turms verkaufen. 2016 sollen dort zwei Bürotürme entstehen. Mehr...

Oliver Reese geht mit der FR-Tasse nach Berlin...

Oliver Reese geht nach Berlin. Kulturdezernent Felix Semmelroth will im Sommer 2015 einen Vorschlag für den Nachfolger des Intendanten des Frankfurter Schauspiels unterbreiten. Eine Findungskommission von Experten zu berufen, lehnt der CDU-Politiker ab. Mehr...

Oliver Reese (l.) und Tim Renner (r.), der Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin, reichen sich im Roten Rathaus in Berlin die Hand. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit schaut zu.

2017 wechselt Frankfurts Schauspiel-Intendant Oliver Reese ans Berliner Ensemble. In Frankfurt schwanken die Reaktionen zwischen Betroffenheit und Verständnis. Mehr...

In die Jahre gekommen: die Euro-Skulptur.

Das Kunstwerk am Willy-Brandt-Platz muss für 60.000 Euro saniert werden - sonst droht der Verkauf. Die Besitzer starten einen großen Spenden-Aufruf. Mehr...

Uwe Serke will seine Doppelfunktion in Stadt und Land durchhalten.

Als Landtagsabgeordneter zählt Uwe Serke zu den Regierungsfraktionen, die hinter der Neuordnung des Hessischen Finanzausgleichs stehen. Als Stadtverordneter soll der CDU-Politiker gegen die Neuregelung protestieren, die Frankfurt 76 Millionen Euro jährlich kostet. Mehr...

Will den Austausch mit den Gemeinden: Josef Schuster.

Josef Schuster, der neue Präsident des Zentralrates der Juden, tritt mit dem Versprechen an, die 108 jüdischen Gemeinden in Deutschland zu stärken. Der 60 Jahre alte Arzt und Internist gilt als extrem gut vernetzt.  Mehr...

Die Anwohner auf dem noch grünen Baugrundstück.

Konflikt mit Beispielcharakter: Bürger in Sachsenhausen wehren sich gegen ein geplantes Wohnhaus der katholischen Kirche in der Oppenheimer Straße 46. Ähnliche Auseinandersetzungen spielen sich derzeit überall in Frankfurt ab. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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