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Wir über uns

Claus-Jürgen Göpfert

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Claus-Jürgen Göpfert

Claus-Jürgen Göpfert, geboren in Wiesbaden, ist Fachmann für Frankfurter Kommunalpolitik und Stadtentwicklung in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Seine liebste Stilform ist das Porträt.

Kürzel: jg

Wohnt: seit 1974 mit kurzen Pausen in Frankfurt

Am liebsten bin ich: zu Fuß unterwegs, in Städten und einsamen Landstrichen, gerne auch mit Hut

Dabei seit: 1985

Aktuelle Beiträge von Claus-Jürgen Göpfert

Von  |
Marie-Theres Deutsch am Mainufer: Slalom zwischen Dixie-Klos.

Die Architektin Marie-Theres Deutsch kämpft seit 30 Jahren für eine lebenswerte Stadt. Die heute 60-Jährige hat Spuren in Frankfurt hinterlassen. Sie hat beispielsweise das Konzept zur Öffnung und Belebung des Mainufers entwickelt. Mehr...

Das Rundschau-Haus 2002.

Der Entwurf des Architekten Hadi Teherani für das alte Rundschau-Gelände löst eine Debatte aus. Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) und Jury-Vorsitzender Ferdinand Heide verteidigen die Entscheidung der Jury beim Wettbewerb. Mehr...

Braucht dringend Erweiterung: Eine der heutigen alten Museumsvillen.

CDU und Grüne wollen nach der Kommunalwahl eine Erweiterung des Weltkulturen-Hauses an einem neuem Standort untersuchen. Der Plan eines unterirdischen Hauses im Sachsenhäuser Museums-Park soll nicht mehr verfolgt werden. Mehr...

Einzug des Jubilars Hilmar Hoffmann, befördert von Oberbürgermeister Peter Feldmann.

Hilmar Hoffmann, Frankfurts langjähriger Kulturdezernent, wird zur Feier seines 90. Geburtstags mit Bravo-Rufen im Römer empfangen. Künstler, Museumsdirektoren, Politiker, Banker sowie der Bundestagspräsident sind zum Gratulieren gekommen - und Oberbürgermeister Peter Feldmann entdeckt den Kulturpolitiker in sich. Mehr...

Marcel Schilb und Carola Moritz von der Katakombe wundern sich über die Aussage des Theaterbeirates.

Marcel Schilb nennt es schlicht „die Einführung von Zensur“. Der Direktor der 1960 gegründeten „Katakombe“, einem der ältesten Freien Theater in Frankfurt, hadert mit der Stadt - denn die hat den Förderantrag der „Katakombe“ abgelehnt. Kulturdezernent Felix Semmelroth verteidigt die Entscheidung. Mehr...

Clémentine Deliss ist nicht mehr Leiterin des Weltkulturenmuseums. Die Anthropologin leitete die ethnologische Sammlung der Stadt seit April 2010.

Der Gütetermin ist gescheitert: Clementine Deliss, die frühere Direktorin des Museums Weltkulturen in Frankfurt, klagt gegen ihre fristlose Kündigung. Mit Spannung wird die öffentliche Verhandlung am 4. November erwartet. Mehr...

Auch das Museum für Kunsthandwerk (heute Museum Angewandte Kunst) brachte Hilmar Hoffmann auf den Weg.

Er hat bis heute nicht aufgehört zu schreiben, zu reden, zu kämpfen, sich einzumischen: Zum 90. Geburtstag des wirkmächtigen Kulturpolitikers Hilmar Hoffmann. Mehr...

Hilmar Hoffmann im Jahr 1974 mit Rainer Werner Fassbinder.

Der Kampf um Fassbinders Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“ bringt auch den damaligen Kulturdezernenten Hilmar Hoffmann in Bedrängnis. Ignatz Bubis, zu der Zeit Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde, wirft ihm Heuchelei vor. Mehr...

Die Buchhandlung Carolus zieht von seinem langjährigen Standort Liebfrauenstraße 4 in das Haus Vilbeler Straße 36 nördlich der Zeil um.

Die Traditionsbuchhandlung Carolus ist gerettet. Sie zieht in die Vilbeler Straße 36 nördlich der Zeil. Die künftigen Räume sind deutlich kleiner als die derzeitigen. Nur ein Drittel der Mitarbeiter kann bleiben. Mehr...

Der Fußball-Bund wirbt für sein Leistungszentrum, das in Frankfurt auf dem Rennbahngelände gebaut werden soll.

Der 11. September wird für die umstrittene Akademie des Deutschen Fußball-Bundes ein wichtiges Datum. Dann nämlich soll der endgültige Beschluss über die Bebauung des Frankfurter Rennbahnareals fallen. Mehr...

Szenenbild aus einem Film von Doug Aitken – die Ausstellung seiner Werke gehört zu den geförderten Projekten im Rahmen  des Schwerpunkts „Transit“.

