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Hanning Voigts

Redakteur, Frankfurt/Rhein-Main

Hanning Voigts

Hanning Voigts ist seit 2012 Autor in unserer Redaktion Frankfurt/Rhein-Main. Er schreibt vor allem über soziale Bewegungen, Salafisten und Neonazis.

Davor hat er in Hamburg Politikwissenschaften studiert und beim Straßenmagazin "Hinz & Kunzt" volontiert.

Aktuelle Beiträge von Hanning Voigts

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Das stillgelegte Recycling-Unternehmen Woolrec in Braunfels. (Archivaufnahme)

Der Skandal um die Recycling-Firma Woolrec hat ein gerichtliches Nachspiel. Der Firmen-Chef des inzwischen stillgelegten Unternehmens in Braunfels wird sich wohl vor Gericht wegen des „unerlaubten Umgangs mit Abfällen“ verantworten müssen. Zwei Gerichte prüfen derzeit eine Anklage. Mehr...

Ein junger Mann aus Somalia in seinem Zimmer in der Erstaufnahmeeinrichtung Valentin-Senger-Haus.

Die Arbeiterwohlfahrt hilft minderjährigen Flüchtlingen mit einem neuen Programm. Deutschkurse sollen die Jugendlichen befähigen, sich hierzulande eine neue Existenz aufbauen zu können. Mehr...

Viele Frankfurter wehren sich dagegen, dass Pegida-Demonstrationen (hier in Dresden) bald in der Mainmetropole stattfinden sollen.

Frankfurter Grüne und ein Bündnis aus Kirchen, Parteien und Verbänden wollen den Frankfurt-Ableger der Pegida-Bewegung stoppen.  Mehr...

In Düsseldorf halten Teilnehmer der Aktion "Abendspaziergang", ebenfalls Ableger von "Pegida", ein Bild von Salafist Pierre Vogel mit einer klaren Botschaft in die Höhe.

Es gibt bereits zwei „Fragida“-Seiten im Netz. Der Zuwachs an Unterstützern ist beachtlich. Innerhalb von drei Tagen sind es bereits knapp 1 200. Mehr...

Schwester Sigrid in Aktion. Ohne sie gäbe es das Haus Lichtblick nicht.

Im Haus Lichtblick finden Obdachlose Schutz und neuen Lebensmut. Zu verdanken haben sie das Schwester Sigrid. Die Ordensschwester betreut seit mehr als 20 Jahren Menschen, die durch alle Netze gefallen sind. Mehr...

Nach dem Eklat im Sommer nähern sich die Jüdische Gemeinde und der Frankfurter Rat der Religionen offenbar wieder an.

Nach dem Austritt der Jüdischen Gemeinde aus dem Frankfurter Rat der Religionen nähern sich die Gemeinde und der Dachverband wieder an. Im Sommer war ein Streit über den Nahostkonflikt eskaliert. Mehr...

Die hessische Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen.

Dreimal muss die Feuerwehr zu kleineren Bränden in die hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Gießen ausrücken. Beim dritten Alarm wird das Gebäude evakuiert. Nach ersten Erkenntnissen haben die Bewohner vermutlich selbst die Feuer verursacht. Mehr...

Die Schließung des Kulturzentrums "Rote Flora" in Hamburg hatte zuletzt 2013 Proteste ausgelöst.

Die Abenteuer der Ermittlerin „Iris Schneider“ verwirren nach Hamburgs linker Szene auch Hamburgs Politszene. Mehr...

Stefan Jagsch bei einer NPD-Demonstration in Friedberg.

Die Stadt Frankfurt muss den gekündigten NPD-Politiker Stefan Jagsch weiter beschäftigen, urteilt das Arbeitsgericht. Als Büroangestellter brauche er nur „ein einfaches Maß an Verfassungstreue“. Mehr...

Verschleierte Frauen bei einer Kundgebung des radikalen Salafistenpredigers Pierre Vogel in Offenbach.

Auf Antrag der Frankfurter CDU wird die Bundespartei auf ihrem Parteitag in Köln über ein Burka-Verbot diskutieren. Die Frankfurter Antragsteller sehen in der Gesichtsverschleierung ein "deutliches Zeichen der Abgrenzung und der fehlenden Bereitschaft zur Integration".  Mehr...

Sanitäter kümmern sich am Rand des „Frankfurter Kessels“ um den verletzten Journalisten.

Die Polizei hätte bei der Blockupy-Demonstration im Juni 2013 kein Pfefferspray gegen einen Journalisten einsetzen dürfen. Das entscheidet das Frankfurter Verwaltungsgericht. Die Kosten des Verfahrens müssen sich der Kläger und das Land Hessen teilen. Mehr...

Rita Süssmuth (rechts) diskutiert mit Integrationsdezernentin Eskandari-Grünberg und Hugo Müller-Vogg (links).

Rita Süssmuth und weitere Gäste diskutieren über die europäische Asylpolitik. Dabei erklärt die frühere Bundestagspräsidentin Frankfurt zum bundesweiten Vorbild. Was Integration und multikulturelles Zusammenleben angehe, sei die Stadt weit vorne. Mehr...

Kein Zuhause: Eingehüllt in seinen Schlafsack sitzt ein Mann auf der Zeil.

