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Wir über uns

Stefan Behr

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

E-Mail: s.behr@fr.de

Stefan Behr

Stefan Behr schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main Glossen und Reportagen, unter anderem als Gerichtsreporter. Bekannt ist er für seine etwas anderen, schrägen Geschichten.

Kürzel: skb

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: faul

Dabei seit: gefühltes Pleistozän

Aktuelle Beiträge von Stefan Behr

Ein starkes Polizei-Aufgebot versucht, einen Durchgang für Pegida-Anhänger zu ihrem Versammlungsplatz freizuhalten.

Gegen Menschen wie die Pegida Organisatorin Heidi Mund zu demonstrieren, ist vermutlich edel, hilfreich und gut. Solange man dabei nicht wie ein Lynchmob wütet. Die Gegendemonstration an der Katharinenkirche war deshalb vor allem eines: beschämend. Ein Kommentar Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Glückliches Ende einer Kindesentführung nach Saudi-Arabien: Mutter und Tochter sind vereint. Die saudischen Behörden zeigten sich kooperativ wie selten - das liegt wahrscheinlich vor allem an der Hautfarbe des Angeklagten vor dem Frankfurter Amtsgericht.  Mehr...

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Jede Menge Demonstranten, aber wenig Volk.

Rund um die Katherinenkirche wird gegen Pegida demonstriert und Rabatz gemacht. Es fliegen Eier und Tomaten, vereinzelt wird Pyrotechnik gezündet. Für Pegida-Anhänger wird der Weg zur Demo trotz Polizei-Eskorte zum Spießrutenlauf.  Mehr...

Rund 15.000 Menschen demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt für Freiheit, Gleichheit - und gegen Pegida.

Frankfurt zeigt Flagge: für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz – und gegen Pegida. 15.000 Menschen demonstrieren in Frankfurt für Toleranz und gegen die Pegida-Bewegung. In der Innenstadt kommt es zu Rangeleien. Mehr...

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Im Chagallsaal konnte man die Instrumente kennenlernen, hier die Harfe.

Zum Orchestertag des Opern- und Museumsorchesters ist wieder jede Menge Besucher gekommen. So viele, dass die Karten für die extrem beliebten Führungen durch die Innereien des Opernhauses schnell vergriffen sind. Das große Orchesterkonzert ist wieder ein voller Erfolg.  Mehr...

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Sechs mal elf macht sechsundsechzig widdewiddewit, und zwei macht achtundsechzig: Die Fastnacht wird erst komplett durch Catharina-Sophie I. und Prinz Michael VII.

Jubel, Trubel, Heiterkeit und zwei Arten Applaus bei der Inthronisation des Frankfurter Prinzenpaares. Bei den Kostümen fällt auf: Der Trend zum Scheich ist rückläufig.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Vor dem Frankfurter Landgericht wird einer der bizarrsten Mordprozesse der vergangenen Jahre verhandelt. Ein Sohn fährt mit seiner Mutter frontal gegen einen Baum, in der Absicht, beider Leben ein Ende zu setzen. Der heute 42-Jährige hat sich jahrelang tyrannisiert gefühlt. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Eine Hellseherin wird wider Willen zur Drogen-Schmugglerin. Selbst die Staatsanwältin ist von der Unschuld der Frau überzeugt. Das Landgericht Frankfurt handelt salomonisch und stellt das Verfahren gegen die 58-Jährige wegen geringer Schwere der Schuld ein. Mehr...

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Die S&K Unternehmensgruppe soll über 10.000 Menschen betrogen haben.

eSie fanden „Zettel’s Traum“ langatmig? Besuchen Sie demnächst den „S&K“-Prozess im Frankfurter Landgericht. Die Anklageschrift umfasst mehr als 3000 Seiten. Verlesen werden vor Gericht nur 1300 Seiten. Doch das wird dennoch Tage dauern. Mehr...

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Außen hui, innen pfui - der S&K Firmensitz

Die Anklageschrift gegen die Betrüger von S&K umfasst 3160 Seiten - eine einzigartige Datenmenge. Wann der Prozess gegen sie beginnen wird, ist noch nicht absehbar. Auch Banken sind ins Visier der Ermittler geraten.  Mehr...

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Die S&K Unternehmensgruppe soll über 10.000 Menschen betrogen haben.

Stephan S. und Jonas K., die beiden Gründer der S&K-Unternehmensgruppe, sollen mehr als 10.000 Leute betrogen haben - mit Fonds, die Renditen von bis zu zwölf Prozent versprachen. In Frankfurt wird ihnen der Prozess gemacht. Mehr...

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Gruppenbild mit Ministerin: Hubert Harth (rechts) und Albrecht Schreiber flankieren Eva Kühne-Hermann.

20 Jahre hat Hubert Harth die Frankfurter Staatsanwaltschaft geleitet. Jetzt übergab er die Führung an Albrecht Schneider. Der will sein besonderes Augenmerk künftig auf Salafisten, Crack-Dealer (beruflich) und die Kickers Offenbach (privat) legen.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein 61-Jähriger überfährt einen betrunkenen Obdachlosen auf der Hanauer Landstraße und steht vor Gericht. Die Zeugen machen unterschiedliche Angaben über die Fahrgeschwindigkeit. Der Mann wird wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe verurteilt. Mehr...

Vor etwa zwei Jahren hat ein Frankfurter dem Caricatura-Museum mehr als 1000 "Charlie Hebdo"-Exemplare vermacht.

Die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" wird in Frankfurt ungeduldig erwartet. Doch am Mittwoch gibt es in der Stadt keine Ausgabe zu kaufen. Wahrscheinlich erst am Samstag, heißt es von Händlern. Das Caricatura-Museum sieht sich wegen des Attentats in Paris Kritik ausgesetzt.  Mehr...

