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Wir über uns

Friederike Tinnappel

Redakteurin, Frankfurt/Rhein-Main

Friederike Tinnappel

Friederike Tinnappel schreibt in der Redaktion Frankfurt/Rhein-Main über Gesundheit, Umwelt, Frauen und den Flughafen.

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Wohnt in: Frankfurt

Am liebsten bin ich: hier und dort, auch unterwegs

Dabei seit: 1981

Aktuelle Beiträge von Friederike Tinnappel

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Als hätten sie sich abgesprochen: Die Männer tragen eine Kappe, die Passantin trinkt – beides ist wichtig bei der Hitze.

Nach rund zwölf Jahren könnte heute der Rekordwert in Frankfurt von 38,7 Grad geknackt werden. Ein neuer Heißluftschwall aus Südeuropa kommt zu uns. Auch vereinzelte Gewitter werden keinen grundlegenden Wetterwandel einleiten. Mehr...

Fit trotz fasten: Oberarzt Sami Sirat im Uniklinikum.

Sami Sirat, Oberarzt an der Frankfurter Uniklinik, fastet im Monat Ramadan. Als Leiter der Herzschrittmacherambulanz kann er das Fastengebot nicht immer einhalten. Wenn ein Notfall eintritt, muss er topfit sein.  Mehr...

Gute Laune - Angela Merkel mit OB Peter Feldmann und Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (Bagso), bei der Eröffnung des Seniorentags.

Bundeskanzlerin Angela Merkel lobt bei der Eröffnung des 11. Deutschen Seniorentags die Kompetenz und Erfahrung älterer Menschen. Mehr...

Petra Becher hat Menschen aller Generationen im Blick.

Das Bürgerinstitut in Frankfurt ist ein Juwel für alle, die Entspannung und Abwechslung suchen. Geschäftsführerin Petra Becher setzt in der traditionsreichen Institution neue Akzente.  Mehr...

Einfach mal ausprobieren - mit dem Dreirad über den Parcours.

Ältere Menschen sind eine interessante Zielgruppe - eine Messe in Frankfurt widmet sich ihren Bedürfnissen. Dabei geht es auch darum, konstruktiv mit den eigenen Handicaps umzugehen. Wer beispielweise nicht mehr auf ein normales Rad kommt, kann es mit einem Dreirad versuchen. Mehr...

Selten war es so wertvoll wie dieser Tage: Wasser - hier im Günthersburgpark.

Am Wochenende soll in Frankfurt die 39 Grad-Marke geknackt werden - ein neuer Rekord. Die große Hitze birgt aber auch Risiken. Wichtig ist, viel zu trinken, vor allem Wasser. Mehr...

In der bereits vierten Woche des unbefristeten Streiks werden alle hessischen Briefzentren in Darmstadt, Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und Mainz bestreikt.

Bis zu einer Einigung im aktuellen Tarikonflikt soll der Streik der Postangestellten fortgesetzt werden. Besonders die Sonntagsarbeit sorgt für Streitpunkte. Am kommenden Wochenende wird verhandelt. Mehr...

Dann würden wir einen echten Klassiker verlieren.

Nachdem sich die SPD solidarisiert hat, ziehen die streikenden Postler zur CDU-Zentrale. Doch dort bleiben die Türen verschlossen. Ob auch an diesem Sonntag gearbeitet wird, ist nach Angaben der Post noch offen. Mehr...

Die Beschäftigten des Uniklinikums hielten Nummern um die 77.000 in die Höhe.

162.000 Beschäftigte fehlen nach Einschätzung von Verdi in den Kliniken, darunter 70.000 in der Pflege. Die bundesweite Aktion gegen den Pflegenotstand in den Krankenhäusern erfreut sich reger Beteiligung. Mehr...

Sarah Sorge will Mädchen und Frauen "stärken und schützen".

Listen der Jungs mit Noten für das Aussehen der Klassenkameradinnen, Sprüche unter der Gürtellinie - Sexismus ist allgegenwärtig an Frankfurts Schulen. Das Mädchenparlament und Frauendezernentin Sarah Sorge (Grüne) stellen eine Online-Plattform für Betroffene vor. Mehr...

Schon vor der Geburt betreuen Hebammen die Mütter.

Die Haftpflicht für freiberufliche Hebammen steigt zum 1. Juli auf 6274 Euro. Viele junge Mütter telefonieren vergeblich herum, um eine Geburtshelferin zu finden. In Frankfurt mit seinen hohen Lebenshaltungskosten ist die Lage besonders prekär. Mehr...

Ein Ende des Poststreiks ist noch nicht in Sicht

Ein Ende des Poststreiks ist nicht in Sicht. Damit Pakete an ihre Empfänger gelangen, setzt die Post in Frankfurt inzwischen Taxifahrer ein. Außerdem versucht die Post, mit Sonntagsarbeit die Auswirkungen des Poststreiks abzufedern. Mehr...

