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Tanja Banner

Redakteurin, Digitale Redaktion

Tanja Banner

Tanja Banner (geb. Morschhäuser), Jahrgang 1984, arbeitet in der Digitalredaktion der Frankfurter Rundschau. Auf Facebook, Google+ und Twitter kommuniziert sie mit unseren Lesern und kümmert sich um Themen aus der Wissenschaft und dem Digitalen.

Kürzel: mor

Wohnt in: Rödermark

Am liebsten bin ich: in den sozialen Medien unterwegs.

Dabei seit: 2011

Aktuelle Beiträge von Tanja Banner

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Mars-Rover "Curiosity" im Selbstporträt. (Archivbild aus dem Jahr 2013)

Der Mars-Rover "Curiosity" steht derzeit still: Ein Fehler - die US-Raumfahrtorganisation Nasa geht von einem Kurzschluss aus - hat den Rover lahmgelegt. Bis man weiß, was genau das Problem ist, wird der Rover nicht bewegt. Mehr...

Zwei Skelette küssen sich - wer steckt hinter der Leinwand? Die Aktion "Love has no labels" will auf Vorurteile aufmerksam machen.

Ein Video bewegt das Netz: Zwei Skelette küssen sich auf einer Leinwand, doch wer steckt dahinter? Die Antwort überrascht die Zuschauer, das Video geht ans Herz und macht gleichzeitig auf unbewusste Vorurteile aufmerksam. Mehr...

Die Haare, Augenbrauen und Ohren werden mit einem Stift gezeichnet - und zack, schon ist auf dem kanadischen Fünf-Dollar-Schein Mr. Spock zu sehen.

Der kanadische Fünf-Dollar-Schein wird von Fans des verstorbenen "Mr. Spock"-Darstellers Leonard Nimoy zur Mr.-Spock-Gedächtnis-Banknote umgestaltet. Auch "Captain Kirk"-Darsteller William Shatner ist begeistert. Mehr...

Ein kleines Wiesel reitet auf einem Specht - und Twitter flippt aus. Binnen kürzester Zeit entsteht ein Meme, bei dem Personen auf das fliegende Duo montiert werden. Putin bekommt die Ehre, John Travolta, Gandalf oder Miley Cyrus. Mehr...

Das erste Selfie im Weltraum: Astronaut Buzz Aldrin fotografiert sich während eines Weltraumspaziergangs im Jahr 1966 selbst.

Buzz Aldrin war der zweite Mensch auf dem Mond und der erste, der ein Weltraum-Selfie aufnahm. Nun wurde das Selbstporträt des Astronauten für einen vierstelligen Betrag versteigert. Auch Bilder der Mondlandung kamen unter den Hammer. Mehr...

Kommt bei vielen Twitter-Usern nicht gut an: Sophia Thomalla.

Auf Twitter wird über die Talkshow "Hart aber fair" und das Thema Gleichberechtigung diskutiert. Besonders die weiblichen Talkshow-Gäste polarisieren. Mehr...

Gesprächsthema in den sozialen Netzwerken: Das Samsung Galaxy S6.

Das neue #GalaxyS6 von Samsung ist heute das große Thema der sozialen Netze. Anlass: der Mobile World Congress, die Mobilfunkmesse in Barcelona. Mehr...

Aus 31,6 Kilometern Höhe hat Rosetta diese vier Mosaikbilder aufgenommen.

Die Raumsonde "Rosetta" nähert sich dem Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko bis auf sechs Kilometer und schickt erste Nahaufnahmen zur Erde. Die Bilder zeigen Details der Kometenoberfläche, doch die spannendste Frage können sie nicht beantworten: Wo steckt eigentlich "Philae"? Mehr...

So stellt sich ein Künstler "Philae" auf der Kometenoberfläche vor. Wie sieht es wohl in der Realität aus?

Seit gut zweieinhalb Monaten ist die Forschungssonde "Philae" auf der Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko verschollen. Die Wissenschaftler hoffen, im Frühjahr ein Lebenszeichen zu bekommen. Dann könnte sich der schattige Landeplatz als Glücksfall erweisen. Mehr...

Künstlerische Darstellung: "Opportunity" auf dem Mars.

Der Mars-Rover "Opportunity" rollt und rollt und rollt: Vor 11 Jahren ist der dienstälteste Mars-Rover der Nasa auf dem roten Planeten gelandet und schickt immer noch beeindruckende Bilder zur Erde, wie ein aktuelles Panoramabild zeigt. Mehr...

