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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Von  |
Der Streit um die Zukunft der Galopprennbahn in Frankfurt nimmt kein Ende.

Der Rennklub feiert einen angeblichen Sieg vor Gericht: Dem Begehren auf einstweiligen Rechtsschutz gegen den Abriss der Rennbahn-Tribüne sei stattgegeben worden. Die Stadt weist die entsprechende Presserklärung des Klubs als "Anhäufung von Halbwahrheiten" zurück. Mehr...

Die neue Halle soll auch ein Wahrzeichen der Messe werden.

Die Stadt Frankfurt und Land Hessen bewilligen für den Ausbau des Messe-Geländes weitere 300 Millionen Euro. Größtes Projekt der neuen Wachstumsstufe ist die neue Messehalle 12. Sie soll zu einem architektonischen Ausrufezeichen des Areals werden.  Mehr...

Gedränge am S-Bahnhof zu Füßen des Messe-Torhauses.

Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Messe-Geschäftsführung, spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über den Ausbau des Geländes, den Schutz vor Terror und den harten Kampf um neue Märkte. Mehr...

Warum die FDP einige Plakate wieder abgehängt hat und der Bürgermeister sich mit der Frage „Wie oft nutzen Sie ein Frankfurter Taxi?“ schwer tut. Die FR hat einige Wahlkampf-Anekdoten gesammelt. Mehr...

Die freien Theater wollen Hilfe: Hier    probt das Freie Schauspiel Ensemble.

Die freie Kulturszene in Frankfurt braucht dringend mehr Unterstützung. Ihre Förderung durch die Stadt ist seit langem eingefroren, die Macher kämpfen ums Überleben bei einem hohen Grad an Selbstausbeutung.  Mehr...

Muss die Rennbahn bald einpacken?

Die Stadt will die große Haupttribüne der Galopprennbahn in Niederrad abreißen lassen. In einem Brief untersagt sie dem Rennclub „weitere Aktivitäten“ auf dem Gelände. Doch der Rennclub kündigt Widerstand gegen die Abrissarbeiten an.  Mehr...

Der Mann im Hintergrund: Gauland (r.) Anfang der 80er Jahre mit OB Wallmann und Kulturdezernent Hoffmann (Mitte).

Alexander Gaulands war einst der liberale Vordenker der CDU in Frankfurt. Wenige Tage vor seinem 75. Geburtstag kommt der heutige stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD wieder in die Mainmetropole. Ehemalige Weggefährten sind schockiert über seine Entwicklung. Mehr...

Ein SPD-Wahlplakat.

Eine Forsa-Umfrage sagt den Verlust der schwarz-grünen Mehrheit in Frankfurt voraus. Die SPD soll dagegen deutliche Zugewinne verzeichnen.  Mehr...

Sieht fast arabisch aus: Blick von der Braubachstraße auf die Häuser am Südrand der Altstadt.

Das neue Quartier zwischen Dom und Römer soll weltweit vermarktet werden. 35 Häuser der neuen Altstadt sind jetzt im Rohbau fertig. Mehr...

Die vorletzte Sitzung der Stadtverordneten vor der Kommunalwahl am 6. März brachte spannende Debatten.

Das heftig umstrittene Gutachten der Wirtschaftskanzlei Freshfields zu einem Mietstopp in den 52 000 städtischen Wohnungen der ABG Holding muss vollständig veröffentlicht werden. Die SPD spricht von einem "Gefälligkeitsgutachten" auf Bestellung des Magistrats.  Mehr...

Simeon Pessima (links) wirbt für das Projekt Shelter.

In der Stunde, bevor die Stadtverordnetenversammlung tagt, demonstrieren erneut Geflüchtete und Aktivisten von Project Shelter für ein selbstverwaltetes Zentrum für obdachlose Migranten. Mehr...

Die Schriftstellerin Angelina Polonskaja in ihrer kleinen Wohnung in Sachsenhausen.

Die russische Schriftstellerin, Angelina Polonskaja, als Dissidentin verfolgt, lebt seit Herbst in Sachsenhausen. Sie wurde in ihrem Heimatland zur Persona non grata, weil sie über den Untergang der „Kursk“ schrieb.  Mehr...

„Museen sind in erster Linie Gedächtnisorganisationen“, so Mirjam Wenzel.

Mirjam Wenzel, die neue Leiterin des Jüdischen Museums in Frankfurt, spricht im Interview mit der FR über Antisemitismus und die Aufgaben von Museen als Gedächtnisorganisation.  Mehr...

Eine Rose für jedes der Todeslager: Am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus.

Oberbürgermeister Peter Feldmann blendet bei der Gedenkfeier an die Opfer des Nationalsozialismus zurück auf ein düsteres Kapitel der Stadtgeschichte. Bei der Auseinandersetzung mit dem Holocaust sei in Frankfurt nach wie vor viel zu tun, so der OB. Mehr...

Intendant Bernd Loebe setzt ein Zeichen.

Mit der Konzertreihe "Oper ohne Grenzen - Konzert für eine offene Kultur" wollen die deutschen Opernhäuser ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen. Auch in der Oper Frankfurt ist ein Konzert gegen rechts geplant. Deren Intendant Bernd Loebe ist Hauptinitiator der Aktion. Mehr...

