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Stefan Behr

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

E-Mail: s.behr@fr.de

Stefan Behr

Stefan Behr schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main Glossen und Reportagen, unter anderem als Gerichtsreporter. Bekannt ist er für seine etwas anderen, schrägen Geschichten.

Kürzel: skb

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: faul

Dabei seit: gefühltes Pleistozän

Aktuelle Beiträge von Stefan Behr

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Der Angeklagte Hamayon S. sitzt im Gerichtssaal des Landgerichts in Frankfurt hinter einem Mikrofon.

Im Prozess um den Doppelmord im Frankfurter Gerichtsviertel sagt ein Zeuge aus, auf den der Täter sekundenlang die Waffe gerichtet hatte. Der Anwalt eines der Getöteten entwirft ein plastisches Bild vom Tathergang. Mehr...

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Beamte eines Sondereinsatzkommandos der Polizei im Januar 2014 vor dem Haus, in dem der 26-Jährige seine Ex-Freundin als Geisel genommen hatte.

Ein 26-Jähriger nimmt im Januar seine Ex-Freundin stundenlang in seine Gewalt. Das Frankfurter Landgericht verurteilt den mehrfach vorbestraften Mann zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren. Der Stalker hatte zuvor im Prozess sein Opfer eher als Komplizin dargestellt. Mehr...

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Landgericht Frankfurt.

Menschenhandel, sexueller Missbrauch Minderjähriger und Weitergabe von Drogen. Ein 31-Jähriger leugnet das alles nicht, versucht aber seinen Haftantritt mit Hinweis auf seine prekäre persönliche Situation zu vermeiden. Mehr...

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Der Angeklagte Hamayon S. sitzt im Gerichtssaal des Landgerichts in Frankfurt hinter einem Mikrofon.

Der Prozess um den Doppelmord im Frankfurter Gerichtsviertel gewährt einen Einblick in afghanische Wertesysteme. Der Angeklagte Hamayon S. habe, so sein ehemaliger Anwalt, seitens der „afghanischen Community“ stark unter Druck gestanden. Mehr...

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Die Justizvollzuganstalt in Preungesheim.

Eine Untersuchungsgefangene hat sich nach Angaben des hessischen Justizministeriums im Preungesheimer Frauengefängnis das Leben genommen. Die 55-Jährige stand im Verdacht, ihren Lebensgefährten mit zahlreichen Messerstichen getötet zu haben.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Wo hört der Totschlag auf, wo fängt der Mord an? Juristen haben dafür einen mitunter eher fragwürdigen Kompass. Einige Experten rügen deshalb, dass die aktuelle Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag nicht nur anachronistisch, sondern auch frauenfeindlich ist. Mehr...

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Der Vorsitzende Richter Klaus Drescher.

Persönliche Betroffenheit war schon immer eine schlechte Voraussetzung, um Recht zu sprechen. Mehr...

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Der Angeklagte Hamayon S. (r) und seine Verteidiger Hans Wolfgang Euler.

Ein Angeklagter rächt im Frankfurter Gerichtsviertel den Tod seines Bruders mit einem Doppelmord nach dem ersten Verhandlungstag. Er steht jetzt vor demselben Richter, der die Opfer einst freisprach. Mehr...

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Kreshnik B. mit seinem Anwalt vor der Urteilsverkündung.

Das Oberlandesgericht verurteilt den ehemaligen IS-Kämpfer Kreshnik B. zu drei Jahren und neun Monaten Jugendstrafe. In der Urteilsbegründung hebt der Richter das „vorbildliches Verhalten“ der Familie vor. Sie konnte Kreshnik B. zur Heimkehr, wenn auch nicht zur Umkehr bewegen. Mehr...

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Niemand weiß so ganz genau, was Kreshnik B. in Syrien so alles getrieben hat.

Kreshnik B. kämpfte im „Heiligen Krieg“ in Syrien und kam zurück. Das Oberlandesgericht verurteilt ihn am Freitag zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Es ist das erste Urteil gegen einen Syrien-Heimkehrer. Mehr...

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Schreckliche Geschichten aus dem Römer.

Der ehemalige OB-Kandidat Carl Maria Schulte schmeißt Protokollchef Karlheinz Voß im Kaisersaal, dem ehrwürdigsten Saal des Römers, vom Hocker und muss sich deswegen vor dem Frankfurter Amtsgericht wegen Körperverletzung verantworten. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Marokkaner muss sich wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung vor dem Frankfurter Landgericht verantworten. Nach einer muslimischen Trauungszeremonie an der Tram-Haltestelle Münchener Straße hat er seiner Kurzzeit-Frau die Hölle auf Erden bereitet. Mehr...

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Kreshnik B. im Oberlandgericht in Frankfurt.

Im Prozess gegen den „Syrien-Heimkehrer“ Kreshnik B. haben Bundesanwaltschaft und Verteidigung die Plädoyers gehalten. Ob eine Gefängnisstrafe tatsächlich gut für den jungen Mann ist, ist zweifelhaft. In Kreshniks Zellentrakt laufen viele Gefangene mit salafistischen Accessoires rum. Mehr...

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Vorsicht am Telefon. Man weiß nie, wer noch mithört. (Symbolbild)

Der Mensch lügt. Auch vor Gericht. Nur nicht am Telefon. Da fühlt er sich offenbar sicher. Klarer Fehler, wie der Fall zweier Frankfurter Metzger zeigt, die billiges Fleisch als koscher verkauft haben. Mehr...

