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Wir über uns

Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist seit 2012 Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Er schreibt vor allem über soziale Bewegungen, Salafisten und Neonazis.

Davor hat er in Hamburg Politikwissenschaften studiert und beim Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Mehr unter www.hanningvoigts.de

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

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Gegen den Putsch: Kundgebung vor der Alten Oper.

In der türkischen Community ist die Lage in der Türkei das beherrschende Thema. Es gibt eine „extreme Polarisierung“ unter Erdogan-Befürwortern und dessen Gegnern. Mehr...

An der Essenausgabe werden jeden Tag 40 bis 50 günstige Mittagessen verteilt.

Jürgen Mühlfeld, Leiter des Diakoniezentrums Weser 5 setzt sich für obdachlose Menschen ein.  Mehr...

Jugendliche Flüchtlinge: zwischen Angst und Hoffnung.

Die Lage junger Flüchtlinge in Hessen hat sich in Bezug auf die Zahlen entspannt. Derzeit leben hier 6468 Minderjährige. Die Versorgung bleibt aber weiterhin ein heikles Thema.  Mehr...

Jugendliche Flüchtlinge: zwischen Angst und Hoffnung.

Die Lage junger Flüchtlinge in Hessen hat sich in Bezug auf die Zahlen entspannt. Derzeit leben hier 6468 Minderjährige. Die Versorgung bleibt aber weiterhin ein heikles Thema.  Mehr...

Auch die bekannte Abubakr-Moschee in Hausen ist Mitglied im Deutsch-Islamischen Vereinsverband.

Der Bund stoppt Fördermittel für ein präventives Jugendprojekt und löst damit eine breite Debatte in Frankfurt aus. Hat der Verein Kontakt zu Islamisten? Mehr...

Susanne Schröter: „Die Moscheegemeinden haben eigentlich eine ganz andere Aufgabe“.

Warum gibt es bei der Zusammenarbeit mit Moscheen bei Projekten gegen Radikalisierung immer wieder Probleme? Die Islamismus-Expertin Susanne Schröter sagt, was sich ändern muss.  Mehr...

Justizia wacht am Römer in Frankfurt. (Symbolbild)

Der 25-jährige Kevin S. bezeichnet sich selbst als politisch rechts. Wegen eines Angriffs auf ein linkes Wohnprojekt in Reiskirchen-Saasen wird er zu einer Geldstrafe verurteilt. Mehr...

Das „Finanzplatzkabinett“ zu den möglichen Folgen des Brexit-Votums hat getagt.

Nach dem Brexit-Entscheid Großbritanniens werden Hessen und die Stadt Frankfurt in London aktiv. Sie wollen internationale Unternehmen und Banken in die Region locken.  Mehr...

Die Hausbesetzung endet für die Aktivisten mit einem Teilerfolg.

Eine Hausbesetzung in Frankfurt endet damit, dass der Eigentümer möglicherweise bereit ist, Project Shelter das leerstehende Bistro im Erdgeschoss als Treffpunkt nutzen zu lassen. Die Aktivisten können es selbst nicht fassen. Mehr...

Project Shelter: "Der Reichtum ist falsch verteilt".

Aktivisten der Initiative „Project Shelter“ besetzen in Alt-Bornheim am Dienstagabend ein Haus. Innerhalb von wenigen Stunden gelingt es ihnen, sich mit den Eigentümern zu einigen.  Mehr...

Im vergangenen September wurde das Modellprojekt in der Abubakr-Moschee offiziell vorgestellt.

Die Frankfurter Moscheevereine kehren doch nicht in das Präventionsprojekt zum Aufbau einer professionellen Jugendarbeit zurück. Die unterschiedlichen Vorstellungen seien nicht in Einklang zu bringen. Mehr...

Oguz Sen (links) und Justus Becker wollen an den Flüchtlingsjungen Alan Kurdi erinnern.

Frankfurter Künstler schaffen ein neues Porträt des Flüchtlingsjungen Alan Kurdi, diesmal zeigen sie ihn lächelnd. Ihr erstes Wandgemälde von dem Kind am Osthafen ist mit rechten Sprüchen verunstaltet worden. Mehr...

Rocker wie die „Hells Angels“ sorgen in Frankfurt immer wieder für Probleme.

Die Polizei stoppt zwei verfeindete Rockergruppen, bevor sie aufeinandertreffen und verhindert so erfolgreich eine Massenschlägerei. Mehr...

„Grenzen retten Leben“: zynischer Spruch auf dem Bild des kleinen Alan.

Unbekannte schänden in Frankfurt das Porträt des im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingsjungen Alan Kurdi. Die Künstler vermuten Rechtsradikale hinter den Schmierereien. Mehr...

