Wir über uns

Sandra Busch

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Sandra Busch

Sandra Busch ist Redakteurin im Ressort Frankfurt/Rhein-Main der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: sabu

Wohnt in: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: am Meer. Das einzige Manko an Frankfurt ist, dass es nicht dort liegt.

Dabei seit: 2005

Aktuelle Beiträge von Sandra Busch

So junge Fragesteller erlebt man als Eintracht-Trainer auch nicht alle Tage.

Eintracht-Trainer Thomas Schaaf stellt sich auf der Kinderpressekonferenz unüblichen Fragen. Dabei kommt der abgebrühte Medien-Profi durchaus schon mal für einen Moment aus der Ruhe - beispielsweise bei der Frage, ob er manchmal mit seinen Spielern schimpft. Mehr...

Der IBM-Standort in Mainz soll nach rund 50 Jahren aufgegeben werden.

Der Computerkonzern IBM will seinen Standort in Mainz Ende 2016 schließen. Die Mitarbeiter sollen künftig in der Frankfurter IBM-Niederlassung in Sossenheim arbeiten. Mehr...

Da stand er noch vor dem Historischen Museum. Jetzt ist der Karl im Depot verschwunden.

Von 1843 bis 1914 stand die Statue von Karl dem Großen auf der Alten Brücke. Dann wurde die Statue des Kaisers abgeräumt. Nun könnte sie auf die Alte Brücke zurückkehren. Mehr...

Eltern mit Migrationshintergrund brauchen Hilfe bei der Auswahl der richtigen Schule für ihr Kind.

Pensionierte Lehrerinnen helfen Eltern mit Migrationshintergrund bei der Schulwahl für deren Kinder. So soll verhindert werden, dass Eltern aus Unwissenheit falsche Entscheidungen treffen. Denn immer noch machen Schüler mit Migrationshintergrund die schlechteren Abschlüsse. Mehr...

Der neue Schulentwicklungsplan sieht keine reine Hauptschule mehr vor.

Monatelang haben Schulleiter und Eltern, Vertreter von Ämtern und Institutionen, Politiker, Lehrer und Schüler sich immer wieder zusammengesetzt, um über die Zukunft der Frankfurter Schullandschaft zu diskutieren. Nun fand die Abschlussveranstaltung des Prozesses „Frankfurt macht Schule“ statt. Mehr...

Thorsten Schäfer-Gümbel knetet im Kindergarten.

SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel arbeitet einen Tag in der Kita am Bogen, um die Alltagsprobleme der Beschäftigten kennenzulernen. Anschließend nimmt er Botschaften der Kita-Mitarbeiter mit nach Wiesbaden. Mehr...

Laufen für einen guten Zweck: die Teilnehmer des Race for the Cure.

Rund 6900 Läuferinnen und Läufer setzen beim „Race for the Cure“ ein Zeichen gegen Brustkrebs. Mit dem Benefizlauf will der Verein Komen auf die Krankheit aufmerksam machen, denn jedes Jahr werden 72.000 Frauen mit der Diagnose konfrontiert.  Mehr...

Quergestellt: Die Straßenbahn am Samstag kurz nach dem Unfall. Arbeiter sichern die Oberleitung.

Die Frankfurter Straßenbahn 14 ist am Samstag nahe dem Bahnhof Louisa verunglückt, nachdem der Fahrer einen Schwächeanfall hatte. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Strecke zwischen Südbahnhof und Neu-Isenburg könnte auch am Montagmorgen noch gesperrt sein. Mehr...

Das neue Oberstufengymnasium am Riedberg reicht nicht, um wachsende Schülerzahlen zu bewältigen.

Frankfurt wächst und genauso wachsen auch die Schülerzahlen in Frankfurter Schulen. Das Staatliche Schulamt befürchtet nun Engpässe an Gymnasien und gymnasialen Oberstufen. Mehr...

Rolf Oeser

Der ehemalige Lehrer der Max-Beckmann-Schule, Gerhard Dotzauer, spricht im Interview mit der FR über die Koexistenz von Gymnasien und Gesamtschulen – damals und heute. Mehr...

Der "Ernst des Lebens" beginnt ganz stilvoll mit Hemd und Schlips.

Freude bei den einen, Tränen bei den anderen: Für 5600 Schulanfänger in Frankfurt beginnt ein neuer Alltag. Doch Psychologe Gerhard Büttner hat einige Faustregeln parat. Mehr...

Die Frankfurter Gymnasien sind überlastet.

Die Ferien sind zu Ende. Für mehr als 2700 Fünftklässler beginnt heute die Zeit an einem Frankfurter Gymnasium. Zusammenrücken ist dort angesagt. Wegen Platzmangels stehen auf vielen Schulhöfen Container. Mehr...

Beim Rudern gewinnt man Abstand vom Alltag.

Vom Main aus haben die Sportler des Sachsenhäuser Kanu- und Rudersportvereins einen ganz besonderen Blick auf die Stadt. Junge FR-Leser können an einem Schnuppertag den Verein und sein vielfältiges Angebot kennenlernen. Mehr...

Zwei Gäste aus Hongkong bestaunen den Frankfurter Kaisersaal im Römer.

