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Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist seit 2012 Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Er schreibt vor allem über soziale Bewegungen, Salafisten und Neonazis.

Davor hat er in Hamburg Politikwissenschaften studiert und beim Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Mehr unter www.hanningvoigts.de

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

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Vor dem Woolrec-Firmengelände.

Die hessischen Behörden wissen nicht, ob Woolrec-Ziegel auch in Häusern in Hessen verbaut worden sind. Dies räumte das Umweltministerium auf Fragen der Landtagsfraktionen von SPD und Linkspartei ein. Mehr...

Ein Graffito am Mainufer fordert ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik.

Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat spricht über die Lage von Asylsuchenden in Frankfurt. Das Engagement der Stadt hält der Aktivist für vorbildlich. Mehr...

Chronischer Hang zu Waffen: Schon 2003 wurden Kieler Ermittler bei der Neonazi-Gruppe „Combat 18“ fündig.

Dokumente zeigen: Ein Rechtsextremer aus Kassel will einem Kameraden Neun-Millimeter-Pistolen verkaufen. Über weitere zukünftige Geschäfte werde nachgedacht. Für den NSU-Ausschuss dürfte der Waffenhandel von Bedeutung sein.  Mehr...

Der Frankfurter Förderverein Roma setzt sich weiter für das Roma-Wohnprojekt in Frankfurt ein. Die Situation der rund 4000 Roma in der Stadt sei weiter miserabel. Mehr...

Ein Polizist muss sich für Schläge gegen Blockupy-Demonstranten verantworten.

Weil er einen friedlichen Demonstranten brutal misshandelte, verurteilt das Frankfurter Amtsgericht einen Polizisten zu fünf Monaten Haft auf Bewährung. Kollegen hatten den Mann angezeigt.  Mehr...

Ein Mitglied des verbotenen Neonazi-Netzwerks „Blood and Honour“. (Symbolbild)

Zwei Polizeibeamte aus Nordhessen sollen Verbindungen zu dem verbotenen Neonazi-Netzwerk „Blood and Honour“ gehabt haben. Einer ist inzwischen pensioniert, der andere noch im Dienst. Beide könnten als Zeugen in den NSU-Ausschuss geladen werden. Mehr...

Umweltaktivist Jörg Bergstedt vor der alternativen „Projektwerkstatt“ in Reiskirchen-Saasen. (Archivbild)

Die Betreiber einer alternativen „Projektwerkstatt“ machen Neonazis für den Angriff auf das Haus verantwortlich. Die Polizei sieht dagegen noch keine ausreichenden Beweise für einen politischen Hintergrund, obwohl der mutmaßliche Haupttäter in der Neonazi-Szene bekannt ist. Mehr...

Verfassungsschutz-Präsident Robert Schäfer.

Hessens Verfassungsschutz lässt dem Bund den Vortritt. Präsident Robert Schäfer sagt im FR-Interview, er finde „eine starke, bundesweite Behörde“ richtig, „die auch mal etwas an sich ziehen kann“. Mehr...

Der Platz vor dem Hauptfriedhof in Kassel an der Ecke Holländische Strasse und Mombachstrasse heißt heute zur Erinnerung an Halit Yozgat und die anderen Mordopfer des NSU Halitplatz.

Der Bundesanwalt Herbert Diemer weiß nichts über Kontakte zwischen hessischen Neonazis und dem NSU. Es gebe trotz umfangreicher Ermittlungen „keine tatsächlichen, belastbaren Hinweise“. Mehr...

Bei den Polizeieinsätzen hätte die Gewährleistung der Versammlungsfreiheit der Pegida-Gruppen stets die höchste Priorität gehabt.

Rund 30 Kundgebungen und Demonstrationen, Tausende Gegendemonstranten und zum Teil heftige Auseinandersetzungen: Die islamfeindliche Bewegung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ hat seit Ende vergangenen Jahres auch in Hessen einigen Wirbel ausgelöst. Mehr...

