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Wir über uns

Stefan Behr

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

E-Mail: s.behr@fr.de

Stefan Behr

Stefan Behr schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main Glossen und Reportagen, unter anderem als Gerichtsreporter. Bekannt ist er für seine etwas anderen, schrägen Geschichten.

Kürzel: skb

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: faul

Dabei seit: gefühltes Pleistozän

Aktuelle Beiträge von Stefan Behr

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Bäppi La Belle ist im Frankfurter Showgeschäft eine feste Größe.

Der Travestiekünstler „Bäppi La Belle“ prozessiert wegen Beleidigung gegen einen Blogger. Er hatte den CSD-Moderator Bäppler-Wolf einen „Schwachkopf“ und „offensichtlich verblödeten Selbstdarsteller“ genannt.  Mehr...

Werner Greiner ist seit 55 Jahren treuer FR-Leser.

„Da wird Liberalität großgeschrieben“ – Werner Greiner liest die FR seit 1957. Mehr...

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Zusammenstoß: Ein Rettungswagen, der einen Schwerverletzten transportierte, und ein Volvo stoßen an der Kurt-Schumacher-Straße Ecke Battonstraße zusammen.

Ein Rettungswagen mit einem lebensgefährlich Verletzten an Bord prallt in der Frankfurter Innenstadt mit einem Auto zusammen. Während der Bergungsarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Mehr...

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Justizia ist wachsam.

Das Amtsgericht verhandelt gegen einen 61-Jährigen, der an einem Morgen im vergangenen November auf der Zeil „Heil Hitler!“ brüllte, Ausländer beleidigte und einen anderen Mann mit Reizgas vom Fahrrad sprühte.  Mehr...

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Polizei im Einsatz (Symbolfoto)

Ein Auto überschlägt sich mehrfach. Die A5 muss kurzzeitig gesperrt werden, damit der Rettungshubschrauber landen kann. Der Unfallverursacher ist vermutlich am Steuer eingeschlafen. Mehr...

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2002 stürzte die Fassade eines Hauses auf die Berger Straße und verletzte Passanten – und Gaumer war wieder mal Thema.

Frankfurts umstrittenster Immobilienspekulant erlag bereits im Mai einem Herzleiden. Er hinterlässt ein Immobilienimperium, dessen Wert von Branchenkennern im dreistelligen Millionenbereich geschätzt wird – und zwar nicht gerade im unteren.  Mehr...

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Justitia wacht. (Symbolbild)

Das Frankfurter Landgericht verhandelt derzeit wegen schwerer Körperverletzung und Totschlags im Fall Emra T.. Der 27-Jährige ist offenbar wegen einem Streit um Drogen im August 2014 in Kriftel mit einem Staubsaugerkabel erdrosselt worden. Mehr...

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Abies nordmanniana. Ihr Entdecker Alexander von Nordmann konnte nicht wissen, dass er den perfekten Weihnachtsbaum gefunden hatte.

Das Amtsgericht verhandelt gegen eine Mutter, die einen Tannenbaum geklaut hat, um ihrem Kind ein schönes Fest zu bereiten. Sie wird zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen à acht Euro verurteilt. Mehr...

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Polizeiabsperrung, kaum eine Kriminalgeschichte kommt ohne sie aus.

FR-Sommerkrimi, Folge 2: Hamburg. Ermittler Tschiller gerät ganz übel unter Druck und noch dazu an einen Psychopathen als Berater. Mehr...

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Die Werkzeuge des Friseurs können mitunter auch zur Waffe werden.

Der Weise spricht: gutes Werkzeug, halbe Arbeit. Das gilt beim Handwerk. Das gilt manchmal auch bei Gericht, denn das Wissen um die Gefährlichkeit von Werkzeugen kann Macht sein. Die Kolumne. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Mann erschießt einen skrupellosen Geldleiher und wird zu einer Haftstrafe verurteilt. Jetzt steht er wieder vor Gericht. In diesem Prozess geht es um die Tatwaffe, eine Maschinenpistole. Die soll auf dem Grund des Mains ruhen. Mehr...

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Justizia ist wachsam.

Eine diebische Friseurin muss sich erneut vor dem Amtsgericht Frankfurt verantworten. Sie hat wieder Senioren bestohlen und damit ihre Bewährung vergeigt. Jetzt macht sie im Gefängnis eine Therapie gegen Spielsucht. Mehr...

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Der Angeklagte (2. von links) wird im Landgericht in Frankfurt von seinen Anwälten Andreas Groß (Mitte) und Thomas Scherzberg (rechts) verdeckt.

Der Angeklagte im Prozess um Mord im Ben-Gurion-Ring bricht sein Schweigen. Im April 2014 hat der Angeklagte sein Opfer mit mehr als 30 Schüssen hingerichtet.  Mehr...

