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Wir über uns

Nadja Erb

Redakteurin, Digitale Redaktion

Nadja Erb

Nadja Erb, geboren 1977 in Schwedt im fernen Osten, arbeitet in unserer Digitalen Redaktion in Frankfurt am Main. Als Autorin schreibt sie tagesaktuell über alles, was Deutschland und die Welt bewegt.

Kürzel: erb

Wohnort: Frankfurt a.M.

Am liebsten bin ich: mit Familie und Freunden im Sonnenschein

Dabei seit: 1998

Aktuelle Beiträge von Nadja Erb

Auch das Büro der bekannten Organisation Memorial wurde durchsucht. Auf der Fassade ist zu lesen: "ausländischer Agent".

Sie gelten als "ausländische Agenten" - und werden konsequent durchleuchtet: Seit einigen Tagen gehen russische Ermittler landesweit gegen westliche Organisationen vor. Auch gegen deutsche Stiftungen wird ermittelt. Mehr...

Nicht so niedlich wie ein Pony - der Staats-Trojaner.

Die Piraten gehen gegen den Kauf eines Staatstrojaners durch das Bundeskriminalamt vor. Die Partei sieht darin einen Fall von Misswirtschaft - und hat das BKA beim Bundesrechnungshof angezeigt.  Mehr...

Feiern nach dem Abistress.

Abi-Feiern gehören zum Schulalltag wie Lehrer-Streiche und Strafarbeiten. Auch nach dem jüngsten Chaos muss klar sein: Ein Verbot solcher Partys wäre der falsche Weg. Mehr...

In der Fußball-Bundesliga machen sich die Fans gegen Rassismus stark. Doch in den unteren Ligen kommt es immer wieder zu Vorfällen.

Bei einem Bezirksligaspiel im Ruhrgebiet wird ein dunkelhäutiger Spieler beleidigt und angegriffen. Das Spiel wird abgebrochen. Doch der Verband sperrt den Torwart. Verein und Trainer sind fassungslos. Mehr...

Zeitgeschichte à la USA: Die kalifornischen Organisatoren von „Kony 2012“ stellen den Ugander in eine Reihe mit Osama bin Laden und Adolf Hitler.

Vor einem Jahr wurde Rebellenführer Joseph Kony über Nacht zu einer der bekanntesten Personen des Internets - durch die Kampagne Kony 2012. Millionen Menschen weltweit wurden mobilisiert - doch bewirkt hat die Kampagne wenig. Mehr...

Das Gebäudemanagement ist eine der Branchen mit den meisten Minijobs.

Sie sind flexibel und billig: Rund fünf Millionen Menschen arbeiten ausschließlich in Minijobs. Die meisten schaffen den Sprung auf eine reguläre Stelle nicht. Vor allem für Frauen ergeben sich erhebliche Risiken. Mehr...

Bisher wohnen nur drei Jungen in der "Don Bosco"-Einrichtung.

Im Oktober hat Hessen sein erstes geschlossenes Heim für unmündige Straftäter eröffnet, der Sozialminister sah Bedarf. Ein halbes Jahr später sind immer noch erst drei der acht Plätze belegt - mit Folgen für den Träger. Mehr...

Kardinal Roger Mahoney (links) bei seiner Ankunft zum Konklave im Vatikan.

Die Erzdiözese Los Angeles zahlt Opfern sexuellen Missbrauchs knapp zehn Millionen Dollar Entschädigung. Der Fall wirft seine Schatten bis nach Rom. Denn der frühere Erzbischof von L.A., der den Skandal jahrelang vertuscht haben soll, gehört dem Konklave an. Mehr...

Femen-Aktivistinnen schreiben die Nazi-Parole "Arbeit macht frei" im Protest an die Sichtblende vor der Hamburger Reeperbahn. Damit wollen sie gegen Prostitution und die Sex-Industrie protestieren - und werden kritisiert.

Die Frauenbewegung Femen macht weltweit mit politischen Nackt-Protesten Schlagzeilen. Nun gibt es die Gruppe auch in Deutschland. Ein Gespräch zum Frauentag über Sexismus, Straßenkampf und zeitgemäße Protestformen. Mehr...

Pokalheld 1982: Dieter Hoeneß. Der Bayernprofi köpft trotz Verletzung sein Team zum Sieg.

Das Aus für die Offenbacher Kickers zeigt wieder einmal: Pokal-Sensationen sind heute selten geworden. Umso mehr lohnt sich ein Blick zurück in eine Historie voller neuer Helden und Favoritenstürze, voller blutiger Kämpfe und kurioser Zufälle. Mehr...

Für die rechte Szene war "Kamerad Diesner" eine wichtige Identifikationsfigur.

Seit 16 Jahren sitzt Kay Diesner im Knast, er tötete aus rechtsextremer Überzeugung. Dafür wurde er in der Szene lange als Märtyrer gefeiert. Doch nun will Kay Diesner kein Neonazi mehr sein. Im Interview spricht er über seinen Gesinnungswandel - und die Folgen. Mehr...

Macht jetzt auf sozial gerecht: FDP-Chef Philipp Rösler.

Auf einmal findet sogar die FDP Mindestlohn irgendwie in Ordnung. Doch der plötzliche Sinneswandel im Wahljahr ist nicht nur unglaubwürdig, er bringt den Niedriglöhnern auch nichts. Ein Kommentar. Mehr...

