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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Das Bürgerhaus Bornheim soll modernisiert werden.

Die schwarz-grüne Koaltition sucht nach Einsparmöglichkeiten im städtischen Haushalt. Dabei hat sie auch die Bürgerhäuser im Blick, die von vielen Vereinen rege genutzt werden. Die beschlossenen Mieterhöhungen zum 1. Juli nennt sie "moderat" und "unumgänglich" - Vereinsvertreter sehen das anders. Auch OB Feldmann ist gegen eine Mieterhöhung. Mehr...

Gisela Stamm ist Vorsitzende der Gemeinschaft Kalbacher Vereine und Gruppierungen.

Die geplanten höheren Raummieten in den Bürgerhäusern können die Vereine nicht tragen. Das sagt Gisela Stamm (CDU), die frühere Ortsvorsteherin von Kalbach. Die Politik werde sich etwas einfallen lassen müssen, um die rund 350.000 in Vereinen engagierten Bürger nicht zu verprellen.  Mehr...

Clémentine Deliss kämpft für die Zukunft des Weltkulturen Museums.

Das Weltkulturen Museum hat eine bewegte Geschichte. Immer mehr Material sammelt sich an, und der Platz wird weniger. Erweiterungsbauten werden aber nicht finanziert. Direktorin Clémentine Deliss bleibt dennoch optimistisch. Mehr...

Findet Gehör: Stefan Ruppert beim Jour Fixe.

FDP-Landeschef Stefan Ruppert trifft seine Frankfurter Basis beim „Liberalen Jour Fixe“. Er will alle 26 FDP-Kreisverbände in Hessen abklappern. Sein Motto und Rat an die Partei heißt: „Leise, aber deutlich“ auftreten. Mehr...

Der Magistrat wollte eigentlich den Kulturhaushalt kürzen. Nun hat er einen Rückzieher gemacht.

Die Stadt gibt das Sparziel von neun Millionen Euro im Kulturhaushalt auf. Es sei "kurzfristig nicht realisierbar". Nun soll eine neue Vorgabe für den Doppelhaushalt 2015/16 ausgehandelt und beschlossen werden. Bis Mitte Mai soll der Entwurf stehen. Mehr...

Das Museumsufer, hier im Bild die Skyline vom Museum für Kommunikation aus betrachtet, ist das Aushängeschild der Kulturstadt Frankfurt.

Das Sparziel von neun Millionen Euro für den Kulturhaushalt war von Anfang an unrealistisch. Zudem wurde es schlecht begründet. Hieran zeigt sich, dass es der schwarz-grünen Koalition in Frankfurt an Mut fehlt. Sie wurschtelt vor sich hin, statt politisch zu gestalten. Mehr...

Die Schachvereine, die, wie hier im Bürgerhaus Griesheim, in Bürgerhäusern Turniere veranstalten, würden unter den Sparplänen leiden.

Die Stadt prüft die Aufgabe von Bürgerhäusern. Die Bürgerhäuser am Bügel, in Bockenheim und in Harheim stehen besonders im Fokus. Die Vereine üben Kritik an diesen Plänen.  Mehr...

Dieser Stern kann auch weiterhin im Osthafen leuchten.

Die Hildebrandmühlen im Frankfurter Osthafen sind Hessens größte Getreidemühlen. Die Zukunft des 1914 eröffneten Unternehmens an der Franziusstraße ist gesichert. Die Stadt Frankfurt hat für den Erhalt des Standorts erfolgreich gekämpft. Mehr...

Container und Sand haben eine Zukunft im Osthafen.

Der Osthafen wandelt sich. Nach der Garantie der Stadtregierung für den Standort ist der Weg für Millionen-Investitionen frei. Viele Firmen sehen nun ihre Zukunft am Wasser. Mehr...

Kostet künftig mehr Miete: das Bürgerhaus Bornheim hier beim Kinderkarneval.

Die Nutzung der Bürgerhäuser wird teurer. Dafür sind die Sparvorgaben für die Saalbau-Räume vom Tisch. Auch die Sparvorgaben für die Kultur müssen laut dem Grünen-Fraktionsvorsitzenden Manuel Stock "diskutiert" werden. Mehr...

Eckhard Henscheid (mit Sonnenbrille) inmitten seiner Fans. Das Lesefestival "Frankfurt liest ein Buch" wird von Lothar Ruske organisiert.

Zum Sparzwang in der Kultur organisiert die FR ein Stadtgespräch. Literaturveranstalter Lothar Ruske äußert sich im Interview zur Literaturstadt Frankfurt, den Sparzwängen, fehlenden Sponsoren und dem geringen Austausch in der Kulturszene. Mehr...

Ralf Heider am Abend seiner Wahl zum Landtagskandidaten im März 2013.

