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Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist seit 2012 Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Er schreibt vor allem über soziale Bewegungen, Salafisten und Neonazis.

Davor hat er in Hamburg Politikwissenschaften studiert und beim Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

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Kein Zuhause: Eingehüllt in seinen Schlafsack sitzt ein Mann auf der Zeil.

Der Winter kommt, die Nothilfen für Menschen ohne Wohnung laufen an. Insgesamt 77 Zimmer sind in den vergangenen Wochen in zwei neuen Container-Siedlungen an der Ostparkstraße entstanden. In den nächsten Tagen sollen hier die ersten Obdachlosen einziehen.  Mehr...

Gekommen, um zu stören: Blockupy will bei der Eröffnung der EZB im März wieder protestieren.

Die Fassade der neuen Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend ist nach der Blockupy-Demo und der anschließenden Farbeier-Attacke wieder sauber. Für die kapitalismuskritischen Demonstrationen im März 2015 will die Notenbank ihr Sicherheitskonzept weiter ausarbeiten.  Mehr...

Die Demonstration selbst bietet ein buntes Bild des Protestes.

Blockupy protestiert. Aus den Boxen des Lautsprecherwagens dröhnt laute Musik, die Stimmung ist ausgelassen. Am Ende der Berliner Straße bleibt der vordere Teil der Demonstration kurz stehen und legt dann einen Sprint hin, im Anschluss wird kollektiv gehüpft und getanzt. Mehr...

Die ersten Demonstranten klettern  über die Absperrungen vor der EZB.

Das Blockupy-Wochenende in Frankfurt zeigt: Die Polizei setzt auf eine kluge Einsatztaktik und hält sich zurück. Ein paar Farbbeutel sind leichter zu verkraften als die Verletzungen und die Wut, die der Kessel 2013 ausgelöst hat. Unser Leitartikel. Mehr...

Blockupy-Aktivisten stürmen auf das Gelände der neuen EZB in Frankfurt und verunstalten die Fassade mit Farbe.

Nach einer Demonstration des linken Blockupy-Bündnisses klettern etwa 100 Aktivisten über den Zaun der Europäischen Zentralbank (EZB) im Frankfurter Ostend. Sie werfen Farbeier auf die Fassade des Neubaus. Die Polizei reagiert mit Pfefferspray. Mehr...

Die Ausrüstung für die Demo gegen die EZB am heutigen Samstag ist beim Blockupy-Festival angefertigt worden.

Das Blockupy-Festival beginnt mit einer Debatte über die Zukunft der Proteste gegen die Europäische Zentralbank und die EU-Krisenpolitik. Am heutigen Samstag ziehen die Aktivisten in einer Demonstration zu der neuen Europäischen Zentralbank. Mehr...

Am Samstag im Fokus der Demonstranten: die neue EZB-Zentrale.

Das linke Blockupy-Festival in Frankfurt beginnt mit der Debatte über Europas Zukunft und Protest. Am Samstag wollen die Teilnehmer zum neuen Gebäude der Europäischen Zentralbank ziehen. Mehr...

Im Visier der Protestierer: Die neue EZB-Zentrale.

Workshops, Demos, Debatten: Das Blockupy-Festival hat begonnen. Für Samstag ist ein Protestzug vor die neue EZB geplant. Unser Autor Hanning Voigts ist beim Blockupy-Festival dabei und twittert von den Veranstaltungen.  Mehr...

Der Landesverband der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) spricht von einem „schweren Eingriff in die Rundfunkfreiheit“.

Das Hamburger Landeskriminalamt hat eine Ermittlerin in die linke Szene eingeschleust. Dies räumt nun der Senat in der Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion in der Bürgerschaft ein. In dieser heißt es, dass der Einsatz der Polizistin durch den Staatsschutz angeordnet worden war. Mehr...

Blockupy-Aktivisten demonstrieren im Juni vergangenen Jahres gegen das harte Vorgehen der Polizei.

Vor dem Start des Blockupy-Festivals zeigt sich die Frankfurter Polizei demonstrativ gelassen. Das linke Bündnis selbst schließt dagegen nicht aus, dass es bei der für Samstag geplanten Demonstration Rangeleien geben könnte. Mehr...

Blockupy-Vertreter Jennifer Werthwein (Bundesvorstand Grüne Jugend) und Mariusch Poniatowski  (Bündnis "Ums Ganze!").

Jennifer Werthwein und Mariusz Poniatowski von Blockupy sprechen über die Krise in Europa, die nächste Protestrunde und die Ziele ihres Bündnisses. Mehr...

Die Notunterkunft: Hier kommen Menschen unter, die ihre Wohnung verloren haben

Die Zahl der Mieter, die in Frankfurt aus ihren Wohnungen geworfen werden, sinkt. Die Stadt führt diese positive Entwicklung auf eine zentrale Beratungsstelle zurück. In ihr können sich Menschen, die von einer Räumungsklage betroffen sind, beraten lassen. Mehr...

Das autonome Zentrum „Rote Flora“ war einer der Orte, an dem die mutmaßliche Polizistin ein- und ausging.

