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Wir über uns

Sandra Busch

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Sandra Busch

Sandra Busch ist Redakteurin im Ressort Frankfurt/Rhein-Main der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: sabu

Wohnt in: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: am Meer. Das einzige Manko an Frankfurt ist, dass es nicht dort liegt.

Dabei seit: 2005

Aktuelle Beiträge von Sandra Busch

Volle Unterstützung von Mama und Papa für Joshi und Vanessa während ihrer Abiprüfungen.

Die Abiturienten in Frankfurt sitzen über ihren schriftlichen Prüfungen. Um ihren Nachwuchs während der aufregenden Zeit des Schulabschlusses zu unterstützen, legen sich viele Eltern ins Zeug und malen, basteln und kleben aufwendige Plakate. Mehr...

Feuchtfröhlich dürfen die Abiturienten auch weiterhin im Grüneburgpark feiern - aber sie sollen danach ihren Müll wegräumen.

Bald haben die diesjährigen Abiturienten ihre Prüfungen hinter sich - und dann wird wieder im Grüneburgpark gefeiert. Damit die Partys nicht so ausufern wie im vergangenen Jahr, will die Stadt mit Aufklärungsflyern und einer erhöhten Präsenz von Ordnungskräften vorbeugen. Mehr...

Volle Unterstützung von Mama und Papa für Joshi und Vanessa während ihrer Abiprüfungen.

Die Abiturienten in Frankfurt sitzen über ihren schriftlichen Prüfungen. Um ihren Nachwuchs während der aufregenden Zeit des Schulabschlusses zu unterstützen, legen sich viele Eltern ins Zeug und malen, basteln und kleben aufwendige Plakate. Mehr...

Auf die Plätze, fertig - und ab in die Krabbelstube. Wenn denn die Eltern einen Platz ergattern konnten.

Die Stadt Frankfurt schafft Krippenplätze und steckt Geld in die Nachmittagsbetreuung von Schülern. Noch immer suchen aber Eltern mühsam einen Kitaplatz. Ein Online-Anmeldesystem soll künftig die Suche erleichtern. Mehr...

Dringend sanierungsbedürftig: die Turnhalle der Ludwig-Weber-Schule.

Schule sollte ein Ort des Lebens sein – nicht wie derzeit des Überlebens. Schüler, Eltern und Lehrer ziehen nun an einem Strang, um Verbesserungen zu erzielen. Sie fordern ein Sanierungsprogramm und Planungssicherheit. Mehr...

Die Proteste gegen das Turbo-Abitur G8 waren riesig - inzwischen hat die Politik ein Einsehen, und immer mehr Schulen kehren zum Abitur nach 13 Jahren zurück (Archivbild).

In Frankfurt kehren immer mehr Gymnasien dem Turbo-Abitur G8 den Rücken. Jetzt prüft die schwarz-grüne Koalition auch die Möglichkeit, siebten Klassen eine Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren zu eröffnen. Mehr...

G8 ist bei vielen Eltern unbeliebt.

Viele Schulen in Hessen verabschieden sich vom Turbo-Abitur G8. Eltern können künftig überall in Hessen zwischen beiden Wegen wählen. Wir erklären, wie der Wechsel von G8 zu G9 funktioniert.  Mehr...

Jetzt beginnt in Frankfurt das große Aufräumen.

Niemals geht man so ganz: Ein Teil der Trümmer des gesprengten AfE-Turms dient als Keller für die geplanten Neubauten. In drei bis vier Monaten will die Abbruchfirma eine "geputzte Fläche" übergeben. Mehr...

Bilderbuch-Sprengung: Es gibt Frankfurter, die wollen das jetzt jeden Sonntag erleben.

Keiner kam der Sprengung des AfE-Turms so nah wie der Dino in der Senckenberganlage. Während er ganz gelassen bleibt, fließen im Studenten-Café KOZ auch Tränen.  Mehr...

Planmäßiges Umfallen: Es gilt die Schönheit des in sich zusammensackenden Gebäudes festzuhalten.

