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Wir über uns

Stefan Behr

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

E-Mail: s.behr@fr.de

Stefan Behr

Stefan Behr schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main Glossen und Reportagen, unter anderem als Gerichtsreporter. Bekannt ist er für seine etwas anderen, schrägen Geschichten.

Kürzel: skb

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: faul

Dabei seit: gefühltes Pleistozän

Aktuelle Beiträge von Stefan Behr

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Umarmungsort Alt-Sachsenhausen.

Zwei Asylbewerber stehen in Frankfurt wegen einer Variation des „Antanzens“ vor dem Jugendschöffengericht. Die Algerier werden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Ihre Bewährungszeit ist möglicherweise länger als ihr Aufenthalt in Deutschland. Mehr...

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Der Zeugentisch in einem Verhandlungssaal im Frankfurter Landgericht. (Symbolbild)

Die Staatsschutzkammer des Frankfurter Landgerichts verhandelt bald gegen einen Mann, der fast nach Syrien gereist wäre. Der 22-jährige Salafist bestreitet einen terroristischen Hintergrund der Reise. Er habe nur Freunde besuchen wollen. Mehr...

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Auch bei dem Neubau der Deutschen Börse in Eschborn soll gemauschelt worden sein. (Archivbild)

Vor dem Frankfurter Landgericht beginnt ein Mammut-Verfahren gegen acht Angeklagte. Sie sollen durch Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung einen Schaden von zehn Millionen Euro verursacht haben. Mehr...

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Justizia ist wachsam.

Auf einer Hochzeit in Bad Soden sticht Tolunay A. dem Freund seiner Schwester ein Messer in den Hals. Was auf den ersten Blick ein versuchter „Ehrenmord“ zu sein scheint, ist in Wirklichkeit ganz anders. Mehr...

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Der mutmaßliche Islamist Halil D. wendet sich beim Betreten des Gerichtssaals von den Kameras der Fotografen ab.

Der Angeklagte Halil D. schweigt im Frankfurter Terrorprozess weiter. Doch im vergangenen Jahr hatte der Mann, der ein Bombenattentat auf das Radrennen am 1. Mai geplant haben soll, geredet. Ein Polizist berichtet, was Halil D. damals sagte - und wie er es sagte. Mehr...

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Justizia wacht am Römer in Frankfurt. (Symbolbild)

Ein Mann sticht in Frankfurt in einem Geschäft grundlos und ohne Vorwarnung einen Filialleiter nieder. Jetzt steht der 38-Jährige in Frankfurt vor Gericht. Es geht bei ihm nicht um Gefängnis, sondern um eine dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie. Mehr...

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Der mutmaßliche Islamist Halil D. (l) mit seinem Verteidiger Ali Aydin. Die Staatsschutzkammer soll unter anderem die Frage klären, ob es Halil D. auf das traditionelle Radrennen durch den Taunus abgesehen hatte.

Ein erster Zeuge sagt im Prozess um den angeblichen Anschlag auf das Radrennen am 1. Mai im Taunus aus. Der Angeklagte ist dem Ermittler zufolge bundesweit in der salafistischer Szene vernetzt.  Mehr...

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Prozessbeginn in Frankfurt: Der mutmaßliche Islamist Halil D.im Verhandlugssaal des Landgerichts.

Dem 36 Jahre alten Halil D. wird vorgeworfen, einen Anschlag auf das Radrennen am 1. Mai geplant zu haben. Er selbst sagt dazu nichts. Also müssen die Indizien sprechen. Mehr...

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Unter Terrorverdacht: Der Islamist aus Oberursel soll einen Anschlag auf das Radrennen am 1. Mai geplant haben.

In Frankfurt beginnt der Prozess gegen den Mann, wegen dem im vergangenen Jahr das Radrennen am 1. Mai abgesagt wurde. Der mutmaßliche Islamist soll einen Terroranschlag geplant haben. Vor Gericht verteidigt er sich "schweigend", wie sein Anwälte ankündigen. Mehr...

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Kameras richten sich vor Beginn des Schadenersatz-Prozesses auf Claudia D., Ex-Geliebte des Wettermoderators Jörg Kachelmann.

Der Fall Jörg Kachelmann beschäftigt erneut die Justiz. Der Wetterfachmann will Schadenersatz von seiner Ex-Geliebten haben, nachdem diese ihn der Vergewaltigung beschuldigt hatte. Seine Chancen sollen nicht schlecht stehen. Mehr...

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Justizia wacht am Römer in Frankfurt. (Symbolbild)

Der 19-jährige Valentin soll als Gegendemonstrant eines Nazi- und Hoologan-Aufmarschs gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben - weil er ein durchsichtiges Plastikvisier als Schutz vor Pfefferspray trug. Das Jugendgericht hat das Verfahren gegen ihn nun eingestellt. Mehr...

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Mytaxi warb mit dem Versprechen, die Hälfte der Fahrtkosten zu übernehmen, um Kunden.

Die Mytaxi-Rabattaktionen verstoßen gegen geltendes Recht, urteilt das Frankfurter Landgericht. Sie förderten gar einen „ruinösen Wettbewerb“ im Taximarkt, heißt es in der Begründung des Gerichts. Mehr...

