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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Von  |
Architekt Ernst-Ulrich Scheffler.

Der Architekt Ernst Ulrich Scheffler glaubt, der Politik in Frankfurt hat es an Mut gefehlt und sieht in der neuen Frankfurter Altstadt eine Geschichtsfälschung.  Mehr...

Blick auf die Baustelle: Die Häuser der Altstadt gehen ihrer Vollendung entgegen.

Die Fachleute planen die festliche Eröffnung der Frankfurter Altstadt im Herbst 2018. Schon ein Jahr zuvor sollen die Bauzäune fallen.  Mehr...

Blick auf das ehemalige Polizeipräsidium in der Friedrich-Ebert-Anlage.

14 Jahre liegt das Gelände des alten Polizeipräsidiums Frankfurt nahe der Messe schon brach. Nun kommt die Stadt dem Land entgegen - auch, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Mehr...

Planungsdezernent Mike Josef, SPD.

Die Frankfurter Standort-Initiative Neues Niederrad, in der sich zahlreiche Unternehmen zusammengeschlossen haben, wirft Stadt Verzögerung bei der Entwicklung des Stadtteils und dem Wohnungsbau vor.  Mehr...

Berühmt für ihr sanftmütiges Wesen: Ursula Busch.

Die neue SPD-Fraktionschefin im Frankfurter Römer, Ursula Busch, spricht im Interview über Bürgerinitiativen, Schulchaos und Luxus-Wohnen. Mehr...

Züleyha Feldmann ist gerade erst geboren – aber die Zeitung ihres Vertrauens weiß schon einiges über ihre nächsten 50 Jahre. Mehr...

Blick auf die Frankfurter Skyline: Es wäre ein Trauerspiel, wenn die Städtischen Bühnen ihren Standort aufgeben müssten, um Platz für weitere Bürohochhäuser zu schaffen.

Den Willy-Brandt-Platz als Standort der Bühnen aufzugeben, damit dort noch zwei Bürohochhäuser gebaut werden können: Diese Idee ist hoffentlich nicht einmal in der Banken-Stadt Frankfurt durchsetzbar. Der Kommentar. Mehr...

Blick auf das marode Schauspiel Frankfurt am Willy-Brandt-Platz.

Quer durch die Parteien wächst der Widerspruch gegen einen dauerhaften Umzug der Städtischen Bühnen Frankfurt. Nur OB Feldmann will Verlagerung auf das Gelände des alten Polizeipräsidiums prüfen. Mehr...

Bernd Loebe ist seit dem Jahr 2004 Intendant der Oper Frankfurt.

Der Opern-Intendant Bernd Loebe warnt eindringlich vor übereilten Aktivitäten. Den Theater-Standort am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt aufzugeben, sei höchst gefährlich. Mehr...

Blick auf das Schauspiel Frankfurt.

Über die Zukunft des maroden Gebäudekomplexes am Willy-Brandt-Platz muss bald entschieden werden. Der Traditionsstandort steht zur Disposition. Die Stadt prüft den Neubau der Bühnen an anderer Stelle. Mehr...

Uwe Becker, Bürgermeister und Kämmerer Frankfurts.

Der gerade gewählte Frankfurter Bürgermeister Uwe Becker spricht im Interview mit der FR über sein Verhältnis zu OB Peter Feldmann und seine eigenen Ambitionen. Mehr...

Das Schauspiel Frankfurt am Willy Brandt-Platz.

Der wahre Zustand der 1963 eröffneten Theater-Doppelanlage in Frankfurt wurde von den Kommunalpolitikern über Jahre verdrängt. Jetzt müssen sie handeln. Ein Kommentar. Mehr...

Die fetten Jahre für die Stadt Frankfurt und Kämmerer Uwe Becker scheinen vorbei.

Noch haben die neuen Dezernenten ihre Wunschlisten nicht beim Stadtkämmerer Uwe Becker vorgelegt. Doch dieser rechnet schon mit Defiziten im Haushalt bis 2019. Mehr...

In Bezug auf Schauspiel und Oper am Willy-Brandt-Platz prüft die Stadt "alle Alternativen".

Schauspiel und Oper am Willy-Brandt-Platz sind marode. Die Stadt Frankfurt untersucht daher die Option, die Gebäude abzureißen und neu aufzubauen. OB Peter Feldmann und Bürgermeister Uwe Becker befürworten dies.  Mehr...

Die Oper Frankfurt kann ihren festen Zuschauerstamm halten.

