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Wir über uns

Monika Gemmer

Redakteurin, Digitale Redaktion

Monika Gemmer

Monika Gemmer ist zuständig für Frankfurt und Rhein-Main auf FR-online.de und redaktionelle Macherin der Tablet-Ausgabe der Frankfurter Rundschau. Sie schreibt über Frankfurt-Themen und kümmert sich um die visuelle Aufbereitung von Daten. Für ihr Web-Projekt www.nach100jahren.de wurde sie mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.

Kürzel: mo

Wohnort: Frankfurt am Main

Dabei seit: 2000

Am liebsten bin ich: auf dem Fahrrad unterwegs

Aktuelle Beiträge von Monika Gemmer

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Die ARD-Journalistin Anja Reschke findet nicht zum ersten Mal klare Worte.  Zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz sagte sie: "Es gibt keinen Schlussstrich".

Die Journalistin und Panorama-Moderatorin Anja Reschke gibt in den ARD-Tagesthemen eine Lektion in "Menschenwürde für Dummies": Flüchtlingen den Tod zu wünschen ist nicht in Ordnung. Die Mühe scheint vergeblich. Viele verwechseln munter weiter Meinungsfreiheit mit Hetze. Mehr...

Die Sperre bringt ungewohnte Anblicke - hier die sonst volle Treppe zu den S-Bahnsteigen am Frankfurter Hauptbahnhof im morgendlichen Berufsverkehr.

Berufsverkehr in Frankfurt ohne S-Bahn-Tunnel - das geht! Der erste Werktag mit Tunnelsperrung jedenfalls ist einigermaßen normal angelaufen. Pendler haben sich darauf eingestellt, dass sie nicht mit der S-Bahn in die City kommen, und weichen auf U- und Straßenbahnen aus. Mehr...

Die Queen winkt vom Balkon des Römers. Sie ist dort nur wenige Minuten.

Lächelnd grüßt die Queen vom Balkon, die Menge jubelt - ausgelassene Stimmung am Frankfurter Römer. Mehrere Tausend Schaulustige kommen in die Innenstadt, um die britische Königin zu feiern. Lesen Sie hier eine Chronologie ihres Frankfurt-Besuchs. Mehr...

Die Queen winkt vom Balkon des Römers. Sie ist dort nur wenige Minuten.

Lächelnd grüßt die Queen vom Balkon, die Menge jubelt - ausgelassene Stimmung am Frankfurter Römer. Mehrere Tausend Schaulustige kommen in die Innenstadt, um die britische Königin zu feiern. Lesen Sie hier eine Chronologie ihres Frankfurt-Besuchs. Mehr...

Frankfurt freut sich auf die Queen.

Königin Elizabeth II. kommt am Donnerstag nach Frankfurt. Wir sagen Ihnen, wann und wo Sie einen Blick auf die Monarchin und ihren Gemahl Prinz Philipp werfen können - und welchen Fauxpas Sie unbedingt vermeiden sollten. Mehr...

Ungefähr ein Drittel der Zugverbindungen soll dem Lokführerstreik zum Opfer fallen, rechnet die Gewerkschaft GDL.

Rhein-Main im Bahnstreik-Modus: Auf den Straßen ist spürbar mehr los, während in den Regionalbahnen, die noch fahren, reichlich Platz bleibt. Pendler und Bahnreisende, so scheint es, haben sich an die Streiks der Lokführer gewöhnt - und greifen einfach auf die altbewährten Alternativen zurück. Mehr...

Männer, die auf Zahlen schauen: Zusammen mit Mitarbeitern des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation verfolgt man bei der Frankfurter Feuerwehr, wie sich die Testwarnung via Twitter verbreitet.

Twitter als Social-Sirene: Wie viele Menschen kann die Feuerwehr in Frankfurt im Ernstfall über den Kurznachrichtendienst erreichen? Um das herauszufinden, schicken die Brandschützer eine Testwarnung - und sind mit dem ersten Feedback sehr zufrieden.  Mehr...

Nicht zu bestreiten: TTIP hat auch positive Seiten.

Gegen das Handelsabkommen TTIP wird im Netz mobil gemacht, mit Online-Petitionen natürlich, vor allem aber mit Kampagnenvideos. Das Thema ist sperrig und schwer in wenigen Minuten zu erklären - wohl einer der Gründe, warum die meisten Filme nicht wirklich als virale Hits zünden. Gut gemachte Videos sind dennoch darunter - wir stellen einige vor. Mehr...

Freie Fahrt auf der Schiersteiner - naja, soweit das möglich ist.

Die Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden ist wieder offen, doch ein einspuriges Nadelöhr fordert vor allem von Autofahrern aus Richtung Mainz Geduld. Für Lastwagen mit mehr als 3,5 Tonnen ist die Brücke gesperrt - noch. Doch das könnte sich ändern. Mehr...

