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Wir über uns

Stefan Behr

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

E-Mail: s.behr@fr.de

Stefan Behr

Stefan Behr schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main Glossen und Reportagen, unter anderem als Gerichtsreporter. Bekannt ist er für seine etwas anderen, schrägen Geschichten.

Kürzel: skb

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: faul

Dabei seit: gefühltes Pleistozän

Aktuelle Beiträge von Stefan Behr

Der Frankfurter Gerichtsbezirk.

Beate Zschäpe, Hauptangeklagte im NSU-Prozess, wird ihre Anwälte nicht los. Es hätte ihr aber vermutlich ohnehin nichts gebracht, statistisch gesehen. Hier einige spektakuläre Fälle aus Frankfurt. Mehr...

Angeblich wollen immer mehr Leute ins Gallus. Dort prallen Neues und Altes, wie hier an der Emser Brücke, aufeinander.

Eine neue Studie verrät angeblich, wo in Frankfurt die jungen Leute wohnen wollen. Manche Stadtteile schneiden überraschend gut ab. Andere weniger. Mehr...

Erbarmungslos brennt der grelle Fixstern auf uns herab.

Ohne Sonne kein Leben. Aber der grelle Fixstern hat auch seine Schattenseiten. Frankfurt jedenfalls hatte schon oft Pech mit der Sonne. Daran sollte man stets denken. Auch bei 35 Grad Celsius. Mehr...

Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Der ehemalige Leiter der Mundanis-Schule klagt gegen seinen Rauswurf vor dem Arbeitsgericht. Liegen die Gründe für die Kündigung in der Finanzmisere der Privatschule, die seit ihrer Gründung rote Zahlen schreibt und den Realschulzweig wieder abschaffen musste? Mehr...

Rudolf Schmenger äußert sich zur Steuerfahnder-Affäre. (Archivbild)

Im Falle des zwangspensionierten Hessischen Steuerfahnders Rudolf Schmenger sieht das OLG keine Persönlichkeitsrechte verletzt durch Äußerungen des ehemaligen Arbeitgebers. Schmenger und drei weitere Kollegen waren ihrem Vorgesetzten durch Widerstand gegen eine Dienstanweisung in Ungnade gefallen. Mehr...

Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Im Prozess um einen fatalen Streit im Straßenverkehr, ist das Urteil gefallen. Ein Autofahrer hatte auf einen Passanten eingeschlagen, der Monate später an einem Blutgerinsel verstarb. Dass die Schläge den Tod verursacht haben, kann weder nachgeweisen, noch ausgeschlossen werden. Mehr...

Nach der Nationalhymne folgt die Anti-Rassismus-Erklärung der Fifa. Auch Philipp Lahm kann die noch nicht auswendig.

Diskriminierung muss ja gegeißelt werden - aber die Anti-Rassismus-Show vor WM-Spielen sollte mal jemand abschaffen. Es wäre besser, wenn die Mannschaftskapitäne einfach nur „Rassismus ist Scheiße“ in ihrer Muttersprache brüllen. Mehr...

Hans Traxler (li.) mit OB Peter Feldmann.

Was Humor anbelangt, ist der Zeichner Hans Traxler gebenedeit. Bei der Verleihung der Goetheplakette erklärt er den Zuhörern, warum er und nur er der Auszeichnung würdig sei - und hält die vermutlich witzigste Rede seit der Erstverleihung. Mehr...

Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Der Vorsitzende Richter Alexander El Duwaik hat sich viel Mühe gegeben bei seiner Urteilsbegründung. Sie ist ihm handwerklich gut gelungen. Er trägt sie aber mit der Stimme eines Mannes vor, der weiß, dass außerhalb der Justiz sich mancher schwer damit tun wird, diesen Gedanken folgen zu können oder zu wollen.  Mehr...

Das Urteil im Prozess gegen mehrere Frankfurter Türsteher ist gefallen...

Das Gericht entscheidet im zweiten Türsteher-Prozess auf Körperverletzung statt Totschlag. Die Verteidigung hatte im Plädoyer eine Bewährungsstrafe gefordert. Richter mennt die Gemengelage, bei der ein Brite zu Tode getreten wurde, "eine schicksalhafte Verkettung ungünstiger Umstände". Mehr...

