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Wir über uns

Friederike Tinnappel

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Friederike Tinnappel

Friederike Tinnappel schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main über Gesundheit, Umwelt, Frauen und den Flughafen.

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Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: hier und dort, auch unterwegs

Dabei seit: 1981

Aktuelle Beiträge von Friederike Tinnappel

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„Wertschätzung jetzt“ skandieren die Erzieherinnen und Sozialarbeiter immer wieder.

Der Kita-Streik in Frankfurt nimmt Fahr auf: Mehr als 3000 Demonstranten ziehen vor den Sitz der kommunalen Arbeitgeber. Gewerkschafts-Sekretär Jens Ahäuser freute sich über die große Beteiligung. Das sei ein „starkes Signal“. Mehr...

Gemeinsame Mittagspause: Viele Pflegekräfte nehmen sich die Zeit und kommen vorbei.

Das Pflegepersonal der Uniklinik Frankfurt warnt mit einer Aktion vor Zeitmangel und fehlender Mitsprache im Vorstand. Mit 1560 Mitgliedern sind die Pflegekräfte die größte Gruppe im Universitätsklinikum. Sie fühlen sich dennoch nicht wahrgenommen. Mehr...

Daniela Wehrstein wünscht sich lösungsorientierte Signale vom Verband der Kommunalen Arbeitgeber.

Die Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der städtischen Kinderzentren spricht über den Stress beim Streik und das Verständnis der Eltern. Mehr...

Marihuana-Ration  – oder bloß Attrappe?

Ex-Oberstaatsanwalt Harald Körner setzt sich im Interview mit der FR für einen liberaleren Umgang mit Cannabis ein: „Was verboten ist, macht bekanntlich neugierig.“ Mehr...

Ab Montag wird auch in Frankfurt gestreikt.

Am Montag beginnt der Kita-Streik in Frankfurt. Der Gesamtelternbeirat ruft die Eltern zur Selbsthilfe auf. Außerdem hat der Beirat drei Briefe geschrieben. Mehr...

Die Kita-Streiks beginnen am Freitag, 8. Mai, zunächst im Norden Hessens.

Eltern in Frankfurt haben Verständnis für den Streik in den städtischen Kindertagesstätten in der nächsten Woche – aber auch Probleme, die Kinderbetreuung zu organisieren. Mehr...

In der Kita 47 gibt’s auch Männer: Außer dem Vize-Leiter Christoph Senft  (li.) den Erzieher Monniam B., hier mit den Kolleginnen Meike K. (r.) und Melike Ö.

Die große Mehrheit der Erzieherinnen in Frankfurt sind für einen Streik. Der Arbeitskampf beginnt in den städtischen Kitas und sozialen Einrichtungen am Montag. Die Kindertagesstätten basteln an einem Notprogramm. Es soll eine Eltern-Telefonhotline eingerichtet werden. Mehr...

Der Bus als Alternative.

Die Busunternehmen profitieren von dem Streik der Lokführer. Der Marktführer Mein Fernbus/Flixbus hofft darauf, dass Bahnkunden auch nach dem Ende des Streiks lieber Bus als Bahn fahren. Mehr...

Hamid Fetouaki vor der mobilen Messstation, die nach Offenbach kommen soll.

Hamid Fetouaki vom Kelsterbacher Umwelt- und Nachbarschaftshaus wertet Unmengen an Flugdaten aus. Der gelernte Mathematiker und Informastiker geht davon aus, dass sich die Lärmbelastung durch den Flughafen auf den gegenwärtigen Stand einpegeln wird. Mehr...

Auf dem Römerberg bei der Kundgebung zum 1. Mai ist auch viel los.

Dieses Jahr geht es bei den Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes am 1.Mai unter dem Motto „Die Arbeit der Zukunft gestalten wir“ um die vierte industrielle Revolution.  Mehr...

Eine von vielen, die helfen: Beata Rietsch versorgt die Flüchtlinge in der Kleiderkammer der katholischen St. Franziskusgemeinde mit Kleidung.

Die Asylbewerber, die in der Containeranlage im Preungesheimer Apfelviertel untergebracht sind, sind im Stadtteil willkommen. Die Nachbarn seien bei der Hilfe „hochmotiviert“, sagt Ortsvorsteher Robert Lange (CDU).  Mehr...

Menschen, die aus dem Ausland nach Hessen kommen, sollen sich wohlfühlen. Das Welcome-Center der Agentur für Arbeit will dazu beitragen - mit Hilfe bei Fragen des Alltags und vor allem mit Unterstützung beim Deutschlernen. Mehr...

Wenn man der App den eigenen Standort verrät, zeigt sie Defibrillatoren in der Umgebung an.

Mehr als 1000 Menschen trifft der plötzliche Herztod allein im Großraum Frankfurt jedes Jahr. Der ASB stellt eine Anwendung für Smartphones vor, die Ersthelfer zum nächstgelegenen Defibrillator führt. Mehr...

Gleich strahlt’s.