Die Nominierten in der wichtigen Kategorie "Beste Hauptdarstellerin": Marion Cotillard, Reese Witherspoon, Felicity Jones, Julianne Moore und Rosamund Pike (v.l.).

Nach Bekanntgabe der Oscarnominierungen erhebt sich auf Twitter eine Protestwelle: Die Nominierungslisten sind zu weiß, lautet die Kritik. Unter den Nominierten in den wichtigen Kategorien "Bester Hauptdarsteller" "Bester Nebendarsteller" und "Bester Regisseur" sind gar keine Schwarzen. Mehr...

Komet "Lovejoy" ist am 6. Januar über der Wüste von New Mexico (USA) zu sehen. Deutlich zu erkennen: Der Schweif und die grüne Farbe des Kometen.

Der Komet Lovejoy (C/2014 Q2) ist derzeit von der Erde aus zu sehen. In dunkler Umgebung könnte eine Beobachtung sogar ohne Hilfsmittel gelingen - wenn das Wetter mitspielt. Nach seinem kurzen Gastspiel wird der Komet für etwa 8000 Jahre verschwinden. Mehr...

Die neue Aufnahme: Die "Pillars of Creation" in ihrer vollen Schönheit.

Knapp zwanzig Jahre nach der ersten Aufnahme fotografiert das Weltraumteleskop Hubble die "Pillars of Creation" erneut. Entstanden ist eine beeindruckende Aufnahme, die kein Betrachter so schnell wieder vergisst. Mehr...

"Orion" startet vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida. Stunden später landet die Raumkapsel erfolgreich im Meer.

Große Freude und schlimme Rückschläge - das Raumfahrt-Jahr 2014 war ein Jahr der Gegensätze. Während die europäische und amerikanische Raumfahrt mit "Rosetta" und "Orion" große Erfolge feiern konnten, erschütterten zwei Unglücke die private Raumfahrt. Das Raumfahrt-Jahr im Rückblick. Mehr...

"Philae" liegt höchstwahrscheinlich zwischen mehreren Erhebungen auf der Oberfläche des Kometen. Das topographische Modell zeigt die ungefähre Lage.

Seit gut einem Monat befindet sich der Landeroboter "Philae" auf der Oberfläche eines Kometen, der sich auf die Sonne zubewegt. Doch wo genau "Philae" gelandet ist, ist immer noch unklar. Nur eins steht fest: Die Sonde muss von Erhebungen umgeben sein, die das Sonnenlicht blockieren. Mehr...

"Orion" ist planmäßig im Pazifik gelandet.

Die Raumkapsel "Orion" absolviert ihren ersten Testflug mit einem Tag Verspätung, dafür ohne Probleme. Doch der Weg zum Mars ist noch weit, erst im Jahr 2021 sollen die ersten Astronauten mit "Orion" ins All abheben. Mehr...

Warten auf den Start: Die Rakete mit "Orion" steht in Cape Canaveral.

Der Start von "Orion", dem neuen Crewmodul der Nasa", wird verschoben. Das nächste Startfenster für den Testflug öffnet sich am Freitagmittag. Langfristig soll "Orion" Astronauten zum Mars bringen. Mehr...

Die Bodenstation der "Northern Light"-Mission: Das Algonquin-Radioteleskop (ARO).

"Northern Light" könnte die erste private, durch Crowdfunding finanzierte Mission zum Mars werden. Im Jahr 2018 soll ein kleiner Rover huckepack zum Mars fliegen und dort forschen. Mehr...

ESA-Animation: Der Kometen-Lander "Philae" ist auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" gelandet.

In Europa werden die Daten der Forschungssonde "Philae" ausgewertet. Ob ihre Instrumente den Kometen tatsächlich angebohrt und eine Bodenprobe analysiert haben, versuchen die Wissenschaftler derzeit zu klären. Klar ist dagegen, wie es für die Muttersonde "Rosetta" weitergeht. Mehr...

Die Oberfläche des Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko", aufgenommen aus einer Höhe von 7,8 Kilometer.

Der Komet "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" ist härter als gedacht. Das zeigen Daten, die das Forschungslabor "Philae" vom Kometen zur Erde gesendet hat. Auch Hinweise auf Wassereis und organische Moleküle hat man bereits ausfindig gemacht. Mehr...

Drei Aufnahmen der "Rosetta"-Kamera "Navcam" zeigen, wo der Landeroboter "Philae" zuerst aufgekommen ist.