Das muss der Frühling sein! Knallgelbe Forsythien vor der Skyline von Frankfurt.

Der Frühling kommt, die Bäume schlagen aus, die Städter zieht’s hinaus ins Freie: Ausflugstipps für die ersten wärmeren Tage in und um Frankfurt. Mehr...

Der Demonstrationszug durch die Innenstadt.

+++ Die Nacht in Frankfurt bleibt weitestgehend ruhig +++ 26 Blockupy-Aktivisten werden festgenommen +++ Demonstration am Abend mit 17.000 bis 20.000 Teilnehmern weitgehend friedlich +++ Polizei veröffentlicht Video vom Angriff auf Revier +++ Demonstranten sollen Flüchtlingsheim attackiert haben +++ Blockupy distanziert sich von der Gewalt +++ 220 Verletzte auf beiden Seiten +++ Gewalt schwächt politisch berechtigen Protest +++ Mehr...

Wer dieser Tage im Frankfurter Ostend unterwegs ist, muss jederzeit mit "anlasslosen" Kontrollen rechnen.

Für die Blockupy-Aktivisten steht der Dienstag in Frankfurt ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den Protesttag 18. März. Die Polizei meldet eine nächtliche Brandstiftung und Farbwürfe an eine Hauswand - beides müsse aber nicht mit den Protesten in Zusammenhang stehen. Mehr...

Im Gallus leben mehr als 30.000 Menschen. Viele davon haben einen Migrationshintergrund.

Vom Stadtteil der Vergessenen zur „Bionade-Bourgeoisie“, wie manche heute spotten: Das Frankfurter Gallus verändert sich wie kaum ein anderes Quartier der Stadt. Der Strukturwandel birgt aber auch Gefahren. Mehr...

Die Lokführer streiken für bessere Arbeitsbedingungen - auch der Nahverkehr wird betroffen sein.

Auch in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet werden von Dienstagabend bis Mittwochfrüh die Lokführer streiken: Betroffen sind Regionalzüge und S-Bahnen. Wir sagen Ihnen, womit Sie rechnen müssen und welche Alternativen es gibt. Mehr...

Nur für geübte Augen gleich erkennbar: Der "Nano", das kleinste Geocache-Format, ist aufschraubbar und meist magnetisch.

Auch in und um Frankfurt wimmelt es vor Dosen: Geocaching, die Schatzsuche mit GPS-Unterstützung, ist die ideale Freizeitbeschäftigung für alle, die Rätsel lieben. Doch Vorsicht vor Muggles! Mehr...

Hier hingen zwei Werke des britischen Malers William Turner: Medienvertreter am 29. Juli 1994, dem Tag nach dem Kunstraub, in der Schirn.

Beim spektakulärsten Frankfurter Kunstraub entwenden maskierte Männer 1994 drei millionenschwere Gemälde aus der Schirn Kunsthalle. Die Bilder tauchen später wieder auf, die Diebe gehen ins Gefängnis - die Hintermänner aber sind auch 20 Jahre später unbekannt.  Mehr...

Lässt sich hier Ruhe finden? FR-Redakteurin Monika Gemmer hat's ausprobiert.

Ein Ort der Ruhe und inneren Einkehr, mitten im Frankfurter Bahnhofsviertel, dem lautesten und verrufensten Quartier der Stadt: FR-Redakteurin Monika Gemmer hat eine Nacht im Turmzimmer der Weißfrauen Diakoniekirche verbracht. Mehr...

Der Verlauf der Hashtags rund um das Twitter-Stadtporträt zeigt die beiden Schwerpunkte, die von Frankfurter Kulturszene (blau) und Unternehmen (grün) bestritten wurden - und das übergreifende Schlagwort #meinfrankfurt, das auch über die Aktion hinaus auf Twitter weiter zum Einsatz kommt.

Einen Monat lang stand Frankfurt auf Twitter im Blickpunkt: Unter dem Hashtag #meinfrankfurt entstand das erste offizielle Twitter-Stadtporträt Deutschlands. Und siehe da: #meinfrankfurt ist ganz viel von dem, was #frankfurt schon lange ausmacht - und bietet dennoch spannende Einblicke. Mehr...

Zwischendurch mal die Füße ins kühle Wasser: Am Opernbrunnen zum Beispiel ist das möglich.

Blauer Himmel, Sonne satt und bis zu 29 Grad: Diese Woche wird "der Tatbestand eines Sommertags erfüllt", wie es die Meteorologen nennen. Machen Sie das Beste draus – mit unseren Tipps für Frankfurt und Rhein-Main. Mehr...

Wenn das Projekt scheitert, dann "nicht an der großartigen Idee": Chefredakteur Alexander von Streit.