Der Uni-Turm fällt um wie geplant, und 30.000 Menschen jubeln. Frank Junker spricht von einem "chirurgischen Feineingriff" und auch der Einsatzleiter der Polizei, Felix Paschek, zeigt sich zufrieden. Nur wenige Fenster sind zu Bruch gegangen. Mehr...

Der AfE-Turm sinkt perfekt in sich zusammen.

Live-Ticker: Der AfE-Turm ist gefallen, ein paar Minuten später als erwartet. Der laute Rumms ist selbst im Gallus noch zu hören. Die Sprengung läuft perfekt ab. Wie berichteten live von der Sprengung des höchsten je in Europa gesprengten Gebäudes.  Mehr...

Politisches Kabarett ist ihm zu indoktrinierend: Ingo Appelt.

Der Comedian Ingo Appelt führt den Geschlechterkampf auf der Bühne fort: In seiner Show müssen Männer ihrer weiblichen Begleitung zuliebe einiges einstecken. Mehr...

Elisabethenschüler demonstrieren für eine Sanierung.

Die Frankfurter Schulen bekommen einen neuen Stadtelternbeirat. Wie schon der alte wird er sich mit dem Sanierungsstau an den Schulen beschäftigen müssen und mit der Frage, warum keine neuen Grundschulen gebaut werden, obwohl Frankfurt wächst und wächst. Mehr...

ERÖFFNUNG: „Maxie Eisen“ heißt Frankfurts erstes Pastrami-Restaurant. Inhaber James Ardinast (l.) und sein Bruder David präsentieren bei der Eröffnung ihre Leckereien.

Im neu eröffneten „Maxie Eisen“ im Frankfurter Bahnhofsviertel wird die New Yorker Delikatesse Pastrami serviert. Für das Fleisch aus der Ochsenbrust reisen Liebhaber aus der ganzen Republik an.  Mehr...

Für die rund 5000 Frankfurter Viertklässler steht  im Sommer der Wechsel an weiterführende Schulen an. Eltern und Kinder haben zurzeit Gelegenheit, sich zu informieren.

Für 5000 Viertklässler steht die Entscheidung für eine weiterführende Schule an. Wir zeigen, wo und wann sie sich informieren können.  Mehr...

Eduard Razum verkauft Charity-Kuchen.

Mit dem Verkauf von Kuchen unterstützt Eduard Razum gemeinnützige lokale Projekte - und verdient selbst auch daran. Ein Konzept, das mehr ist als nur Gewissen in Kuchenform. Mehr...

Im Sommer demonstrierten Elisabethenschüler für die Sanierung ihres Schulgebäudes.

Ein Geräteraum, den niemand betreten darf, gesperrte Toiletten, bröckelnder Putz: Frankfurts Schüler lernen unter erschwerten Bedingungen in maroden Schulen . Die Stadt versucht, einen Aktionsplan für Sanierungen aufzustellen. Mehr...

Das war immer so: Die besten Bilder schaffen es ins Fotoalbum

Das Familienalbum von heute ist das Fotobuch. Bis es schön verpackt unterm Weihnachtsbaum liegt, müssen tausende Digitalbilder gesichtet werden. Mehr...

Die 5000 Weihnachtsbaumlichter funkeln ab dem 27. November.

Besucher des Frankfurter Weihnachtsmarkts dürfen sich auf eine neue Attraktion freuen. Sie können mit einer historischen Postkutsche durch die Innenstadt fahren. Ansonsten bleibt in diesem Jahr (fast) alles beim Alten. Auch der „Rosa Weihnachtsmarkt“ für Schwule und Lesben erfährt eine Neuauflage. Mehr...

Rasant: Das Karussell auf dem Weihnachtsmarkt in Birmingham dreht sich schneller als in Frankfurt.

... und zwar in Birmingham: Während Frankfurter noch warten müssen, können die Bewohner der Partnerstadt den Weihnachtsmarkt bereits genießen – als Exportschlager der Mainmetropole. Beliebt ist der Markt auch, weil dort Alkohol im Freien getrunken werden darf.  Mehr...

