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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Von  |
Wolfgang 1919 als Baby auf dem Schoß des Kindermädchens.

Bettina Leders Buch über die jüdische Familie Lauinger erzählt viel über das Leben in Frankfurt in den 30er Jahren, vor und nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Mehr...

Trotz seiner Erlebnisse sagt der 96-jährige im Gespräch: „Ich bin kein Pessimist“.

Ein Besuch beim 96-jährigen Wolfgang Lauinger: Im Dritten Reich saß er als Mitglied der Frankfurter „Swing-Jugend“ in Haft, in der Bundesrepublik als Homosexueller im Gefängnis.  Mehr...

Auch im hohen Alter kein Mann von gestern: Hans Busch, Urgestein der SPD Frankfurt.

Hans Busch, Frankfurter Sozialdemokrat der ersten Stunde nach 1945, feiert seinen 85. Geburtstag. Er war 34 Jahre Stadtverordneter. Über Jahrzehnte kam keiner in der SPD an ihm vorbei.  Mehr...

Helmut Ulshöfer.

Die Grünen nehmen Abschied von Helmut Ulshöfer, einem Mitglied der ersten Stunde. Der 64-Jährige war nach langer Krankheit am 8. Mai gestorben. Er war eine prägende Figur der Frankfurter Partei. Mehr...

Bei der Abstimmung im Gallus Theater.

Marina Ploghaus und Bastian Bergerhoff bilden die neue Führungsspitze der Frankfurter Grünen. Im FR-Interview sprechen sie über den Kulturcampus und den Umgang mit Bürgerinitiativen. Mehr...

Die „Goethe-Höfe“, ein Treffpunkt für alle.

Nach dem unwürdigen Streit in der Vergangenheit fügt sich die Geschichte des Romantik-Museums doch noch zu einem guten Ende. Der FR-Kommentar. Mehr...

Sarah Sorge (Grüne) ist Bildungsdezernentin im Frankfurter Magistrat.

Uwe Becker (CDU) nutzt die Schwäche seiner Magistratskollegin Sarah Sorge (Grüne) und demontiert sie. Die SPD schlussfolgert: Schwarz-Grün schlingert dem Ende entgegen. Mehr...

Elf Millionen Euro teurer als geplant: das Gesellschaftshaus im Frankfurter Palmengarten.

Die Stadt Frankfurt ist Mehrkosten bei städtischen Bauten gewohnt. Das traditionsreiche Palmengarten-Gesellschaftshaus beispielsweise kostete am Ende 40 statt 29 Millionen Euro. Doch als eine der reichsten Städte Deutschlands kann Frankfurt aus dem Vollen schöpfen. Mehr...

Ob Rennbahn oder Akademie des  DFB - die Stadt muss zahlen.

Die Kommune tut recht daran, den privaten Galopp-Betrieb in Niederrad nicht länger mehr mit Steuergeld am Leben zu erhalten. Allerdings wird die Akademie des DFB, die an die Stelle der Rennbahn treten soll, auch nur durch ein großes finanzielles Entgegenkommen der Kommune möglich. Mehr...

Auf welchen Sieger können die Frankfurter Grünen heute anstoßen?

Bei den Grünen wollen zwei Frauen Vorstandssprecherinnen werden. Damit bietet die Kreisversammlung heute etwas Spannendes: eine Kampfkandidatur um die Führungsspitze.  Mehr...

Für die Galopprennbahn läuft das letzte Betriebsjahr - oder doch nicht? Am 21. Juni ist Bürgerentscheid.

Frankfurt will das Areal der Galopprennbahn in Frankfurt-Niederrad am 1. Januar an den DFB übergeben und hat deshalb den Vertrag mit dem Rennclub zum 30. Juni gekündigt. Die Freunde des Turfs ignorieren das jedoch und kündigen an: „Wir machen weiter“. Mehr...

Kurt Reichmann in seiner Werkstatt in einem Hinterhof im Frankfurter Nordend.

Der Frankfurter Kurt Reichmann widmete sein Leben dem Bau, der Erforschung und Verbreitung des Instruments. Jetzt denkt der 75-Jährige an den Ruhestand. Mehr...

Das geplante Museum mit dem markanten Erker in Romantik-Blau.

Die Politiker rangeln um den Auftritt bei der Präsentation des neuen Hauses, die eigentlichen Urheber, die Architekten, dürfen nicht sprechen. Das ist die groteske Situation, wenn am 20. Mai die Entwürfe für das neue Romantik-Museum in Frankfurt vorgestellt werden. Mehr...

Heute wird nur wenig Post sortiert und verteilt: Die Beschäftigten streiken für bessere Arbeitszeiten und höhere Bezahlung.

Die Gewerkschaften sind zufrieden: Beschäftigte im Post-Zustelldienst, im Einzelhandel und in Kitas unterstützen einander. Für Eltern gibt es eine gute Nachricht: Viele Kitas, die in dieser Woche gestreikt haben, könnten nächste Woche wieder öffnen. Mehr...