Migration prägt die Region: „Transit“ ist der Themenschwerpunkt des Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main.  Mehr...

Probe zum Stück „Transit“ in der Naxoshalle.

Bestürzend aktuell: Theater Willy Praml und Wuwei spielen Anna Seghers „Transit“. Das Stück ist Teil des gleichnamigen Themenschwerpunkts des Kulturfonds Rhein-Main. Mehr...

Bis spätnachts schippern Partyschiffe mit laut dröhnender Musik über den Main.

Die Partyschiffe auf dem Main spielen oftmals bis zum frühen Morgen laute Disco-Musik. Das stört die Anwohner. Die Behörden sind allerdings machtlos. Mehr...

Wie viel Dichte verträgt die Stadt und wo ist die Grenze des Wachstums? Hier das Naherholungsgebiet bei Bonames.

Frankfurt wächst und wächst – derzeit um rund 1300 Menschen im Monat. Am 28. September will die schwarz-grüne Stadtregierung im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung erste Antworten geben, wie sich die Stadt entwickeln könnte und wo die Grenzen sind.  Mehr...

Die Pferdefreunde haben weitere Renntage angesetzt.

Zum 1. Januar 2016 muss die Stadt Frankfurt das Areal der Galopprennbahn in Niederrad an den Fußball-Bund übergeben und verlangt deshalb die Räumung bis 30. September. Der Frankfurter Rennklub lehnt das ab. Mehr...

Rennklub-Präsident Manfred Louven im März 2014 in der Wahlkampfzentrale für den Bürgerentscheid zum Erhalt der Galopprennbahn. Der Entscheid ging für die Freunde des Turfs bekanntlich verloren - doch der Klub will nicht aufgeben.

Rennbahn-Präsident Manfred Louven setzt in seiner populistischen Diktion genau den Stil der Kampagne fort, die schon beim Bürgerentscheid nicht zum gewünschten Ziel geführt hatte. Dem Rennklub kann man nur raten, den sinnlos gewordenen Poker nicht weiter zu verlängern. Der Kommentar Mehr...

Das Philosophicum ist bis auf seine Stahlskelett-Konstruktion entkernt.

Auf der Baustelle eines der meistumstrittenen Wohnprojekte in Frankfurt ruhen die Arbeiten erst einmal: Die Aufsichtsbehörde sieht beim Bau des Studenten-Apartmenthauses im Philosophicum die Grenzen des Genehmigten überschritten.  Mehr...

Straßenzug der ABG in der Hellerhofsiedlung im Gallus.

Der Oberbürgermeister kassiert die Presseerklärung der ABG. Hoffentlich beachten die Wohnungsbauer demnächst unsere fünf Tipps. Die "Römerbriefe" der Frankfurter Rundschau.  Mehr...

Wolfgang Hübner (an der Fahne) hatte im Januar einen Trauermarsch der Freien Wähler für die Opfer des Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo organisiert.

Wolfgang Hübner, der im Stadtparlament gerne Rechtsaußen spielt, geht mit seiner Vergangenheit offen um. Wir respektieren das. Mehr...

Wolf Singer an seinem Schreibtisch: Er hält Tierversuche für notwendig.

In Göpferts Runde schimpft heute der weltbekannte, aber umstrittene Hirnforscher Wolf Singer auf die „Vereinfacher“. Sein Mittel gegen die immer komplexer werdende Welt und die simplifizierte Darstellung wissenschaftlicher Arbeit in den Medien lautet „Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung!“ Mehr...

Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) (links, erste Reihe). Archivbild

Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) will ein städtisches Theater für Kinder und Jugendliche. Er rechnet dafür mit Rückendeckung der schwarz-grünen Römer-Koalition. Die Betriebskosten für ein solches Theater beziffert Semmelroth auf mindestens zwei Millionen Euro im Jahr. Mehr...

Soll auf die Liste: Esther Gebhardt.

SPD-Parteichef Mike Josef setzt die Flughafen-Ausbaugegnerin Fechter als Kandidatin zur Kommunalwahl durch. Die Listenplätze der Partei sind sehr umkämpft. Von den 19 heutigen SPD-Stadtverordneten wollen 16 wieder antreten. Mehr...

Unvertrauter Lyonel Feininger: "On the shore of our Sea, Julia Dear!" von 1911.

Eine Ingelheimer Schau beleuchtet die Freundschaft zwischen Lyonel Feininger und Alfred Kubin. Und offenbart eine unerwartet enge auch künstlerische Verwandtschaft. Mehr...

Im Gedenken an den Widerstand: Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler (CDU, Dritter von rechts).

In der Wandelhalle der Paulskirche wird eine Gedenkstunde zum 20. Juli 1944 und dem damals gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler gehalten. Viele Verbindungen der damaligen Verschwörer führen nach Frankfurt. Mehr...

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Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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