Der Winter kommt, die Nothilfen für Menschen ohne Wohnung laufen an. Insgesamt 77 Zimmer sind in den vergangenen Wochen in zwei neuen Container-Siedlungen an der Ostparkstraße entstanden. In den nächsten Tagen sollen hier die ersten Obdachlosen einziehen.  Mehr...

Gekommen, um zu stören: Blockupy will bei der Eröffnung der EZB im März wieder protestieren.

Die Fassade der neuen Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend ist nach der Blockupy-Demo und der anschließenden Farbeier-Attacke wieder sauber. Für die kapitalismuskritischen Demonstrationen im März 2015 will die Notenbank ihr Sicherheitskonzept weiter ausarbeiten.  Mehr...

Die Demonstration selbst bietet ein buntes Bild des Protestes.

Blockupy protestiert. Aus den Boxen des Lautsprecherwagens dröhnt laute Musik, die Stimmung ist ausgelassen. Am Ende der Berliner Straße bleibt der vordere Teil der Demonstration kurz stehen und legt dann einen Sprint hin, im Anschluss wird kollektiv gehüpft und getanzt. Mehr...

Die ersten Demonstranten klettern  über die Absperrungen vor der EZB.

Das Blockupy-Wochenende in Frankfurt zeigt: Die Polizei setzt auf eine kluge Einsatztaktik und hält sich zurück. Ein paar Farbbeutel sind leichter zu verkraften als die Verletzungen und die Wut, die der Kessel 2013 ausgelöst hat. Unser Leitartikel. Mehr...

Blockupy-Aktivisten stürmen auf das Gelände der neuen EZB in Frankfurt und verunstalten die Fassade mit Farbe.

Nach einer Demonstration des linken Blockupy-Bündnisses klettern etwa 100 Aktivisten über den Zaun der Europäischen Zentralbank (EZB) im Frankfurter Ostend. Sie werfen Farbeier auf die Fassade des Neubaus. Die Polizei reagiert mit Pfefferspray. Mehr...

Die Ausrüstung für die Demo gegen die EZB am heutigen Samstag ist beim Blockupy-Festival angefertigt worden.

Das Blockupy-Festival beginnt mit einer Debatte über die Zukunft der Proteste gegen die Europäische Zentralbank und die EU-Krisenpolitik. Am heutigen Samstag ziehen die Aktivisten in einer Demonstration zu der neuen Europäischen Zentralbank. Mehr...

Am Samstag im Fokus der Demonstranten: die neue EZB-Zentrale.

Das linke Blockupy-Festival in Frankfurt beginnt mit der Debatte über Europas Zukunft und Protest. Am Samstag wollen die Teilnehmer zum neuen Gebäude der Europäischen Zentralbank ziehen. Mehr...

Im Visier der Protestierer: Die neue EZB-Zentrale.

Workshops, Demos, Debatten: Das Blockupy-Festival hat begonnen. Für Samstag ist ein Protestzug vor die neue EZB geplant. Unser Autor Hanning Voigts ist beim Blockupy-Festival dabei und twittert von den Veranstaltungen.  Mehr...

Der Landesverband der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (DJU) spricht von einem „schweren Eingriff in die Rundfunkfreiheit“.

Das Hamburger Landeskriminalamt hat eine Ermittlerin in die linke Szene eingeschleust. Dies räumt nun der Senat in der Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion in der Bürgerschaft ein. In dieser heißt es, dass der Einsatz der Polizistin durch den Staatsschutz angeordnet worden war. Mehr...

Blockupy-Aktivisten demonstrieren im Juni vergangenen Jahres gegen das harte Vorgehen der Polizei.

Vor dem Start des Blockupy-Festivals zeigt sich die Frankfurter Polizei demonstrativ gelassen. Das linke Bündnis selbst schließt dagegen nicht aus, dass es bei der für Samstag geplanten Demonstration Rangeleien geben könnte. Mehr...

Blockupy-Vertreter Jennifer Werthwein (Bundesvorstand Grüne Jugend) und Mariusch Poniatowski  (Bündnis "Ums Ganze!").

Jennifer Werthwein und Mariusz Poniatowski von Blockupy sprechen über die Krise in Europa, die nächste Protestrunde und die Ziele ihres Bündnisses. Mehr...

Die Notunterkunft: Hier kommen Menschen unter, die ihre Wohnung verloren haben

Die Zahl der Mieter, die in Frankfurt aus ihren Wohnungen geworfen werden, sinkt. Die Stadt führt diese positive Entwicklung auf eine zentrale Beratungsstelle zurück. In ihr können sich Menschen, die von einer Räumungsklage betroffen sind, beraten lassen. Mehr...

Das autonome Zentrum „Rote Flora“ war einer der Orte, an dem die mutmaßliche Polizistin ein- und ausging.

Der Streit um eine verdeckte Ermittlerin in der linken Szene der Hansestadt weitet sich aus. Politiker fordern Aufklärung im Fall der Frau, die von 2000 bis 2006 im besetzten Zentrum Rote Flora unterwegs war - und beklagen "massive Eingriffe in Grundrechte". Mehr...

Nicht im Freien: In der B-Ebene an der Hauptwache können Obdachlose zwischen 22 und 6 Uhr übernachten.

Obdachlose können Zuflucht in der B-Ebene der Hauptwache suchen. Die U-Bahnstation ist jetzt wieder jeden Abend geöffnet. Etwa 2500 Menschen gelten in Frankfurt als wohnungslos. Auch jetzt im November schlafen immer noch Obdachlose auf der Straße. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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