Investitionen von 6,2 Millionen Euro: Das Nordwestkrankenhaus baut die Radioonkologie weiter aus. Ein neuer Liearbeschleuniger soll für 3,3 Millionen Euro angeschafft werden. Außerdem muss das Krankenhausgebäude für 2,9 Millionen Euro ausgebaut werden, um den Sicherheitsvorschriften gerecht zu werden. Mehr...

Blaulicht: Polizei im Einsatz.

Ein Auto rammt einen Polizeiwagen auf einer Einsatzfahrt. Zwei Polizistinnen werden verletzt und müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Mehr...

Den kennt jeder: Goethe, hier gemalt von Tischbein.

Gezielt von Highlight zu Highlight eilen oder sich treiben lassen: Jeder muss seinen eigenen Zugang finden. Mehr als 38.000 Kunstliebhaber und Erstbesucher sind unterwegs in der Nacht der Museen. Mehr...

Andreas Boltz in seinem Reich.

Tango im Dom, „Sound of Frankfurt“ im Historischen Museum. Bei der Nacht der Museen sind auch Musikfreunde auf ihre Kosten gekommen. Mehr...

Mit Plakaten und Staubmasken im Gesicht machten die Demonstranten auf ihr Anliegen aufmerksam.

Was in Fechenheim nicht funktionierte, soll in Griesheim klappen: Mehr als hundert Menschen sind in Griesheim gegen den geplanten Bau eines Braunkohlestaubwerks im Industriepark auf die Straße gegangen. Ihr Motto: "Wir lassen uns nicht verkohlen". Mehr...

Die Sonne geht auf, das erste Flugzeug landet.

Die Frankfurter sind nach Auffassung von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) die einzigen, die von den Lärmpausen profitieren. Trotzdem bleiben diese auch nach ihrer Einführung in Frankfurt umstritten. Die Hessen-FDP fragt nach deren Rechtssicherheit. Mehr...

Flugzeuge im Anflug auf die Nordwestbahn, auf der von 22 bis 23 Uhr bei Westwind eine Lärmpause eingelegt wird.

Obwohl Neu-Isenburg in den Genuss der ersten Lärmpause in der Geschichte des Flughafens gekommen ist, sehen sich die Neu-Isenburger als Verlierer des Lärmpausen-Modells. Fraport und Flugsicherung sind mit dem Auftakt zufrieden. Messergebnisse liegen noch nicht vor. Mehr...

Stolz auf „so eine wackere Truppe“: Gewerkschaftsboss Claus Weselsky.

Der Chef der Lokführergewerkschaft GdL kündigt neue Streiks an für den Fall, dass die Bahn in den Tarifverhandlungen nicht nachgibt. Auch an die Bundesregierung macht er eine Ansage.  Mehr...

Als erster Großflughafen führt der Frankfurter Airport über das sechsstündige Nachtflugverbot hinaus eine zusätzliche Lärmpause ein.

Heute haben auf dem Frankfurter Flughafen die vieldiskutierten Lärmpausen Premiere – aber nur unter der Voraussetzung, dass der Wind aus Westen weht. Mehr...

Wenn es dunkel wird, gehen auf dem Flughafen die Lichter an: Der sogenannte Jobmotor will auch in Zukunft weiter wachsen.

Der Frankfurter Flughafen arbeitet am aktiven Lärmschutz, will aber auch weiter wachsen. Der eigentliche Konflikt bei der Reduzierung des Fluglärms steht noch aus: die Einführung einer Lärmobergrenze. Ein Kommentar. Mehr...

Bahnangestellte helfen den Reisenden weiter und gucken, wann der nächste Zug fährt – andere informieren sich übers Handy.

Die meisten Reisenden haben sich gut auf den Lokführerstreik vorbereitet, im Hauptbahnhof ist nicht viel los. Die Frage des Tages war: Warten oder Umsteigen? Mehr...

Wenn das Nahverkehrsnetz nicht dicht genug ist, unterstützt das Fahrrad beim Weiterkommen.

Das dichte Nahverkehrsnetz in Frankfurt bietet Alternativen für den Arbeitsweg. Auf dem Frankfurter Hauptbahnhof werden die Lokführer um Verständnis für ihren Arbeitskampf werben. Mehr...

"Fordern und fördern" war und ist der richtige Ansatz, findet Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU).

Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) über die Bilanz von Hartz IV, Hilfsangebote für Langzeitarbeitslose und warum sie "Fordern und fördern" für den richtigen Ansatz hält. Mehr...

Viele Plakate, wenige Teilnehmer: die Kundgebung gegen Hartz IV in der Fischerfeldstraße.

Nur wenige Teilnehmer kamen zur Kundgebung „Zehn Jahre Hartz IV sind genug“ in die Fischerfeldstraße. Wieder einmal zeigte sich: Für Langzeitarbeitslose ist die Rückkehr in den Beruf extrem schwierig. So mancher hat die Hoffnung längst aufgegeben.  Mehr...

Peter Feldmann, der Frankfurter Oberbürgermeister (SPD), ist von der Entscheidung enttäuscht.

Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hält nichts vom Terminal 3. Er kritisiert die Landesregierung. Diese habe bei der Entscheidung für den Bau keine Verantwortung übernehmen wollen und sie stattdessen an den Flughafenbetreiber Fraport delegiert. Mehr...

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