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Wir über uns

Nadja Erb

Redakteurin, Politik

E-Mail: n.erb@fr.de

Nadja Erb

Nadja Erb ist Redakteurin im Ressort Politik der Frankfurter Rundschau.

Kürzel: erb

Wohnort: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: mit Familie und Freunden im Sonnenschein

Dabei seit: 1998

Aktuelle Beiträge von Nadja Erb

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Penelope Kemekenidou will eine neue Umsatzsteuer Mehr...

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Kritiker der Regierung wie die "Damen in Weiß" werden in Kuba massiv eingeschüchtert.

Der Kuba-Experte von Amnesty Deutschland, Horst Zaar, sieht noch keine Verbesserungen für die Menschenrechte. Kritiker des Regimes würden nach wie vor massiv unterdrückt, sagt er im Interview mit der Frankfurter Rundschau. Mehr...

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Stadtansicht mit Eiffelturm - das soll als Bildmotiv künftig nicht mehr uneingeschränkt möglich sein.

Will die EU das Urlaubs-Selfie verbieten? Ganz so schlimm ist es nicht. Doch für Künstler Nico Trinkhaus ist Fotografie in Gefahr. Er will die Panoramafreiheit retten - und legt sich dafür mit dem EU-Parlament an. Mehr...

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Die Krise habe die menschlichen Probleme an die Oberfläche gebracht, sagt die Fotografin.

Die griechische Künstlerin Myrto Papadopoulos will mit intimen Fotos von Prostituierten und Freiern Menschen zum Nachdenken bringen. Mehr...

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Mitglieder der rechtsextremen NDP auf einer 1-Mai-Demo in Berlin.

Der Antifa-Aktivist Rüdiger Stein spricht im Interview über die Machenschaften der Rechtsextremisten vom „Dritten Weg“. Die Partei gilt als Sammelbecken ehemaliger Mitglieder von Nazi-Parteien wie der NPD. Mehr...

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Demonstranten feiern die Rücknahme eines gegen Homosexuelle  gerichteten Gesetzes in Uganda.

Die Diskriminierung von Lesben und Schwulen hat in einigen afrikanischen Ländern stark zugenommen. Was sind die Ursachen? Ein Gespräch mit der Amnesty-Referentin Anika Becher. Mehr...

Manfred Brandt kämpft für Referenden von unten. Mehr...

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Den Weg ins Wahllokal findet bei Landtagswahlen nur noch rund die Hälfte aller Stimmberechtigten.

Die Politik tut sich schwer, wirksame Rezepte gegen die niedrige Wahlbeteiligung zu finden. Am einfachsten sind Schuldzuweisungen. Oder wie wäre es mit einer Wahlwoche statt eines Wahltags? Mehr...

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„Wir wurden oft gefragt, warum wir uns so plagen, wo doch bei Aldi alles so billig ist“: Wolf-Dieter Storl ist ein hart arbeitender Selbstversorger.

Er hatte eine Uni-Karriere vor sich, wie es sich viele wünschen würden. Doch dann schlug Wolf-Dieter Storl einen ganz anderen Weg ein. Mehr...

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Der Staat unterstützt diejenigen Eltern und Kinder nicht, die eine solche Hilfe am nötigsten haben.

Ungerechtigkeit und Kleinmut prägen die deutsche Familienpolitik. Eine umfassende Reform muss her, damit die himmelschreiende Benachteiligung von Kindern armer Eltern aufhört. Mehr...

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Wer stets das neuste Handy will, hat die Qual der Wahl.

In jedem Smartphone stecken Dutzende wichtige Rohstoffe. Deren Abbau zerstört vielerorts Mensch und Umwelt. Für Ole Kuestermann ein Grund, nicht ständig zum neusten Gerät zu greifen. Und auch die Anbieter zur Verantwortung zu ziehen. Mehr...

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Wer stets das neuste Handy will, hat die Qual der Wahl.

In jedem Smartphone stecken Dutzende wichtige Rohstoffe. Deren Abbau zerstört vielerorts Mensch und Umwelt. Für Ole Kuestermann ein Grund, nicht ständig zum neusten Gerät zu greifen. Und auch die Anbieter zur Verantwortung zu ziehen. Mehr...

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Ole Kuestermann klagt Vodafone an. Mehr...