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Polizei im Einsatz (Symbolbild).

Ein CDU-Kommunalpolitiker in Südhessen soll eine 14-Jährige missbraucht und anschließend mit Nacktfotos erpresst haben. Der 30-jährige Anwalt hat inzwischen seine Ämter niedergelegt. Mehr...

Flüchtlinge in Hessen. (Symbolbild)

Gegen zehn Flüchtlinge in Hessen laufen Ermittlungen wegen Terror-Verdachts. Sie sollen in Flüchtlingsunterkünften leben und vor ihrer Ankunft in Deutschland in Syrien gekämpft haben. Einzelheiten zu den Ermittlungen sind noch nicht bekannt. Mehr...

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Justizia wacht am Römer in Frankfurt. (Symbolbild)

Das Landgericht verhandelt gegen einen bewaffneten Dealer, der unbewaffnet gewesen sein will. Da die Polizei bei der Durchsuchung neben Haschisch beim Junior auch Kokain beim Senior fand, könnte der Haussegen schiefstehen. Mehr...

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Der Lebensgefährte der Bierkönig-Witwe steht wegen Millionenbetrugs vor Gericht.

Der Lebensgefährte der Bierkönig-Witwe steht wegen Millionenbetrugs vor Gericht. Den juristischen Anfang in der Aufarbeitung der Green-Planet-Affäre hat im vergangenen Dezember der 73 Jahre alte Manfred W. gemacht. Mehr...

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Hätte eine verstärkte Videoüberwachung die Übergriffe in Köln verhindert? Bringt gar nichts, sagt unser Autor.

Die Mob-Leistungsschau von Köln lässt viele nach mehr Videoüberwachung rufen. Doch der Videobeweis in seiner jetzigen Form bringt herzlich wenig. Die Kolumne.  Mehr...

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Das Programm des Ferienkarussells liegt vom 4. Januar an in verschiedenen Einrichtungen aus. Eine Anmeldung ist nur schriftlich möglich, Anmeldekarten gibt es im Programmheft oder online. Mehr...

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Pegida in Frankfurt.

Der Streit um die Galopprennbahn eskaliert, und Pegida entdeckt Neu-Sachsenhausen. Der FR-Ausblick auf das Jahr 2016.  Mehr...

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Ein Gerichtsdiener (links) nimmt dem Angeklagte im Oberlandesgericht Frankfurt die Handschellen ab. (Archivbild)

Ein früherer Bürgermeister aus Ruanda wird in Frankfurt wegen seiner Beteiligung am Völkermord an der Tutsi-Volksgruppe zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wird die Strafe voll absitzen müssen. Die Richter gehen von einer besonderen Schwere der Schuld aus. Mehr...

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Er war Motörhead und spielte Rock’n’Roll.

Kurz nach seinem Geburtstag, am 24. Dezember, stirbt Lemmy Kilmister im Alter von 70 Jahren. Seiner Band zufolge erfuhr er erst am 26. Dezember von einer Krebs-Erkrankung, nur kurz darauf starb die Rock'n'Roll-Legende. Mehr...

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Es brennt: Frankfurt am 18. März 2015.

Die juristische Aufarbeitung des 18. März kommt nur schleppend voran. Etwa 150 Polizisten und mehr als 200 Demonstranten wurden bei den Protesten gegen die Europäische Zentralbank verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch in 730 Fällen. Mehr...

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Auf das Oberlandesgericht kommt wohl mehr Arbeit zu.

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt bekommt wegen der steigenden Zahl von Extremisten-Prozessen mehr Personal. Das Gericht richtet zudem einen zweiten Staatsschutzsenat ein.  Mehr...

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Ein Weihnachtsmann aus Palästina in Jerusalem.

Kaum hat man den Antisemitismus mal vergessen, kommt er wieder angekrochen. An unerwarteten Orten, wie beispielsweise dem Frankfurter Landgericht oder dem Friseursalon. Die Kolumne. Mehr...

Nach Hinweisen auf ein Attentat war das traditionelle Radrennen am 1. Mai abgesagt worden.

Ende Januar wird vor dem Landgericht Frankfurt der Prozeß gegen einen Mann aus Oberursel eröffnet. Ihm wird vorgeworfen, ein Attentat auf das traditionelle Frankfurter Radrennen geplant zu haben. Das war nach entsprechenden Hinweisen abgesagt worden. Mehr...

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Die S&K Unternehmensgruppe soll über 10.000 Menschen betrogen haben.

Bei der Verlesung der Anklage im S&K-Anlagebetrugsprozess fehlen noch 80 von insgesamt 1700 Seiten. Die Verfahren gegen zwei Angeklagte werden abgetrennt. Mehr...

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Justizia auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein 28 Jahre alter Mann wird nach einem Raubüberfall auf ein Juwelier in Bad Homburg zu sechs Jahren Haft verurteilt. Er hatte hochwertige Uhren im wert von rund 440.000 Euro erbeutet. Mehr...

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Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

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Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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