Frankfurter Vereine müssen vor der Kommunalwahl 2016 keine Mieterhöhung für die Bürgerhäuser befürchten. (Symbolbild)

Die Frankfurter Vereine können aufatmen. Schwarz-Grün plant vor der Kommunalwahl 2016 keines der Bürgerhäuser der Stadt zu schließen oder gar die Miete dafür zu erhöhen. 2014 hatte die Regierungskoalition im Römer noch andere Pläne. Mehr...

Prominenter Besuch aus Übersee auf der Frankfurter Zeil.

Die Zahl der Fußgänger auf der Einkaufsstraße Zeil in Frankfurt geht zurück. Entsprechend verschärft sich der Wettbewerb zwischen den Kaufhäusern und Läden um die verbliebenen Kunden. Mehr...

Kita-Streik in Frankfurt: Die Gewerkschaft Verdi fordert zehn Prozent mehr Lohn für Erzieherinnen und Erzieher.

Die Gesamtkosten für den Tarifabschluss, für den die Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas derzeit kämpfen, könnten bis zu 50 Millionen Euro betragen. Wie diese Mehrkosten finanziert werden können, ist derzeit völlig unklar. Mehr...

Bald ist er wieder da.

Der Dalai Lama, der religiöse Führer der Tibeter, wird zum ersten Mal offiziell im Römer empfangen, dem Allerheiligsten der Stadt. Auf China wird dabei keine Rücksicht genommen. Mehr...

Das Mainufer soll leichter zugänglich sein.

Am 6. März 2016 ist Kommunalwahl in Hessen, ein früher Termin. Deshalb eröffnet die SPD auch früh ihren Wahlkampf. Drei Themen sind bei den Sozialdemokraten im Fokus: die Mieten, die Schulsituation und die Öffnung des nördlichen Mainufers für Fußgänger. Mehr...

Der bevorstehende Abriss der Zeilgalerie kann eine Chance für die Shopping-Meile bedeuten.

Der Abriss der Zeilgalerie ist nur konsequent und kann eine Chance für die Zeil und das Einkaufspublikum bedeuten. Was die Shopping-Meile jedoch nicht braucht, sind weitere Ketten-Dependancen, die Minimallöhne zahlen. Ein Kommentar. Mehr...

Bequeme Sessel mit viel Fußfreiheit sollen das Kino der besonderen Art bieten.

Der Abriss der Zeilgalerie bedeutet auch das Aus für die beliebte Astor-Filmlounge im obersten Stock des Einkaufszentrums. Fans des Premium-Hauses müssen dennoch nicht trauern. Die Kinogruppe sucht in Frankfurt nach einem neuen Standort. Mehr...

Joachim Stoll ist Vorsitzender des Frankfurter Einzelhandelsverbandes und Inhaber von „Leder Stoll“.

Joachim Stoll, Chef des Einzelhandelsverbandes, spricht im Interview über die Zukunft der Shopping-Meile nach dem Abriss der Zeilgalerie. Sein Fazit fällt positiv aus. Mehr...

Teurer Spaß: Wohnungen im Frankfurter Ostend.

Bürgermeister Olaf Cunitz und die städtische ABG Holding prüfen, ob auf einzelne Aufschläge im Mietspiegel verzichtet werden kann. Die SPD lobt den „Sinneswandel“. Mehr...

Linker Protest gegen OB Peter Feldmann (im Hintergrund) beim „Fest der Befreiung“.

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes lädt zum 70. Jahrestag des Kriegsendes erstmals zu einem „Fest der Befreiung“ auf dem Römerberg ein. Als Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) spricht, halten linke Aktivisten Protestplakate hoch, die an Pegida erinnern. Mehr...

Der Frankfurter Römer.

Eine Mehrheit im Frankfurter Stadtparlament beschließt eine Resolution zum Tag der Befreiung am 8. Mai. Die Linke kritisiert den Text, der nicht explizit vom "Tag der Befreiung" spricht. Mehr...

Lieferte einen traurigen Auftritt: CDU-Fraktionsvorsitzenden Michael zu Löwenstein. (Archivbild)

Die schwarz-grüne Römer-Koalition versucht verzweifelt, sich möglichst unangreifbar zu machen. Themen mit Konfliktpotenzial wie die Legalisierung von Cannabis-Konsum sollen rasch aus der Welt. Doch insbesondere den Grünen könnten faule Kompromisse schaden. Ein Kommentar. Mehr...

 Kranke, denen durch Cannabis geholfen werden kann, etwa Patienten mit starken, chronischen Schmerzen, sollen „gut versorgt werden“.

Nach monatelanger politischer Debatte über den Umgang mit Cannabis haben sich CDU und Grüne im Römer am Donnerstag auf einen mühsamen Formelkompromiss verständigt. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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