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Polizisten haben das Haus im Frankfurter Stadtteil, in dem sich der Geiselnehmer verschanzt hat, weiträumig abgesperrt.

Der Geiselnehmer von Sachsenhausen gibt Rätsel auf. Ist er kriminell oder verrückt? Von seinem Anwalt lässt er erklären, er habe seiner Ex-Freundin nichts getan, diese habe auch keine Angst vor ihm gehabt. In einer Mail, kündigt er allerdings vor der Tat an, er werde auf „Ex-Jagd“ gehen.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Zwei Junkies stehen vor Gericht, weil sie im Juni einen Kiosk in der Berliner Straße überfallen haben. Vor dem Richter sagen sie aus, dass der Raubüberfall nur die Folge einer Verkettung unglücklicher Umstände war. Mehr...

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Ein gut gefülltes Geripptes taugt im Ernstfall auch als Waffe zur Selbstverteidigung. (Symbolbild)

Ein liebestoller Mann macht nach einem Diskobesuch mit einem „fiesen Griff“, wie er selbst zugibt, zwei Studentinnen brutal an. Eine der Frauen wehrt sich mit einem gefüllten Glas Ebbelwei. Das Amtsgericht Frankfurt verurteilt den 44-Jährigen zu einer Geldstrafe. Mehr...

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Ein 55-Jähriger aus Bad Homburg steht wegen Kindesmissbrauchst vor Gericht. In seinem Streichelzoo soll er sich an drei Mädchen vergangen haben.

Ein Bad Homburger steht wegen Kindesmissbrauchs vor dem dem Amtsgericht. Der 55-Jährige soll sich an drei Mädchen vergangen haben. Er bestreitet die Taten. Mehr...

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Justizia ist wachsam. (Symbolbild)

Ralf G. braucht Geld. Deshalb überfällt er den Kiosk, in dem er eigentlich Stammkunde ist. Dafür wandert er drei Jahre in Bau. Kurz nach seiner Entlassung überfällt er den Kiosk erneut - diesmal aus Rache.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Mann überfällt zweimal denselben Hattersheimer Kiosk – erst aus Gier, dann aus Rache. Er wird erneut zu einer Haftstrafe verurteilt und noch im Gerichtssaal verhaftet - wegen Wiederholungs- und Fluchtgefahr. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Lateinlehrer steht wegen Missbrauchs eines Schülers vor dem Frankfurter Amtsgericht. Er ist voll geständig und erspart dadurch seinem Opfer, vor Gericht aussagen zu müssen. Der 75-Jährige ist an einem Gehirntumor erkrankt. Dieser habe in ihm eine pädophile Neigung erweckt. Mehr...

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Das Urteil für den Familienvater lautet lebenslänglich wegen Mordes.

Ein Vater, der seine 16-Jährige Tochter in Bad Homburg mit mindestens 30 Messerstichen getötet hat, muss lebenslang ins Gefängnis: Das Landgericht Frankfurt geht von einem heimtückischen Mord aus.  Mehr...

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Symbolbild Hochzeit.

Ein 79-Jähriger geht hintereinander zwei jungen Frauen auf den Leim. Für die „Illusion der Zuneigung“ muss der Pensionär teuer bezahlen. Eine der beiden Frauen wird vom Amtsgericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Mehr...

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Kutten mit Hells-Angels-Logo sind in Hessen tabu.

Rocker, viel Polizei, keinerlei Ärger: Die Hells Angels feiern in Mühlheim das 15-jährige Jubiläum ihrer Fusion mit den Bones. Der Sichtschutz aus Koniferen vor der Willy-Brandt-Halle verleiht der Szenerie etwas Adventliches – nur dass die beiden Kerle, die den Eingang bewachen, breiter sind als der Weihnachtsmann.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Vater tötet seine 16 Jahre alte Tochter mit 41 Messerstichen. Derzeit muss sich der 41-Jährige vor dem Landgericht Frankfurt für diese Tat verantworten. Zeugen beschreiben das Todesopfer als eine problematische junge Frau, die mit Suchtproblemen zu kämpfen hatte. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Vor dem Jugendschöffengericht wird wieder ein Fall von Kopftreterei verhandelt. Ein junger Mann schlägt einen Abiturienten zusammen, weil dieser über ihn gelacht hat. Der Angegriffene kommt mit einer Gehirnerschütterung und einer Jochbeinprellung davon. Mehr...

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Justizia ist wachsam.

Die Unterschiede zwischen den beiden Berufsgruppen sind gar nicht groß. Nicht auf See. Auch nicht vor Gericht, wie der Fall eines Handtaschenräuberpärchens vor dem Frankfurter Landgericht zeigt. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein automobilisiertes Handtaschenräuberpärchen findet Gnade vor dem Frankfurter Landgericht. Die beiden hatten vor einem Jahr drei Radlerinnen die Handtasche aus dem Fahrradkorb gestohlen. Eine der Frauen fuhren sie dabei an und verletzten sie leicht. Mehr...

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Die Unterschiede zwischen den beiden Berufsgruppen sind gar nicht groß. Nicht auf See. Auch nicht vor Gericht. Eine Kolumne. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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