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Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist seit 2012 Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Er schreibt vor allem über soziale Bewegungen, Salafisten und Neonazis.

Davor hat er in Hamburg Politikwissenschaften studiert und beim Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

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Der Frankfurter Pegida-Ableger will von nun an jeden Montag in Frankfurt Deutschland-Fahnen schwenken.

Die Organisatorin von Pegida in Frankfurt, Heidi Mund, sieht trotz magerer Beteiligung ihre Veranstaltung als politischen Erfolg. Mund kündigt an, jeden Montag in Frankfurt demonstrieren zu wollen.  Mehr...

Polizei schirmt Pegida ab

An der Hauptwache hat Pegida einen schweren Stand: Eier, Tomaten, Flaschen und Böller regnen auf die Islamfeinde herab. Die Rede von Organisatorin Heidi Mund ist auch wegen des Lärms der Gegendemonstranten kaum zu verstehen.  Mehr...

Rund 15.000 Menschen demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt für Freiheit, Gleichheit - und gegen Pegida.

Frankfurt zeigt Flagge: für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz – und gegen Pegida. 15.000 Menschen demonstrieren in Frankfurt für Toleranz und gegen die Pegida-Bewegung. In der Innenstadt kommt es zu Rangeleien. Mehr...

Die Pegida-Anhänger und die Gegendemonstranten an der Katharinenkirche.

12.000 Menschen stehen auf dem Frankfurter Römerberg für ein weltoffenes Frankfurt +++ An der Hauptwache gehen hundert Pegida-Leute unter bei 4500 Gegendemonstranten +++ Heidi Mund spricht und schreit wirres Zeug +++ Pegida verzichtet auf Schweigemarsch +++ Der Ticker. Mehr...

Widerstand gegen Rechts: Demo Anfang Januar.

Zu einer Demonstration gegen Pegida werden am Frankfurter Römer bis zu 10.000 Menschen erwartet. Mehr als 150 Gewerkschaften, Institutionen und Verbände rufen zur Teilnahme an der Veranstaltung auf. Autofahrer sollen die Innenstadt meiden. Mehr...

Demo gegen ein internes Vorbereitungstreffen von Fragida am 5. Januar in Frankfurt.

Die Frankfurterin Heidi Mund leitet den Pegida-Ableger in der Mainmetropole. Sie ist bereits als Rednerin in Kassel und Hannover in Erscheinung getreten - und hat dabei gegen die "linksversiffte Presse" und "linksversiffte Politiker" gewettert.  Mehr...

Pegida oder Bagida oder Legida: Droht Frankfurt ein ähnlicher Aufmarsch?

Ein Ableger der rechten Bewegung Pegida kommt nach Frankfurt und will gegen die angebliche Islamisierung demonstrieren. Ein breites Bündnis lädt auf dem Römer zur Gegenkundgebung ein.  Mehr...

Auch "Pegida" in Dresden spießt Achim Greser auf seine Feder.

Angriffe auf Museen hat es auch in Hessen schon gegeben. Und niemand kann Drohungen oder gar Angriffe gegen eine Kunst- oder Satire-Ausstellung komplett ausschließen. Mehr...

Die beiden Karikaturisten Greser und Lenz heben mit Mohamed-Karikaturen auf die Terror-Anschläge reagiert.

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier spricht sich für die Freiheit der Kunst aus und mahnt an, respektvoll und klug zu handeln. Er geht davon aus, dass die Anschläge von Paris noch lange nachwirken.  Mehr...

Die Karikaturisten Achim Greser (links) und Heribert Lenz mit einer ihrer Mohammed-Karikaturen.

Mit dem Versprechen, eine geplante Karikaturen-Schau trotz möglicher Sicherheitsbedenken zu zeigen, hat die Stadt Hanau in buchstäblich letzter Sekunde eine echte Blamage abgewendet.  Mehr...

Rafael Herlich machte sich auf die Suche nach seiner Herkunft.

Unter dem Titel „Sehnsucht“ zeigt der Fotograf Rafael Herlich Bilder zwischen Erinnerung und Gegenwart jüdischen Lebens in Polen. Er fotografiere gerne die Normalität jüdischen Lebens, sagt Herlich. Feiernde, tanzende, lachende Juden. Und vor allem Familien. Mehr...

EZB-Zaunspaziergang im April 2014. Blockupy will "die Eröffnungsfeier nicht hinnehmen" und plant, die Eröffnungsfeier zu stören.

Die kapitalismuskritische Blockupy-Bewegung will die für den 18. März in Frankfurt geplante Feier zur Eröffnung des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) mit groß angelegten Blockaden stören. Mehr...

Einfache Antworten: Der salafistische Prediger Pierre Vogel bei einem Auftritt in Offenbach.

Mehr als 20 Experten aus allen Fachrichtungen debattieren im Hessischen Landtag über Salafismus – und finden dabei kritische Worte für die Mehrheitsgesellschaft und die Pegida-Bewegung. Mehr...

Geballtes Expertenwissen im hessischen Landtag.

Der Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger sieht im Salafismus eine radikalisierte Jugendkultur. Die islamischen Gemeinden müssen nach seiner Ansicht enorme Anstrengungen machen, um ihren Zugang zur jungen Generation zu verbessern. Mehr...

Mittagessen im Haus Lichtblick. Erst gibt es ein Tischgebet, dann Eintopf mit Wurst.

