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Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist seit 2012 Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Er schreibt vor allem über soziale Bewegungen, Salafisten und Neonazis.

Davor hat er in Hamburg Politikwissenschaften studiert und beim Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

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Langhaarig und sympathisch: Als "Simon Brenner" wurde ein Polizist in Studentenkreise eingeschleust.

Sieben Betroffene klagen seit 2011 gegen den Einsatz eines verdeckten Ermittlers. Der spioniert unter dem Namen „Simon Brenner“ Studentenkreise aus - um Straftaten vorzubeugen, wie es heißt.  Mehr...

Der Ausschuss sollte Halits Vater Ismail Yozgat anhören, forderte der Journalist Dirk Laabs.

Journalist Dirk Laabs legt im NSU-Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags den Finger in die Wunde: Kaum ein Experte glaube dem früheren Verfassungsschützer Andreas Temme, dass er nichts von dem Mord an Halit Yozgat in Kassel mitbekommen habe Mehr...

Die letzte Blockupy-Demonstration fand im November 2014 statt. Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung drangen einige Aktivisten auf das Gelände der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend vor.

Die Polizei richtet sich auf einen Großeinsatz ein: Zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank am 18. März, rechnen die Behörden mit gewalttätigen Ausschreitungen. Das Blockupy-Bündnis betont, keine Eskalation zu suchen.  Mehr...

Viele Parties von Neonazis in Hessen. (Symbolbild)

Partys und Konzerte rechtsradikaler Bands sind wichtige Treffpunkte der Neonazi-Szene in Hessen. Das Innenministerium hat 2014 mindestens acht Veranstaltungen der extremen Rechten registriert - die meisten davon im Lahn-Dill-Kreis.  Mehr...

Ein Veranstaltungsplakat mit den Köpfen der mutmaßlichen NSU-Terroristen hängt neben dem Ort, an dem Halit Yozgat 2006 ermordet wurde.

Der erste verhörte Verfassungsschutz-Experte Jürgen Leimbach, Vize-Abteilungsleiter für Rechts- und Linksextremismus beim hessischen Verfassungsschutz, weiß im NSU-Ausschuss erstaunlich wenig zu erzählen.  Mehr...

Über Volker Bouffier könnte bald ein Sturm hereinbrechen.

Der umstrittene Geheimdienstmitarbeiter Andreas Temme soll vor dem NSU-Mord in Kassel vom Tatplan gewusst haben. Zentral für die neuen schweren Vorwürfe sind vor allem Aussagen des damaligen Geheimschutzbeauftragten beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz. Mehr...

Über Volker Bouffier könnte bald ein Sturm hereinbrechen.

Der umstrittene Geheimdienstmitarbeiter Andreas Temme soll vor dem NSU-Mord in Kassel vom Tatplan gewusst haben. Zentral für die neuen schweren Vorwürfe sind vor allem Aussagen des damaligen Geheimschutzbeauftragten beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz. Mehr...

"Räume her - sonst schlafen wir hier" - Aktivisten protestieren vor dem Römer.

Zu den Protesten gegen die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale am 18. März erwarten die Organisatoren 10 000 Menschen. Und die müssen irgendwo schlafen. Sie verlangen von der Stadt, ihnen Plätze zuzuweisen.  Mehr...

Neonazis bei einem Aufmarsch in Sachsen-Anhalt.

Neonazi-Expertin Andrea Röpke rät den Parlamentariern, genau hinzusehen. Röpke glaubt auch nicht daran, dass der „Nationalsozialistische Untergrund“ nur aus dem abgeschotteten „Trio“ Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bestand.  Mehr...

Nach dem Mordopfer Halit Yozgat wurde ein Platz in Kassel benannt.

Am Donnerstag sagte der Berliner Politikwissenschaftler und Experte für die Neonazi-Szene Hajo Funke vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags aus. Es ist die mit Spannung erwartete erste öffentliche Sitzung des Gremiums, entsprechend groß ist das Medieninteresse. Mehr...

Blockupy-Aktivisten stehen bei einer "aktivistischen Pressekonferenz"  vor der Zentrale der Europäischen Zentralbank (EZB) im Frankfurter Ostend.

Vier Wochen vor den angekündigten Protesten gegen die Eröffnung der neuen EZB am 18. März läuft die Werbemaschine von Blockupy auf Hochtouren.  Mehr...

Die Rolle des Landesamts für Verfassungsschutz bei der Aufklärung wird kritisiert

Der hessische Untersuchungsausschuss steht vor einer großen Aufgabe. Und: Die Hessen sind spät dran. Der Bundestag sowie die Parlamente von Thüringen und Sachsen starteten Untersuchungsausschüsse bereits 2012.  Mehr...

Auch auf der Pegida-Demo vom Montag waren wieder Neonazis mit von der Partie, hier Vertreter des Rechtshessischen Neonazi-Netzwerks „Freies Netz Hessen“

Vor den geplanten Protesten des linken Blockupy-Bündnisses gegen die Europäische Zentralbank (EZB) am 18. März mehren sich Hinweise, dass Neonazi-Gruppen die Demonstration für ihre Zwecke nutzen wollen. Mehr...

Gegendemonstranten mit Plakaten.

Bei der dritten Pegida-Kundgebung in Frankfurt demonstrieren etwa 1000 Menschen gegen die Islamfeinde. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und durchsucht anwesende Neonazis. Mehr...