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Erneut löst das Wüten der Milizen des „Islamischen Staates“ außerhalb des selbst ernannten Kalifats einen vielstimmigen Aufschrei der Empörung aus. Diesmal sind es nicht Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die weltweit für Entsetzen sorgen, sondern Verbrechen gegen die menschliche Kultur. Eine Presseschau. Mehr...

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Rund 50000 Stolpersteine wurden weltweit bereits verlegt.

Vielerorts wird mit Stolpersteinen an das Schicksal jüdischer Bürger erinnert. Doch die Stadt München weigert sich, Stolpersteine auf öffentlichem Grund zu verlegen. Dagegen regt sich Widerstand im Netz. Mehr...

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Die Natur muss unter der Bebauung aus wirtschaftlichen Interessen leiden.

Vor dem Edeka des Grauens, wo wer freundlich ist verliert“, sang einst der Berliner Sven Regener von der Band Element of Crime. Für den Elmpter Sebastian Polmans könnte ein Supermarkt der bekannten Kette tatsächlich zum Albtraum werden. Mehr...

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Noch im Käfig, bald ohne Kopf.

Wenn das Ruhrgebiet Karneval feiert, gehört das Gänsereiten vielerorts dazu. Doch der Wettstreit um den Kopf des Geflügeltiers geht Tierschützern gegen den Strich - aus mehreren Gründen. Mehr...

Beim Rudolf-Heß-Gedenken in Wunsiedel tragen Rechtsextremisten das Banner der Partei Der Dritte Weg vor sich her.

Neonazis aus dem Süden Deutschlands haben sich unter einem neuen Namen organisiert. Die neue Partei nennt sich „Der Dritte Weg“. Sie sieht sich durch die Pegida-Aufmärsche bestätigt. Auch in Hessen treten Rechtsradikale unter dem neuen Label in Erscheinung. Mehr...

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Kinder sollen sich mit Spielzeug die Zeit vertreiben können.

Jede Form von Spielen ist wichtig, weil das Kind etwas lernt, erklärt Axel Dammler, Chef des Meinungsforschungsinstituts iconkids&youth. Auch digitales Spielzeug will er nicht verteufeln, wenn es in Maßen genutzt wird. Mehr...

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Greorg Hackmack leitet die Plattform Change.org.

Der Leiter der Plattform Change.org, Gregor Hackmack, spricht im Interview über aussichtsreiche Onlinepetitionen und die zukünftigen Ziele der Plattform. Mehr...

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Die meisten Deutschen wollen zu Hause sterben, den wenigsten gelingt es.

Die Sterbehilfe-Debatte hat eine alte Frage neu aufgeworfen: Wie wollen wir aus dem Leben scheiden? Der Soziologe Klaus Feldmann über unseren schwierigen Umgang mit dem Tod und die letzten Wünsche der Deutschen. Mehr...

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„Wir brauchen mehr Räume zur Begegnung“: Straßenszene in Frankfurt am Main.

Esra Küçük, die Gründerin der Jungen Islamkonferenz, spricht über muslimfeindliche Stimmungsmache, die Fehler der Franzosen und das Einwanderungsland Deutschland. Mehr...

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Hauptsache bunt: Der Karneval der Kulturen.

Für den Karneval der Kulturen in Berlin fehlt Geld. Trotzdem darf das Fest nicht sterben, findet Perry Ottmüller und denkt dabei auch an die Pegida-Demonstrationen. Der Reggae-DJ hat deswegen eine Online-Petition gestartet. Mehr...

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Solidaritätsdemonstration für Israel in Frankfurt. "Israel ist und bleibt für die Mehrheit der Juden in Deutschland eine Art Sehnsuchtsort, auch eine mögliche Zuflucht", sagt Dmitrij Belkin.

Der Publizist Dmitrij Belkin spricht im Interview über die Verfassung und die Zukunft des Staates Israel. Auch Deutschland könnte ein Vorbild sein für das Nebeneinander von Politik und Kirche. Mehr...

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Die Straßen brennen in Ferguson.

Nach der Entscheidung, den Todesschützen von Ferguson nicht anzuklagen, weiten sich die Proteste auf das ganze Land aus. Der US-Experte Christian Lammert spricht im Interview über die strukturelle Benachteiligung der Schwarzen in den USA. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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