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Wir über uns

Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Davor hat er beim Hamburger Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Kürzel: han

Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: am Frühstückstisch, in der Sonne oder im Bett

Dabei seit: 2012

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

Wer gegen sie sei, schreiben die Lumdataler Neonazis im Internet, sei von „antideutschen Kräften“ umerzogen worden.

Neonazis wollen am Samstag in Allendorf und Grünberg aufmarschieren. Doch vielleicht gelingt es ihnen nicht. Das „Netzwerk für Demokratie und Toleranz“, das die Lumdataler Bürgermeister ins Leben gerufen haben, ruft zu Protesten gegen die Neonazis auf. Mehr...

Aktivisten besetzen das alte Sozialrathaus im Frankfurter Stadtteil Gallus. Sie wollen dort ein Stadtteilzentrum einrichten. Die Besetzung ist gut geplant. Die Besetzer haben sogar schon erste Möbelstücke dabei. Mehr...

Friedberg 2009: Stefan Jagsch (r.) und der damalige hessische NPD-Chef Joerg Krebs.

Die Jugendorganisation der NPD meldet für den 25. Mai eine Demonstration in Allendorf im Lumdatal an: "gegen linke Hetze und Repression". Gegenproteste sind angekündigt, aber es könnten auch Neonazis aus ganz Hessen ins Lumdatal einfallen. Mehr...

Die Blockupy-Aktivisten hatten auch Panzer-Modelle dabei.

Einen Vorgeschmack auf die Blockupy-Proteste in der kommenden Woche geben Blockupy-Aktivisten bei einer Protestaktion gegen die Hauptversammlung der Deutschen Bank. CDU, FDP und Grüne warnen bereits vor Gewalt bei der Großdemonstration am 1. Juni. Mehr...

Die nächste Konfrontation kommt bestimmt.

Das Bündnis der Kapitalismuskritiker ruft für Ende Mai Tausende von Aktivisten in die Bankenmetropole. Diverse Blockaden sind geplant. Die Polizei stellt sich auf einen Großeinsatz ein, sagt aber noch nichts zu ihrem Konzept im Umgang mit Blockupy. Mehr...

Feuewehr bekämpft den Brand in Schierstein in der Nacht zum Montag.

In der Nacht zum Montag stirbt ein Ehepaar, als ihr Haus im Wiesbadener Stadtteil Schierstein plötzlich in Flammen steht. Eine ebenfalls dort lebenden Seniorin kann die Feuerwehr schwer verletzt retten. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist zur Stunde unklar. Mehr...

Der idyllische Schein trügt: In Allendorf und den Nachbargemeinden im Lumdatal...

Ein 21-Jähriger aus Allendorf muss das Gericht nicht fürchten, nachdem ihm Bedrohung eines antifaschistischen Jugendlichen vorgeworfen wird. Gegen andere Neonazis wird noch weiter ermittelt. Mehr...

Nach der Räumung des Occupy-Camps vor der EZB begannen die Aufräumarbeiten.

Liegengebliebene Zelte, Schlafsäcke und Müll: Die Aufräumarbeiten nach Räumung des Occupy-Camps vor der EZB waren teuer. Die Stadt hatte die Occupy-Aktivisten wiederholt aufgefordert, für die Kosten aufzukommen. Nun begleicht ein Sympathisant 18.500 Euro bei der Stadt.  Mehr...

Eindeutige Botschaften: Neonazi-Aufkleber in der Nähe vom Rathaus in Allendorf im Lumdatal.

Im Lumdatal nahe Lollar ermittelt die Polizei gegen immer dreister auftretende Neonazis, die betrunken Deutschlandfahnen schwenken und jüngst versucht haben, gewaltsam in zwei Häuser einzudringen. Ein "Netzwerk für Demokratie und Toleranz" stellt sich ihnen entgegen.  Mehr...

Enno Bunger ist jetzt solo unterwegs.

Wer die Schönheit der Melancholie kennt, wird Enno Bunger lieben, meint unser Autor Hanning Voigts. Mehr...

Beamte tragen Antifa-Demonstranten von den Ostbahngleisen.

Nach dem verhinderten Neonazi-Aufmarsch in Frankfurt am 1. Mai hagelt es Kritik: Von den beleidigten Rechtsradikalen sowieso. Aber auch das Antifa-Bündnis rügt den Pfefferspray-Einsatz der Polizei am Bahnhof. Die Polizei wundert sich über die Aufregung. Mehr...

Kläglich: Gerade mal zehn Nazis haben es zum Ostbahnhof geschafft.

Rund 2000 junge Menschen blockieren den Ostbahnhof in Frankfurt – für Nazis bleibt da kein Platz. Als die Polizei die Demonstranten von den Gleisen drängt, kommt es zu unschönen Szenen. Mehr...

Auf dem Weg zum Ostbahnhof.

Frankfurt im Fokus zwischen Links und Rechts: Neonazis wollen den 1. Mai zum Demonstrieren nutzen, Antifaschisten wollen das nicht einfach hinnehmen. Die Reporter der Frankfurter Rundschau waren live dabei. Mehr...

Kritisches denken braucht auch zerschlagenes Porzellan...

Auf dem Römerberg zerdeppern die Unterstützer des Instituts für vergleichende Irrelevanz am Donnerstagabend reichlich Porzellan. Währenddessen zerdeppern sämtliche Landtagsparteien noch sehr viel mehr Porzellan. Die Lage ist nun komplett verfahren. Mehr...