Nicht nur ein Mal, gleich drei Mal landete die Forschungssonde "Philae" auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko". Wo genau sie sich genau befindet, ist immer noch unklar. Doch dank der Muttersonde "Rosetta" gibt es Aufnahmen, die "Philae" bei der ersten Landung zeigen. Mehr...

Die Panorama-Aufnahme zeigt die Umgebung des Landegeräts auf dem Kometen. Nachträglich eingezeichnet wurde die Lage des Landegeräts "Philae".

Wie lange halten die Batterien des Forschungsroboters "Philae" noch? Da der Roboter auf dem Kometen weniger Sonne abbekommt als erhofft, könnten die Batterien schon für den nächsten möglichen Kontakt zu schwach sein. Forschungsdaten könnten dann nicht mehr zur Erde gesendet werden. Mehr...

Eine erste Aufnahme des Instruments "CIVA" zeigt, dass "Philae" auf der Oberfläche des Kometen steht. Unten links ist ein Bein der Forschungssonde zu sehen.

Nach anfänglichem Bangen scheint nun klar: Die Forschungssonde "Philae" hat eine recht stabile Position auf dem Kometen, im Boden verankert ist sie allerdings nicht, ein Bein der Sonde ragt wohl nach oben. Mit Hilfe von "Rosetta" wollen die Forscher nun die genaue Position von "Philae" finden. Mehr...

ESA-Animation: Der Kometen-Lander "Philae" ist auf dem Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" gelandet.

Gut zehn Jahre hat es gedauert, bis die Raumsonde "Rosetta" den Kometen "67P/Tschurjumow-Gerasimenko" erreicht hat. Mittlerweile ist das Landegerät "Philae" angekommen - erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist damit die Landung auf einem Kometen geglückt. Mehr...

Die Rakete "Antares" explodiert beim Start. Dabei wird auch der Raumtransporter "Cygnus" zerstört.

Die scheinbar mühelosen und fehlerfreien Starts von Weltraum-Missionen machen uns glauben, dass Raumfahrt einfach und sicher ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Raumfahrt ist nach wie vor brandgefährlich. Ein Kommentar. Mehr...

Die Rakete "Antares" explodiert, in dem Feuerball wird auch der Transporter "Cygnus" zerstört.

Nur wenige Stunden nach Explosion der "Antares"-Rakete und des Raumtransporters "Cygnus" hebt eine "Sojus"-Rakete erfolgreich ab. Während nach der Ursache für die Explosion des privaten Raumfrachters gesucht wird, jagt der Raumfrachter "Progress-57" der ISS hinterher. Mehr...

Die drei Nasa-Raumsonden haben sich während der gefährlichsten Phase hinter dem Mars in Sicherheit gebracht.

Der Komet "Siding Spring" passiert den Mars in einer Entfernung von knapp 140.000 Kilometer. Die Raumsonden in der Umlaufbahn des Planeten sind dabei der größten Gefahr ausgesetzt - doch es gibt Entwarnung: Alle Raumsonden überstehen das Ereignis. Nun beginnt das Warten auf die Daten. Mehr...

Komet "Siding Spring" ist auf dem Weg Richtung Mars. (Grafik)

Ein Komet nähert sich dem Mars und wird am Sonntag in Haaresbreite an ihm vorbeischrammen. Das könnte die Raumsonden in der Umlaufbahn des roten Planeten beschädigen - wenn sie nicht hinter dem Mars in Deckung gehen. Mehr...

Lassen sich eine große Tonne Eiswasser übergießen: die Profi-Golfer Justin Rose und Brandt Snedeker.

Die "ALS Ice Bucket Challenge" schwappt aus den USA nach Deutschland, zahlreiche Prominente beteiligen sich. Doch ohne den Hinweis auf den ernsten Hintergrund und die Krankheit ALS ist die Eiskübel-Aktion nur ein weiteres Internet-Meme, das ausgenutzt wird, um sich selbst ins Gespräch zu bringen. Ein Kommentar. Mehr...

Die "Neowise"-Mission der Nasa hat den Kometen "Siding Spring" am 28. Juli 2014 aufgespürt. Das Bild besteht aus mehreren Aufnahmen des Kometen, daher ist er gleich vier Mal zu sehen (rote Punkte).

Im Oktober nähert sich der Komet "Siding Spring" dem Mars bis auf 132.000 Kilometer. Die Nasa-Raumsonde "MAVEN" soll untersuchen, wie die Mars-Atmosphäre auf die Koma des Kometen reagiert. Ein Forscher hofft auf ein Phänomen ähnlich der Polarlichter. Mehr...

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In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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