Im Haus Lichtblick finden Obdachlose Schutz und neuen Lebensmut. In dem Haus an der Eschersheimer Landstraße wird es allerdings langsam zu eng. Eigentlich ist dort Platz für 30 Menschen. Mittlerweile leben mehr als 40 dort. Mehr...

Innenminister Peter Beuth sieht keinen Anstieg der Gefährdungslage in Deutschland.

Nach den Anschlägen von Paris gibt es für Hessen keine höhere Gefährdung. Das LKA bekommt 65 neue Stellen, um einen höheren Fahndungsdruck ausüben zu können. Mehr...

Gehirnwäsche  gegenständlich dargestellt. Uthoff (stehend) und von Wagner live in Aktion.

Vielen gilt die Sendung „Die Anstalt“ als vertrauenswürdiger als die Tagesschau. Ein Gespräch mit den Machern Max Uthoff, Claus von Wagner und Dietrich Krauß über Charlie Hebdo, Fanatiker und Gegenöffentlichkeit. Mehr...

„Je suis Juif“: Gedenken an die jüdischen Opfer der Terroranschläge von Paris auf der Zeil.

Frankfurter Juden sind nach den Anschlägen in Frankreich beunruhigt, aber sie wollen sich nicht einschüchtern lassen. Zu einer Mahnwache für die jüdischen Opfern der Terrorangriffe kommen nur wenige Menschen. Viele Juden finden, dass es mehr Solidarität geben müsste. Mehr...

Hunderte Menschen gedenken am Samstag vor dem Gewerkschaftshaus der Terroropfer von Paris.

500 Menschen setzen vor dem Gewerkschaftshaus in Frankfurt ein Zeichen gegen Hass und Gewalt und zeigen ihre Solidarität mit den Opfern der Terroranschläge in Paris. Mehr...

Polizisten haben in Frankfurt Gegendemonstranten von einer Veranstaltung der Vereinigung Freie Wähler Frankfurt getrennt.

Die Freien Wähler im Römer hatten für Samstag zu einem Schweigemarsch für die Opfer des Terroranschlages auf die Pariser Satirezeitung Charlie Hebdo aufgerufen. 60 Teilnehmer kamen, rund 300 Gegendemonstranten blockierten allerdings die Route. Mehr...

Hunderte zeigen vor dem französischen Generalkonsulat ihre Solidarität mit den Anschlagsopfern.

Etwa 500 Menschen versammeln sich am Freitagabend in Frankfurt vor dem französischen Generalkonsulat zu einer Mahnwache für die Opfer von „Charlie Hebdo“. Weitere Mahnwachen sind für Samstag geplant, darunter eine der Freien Wähler. Mehr...

An der Frankfurter Hauptwache treffen sich rund 500 Menschen um die Opfer von Paris zu betrauern.

500 Menschen trauern an der Hauptwache um die Opfer des Anschlags auf die Pariser Satirezeitung "Charlie Hebdo". Viele der Anwesenden sind noch sichtlich geschockt von den Ereignissen. Mehr...

Anders als in Berlin, wo Polizei beispielsweise vor dem Axel-Springer-Hochhaus steht, werden die Redaktionsräume von Medien in Frankfurt nicht speziell geschützt.

Die Sicherheitsbehörden sehen nach dem Terroranschlag in Paris keine neue Gefahr für Frankfurt. Anders als in Berlin werden die Redaktionsräume von Tageszeitungen in der Mainmetropole nicht speziell geschützt. Mehr...

Rechte wollen in Frankfurt die Trauer nach dem Terroranschlag in Paris für ihre eigenen Zwecke nutzen.

Die Freien Wähler, seit Jahren für rechte Pöbeleien gegen Muslime bekannt, rufen nach dem Terroranschlag in Paris zu einem „Trauermarsch“ auf. Die Demo dürfte ebenso für Ärger sorgen wie die zynische Twitter-Nachricht der CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach. Mehr...

Der hessische AfD-Landesvorstand hat sich von Fragida distanziert.

Der hessische AfD-Landesvorstand distanziert sich von "Fragida", weil an deren internem Treffen auch ein NPD-Politiker teilgenommen hatte. Hans-Peter Brill, Koordinator von "Fragida", verlässt die Partei. Mehr...

Antifa-Aktivisten demonstrieren in Frankfurt gegen den Pegida-Ableger Fragida.

Das Scheitern von Fragida zeigt: Frankfurt ist nicht Dresden. Die Debatten um den Islam, Toleranz und den guten Umgang mit Flüchtlingen werden auch in Frankfurt weitergehen, aber im Gegensatz zu Dresden ohne rassistische Scharfmacher. Ein Kommentar. Mehr...

Vom Römerberg waren die Demonstranten auf die andere Mainseite zu "Harry's New York Bar' gezogen, wo die "Fragida"-Gründer sich trafen.

Der Frankfurter Pegida-Ableger "Fragida" will die Planung für Demonstrationen und Veranstaltungen eventuell einstellen, sollte die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet sein. Massiven Gegenprotest gibt es trotzdem. Mehr...

Vom Römerberg waren die Demonstranten auf die andere Mainseite zu "Harry's New York Bar' gezogen, wo die "Fragida"-Gründer sich trafen.

400 Menschen protestieren in Frankfurt gegen ein Vorbereitungstreffen von „Fragida“, die einen Frankfurter Ableger der islamfeindlichen Bewegung gründen will. Unter den Teilnehmern des „Fragida“-Treffens soll der kommissarische Landeschef der NPD gewesen sein. Mehr...

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