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Wir über uns

Sandra Busch

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Sandra Busch

Sandra Busch ist Redakteurin im Ressort Frankfurt/Rhein-Main der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: sabu

Wohnt in: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: am Meer. Das einzige Manko an Frankfurt ist, dass es nicht dort liegt.

Dabei seit: 2005

Aktuelle Beiträge von Sandra Busch

Von  |
Carsten Schütz hat sich extra einen Anzug besorgt.

Perfekt gestylt zur Queen: Einige der Schaulustigen nutzen den Besuch der Queen in Frankfurt, um einmal tief in ihren Kleiderschrank zu greifen. Dabei treten einige Kuriositäten ans Licht. Mehr...

Die britische Königin Elisabeth II. grüßt vom Balkon des Römers.

Tausende kommen in die Frankfurter Innenstadt, um die Queen zu sehen. Sie bejubeln jede Handbewegung der Monarchin. Vier Menschen erleiden in der Menge einen Kreislaufkollaps. Kein Wunder: Frankfurt hat Königinnen-Wetter aufgefahren. Mehr...

Die Queen winkt vom Balkon des Römers. Sie ist dort nur wenige Minuten.

Lächelnd grüßt die Queen vom Balkon, die Menge jubelt - ausgelassene Stimmung am Frankfurter Römer. Mehrere Tausend Schaulustige kommen in die Innenstadt, um die britische Königin zu feiern. Lesen Sie hier eine Chronologie ihres Frankfurt-Besuchs. Mehr...

Die Queen winkt vom Balkon des Römers. Sie ist dort nur wenige Minuten.

Lächelnd grüßt die Queen vom Balkon, die Menge jubelt - ausgelassene Stimmung am Frankfurter Römer. Mehrere Tausend Schaulustige kommen in die Innenstadt, um die britische Königin zu feiern. Lesen Sie hier eine Chronologie ihres Frankfurt-Besuchs. Mehr...

Waren schon 2011 im Nordend mit Schwierigkeiten konfrontiert: Wiesengrund-Betreiber Gerda Balke und Hans-Jörg Zerwas.

Das Literaturcafé Wiesengrund in Bockenheim schließt in der kommenden Woche, weil sich die Betreiber die hohe Miete nicht mehr leisten können. Für diesen Samstag, 27. Juni, ist ein Abschlussfest geplant. Besucher könne dann Café-Inventar und Bücher erwerben. Mehr...

Will für ein Wir-Gefühl sorgen: Mathias Koepsell.

Mathias Koepsell ist mit dem pädagogischen Aufbau des neuen Gymnasiums in Nied beauftragt. Im FR-Interview spricht er über zugewiesene Schüler und lange Schulwege. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

Obwohl 500 Kinder in diesem Jahr von ihren drei Wunschschulen abgelehnt wurden und zu wenige Gymnasialplätze in Frankfurt zur Verfügung stehen – das neue Gymnasium Nied hat seine Plätze nicht belegt bekommen. Zwei Drittel der Schüler werden die Schule nicht freiwillig besuchen. Die Skepsis hat Gründe. Mehr...

Jüngst demonstrierten Eltern noch vor dem Römer für Gymnasialplätze – bald könnte eine Klagewelle ins Rollen kommen.

Mehr als 70 Eltern legen Widerspruch gegen die Aufnahmebescheide ein, um einen Platz an einem Gymnasium ihrer Wahl zu erhalten. Sie reagieren damit auf den Beschluss des Schulamts, Kindern von elf klagenden Eltern, einen Platz an der Wunschschule zu geben. Mehr...

Damit einige Kinder in Frankfurt nicht auf das Ende des Streiks warten müssen, hat die Stadt den Eltern das Kita-Gebäude zur Verfügung gestellt.

Die CDU im Ortsbeirat 2 schlägt vor, dass Eltern Zugang zu den bestreikten Kita-Gebäuden erhalten und dort Kindergruppen selbst betreuen. Das wird in Frankfurt aber bereits getan. Die CDU will zudem, dass Eltern, die ganze Gruppen betreuen, im Juni kostenlosen Eintritt in alle städtischen Einrichtungen erhalten.  Mehr...

Sarah Sorge sorgt sich um Schulen.

Verärgerte Eltern, fehlende Gymnasialplätze und vieles mehr versucht Sarah Sorge unter einen Hut zu bringen. Im FR-Interview spricht die Bildungsdezernentin über die Veränderung der Schullandschaft. Mehr...

Die Mitarbeiter der Kindertagesstätten streiken jetzt seit fast drei Wochen. (Archivbild)

OB Peter Feldmann (SPD) und Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Grüne) appellieren an den Arbeitgeberverband, den Kita-Streik schnell zu beenden. FDP und Linkspartei fordern, dass die Stadt die Elternentgelte für die Zeit des Streiks erstatten. Mehr...