Möglicherweise gibt es für das IvI noch eine Chance.

Gibt es für das geräumte Institut für vergleichende Irrelevanz doch noch eine Chance? Der Magistrat denkt jedenfalls über alternative Räume für das IvI nach. Zurzeit fehlten ihm allerdings feste Ansprechpartner aus dem Kreis der Unterstützer, heißt es aus dem Römer. Mehr...

Polizisten und Demonstranten treffen bei der Solidaritätsdemo für das IvI aufeinander.

Attacken auf Polizisten, eingeworfene Scheiben: Nach einer Demo für das geräumte Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) kam es zu massiven Ausschreitungen.  Mehr...

IvI-Demonstranten ziehen von der Polizei begleitet durch die Innenstadt.

Wütend, aber friedlich ziehen rund 1500 Sympathisanten des von der Polizei geräumten Instituts für vergleichende Irrelevanz durch Frankfurt. Eine bundesweite Welle der Solidarität trägt die IvI-Aktivisten. Nach der Demo werfen einige Vermummte im Stadtteil Bockenheim Scheiben ein und zünden Mülltonnen an. Mehr...

Sturm auf die Burg.

Montagmorgen wird das Institut für vergleichende Irrelevanz geräumt - nach zehn Jahren. Während die CDU erleichtert ist, versuchen sich die Grünen als Vermittler und die SPD will, dass das IvI unbedingt weitermacht. Für den heutigen Dienstag ist eine große Solidar-Demo angekündigt. Mehr...

Der Räumungstrupp kommt im Morgengrauen: Zehn Jahre lang ist das Instituts für vergleichende Irrelevanz in Frankfurt von Studenten besetzt. Am Montagmorgen fährt die Polizei mit 25 Mannschaftswagen vor, kesselt die Leute vor dem IvI ein, drängt die Besetzer aus dem Haus.  Mehr...

Polizisten tragen am 22.04.2013 in Frankfurt bei der Räumung des seit vielen Jahren besetzten Instituts für vergleichende Irrelevanz einen Demonstranten fort.

Begleitet von Protesten hat die Polizei am Montagmorgen das besetzte Institut für vergleichende Irrelevanz im Frankfurter Kettenhofweg geräumt. Was sich dort abgespielt hat, mag juristisch in Ordnung sein. Politisch ist es eine Schweinerei.  Mehr...

Twitterhinweis: Protestzug der IvI-Sympathisanten.

Sechs Stunden nach der Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz sammeln sich Menschen zu einer Demo gegen eben diese Räumung an der Galluswarte. Die Polizei ist auch schon da. Im Geschwindschritt bewegt man sich zum Römerberg, wo die Politiker über das IvI diskutieren werden. Mehr...

Polizisten tragen Besetzer des Instituts für Vergleichende Irrelevanz aus dem Haus.

Am frühen Montagmorgen rückt die Polizei mit einem Großaufgebot vor dem besetzten Institut für Irrelevanz am Frankfurter Kettenhofweg an: Das IvI wird geräumt. Rund 100 IvI-Unterstützer finden sich ebenfalls ein. Der Ticker zum Nachlesen. Mehr...

Trotz allen Protestes: Die Zeit für das IvI wird knapp.

Die Räumung des Instituts für vergleichende Irrelevanz rückt näher. Das Landgericht Frankfurt weist den Antrag des Politikwissenschaftlers Joachim Hirsch ab, als Streithelfer im Prozess gegen das IvI anerkannt zu werden. Das IvI will weiter alle Rechtsmittel ausschöpfen. Mehr...

Frankfurt.

Die Debatte um ein Versammlungsverbot der Neonazis in Frankfurt am 1. Mai ist im Grunde nur ein Nebenaspekt: Der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus ist nicht allein Sache der Behörden, er ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mehr...

        

Mit eigenen Sanitätern: Teilnehmer einer Nazidemonstration am 1. Mai 2001 in Frankfurt.

Die NPD will ihre traditionelle - und traditionell verbotene - Kundgebung am 1. Mai nun juristisch durchsetzen. Das Frankfurter Ordnungsdezernat hat die Demo "gegen Euro und Großkapital" abgelehnt wegen anderer Veranstaltungen am selben Tag. Juristen hegen Zweifel am Bestand dieses Arguments. Mehr...

Der Baseler Platz.

Großeinsatz der Frankfurter Feuerwehr am Rande des Bahnhofsviertels: Am Mittwochmorgen brennt es im Parkhaus Baseler Platz. Verletzt wird niemand. Mehr...

Das IG-Farben-Haus wirkt auf viele Menschen imposant und abweisend.

Das Semester an der Goethe-Uni beginnt. Es gibt neue Gebäude auf dem Campus Westend - und ein "verändertes Sicherheitsverständnis". Überall hängen Überwachungskameras, ganze Bereiche sind für die Studierenden gesperrt. Sie sind nur mit Mitarbeiterkarte oder einem Zahlencode zugänglich.  Mehr...

Am 1. Mai werden NPD-Anhänger nicht durch Frankfurt ziehen können. Die Stadt Frankfurt hat den Naziaufmarsch verboten.

Anhänger der rechtsextremen NPD wollten am 1. Mai durch Frankfurt ziehen. Doch der Großaufmarsch der Neonazis fällt ins Wasser. Die Stadt Frankfurt verbietet ihn. Die Polizei stuft die NPD-Demo als eine „erhebliche Gefahr für die Sicherheit“ ein. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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