Verschläge in der Gutleutkirche für die Unterbringung von obdachlosen Lampedusa-Flüchtlingen.

Mehreren Lampedusa-Flüchtlingen in Frankfurt droht erneut die Obdachlosigkeit. Die Kirche äußert sich zurückhaltend, die Stadt beharrt auf ihrer Position, dass man Menschen, die in Deutschland aufgrund geltenden EU-Rechts keine Perspektive hätten, nicht helfen könne. Mehr...

Die Polizei schützt die Demonstranten der islamfeindlichen Gruppe „Widerstand Ost West“ um Ester Seitz.

Die Einsatzkräfte wehren sich gegen den Vorwurf, bei der Kundgebung der islamfeindlichen Gruppe „Widerstand Ost West“ zu hart gegen linke Aktivisten vorgegangen zu sein. Die Polizei weist zugleich Berichte zurück, denen zufolge Einsatzkräfte in der Goethestraße einen Rettungswagen nicht durchgelassen hätten.  Mehr...

Jörg Krebs (rechts) mit dem damaligen NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt im Jahr 2009 bei einer NPD-Demo in Friedberg.

Der langjährige Frankfurter Stadtverordnete Jörg Krebs ist offenbar aus der NPD ausgetreten. Als Grund gibt er die Beteiligung der NPD-Führung an den ersten Pegida-Kundgebungen in Frankfurt an. Die hessische NPD sei ein „organisatorischer Saustall“, so der Rechtsradikale. Mehr...

Antifa-Aktivisten protestieren gegen den Aufmarsch von „Widerstand Ost West“.

„Widerstand Ost West“-Anführerin Ester Seitz wird nach der von ihr initiierten rechten Kundgebung in Frankfurt mit Häme überschüttet. Von Seiten der linken Gegendemonstranten werden derweil Vorwürfe laut, die Polizei sei an vielen Stellen unnötig brutal gegen Protestierer vorgegangen. Mehr...

Kein Durchkommen: Antifa-Gruppen demonstrieren gegen den Aufmarsch der Rechten.

Proteste, Krawall und Platzregen: Die gerade einmal 180 Anhänger des „Widerstands Ost West“ verlassen den Roßmarkt mit schlechter Laune. Der Tag der Demonstrationen verläuft in Frankfurt glimpflich. Die Polizei zählt 30 Festnahmen und neun Verletzte. Mehr...

Kein Durchkommen: Antifa-Gruppen demonstrieren gegen den Aufmarsch der Rechten.

Proteste, Krawall und Platzregen: Die gerade einmal 180 Anhänger des „Widerstands Ost West“ verlassen den Roßmarkt mit schlechter Laune. Der Tag der Demonstrationen verläuft in Frankfurt glimpflich. Die Polizei zählt 30 Festnahmen und neun Verletzte. Mehr...

Viele Polizisten sind wegen der Demonstrationen in Frankfurt im Einsatz.

180 rechte Islamgegner kommen zu der Kundgebung des Pegida-Ablegers „Widerstand Ost West“ nach Frankfurt. Mehr als 2000 Menschen nehmen an der Gegendemonstration teil. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Es kommt zu Zusammenstößen. Mehr...

Viele Polizisten sind wegen der Demonstrationen in Frankfurt im Einsatz.

180 rechte Islamgegner kommen zu der Kundgebung des Pegida-Ablegers „Widerstand Ost West“ nach Frankfurt. Mehr als 2000 Menschen nehmen an der Gegendemonstration teil. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Es kommt zu Zusammenstößen. Mehr...

An der Junghofstraße hat die Polizei Gegendemonstranten eingekesselt.

Das rechte Bündnis „Widerstand Ost West“ demonstriert in der Frankfurter City. An Junghof- und Goethestraße bildet die Polizei Kessel. Einsatzkräfte nehmen eine Person fest, die Polizisten am Kopf verletzt hat. Die Ereignisse des Tages im Minutenprotokoll zum Nachlesen. Mehr...