Ralf Heider war ein ruhiger und ernsthafter Sozialdemokrat. Ein engagierter Gegner des Flughafenausbaus. Der SPD-Politiker setzte sich aber auch für den Erhalt der Siedlung im Mainfeld ein und zuletzt dafür, dass die Rennbahn für alle zugänglich bleibt. Mehr...

Anne Frank wurde von den Nazis ermordet. Der Nachlass der Franks soll zukünftig in Frankfurt gezeigt werden.

Das Ikonen-Museum soll vorübergehend das Erbe der Familie Frank aufnehmen. Das Ende der Ikonen in Frankfurt muss das allerdings nicht bedeuten. Mehr...

Auf der Wendeltreppe des Mousonturms.

Harry Oberländer war früher in der Gruppe Revolutionärer Kampf, heute ist er Chef des Hessischen Literaturforums. Für den ehemaligen Journalisten und Lyriker ist „Poesie ist eine Erkenntnismethode“, auch heute schreibt er noch ab und zu. Mehr...

Noch ist der neue Eingang eine Simulation.

Die Frankfurter Messe - die zweitgrößte der Welt - bekommt bis 2018 einen neuen südlichen Eingang, zwei Hochhäuser und eine neue Messehalle 7. Das junge Architekturbüro Cyrus Moser setzte sich gegen namhafte Konkurrenz im Wettbewerb durch. Mehr...

Er ließ sich gerne feiern: Jürgen Schneider mit seinem Buch „Top oder Flop“ 2001.

Vor 20 Jahren tauchte der Kaufmann Jürgen Schneider unter. Der Milliarden-Pleitier war verantwortlich für den größten Immobilien-Skandal der Nachkriegsgeschichte. Schneider feiert bald seinen 80. Geburtstag. Experten glauben: Ein Fall wie seiner kann sich jederzeit wiederholen. Mehr...

Pro Asyl droht mit Protestaktionen bei der Buchmesse im Herbst, wenn es beim Ausstieg Frankfurts aus dem Netzwerk für politische verfolgte Schriftsteller bleibt. Mehr...

Die Zufahrt zur Hebelstraße ist künftig von der Station Musterschule blockiert - Radfahrer bekommen mehr Platz.

Der geplante Umbau der U5-Stationen Musterschule und Glauburgstraße lässt die Emotionen hochgehen. Eine Initiative sammelt Unterschriften, um die Hochbahnsteige zu verhindern. Sie fürchtet den Verlust von 45 Parkplätzen. Mehr...

Erich S. Nitzling bei einer Rede im Jahr 2009.

Der SPD-Landespolitiker Erich Nitzling ist mit 79 Jahren gestorben. Viele kennen ihn auch durch sein Engagement in der Awo. Mehr...

Ecke Bornwiesenweg/Oeder Weg: Henscheid zeigt eine Zeichnung von F.K.Waechter, dem „besten Zeichner der Welt.“

Eckhard Henscheid ist mit seinen Fans durch das Nordend spaziert – auf den Spuren des Romans „Die Vollidioten“. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Lesefests "Frankfurt liest ein Buch" statt.  Mehr...

Abstimmung im Saalbau Titusforum.

Die Frankfurter SPD hat Schulden, die Ortsvereine sind zum Teil so geschrumpft, dass sie kaum noch handlungsfähig sind. Die steht noch ganz am Anfang. Ein Kommentar. Mehr...

Sylvia Kunze wird zur Vize-Chefin der Frankfurter SPD gewählt.

Beim Jahresparteitag der Frankfurter SPD stehen europäische Themen im Mittelpunkt und die Flüchtlingspolitik. Am weitesten geht Sylvia Kunze: Die stellvertretende Vorsitzende der Frankfurter SPD fordert ein europaweites Aufenthalts- und Arbeitsrecht für Flüchtlinge. Mehr...

Hier, zwischen Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach, will der SPD-Chef Mike Josef  ein neues Stadtviertel bauen lassen.

Vor dem Jahresparteitag der Frankfurter SPD fordert Parteichef Mike Josef im FR-Interview Hilfe für den Kulturcampus Bockenheim. Außerdem befürwortet er weiter die Entwicklung eines neuen Stadtteils zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach. Mehr...

Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat seiner Partei neue Mitglieder gebracht.

Die Frankfurter SPD profitiert vom „Feldmann-Effekt“: Die Wahl Peter Feldmanns zum Oberbürgermeister Frankfurtt hat den Sozialdemokraten Zulauf gebracht. 284 Personen traten 2013 neu in die Partei ein, mehr als doppelt so viele wie gemeinhin. Mehr...

Der Plenarsal im Römer.

Die aktuellen Konflikte in der schwarz-grünen Römer-Koalition sollten nicht zu dem Trugschluss verleiten, das Bündnis zwischen CDU und Grünen gehe dem Ende entgegen. Ein Kommentar. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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