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Wir über uns

Jutta Rippegather

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Jutta Rippegather

Jutta Rippegather schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main hauptsächlich über die Landespolitik. Ihre Schwerpunkte sind Gesundheit und Verkehr.

Kürzel: jur

Wohnt in: der Wetterau

Am liebsten bin ich: auf Reisen

Dabei seit: 1987

Aktuelle Beiträge von Jutta Rippegather

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Ein Jahr lang ist der Abholbereich für Privatautos gesperrt.

Fraport erneuert ein Jahr lang die aus den 70er Jahren stammende Einfahrt vor dem Terminal 1. Sie bleibt deshalb von Mitte April an für den Individualverkehr gesperrt. Privatautos müssen in der Zeit des Umbaus in die Parkhäuser gefahren werden. Mehr...

Die neuen S-Bahnen bleiben - doch weitere Verbesserungen gibt's erst einmal nicht.

Hessens Verkehrsverbünde schlagen Alarm: Der Bund blockiere dringend benötigte Mittel. Ändere sich nichts, müssten Züge gestrichen werden. Dabei würde der RMV sein Angebot lieber ausbauen - die Fahrgastzahlen steigen seit Jahren. Mehr...

Das Schienennetz in und um Frankfurt ist hoffnungslos überlastet. Dass der Bund sich weigert, Geld locker zu machen, ist unverständlich.  Mehr...

Der Bereitschaftsdienst entlastet die Notaufnahmen der Kliniken.

Die Reform des ärztlichen Bereitschaftsdiensts ist vollbracht. Die Erfahrung zeigt, dass die Dispozentralen, in denen die Anrufer landen, personell aufgestockt werden müssen. Viele Patienten haben auch eine zu hohe Anspruchshaltung, sagt die Kassenärztliche Vereinigung. Mehr...

In Hattersheim kommen Asylbewerber in einem ehemaligen Klassenzimmer unter.

Hessen baut neue Erstaufnahmeeinrichtungen. In Nordhessen und im Wetteraukreis sollen Filialen der Erstaufnahmeeinrichtung entstehen. 28 900 Flüchtlinge durchliefen im Jahr 2014 die Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen. Mehr...

Um zu sparen, schaltet Rödermark die Laternen nachts aus.

Die meisten hessischen Kommunen, die unter den Schutzschirm des Landes geschlüpft sind, haben ihr Defizit weiter abgebaut. Finanzminister Thomas Schäfer zieht eine positive Zwischenbilanz. Mehr...

Nato-Draht liegt beim Wegräumen der Absprerrungen rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Abtransport bereit.

Die Empörung im Landtag über die Ausschreitungen bei den Blockupy-Protesten ist groß. Sie richtet sich vor allem gegen die Linken, obwohl diese klarstellen, dass sie die Zerstörungen inakzeptabel finden. Doch die Mehrheit wirft den Linken vor, sie verharmlosten die Krawalle. Mehr...

Das Einleitungsrohr für Salzabwasser am Ufer der Werra beim K+S-Verbundwerk Werra Standort Hattorf in Philippsthal.

Unternehmen wie das Kasseler Unternehmen Kali und Salz (K+S) sollen selbst entscheiden, wie sie umweltschonender arbeiten. Die Länder verlangen zwar weitere Verbesserungen, sie verzichten aber auf Vorschriften. Mehr...

Nach Jahrzehnten melden sich die Missbrauchsopfer eines Darmstädter Lehrers. (Symbolbild)

Ein Lehrer in Darmstadt soll jahrelang insgesamt Hunderte Jungen missbraucht haben. Jahrzehnte nach den Verbrechen melden sich ehemalige Schüler zu Wort. Mehr...

Vor allem in Städten wie Frankfurt leben Fußgänger gefährlich.

223 Menschen sind im vergangenen Jahr auf Hessens Straßen getötet worden. Nach der Unfallstatistik 2014 sind vor allem ältere Menschen im Verkehr besonders gefährdet.  Mehr...

Es ist eng auf den Gleisen im Rhein-Main-Gebiet.

Ein Gutachten des Bundes sieht einen Bedarf für eine neue Bahnstrecke zwischen Mannheim und Frankfurt. Der Vorschlag kommt gut an. Die Neubaustrecke würde nach Prognosen der Gutachter die Kapazitäten erhöhen und die Fahrzeiten deutlich verkürzen.  Mehr...

Protest in Wiesbaden gegen den Maßvollzug.

Hessen muss sein Gesetz zum Maßregelvollzug novellieren, um „verfassungskonforme Regelungen einer Zwangsbehandlung“ zu schaffen. So steht es in dem Entwurf, zu dem am Donnerstag im Landtag eine Anhörung stattfand.  Mehr...

Vier Monate lang verbrachte der Dennis Stephan unschuldig in der forensischen Psychiatrie in Gießen und Haina. "Selbst die schlimmste Tat rechtfertigt nicht die Unterbringung im Maßregelvollzug", so der 38-Jährige. Mehr...

Im Rheintal ist die Situation besonders schlimm. Bis 2020 will die Deutsche Bahn den Lärm der Güterzüge halbieren.

Bahn, Regionalverband und Politik wollen die Akzeptanz des Schienenverkehrs steigern. Die Bahn verspricht „mehr Offenheit“ bei künftigen Streckenausbauvorhaben. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) will Druck bei Lärmminderung machen. Mehr...

Güterzüge fahren pausenlos – Tag und Nacht.