Die Oper Frankfurt bleibt auf Erfolgskurs: Die Zahl der Besucher geht wegen weniger Aufführungen leicht zurück, doch die Platzauslastung steigt, ebenso die Einnahmen. Mehr...

Der Graf (links) freut sich über seine Wahl.

Der neue Stadtrat Carl-Philip zu Solms-Wildenfels glaubt an die Wende bei der Galopprennbahn. Seinen Platz im Frankfurter Magistrat hat er der Kooperation der AfD mit den Bürgern für Frankfurt (BFF) zu verdanken. Mehr...

Zum ersten Mal in seinem neuen Büro: Planungsdezernent Mike Josef.

Der neue Planungsdezernent Mike Josef (SPD) wird neues Bauland ausweisen müssen. Im FR-Interview spricht er über das umstrittene Innovationsquartier, den Pfingstberg und die Stadt für alle. Mehr...

Bei ihrer ersten Pressekonferenz: Ina Hartwig im martialischen Rittersaal des Deutschordenshauses.

Die neue Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) stellt Schwerpunkte ihrer künftigen Arbeit vor. Einer ist es, kulturelle „Brücken“ zu Jugendlichen und Flüchtlingen zu bauen. Mehr...

Stadtkämmerer Uwe Becker soll künftig als Bürgermeister OB Feldmann unterstützen.

CDU, SPD und Grüne im Römer wählen vier Dezernenten, den Bürgermeister und betonen ihre Übereinstimmungen. Mehr...

Frankfurt ist bereit für den Brexit.

Geht es um die Folgen des Brexit, kennen die Parteien im Römer nur noch Frankfurt. Nahezu einstimmig votierten die Stadtverordneten dafür, die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) von London nach Frankfurt zu holen. Mehr...

Carl-Philipp zu Solms-Wildenfels.

14 ehrenamtliche Mitglieder hat der Magistrat. Auch die AfD stellt Stadträte. Mit Carl-Philipp Graf zu Solms-Wildenfels sitzt nun auch ein Rennbahn-Freund im ehrenamtlichen Magistrat. Mehr...

Großkampftag im Römer: Der Gang zur Wahlurne gehörte dazu.

Die neue Koalition im Römer muss sich erst finden. In der Zusammenarbeit zwischen CDU, SPD und Grüne knirscht es noch. Mehr...

Felix Semmelroths Nachfolgerin: Ina Hartwig beim SPD-Unterbezirksparteitag Ende Mai im Saalbau Frankfurt-Griesheim.

Die neue Kulturdezernentin in Frankfurt, Ina Hartwig (SPD), stellt im FR-Interview klar, dass „Hochkultur“ längst Massenkultur ist. Mehr...

Ursula Busch, eine engagierte Sozialpolitikerin, wird die SPD-Fraktion im Frankfurter Stadtparlament führen. Die 48-Jährige ging durch eine harte Schule. Mehr...

Haben heute einen Kraftakt vor sich: die Frankfurter Stadtverordneten. (Archivbild)

Am Donnerstag werden im Frankfurter Stadtparlament hochrangige Posten vergeben. Die Stadtverordneten müssen einen neuen Bürgermeister und vier neue hauptamtliche Stadträte wählen. Mehr...

So eine Aufführung braucht viel Platz. Der findet sich nicht so leicht.

Oper und Schauspiel in Frankfurt sind so marode, dass dringender Handlungsbedarf besteht, soll der Spielbetrieb nicht gefährdet werden. Die Sanierungskosten werden auf etwa 300 Millionen Euro geschätzt. Mehr...

Die Gewerbesteuer sprudelt. (Symbolfoto).

Zur Jahreshälfte sind schon 950 Millionen Euro in der Frankfurter Stadtkasse. Am Ende des Jahres könnten 1,8 Milliarden Euro Gewerbesteuer verbucht sein, so viel wie nie zuvor.  Mehr...

Hopp oder Topp: Stadt und Rennklub liegen relativ weit auseinander, sagt die Richterin.

Der Rennklub Frankfurt und die Stadt haben sich in ein Knäuel von neun Prozessen verstrickt, deren Ende nicht abzusehen ist. Dabei läuft der Kommune die Zeit davon. Mehr...

Bei der Eröffnung konnte das Mahnmal besichtigt werden, danach wurde es schwierig.

Die Gedenkstätte zur Deportation jüdischer Bürger in der Europäischen Zentralbank (EZB) wird ein wenig zugänglicher. Die EZB lässt nun auch Einzelpersonen an das Mahnmal in der früheren Großmarkthalle.  Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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