Das Online-Magazin "Krautreporter" will den Beweis antreten, dass Leser für guten Journalismus im Netz zu zahlen bereit sind. Am ersten Tag der Crowdfunding-Phase sammelt das Projekt bereits mehr als 1000 Mitglieder. Mehr...

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Wie ticken die Hessen? Eine Antwort: Sie haben viel Vertrauen in Justiz und Polizei, aber sinkendes Vertrauen zu ihren Mitmenschen.

Die Hessen zeigen sich zunehmend tolerant gegenüber Zuwanderern - solange man ihnen ihre Herkunft nicht allzu sehr anmerkt. Der "Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt" der Bertelsmann-Stiftung zeigt zudem: In Hessen ist das Netz an sozialen Beziehungen so fest geknüpft wie in kaum einem anderen Bundesland.  Mehr...

Unsere Karte sammelt die Gefahrenstellen für Radfahrer in Frankfurt.

Bei vielen Radfahrern ist Frankfurt als Auto-Stadt verschrien. Welche Ecken sind für Radler besonders gefährlich? Wo sollte die Situation verbessert werden? Wir sammeln unsere und Ihre Erfahrungen auf einer interaktiven Karte. Mehr...

Flammen schlagen aus zwei Fenstern im dritten Stock, als die Feuerwehr eintrifft.

20 Menschen müssen in der Nacht zum Dienstag aus einem brennenden Wohnhaus im Frankfurter Gallus gerettet werden. Die Polizei vermutet Brandstiftung und hat einen 40-jährigen Mieter vorläufig festgenommen. Mehr...

Wissenschaftler haben herausgefunden: Berlin hat einen überdurchschnittlich hohen Anteil an extrem Langlebigen.

An der Küste und in der Hauptstadt lebt sich's länger: Demografen des Max-Planck-Instituts lokalisieren die "Hotspots" der Uralten und finden heraus, dass die Lebenserwartungen im Nordwesten Deutschlands und in Berlin am höchsten sind. Mehr...

Beliebt bei Taschendieben: Handys und Smartphones.

Eigentlich kann die Frankfurter Polizei mit der neuesten Kriminalstatistik zufrieden sein. Aber die hohe Zahl von Trickdiebstählen und Anlagebetrügereien bereitet den Ermittlern Sorge. Straftaten, die unter das sogenannte Enkeltrickphänomen fallen, stiegen um mehr als 100 Prozent an. Mehr...

Frankfurt am Main - Hauptstadt des Verbrechens? Bei vielen Delikten gilt das ganz und gar nicht. Wir zeigen, wie gefährlich Frankfurt im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten wirklich ist.  Mehr...

Weniger Straftaten, mehr Aufklärung, sagt die Kriminalstatistik für das Jahr 2013 in Hessen.

Insgesamt weniger Straftaten - aber zugleich auch mehr Morde, eine höhere Wirtschaftskriminalität und mehr Wohnungseinbrüche: Der neue hessische Innenminister Peter Beuth stellt in Wiesbaden die Zahlen der Kriminalstatistik für das Land vor. Mehr...

Der AfE-Turm sinkt perfekt in sich zusammen.

Live-Ticker: Der AfE-Turm ist gefallen, ein paar Minuten später als erwartet. Der laute Rumms ist selbst im Gallus noch zu hören. Die Sprengung läuft perfekt ab. Wie berichteten live von der Sprengung des höchsten je in Europa gesprengten Gebäudes.  Mehr...

Die 75-jährige Lore Bäuscher denkt noch lange nicht ans Aufhören. Sie sucht einen neuen Laden für ihr Obst und Gemüse.

Der Onlinehandelsgigant Zalando zieht in das ehemalige Kaufhofgebäude in der Leipziger Straße – und vertreibt eine alteingesessene Gemüsehändlerin aus ihrem Laden. Klingt nach einer Geschichte, wie wir Medien sie gerne aufgreifen. Allein: Sie stimmt so nicht. Mehr...

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Wie wir arbeiten: Georg Leppert - Der Römer von innen

Wie recherchieren FR-Journalisten in der rechten Szene? Warum überschätzt die Eintracht die FR? Wie entsteht ein Leitartikel? Wie sieht Leserbrief- Mann "Bronski" aus? Gespräche beim Leserfest gaben Einblicke in die Arbeit der Redaktion. Hier alle Videos zum Nachschauen.

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Bascha Mika, Arnd Festerling (Hg.): Was ist gerecht? Argumente für eine bessere Gesellschaft, Societäts-Verlag Frankfurt, 248 Seiten, 14,80 Euro.
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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

Unser Sonderheft blickt zurück, dokumentiert Originaltexte und zeigt das Jahrzehnt in Bildern.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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