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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Von  |
Musikalischer Feinschliff - Trompeten-Professor Klaus Schuhwerk mit seinem Studenten Jonas Huck (v.l.)

Der Kulturcampus mit dem Neubau der Musikhochschule hatte in der Frankfurter Politik zuletzt keine große Unterstützung mehr. Zur Verwirklichung braucht das Projekt entschiedene Fürsprecher. Ein Kommentar. Mehr...

Das alte Hochschulgebäude an der Eschersheimer Landstraße platzt aus allen Nähten.

Die Frankfurter Musikhochschule ist in einer schwierigen Phase. Nachdem die Wahl eines Präsidenten viermal scheiterte, übernimmt der Gitarrist Christopher Brandt nun die Leitung kommissarisch.  Mehr...

Wohnraum für Besserverdienende - die Palazzi am Main-Tor.

Hohe Wohnungspreise, wenig originelle Architektur - das Maintor-Viertel ist Beispiel einer sozialen und städtebaulichen Fehlentwicklung. Mehr...

Literatur kann auch Flüchtlingen helfen. (Symbolbild)

Vom Frankfurter Stadtteil Gallus aus breitet sich die Aktion „Bücher sagen willkommen“ in ganz Deutschland aus. Bei einem Lesemarathon kommen Spendengelder in Höhe von 9.300 Euro zusammen, die in weitere Lernecken für Flüchtlinge investiert werden sollen. Mehr...

Rundgang durchs Maintor-Quartier.

Das Maintor-Areal in Frankfurt geht seiner Vollendung entgegen. Für die 92 Mietwohnungen auf dem früheren Degussa-Gelände müssen Mieten von durchschnittlich 20 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden. Mehr...

Soll ehrenamtliche Stadträtin werden: Ursula Fechter.

Noch immer haben CDU und SPD nicht entschieden, ob sie zukünftig mit den Grünen oder der FDP im Römer regieren wollen. Die Entscheidung wird nächste Woche erwartet. Mehr...

Erstürmung der Barrikade an der Konstablerwache im September 1848

Das Tagebuch „Revolution! Das Jahr 1848“ führt den Leser zurück ins frühe 19. Jahrhundert und lässt ihn am Leben des 17-jährigen Kaufmann-Lehrlings David Adolph Zunz teilnehmen. Seine Aufzeichnung erzählen vom politischen Aufbruch in der Stadt.  Mehr...

Wie lange noch? Rennpferde auf der Galoppbahn.

Das Gericht folgt beim Streit mit der Stadt den Argumenten des Rennklubs. Für den DFB wird die Hürde immer höher gelegt. Mehr...

Das neu gewählte Frankfurter Stadtparlament bei der Konstituierung am 14. April: Bis die neue Stadtregierung gebildet werden kann, wird es noch dauern.

Am 6. März wurde in Frankfurt das neue Stadtparlament gewählt. Doch die Parteien im Römer können sich nicht einigen und wollen besonders gründlich sondieren. Doch das dauert. Eine schriftliche Koalitionsvereinbarung kann bis Ende Mai dauern. Mehr...

Die SPD hält zu Verdi.

Eine Reihe von brisanten Anträgen an das SPD-Team in den Koalitionsverhandlungen im Römer will der SPD-Unterbezirksparteitag am 30. April beschließen. So sollen die Forderungen der Gewerkschaft Verdi im aktuellen Tarifkonflikt in die Verhandlungen eingebracht werden.  Mehr...

Martin Wimmer, Leiter des OB-Büros in Frankfurt.

Martin Wimmer, Büroleiter von OB Peter Feldmann (SPD), hat ein Buch geschrieben und wird als möglicher Nachfolger von Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) genannt. Mehr...

Seit fast zehn Jahren im Amt: der Frankfurter Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU).

Die Amtszeit von Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) wird wohl vorzeitig enden. Sein Dezernat ist eine begehrte Verhandlungsmasse im zähen Poker um eine neue Regierungskoalition im Römer. Mehr...

Der Frankfurter CDU-Chef Uwe Becker kann mit kleinen Nuancen sehr viel auszudrücken.

Im Kampf innerhalb der Frankfurter CDU um die Bundeskandidatur weist CDU-Kreisvorsitzender Uwe Becker den Kungelei-Vorwurf der Parteibasis zurück. Er hält CDU-Fraktionschef Michael zu Löwenstein für einen „sehr guten Kandidaten“. Mehr...

Bettina Wiesmann will mehr Wettbewerb in der CDU.

In der Frankfurter CDU entbrennt ein offener Kampf um die Bundestagskandidatur: Nach CDU-Fraktionschef Michael zu Löwenstein erklärt auch die Landtagsabgepordnete Bettina Wiesmann ihre Bewerbung. An der CDU-Basis gärt es. Mehr...

Das war 2013: Thomas Dürbeck unterliegt beim Parteitag Erika Steinbach.