Polizisten sperren die EZB während einer Blockupy-Demonstration ab.

Blockupy wertet die Absage der großen Feier zur offiziellen Eröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) als eigenen Erfolg. Was genau Frankfurt am 18. März bevorsteht, ist noch offen. Der Protest des linken Bündnisses könnte kleiner als erwartet ausfallen. Mehr...

Polizisten sperren die EZB während einer Blockupy-Demonstration ab.

Blockupy wertet die Absage der großen Feier zur offiziellen Eröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) als eigenen Erfolg. Was genau Frankfurt am 18. März bevorsteht, ist noch offen. Der Protest des linken Bündnisses könnte kleiner als erwartet ausfallen. Mehr...

Beim Rudolf-Heß-Gedenken in Wunsiedel tragen Rechtsextremisten das Banner der Partei Der Dritte Weg vor sich her.

Neonazis aus dem Süden Deutschlands haben sich unter einem neuen Namen organisiert. Die neue Partei nennt sich „Der Dritte Weg“. Sie sieht sich durch die Pegida-Aufmärsche bestätigt. Auch in Hessen treten Rechtsradikale unter dem neuen Label in Erscheinung. Mehr...

Die rassistische Pegida-Bewegung Frankfurt und Rhein-Main will jeden Montag demonstrieren.

Die islamfeindliche Bewegung will nicht aufgeben und hält daran fest, jeden Montag auf der Hauptwache zu demonstrieren. Mehr...

Nach nur einem Jahr schließt der "Mekka-Shop" in der Innenstadt.

Der Salafistenprediger Abdellatif Rouali gibt seinen Islam-Laden in der Frankfurter Innenstadt auf. Der Mietvertrag laufe laut Betreiber Ende Februar aus und sei nicht verlängert worden.  Mehr...

Anhänger von Pegida versammeln sich vor der Katharinenkirche.

Begleitet von massiven Protesten haben am Montagabend rund 80 Anhänger der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) auf der Frankfurter Hauptwache demonstriert.  Mehr...

Pegida sich heute mal eine größere Deutschland-Fahne gegönnt - Szene auf der Zeil.

Vergangene Woche gingen in Frankfurt wenige Pegida-Fans unter - denn 15.000 Anhänger demonstrierten gleichzeitig für ein weltoffenes Frankfurt. Heute wollen sich die Pegida-Leute wieder versammeln. Der Ticker. Mehr...

Die Stadtverordnetenversammlung begrüßte den Anti-Pegida-Protest auf dem Römer.

In einer Resolution distanzieren sich Stadtverordnete von Pegida. Das US-Konsulat warnt parallel alle US-Amerikaner vor einer möglichen Eskalation am Rande von Kundgebungen. Mehr...

Anhänger der islamkritischen Pegida-Bewegung in Frankfurt bei ihrer ersten Demonstration.

Die rechtsextreme NPD sucht bei Pegida in Frankfurt neue Freunde. Bei der Demonstration am vergangenen Montag mischen sich NPD-Leute unter die Pegida-Anhänger. Doch nicht allen in der NPD ist die Nähe zu Pegida recht. Mehr...

Die Frankfurter Pegida-Organisatorin Heidi Mund will jeden Montag auf die Straße gehen.

Pegida in Frankfurt meint es ernst. Die Islamfeinde wollen jeden Montag in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Gruppe um die Frankfurterin Heidi Mund hat für jeden Montag in diesem Jahr eine Kundgebung an der Hauptwache angemeldet. Mehr...

Der Frankfurter Pegida-Ableger will von nun an jeden Montag in Frankfurt Deutschland-Fahnen schwenken.

Die Organisatorin von Pegida in Frankfurt, Heidi Mund, sieht trotz magerer Beteiligung ihre Veranstaltung als politischen Erfolg. Mund kündigt an, jeden Montag in Frankfurt demonstrieren zu wollen.  Mehr...

Polizei schirmt Pegida ab

An der Hauptwache hat Pegida einen schweren Stand: Eier, Tomaten, Flaschen und Böller regnen auf die Islamfeinde herab. Die Rede von Organisatorin Heidi Mund ist auch wegen des Lärms der Gegendemonstranten kaum zu verstehen.  Mehr...

Rund 15.000 Menschen demonstrieren in der Frankfurter Innenstadt für Freiheit, Gleichheit - und gegen Pegida.

Frankfurt zeigt Flagge: für Freiheit, Weltoffenheit und Toleranz – und gegen Pegida. 15.000 Menschen demonstrieren in Frankfurt für Toleranz und gegen die Pegida-Bewegung. In der Innenstadt kommt es zu Rangeleien. Mehr...

Die Pegida-Anhänger und die Gegendemonstranten an der Katharinenkirche.

12.000 Menschen stehen auf dem Frankfurter Römerberg für ein weltoffenes Frankfurt +++ An der Hauptwache gehen hundert Pegida-Leute unter bei 4500 Gegendemonstranten +++ Heidi Mund spricht und schreit wirres Zeug +++ Pegida verzichtet auf Schweigemarsch +++ Der Ticker. Mehr...

Widerstand gegen Rechts: Demo Anfang Januar.

Zu einer Demonstration gegen Pegida werden am Frankfurter Römer bis zu 10.000 Menschen erwartet. Mehr als 150 Gewerkschaften, Institutionen und Verbände rufen zur Teilnahme an der Veranstaltung auf. Autofahrer sollen die Innenstadt meiden. Mehr...

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