Lohndumping – ohne uns, sagen die Paketzusteller.

Vor dem Hauptbahnhof bitten die Streikenden die Bevölkerung um Unterstützung. Die Post verdient nach Angaben der Verdi gutes Geld. Mehr...

„Wertschätzung jetzt“ skandieren die Erzieherinnen und Sozialarbeiter immer wieder.

Der Kita-Streik in Frankfurt nimmt Fahr auf: Mehr als 3000 Demonstranten ziehen vor den Sitz der kommunalen Arbeitgeber. Gewerkschafts-Sekretär Jens Ahäuser freute sich über die große Beteiligung. Das sei ein „starkes Signal“. Mehr...

Gemeinsame Mittagspause: Viele Pflegekräfte nehmen sich die Zeit und kommen vorbei.

Das Pflegepersonal der Uniklinik Frankfurt warnt mit einer Aktion vor Zeitmangel und fehlender Mitsprache im Vorstand. Mit 1560 Mitgliedern sind die Pflegekräfte die größte Gruppe im Universitätsklinikum. Sie fühlen sich dennoch nicht wahrgenommen. Mehr...

Daniela Wehrstein wünscht sich lösungsorientierte Signale vom Verband der Kommunalen Arbeitgeber.

Die Vorsitzende des Gesamtelternbeirats der städtischen Kinderzentren spricht über den Stress beim Streik und das Verständnis der Eltern. Mehr...

Marihuana-Ration  – oder bloß Attrappe?

Ex-Oberstaatsanwalt Harald Körner setzt sich im Interview mit der FR für einen liberaleren Umgang mit Cannabis ein: „Was verboten ist, macht bekanntlich neugierig.“ Mehr...

Ab Montag wird auch in Frankfurt gestreikt.

Am Montag beginnt der Kita-Streik in Frankfurt. Der Gesamtelternbeirat ruft die Eltern zur Selbsthilfe auf. Außerdem hat der Beirat drei Briefe geschrieben. Mehr...

Die Kita-Streiks beginnen am Freitag, 8. Mai, zunächst im Norden Hessens.

Eltern in Frankfurt haben Verständnis für den Streik in den städtischen Kindertagesstätten in der nächsten Woche – aber auch Probleme, die Kinderbetreuung zu organisieren. Mehr...

In der Kita 47 gibt’s auch Männer: Außer dem Vize-Leiter Christoph Senft  (li.) den Erzieher Monniam B., hier mit den Kolleginnen Meike K. (r.) und Melike Ö.

Die große Mehrheit der Erzieherinnen in Frankfurt sind für einen Streik. Der Arbeitskampf beginnt in den städtischen Kitas und sozialen Einrichtungen am Montag. Die Kindertagesstätten basteln an einem Notprogramm. Es soll eine Eltern-Telefonhotline eingerichtet werden. Mehr...

Der Bus als Alternative.

Die Busunternehmen profitieren von dem Streik der Lokführer. Der Marktführer Mein Fernbus/Flixbus hofft darauf, dass Bahnkunden auch nach dem Ende des Streiks lieber Bus als Bahn fahren. Mehr...

Hamid Fetouaki vor der mobilen Messstation, die nach Offenbach kommen soll.

Hamid Fetouaki vom Kelsterbacher Umwelt- und Nachbarschaftshaus wertet Unmengen an Flugdaten aus. Der gelernte Mathematiker und Informastiker geht davon aus, dass sich die Lärmbelastung durch den Flughafen auf den gegenwärtigen Stand einpegeln wird. Mehr...

Auf dem Römerberg bei der Kundgebung zum 1. Mai ist auch viel los.

Dieses Jahr geht es bei den Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes am 1.Mai unter dem Motto „Die Arbeit der Zukunft gestalten wir“ um die vierte industrielle Revolution.  Mehr...

Eine von vielen, die helfen: Beata Rietsch versorgt die Flüchtlinge in der Kleiderkammer der katholischen St. Franziskusgemeinde mit Kleidung.

Die Asylbewerber, die in der Containeranlage im Preungesheimer Apfelviertel untergebracht sind, sind im Stadtteil willkommen. Die Nachbarn seien bei der Hilfe „hochmotiviert“, sagt Ortsvorsteher Robert Lange (CDU).  Mehr...

Menschen, die aus dem Ausland nach Hessen kommen, sollen sich wohlfühlen. Das Welcome-Center der Agentur für Arbeit will dazu beitragen - mit Hilfe bei Fragen des Alltags und vor allem mit Unterstützung beim Deutschlernen. Mehr...

Wenn man der App den eigenen Standort verrät, zeigt sie Defibrillatoren in der Umgebung an.

Mehr als 1000 Menschen trifft der plötzliche Herztod allein im Großraum Frankfurt jedes Jahr. Der ASB stellt eine Anwendung für Smartphones vor, die Ersthelfer zum nächstgelegenen Defibrillator führt. Mehr...

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Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

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