Frankfurt boomt also als Tourismus-Stadt. Aber 70 Prozent der Gäste sind auf Geschäftsreise in Frankfurt. Die Tourismus- und Congress GmbH will die Gelegenheit nutzen und weiten die Übernachtungszahlen aus.  Mehr...

Professionelle Pyrotechniker sind das ganze Jahr über im Einsatz.

Professionelles Feuerwerk ist mittlerweile nicht mehr nur an Silvester gefragt. Pyrotechniker haben das ganze Jahr über zu tun, vor allem zu Hochzeiten oder großen Geburtstagsfeiern. Waren früher hauptsächlich Raketen gewünscht, sind es heutzutage vor allem die Leuchteffekte, die die Kunden begeistern. Mehr...

Regenwolken über Frankfurt.

Die Gastronomen leiden unter dem schlechten Wetter. Sie freuen sich daher nicht darüber, dass die Wetterfrösche prophezeien, dass ein Sommer-Comeback nicht mehr zu erwarten ist. Aber ganz so schlecht wie sein Ruf war der Sommer 2014 nicht. Mehr...

Daniel Goetze und sein Patenschüler Maqsoud Rashid verstehen sich prima.

Neuer Verein „Schülerpaten Frankfurt“ sucht Studierende als Nachhilfelehrer. Der Verein will Schüler mit Migrationshintergrund gezielt fördern. Eine Warteliste ist bereits vorhanden. Mehr...

Wohin mit dem Kind nach der Schule? Eltern klagen über fehlende Betreuungsplätze für angehende Erstklässler.

Fünfeinhalb Wochen vor der Einschulung wissen viele Eltern noch nicht, wo ihre Kinder am Nachmittag betreut werden. Die Bildungsdezernentin fordert Flexibilität von allen. Mehr...

Public Viewing am "Gudes".

Das „Gudes“ avanciert zum Kult-Kiosk im Nordend: Die Inhaber des Wasserhäuschens, Felix Wegener und Florian Abel, haben den Ort an der Friedberger Landstraße als „Open-Air-Wohnzimmer“ etabliert. Mehr...

Die U5-Haltestelle an der Deutschen Nationalbibliothek wird derzeit umgebaut – ohne Einwände.

Die Auswirkungen vom geplanten barrierefreien Umbau der U-Bahn-Stationen Musterschule und Glauburgstraße im Frankfurter Nordend erregen die Gemüter. Sorge bereitet den Anwohnern vor allem die neue Verkehrsführung. Mehr...

Die Schule als Lern- und Lebensort.

Bundesweit hat es ein so breit angelegtes Beteiligungsverfahren an einem Schulentwicklungsplan (SEP) noch nicht gegeben. Die Themenwerkstätten für den neuen Schulentwicklungsplan haben begonnen.  Mehr...

Protest gegen G8, hier von einer Initiative in Hamburg.

Die Hürden für den Wechsel von G8 zu G9 sind zu groß: Der Versuch eine hundertprozentige Zustimmung von Eltern zu bekommen, lässt sich kaum erzielen – und schafft nur Zwist in der Schulgemeinde. Mehr...

Fünftklässler der Elisabethenschule: Jetzt entscheiden die Eltern, ob sie noch sieben oder acht Jahre zur Schule gehen.

Zum nächsten Schuljahr kehrt die Elisabethenschule zu G9 zurück. Was mit den laufenden Jahrgängen passiert, ist noch offen. Eine Gegenstimme – und alle müssen bei G8 bleiben. Mehr...

Ob mit dem Auto, zu Fuß oder auf dem Fahrrad: die Frankfurter zogen feiernd durch die Straßen.

Frankfurt erlebt nach dem Schlusspfiff eine rauschende Nacht, die viele an das Sommermärchen 2006 erinnert. Cabrios, Lastwagen und Familienkutschen reihen sich in den Triumphzug im Auto ein.  Mehr...

Tagesmütter bilden Netzwerke, um sich im Krankheitsfall zu helfen.

Die Kosten für Kita und Tagesmutter sind ähnlich hoch. Dennoch finden Tagespflegepersonen und Eltern nur schwer zueinander. Um Tagespflege bekannter zu machen, will die Stadt eine Image-Kampagne starten. Mehr...

Vielleicht hilft beten, damit die Deutschen gewinnen und die Schulen am Dienstag die erste Stunde ausfallen lassen.

Obwohl Jogis Jungs heute spät spielen, müssen die meisten Kinder am Dienstag früh raus. Und ausgeschlafen werden die Schüler definitiv nicht sein, wenn sie das Spiel gegen Algerien schauen. Mehr...

Glücklich sind Eltern, deren Kinder in Frankfurt einen Platz in der Nachmittagsbetreuung haben.

Frankfurt bemüht sich, mit dem Ausbau der Nachmittagsbetreuung voranzukommen. Die Stadt steckt das Geld nicht in den Bau von Horten, sondern in den Aufbau von Ganztagsschulen. Doch der Mangel bleibt. Deshalb bewirbt sich Frankfurt als Pilotkommune für den „Pakt am Nachmittag“. Mehr...

Kirsten Leuenroth

Verzweifelte Eltern an der Textorschule organisieren die Nachmittags-Betreuung ihrer Kinder. Doch der Förderverein der Schule hat mit seinem Angebot seine Kapazitätsgrenze erreicht.  Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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