Im Januar brachte das Römerbergbündnis 15.000 Menschen auf die Straße, um gegen die islamkritische Bewegung Pegida zu protestieren.

Das Römerbergbündnis demonstriert gegen Rechts. Gleichzeitig will es ein solidarisches Zeichen mit allen Geflüchteten setzen. Das Bündnis hatte im Januar mehr als 15.000 Menschen auf die Straße bekommen. Mehr...

Ester Seitz bei einer Rede auf dem Roßmarkt.

Ester Seitz führt das rechte Bündnis „Widerstand Ost West“ an. Sie ist nach eigenen Angaben erst seit der Pegida-Bewegung politisch aktiv. Mehr...

„Nazis blockieren“: Ein Aufruf gegen die Demonstration der rechten Gruppe „Widerstand Ost West“ in der Weidenbornstraße.

Frankfurt steht ein brisanter Tag bevor: Das rechte Bündnis „Widerstand Ost West“ kommt zum Roßmarkt, Tausende wollen dagegenhalten. Die Polizei erwartet, dass es zu Krawallen kommt. Mehr...

Auch bei der Demonstration an diesem Samstag wird das Polizeiaufgebot in Frankfurt groß sein.

Das rechte Bündnis "Widerstand Ost West" darf nach einem Beschluss des Frankfurter Verwaltungsgerichts am Samstag, 20. Juni, in der Innenstadt demonstrieren. Die Stadt legt gegen das Urteil Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof in Kassel ein. Mehr...

Tausende Polizisten werden am Samstag in Frankfurt unterwegs sein, um Zusammenstöße zu verhindern.

500 Rechte, darunter auch Hooligans, werden nach Einschätzung der Polizei am Samstag an der islamfeindlichen Demonstration „Widerstand Ost West“ teilnehmen. Die Frankfurter Polizei stellt sich auf einen brisanten Tag ein. Antifa-Gruppen planen Blockaden. Mehr...

In diesem Haus wurde Halit Yozgat erschossen - mutmaßlich von Nazis des NSU.

Hessens NSU-Ausschuss hört Zeugen und zerstreitet sich über das Verfahren. Die hessischen Abgeordneten interessieren sich vor allem dafür, was nach dem Mord an Halit Yozgat in Kassel im April 2006 geschah. Mehr...

Ein Solidaritätskomitee will ein Umdenken im Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen Gläubigern erreichen.

Das „Griechenland-Solidaritätskomitee Frankfurt Rhein-Main“ will die Syriza-Regierung im aktuellen Schuldenstreit unterstützen. Gewerkschafter sowie Politiker von SPD, Linken und Grünen haben sich der Gruppe angeschlossen.  Mehr...

Unter dem Motto „Refugees Welcome“ startet am Sonntag, 14. Juni, eine Aktionswoche zum Thema Flucht und Migration in Frankfurt. Christliche Gruppen laden zu Film, Konzert und Debatten ein. Mehr...

Das rechte Bündnis „Widerstand Ost West“ hofft für seine Demonstration am 20. Juni auf eine ähnlich starke Beteiligung wie bei der Demonstration der „Hooligans gegen Salafismus“ im Oktober vergangenen Jahres in Köln.

Die SPD möchte, dass der Magistrat über die Vorkehrungen für die islamfeindliche Großdemo am 20. Juni berichtet. Die SPD will wissen, wie die Stadt einen friedlichen Verlauf des Tages sicherstellt. Mehr...

Ester Seitz bei einer Kundgebung der „Freien Bürger für Deutschland“ auf dem Frankfurter Roßmarkt.

Hetze, Hass und Hooligans: Am 20. Juni will der so genannte „Widerstand Ost West“ eine rechte Großdemonstration in Frankfurt abhalten. Hinter dem Netzwerk steht Ester Seitz. Die Aktivistin möchte der Lutz Bachmann Westdeutschlands werden. Mehr...

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