Die Partynacht hat viele junge Leute in die Dürer-Ausstellung gelockt.

Eine Partynacht zieht Hunderte junge Leute ins Städel, darunter auch viele, die nach eigenem Bekunden, nichts mit Kunst "am Hut haben". Doch nun nutzen sie die Gelegenheit, bis in die späte Nacht die Dürer-Ausstellung anzusehen. Mehr...

Wo soll das Geld für Schulsanierungen herkommen? OB Feldmann und Bildungsdezernentin Sorge sind sich nicht einig.

Löcher in den Wänden, vom Einsturz bedrohte Decken: OB Peter Feldmann und Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Grüne) besuchen die marode Elisabethenschule. Sie wollen ein Signal setzen - auch für andere Schulen. Doch woher das Geld für Schulsanierungen kommen soll, ist unklar. Mehr...

200 Arbeiten werden von Albrecht Dürer im Städel zu sehen sein

Das Städel eröffnet nächste Woche eine Ausstellung mit Werken von Albrecht Dürer – die erstmal sorgsam aus Paris, Madrid und Los Angeles herangeschafft werden müssen. Rund 200 Werke des wohl bedeutendsten deutschen Renaissancekünstlers werden zu sehen sein. Mehr...

Gorilla-Mutter Shira lässt keinen an ihr Baby heran. Daher ist das Geschlecht des Jungtieres noch unbekannt.

Das Gorilla-Weibchen Shira bringt im Frankfurter Zoo während der Besucherzeit im Borgori-Wald ein Baby zur Welt. So posten Besucher schon kurz nach der Geburt erste Bilder des kleinen Gorillababys. Mehr...

Hat sicher Gesprächsbedarf: Sarah Sorge.

Die Zuständigkeit für Frankfurter Kindertagesstätten liegt künftig beim neuen Dezernenten Jan Schneider. Kämmerer Becker verliert seine Zuständigkeit für Regionales. Mehr...

Entspanntes Legobauen in der Betriebskita der Kreditanstalt für Wiederaufbau: Mama oder Papa arbeitet gleich um die Ecke.

40 Jahre gibt es Kindertagesstätten in Frankfurter Unternehmen. Für die Eltern, aber auch für die Unternehmen ist das ein Vorteil. Den Eltern erspart es Zeit und die Unternehmen sind so attraktiver für die Arbeitnehmer. Die Probleme der herkömmlichen Kitas kann es aber nicht ersparen.  Mehr...

Die Kinder werden vernachlässigt - so lautet der Vorwurf.

Eltern werfen Kita am Bügel Vernachlässigung der Kinder vor. Das Diakonische Werk ist Träger der Einrichtung und will die Vorwürfe aufklären. Mehr...

        

Der Hof der Elisabethenschule ist eine Baustelle.

Schimmel an den Wänden, bröselnde Decken: Frankfurts Schulen sind marode. Der Aktionsplan, den CDU und Grüne aufgelegt haben, ist wichtig. Zu lange ist an den Schulen kaum etwas passiert. Fatal wäre es allerdings, wenn der Plan nur entstanden wäre, weil Eltern demonstrieren. Mehr...

Gravierende Mängel: Schüler der Elisabethenschule demonstrierten Ende August für eine Sanierung.

Die schwarz-grüne Römer-Koalition überrascht kurz vor der Einbringung des städtischen Haushalts im Stadtparlament mit einem „Aktionsplan für den Schulbau“ . Konkretes kann sie allerdings nicht liefern. Umfang, Zeitplan und Finanzierung sind noch völlig offen. Mehr...

Gravierende Mängel: Schüler der Elisabethenschule demonstrierten Ende August für eine Sanierung.

Die schwarz-grüne Römer-Koalition überrascht kurz vor der Einbringung des städtischen Haushalts im Stadtparlament mit einem „Aktionsplan für den Schulbau“ . Konkretes kann sie allerdings nicht liefern. Umfang, Zeitplan und Finanzierung sind noch offen. Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.