Die Polizei im Einsatz (Symbolbild).

Nach dem Brand eines für Flüchtlinge gedachten Wohncontainers in Volkmarsen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) ist die Brandursache weiter unklar. Nun wurden in der Nähe des Brandorts rechte Symbole gefunden. Die Polizei ermittelt, ob ein Zusammenhang besteht.  Mehr...

Die „Junge Alternative“ gründet in Frankfurt einen Kreisverband. Bisher zählt der AfD-Nachwuchs 19 Mitglieder.

Die „Junge Alternative“ gründet in Frankfurt einen Kreisverband. Bisher zählt der AfD-Nachwuchs 19 Mitglieder. Vorsitzender ist der Schauspieler Dominik Class. Mehr...

Omar Mateen, der Attentäter von Orlando.

Der Vater des Orlando-Attentäters Omar Mateen hat Kontakt zu einem Mann gehabt, der am Frankfurter Flughafen arbeitet. Omar Mateen selbst soll nach derzeitigem Ermittlungsstand diesen Mann nicht gekannt haben.  Mehr...

Das Pilotprojekt zur Verbesserung islamischer Jugendarbeit soll über interne Gespräche gerettet werden. Die Moscheen wollen wieder einsteigen. Mehr...

Blick auf das Hotel Intercontinental, in dem eine Frau bei einer Teufelsaustreibung starb.

Eine Frau stirbt in einem Hotel in Frankfurt bei einer Teufelsaustreibung. Fünf Verwandte der zu Tode gequälten Frau stehen nun wegen Mordes vor Gericht. Mehr...

Im vergangenen September wurde das Modellprojekt in der Abubakr-Moschee offiziell vorgestellt.

Das Pilotprojekt, das Frankfurter Moscheegemeinden beim Aufbau einer professionellen Jugendarbeit hilft, soll nach Willen der scheidenden Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg weitergehen. Mehr...

Ein liegengebliebenes Auto wird abgeschleppt.

In dem Frankfurter Stadtteil fallen in vier Stunden 68 Liter Regen pro Quadratmeter – eine Niederschlagsmenge, die laut Stadtentwässerungsamt statistisch nur einmal in 100 Jahren vorkommt. Mehr...

Die Moscheegemeinden kündigen ihre Zusammenarbeit bei dem auf fünf Jahre angelegten Projekt "Extremismusprävention durch professionelle Jugendarbeit" in Frankfurt auf. Mehr...

Um den Lohn ihrer Arbeit geprellt.

Rumänen und Bulgaren arbeiten überwiegend auf Baustellen oder in der Gastronomie. Viele müssen um ihren Lohn bangen, wenige beziehen Sozialleistungen. Mehr...

Rumänen auf dem Weg nach Deutschland.

Der Berater beim DGB-Projekt „Faire Mobilität“, Ivan Ivanov, spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über die Probleme von Migranten aus Osteuropa. Mehr...

Verschleierte Frauen bei einer Salafisten-Veranstaltung in Offenbach. (Archivbild)

Der Zentralrat der Juden macht religiösen Fundamentalismus zum Thema einer Tagung in Frankfurt. Der Publizist Micha Brumlik erntet für seinen Beitrag Beifall und Widerspruch zugleich. Mehr...

Verfassungsschützer Andreas Temme (2. v. r.) verlässt nach seiner Befragung den Landtag.

Andreas Temme, Ex-Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, kommt zu einer Grillparty vom „CDU-Arbeitskreis im Amt“, wie im NSU-Untersuchungsausschuss in Hessen bekannt wird. Die Linken wittern eine Einflussnahme. Mehr...

Der Politikwissenschaftler Helge Eikelmann.

Das israelische Generalkonsulat entsendet einen eigenen Vertreter nach Frankfurt: Helge Eikelmann. Er soll die Netzwerke zwischen der Rhein-Main-Region und Israel intensivieren.  Mehr...

Verfassungsschützer Andreas Temme nach seiner Befragung in Wiesbaden.

Der Ex-Verfassungsschützer war in einem Kasseler Internetcafé, als dessen Besitzer dem NSU zum Opfer fiel. Gesehen oder gehört haben will der Mann davon nichts - dafür gibt er etwas anderes zu. Mehr...

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Praktikum bei der FR

Lernen Sie den Arbeitsalltag einer Redaktion kennen und erproben Sie sich und Ihr journalistisches Talent bei der Mitarbeit.  Mehr...

Ausbildung

Volontariat bei der FR

Der Hauptweg in den Journalismus führt weiterhin über das Redaktionsvolontariat. Hier finden Sie alles, was Sie für eine Bewerbung wissen müssen. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Stephan Hebel - Der Leitartikler

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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