Das Hündchen wollte am Danziger Platz nicht mehr hingucken beim Spiel Frankreich gegen Deutschland. Alle anderen schon.

Franzosen und Frankfurter bleiben Freunde beim Public Viewing am Ostbahnhof. Dort freuen sich die Fans eher vornehm über den deutschen Sieg. "Schlandfeierei" gibt es nur am Alfred-Brehm-Platz. Mehr...

2012 habe die Rocker in Frankfurt gegen die Verbote ihrer Charter demonstriert.

Bei den Frankfurter Hells Angels toben interne Streitigkeiten. Das belegen erneut die Schüssen am Rande des Frankfurter Bahnhofsviertels. Die Polizei steht mit ihren Ermittlungen aber erst am Anfang. Mehr...

Spurensicherung nach der Schießerei am Japan Center.

Bei einer Schießerei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden vier Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels verletzt. Der Schusswechsel ereignete sich vor der Diskothek Katana, die sich im Japan Center am Taunustor befindet. Vorsorglich will die Stadt nun den für Samstag geplanten "Crime City Run" verbieten. Mehr...

Die Folgen des Polizei-Kessels vom Juni 2013 hallen noch immer nach.

Der Polizeikessel bei der Blockupy-Demo vor einem Jahr wird nun vor dem Verwaltungsgericht verhandelt, statt vor dem Amtsgericht. Das Blockupy-Bündnis war von Anfang an der Auffassung, dass das Verwaltungsgericht über den Kessel zu entscheiden hat. Mehr...

Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Drogendealer soll versucht haben, einen Kunden nach einem Deal mit seinem Wagen zu überfahren. Vor dem Frankfurter Landgericht muss er sich jetzt wegen versuchten Mords verantworten. Aufnahmen aus einer Überwachungskamara belasten ihn. Mehr...

Eckhard Henscheid führt von Donnerstag an das "Henscheid".

Ab Donnerstag hat Frankfurter wieder eine Satirikertränke im „Henscheid“. Eckhard Henscheid verspricht ein von ihm inspiriertes Mischgetränk. Mehr...

Der Polizei-Kessel während der Blockupy-Demonstration im Juni 2013.

Traditionspflege geht auch ohne Alphorn. Das beweisen Polizei und Antifa-Aktivisten in Frankfurt. Vor den Gerichten entwickelt sich eine neue Form der Folklore. Auslöser sind zwei Demonstrationen. Mehr...

Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Seinen "Beruf" an den Nagel zu hängen, fällt Horst K. schwer. Fünf Überfälle hat der 71-Jährige in nur drei Monaten durchgezogen. Jetzt muss sich der Senior vor dem Frankfurter Landgericht wegen räuberischer Erpressung verantworten. Mehr...

Nach den Schüssen im Januar bewacht ein Polizist den Zugang zum Gebäude E.

Nach den tödlichen Schüssen vor dem Frankfurter Landgericht im Januar haben die Juristen ihr Sicherheitskonzept auf den Prüfstand gestellt. Ergebnis: Die Vorsichtsmaßnahmen sind ausreichend. Mehr...

Das harte Vorgehen der Polizei wurde heftig kritisiert.

Der umstrittene Polizeieinsatz bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt im vergangenen Jahr war rechtens - so sieht es das Verwaltungsgericht Frankfurt.  Mehr...

Islamkritiker Zahid Khan (im karierten Hemd) spricht in einem abgetrennten Bereich auf dem Roßmarkt.

Eine „Islamkritiker“-Veranstaltung auf dem Roßmarkt zieht ein kleines, aber bizarres Publikum an. Mehr als eine Stunde lang redet der "Buchautor" Zahid Khan. Doch kaum einer wird ihm zuhören.  Mehr...

Die JVA in Preungesheim.

Eine Justizbeamtin muss 200 Euro zahlen, weil sie die Entlassung einer 29-Jährigen übersah. Die Rumänin verbrachte fast vier Monate im Preungesheimer Gefängnis. Mehr...

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