Eberhard Greiser ist Arzt und emeritierter Professor für Epidemiologie. Im Auftrag des Umweltbundesamts hat er vor fünf Jahren eine Studie über die gesundheitlichen Folgen von Fluglärm erstellt.  Mehr...

Ausbau von bestehenden Terminals statt ein völlig neues Gebäude schlägt Verkehrsminister Al-Wazir vor.

Völlig überraschend hat Verkehrsminister Al-Wazir einen Alternative zum Bau des Terminal 3 vorgestellt. Bei den Ausbaugegner hat er damit Vertrauen zurückgewonnen, meint unsere Autorin. Ein Kommentar.  Mehr...

Die Grafik zeigt einen Blick in das Terminal 3.

Tarek Al-Wazir stößt mit seinem Vorschlag zum Ausbau des Terminals 1 auf wenig Begeisterung. Fraport urteilt, die Prüfergebnisse der Landesregierung bestätigten im Wesentlichen die eigenen Gutachten. Mehr...

Die Computergrafik zeigt den ersten Bauabschnitt des Terminals 3 (dunkle Gebäudeteile) auf dem Flughafen Frankfurt. Die Abfertigungshalle ist für 14 Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt.

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) plädiert für eine Verschiebung des Baubeginns von Terminal 3 am Frankfurter Flughafen - Umbauten seien ein geringeres finanzielles Risiko. Mehr...

Die Computergrafik zeigt den ersten Bauabschnitt des Terminals 3 (dunkle Gebäudeteile) auf dem Flughafen Frankfurt. Die Abfertigungshalle ist für 14 Millionen Passagiere im Jahr ausgelegt.

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) plädiert für eine Verschiebung des Baubeginns von Terminal 3 am Frankfurter Flughafen - Umbauten seien ein geringeres finanzielles Risiko. Mehr...

In Zukunft gibt es offensichtlich immer weniger Auszubildende, und auch jetzt ist die Lage nicht rosig.

Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Politik und den Kommunen hat sich auf Eckpunkte im Kampf gegen den Fachkräftemangel verständigt. Mehr Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen sollen geschaffen werden. Auch der DGB beteiligt sich an der Initiative.  Mehr...

58 Millionen Euro sollen in den Umbau und die Modernisierung des Frankfurter Hauptbahnhofs fließen.

Mit Bundesmitteln bringt die Deutsche Bahn in den nächsten fünf Jahren Brücken, Bahnhöfe und Gleise auf Vordermann. Die größten Einschränkungen sind für Frankfurt zu erwarten. Mehr...

Auch Schulgebäude sind mit Geld aus Deutschland errichtet worden. Hier werden muslimische Mädchen unterrichtet.

Private Sponsoren aus Hessen ermöglichen mit dem Projekt "Main-Kinzig-Kreis hilft Beruwala" den Bau von Häusern, Schulen oder Kliniken in Sri Lanka. Mehr...

Die Tierversuche in Bad Nauheim sorgen weiter für Aufregung.

Nach dem Skandal um illegale Tierversuche in Bad Nauheim soll das Gesetz verschärft werden. Dadurch soll besonders ein Schlupfloch geschlossen werden, durch welches vier betroffene Wissenschaftler einem Prozess entgingen. Mehr...

Wer schlecht operiert, bekommt weniger Geld.

Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) will für Krankenhäuser einen Qualitätswettbewerb. Die Klinikmanager halten davon nichts. Medizinischer Erfolg lasse sich schwer messen. Die Krankenhäuser klagen darüber, dass ihre Notfallambulanzen überlaufen. Mehr...

Experten untersuchen Risse an der Brücke

Der Neubau der Schiersteiner Brücke dürfte sich verzögern - davon geht die Rot-Grüne Landesregierung in Rheinland-Pfalz aus. Wegen der Sperrung der maroden Brücke brauchen Pendler sechsmal länger. Die Behörden stellen sich auf eine Klagewelle ein.  Mehr...

Der Impfstatus ist bei der Aufnahme in die Kita nachzuweisen, steht im hessischen Vorsorgegesetz.

Zwar gibt es noch keine gesetzliche Impfpflicht, aber laut Sozialministerium können Kitas bereits jetzt Kinder ohne Impfschutz abweisen. Doch die Kitas fürchten die Auseinandersetzung mit den Eltern und nehmen die Politik in die Pflicht. Jetzt soll eine bundesweite Regelung kommen. Mehr...

Mitglieder der Bürgerinitiative begutachten das herabgestürzte Flugzeugteil.

Der Fund sorgte im Herbst für Aufregung in Frankfurt: Im Stadtwald entdeckten Fluglärmgegner die abgefallene Landeklappe eines Flugzeugs. Jetzt steht die Ursache für den Vorfall fest. Die Experten kommen zu dem Schluss: Rost war schuld. Mehr...

Händewaschen und desinfizieren hilft die Verbreitung der Viren zu unterbinden. (Symbolbild)

In Hessen breiten sich Grippe-Viren immer weiter aus. Den Höhepunkt der Krankheitswelle erwarten Experten in zwei Wochen. Der Impfschutz ist in diesem Jahr schlechter - dennoch lohnt sich das Impfen nach Ansicht von Medizinern.  Mehr...

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Die Siebziger sind die Frankfurter Jahre. Von hier aus strahlt in die Republik, was das Jahrzehnt bestimmt: das Aufbegehren der Jugend, der Häuserkampf in und ums Westend, die terroristische Bedrohung der RAF - und die Flügelzange der Eintracht mit Grabowski und Hölzenbein.

FR-Geschichte: 70er Jahre in Frankfurt

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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