Blick vom nahegelegenen Dom auf die Baustelle in der Frankfurter Altstadt.

Wenn in zwei Jahren die neue Altstadt zwischen Dom und Römer fertig ist, wollen CDU und Grüne die Eröffnung gebührend feiern. Doch mit einer simplen Feier ist das nicht getan, die Pläne von Schwarz-Grün sind groß. Mehr...

Die BFF zeigt den Stinke-Finger (ganz rechts), SPD-Chef Mike Josef wirbt für sich und Frankfurt (Mitte) und die FDP (links) fordert bessere Schulen.

Wenn die Prominenz aus Bundes- und Landespolitik in den Kommunalkampf eingreift, weiß man: Es geht in die ernste Phase. Doch Veranstaltungen in Innenräumen haben sich überholt. Vielmehr soll die Politprominenz auf den Straßen auf Stimmenfang gehen. Mehr...

Rainer Rahn führt die AfD-Liste an.

Der Frankfurter AfD-Spitzenmann Rainer Rahn meint, die Kanzlerin solle zurücktreten und die Polizei die Einreise von Flüchtlingen verhindern. Außerdem ist er der Ansicht, viele Migranten seien „nicht integriert“. Mehr...

Das Stadthaus (vorn links) ist fast fertig, aber noch ist unklar, wozu es dienen soll.

Mitte Mai soll das neue Stadthaus am Dom offiziell eröffnet werden. Noch herrscht in der schwarz-grünen Koalition im Römer allerdings Uneinigkeit darüber, wofür das 20 Millionen Euro teure Gebäude überhaupt genutzt werden soll. Mehr...

Die Astor-Filmlounge muss schließen, weil die Zeilgalerie abgerissen wird: der Eingangsbereich im Erdgeschoss.

Ein Gang durch das Einkaufszentrum Zeilgalerie an Frankfurts wichtigster Fußgängerzone zeigt: Die meisten Läden stehen schon leer. Gibt es nach dem Abriss des Hauses einen neuen Standort? Mehr...

Eines der Schwerpunktthemen: die Bildung. CDU-Wahlplakat zwischen Schauspielhaus und Kaiserstraße.

Der Kommunalwahlkampf ist jetzt im Stadtbild sichtbar. Die ersten Plakate stehen. Für die Motive gibt es einen Phasenplan. Ein großes Streitthema sind die Auswirkungen der Wahlwerbung auf die Verkehrssicherheit.  Mehr...

Wer hat die Wurst gegessen?

Warum die FR-Redakteure beim Neujahrsempfang der Stadt keine Knackwürstchen zu essen bekommen und hungrig nach Hause gehen müssen.  Mehr...

Oberbürgermeister Peter Feldmann ist auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos aufgetreten. (Archivbild)

Oberbürgermeister Peter Feldmann tritt beim traditionellen Empfang "Frankfurt meets Davos" auf dem Weltwirtschaftsgipfel als Hauptredner auf. In seiner Rede warnt der OB vor der wachsenden sozialen Spaltung in Frankfurt und global. Mehr...

Auf der Brache in der Robert-Mayer-Straße sollen bis 2019 erste Gebäude des neuen Quartiers entstehen.

Der Architektenwettbewerb für das Gelände des ehemaligen AfE-Turms geht in die Verlängerung: Drei Büros erhalten den Auftrag, ihre Entwürfe zu überarbeiten. So viel steht aber schon fest: Auf dem Areal sollen zwei Hochäuser und ein großes Bürogebäude entstehen.  Mehr...

Die AfD ist in Hessen im Umfragehoch. (Symbolbild)

Laut aktuellen Umfrageergebnissen wäre die Alternative für Deutschland (AfD) drittstärkste Kraft im Landtag. Auch in Frankfurt sind die Politiker beunruhigt. Zum ersten Mal geht auch die Frankfurter CDU die AfD frontal an. Mehr...

Grafik des neuen Romantik-Museums in Frankfurt am Main.

Wann wird das Deutsche Romantik-Museum eröffnet? Was wird darin zu sehen sein? Und was ist eigentlich eine Romantik-Mitgliedschaft? Unser Autor beantwortet die wichtigsten Fragen zum Museumsneubau in Frankfurt. Mehr...

Ausstellungsstück im Museum der Weltkulturen: Eine Maske aus der Demokratischen Republik Kongo. (Archivbild)

Damit der erneute Anlauf für ein neues Weltkulturen-Museum gelingt, braucht es mehr als Geld und ein schlüssiges Konzept. Die Politik muss verstehen, dass ein solches Museum in Zeiten wachsender Fremdenfeindlichkeit ein wichtiges Signal wäre. Ein Kommentar. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

Ausbildung

Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Das Buch zum Schwerpunkt

Nach dem großen Erfolg unseres Schwerpunkts hat die FR-Chefredaktion die wichtigsten Beiträge gesammelt und als Buch herausgegeben.

 

Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Mehr als 28 Millionen Euro hat unsere Altenhilfe bis heute verteilt. Unser Verein sammelt das ganze Jahr über Spenden - und unterstützt, wo er kann.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.