Der Frankfurter CDU-Fraktionschef Michael zu Löwenstein will in den Bundestag. Thomas Dürbeck, kulturpolitischer Sprecher der CDU, kritisiert im FR-Interview den Zeitpunkt der Bekanntgabe von zu Löwensteins Ambitionen.  Mehr...

Michael zu Löwenstein strebt nach Berlin.

Der Frankfurter CDU-Fraktionschef Michael zu Löwenstein, ein Konservativer in seiner Partei, will in den Bundestag und erhält Lob von der Parteirechten Erika Steinbach. Michael Schmitt gilt als möglicher Nachfolger an der Spitze der CDU-Römer-Fraktion.  Mehr...

Hat viele Fragen: Rainer Rahn, AfD-Fraktionsvorsitzender im Römer.

Rainer Rahn, heute AfD-Fraktionsvorsitzender im Römer, liebt die Fragestunde im Frankfurter Stadtparlament. Bis zu 50 Fragen brachte er in die letzte Sitzung vor der Kommunalwahl ein. Jetzt setzen CDU, SPD, Grüne und FDP Reformen zur Fragestunde und Redelust durch. Mehr...

Heike Kühn bei ihren Lieblingen im Zoo, den Schlangen. Hier ein Python.

Von der Filmkritikerin bis zur Schriftstellerin, Heike Kühn lebt ein bewegtes Leben. Aufgewachsen ist sie überwiegend im Frankfurter Zoo, nun lebt sie als praktizierende Heilerin. Mehr...

Locker beim Abschied: Rainer Maria Gefeller.

Rainer Maria Gefeller, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, ist im Ruhestand. In all den Jahren lernte er vom Journalismus vor allem eines: „Pädagogische Ansätze haben in dem Beruf nichts zu suchen – man soll die Leute nicht erziehen wollen.“ Mehr...

Trude Simonsohn soll Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt werden: Das verlangen jetzt viele.

OB Peter Feldmann, Kämmerer Uwe Becker und die Grüne machen sich stark für Ehrenbürgerwürde für die Holocaust-Überlebende Trude Simonsohn. Mehr...

Protest auf der Zuschauertribüne des Stadtparlaments gegen die AfD.

Die demokratischen Parteien suchen noch den richtigen Umgang mit der AfD. Der Antrag der AfD für einen Baustopp für die Flüchtlingswohnungen auf dem Alten Flugplatz in Bonames wird mit breiter Mehrheit abgelehnt.  Mehr...

Sie wollten die AfD nicht im Rathaus haben: Die Protestierenden auf dem Römerberg.

Erste Niederlage für die AfD im Frankfurter Stadtparlament. Der Antrag der Rechtspopulisten, die Bauarbeiten für Flüchtlingswohnungen auf dem Alten Flugplatz in Bonames zu stoppen, lehnt eine überwältigende Mehrheit der Stadtverordneten ab.  Mehr...

Alterspräsident Erhard Römer mit seinem Zylinder.

Erhard Römer, Alterspräsident des Frankfurter Stadtparlaments, warnt nach der geringen Wahlbeteiligung an der Kommunalwahl vor dem Scheitern der Demokratie. Der Seniorenpolitiker gibt auch den Medienvertretern eine Mitschuld an der Politikverdrossenheit.  Mehr...

Munter und präsent wie eh und je: Trude Simonsohn ist vor wenigen Wochen 95 Jahre alt geworden.

Stadt und Jüdische Gemeinde halten für die 95-jährige Holocaust-Überlebende Trude Simonsohn in der Bildungsstätte Anne Frank eine bewegende Geburtstagsfeier ab. Dabei taucht eine gute Frage auf: Warum ist Simonsohn keine Ehrenbürgerin der Stadt Frankfurt? Mehr...

„Eine andere Person an der Parteispitze kann jetzt eine Chance sein“, sagt Juso-Sprecherin Myrella Dorn.

Der Absturz der SPD in den bundesweiten Meinungsumfragen führt zu einer hitzigen Debatte an der Frankfurter SPD-Basis. Ein Arbeitskreis der Sozialdemokraten fordert, den SPD-Kanzlerkandidaten 2017 in einem Mitgliederentscheid zu wählen. Mehr...

Die Berufsfeuerwehr, ein stark belasteter Teil der Stadtverwaltung: Sie schiebt 110 000 Überstunden vor sich her.

Beschäftigte der Frankfurter Stadtverwaltung demonstrieren heute Nachmittag auf dem Römerberg. Die Stadtverwaltung ist stark belastet. Allein die Berufsfeuerwehr schiebt rund 110.000 Überstunden vor sich her. Mehr...

Bernhard Ochs, Luigi Brillante und Erhard Römer bilden im Stadtparlament die neue Fraktion „Die Frankfurter“. Als Fraktion haben die drei jetzt Anspruch auf wesentlich mehr Unterstützung aus Steuergeld und auf größere Räume im Rathaus.  Mehr...

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Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Nach dem großen Erfolg unseres Schwerpunkts hat die FR-Chefredaktion die wichtigsten Beiträge gesammelt und als Buch herausgegeben.

 

Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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