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Papier dürfen Richter nach wie vor in ihren Papierkörben entsorgen.

Würde? Schiller hat gut reden, denn er arbeitet nicht für das hessische Justizministerium. Dort herrscht Teebeutelterror. Richter dürfen seit Januar Abfälle wie Teebeutel nicht mehr in ihren Papierkorb tun, sondern müssen ihn in die nächstgelegene Teeküche tragen. Das sorgt für Empörung. Mehr...

Die Eintracht wird in "Red Hot Finance Bulls" umbenannt und die neue Bewegung "WutKozProKens" macht Furore. Eine nicht ganz ernst gemeinte erste Prognose für das Wutbürgerjahr 2015. Mehr...

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Der Angeklagte Hamayon S. sitzt im Gerichtssaal des Landgerichts in Frankfurt hinter einem Mikrofon.

Im Prozess um den Doppelmord im Frankfurter Gerichtsviertel sagt ein Zeuge aus, auf den der Täter sekundenlang die Waffe gerichtet hatte. Der Anwalt eines der Getöteten entwirft ein plastisches Bild vom Tathergang. Mehr...

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Beamte eines Sondereinsatzkommandos der Polizei im Januar 2014 vor dem Haus, in dem der 26-Jährige seine Ex-Freundin als Geisel genommen hatte.

Ein 26-Jähriger nimmt im Januar seine Ex-Freundin stundenlang in seine Gewalt. Das Frankfurter Landgericht verurteilt den mehrfach vorbestraften Mann zu einer Haftstrafe von neuneinhalb Jahren. Der Stalker hatte zuvor im Prozess sein Opfer eher als Komplizin dargestellt. Mehr...

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Landgericht Frankfurt.

Menschenhandel, sexueller Missbrauch Minderjähriger und Weitergabe von Drogen. Ein 31-Jähriger leugnet das alles nicht, versucht aber seinen Haftantritt mit Hinweis auf seine prekäre persönliche Situation zu vermeiden. Mehr...

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Der Angeklagte Hamayon S. sitzt im Gerichtssaal des Landgerichts in Frankfurt hinter einem Mikrofon.

Der Prozess um den Doppelmord im Frankfurter Gerichtsviertel gewährt einen Einblick in afghanische Wertesysteme. Der Angeklagte Hamayon S. habe, so sein ehemaliger Anwalt, seitens der „afghanischen Community“ stark unter Druck gestanden. Mehr...

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Die Justizvollzuganstalt in Preungesheim.

Eine Untersuchungsgefangene hat sich nach Angaben des hessischen Justizministeriums im Preungesheimer Frauengefängnis das Leben genommen. Die 55-Jährige stand im Verdacht, ihren Lebensgefährten mit zahlreichen Messerstichen getötet zu haben.  Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Wo hört der Totschlag auf, wo fängt der Mord an? Juristen haben dafür einen mitunter eher fragwürdigen Kompass. Einige Experten rügen deshalb, dass die aktuelle Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag nicht nur anachronistisch, sondern auch frauenfeindlich ist. Mehr...

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Der Vorsitzende Richter Klaus Drescher.

Persönliche Betroffenheit war schon immer eine schlechte Voraussetzung, um Recht zu sprechen. Mehr...

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Der Angeklagte Hamayon S. (r) und seine Verteidiger Hans Wolfgang Euler.

Ein Angeklagter rächt im Frankfurter Gerichtsviertel den Tod seines Bruders mit einem Doppelmord nach dem ersten Verhandlungstag. Er steht jetzt vor demselben Richter, der die Opfer einst freisprach. Mehr...

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Kreshnik B. mit seinem Anwalt vor der Urteilsverkündung.

Das Oberlandesgericht verurteilt den ehemaligen IS-Kämpfer Kreshnik B. zu drei Jahren und neun Monaten Jugendstrafe. In der Urteilsbegründung hebt der Richter das „vorbildliches Verhalten“ der Familie vor. Sie konnte Kreshnik B. zur Heimkehr, wenn auch nicht zur Umkehr bewegen. Mehr...

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Niemand weiß so ganz genau, was Kreshnik B. in Syrien so alles getrieben hat.

Kreshnik B. kämpfte im „Heiligen Krieg“ in Syrien und kam zurück. Das Oberlandesgericht verurteilt ihn am Freitag zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Es ist das erste Urteil gegen einen Syrien-Heimkehrer. Mehr...

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Schreckliche Geschichten aus dem Römer.

Der ehemalige OB-Kandidat Carl Maria Schulte schmeißt Protokollchef Karlheinz Voß im Kaisersaal, dem ehrwürdigsten Saal des Römers, vom Hocker und muss sich deswegen vor dem Frankfurter Amtsgericht wegen Körperverletzung verantworten. Mehr...

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Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein Marokkaner muss sich wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung vor dem Frankfurter Landgericht verantworten. Nach einer muslimischen Trauungszeremonie an der Tram-Haltestelle Münchener Straße hat er seiner Kurzzeit-Frau die Hölle auf Erden bereitet. Mehr...

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Kreshnik B. im Oberlandgericht in Frankfurt.

Im Prozess gegen den „Syrien-Heimkehrer“ Kreshnik B. haben Bundesanwaltschaft und Verteidigung die Plädoyers gehalten. Ob eine Gefängnisstrafe tatsächlich gut für den jungen Mann ist, ist zweifelhaft. In Kreshniks Zellentrakt laufen viele Gefangene mit salafistischen Accessoires rum. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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