Der Streit um eine verdeckte Ermittlerin in der linken Szene der Hansestadt weitet sich aus. Politiker fordern Aufklärung im Fall der Frau, die von 2000 bis 2006 im besetzten Zentrum Rote Flora unterwegs war - und beklagen "massive Eingriffe in Grundrechte". Mehr...

Nicht im Freien: In der B-Ebene an der Hauptwache können Obdachlose zwischen 22 und 6 Uhr übernachten.

Obdachlose können Zuflucht in der B-Ebene der Hauptwache suchen. Die U-Bahnstation ist jetzt wieder jeden Abend geöffnet. Etwa 2500 Menschen gelten in Frankfurt als wohnungslos. Auch jetzt im November schlafen immer noch Obdachlose auf der Straße. Mehr...

Ein knutschendes Paar auf dem Frankfurter Christopher Street Day (CSD).

Mit einem Ankündigungstext für eine Sendung über Sinn und Grenzen der Toleranz gegenüber Homosexuellen und Muslimen handelt sich der Hessische Rundfunk scharfe Kritik ein. Der HR spricht in einer Stellungnahme von "üblicher journalistischer Praxis". Mehr...

Derege Wevelsiep (rechts) und sein Anwalt Johannes Hallenberger während des ersten Prozesstages.

Die Verurteilung eines Polizisten im Fall des Deutsch-Äthiopiers Wevelsiep stößt auf ein geteiltes Echo. Ob das Urteil gegen den 33-jährigen Oberkommissar wegen Körperverletzung im Amt tatsächlich rechtskräftig wird, ist noch nicht absehbar. Mehr...

Der Richterspruch kommt dem nahe, was sich am 12. Oktober 2012 in der U-Bahnstation Bornheim Mitte abgespielt hat.

Auch wenn Unklarheiten bleiben: Der Richterspruch dürfte dem nahekommen, was sich zwischen Wevelsiep und den Polizisten abgespielt hat. Nun muss die politische Dimension des Falls weiter diskutiert werden. Ein Kommentar.  Mehr...

Derege Wevelsiep (rechts) und sein Anwalt Johannes Hallenberger während des ersten Prozesstages.

Urteil im Fall Wevelsiep: Wegen Körperverletzung im Amt und Beleidigung muss ein Polizist eine Geldstrafe von 8400 Euro zahlen. Das Amtsgericht kam zur Überzeugung, dass der Beamte den 43-jährigen Derege Wevelsiep nach einer Fahrkartenkontrolle in Frankfurt vor zwei Jahren mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Mehr...

Das autonome Zentrum „Rote Flora“ war einer der Orte, an dem die mutmaßliche Polizistin ein- und ausging.

Als "Iris Schneider" war sie in Hamburgs linker Szene rund um die Rote Flora bekannt. Nun gibt es Hinweise, dass es sich bei der Frau vermutlich um eine verdeckte Ermittlerin der Hamburger Polizei handelte, die die Szene über sechs Jahre lang ausspioniert hat.  Mehr...

Die "Justizia" des Gerechtigkeitsbrunnes auf dem Frankfurter Römer (Symbolbild).

Ein 43-jähriger Gefangener stirbt in Untersuchungshaft - die Ermittler gehen von Suizid aus. Der Mann war einer von drei Tatverdächtigen, die einen Mann aus Ruanda aus rassistischen Gründen totgeschlagen haben sollen.  Mehr...

Der CDU-Abgeordnete Hans-Jürgen Irmer steht in der Kritik.

CDU-Rechter Hans-Jürgen Irmer erklärt, Homosexualität sei „Normalität“. Die Grünen bleiben allerdings weiterhin misstrauisch. Die Hessen-Union akzeptiert die Stellungnahme. Mehr...

Der mutmaßliche Dschihadist Kreshnik B..

Im Frankfurter IS-Terrorprozess gegen den Syrien-Heimkehrer Kreshnik B. sagt seine resolute Retterin aus. Es geht vor allem um die Frage, wer B. zur Umkehr bewegt hat. Mehr...

Was genau mit Wevelsiep passiert ist, ist am Ende des Tages nicht geklärt. Der zweite Prozesstag folgt in der kommenden Woche.

Im Fall Wevelsiep erleben Richter und Zuschauer eine anstrengende Beweisaufnahme. Der Richter und die Staatsanwältin fragen bei allen drei Polizisten, die als Zeugen geladen sind, immer wieder nach, weil ihre Angaben denen des Zeugen Wevelsiep so diametral entgegenstehen.  Mehr...

Der angeklagte Polizist (l.) und sein Anwalt.

Am ersten Prozesstag im Fall Wevelsiep weist der angeklagte Polizist die Vorwürfe gegen ihn zurück. Er will Derege Wevelsiep weder geschlagen noch beleidigt haben. Wevelsiep selbst kämpft bei seiner Aussage mehrfach mit den Tränen. Mehr...

In Zukunft in ganz Hessen verboten: eine Kutte des Motorradclubs „Hells Angels“.

In Hessen dürfen ab sofort keine Symbole des Rockerclubs Hells Angels mehr gezeigt werden. Wer das Zeichen dennoch öffentlich trägt, muss mit einem Strafverfahren rechnen. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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