Grundig-Geschäftsführer Murat Sahin präsentiert am 14. Februar stolz das neue Namensschild fürs Nürnberger Stadion.

Ein Nürnberger Fanclub hat dem neuen Namenssponsor des Stadions Grundig einen Streich gespielt und sich schnell die Domain "grundig-stadion.de" gesichert. Die Internetadresse muss der Elektro-Konzern nun mit reichlich Bier und einer Spende auslösen. Mehr...

Viele Fukushima-Opfer konnten auf der Flucht vor zwei Jahren nicht mehr als das nackte Leben retten.

Auch zwei Jahre nach der Katastrophe von Fukushima warten Hunderttausende Opfer noch immer auf angemessene Entschädigung. Laut einer Greenpeace-Studie zahlen Opfer und Steuerzahler die Zeche nach dem Super-Gau, während die Atomindustrie kaum in die Verantwortung genommen wird. Mehr...

Im Fall Amazon ist nicht allein der Verbraucher gefragt.

Die Kritik am Versandhändler Amazon reißt nicht ab - auch Politiker klagen laut mit. Dabei wären die am ehesten in der Lage, etwas für mehr Arbeitsschutz und gegen moderne Sklavenarbeit in Deutschland zu tun. Ein Kommentar. Mehr...

„Mao trifft Dosenpfand." FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle beim Politischen Aschermittwoch in Dingolfing über Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin.

Trittin nennt Brüderle einen "Schweinehund", der kontert mit "Don Blech" und Seehofer ist für Steinbrück "die größte lose Kanone an Deck". Beim Politischen Aschermittwoch prügelt das politische Spitzenpersonal nach allen Regeln der Rhetorik aufeinander ein. Ein Protokoll des Redenmarathons. Mehr...

Ein Interview mit dem Todesschützen enthüllt neue Details zu Osama Bin Ladens Tod.

Zum ersten Mal spricht der Mann, der Osama Bin Laden erschoss, öffentlich über seinen Einsatz. Er offenbart nicht nur grausige Details des Himmelfahrtskommandos, sondern rechnet auch mit der US-Armee ab. Mehr...

Oh nein, ist denn schon wieder Fasching?!

Olle Kamelle, rassistische Witze und nervige Wildpinkler - der Fasching hat nicht nur lustige Seiten. Wir haben die besten Argumente gegen den Karneval in einem Faschingsquiz der etwas anderen Art zusammengestellt. Mehr...

Forscher wollen eine 3D-Karte des Asteroiden 2012 DA14 erstellen, der an der Erde vorbei fliegt.

In wenigen Tagen schrammt ein Asteroid mit gut 28.000 Kilometern pro Stunde haarscharf an der Erde vorbei. So nah ist ein so großer Brocken der Erde noch nie gekommen.  Mehr...

Kometenhafter Aufstieg, tiefer Fall: Karl-Theodor zu Guttenberg.

Wie Ex-Verteidigungsminister Guttenberg hat Annette Schavan ihren Regierungsposten mit einem Doktortitel angetreten - und ist ihn jetzt los. Trotzdem erinnert wenig an die Guttenberg-Affäre. Mehr...

Symbol der Gleichberechtigung: Jeans für ihn und sie.

Besser spät als nie: In Europas Modehauptstadt Paris ist es Frauen erst seit wenigen Tagen erlaubt, Hosen zu tragen. Bis Ende Januar stellte ein mehr als 200 Jahre altes Gesetz Jeans, Chinos und Co. fürs weibliche Geschlecht unter Strafe - mit wenigen Ausnahmen. Mehr...

Chris Kyle als US-Scharfschütze im Irak.

Er hat angeblich mehr als 150 Menschen erschossen, so viel wie kein anderer Scharfschütze der US-Armee zuvor. Nun ist der Mann, der als "American Sniper" berühmt wurde, durch einen Schuss niedergestreckt worden.  Mehr...

Der Storch wird das Nachwuchsproblem in Deutschland kaum lösen.

Gut 200 Milliarden Euro gibt Deutschland im Jahr für Familienförderung aus - und hat trotzdem eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa. Eine interne Regierungsstudie wirft jetzt dem Familienministerium Versagen vor. Dabei trägt Kristina Schröder nicht allein die Schuld am Schlamassel. Mehr...

Glück gehabt: Ivica Olic kommt nach Tim Wieses Attacke unversehrt davon.

Die Fußball-Welt diskutiert über Eden Hazards Tritt gegen den Balljungen im Ligapokalspiel gegen Swansea. Die Aktion erinnert an andere Fußball-Rowdies von Toni Schumacher über Eric Cantona bis zu Frankfurts Constant Djakpa. Die schlimmsten Übeltäter im Überblick. Mehr...

Gut sechs Minuten dauerte Fosters mitreißende Rede bei den Golden Globes.

Die Golden Globes sind normalerweise nur das Warmlaufen der Filmstars und -sternchen für die Oscars. Doch mit ihrer Rede über ihre Homosexualität hat Schauspielerin Jodie Foster der Nacht ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Mehr...

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Die Zukunft der Frankfurter Rundschau ist gesichert. Die Eigentümer betonen, es gibt keinen Einfluss auf das gewachsene politische Profil. Chefredakteur Festerling blickt nach vorne: "Wir haben einiges vor."

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Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

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Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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