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Justitia wacht. (Symbolbild)

Als Arbeiter und Landwirt lebt er seit Jahrzehnten unauffällig im Raum Hanau. Jetzt holt die Vergangenheit einen 92-Jährigen ein. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft war er in Auschwitz Teil der Vernichtungsmaschinerie. Die Anklage dürfte aber ein paar rechtliche Fragen aufwerfen. Mehr...

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Die Koffer ermordeter Juden im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz.

Vor dem Landgericht Hanau muss sich demnächst ein ehemaliger Wachmann des Vernichtungslagers Auschwitz wegen Beihilfe zum Mord verantworten. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den 92-jährigen Hanauer erhoben.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Das Amtsgericht Frankfurt verurteilt einen „Reichsdeutschen“ wegen Urkundenfälschung. Der 50-Jährige hatte Polizisten bei einer Kontrolle einen „Reichsführerschein“ präsentiert, weil er den bundesrepublikanischen Führerschein nicht anerkennt. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Das Landgericht Frankfurt verurteilt einen 26-Jährigen aus Nied zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, weil er seine Freundin brutal erschlagen hat. Der Prozess war von umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen begleitet.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein 23-Jähriger entführte seine Freundin, schlägt sie brutal zusammen und steckt ihr einen Revolver in den Mund. Nun verhandelt das Landgericht Frankfurt über das Beziehungsdrama.  Mehr...

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Tobias Rehberger, aufgenommen im Februar 2014 bei seiner Ausstellung „home and away and outside“ in der Schirn.

Der Rechtsstreit um eine entsorgte Rehberger-Installation beschäftigt jetzt das Oberlandesgericht. Der Verhandlungstag beginnt – und endet – mit einer Anregung des Vorsitzenden Richters: Vielleicht könne man sich ja auf einen Vergleich einigen. Mehr...

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Blaulicht: Polizei im Einsatz.

Bauarbeiter reißen versehentlich eine falsche Wand ein und entdecken so zufällig eine Marihuanaplantage. 360 getrocknete Marihuana-Pflanzen, etwa 200 Setzlinge und drei Plastiktüten mit insgesamt zweieinhalb Kilogramm Blüten - das ist mit Eigenbedarf kaum noch zu erklären. Mehr...

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Justizia ist wachsam.

Amtsanmaßung mal ganz anders. Weil er sich auf der Gutleutstraße als Verkehrspolizist ausgab - und schließlich mit nacktem Oberkörper tanzte - stand ein 29-jähriger Mann vor dem Frankfurter Landgericht.  Mehr...

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Justizia ist wachsam.

Per Post hat ein 43-Jähriger scharfe Flak-Granaten in den USA bestellt. Jetzt steht der leidenschaftliche Sportschütze und Waffensammler vor Gericht. Mehr...

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Wilhelm Bender war in den Jahren 1993 bis 2009 Vorstandsvorsitzender bei Fraport.

Wilhelm Bender, der Ehemalige Fraport-Vorstandsvorsitzende, sagt im Cargo-City-Süd-Prozess vor dem Landgericht als Zeuge aus. Von Korruption will er nichts mitbekommen haben. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Sie versuchten sich in Schutzgelderpressung, das klappte nicht so richtig. Stattdessen müssen sich drei unangenehme Stammgäste einer Schrebergartenkneipe im Kuhwald nun wegen Nötigung und Hausfriedensbruch vor dem Amtsgericht Frankfurt verantworten. Mehr...

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Insgesamt vier Männer sind in Frankfurt angeklagt.

Nach einer Schlägerei in einer Frankfurter Kneipe sind vier Männer angeklagt. Einem wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Mehr...

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Blockupy-Demonstranten ziehen bei einer Solidaritätsdemo für Griechenland vor die Europäische Zentralbank.

Blockupy zieht vor die Europäische Zentralbank (EZB), um gegen die Sparpolitik der Europäischen Union in der Griechenland-Krise zu protestieren. Die Zahl der Demonstranten entspricht in etwa dem Aufgebot an Polizisten. Mehr...

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„Einhundert Tote auf Lampedusa – Mama! Ich bin auf einen Immigranten getreten. Das macht nichts, nur die Quallen stechen.“

Eine Online-Ausstellung zeigt einen repräsentativen Querschnitt der Karikaturen des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo. An der Präsentation, die die letzten fünf Jahre umfasst, ist auch das Frankfurter Caricatura-Museum beteiligt.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Eine Frau beschuldigt ihren Lebensgefährten fälschlicherweise des Raubes. Sie tut dies, weil sie den drogenabhängigen Mann liebt und Angst vor ihm hat. Die 37-Jährige kommt mit einer milden Strafe davon.  Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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