Empörte Eltern und Kinder demonstrieren auf dem Römerberg für ein weiteres Gymnasium in der Frankfurter Innenstadt. (Archivbild)

Die Stadt hofft, über ein Inserat ein Grundstück für ein dringend benötigtes neues Gymnasium zu finden. Das ungewöhnliche Vorgehen begründet ein Sprecher der Stadt damit, dass diese nichts unversucht lassen wolle.  Mehr...

Streikende Kita-Beschäftigte bei einer Demonstration in Gießen. (Archivbild)

In der dritten Woche des Kita-Streiks haben Eltern jetzt genug. Sie fordern OB Peter Feldmann (SPD) und Bildungsdezernentin Sarah Sorge (Grüne) zum sofortigen Handeln auf. Der andauernde und unbefristete Streik sei unerträglich, so die Eltern in einem Schreiben. Mehr...

Laut Bouffier wird die Hauptschule nicht augegeben, "es gibt sie nur nicht mehr“.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier äußert sich zu den Hauptschulen. Ein Abschluss soll zwar weiterhin möglich sein, die Hauptschule selbst wird es in Zukunft aber nicht mehr geben. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

500 Kinder haben in diesem Jahr keinen Platz an ihrem Wunsch-Gymnasium erhalten. Jetzt muss sich das Verwaltungsgericht Frankfurt mit der Platzvergabe befassen. Es liegen neun Eilanträge von Eltern vor, die das Vergabeverfahren für Gymnasialplätze beanstanden. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

Frankfurter Eltern bleiben weiter im Unklaren über die Aufnahme an den Gymnasien. Der Grund: Väter und Mütter, deren Kinder keinen Platz an ihrer Wunschschule erhalten haben, haben das Verwaltungsgericht eingeschaltet. Mehr...

Die Erzieherinnen wollen nach Pfingsten weiter streiken.

Der Streik der Lokführer ist beendet, doch der Ausstand der Erzieher geht in Hessen weiter. Die Eltern zeigen sich solidarisch – noch.  Mehr...

Sarah Sorge (Grüne) ist Bildungsdezernentin im Frankfurter Magistrat.

Uwe Becker (CDU) nutzt die Schwäche seiner Magistratskollegin Sarah Sorge (Grüne) und demontiert sie. Die SPD schlussfolgert: Schwarz-Grün schlingert dem Ende entgegen. Mehr...

Ruhestand wider Willen: Obwohl Lehrer Abraham Teuter im Pensionsalter ist, will er arbeiten. Aber er darf nicht.

Der Lehrer Abraham Teuter klagt gegen das Land Hessen, weil er nicht in Pension gehen will – jedoch ohne Erfolg. Mehr...

Rund 300 Eltern protestierten jüngst auf dem Römerberg für mehr wohnortnahe Schulplätze an Gymnasien.

500 Kinder haben in diesem Jahr keinen Platz an ihrem Wunsch-Gymnasium in Frankfurt erhalten. Das Staatliche Schulamt verteidigt sein Vergabeverfahren, Eltern und Politiker fordern eine Anpassung der Kriterien. Der FDP ist das nicht genug. Mehr...

Manche Kitas bieten trotz des Streiks eine Notbetreuung an.

Hessens Städte profitieren finanziell vom Ausstand der Erzieherinnen. Frankfurt erstattet keine Kita-Gebühren, andere Kommunen wollen eine Ausnahme machen. Mehr...

Der unbefristete Streik in Erziehungs- und Sozialeinrichtungen erreicht Frankfurt. Für die Eltern wird das zum Problem, manche Arbeitgeber helfen bei der Betreuung. Mehr...

Viele Eltern haben die Vergabepraxis in der Vergangenheit kritisiert (Symbolbild).

Das Staatliche Schulamt hat das von Eltern kritisierte Vergabeverfahren für Gymnasialplätze zum Teil geändert. Zumindest die Verteilung der jetzt noch freien Schulplätze soll anders als die vergangenen Jahre ablaufen. Mehr...

Eine Woche lang können sich die IGS-Schüler in der Zeltstadt auf dem Pausenhof über Flucht und Flüchtlinge informieren.

Im Zuge einer Aktionswoche beschäftigen sich Schüler der Integrierten Gesamtschule Nordend mit den Themen Flucht und Flüchtlinge. Auf dem Schulgelände an der Hartmann-Ibach-Straße haben die Schüler eine Zeltstadt gebaut. Mehr...

Im Bildungsausschuss im Römer wird es eng. Es melden sich empörte Eltern zu Wort

Eltern aus dem Norden Frankfurts protestieren, weil ihre Kinder nicht die gewünschten Gymnasien besuchen können, sondern teilweise quer durch die Stadt zu ihrer zukünftigen Schule fahren müssen. Doch Bildungsdezernentin Sarah Sorge kann ihnen nicht helfen.  Mehr...

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